DE2254070A1 - Spielzeugauto - Google Patents
SpielzeugautoInfo
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- DE2254070A1 DE2254070A1 DE19722254070 DE2254070A DE2254070A1 DE 2254070 A1 DE2254070 A1 DE 2254070A1 DE 19722254070 DE19722254070 DE 19722254070 DE 2254070 A DE2254070 A DE 2254070A DE 2254070 A1 DE2254070 A1 DE 2254070A1
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H17/00—Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
- A63H17/26—Details; Accessories
- A63H17/262—Chassis; Wheel mountings; Wheels; Axles; Suspensions; Fitting body portions to chassis
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
- "Spielzeugauto" Die Erfindung betrifft ein aus mehreren Teilen zusatmengesetztes Spielzeugauto, wobei Mittel zum Halt der Auto teile aneinander vorgesehen sind. Bisher ist man so vorgegangen, daß die Teile des Spielzeugautos entweder zusammengeschraubt, oder miteinander verpreßt wurden. sies ist verhältnismäßig aufwendig, Hinzu kam der Nachteil, daß das hergestellte Spielzeugauto bei Verpressen der Teile überhaupt nicht mehr und bei Zusarnmenschrauben der Teile nur mit einem erheblichen Aufwand wieder in seine Einzelteile zerlegt werden konnte, Dies hat zum einen die Folge, daß das spielende Kind sedn Auto nicht, oder nur mit erheblichen Schwierigkeiten auseinandernehmen und wieder zusammensetzen kann. In der Fabrikation kann es leicht geschehen, daX eines der Einzelteile des Spielzeugautos, z. B. ein durchsichtiges, die Fenster darstellendes Teil, nicht die richtige Lage einnimmt oder verrutscht. Sind nun die Teile des Spielzeugautos miteinander verpreßt oder verschraubt, so ist @as gesamte Spielzeugauto Ausschuß und muß weggeworlen werden, da ein Trennen der Teile und @orrigierung des Montagefenlers nicht, oder nur mit einem unvertretbar nohen Auiwand möglic@ wäre.
- Der Erfindung liegt die @ufgabe zugrunde, die vorstehend erläuterten Nachteile bei einem Spielzeugauto der eingangs genannten Art zu beheben.
- Zur Lösun. dieser Anfgabe wiru mit der Erfindung in erster Linie vorgeschlagen, daß eine Karosserie und eine Bodenplatte zwischen sich die übrigen Autoteile in ihrer Lage sichern und daß das Haltemittel, bevorzugt eine der Stoßstangen, lösbar anbringbar ist und die Bodenplatte an der Karosserie festnält. Das Spie@zeugauto nach der Erfindung ist in der Fabrikation aus seinen einzelnen Teilen zusammensetzbar, bevorzugt zusammensteckbar. Das Haltemittel, bevorzugt eine der Stoßstangen, hat die Funktion eines lösbaren Verriegelungsmittels, das die Bodenplatte und die Karosserie aneinander und damit sämtliche Teile des An@os in ihrer Lage hält und fixiert. Anstelle einer Stoßstange oder beider Stoßstangen könnte als Haltemittel beispielsweise auch eine den Kühlergrill und die Scheinwerfer darstellende Nac@bildung der Frontpartie des Autos, ein Nummernschild und dergleichen dienen. Da ctas haltemittel lösbar ist, kann hei Auftreten einer der geschilderten Montagefehler das Spielzeugauto ohne weiteres auseinandergenommen und der Fe@ler beseitigt werden. Linie erfindungsgemäße Verriegelung der Teile miteinander ist fabrikatorisch einiacher und billiger als ein Verschrauben oder Verpressen. Das spielende Kind kann sich sein @uto durch Entfernen des Haltemittels, z. B. der Sto@stange, in seine Einzelteile zerlegen and danach wieder zusa@mensetzen.
