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DE2301563C3 - Vorrichtung zum Schutz des Gesichtes an einem Schutzhelm - Google Patents

Vorrichtung zum Schutz des Gesichtes an einem Schutzhelm

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Publication number
DE2301563C3
DE2301563C3 DE2301563A DE2301563A DE2301563C3 DE 2301563 C3 DE2301563 C3 DE 2301563C3 DE 2301563 A DE2301563 A DE 2301563A DE 2301563 A DE2301563 A DE 2301563A DE 2301563 C3 DE2301563 C3 DE 2301563C3
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DE
Germany
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lens
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Expired
Application number
DE2301563A
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English (en)
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DE2301563A1 (de
DE2301563B2 (de
Inventor
Uppsala Vaegmaestare Anders Persson (Schweden)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2301563A1 publication Critical patent/DE2301563A1/de
Publication of DE2301563B2 publication Critical patent/DE2301563B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2301563C3 publication Critical patent/DE2301563C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/18Face protection devices
    • A42B3/22Visors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F9/00Methods or devices for treatment of the eyes; Devices for putting in contact-lenses; Devices to correct squinting; Apparatus to guide the blind; Protective devices for the eyes, carried on the body or in the hand
    • A61F9/02Goggles
    • A61F9/025Special attachment of screens, e.g. hinged, removable; Roll-up protective layers

