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DE19516021C1 - Einführschutz für die Montage von Stiften oder Zapfen eines Hardtops - Google Patents

Einführschutz für die Montage von Stiften oder Zapfen eines Hardtops

Info

Publication number
DE19516021C1
DE19516021C1 DE1995116021 DE19516021A DE19516021C1 DE 19516021 C1 DE19516021 C1 DE 19516021C1 DE 1995116021 DE1995116021 DE 1995116021 DE 19516021 A DE19516021 A DE 19516021A DE 19516021 C1 DE19516021 C1 DE 19516021C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rosette
pins
edge
protection according
collar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1995116021
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Dipl Ing Nonner
Harald Dipl Ing Koppenstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Mercedes Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG, Mercedes Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE1995116021 priority Critical patent/DE19516021C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19516021C1 publication Critical patent/DE19516021C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/10Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins
    • B60J7/106Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins readily detachable hard-tops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Einführschutz für die Mon­ tage von Stiften oder Zapfen eines Hardtops in Öffnungen de­ finierter Größe beim Einführen in entsprechende Aufnahmeöffnun­ gen der Karosserie.
Beim Aufsetzen eines Hardtops auf die Karosserie werden bekannt­ lich Befestigungszapfen des Hardtops in entsprechende Öffnungen in der Karosserie eingeführt und dort verankert. Es ist bekannt, daß bei diesem Aufsetzvorgang Beschädigungen im Bereich der an die Öffnung angrenzenden Karosseriebereiche vorkommen können, wenn nämlich beim Einfädeln des Montagezapfens dieser nicht ge­ nau auf die Öffnung aufgesetzt wird.
Zum Schutz der Lackierung von Karosserieteilen ist es aus der DE-PS 19 33 669 schon bekannt, gesonderte Kunststoffplatten vor­ zusehen, die in ihrer Größe verschiedenen Karosserieteilen ange­ paßt werden und nach dem Lackieren auf die Karosserieteile ge­ setzt werden. Diese Platten sind an den Stellen, an denen an­ schließend noch Montagearbeiten durchgeführt werden müssen, mit Aussparungen versehen. Solche Schutzplatten lassen sich bei der Montage eines Hardtops nicht verwenden.
Bekannt ist es auch (DE 30 40 990 A1) an den kreisförmigen Ein­ stecköffnungen der Längsschweller von Fahrzeugkarosserien, in welche die Einsteckzapfen eines Wagenhebers geschoben werden, an den die Einstecköffnung umgebenden Flächenteilen eine Scheibe aus einem elastisch verformbaren Material vorzusehen, die die Karosserieteile, welche die Einstecköffnung umgeben, gegen Be­ schädigungen sichern kann. Auch eine solche, nach dem Einstecken des Zapfens nicht mehr entfernbare Scheibe, läßt sich für eine Hardtopmontage nicht verwenden, weil hier zwar ein Schutz der Karosserieteile im Bereich der Einstecköffnungen erwünscht ist, aber keine zusätzlichen Teile in diesem Bereich nach dem Mon­ tagevorgang verbleiben können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Einführ­ schutz der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die Ränder der Aufnahmeöffnungen für den Zapfen vor Beschädigung geschützt werden, daß der Schutz aber nach dem Einführen des Stiftes auch wieder beschädigungsfrei entfernt werden kann. Schließlich soll auch eine gewisse Einführhilfe für den Zapfen damit erreicht werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird für einen Einführschutz der ein­ gangs genannten Art eine mit einem radial verlaufenden Schlitz ausgebildete Rosette vorgesehen, die aus elastischem formbestän­ digen Material mit einem sich in der Öffnung fixierenden Rand besteht und einen sich nach der anderen Seite erweiternden Ein­ führtrichter aufweist sowie mit einem diese Rosette einfassenden Schutzkragen versehen ist, der aus weichem, flächigem Material besteht und fluchtend zu dem Schlitz der Rosette ebenfalls ge­ schlitzt und auf der dem Schlitz gegenüberliegenden Seite mit einer Greiflasche versehen ist.
Durch diese Ausgestaltung wird ein mit Hilfe der Greiflasche leicht zu handhabendes Abdeckteil als Einführschutz geschaffen, das mit der Rosette so auf die Karosserieöffnung aufgelegt wer­ den kann, daß sich diese an der Öffnung zentriert. In dieser Lage überdeckt der Kragen alle der Einführöffnung benachbarten Karosserieteile, so daß bei der Montage eines Hardtops keine Be­ schädigung solcher Karosserieteile eintreten kann. Gleichzeitig wirkt die Rosette wegen Ihres Einführtrichters aber auch als eine Einführhilfe für den Zapfen, der auch dann, wenn er nicht schon exakt auf die Achse der Öffnung ausgerichtet ist, in ein­ facher Weise in die ihm zugeordnete Öffnung eingeführt werden kann. Ist dies geschehen, dann läßt sich der Schutzkragen von der Greiflasche aus zwischen Hardtop und Karosserie heraus­ ziehen, so daß dann die Befestigung des Hardtops in bekannter Weise vorgenommen werden kann.
