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DE2246481B2 - Transportanhaenger fuer den transport von gestapelten dachelementen - Google Patents

Transportanhaenger fuer den transport von gestapelten dachelementen

Info

Publication number
DE2246481B2
DE2246481B2 DE19722246481 DE2246481A DE2246481B2 DE 2246481 B2 DE2246481 B2 DE 2246481B2 DE 19722246481 DE19722246481 DE 19722246481 DE 2246481 A DE2246481 A DE 2246481A DE 2246481 B2 DE2246481 B2 DE 2246481B2
Authority
DE
Germany
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roof
roof elements
transport
transport trailer
elements
Prior art date
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Granted
Application number
DE19722246481
Other languages
English (en)
Other versions
DE2246481A1 (de
DE2246481C3 (de
Inventor
Anmelder Gleich
Original Assignee
Pasquier, Yves, Coutances (Frankreich)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pasquier, Yves, Coutances (Frankreich) filed Critical Pasquier, Yves, Coutances (Frankreich)
Publication of DE2246481A1 publication Critical patent/DE2246481A1/de
Publication of DE2246481B2 publication Critical patent/DE2246481B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2246481C3 publication Critical patent/DE2246481C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D63/00Motor vehicles or trailers not otherwise provided for
    • B62D63/06Trailers
    • B62D63/068Trailers with more than two axles or more than four wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf einen Transportanhänger mit rechteckiger Ladefläche für den Transport von gestapelten Dachelementen für zeitlich begrenzt stehende Bauten von rechteckigem Grundriß mit einer Vorrichtung zur Montage und Demontage der Dachelemente, wobei an jeder Ecke der Ladefläche ein vertikaler Ständer angeordnet ist. Es handelt sich also um bewegliche Bauwerke, die rasch montiert und wieder demontiert werden können, um sie auf den Straßen an einen anderen Platz zu transportieren.
Es gibt eine ganze Menge derartiger Bauwerke, wie z. B. Zirkuszelte, Ausstellungszelte, Theaterzelte, fahrbare Kinos u. dgl. mehr, aber ebenso auch Zeltspitäler, wie sie die Armeen brauchen, demontierbare Hangars zum Unterbringen von Flugzeugen oder Lagerhallen und ähnliche mehr.
Ein derartiges Bauwerk für Fahrbetriebe ist bekanntlich mit einer rechteckigen Fahrfläche versehen, an deren Rand Pfosten aufgestellt sind, deren obere Teile durch Balken verbunden sind, auf denen die Elemente der Dachabdeckung aufruhen und die ein den elektrischen Strom führendes Gitter tragen, zu welchem Stromabnahme von den elektrisch betriebenen Fahrzeugen hinaufreichen.
Es ist ferner üblich für die Dachabdeckung durchsichtige oder durchscheinende Elemente zu verwenden, häufig aus Polyester. Jedes dieser Elemente hat üblicherweise die Form einer Rinne mit einem bombierten Boden und zwei ebenen Längsenden, die auseinander gehen und diese Rinnen sind dann, wenn sie auf ihren Platz gebracht sind, untereinander durch Verschachtelung ihrer Ränder verbunden.
Ein solches Dach kann so aufgebaut werden, daß es gegen den Regen dicht ist und so die Zuschauer, die am Rand der Fahrfläche aufgestellt sind, entsprechend schützt.
Für den Transport werden diese Elemente aus Polyester, nachdem das Dach demontiert wurde, übereinander gelegt und die einen mit den anderen verschachtelt, und zwar auf der Plattform eines Transportanhängers, der ein System von Hebezeugen aufweist, um auf diese Art die der Höhe nach senkrechte Versetzung der Elemente durchzuführen. Während des Aufbaus oder des Abbaus einer solchen Halle werden alle diese Arbeiten mit Hilfe eines solchen Hebezeugs durchgeführt und teilweise von Hand aus. Es ist klar, daß die für die Montage oder Demontage und die Wiederaufstellung eines solchen Daches gebrauchte Zeit bei Jahrmärkten und ähnlichen Gelegenheiten sehr kurz sein soll und man daher interessiert ist, diese Arbeiten so rasch als möglich abzuwickeln.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Montage sowie die Demontage und das Aufstapeln für den Transport von derartigen Elementen der Dachabdeckung derart zu beschleunigen, daß im Vergleich zu den bisher gebrauchten Arbeitszeiten nur ein geringer Zeitaufwand anfällt.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß am oberen Ende der Ständer daran ein aus einer Ruhestellung längs der Anhängerlängsseite um 90° in der Waagerechten verschwenkbarer Tragarm angelenkt ist, wobei jeder Tragarm mit Längsnuten zur Aufnahme von an den Außenseiten der Dachelemente angeordneten Führungsrollen ausgestattet ist und daß die Dachelemente aufeinander geschachtelt gestapelt sind und mittels einer Hubvorrichtung jeweils in eine zwischen den Längsnuten und Führungsrollen fluchtende Lage gebracht werden.
