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DE2734523A1 - Transportables haus - Google Patents

Transportables haus

Info

Publication number
DE2734523A1
DE2734523A1 DE19772734523 DE2734523A DE2734523A1 DE 2734523 A1 DE2734523 A1 DE 2734523A1 DE 19772734523 DE19772734523 DE 19772734523 DE 2734523 A DE2734523 A DE 2734523A DE 2734523 A1 DE2734523 A1 DE 2734523A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
house
floor
container
parts
hinged
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772734523
Other languages
English (en)
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRITZ VOLKER
Original Assignee
FRITZ VOLKER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRITZ VOLKER filed Critical FRITZ VOLKER
Priority to DE19772734523 priority Critical patent/DE2734523A1/de
Publication of DE2734523A1 publication Critical patent/DE2734523A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/343Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport
    • E04B1/344Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport with hinged parts
    • E04B1/3442Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport with hinged parts folding out from a core cell
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/343Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport
    • E04B1/344Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport with hinged parts
    • E04B1/3449Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport with hinged parts with living hinge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

  • Transportables Haus
  • Die Erfindung betrifft ein in Teilen transportlbles Haus mit einer Teilbreite, die im wesentlichen der Breite von Straßenfahrzeugen entspricht, um diesen Hausteil containerartig zu transportieren.
  • Es ist bekannt, Häuser dadurch transportfähig zu machen, daß das Haus so unterteilt wird, daß die Teile eine Breite besitzen, die im wesentlichen der Breite eines Containers entspricht und daß diese Haust eile dann dementspr-echend transportiert werden.
  • Die Breite, die für den Straßentransport zulässig ist, darf 2,50 m nicht überschreiten, was bedeutet, daß das Haus in Teile mit dieser Breite unterteilt werden muß.
  • Durch diese Unterteilung ergeben sich verschiedene Nachteile.
  • Durch das Unterteilen wird zunächst die Stabilität des Bauwerkes stark reduziert und es ist notwendig,für für den Transport Versteifungen einzubauen, die nur für den Transport nützbar, anschließend aber verloren sind. Diese Versteifungen können deshalb nicht wiederholt benützt werden, weil die Versteifungen neben dem Tansport auf dem Straßenfahrzeug auch für den Abladevorgang notwendig sind, also bis zu dem Zeitpunkt, zu dem das Haus auf seinem Fundament steht.
  • Durch die Unterteilung des Hauses in Teile der vorgenannten Breite ergibt sich ferner eine Vielzahl von Fugen, die an der Baustelle geschlossen werden müssen. Es entsteht hierdurch ein zusätzlicher Arbeitsaufwand, der sich picht ergeben würde, wenn das Haus an der Baustelle aus vorgefertigten Teilen aufgebaut würde.
  • Den Vorteilen eines derartigen transportablen Hauses, die im wesentlichen darin bestehen, daß ein Großteil des Arbeitsaufwandes in die Werkstätte verlegt wird, stehen somit beträchtliche Nachteile gegenüber.
  • Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein in Teilen transportables Haus zu schaffen, bei dem ein containerartig transportierbarer Hausteil vorgesehen ist, der für den Transport keinen besonderen Rahmen erfordert, der entweder verloren wäre oder nur durch umfangreiche, zusätzliche Arbeiten wiedergewonnen werden könnte. Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, die Anordnung derart zu treffen, daß durch die unvermeidbare Unterteilung des Hauses in Einzelteile nur ein möglichst geringer zus4tzlicher Aufwand entsteht bzw. der Aufwand durch Einsparungen an anderen Stellen wieder ausgeglichen werden kann.
  • Die Erfindung geht aus von einem in Teilen transportierbaren Haus der eingangs beschriebenen Art und schlägt vor, daß der übrige Fußboden gelenkig an den Hausteil angesetzt und in Transportstellung hochgeklappt ist.
