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DE2244310C3 - - Google Patents

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Publication number
DE2244310C3
DE2244310C3 DE2244310A DE2244310A DE2244310C3 DE 2244310 C3 DE2244310 C3 DE 2244310C3 DE 2244310 A DE2244310 A DE 2244310A DE 2244310 A DE2244310 A DE 2244310A DE 2244310 C3 DE2244310 C3 DE 2244310C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fatty acid
soap
cane sugar
detergent composition
component
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2244310A
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English (en)
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DE2244310A1 (de
DE2244310B2 (de
Inventor
Hiroshi Ueno
Yutaka Watanable
Fumiaki Yamagishi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DKS Co Ltd
Original Assignee
Dai Ichi Kogyo Seiyaku Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP7055471A external-priority patent/JPS5121006B2/ja
Priority claimed from JP7148471A external-priority patent/JPS4836208A/ja
Priority claimed from JP7887271A external-priority patent/JPS551320B2/ja
Application filed by Dai Ichi Kogyo Seiyaku Co Ltd filed Critical Dai Ichi Kogyo Seiyaku Co Ltd
Publication of DE2244310A1 publication Critical patent/DE2244310A1/de
Publication of DE2244310B2 publication Critical patent/DE2244310B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2244310C3 publication Critical patent/DE2244310C3/de
Granted legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D10/00Compositions of detergents, not provided for by one single preceding group
    • C11D10/04Compositions of detergents, not provided for by one single preceding group based on mixtures of surface-active non-soap compounds and soap
    • C11D10/045Compositions of detergents, not provided for by one single preceding group based on mixtures of surface-active non-soap compounds and soap based on non-ionic surface-active compounds and soap
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/667Neutral esters, e.g. sorbitan esters
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
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Description

Die Erfindung betrifft eine neue Detergenszusammensetzung aus einer Seifenkomponente und einer Fettsäureesterkomponente.
Ein bisher verwendetes typisches Detergens enthält als eine aktive Komponente ein Alkylbenzolsulfonat (nachstehend bezeichnet als »ABS«), welches ein petrochemisches Produkt darstellt. Dieses Detergens besitzt eine gute Reinigungskraft, läßt sich billig herstellen und kann somit als eines der gefragtesten Detergentien angesehen werden. Ein solches Detergens hat jedoch verschiedene Probleme verursacht, die zum Teil durch seinen in immer höheren Mengen erfolgenden Einsatz bedingt sind. Es bewirkt beispielsweise eine mit der Schaumbildung zusammenhängende Umweltgefährdung in Abwasserbeseitigungsanlagun und Flüssen, in die es abgeführt wird.
Ferner hat sich die Verunreinigung des Grundwassers kürzlich zu einem Problem entwickelt, welches Anlaß zu verschiedenen Befürchtungen hinsichtlich nachteiliger Auswirkungen auf den menschlichen Körper gibt.
Dieses Verunreinigungsproblem beruht darauf, daß ABS im Abwasser kaum abbaubar ist und seine ursprüngliche Aktivität langzeitig behält.
Seife, welche bereits von alters her im Einsatz ist, besitzt eine sehr geringe Toxizität oder Schädlichkeit
so gegenüber Organismen und weist eine sehr befriedigende Abbaubarkeit auf. Andererseits hat Seife jedoch den Nachteil, daß sie in Wasser, das Schwermetallionen, wie Calcium und Magnesium, enthält, mit diesen Schwermetallen eine Metallseife bildet. Daraus entsteht dann ein wasserunlöslicher Schaum, der die Reinigungskraft verringert und am Waschgut haften bleibt und dadurch den Griff verschlechtert. Diese Nachteile der Seife bewirken, daß sie durch synthetische Detergentien verdrängt wird und solchen Detergentien, welche ihrerseits Umweltgefährdungsprobleme mit sich bringen, nicht neuerlich vorgezogen werden kann.
