DE2247383A1 - Lichtbogengenerator - Google Patents
LichtbogengeneratorInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
5 KÖLN/RH. KAISER-WILHELM-RING 24
Aktenz.:
Reg.-Nr.
St 101 I
bitte angeben
KÖLN, den 26.?.-?2
Ei/fco e.
Patentanmeldung
des Herrn Ryoda Sato, 1-8-25, Ohama-cho, Amagasaki-shi, Hyogo-ken,
Japan
Lichfbogengenerator
Die Erfindung "betrifft einen Lichfbogengenerator zum
.Anschluß an ein mehrphasiges Wechselspannungs-Versorgungsnetz.
Ein derartiges elektrisches Gerät dient dazu, zwischen
einer Elektrode und einem Grundwerkstoff oder zwischen zwei Elektroden einen Lichtbogen zu erzeugen, um damit
elektrisch zu schweißen, zu schneiden, zu-metallisieren, zu erhitzen oder dgl.
Bekannt ist beispielsweise eine Schweißanordnung mit
drei an den Phasenspannungen eines Dreiphasen-Wechselstromnetzes liegenden Einphasen-rSchweißtransformatoren. An
jedem dieser Transformatoren ist eine Elektrode angeschlossen,
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so daß drei voneinander unabhängige Lichtbogenströme auf das Schweißobjekt gerichtet sind. Eine derartige
Einrichtung arbeitet genau in gleicher Weise, wie wenn drei Einphasen-Schweißeinrichtungen mit üblichen Schweißtransformatoren
schwacher Leistung gleichzeitig betrieben werden. Daraus ergeben sich bei der bekannten Einrichtung
die Nachteile einer außerordentlich schwierigen Bedienung, eines großen Bauvolumens und entsprechend hoher Kosten.
Da außerdem der Querschnitt der Elektroden und unmittelbaren Zuleitungen nach oben begrenzt ist, hängt die für
den betreffenden Arbeitsvorgang insgesamt zur Verfügung zu stellende Wärmeenergie von der zulässigen Stromstärke
ab.
Bei den Nulldurchgängen der Wechselspannung entstehen bekanntlich kurzzeitige Lichtbogen-Löschungserscheinungen,
welche die Wärmeenergiezufuhr ungleichförmig machen. Wenn
daher die Längsgeschwindigkeit der Elektroden zur Verbesserung der Schweißleistung erhöht wird, ergibt sich gewöhnlich
eine beträchtliche Ungleichmäßigkeit der Schweißnaht, so daß es schwierig ist, die geforderten guten Schweißresultate
zu erzielen.
Es ist daher mit den bekannten Lichtbogengeneratoren fast ausgeschlossen, diesen Schwierigkeiten zu begegnen unter
Berücksichtigung der Erfordernisse einer höheren Arbeitsgeschwindigkeit und einer Durchführung der Schweißung
in einem Zuge. Diese Erfordernisse ergeben sich aus der
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Tatsache,- daß die zu schweißenden Werkstücke und ihre
Plattendiqken immer größer sowie die Querschnittsformen der Schweißnähte immer komplizierter werden und daß der
Trend zur Verwendung von Spezialstählen und damit vielseitigen Schweißaufgaben unverkennbar ist.
Ziel der Erfindung ist demgegenüber ein Lichtbogengenerator, der besonders große und gleichförmige Wärmeenergien jederzeit
zur Verfügung stellen kann. Dies wird erfindungsgemäß mit den im Anspruch 1 gekennzeichneten Maßnahmen und
mehreren Weiterbildungen der Erfindung erreicht. Dabei wird die gleichstromähnliche Eigenschaft des Mehrphasen- '
stromes unter Einsatz stets mehrerer, beispielsweise bis zu 6, 9 oder 12 Elektroden konsequent ausgenutzt und neben
einer gleichmäßigen Netzbelastung eine verbesserte Steuerbarkeit
und ungewöhnliche Vielgestaltigkeit der Einsatzmöglichkeiten erreicht.
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Die Eigenschaften und Vorteile der Erfindung ergeben sich im einzelnen aus der nachfolgenden Beschreibung einiger
Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen
Anordnung mit einer Dreiphasen-Spannungsquelle, bei der Lichtbögen zwischen drei Elektroden erzeugt
werden.
Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung, bei der die in Fig. 1 gezeigte Anordnung zum Schweißen und Schneiden
mittels Plasmastrahl benutzt ist.
Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung, wonach die in
Fig. 1 gezeigte Anordnung so abgeändert ist, daß Lichtbögen auch zwischen jeder Elektrode und dem
Grundwerkstoff erzeugt werden, an dem geschweißt, metallisiert usw. wird.
Fig. 4 zeigt ein Beispiel der Anwendung der in Fig. 3
gezeigten Anordnung beim Lichtbogenschweißen von Rohren.
Fig. 5 bis Fig. 8 zeigen weitere schematische Ausführungsbeispiele der Anordnung nach Fig. 1.
Fig. 9 und Fig. 10 zeigen in schematischer Darstellung
Beispiele von praktisch ausgeführten Lichtbogen-Schweißeinrichtungen unter Benutzung der Erfindung.
Fig. 11 zeigt verschiedene Einzelbeispiele für die Anordnung der Elektroden bei der erfindungsgemäßen Einrichtung.
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In Fig. 1 bezeichnet A einen Dreiphasentransformator,
dessen Primärseite in Dreieckschaltung an eine dreiphasige Wechselspannungsquelle angeschlossen ist und dessen
Sekundärseite im Stern geschaltet ist». Die Enden der
einzelnen phasenverschiedenen Wicklungen R, S und T der Sekundärseite sind mit entsprechenden Elektroden
1R, 1S und ΊΤ über Leitungen r, s und t unter Zwischenschaltung einer Stromsteuereinheit B miteinander verbunden,
die eine einstellbare Drossel, einen Thyristor oder einen steuerbaren Gleichrichter (silicon controlled rectifier)
enthalten. Die Elektroden 1R, 1S und 1T sind gegeneinander elektrisch isoliert und mit solchen sauber eingehaltenen
Abständen voneinander angeordnet, daß zwischen . allen oder einzelnen von ihnen ständig Lichtbogen aufrechterhalten
werden können, wenn Spannung angelegt ist. Die von den Lichtbogen erzeugte Hitze wird zum Schneidbrennen
verwendet.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel für die Anwendung der oben
beschriebenen Anordnung zum Schweißen und Schneiden mittels Plasmastrahls, wobei die Elektroden 1R, 1S und 1I£
in einem Mundstück 20 derart angeordnet sind, daß ihre Abbrennspitzen ein gleichseitiges Dreieck bilden» Die
Phasenspannung eines Dreiphasentransformators A wird über eine Stromsteuereinheit B jeder Elektrode 1R, LS und "JT
zugeführt, um Lichtbogen zwischen diesen Elektroden zu
erzeugen,und gleichzeitig wird Druckgas 21 dem Mundstück
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zugeleitet. So tritt ein Plasmastrahl 22 aus der Düse des Mundstücks 20 aus und ermöglicht das Plasma-Lichtbogenschweißen
oder -schneiden am Grundwerkstoff C, wobei der Lichtbogen nicht übertragen wird. Die Steuerung
der mittels des Plasmastrahls 22 aufgebrachten Energie wird durch Einstellung der Heizleistung der Lichtbögen
bewerkstelligt, was wiederum durch Steuerung des durch die Leitungen r, s und t fließenden Stromes mittels der
Stromsteuereinheit B erfolgt.
Bei I?ig. 3 ist die Anordnung so getroffen, daß zusätzlich
zu den zwischen den Elektroden 1R, 1S und 1T erzeugten und
oben beschriebenen Lichtbogen weitere Lichtbögen zwischen dem als Schweiß- und Schneidobjekt fungierenden Grundwerkstoff
C und jeder der Elektroden erzeugt werden, wobei der Nullpunkt D auf der Sekundärseite des Dreiphasentransformators
A und der Grundwerkstoff C mittels einer Nullpunktverbindung d über eine Strömst euerheinhe it 4-B
miteinander verbunden sind. Es entstehen so Lichtbogen zwischen den einzelnen Elektroden und dem Grundwerkstoff C
durch Anlegen der Phasenspannungen an die Elektroden und durch die Einhaltung eines bestimmten Abstandes zwischen
den Elektroden und dem Grundwerkstoff. Die Lichtbögen können ständig aufrechterhalten werden und erzeugen zusammen
eine außergewöhnlich hohe Wärmeenergie.