  • Der Fußboden, der für das in Teilen transportierbare Haus notwendig ist, besteht in der Regel aus einem System von Balken, die rahmenartig verbunden sind und die insbesondere durch die Fußbodenbretter oder andere plattenartige Fußbodenelemente eine vergleichsweise große Steifigkeit in der Bodenebene aufweisen. Wenn nun dieser Fußboden bzw. ein Teil davon gelenkig mit dem containerartigen Hausteil verbunden wird, kann dieser Fußboden hochgeklappt werden, wodurch dieser Fußboden für den Transport eine wichtige Aufgabe erfüllt.
  • Dieser Fußbodenteil deckt einerseits den containerartigen Hausteil auf dieser Innenseite ab. Der Fußbodenteil versteift und unterstützt den Fußboden bzw. den Rahmen im unteren Teil des containerartigen Hausteils. Der Fußboden des übrigen Hauses übernimmt somit die Versteifungsfunktion und es ist unnötig für den Transport die vorher beschriebenen zusätzlichen Versteifungselemente anzubringen.
  • Das transportable Haus gemäß der Erfindung kann mit diesem containerartigen Hausteil transportiert werden und auf das an der Baustelle vorhandene Fundament aufgesetzt werden.
  • Ist diese Stelle erreicl,t, ist der hochgeklappte Fußbodenteil zur Unterstützung des containerartigen Hausteils nicht mehr notwendig und kann herabgeklappt werden. Von weiterem Vorteil ist dabei, daß dieser Fußbodenteil ohne besondere Maßnahmen sofort in diejenige Lage kommt, die für die Errichtung des Hauses notwendig ist. Justierarbeiten und Nivellierungsarbeiten können entfallen. Bei entsprechender Anordnung der Fundamente, insbesondere an den Gelenkstellen, kann dieser abgeklappte Fußboden sofort begangen werden und das Errichten des Hauses kann ohne weitere Verzögerung vorgenommen werden.
  • Selbstverständlich werden in dem Fußboden die entsprechenden Anschlußstellen für die übrigen Hausteile vorgesehen werden, wie dies an sich bei Häusern, die aus einzelnen Teilen aufgebaut werden, bekannt ist.
  • Ist der übrige Fußboden außerhalb des transportierbaren Hausteils ausreichend groß, empfiehlt es sich, diesen Fußboden noch durch Gelenke zu unterteilen, so daß die Einzelteile des Fußbodens jeweils an den containerartigen Hausteil anlegbar sind. Dabei sind verschiedene Bauweisen möglich, die eine unterschiedliche Funktion besitzen.
  • Beispielsweise können mindestens zwei Fußbodenteile durch Faltung aufeinanderlegbar sein, so daß beim Transport auf einer Seite des containerartigen Hausteils mehrere Fußbodenlagen nebeneinander angeordnet sind. Es ist klar, daß hierdurch die bereits erwähnte Versteifungswirkung gesteigert werden kann.
  • Die Anordnung kann auch so getroffen sein, daß die falt- bzw.
  • klappbaren Fußbodenteile den containerartigen Hausteil auch von oben abdecken, was insbesondere dann von Bedeutung ist, wenn der containerartige Hausteil ohne Decke oder ohne Dach konstruiert ist. Auf diese Weise bildet der hochgeklappte Fußboden wåhrend des Transportes eine Art Obergurt.
  • Bei einer Variante können die klappbaren Fußbodenteile den containerartigen Hausteil von mehr als einer Seite seitlich abdecken. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß der containerartige Hausteil im wesentlichen die Hausmitte bildet, so daß die Fußbodenteile von beiden Seiten annähernd symmetrisch herangeklpappt werden. Es ist aber auch möglich, den übrigen Fußboden beispielsweise in drei Teine zu teilen, von denen der äußerste Teil um das Haus herum auf die andere Seite geklappt wird.