In Weiterbildung der Erfindung kann der Kragen in eine umlau­ fende Nut der Rosette eingeklemmt sein, so daß ein einfacher Zu­ sammenbau der beiden aus verschiedenen Materialien bestehenden Teile vorgenommen werden kann.
Um seiner Funktion als Schutzmaterial gerecht zu werden und um gleichzeitig auch eine gute Fixierung des neuen Einführungs­ schutzes zusätzlich zu der Fixierung durch den Rand der Rosette zu gewährleisten, ist es vorteilhaft, wenn der Kragen aus einem rutschfesten Material hergestellt oder mit einer rutschfesten Profilierung auf der dem Rand der Rosette zugewandten Seite ver­ sehen ist. Der Kragen und die Rosette werden auf diese Weise in ihrer rage auf der Karosserie gesichert, wenn der Zapfen des Hardtops eingeführt wird.
Um einen gewissen Ausgleich beim Einführen des Zapfens in der Fahrzeuglängsrichtung zu ermöglichen, ist es zweckmäßig, den Ein­ führtrichter oval zu formen. Schließlich kann der Rand der im übrigen aus Kunststoff herstellbaren Rosette mit einer Abzieh­ schräge auf der der Lasche zugewandten Seite versehen sein, die es nach der Einführung des Zapfens in die Öffnung ermöglicht, durch Zug an der Lasche die Fixierung der Rosette durch ihren Rand in einfacher Weise aufzuheben und den gesamten Einführ­ schutz zu entfernen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand der Zeichnung näher dargestellt und wird im folgenden erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung des neuen Einführschutzes für eine Hardtopmontage und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Einführschutz gemäß der Fig. 1.
Aus den Fig. 1 und 2 ist zu erkennen, daß der neue Einführschutz aus einer etwa scheibenförmig gestalteten Rosette 1 aus Kunst­ stoff besteht, die mit einem radial nach außen verlaufenden Schlitz 2 versehen ist. Diese Rosette wird von einem Kragen 3 eingefaßt, der ebenfalls mit einem Schlitz 4 versehen ist, der wiederum zu dem Schlitz 2 der Rosette 1 fluchtet. Der Kragen 3 geht an seiner dem Schlitz 4 gegenüberliegenden Seite in eine Grifflasche 3a über, die zur erleichterten Handhabung dient.
Aus Fig. 2 wird erkennbar, daß die Rosette 1 in einer umlaufen­ den Nut 5 den Kragen 3 aufnimmt und mit einem nach unten ab­ stehenden Rand 6 versehen ist, der zu der Grifflasche 3a hin in eine Abziehschräge 7 übergeht. Auf der vom Rand 6 abgewandten Seite ist die Rosette 1 mit einem Einführtrichters versehen, der die Form eines Ovales hat und nach unten in ein Langloch 9 übergeht, das wiederum an einer Seite in den Schlitz 2 ausläuft.
Die Rosette 1 ist beim Ausführungsbeispiel aus Kunststoff herge­ stellt. Der Kragen 3 kann aus einem Leder oder lederähnlichen Material einschließlich der Greiflasche 3a bestehen, das auf der zum Rand 6 weisenden Seite auch z. B. mit einer rutsch-festen Gummischicht oder mit einer Profilgummischicht versehen sein kann.
Der Einführschutz nach Fig. 1 wird vor der Montage eines Hardtops auf die Einführöffnung für den Montagezapfen des Hardtops so aufgelegt, daß die Grifflasche 3a nach vorne steht, so daß sie bei aufgesetztem Hardtop von vorne, d. h. vom Seitenfensterbereich aus ergriffen werden kann. Die Rosette 1 wird dabei mit ihrem Rand 6 einseitig in die Öffnung zum Einführen des Montagezapfens eingesetzt und dadurch vorfixiert. Die weitere Fixierung wird von der rutschfesten Unterseite des Kragens 3 übernommen. Es kann nun der Montagezapfen des Hardtops in die trichterartige Öffnung des Einführtrichters 8 eingeführt werden, und er wird dann durch das Langloch 9 in das für ihn vorgesehene Befestigungsloch der Karosserie eingeführt. Ehe das Hardtop anschließend befestigt wird, wird der Einführschutz durch Ergreifen der Lasche 3a aus seiner Lage herausgezogen, wobei der Rand 6 über seine Abziehschräge 7 sich leicht aus seiner vorfixierten Lage entfernen läßt und der Montagezapfen des Hardtops durch den Schlitz 2 bzw. 4 austreten kann.
Während des Montagevorganges schützt der Kragen 3 die an die Einführöffnung in der Karosserie angrenzenden Karosserieteile vor einer Beschädigung, sei es durch den sich absenkenden Monta­ gezapfen, sei es durch irgendwelche Werkzeuge. Der neue Einführ­ schutz dient aber gleichzeitig auch als Einführhilfe für den Montagezapfen. Das neue Hilfsteil erleichtert die Montage eines Hardtops wesentlich.
Selbstverständlich wäre es auch denkbar, den Einführschutz für das Einführen von anderen Zapfen in andere Öffnungen zu verwen­ den, sofern auch dort das Problem auftritt, daß die Umgebung des Einführungsloches beim Montagevorgang vor Beschädigungen ge­ schützt sein soll.