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Pig. A zeigt ein Beispiel für die Anwendung der zusammen
mit Fig. j> beschriebenen Anordnung zum Lichtbogenschweißen
von elektrisch geschweißten Rohren aus Aluminium und dgl., wobei C der in Rohrform gebogene für eine Stumpfschweißung
vorbereitete Grundwerkstoff ist« Zufükt?rollen 23 drehen sich in Richtung der Pfeile 24 und transportieren
den Grundwerkstoff 0 in Richtung des Pfeiles 25 mit konstanter Geschwindigkeit, c bezeichnet die Schweißzone ·
des Grundwerkstoffs und Elektroden 1R, 1S und 11 aus
Schweißdrähten sind mit genau gleichem Abstand untereinander entlang dieser Schweißzone c angeordnet. Jeder der
Elektroden wird die Phasenspannung wie oben beschrieben
zugeführt, und der Nullpunkt D an der Sekundärseite des Dreiphasentransformators A ist mit dem Grundwerkstoff C
durch die Nullpunktverbindung d verbunden. Diese Anordnung verschafft die für das Schweißen mit hoher Geschwindigkeit
geeignetenBedingungen infolge der besonders großen Wärmeenergie, die zwischen den Elektroden 1R und 1S sowie 1S
und 1T einerseits und zwischen den einzelnen Elektroden . und dem Grundwerkstoff C andererseits erzeigt wird.
Wenn, wie oben beschrieben, mit dem Lichtbogengenerator'
nach der vorliegenden Erfindung mehrere Lichtbogen sowohl zwischen den einzelnen Elektroden 1R, 1S und 1T als auch
zwischen diesen und dem Grundwerkstoff C erzeugt werden, so bestehen diese in derselben Atmosphäre, und jeder
Lichtbogen — es handelt sich ja um Wechselstrom-Lichtbögen hat
zum anderen die entsprechende Phasendifferenz.
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Ee ist daher möglich, mit dieser Anordnung einen insgesamt
gleichförmigen Lichtbogen zu erzeugen, der nicht den Nachteil hat, daß er wie ein einphasiger Lichtbogen im
Nullpunkt der Wechselspannung erlischt. Damit entfällt auch die Gefahr einer unstabilen Wiederzündung.
Bei konventionellen Wechselstrom-Schweißeinrichtungen wird der Schweißstrom mit Hilfe veränderbarer Anzapfungen
des Schweißtransformators, eines beweglichen Kernes des Transformators, einstellbarer Anzapfungen einer Reihendrossel oder dgl. eingestellt. Die Einstellung kann daher
nur schrittweise und grob erfolgen, und darüber hinaus sind die Transformatoren und Drosseln gewöhnlich von der
Arbeitsstelle entfernt, so daß die Schweißer gezwungen sind, bei Jeder Neueinstellung dort hinzugehen, was ihnen
in der praktischen Arbeit eine beträchtliche Unbequemlichkeit aufzwingt. Außerdem ziehen solche Einstellmethoden
beträchtliche Leistungsverluste in den Trandbrmatoren
und Drosseln nach sich, welche den Schweißwirkungsgrad verringern. ;i
Die Gründe, diretwegen solche -unvorteilhaften Stromsteuereinheiten
heute noch benutzt werden, während die Phasenanschnittsteuerung der Spannung mit Hilfe von steuerbaren
Gleichrichtern (SCRs oder Thyristoren) nicht verwendet werden, die doch heute auf den verschiedensten Gebieten
weitverbreitet sind, liegen in der oben erwähnten Unterbrechung des Lichtbogens. Das will besagen, daß die mit
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_ 9 —
der Phasenanschnittsteuerung notwendigerweise verbundene
weitere Ausdehnung der Nullperiode der Wechselspannung
die Erzeugung eines beständigen Lichtbogens außerordentlich schwierig macht, da der Lichtbogen bei Einphasen-Sehweißmaschinen
ohnehin schon unstabil und im Nullpunkt der Spannung einer Unterbrechung unterworfen ^ ist..