- Hierdurch wird der Spieleffekt wesentlich erhöht. Ferner erlaubt es die Erfindung, ein solches Spielzeugauto in seine Teile auseinandergenommen in Form eines Montagebankastens oder in einer entsprechenden Blisterverpackung zu verlaufen, Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist zumindest eine der Stoßstangen in Langsrichtung des Spielzeugautos in dieses einsteckbar, wobei sie mit Steckarmen durch Öffnungen der Stirnseite der Karosserie hindurchtritt und in der eingesteckten Lage Vorsprünge oder Widerlager der Bodenplatte untergreiit und diese gegen ein Herausfallen nach unten sichert. Mine derartige Anordnung zeichnet sich durch besondere Einfachheit in der Herstellung und Montage aus.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind den Unteransprüchen unci dem nachstehend beschriebenen, sowie in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel zu entnehmen. Es zeigt: Fig. 1 Einen Längsschnitt gemäß der Linie I-I in Fig. 2 durch eine Ausführungsmöglichkeit der Erfindung, Fig. 2: unter Fortlassung von nicht interessierenden Teilen einen Schnitt gemäß der Linie II-1I in Fig. 1, lig. 3: ebenfalls un-ter Fortlassung nicht interessierender Bauelemente einen Teilschnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 2.
- Das Spielzeuganto gemäß diesem Ausführungsbeispiel besteht aus der Karosserie 1, der Bodenplatte 2, der vorderen Stoßstange 3, der llinteren Stoßstange 4, den von der Bodenplatte getragenen Vorder-und Hinterrädern 5, 6, einem noch näher zu beschreibenden Einsatz 7 und einer lensternachbildung 8. Der Kolferraumdeckel 9 und die Motorhaube 10 der Karosserie können nach oben klappbar sein, Der Einsatz 7 stellt eine Nachbildung der Fahrgastsitze 11, des Armaturenbrettes (mit Steuerrad) 12, des Kofferraumhodens 13 und des Motorraumbodens 14 dar, Mit dem Motorraumboden 14 kann eine Motorblocknachbildung 15 bevorzugt lösbar, z. B. aufsteckbar, verhunden sein.
- Die Fensternachbildung 8 wird zunächst in die Karosserie eingelegt, wobei die lensterkanten 8', 8" hinter Vorspriingen 16, 17 d<r Karosserie eingreifen und davon gehalten sind. Danach wird der einsatz 7 mit dem Motorblock 15 von unten in die Karosserie eingeführt, bis der Einsatz gegen Widerlager der Karosserie stößt.
- Anschließend wird die Bodenplatte 2 von unten gegen den Einsatz 7 gelegt. Schließlich wird durch Anbringen der als Verriegelungsmit tel dienenden vorderen und/oder hinteren Stoßstange 3 bzw. 4 für eine sichere Verhindung zwischen Karosserie 1 und Bodenplatte 2 gesorgt.
- In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist dazu die Anordnung wie folgt: Die Bodenplatte 2 besitzt an ihrer vorderen Stirnseite einen hakenförmigen Vorsprung 18, mit dem sie hinter ein Widerlager 19 der vorderen Karosseriestirnseite greift. An der rückwärtigen Stirnseite ist die Karosserie mit Öffnungen 20 versehen, durch die Steckarme 21 der rückwärtigen Stoßstange 4 in Längsrichtung des Fahrzeuges hindurchgesteckt sind. Die Steckarme 21 untergreiien Vorspringe oder Widerlager' 22 der Bodenplatte 2 und sichern diese damit gegen ein Herausfallen nach unten (siehe auch Fig. 3) Um die Stoßstange -gegen ein unbeabsichtigtes Lösen aus ihrer Einstecklage zu sichern, ist eine Verrastung vorgesehen. Dazu sind gemäß dem Ausführungsbeispiel die Enden 23 der Steckarme 21 als Gabeln ausgebildet, die mit Schnappwirkung um Zapfen 24 der Bodenplatte 2 greifen.