In Ausgestaltung des im letzten Abschnitt angegebenen Gegenstandes sind die Tragarme für die Dachelemente an sich bekannte Gitterträger.
Man kann auch so vorgehen, daß an jedem äußeren Teil der Dachelemente zwei Führungsrollen mit senkrechten Achsen und zwei Tragrollen mit waagerechter Achse symmetrisch angeordnet sind.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispiels im folgenden näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Fahrfläche und mit einem diese umgebenden Gehsteig,
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Transportanhänger, während des Transports,
F i g. 3 eine Darstellung des Transportanhängers, dessen Seitenwand horizontal umgeklappt ist und sich in Ruhestellung befindet für die Montage oder Demontage des Daches,
F i g. 4 ein Teilschnitt des Daches und
F i g. 5 einen Längsschnitt durch ein fertigmontiertes Dach.
In Fig. 1 ist jener Fall angenommen, wo der Transportanhänger in der Mitte der als Bahn dienenden Fahrfläche aufgestellt wird, und es ist daher der Boden
10 des Transportanhängers schematisch in der Mitte eingetragen, zusammen mit den beiden Seitenwänden
11 und 12, die horizontal umgeklappt sind. Der übrige Teil der viereckigen Fahrfläche wird durch einen
Plattenbelag aus Blech gebildet Die Bahn ist durch den Boden und die Wände des Transportanhängers mit dem Plattenbelag 13 gebildet; sie wird \on einem Gehsteig 14 aus Holz am Rand der Bahn umgeben, der von der Bahn durch eine Begrenzungswand 15 abgetrennt ist
In F i g. 2 ist der Boden 10 des Transportanhängers zu sehen, mit den beiden senkrecht stehenden Seitenwänden 11 und 12. Die elf Elemente des Daches sind auf einer Hubvorrichtung 16 aufgestapelt, die für die Hebebzw. Senkbewegungen durch einer, nicht dargestellten Motor oder mit Hilfe einer Handkurbel bewegt wird. Das Gitter 17, welches für die Stromzuführung dient, liegt als Rolle auf dem Boden 10 auf. Die elf Polyesterelemente haben alle eine umgekehrte Rinnenform.
Der rechte Rand jedes der Dachelemente 18 weist eine kleine Rinne 21 auf, die fü- den Abfluß des Regenwassers und zur Verschachtelt^ des linken Randes der benachbarten Dachelemente dient. Der linke Rand jedes Dachaiementes 19 hat auch die Form einer kleinen Rinne 22, die die gleiche Rolle für die linke Seite des Daches zu übernehmen hat. Das Dachelement 20 verbleibt über dem Transportanhänger und ist an beide.". Rändern mit einer kleinen Rinne 23 bzw. 24 versehen, um sicherzustellen, daß das Wasser abfließt und ein bündiger Anschluß zwischen den linken und rechten Teilen des Transportanhängerdaches gegeben ist. Das Dachelemcnt 20 bildet demnach im Abschluß an die übrigen Dachelemente 18 und 19 das Dach für den Transportanhänger.
Das fertig montierte Dach stellt sich dann mit seinen Dachelementen aus Polyester im Profil dar. wie es F i g. 5 zeigt und die Dimensionierung ist eine solche, daß das Dach mit seinen Rändern die Bahn einschließlich des Gehsteiges schützt. Die Rinnen 21, 22,23 und 24 sollen leicht geneigt sein, um den Abfluß des Wassers nach außen hin zu erleichtern.
Beleuchtungsröhren 25 sind unterhalb der Dachelemente angeordnet und behindern nicht das Stapeln.
Die schaubildliche Darstellung des Transportanhängers in Fig. 3 zeigt ihn beladen, aber bereits an einem Ort, wo ein zeitlich begrenzt stehender Bau aufzubauen ist, festgelegt. Um die einzelnen Organe besser zeigen zu können, sind nur die Dachelemente 19 dargestellt, die für die linke Seite der Dachabdeckung gebraucht werden.