Seife wurde andererseits von alters her als eine Art Detergens verwendet. Wefje.i ihrer sehr niedrigen Reinigungskraft bei niedrigen Temperaturen besitzt sie jedoch einen geringen Wert als Detergens für häusliche Zwecke. Unter den als Ausgangsmaterialien für die Seifenherstellung verwendeten Ölen und Fetten 'vird Talg am meisten eingesetzt. Talg liefert 75 bis 80% der
als Ausgangsmaterialien für die Seifenherstellung verwendeten Öle und Fette. Die als Talg hergestellte Seife besitzt jedoch ebenfalls eine schlechte Reinigungskraft bei niedrigen Temperaturen. Um eine ausreichende Reinigungskraft zu entwickeln, ist ein Erhitzen auf 40 bis 50° C erforderlich, was für häusliche Waschbedingungen ungeeignet ist
Die in Haushalten allgemein zum Waschen von Kleidung verwendeten Detergentien bestehen hauptsächlich aus den vorstehend beschriebenen oberflächenaktiven Mitteln vom ABS-Typ, denen für verschiedene Zwecke Waschalkalien bzw. Builder und andere Zusatzstoffe einverleibt wurden. Bei der Herstellung eines Detergens, welches dem Waschgut nach der Wäsche einen verbesserten Griff verleiht und einen Weichmachereffekt bewirkt, kann der Beabsichtigte Weichmachereffekt ferner durch Zugabe einer Substanz erreicht werden, weiche einem bereits ein Detergens dai stellenden gemischten Produkt einen solchen Weichmachereffekt verleiht Zu diesen als zur Verleihung eines Weichmachereffekts befähigt angesehenen Substanzen gehören die sogenannten «Textil-Weichmacher«. Diese Mittel sind im besonderen quanternäre Ammoniumsalze von höheren Alkylaminen, Dialkyltrimethylammoniumchlorid und Derivate höherer Fettsäuren vom Polyamid-Typ. Die Verfahrensweise, bei welcher diese zur Erzielung eines Weichmachereffekts befähigten Substanzen den Detergenszusammensetzungen beigegeben werden, wird jedoch in der Praxis nicht angewendet. Die tatsächliche Praxis besteht darin, den "Griff und den Weichmachereffekt gegenüber dem Waschgut durch Behandeln des Guts mit einer Lösung einer Substanz zu erhöhen, welche einen solchen Weichmachereffekt aufweist. Diese Arbeitsweise wird deshalb gewählt, weil die vorstehend beschriebenen Weichmacher häufig die Reinigungskraft stark verringern, so daß es schwierig ist, gleichzeitig eine gute Waschwirkung und einen guten Weichmachereffekt zu erzielen. Die als Behandlungsmittel nach dem Waschen verwendeten Substanzen beschränken sich ferner auf die vorgenannten N-Derivate. Da Weichmacher vom anionischen oder nichtionischen Typ keine ausreichenden Wirkungen besitzen, werden sie nicht in großem Umfang als derartige Weichmacher eingesetzt. Zusätzlich zur Verringerung der Reinigungskraft bei niedrigen Temperaturen reagiert Seife beim Gebrauch mit im Wasser vorliegenden Metallionen unter Bildung von Metallseife, infolge deren Ansammlung sich eine Ablagerung auf dem Waschgut bildet und sich die Fasern steif anfühlen.
In der CH-PS 3 82 354 wird der Einsatz von C8-22-Fettsäureestern von Zuckeralkoholen, also mehrwertigen aliphatischen Alkoholen, zur Verbesserung der plastischen Eigenschaften von stückförmigen Seifen aus Seifenersatzstoffen empfohlen. Aus der Arbeit »Herstellung und Verwendung von Fettsäurezuckereslern« von H. B e r t s c h et al., erschienen in Tenside, Band 2, 1965, Seiten 397-404 ist zu ersehen, daß die Reinigungskraft einer Zusammensetzung aus Rohrzuckerestern und anorganischen Waschmittelverstär- e>o kern sowie einer Zusammensetzung aus Natriumdodecylbenzolsulfonat und anorganischen Waschmittelverstärkern bei 6O0C gut ist. Wie schon gesagt und aus der im folgenden gebrachten Tabelle VIII zu entnehmen ist, geht aber die Reinigungskraft synthetischer Waschmit- b5 tel vom Typ des Natrium-Dodecylbenzolsulfonats (Detergens F) mit Abnahme der Temperatur erheblich zurück. Dasselbe trifft auch für Seife zu (Detergens E), und die Waschkraft des Rohrzuckeresters ist bei 30° C schlecht (siehe die im folgenden gebrachte Tabelle IX unten).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Detergenszusammensetzung zu schaffen, die hohe Reinigungskraft, insbesondere bei niedrigen Temperaturen, aufweist Sie soll biologisch abbaubar sein, Hervorragende Schaumfähigkeit und Schaumbeständigkeit aufweisen und dem Textilgut verbesserten Griff und Weichheit verleihen.