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Description

chen Einbuchtungen des entsprechenden Schiit- Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung
zes (4) besteht. kann darin bestehen, daß die Zapfen von einem mit
4. Vorrichtung nach einem der vorherstehen- der Sichtscheibe einstückigen seitlichen Fortsatz der den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß je- 4° Sichtscheibe gebildet sind, und daß die Zapfenbreite der Schlitz (4) mit zwei Rastausnehmungen ver- größer ist als die der Sichtscheibendicke entspresehef! ist, die zwei heruntergeklappte Stellungen chende Zapfendicke. Dadurch daß die Zapfenbreite der Sichtscheibe mit unterschiedlichem Abstand größer als die Zapfendicke ist, ist gewährleistet, daß zum Gesicht ermöglichen. die Sichtscheibe nur dann ihre heruntergeklappte
5. Vorrichtung nach einem der vorherstehen- 45 Stellung einnehmen kann, wenn sich die Zapfen im den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bereich der Rastausnehmungen befinder-,
federnde Organ von zwei Gummibändern (6) ge- Eine weiterbildende Maßnahme, die eine besonbildet ist, von denen sich jedes an einer Seite des ders einfache und billige Herstellung der Vorrichtung Schirmes (1) erstreckt und mit seinem einen Ende gewährleistet, kann darin bestehen, daß jede Rasthinten an dem Schirm (1) und mit seinem ande- 50 ausnehmung aus zwei sich in entgegengesetzten ren Ende an der Sichtscheibe (2) nächst dem ent- Richtungen erstreckenden und etwa um Scheibensprechenden Zapfen befestigt ist, wobei sich die dicke versetzten seitlichen Einbuchtungen des ent-Befestigungsstellen der Gummibänder (6) etwa sprechenden Schlitzes besteht.
auf der Verbindungslinie zwischen den Unterkan- Um ein Herunterklappen der Sichtscheibe mit unten der Zapfen (3) oder gegenüber dieser Verbin- 55 terschiedlichem Abstand zum Gesicht zu ermöglidungslinie hin in Richtung auf die Unterkante der chen, wird weiterhin vorgeschlagen, daß jeder Schlitz Sichtscheibe (2) versetzt befinden. mit zwei Rastausnehmungen versehen ist.
Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfin-
dung kann das federnde Organ von zwei Gummibän-
60 dem gebildet sein, von denen sich jedes an einer Seite des Schirmes erstreckt und mit seinem einen
Die Erfindung betrifft eine zur Befestigung an Ende hinten an dem Schirm und mit seinem anderen
einem Schutzhelm bestimmte Vorrichtung zum Ende an der Sichtscheibe nächst dem entsprechenden
Schutz des Gesichtes beim Fahren von Fahrzeugen, Zapfen befestigt ist, wobei sich die Befestigungsstel-
bei der Berufsarbeit u. dgl. in Form eines aus Kunst- 65 Jen der Gummibänder etwa auf der Verbindungslinie
stoff oder ähnlichem Material bestehenden Sicht- zwischen der Unterkante der Zapfen oder gegenüber
scheibe. . dieser Verbindungslinie hin in Richtung auf die Un-
Es ist ein Gesichtsschutz bekannt (USA.-Patent- terkante der Sichtscheibe versetzt befinden.
Ein Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung mit heruntergeklappter Sichtscheibe,
F i g. 2 eine Ansicht von oben auf die Vorrichtung,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung mit hochgeklappter Sichtscheibe.
Die Vorrichtung besteht aus einem Schirm 1, an dem eine Sichtscheibe 2 befestigt ist. Der Schirm 1 besteht aus Kunststoff oder einem ähnlichen Material und kann an einem Schutzhelm befestigt werden.
Die Sichtscheibe 2 ist mit zwei sich in entgegengesetzten Richtungen erstreckenden Zapfen 3 versehen, welche in entsprechenden Schlitzen 4 am Rand des Schirmes verschiebbar gelagert sind. Jeder der Zapfen 3 ist von einem mit der Sichtscheibe 2 einstückig verbundenen Forlsatz gebildet. Die Z.apfenbreite ist iirößer als die der Sichtscheibendicke entsprechende Zapfendicke.
Jeder der beiden Schlitze 4 ist mit zwei Rastausnehmungen für den entsprechenden Zapfen 3 versehen. Jede Rastausnehmung besteht aus zwei sich in entgegengesetzten Richtungen erstreckenden und etwa um Scheibendicke versetzten seitlichen Einbuchtungen in dem entsprechenden Schlitz 4. Die Zapfen 3 können in den Rastausnehmungen eine solche Lage einnehmen, daß die Sichtscheibe 2 eine heruntergeklappte Stellung einnimmt. Dadurch, daß jeder Schlitz 4 zwei Rastausnehmungen aufweist, kann die Sichtscheibe 2 zwei heruntergeklappte Stellangen mit unterschiedlichem Abstand zum Gesicht einnehmen.
An jeder Seite des Schirmes 1 erstreckt sich ein Gummiband 6. Jedes Gummiband 6 ist mit seinem einen Ende hinten an dem Schirm 1 und mit seinem
ίο anderen Ende an der Sichtscheibe nächst dem entsprechenden Zapfen 3 befestigt. Die Befestigungsstellen der Gummibänder 6 befinden sich etwa auf der Verbindungslinie zwischen der Unterkante der Zapfen 3 oder gegenüber dieser Verbindungslinie hin in