Bei dem Lichtbogengenerator nach der Erfindung werden jedoch wie gesagt mehrere Lichtbögen mit Phasendifferenz
in der gleichen Atmosphäre erzeugt. Wenn deshalb der
einzelne Lichtbogen infolge der Phasenanschnittsteuerung der Spannung periodisch unterbrochen wird, so sind doch
die Unterbrechungszeitpunkte bei den einzelnen Lichtbogen
gegeneinander versetzt, und der einzelne erloschene Lichtbogen wird von den benachbarten Lichtbogen leicht wieder
gezündet werden können. Es ist auch möglich, bei einem erfindungsgemäßen Lichtbogengenerator eine Stromsteuereinrichtung
mit Halbleitern zu verwenden, beispielsweise eine Phasenanschnittsteuerung mittels siliziumgesteuerter
Gleichrichtern. Das ermöglicht die Stufenlose Einstellung
des Lichtbogenstromes und erlaubt, diese Steuerung ohne wesentliche Verluste an elektrischer Leistung und dementsprechend
mit gutem Wirkungsgrad durchzuführen. "Außerdem sind mit Halbleiter-Stromsteuereinrichtungen die verschiedensten
automatischen Steuerungen leicht zu verwirklichen. Die erf indungsgemäße. Anordnung ist somit außerordentlich
vorteilhaft.
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Vie sich aus den in den Figuren 1 und 2 gezeigten .. Beispielen ergibt, können Schweißarbeiten auch ohne
Masseverbindungsleitungen ausgeführt werden, wie sie bei den bekannten Lichtbogen-Schweißeinrichtungen -. - ,
erforderlich sind. Venn jedoch' eine Masseverbindungs- ' ' leitung
benutzt wird, wie in Fig. 4 geneigt {fcll^iiiuct·-
verbindung d), und die Phasenströme untereinander gleichgroß gemacht werden, so ist der Gesamt nt«» i» der lliiljpunktverbindung
d im wesentlichen gleich■■ 0, «lit deaf 'Verschnitt dieser Verbindungsleitung kann sehr klein gehalten
werden. Ferner kann es sehr vorteilhaft sein, wenn sich
die Heizleistungen der Lichtbögen, die sich Znrieehen den
Elektroden und dem Grundmaterial erstrecken und denjenigen Lichtbögen, die sich zwischen den Elektroden untereinander
erstrecken, unabhängig voneinander steuer-«? eiad, und
zwar mit Hilfe der Stromsteuereinheit 4-B in der Ifullpunktverbindung
d einerseits und der ßtromsteuereiaiieit B in
jeder der einzelnen Leitungen r, s und t andererseits. Dadurch kann nämlich die Eindringtiefe der ßchweißung
in den Grundwerkstoff C und die Schweißgeschwindigkeit, beispielsweise bei automatischen Schweißanlagen, unabhängig
voneinander beeinflußt werden. Ein weiterer Torteil liegt darin, daß durch die gemeinsame Verlegung der Leitungen rt
s und t die Blindleistungsverluste in diesen Leitungen verringert werden können.
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Nachfolgend werden weitere Beispiele der Erfindung
beschrieben.
Fig. 5 zeigt ein anderes AusfüTirungsbeispiel der Erfindung
mit zwei Elektroden, wobei ein Lichtbogen zwischen diesen beiden Elektroden und Lichtbogen zwischen den einzelnen
Elektroden und dem Grundwerkstoff erzeugt werden. Dabei
sind die Enden zweier Wicklungen E und S, die von den Wicklungen an der Sekundärseite des Dreiphasentransformators
beliebig ausgewählt sind, mit Elektroden 1E und 1S
über Verbindungsleiter r und s verbunden, und das Ende
der Wicklung 0} ist über einen Hasseverbindungsleiter t'
mit dem Grundwerkstoff C verbunden. Auf diese Weise können Lichtbogen zwischen den Elektroden 1E und 1S'
und zwischen jeder dieser Elektroden und dem. Grundwerkstoff C erzeugt werden, wenn die Phasenspannung an die Elektroden
1E und 1S und an den Grundwerkstoff C angelegt wird.
Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit einer Sekundär- ■
elektrode 1D, die am Nullpunkt an der Sekundärseite des
Dreiphasentransformators A mittels einer Nullpunktverbindung
d1, und zwar zusätzlich zu den Elektroden 1B, 1S und 1T,
wie sie in Fig. 1 gezeigt sind. Diese Sekundärelektrode 1'D
befindet sich in einer solchen Position zwischen den anderen Elektroden, daß sie mit mindestens einer derselben einen
ständigen Lichtbogen bildet und dessen Wärme sich zu der von den übrigen Lichtbogen erzeugten Wärme addiert. In
diesem Fall kann auch der Grundwerkstoff C als Schweißoder Schneidobjekt zusätzlich mit dem Nullpunkt D verbunden
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werden, so daß dann auch Lichtbogen zwischen den Elektroden
1R, 1S und 1T und dem Grundwerkstoff entstehen-können.
Fig. 7 zeigt ein Ausführungßbeispiel, bei dem die Hauptelektroden
und die Sekundärelektrode jeweils aus mehreren
Einzelelektroden bestehen. Die Elektrode 1R besteht somit hier aus zwei parallgeschalteten Elektroden IR und 2R,
die von dem Leiter r gespeist werden, und in gleicher
Weise bestehen die Elektroden 1S und 1T aus Einzelelektroden
1S und 2S sowie 1T und ZD. Die Sekundärelektrode 1D besteht aus sechs parallelgeschalteten einzelnen Sekundärelektroden 1D bis 6D. Diese Elektroden sind so angeordnet,
daß jede von ihnen mit mindestens einer Machbarelektrode
einen Lichtbogen erzeugen kann.
Fig. 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem jede der phasenverschiedenen Wicklungen an der
ßekundärseite des Dreiphasentransformators in mehrere
Teilwicklungen aufgeteilt und an jeder iPeilwicklung zwei Elektroden angeschlossen sind zur Erzeugung einer Vielzahl
von Lichtbogen. Mit 28, 29 und 30 sind die im Stern geschalteten Primärwicklungen des Dreiphasentransformators
A' bezeichnet. R und R' sind die entgegengesetzt gepolten
Sekundär-Teilwicklungen der Wicklung 28* Entsprechend
sind S und S1 sowie T und T' die Sekundär-Teilwicklungen
der Wicklungen 29 und 30. Die Sekundar-Teilwicklungen Ii
und R1, S und S' sowie T und T1 und die Elektroden
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1R, 2R, AR1 , 2E1 ... sind über die aus der Figur ersichtliche
Stromsteuereinheit B miteinander verbunden. Die einzelnen Elektroden sind, wie in. der Figur gezeigt,
in einem bestimmten Abstand voneinander angeordnet. Wenn nun die Phasenspannung angelegt wird, dann entstehen
Lichtbogen zwischen den Elektroden 1R und 2R, 1R1 und 2R1, /IS und 2S, 1S1 und 2S1, AT und'2T, AT* und 2T1,
■AR und 2S', 2S1 und 1T, IT und 2R\ 2R1 und 1S* AS und 2T1,
2R und 1S!, 1S1 und 21, 2T und AR1 , 1R! und 2S und 2S
und AT'. Die Primärwicklungen 28, 29 und 30 des Dreiphasentransformators
A' können in diesem Fall natürlich auch· im Dreieck geschaltet werden.
So kann der erfindungsgemäße Lichtbogengenerator auf
vielfältige Weise in einer länglichen1streifenförmigen · ■
oder breiten Ebene Wärmeenergie zur Verfügung stellen, beispielsweise durch Auswahl der Anzahl und Konfiguration
der Elektroden je nach Art der auszuführenden Arbeit,
wie' z.B. Schweißen, Schneiden, Metallisieren, Erhitzen
usw. Machfolgend werden noch Ausführungsbeispiele
beschrieben, die bei praktischen Schweißarbeiten Anwendung finden.