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine Detergenszusammensetzung aus einer Seifenkomponente und einer Fettsäureesterkomponente, vorzugsweise einem Mono- oder Diester einer gesättigten oder ungesättigten Fettsäure und einem Zucker, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß die Seifenkomponente in einer Menge von 75—97 Gew.-% und die Fettsäureesterkomponente in einer Menge von 3 — 25 Gew.-°/o vorliegt, der Zuckeranteil der Fettsäureesterkomponente Rohrzukker ist und mindestens ein Teil dieser Komponente ein Rohrzucker einer C12-14-Fettsäure ist
Es ist überraschend gefunden worden, daß der gemeinsame Einsatz von Seife und Rohrzuckerester einen synergistischen Effekt ergibt. Es war nicht vorauszusehen, daß die beiden Detergentien, die jede für sich bei niedrigen Temperaturen schlechte Reinigungskraft besitzen, gemeinsam eingesetzt eine hohe Reinigungskraft bei niedrigen Temperaturen entfalten, die erfindungsgemäße Zusammensetzung als ein hervorragendes Kaltwaschmittel darstellt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird eine Rohrzuckeresterkomponente eines Substitutionsgrades eingesetzt, der, ausgedrückt durch den Durchschnittswert der Anzahl der veresterten Fettsäuremoleküle pro Rohrzuckermolekül, 1,5—3,5 beträgt. Die Rohrzuckeresterkomponente enthält vorzugsweise einen Rohrzuckerester einer gemischten Fettsäure, die mindest 50, vorzugsweise 65 Gew.-% aus einer gesättigten Fettsäure mit 12 bis 14 C-Atomen besteht, wobei der Rest aus einer gesättigten Fettsäure mit 10 oder weniger C-Atomen, einer gesättigten Fettsäure mit 16 oder mehr C-Atomen und verschiedenen ungesättigten Fettsäuren zusammengesetzt ist. Eine derartige Detergenszusammensetzung zeichnet sich dadurch aus, daß sie dem Waschgut die gewünschte Weichheit verleiht.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält die Detergenszusammensetzung zusätzlich eine Saccharidkomponente in einer Menge von 30-10 Gewichtsteilen, bezogen auf 70—90 Gewichtsteile der Mischung aus Seifenkomponente und Rohrzuckeresterkomponente. Die Saccharidkomponente ist vorzugsweise ein Monosaccharid oder Disaccharid oder ein Zersetzungsprodukt dieser Disaccharide; man kann als Saccharidkomponente Rohrzukker. Sorbit oder ein Zersetzungsprodukt von Rohrzukker verwenden.
Bei jeder der bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsformen kann die Rohrzuckeresterkomponente außerdem Glycerid enthalten
Die Erfindung wird nun näher beschrieben.
Die Detergenszusammenset/ung nach der Erfindung besteht im wesentlichen aus einem Gemisch einer Seifenkomponente mit einer Rohrzuckeresterkomponente. Die Rohrzuckeresterkomponente enthält mindes'ons einen Rohrzuckerester einer Fettsäure mit 12—14 Kohlenstoffatomen. Nachstehend wird der Rohrzuckerester einer Fettsäure der Einfachheit halber mit »SE« (Sucroseester) bezeichnet.
Im besonderen wurde gefunden, daß durch Zugabe eines Saccharids zum Gemisch aus einer Seife mit SE die Reinigungskraft bzw. Detergenswii kung beträchtlich verbessert wird. Auch eine Detergenszusammensetzung, welche außer Seife und SE Saccharid enthält, ist biologisch abbaubar, bewirkt keine Umweltgefährdung gegenüber dem menschlichen Körper und besitzt außerdem eine überlegene Reinigungskraft, Schaumfähigkeit und Schaumbeständigkeit. Die durch Zugabe eines Saccharids erzielten günstigen Effekte sind jenen Wirkungen überlegen, die durch den Einsatz beliebiger als harmlose Builder bekannnter Substanzen, wie Natriumeitrat oder Weinsäure, erzielt werden können. Es sei festgestellt, daß dieses unerwartete Ergebnis lediglich im Falle einer Kombination eines Saccharids mit einem Gemisch von Seife und SE erhalten werden kann. Durch Zugabe eines Saccharids zu Seife allein, zu SE allein, zu einer Kombination von Seife und ABS, zu einer Kombination von Seife und einem nichtionischen oberflächenaktiven Mittel vom Äthylenoxidaddukt-Typ oder zu einer Kombination von Seife und Alkylphosphat kann niemals eine derart stark verbesserte Reinigungskraft erreicht werden, wie sie erfindungsgemäß erzielt wird.