Richtung auf die Unterkante der Sichtscheibe 2 versetzt. Die Gummibänder haben die Aufgabe, die Sichtscheibe in der heruntergeklappten Stellung oder in der hochgeklappten Stellung festzuhalten, wenn sich die Zapfen 3 in der Rastausnehmung bzw. in den
ao Schlitzen 4 befinden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist nicht auf die beschriebene Ausführungsform begrenzt, sondern kann auf verschiedene Weise hergestellt sein. So kann z.B. der Schirm 1 einstückig an dem Helm an-
geformt oder mit diesem als ein Stück gegossen sein. Es ist ferner möglich, daß der Schirm 1 mit einem Band an dem Helm befestigt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 schriften 700 587 und 1 228 341), der aus einer bril- Patentansprüche: lenähniichen Sichtscheibe besteht, die an einem Mützenschirm befestigt ist. Dieser bekannte Gesichts-
1. Zur Befestigung an einem Schutzhelm be- schutz hat jedoch ein begrenztes Sichtfeld. Außerdem stimmte Vorrichtung zum Schutz des Gesichtes 5 kann bei kräftigem Wind die Sichtscheibe nicht in ihbeim Fahren von Fahrzeugen, bei der Berufsar- rer Lage gehalten werden, sondern wird auf Grund beit u. dgl. in Form eines aus Kunststoff oder ihrer geringen Steifheit gegen das Gesicht gedruckt, ähnlichem Material hergestellten Schirmes mit Außerdem isi das Anlegen des Gesichtsschutzes relaeiner aus Kunststoff oder ähnlichem Material be- tiv kompliziert, was dazu führt, daß der Gesichtsstehenden Sichtscheibe, dadurch gekenn- io schutz von Arbeitern, die ihn aus Sicherheitsgründen zeichnet, daß die Sichtscheibe (2) mit zwei benutzen sollen, häufig aus Gründen der Bequemsich in entgegengesetzten Richtungen erstrecken- lichkeit und der Zeitersparnis nicht verwendet wird, den Zapfen (3) versehen ist, welche in entspre- Dies führt andererseits dann zu Augen- und Gechenden Schlitzen (4) am Rand des Schirmes (1) Sichtsverletzungen.
verschiebbar gelagert sind, daß die Schlitze (4) 15 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
mit mindestens einer Rastausnehmung für die Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art so zu
Zapfen versehen sind, in welcher die Zapfen eine gestalten, daß diese ein ausreichend großes Sichtfeld
solche Lage einnehmen können, daß die Sicht- hat und auch bei kräftigem Wind noch genügend
scheibe (2) eine heruntergeklappte Stellung ein- steif ist, um nicht gegen das Gesicht gedrückt zu wer-
nimmt, und daß auf die Sichtscheibe (2) minde- 20 den. Außerdem soll die erfindungsgemäße Vorrich-
stens ein elastisches Organ (6) einwirkt, welches tung einfach anwendbar sein.
die Sichtscheibe — wenn sich die Zapfen (3) in Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst,
einer Rastausnehmung des entsprechenden daß die Sichtscheibe mit zwei sich in entgegengeset7-
Schlitzes (4) befinden — in der heruntergcklapp- ten Richtungen erstreckenden Zapfen versehen ist.
ten Stellung und andernfalls in der hochgeklapp- 25 welche in entsprechenden Schlitzen am Rand des
ten Stellung festhält. Schirmes verschiebbar gelagert sind, daß die Schlitze
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- mit mindestens einer Rastausnehmung für die Zapfen kennzeichnet, daß die Zapfen (3) von einem mit versehen sind, in welcher die Zapfen eine solche der Sichtscheibe (2) einstückigen seitlichen Fort- Lage einnehmen können, daß die Sichtscheibe eine satz der Sichtscheibe (2) gebildet sind, und daß 30 heruntergeklappte Stellung einnimmt, und daß auf die Zapfenbreite größer ist als die der Sichtschei- die Sichtscheibe mindestens ein elastisches Organ bendicke entsprechende Zapfendicke. einwirkt, welches die Sichtscheibe, wenn sich die
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- Zapfen in einer Rastausnehmung des entsprechenden kennzeichnet, daß jede Rastausnehmung aus zwei Schlitzes befinden — in der heruntergeklappten Stelsich in entgegengesetzte Richtungen erstrecken- 35 lung und andernfalls in der hochgeklappten Stellung den und etwa um Scheibendicke versetzten seitli- festhält.
DE2301563A 1972-01-14 1973-01-12 Vorrichtung zum Schutz des Gesichtes an einem Schutzhelm Expired DE2301563C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE00415/72A SE356900B (de) 1972-01-14 1972-01-14

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2301563A1 DE2301563A1 (de) 1973-07-19
DE2301563B2 DE2301563B2 (de) 1973-12-06
DE2301563C3 true DE2301563C3 (de) 1974-07-18

Family

ID=20256539

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2301563A Expired DE2301563C3 (de) 1972-01-14 1973-01-12 Vorrichtung zum Schutz des Gesichtes an einem Schutzhelm

Country Status (5)

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US (1) US3837005A (de)
JP (1) JPS5633481B2 (de)
DE (1) DE2301563C3 (de)
GB (1) GB1404873A (de)
SE (1) SE356900B (de)

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Also Published As

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977