- Die vordere StoBstange 3 ist zu ihrer Befestigung ebenfalls mit Steckarmen 25 versehen, die mit ihren gabelförmigen Enden Zapien 26 der Bodenplatte schnappend umgreifen. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel dient die vordere Stoßstange 3 nich-t der lösbaren Befestigung der Bodenplatte 2 an der Karosserie 1. üazu sind die Teile 18, 19 vorgesehen. Es könnte aber auch unter Fort@assung der Teile 18, 19 die vordere Stoßstange 3 analog der hinteren Stoßstange 4 ausgebildet sein.
- - Ansprüche -
Claims (7)
- Patent- und Schntzansprüche 1. Aus mehreren Teilen zusammengesetztes Spielzeugauto, wobei Mittel zum Halt der Antoteile aneinander vorgese@en sind, dadurch gekennzeichnet, das; eine Karosserie (i) und eine tiodenplatte (2) zwischen sich die übrigen Autoteile (7, 8, 15) in ihrer Lage sichern und da das Haltemittel, bevorzugt eine der Stoßstangen (3, 4), lösbar anbringbar ist und die llodenplatte an der Karosserie festhält.
- 2.) Spielzeugauto nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumin@est eine (4) der Stoßstangen (3, 4) in Längsrichtung des Spielzeugautos in dieses einstecklßar ist, woliei sie mit Steckar@en (21) durch Öffnungen (20) der Stirnseite der Karosserie (1) hindurchtritt und in der eingesteckten Lage Vorspriinge oder Widerlager (@@) der Bodenplatte (2) untergreift und diese gegen ein Herausfallen nach unten sichert.
- 3.) Spielzeugauto nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (2) an einer Stirnseite mit einem ha@enförmigen Vorsprung (18) hinter ein Widerla@er (19) der entsprechenden Karosseriestirnseite greift une @a@ an der andere@ @tirnseite die Bo@en latte (2) un@ @ie @arosserie (1) mi@tel@ @er St@ -stange (4) aneinander g@@al@en sin@.
- 4.) Spielzeugauto nach Anspruch 2 oder den Anspruchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßstange (4), bzw. die Stoßstangen (3, 4) mittels einer Rast- oder Schnappanordnung in ihrer Einstecklage gesichert ist, bzw sind.
- 5.) Spielzeugauto nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet; daß als Rast- oder Schnappanordnung die Enden der Steckarme (21, 29) gebelförmig ausgebildet sind und schnappend um Zapfen (24, 26) der Bodenplatte (2) greifen.
- 6.) Spielzeugauto nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 5, aadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Bodenplatte (2) und der Karosserie (i) sich ein die Fahrgastsitze (11), das Armaturenhrett (12) einschließlich Steuerrad, den Kofferraumboden (13) und den Motorraumboden (14) bildender Einsatz (7) fest eingeklemmt befindet.
- 7.) Spielzeugauto nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daX am Einsatz eine Nachbildung (15) des Motorblockes und der Kühlerattrappe befestigt, z. il. aufgesteckt ist.L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722254070 DE2254070A1 (de) | 1972-11-04 | 1972-11-04 | Spielzeugauto |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722254070 DE2254070A1 (de) | 1972-11-04 | 1972-11-04 | Spielzeugauto |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2254070A1 true DE2254070A1 (de) | 1974-05-16 |
Family
ID=5860845
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722254070 Pending DE2254070A1 (de) | 1972-11-04 | 1972-11-04 | Spielzeugauto |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2254070A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3834504A1 (de) * | 1988-10-11 | 1989-06-08 | Loeber Alexis | Spielfahrzeug |
| US7717767B2 (en) * | 2007-04-16 | 2010-05-18 | Ridemakerz, Llc | Modular toy vehicle accessory mounts |
-
1972
- 1972-11-04 DE DE19722254070 patent/DE2254070A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3834504A1 (de) * | 1988-10-11 | 1989-06-08 | Loeber Alexis | Spielfahrzeug |
| US7717767B2 (en) * | 2007-04-16 | 2010-05-18 | Ridemakerz, Llc | Modular toy vehicle accessory mounts |
| EP2150323A4 (de) * | 2007-04-16 | 2012-02-15 | Ridemakerz Llc | Zubehörmontierungsvorrichtungen für modulare spielzeugfahrzeuge |
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