Die Hubvorrichtung 16 ist in einer unteren Stellung, während nur die Seitenwand 11 des Transportanhängers senkrecht angehoben ist.
Stutzen 27 übernehmen das Ausrichten des Transportanhängers. Vier Ständer 28 sind an den vier Ecken der Plattform befestigt. Jeder dieser Ständer weist eine senkrechte Drehachse zum Schwenken für einen waagerechten Tragarm 29 auf, der auch ein Gitterträger sein kann und dessen Länge dem Teil des Daches entspricht, das zu tragen ist. Auf jeder Seite des Transportanhängers sind die beiden benachbarten Tragarme 29, in ihrer Ruhestellung, waagerecht einer gegen den anderen gelegt und in der Längsrichtung in der Ebene der Wände. Jede Wagenwand 11 und 12 hängt im Bereich ihrer Endabschnitte an einem Seil 30, das über eine Rolle 31 läuft, die jeweils am obersten Teil der Ständer 28 befestigt ist. Auf diese Art wird beim Hochgehen der Hubvorrichtung automatisch das fortschreitende Herunterklappen der Seitenwände 11 und 12 in die waagerechte Ebene der Plattform 10 herbeigeführt, da das Seil JO am beweglichen Teil der Hubvorrichtung befestigt ist.
Auf der linken Seite von F i g. 4 ist die Stellung eines der Tragarme 29 in der Arbeitsstellung angegeben, r/achdem er sich um 90° in die Waagerechte im Sinne des Pfeiles 29a bewegt hat
Die Fig.4 zeigt einen senkrechten Schnitt durch einen der Tragarme 29, wobei eines der Dachelemente
18 oder 19 geführt und getragen wird, und zwar während oder nach der Montage des Daches.
Wie aus F i g. 4 zu entnehmen ist, weist jeder Tragarm seitlich zwei Längsnuten 32 und 33 auf, die gegen die Dachelemente gerichtet sind. Jedes Dachelement 18 und
19 ist an jedem Ende mit senkrecht und waagerecht laufenden Führungsrollen 34 und 35 versehen, die in diesen Längsnuten 32 und 33 laufen. Die Führungsrollen 34 sichern die Führung durch ihren Lauf am Grunde der oberen Führungsnut 32, während die Führungsrollen 35 die Halterung sicherstellen, indem sie zwischen den Wandungen der inneren Nut 33 laufen, [m allgemeinen wird jedes Dachelement 18 und 19 an jedem Außenteil mit zwei Paaren von Führungsrollen 34 und 35 versehen sein, die symmetrisch am Grunde der auseinander strebenden Wände angeordnet sind.
Der Aufbau des Daches wird wie folgt durchgeführt. Der Transportanhänger wird, wie in F i g. 3 angedeutet, aufgestellt und man beginnt mit der vorgesehenen Montage des Gerüsts (Ständer und Traversen). Dann entfaltet man sukzessive jeden der Tragarme 29 für die Arbeitsstellung, bis sie sich dann schließlich auf den Enden der Träger abstützen. Man läßt dann die Hubvorrichtung 16 in eine erste Stellung ansteigen, d. h. also so weit, bis das erste Dachelement 18 sich auf dem waagerechten Niveau des Daches befindet, die Führungsrollen sich gegenüber dem Eintritt in die Führungsnuten befinden. Dieses Dachelement 18 wird dann nach rechts gestoßen oder gezogen und es rollt dann bzw. wird in den entsprechenden Führungsnuten 32 und 33 geführt, bis an seinen endgültigen Platz in der Dachabdeckung. Die Hubvorrichtung 16 steigt um eine neue Stufe an, worauf derselbe Arbeitsgang mit dem folgenden Dachelement durchgeführt wird und dies geht weiter von der rechten bis zur linken Seite des Daches. Im Verlauf der Montage ist darauf zu achten, daß alle Dachelemente sich hintereinander einschachteln, wie dies in F i g. 5 skizziert wurde.
Der Übergang aus der gestapelten Lage in die Lage der Fig. 5 kann dadurch erleichtert werden, daß man eine Zwischentraverse provisorisch zwischen die beiden Ständer 28 montiert. Das äußere Ende des Gitters 17, das an der Hubvorrichtung befestigt wird, befindet sich in diesem Augenblick in der höchsten Stellung, teilweise aufgerollt, und man spannt dann dieses Gitter unter das Dach, bringt entsprechende Vordächer an und stellt die Bahn sowie die zugehörigen Installationen fertig.