  • FUr die Gelenke des Fußbodens schlägt die Erfindung Bolzengelenke vor, die zwei nebeneinanderliegende Balkenenden verbinden und dabei insbesondere der Gelenkbereich nach der Montage mittels eines einsetzbaren Streifens abgedeckt ist.
  • Abgesehen von den Randbalken ist es nicht notwendig, die Fußbodenbalken am aelenk auszuklinken. Dies vereinfacht die Bauweise und verringert den zusktzlichen, fttr den Transport notwendigen Aufwand. Insbesondere wird hierdurch eine stabile Verbindung zwischen dem hochklappbaren Fußbodenteil und dem containerartigen Hausteil erhalten.
  • Ein anderes Gelenk kann nach einem weiteren erfindungsgemäßen Vorschlag durch verformbare Blechstreifen gebildet sein. Der Blechstreifen wird in der Ebene des Fußbodens einfach auf die Ober- oder Unterseite der Balken genagelt, je nachdem, welche Faltrichtung vorgesehen ist. Der Blechstreifen ergibt einen guten Zusammenhalt der einzelnen, durch das Gelenk aneinandergeschlossenen Teile, der sich über die. ganze Länge des Gelenkes erstreckt. Die beiden Biegevorgänge, die vorgesehen sind, läßt der Blechstreifen ohne Beschädigungen zu.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig.1 eine Draufsicht auf einen containerartigen Hausteil in der Transportstellung, für ein Haus gemäß der Erfindung, Fig.2 eine Ansicht zum Ausführungsbeispiel nach der Fig.l, Fig.3 und Fig.4 zwei verschiedene Stellungen von zwei Fußbodenteilen, die durch ein Gelenk verbunden sind, Fig.5 eine andere Ansicht &um Ausführungsbeispiel nach der Fig.3, Fig.6 eine Draufsicht auf eine Einzelheit der Erfindung, Fig.7 und Fig.8 zwei verschiedene Stellungen eines G.-lenken £r das Haus gemäß der Erfindung 4 Fig.9 und Fig. 10 eine andere Variante eines Gelenkes und Fig. 11 bis Fig. 17 verschiedene Varianten und Einzelheiten gemäß der Erfindung, jeweils in einer Ansicht und einer darunter angeordneten schematischen Darstellung in einem anderen Maßstab.
  • Der containerartige Hausteil 2, wie dieser insbesondere in der Fig.1 dargestellt ist, umfaßt beispielsweise ein Treppenhaus 11, eine fertig montierte Küche 14, ein vollständiges Badezimmer 15, sowie ein weiteres Zimmer 16 mit Einbauschränken 17. Der Fußboden 1 ist durch das Gelenk 4 mit dem containerartigen Hausteil 2 verbunden und selbst wiederum durch das Gelenk 3 in zwei Teile 5 unterteilt. Auf diese Weise wird auf der der Außenwand 18 des Hausteiles 2 gegenüberliegenden Seite eine Versteifung und ein Verschluß erhalten. Der Hausteil kann, wie in der Darstellung der Fig.1 und 2, ohne Decke oder Dach sein. Diese Bauteile werden dann an der Baustelle in üblicher Weise aufgebaut. Es kann aber auch die entsprechende Decke oder auch das Dach Teil des Hausteiles sein.
  • Es ist klar, daß durch die hochgeklappten Fußbodenteile 5 die Breite des Hausteiles 2 gegenüber der-maximal zulässigen Straßenbreite verringert werden muß. Diese Verringerung ist jedoch nur gering und fällt, da die Vormontage voll ausgenützt werden kann, nicht ins Gewicht.
  • Fig.3 zeigt in perspektivischer Darstellung, wie zwei Fußbodenteile 19 und 20 durch ein Bolzengelenk 6 miteinander verbunden sind. Die einzelnen Balkenenden 7 und 8 liegen nebeneinander. Der Bolzen 6 kann eine Schraube sein, die nur zwei Balken verbindet. Das Bolzengelenk kann sich aber auch über eine Mehrzahl von Balken erstrecken.