Fig. 9 zeigt ein Beispiel, bei dem die erfindungsgemäße Anordnung verwendet ist zum Schweißen von dicken Platten
und speziellen Metallen, wobei es darauf ankommt, daß eine örtliche schnelle Erhitzung und Abkühlung vermieden
wird. Die Anordnung enthält eine Vorheiz-Elektrodengruppe A,
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_ ΛΙΧ _
bestehend aus den Elektroden 1H, 1S und 1Ü}, eine ßchweißelektrodengruppe
2, bestehend aus den Elektroden 2fi, 2S
und 21 und aus einer Naehheiz-Elektrodengruppe 3» bestehend aus den Elektroden 3K, 3S und 3T. Diese Elektrodengruppen
sind an einen Dreiphasentransformator A über Stromsteuereinheiten 1B, 2B und 3B parallel angeschlossen und mit
entsprechenden Abständen entlang der Schweißzone c der zu verbindenden Grundwerkstoffe C und C angeordnet. Die Grundwerkstoffe
sind ihrerseits mit dem Nullpunkt D' auf der Sekundärseite des Dreiphasentransformators A über eine
Stromsteuereinheit 4B verbunden. Beim Anlegen der Phasenspannung an die Elektroden werden zwischen den einzelnen
Elektroden der Elektrodengruppen 1, 2 und 3 ebenso wie
zwischen den einzelnen Elektroden und den Grundwerkstoffen Lichtbögen erzeugt. Hierbei werden die Elektroden der Vorheizgruppe
1 und der Nachheizgruppe 3 vorzugsweise in einem
solchen Abstand von den Grundtaeikstoffen gehalten, daß sie
keine Lichtbogen zwischen sich und den Grundwerkstoffen erzeugen. Werden so die drei Elektrodengruppen gemeinsam
der ßchweißzone c in Richtung des Pfeiles 26 entlang
geführt unter Beibehaltung der Abstände zwischen den einzelnen Elektroden, dann kann die Schweißung unter Vermeidung einer
zu schnellen Erhitzung und Abkühlung des Werkstoffes mit der Schweißelektrodengruppe 2 durchgeführt werden, wobei
die Vorheizgruppe und die Nachheizgruppe ihren entsprechenden Zweck erfüllen. Die Heizleistung jeder Elektrodengruppe 1,
und 3 kann individuell an den entsprechenden Stromsteu&reinheiten
1B, 2B und 3B eingestellt werden.
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Fig. 10 zeigt die mögliche Anwendung der Erfindung beim Dickenschweißen, wobei eine Schweißzone großer Dicke,
beispielsweise beim stumpfen Zusammenschweißen dicker Platten, vollkommen aus Schweißmetall aufgebaut wird,
und zwar in einem Durchgang. Dabei sind die Elektroden 1R,
1S und 11 sowie 2R, 2S und 2T mit genau .dem gleichen
Abstand entlang der Schweißzone c der Grundwerkstoffe C
und C1 angeordnet, wobei die Fuge unten mit diner Abschlußplatte
27 verschlossen ist. Das Besondere dabei ist jedoch,
daß die Abbrennspitzen der Elektroden in der Höhe gegeneinander versetzt sind, und zwar derart, daß die Spitzen von
der unteren Begrenzung der Schweißzone c an stufenweise höher steigen je weiter hinten,bezogen auf die Schweißrichtung,
die Elektrode steht. Die Elektroden 1R, IS .und 12) sowie 2R,
2S und 2Ί! sind gruppenweise an den Dreiphasentransformator A
angeschlossen, wie in der Figur gezeigt. Wenn die Phasenspannung
angelegt wird, dann entstehen zwischen den benachbarten
Elektroden Äie oben beschrieben Lichtbögen. Wenn dabei
die Elektroden gemeinsam mit einer zweckentsprechenden Geschwindigkeit in Richtung des Pfeiles 31 bewegt werden,
dann füllt sich die Schweißzone c vollkommen und in einem Zuge mit Schweißmetall J2. ,
Die Elektrodenwerkstoffe sind in der Beschreibung des erfindungsgemäßen
Lichtbogengenerators nicht beschrieben. , Was diese Elektrodenwerkstoffe angeht, ist die Wahl zwischen
Schmelzelektroden, beispielsweise Schweißstäben oder Schweißdraht on, oder nichtsclurielzenden Elektroden zusammen mit
309 8 U/08-8 8-
HilfswerkBtoffen, beispielsweise einem geeigneten Hillmetall,
zweckentsprechend zu treffen. Es kann auch zwischen den verschiedenen Möglichkeiten kombiniert und beispielsweise
eine der in Fig. 11 gezeigten Anordnungen verwendet werden.