Die nachherige Demontage des Daches und des Gitters erfordert genau die entgegengesetzten Arbeitsgänge, indem die Hubvorrichtung 16 aus der höchsten Stellung abgesenkt wird.
Man bringt den Transportanhänger der Längsrichtung nach auf die Bahn und die Längsausdehnung der Tragarme 29 wird entsprechend vorgenommen. Für den Fall, daß der Transportanhänger an eines der Enden der Bahn gebracht wird, werden nur die Arme der beiden Ständer 28, die der Bahn benachbart sind, gebraucht und diese Arme werden dann eine Länge besitzen müssen, die größer ist als die des Anhanges. In diesem Fall wird jeder der Tragarme, um in die Ruhestellung gebracht werden zu können, aus zwei glenkig miteinander verbundenen Teilen bestehen und gegeneinander
zusammenlegbar sein müssen. Die Plattform und die Seitenwände des Anhängers können der Bahn und ihrer Einfriedung einverleibt werden oder nicht.
Man kann nach dem Vorschlag der Erfindung auch so vorgehen, daß der Transportanhänger unabhängig von der Bahn bleibt und lediglich für den Transport der Dachabdeckung verwendet wird, sowie für die Montage der Dachabdeckung. Während des Aufbaus wird der Anhänger am Ende der Bahn aufgestellt und die Tragarme 29 werden z. B. so in die Arbeitsstellung gebracht, daß sie von den Ständern 28 getrennt sind, nachdem sie an dem Ende der Ständer am Rande der Bahn befestigt wurden.
Zu allem Überfluß wird in diesem Fall die Hubvorrichtung 16 durch einen Hebekran ersetzt, der auf dem Anhänger aufgebaut ist, um die Elemente nach und nach auf das Niveau der Nuten für die Gleitbewegung zu bringen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Transportanhänger mit rechteckiger Ladefläche für den Transport von gestapelten Dachelementen S für zeitlich begrenzt stehende Bauten von rechteckigem Grundriß mit einer Vorrichtung zur Montage und Demontage der Dachelemente, wobei an jeder Ecke der Ladefläche ein vertikaler Ständer angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende der Ständer (28) daran ein aus einer Ruhestellung längs der Anhängerlängsseite um 90° in der Waagerechten verschwenkbarer Tragarm (29) angelenkt ist, wobei jeder Tragarm (29) mit Längsnuten (32 und 33) zur Aufnahme von an den A ußenseiten der Dachelemente (18,19,20) angeordneten Führungsrollen (34 und 35) ausgestattet ist und daß die Dachelemente (18, 19 und 20) aufeinander geschachtelt gestapelt sind und mittels einer Hubvorrichtung (16) jeweils in eine zwischen den Längsnuten (32 und 33) und Führungsrollen (34 und 35) fluchtende Lage gebracht werden.
2. Transportanhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (29) für die Dachelemente an sich bekannte Gitterträger sind.
3. Transportanhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Dachelement (18, 19 und 20) eine Rinnenform mit nach außen bombierten Boden und mit ebenen auseinandergehenden Längswänden aufweist, wobei wenigstens ein Rand der Dachelemente (18, 19 und 20) als Rinne (21, 22, 23, 24) ausgebildet ist.
4. Transportanhänger nach Anspruch 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß an jedem äußeren Teil der Dachelemente (18,19 und 20) zwei Führungsroilen (34 und 35) mit senkrechten Achsen und zwei Tragrollen mit waagerechter Aclue symmetrisch angeordnet sind.
DE19722246481 1971-09-24 1972-09-22 Transportanhänger für den Transport von gestapelten Dachelementen Expired DE2246481C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7134397 1971-09-24
FR7134397A FR2153797A5 (de) 1971-09-24 1971-09-24

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2246481A1 DE2246481A1 (de) 1973-03-29
DE2246481B2 true DE2246481B2 (de) 1976-12-02
DE2246481C3 DE2246481C3 (de) 1977-07-14

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
US3815297A (en) 1974-06-11
DE2246481A1 (de) 1973-03-29
IT975068B (it) 1974-07-20
FR2153797A5 (de) 1973-05-04

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