  • Das Gelenk beim Ausführungsbeispiel nach den Fig.3 bis 5 ist so ausgebildet, daß es nur eine rechtwinklige Heranklappung des Teiles 19 zum Teil 20 erlaubt. Ein solches Bolzengelenk kann beispielsweise Anwendung finden beim Anschluß des Fußbodens 1 an den Hausteil. Der Fußbodenteil 20 wäre dann dem Hausteil 2 zuzurechnen. Das gezeigte Bolzengelenk kann aber auch noch für andere Varianten der Erfindung, die nachstehend näher beschrieben werden; Verwendung finden.
  • In der montierten Stellung, die in der Fig.3 und in der Fig.5 dargestellt ist, dient der Streifen 9 zur Abdeckung der Gelenkstelle.
  • Die Fußbodenteile 19 und 20, aber auch die anderen Fußbodenteile gemäß der Erfindung, sind vollständig, sie umfassen also eine Isolierschicht 2L, eine untere Abdeckung 24 und eine begehbare Fußbodenplatte 23. Die Fußbodenbalken, deren Enden mit 7 und 8 bezeichnet sind, liegen zweckmäßigerweise direkt auf dem jeweiligen Fundament auf, das dem Haus anzupassen ist.
  • Die Fig. 7 bis 10 zeigen die Ausbildung einer Gelenkstelle mittels eines Blechstreifens 10. Dieser Blechstreifen kann entweder, wie im Ausführungsbeispiel nach den Fig.7 und 8 direkt unter der begehbaren Fußbodenplatte 23 angeordnet sein oder der Blechstreifen ist auf der Unterseite des Fußbodens angeordnet, wie im Ausführungsbeispiel" nach den Fig.9 und 10.
  • Bei der Variante nach den Fig.7 und 8 erlaubt der Blechstreifen eine Abwinklung der benachbarten Fußbodenteile 25 und 26 um einen rechten Winkel. In der Gebrauchsstellung entsteht ein Spalt 27, der durch eine abdeckende Leiste 28 verschließbar ist.
  • Bei der Variante nach den Fig.9 und 10 erlaubt der Blechstreifen 10 auch eine Umklappung um 1800, wie diese für das Anwendungsbeispiel des Gelenkes 3 nach den Fig.1 und 2 notwendig ist.
  • Die Fußbodenplatten 23 sind beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 9 und 10 gegenüber der Gelenkachse verschoben, so daß ein dichter Verschluß des Spaltes erhalten wird.
  • Fig. 11 zeigt in einer vereinfachten Ansicht und in einer schematischen Darstellung eine erfindungsgemäße Variante, die im wesentlichen derjenigen der Fig.1 und Fig.2 entspricht. Der containerartige Hausteil 2 besitzt eine Außenwand 18 und die hochklappbaren Fußbodenteile 5 verstärken und stabilisieren die gegenüberliegende Seite. Die Stirnwände, die bei der Variante nach der Fig.2 Teil des Hausteiles 2 sind, sind bei der Variante nach der Fig. 11 weggelassen, so daß auch größere Häuser gemäß der Erfindung erstellt werden können.
  • Bei der Variante nach der Fig.12 befinden sich zu beiden Seiten des containerartigen Hausteiles 12, das beispielsweise mit einer Decke 29 versehen ist, abklappbare Fußböden mit Fußbodenteilen 5, die jeweils durch die Gelenke 3 unterteilt sind.
  • Fig. 13 zeigt, daß auch größere Fußböden 1 durch weitere Gelenke 13 unterteilt werden können, wenn es um die Errichtung größerer Hauseinheiten geht Bei der Variante nach der Fig.14 werden' die Fußbodenteile 30 dazu benützt, den Hausteil 12 auch noch von oben bzw. von der gegenüberliegenden Seite, also außerhalb der Außenwand18 zu unterstützen. Die Variante nach der Fig. 14 kann auch brauchbar sein, wenn es um die Aussteifung eines Hausteils geht, der keinerlei Außenwände aufweist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 15 ist vorgesehen, daß der Fußboden dazu benützt wird, einerseits eine Abdeckung des Hausteiles 2 während des Transportes zu ergeben, andererseits aber auch einen Obergurt zum Zwecke der Versteifung während des Transportes zu bilden.