In dieser Figur stellen 4 und 5 «jeweils unterschiedliche
Elektroden dar, 6 ist ein Hilfswerkstoff, 7 iit ·1η Flußmittel,
und 8 bezeichnet eine hohle Stelle. Dft bei dem Lichtbogengenerator nach der Erfindung ,jede Fhasenspannung
der Mehxphasen-Wechselspannungsquelle an Jede Elektrode 4
und 5 gelegt ist, können viele vorteilhafte Effekte erzielt werden. Beispielsweise wird eine gleichförmige Schweißung
und Metallisierung dadurch möglich, daß das auf den Grundwerkstoff abtropfende geschmolzene Metall in Vibration
versetzt wird durch Ausnutzung des Drehfeldeffekts des Mehrphasenwechselstromes in den Fällen (a) bis (d) und (f)
und (g) in Fig. 11. Xi) und (g) zeigen, daß es möglich ist,
verschiedene Metallarten zusammen zu mischen und dadurch eine Schweißlegierung zu verwirklichen·
Aus der Beschreibung ergibt sich somit, daß der erfindungsgemäße
Lichtbogengenerator Wärmeenergie auf verschiedene Weise mit hohem Wirkungsgrad und mittels stabiler Lichtbögen
zur Verfügung stellen kann, wobei die Anzahl und Anordnung der Elektroden gemäß den Anforderungen der Praxis, beispielsweise
beim Schweißen, Schneiden, Metallisieren, Heizen usw. ausgewählt werden kann. Ba ferner dieter Lichtbogengenerator
den Einsatz von Stromsteuereinheiten auf Halbleiterbasiε
erlaubt, kann ein weites Anwendungsgebiet, wie z.B. Unter-
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wassersclrweißung und dgl., erwartet werden.
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Claims (7)
- Eeg.-Nr. St 10126. September 1972 EiAPatentansprüche1, y Lichtbogengenerator zum Anschluß an ein mehrphasiges Wechselspannungs-Versorgungsnetz, dadurch gekennzeichnet. daß mehrere Elektroden vorgesehen und mit gegenseitigen Abständen angeordnet und einzelne von ihnen an unterschiedliche Phasen des Versorgungsnetzes angeschlossen sind, um mehrere Lichtbögen zwischen allen oder einzelnen dieser Elektroden zu erzeugen.
- 2. Lichtbogengenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nullpunkt (D) einer an dem Metz angeschlossenen Mehrphasen-Wechselstromquelle (A) und ein Grundwerkstoff (C) leitend miteinander verbunden sind, um Lichtbogen nicht nur zwiwehen den Elektroden (ifi, 1S, 1T) untereinander, sondern auch zwischen einzelnen Elektroden und dem Grundwerkstoff zu erzeugen.
- 3. Lichtbogengenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Phase (T) an einem Grundwerkstoff (C) und die übrigen Phasen (B, S) an Elektroden (1E, 1S) angeschlossen sind, um Lichtbögen zwischen den Elektroden untereinander und zwischen den Elektroden und dem Grundwerkstoff zu erzeugen.30981 4/0888
- 4·. Lichtbogengenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu den Elektroden mindestens eine mit dem Nullpunkt einer an dem Netz angeschlossenen Mehrphasen-Wechselstromquelle verbundene Sekundärelektrode (1D "bis 6D) vorgesehen ist, um einen lichtbogen zwischen dieser und mindestens einer der übrigen Elektroden zu erzeugen.
- 5. Lichtbogengenerator nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden und/oder die Sekundärelektroden in Gruppen (1, 2, 3) aus mehreren leilelektroden (z.B. 2K, 2S, 2T) aufgegliedert sind.
- 6. . Lichtbogengenerator nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Stromsteuereinheiten (B, 1B, 2B, 3B, AB) in den Leitungen vorgesehen sind, die von der Mehrphasen-Wechselstromquelle zu den Elektroden, zu den einzelnen Elektrodengruppen und/oder zu dem Grundwerkstoff führen, um die in diesen Leitungen fließenden Ströme individuell steuern zu können.
- 7. Lichtbogengenerator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklungen (28 bis JO) eines als Stromquelle dienenden Dreiphasentransformators in mehrere Einzelwicklungen (E, R'| S, S1J T, T1) aufgeteilt sind.λ r\ *± η λ r t η η ηLeerseite
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