Claims (6)

1. Einführschutz für die Montage von Stiften oder Zapfen (Mon­ tagezapfen) eines Hardtops in Öffnungen definierter Größe beim Einführen in entsprechende Aufnahmeöffnungen der Karosserie, gekennzeichnet durch eine mit einem radial verlaufenden Schlitz (2) ausgebildete Ro­ sette (1) aus elastischem formbeständigen Material mit einem sich in der Öffnung fixierenden Rand (6) und einem sich nach der andere Seite erweiternden Einführtrichter (8), sowie mit einem die Rosette einfassenden Schutzkragen (3) aus weichem, flächigen Material, der fluchtend zu dem Schlitz (2) der Rosette (1) eben­ falls geschlitzt und auf der dem Schlitz (4) gegenüberliegenden Seite mit einer Greiflasche (3a) versehen ist.
2. Einführschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzkragen (3) in einer umlaufenden Nut (5) der Rosette (1) eingeklemmt ist.
3. Einführschutz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzkragen (3) aus einem rutschfesten Material hergestellt oder mit einer rutschfesten Profilierung auf der dem Rand (6) der Rosette (1) zugewandten Seite versehen ist.
4. Einführschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einführtrichter (8) oval geformt ist.
5. Einführschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (6) der Rosette (1) mit einer Abziehschräge (7) ver­ sehen ist.
6. Einführschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rosette (1) aus Kunststoff besteht.
DE1995116021 1995-05-02 1995-05-02 Einführschutz für die Montage von Stiften oder Zapfen eines Hardtops Expired - Fee Related DE19516021C1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006021579B4 (de) * 2005-08-04 2016-09-15 Audi Ag Verfahren und Schutzelement zum Schutz vor Oberflächen-Beschädigungen bei der Demontage zweier Bauteile

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3040990A1 (de) * 1980-10-31 1982-06-09 E.A. Storz Gmbh & Co Kg, 7200 Tuttlingen Karosserie
DE3942551A1 (de) * 1989-12-22 1991-06-27 Emil Dipl Ing Solga Heber und traeger des abhebbaren hartdaches (hardtop, coupedach) eines automobils

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8339 Ceased/non-payment of the annual fee