  • Fig. 16 zeigt, daß die Fußbodenteile auch an mehr als zwei Seiten des Hausteiles 22 herangeklappt werden können, welche Variante für Sonderzwecke von Vorteil sein kann.
  • Die Fig.7 zeigt eine Variante einer Gelenkausbildung und zwar ist ein Doppelgelenk vorgesehen, das die Balken 32 des einen Fußbodenteils mit den Balken 33 des benachbarten Fußbodenteils verbindet. Es werden kurze.Zwischenbalken 34 benützt und die einzelnen Balken 32, 34 und 33 je durch Bolzengelenke 6 verbunden. Auf diese Weise wird es möglich, auch bei Verwendung von Bolzengelenken den einen Fußbodenteil um 1800 auf den anderen Fußbodenteil heranzuklappen, wie dies beispielsweise bei dem Fußbodenteil 5 gemäß Fig.1 und 2 der Fall ist.
  • In der Zeichnung sind diejenigen Bauteile, die das erfindungsgemäße Haus vervollständigen, nicht näher dargestellt. Dies wären die Fundamente einerseits für den containerartigen Hausteil und andererseits insbesondere für die klappbaren Fußbodenteile. Auch de Verbindungselemente des Fußbodens mit den einzelnen Wänden usw. sind nicht näher dargestellt und besitzen eine an sich bekannte Gestalt, wie diese bei aus Teilen gefertigten Häusern bekannt ist.
  • L e e r s e i t e

Claims (7)

  1. Patentansprüche In Teilen transportables Haus mit einer Teilbreite, die im wesentlichen der Breite von Straßenfahrzeugen entspricht, um diesen Hausteil containerartig zu transportieren, dadurch gekennzeichnet, daß der übrige Fußboden (1) gelenkig an dem Hausteil (2,12,22) angesetzt und zum Transport hochgeklappt ist.
  2. 2. Haus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der übrige Fußboden (1) durch Gelenke (3,13) unterteilt und an dem containerartigen Hausteil anlegbar ist.
  3. 3. Haus nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens wei Fußbodenteile (5) durch Faltung aufeinanderlegbar sind.
  4. 4. Haus nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die falt-bzw. klappbaren Fußbodenteile den containerartigen Hausteil auch von oben abdecken.
  5. 5. Haus.nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die hochklappbaren Fußbodenteile (5) den containerartigen Hausteil (2) von mehr als einer Seite seitlich abdecken.
  6. 6. Haus nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke (3,4 ) des Fußbodens (1) durch Bolzengelenke (6) gebildet sind, die zwei nebeneinanderliegende Balkenenden (7,8) verbinden und daß insbesondere der Gelenkbereich nach der Montage mittels eines einsetzbaren Streifens (9) abgedeckt ist.
  7. 7. Haus nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke durch verformbare Blechstreifen (10) gebildet sind.
DE19772734523 1977-07-30 1977-07-30 Transportables haus Withdrawn DE2734523A1 (de)

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DE (1) DE2734523A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5743050A (en) * 1995-12-01 1998-04-28 Shibata; Tsutomu Training room serving also as bed room
DE102008035937A1 (de) 2008-07-31 2010-02-11 Zoder, Hermann J. Transportables Haus aus Modulelementen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5743050A (en) * 1995-12-01 1998-04-28 Shibata; Tsutomu Training room serving also as bed room
DE102008035937A1 (de) 2008-07-31 2010-02-11 Zoder, Hermann J. Transportables Haus aus Modulelementen

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