Die erfindungsgemäß einsetzbaren Fettsäurerohrzuckerester (SE) sind Rohrzuckerester von gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 12 bis 18 Kohlenstoffatomen. Spezielle Beispiele für gesättigte Fettsäuren sind Laurinsäure, Myristinsäure, Palmitinsäure und Stearinsäure, für ungesättigte Fettsäuren, Ölsäure und Linolsäure. Die SE können entweder Rohrzuckerester einer einzigen Fettsäure oder Rohrzuckerester einer gemischten Fettsäure sein, weiche ein Gemisch der vorgenannten Fettsäuren darstellt.
Die Rohrzuckeresterkomponente kann ferner eine geringe Menge Glycerid enthalten. Vorzugsweise ist die Rohrzuckeresterkomponente ein aus Fetten und fetten ölen mit Rohrzucker hergestelltes Produkt, welches nicht umgesetztes oder als Nebenprodukt angefallenes Glycerid enthält.
Was die Seifen betrifft, ist es zweckmäßig, entweder unabhängig voneinander oder in Kombination Natrium oder Kaliumsalze von gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen zu verwenden. Vorzugsweise ist die Seifenkomponente eine Substanz aus der Gruppe de·· Kalium- und Natriumsalze von Laurinsäure, Myristinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure, ölsäure und Gemischen dieser Säuren. Die Seife ist insbesondere ein Produkt, welches durch Verseifung von Talg, Kokosnußöl, Baumwollsaatöl, WaIoI, Palmöl, Palmkernöl, Sojabohnenöl oder einem Gemisch dieser Materialien erhalten wunie. Besonders gut geeignet ist eine Seife, welche durch Verseifung von ölen und Fetten erhalten wurde, die hauptsächlich (in einem Anteil von mindestens 50 Gew.-%) aus Talg bestehen, defti etwa 50% oder weniger eines beliebigen anderen Öl*, wie Kokusnußöl oder Sojabohnenöl, beigemischt sind.
Was die ^rfindungsgemäß eingesetzten Saccharide betrifft, ist es zweckmäßig, Monosaccharide und Disaccharide insbesondere Rohrzucker oder Sorbit, zu verwenden, £ersetzungsprodukte von Sacchariden sind ebenfalls geeignet. Rohrzucker, welcher teilweise thermisch Versetzt wurde, wie ein in einem rohen SE-Reaktic'isprodukt enthaltener nicht umgesetzter Rohrzucker jst beispielsweise verwendbar. Für technische Zwecke ist es vorteilhaft und wirtschaftlich, ein solches rohes, nicht umgesetzten Rohrzucker enthaltendes SE-Reaktionsprodukt in geeigneter Weise aufzuarbeiien und zu verwenden.
Die Detergenszusammensetzung der vorliegenden Erfindung, weiche aus Seife, SE und ggf. Saccharid besteht, kann nicht nur als solche, entweder als Festsubstanz oder in Pulverform, sondern auch als Grundbestandteil für verschiedene Seifentypen eingesetzt werden, zum Beispiel für Toiletteseife, schwach
ίο wirksame Detergentien und flüssige Detergentien. Außerdem ist es möglich, die erfindungsgemäße Detergenszusammensetzung zu hochwirksamen Detergentien zu verarbeiten, indem man ihr in geeigneter Weise zum Beispiel Natriumkarbonat, Natriumsilikat, Borax und andere alkalische Builder, Natriumtripolyphosphat, Nitrilotriessigsäure (NTA), Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA), Natriumdiglykolat (SODA), Natriumcitrat, Natriumpolyacrylat und andere Zusatzstoffe, weiche mit Metaliionen unter Bildung von Chelatverbindungen reagieren, Fettsäurealkanolamid und andere schaumverstärkende Zusatzstoffe, Carboxymethylcellulose, Bleichmittel oder Fluoreszenzfarbstoffe einverleibt.
Gemäß der Erfindung wird eine hinsichtlich der Reinigungskraft bei relativ niedrigen Temperaturen überlegene Detergenszusammensetzung geschaffen, indem man als Basismaterial ein Gemisch aus einer Seife und einem speziellen SE mit oder ohne einem diesem Gemisch einverleibten Saccharid verwendet
Eine Detergenszusammensetzung mit guter Reinigungskraft bei relativ niedrigen Temperaturen sowie bei relativ hohen Temperaturen kann ein Gemisch aus 75 bis 95 Gew.-% einer Seifenkomponente mit 25 bis 5 Gew.-% einer Rohrzuckeresterkomponente darstellen, wobei die Rohrzuckeresterkomponente im wesentlichen aus mindestens einem Rohrzuckerester einer Fettsäure mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen besteht und wobei 70 Gew.-% und mehr des Rohrzuckeresters Mono- und Diester einer Fettsäure sind.
Gemäß der Erfindung wird der vorgenannte spezielle SE in den genannten bestimmten Anteilen der Seife einverleibt. Dadurch wurde es möglich, die Reinigungskraft bei niedrigen Temperaturen, wie 300C oder darunter, insbesondere bei 20 bis 100C, welche Temperaturen für Haushalts-Detergentien bisher unzureichend waren, zu verbessern. Ferner wurde gefunden, daß die erzielte Reinigungskraft jener von synthetischen Detergentien überlegen ist. Es ist somit nunmehr möglich, eine Detergenszusammensetzung zur Verfügung zu stellen, welche sich als häusliches Detergens mit überlegener Reinigungskraft bei niedrigen Temperaturen eignet und mit dessen Hilfe die Probleme der Umweltgefährdung in vorteilhafter Weise gelöst werden.
Für den genannten speziellen Zweck wird als Rohrzuckeresterkomponente vorzugsweise ein Rohrzuckerester einer gemischten Fettsäure eingesetzt. Die gemischte Fettsäure kann zu mindestens 50%, vorzugsweise zu mindestens 65 Gew.-%, aus einer gesättigten Fettsäure mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen bestehen, wobei der Rest aus einer gesättigten Fettsäure mit 10 oder weniger Kohlenstoffatomen, einer gesättigten Fettsäure mit 16 oder mehr Kohlenstoffatomen und verschiedenen ungesättigten Fettsäuren zusammengesetzt ist. In technischer und wirtschaftlicher Hinsicht ist es zweckmäßig, als Ausgangsmaterial für den SE eine gemischte Fettsäure zu verwenden, die z. B. aus Kokosnußöl oder Palmkernöl erhalten wurde.
25
30
Die Gesamtmenge der Mono- und Diester in der SE-Komponente gemäß der Erfindung muß mindestens 70 Gew.-% betragen. Anders ausgedrückt, der Anteil der Tri- oder höheren Polyester muß weniger als 30 Gew.-% ausmachen.
Das Mengenverhältnis der vorstehend beschriebenen Detergenszusammensetzung mit guter Reinigungskraft bei relativ niedrigen Temperaturen ist von Bedeutung. Die Zusammensetzung soll ein Gemisch von 75 bis 97 Gew.-%, vorzugsweise 80 bis 90 Gew.-%, einer Seife : mit 25 bis 3 Gew.-%, vorzugsweise 10 bis 20 Gew.-%,
einer Rohrzuckeresterkomponente darstellen. Die gute Reinigungskraft bei relativ niedrigen Temperaturen wird iedigiich innerhalb dieses Mengenverhältnisbereiches sichergestellt. Das optimale Mengenverhältnis hängt von der Art des eingesetzten SE ab. Im allgemeinen ist die einzusetzende SE-Menge innerhalb des vorgenannten Bereichs relativ niedrig, wenn der SE einen hohen Grad von Hydrophilie aufweist. Wenn der SE dagegen einen niedrigen Grad von Hydrophilie besitzt, wird ein relativ geringer Anteil des SE zur Erzielung des gewünschten Effekts benötigt.
Einige herkömmliche Methoden zur Herstellung von SE können ein rohes Reaktionsprodukt liefern, welches Seife beigemischt enthält. In diesem Falle kann man ein solches Produkt gemeinsam mit der darin enthaltenen Seife ;:u der erfindungsgemäßen Zusammensetzung aufbereiten und diese anschließend mit Vorteil für technische Zwecke verwenden.
Wie bereits gesagt, ist gefunden worden, daß durch die Zugabe von Saccharid die Reinigungskraft bei relativ niedrigen Temperaturen weiter verbessert wird und die Ungefährlichkeit gegenüber der Umwelt trotzdem beibehalten wird. Die Wirkung einer Verbesserung der Reinigungskraft kann lediglich durch Zugabe eines Saccharids zum Gemisch aus Seife mit SE erzielt werden. Es wurde festgestellt, daß durch die Zugabe eines Saccharids zu einem beliebigen anionischen oberflächenaktiven Mittel (mit Ausnahme von Seife), wie ABS oder LAS (lineare Alkylsulfonate), zu einem beliebigen nichtionischen oberflächenaktiven Mittel außer SE, zu einem beliebigen amphoteren oberflächenaktiven Mittel oder zu einem Gemisch eines beliebigen der genannten oberflächenaktiven Mittel mit entweder SE oder Seife die Reinigungskraft bei relativ niedrigen Temperaturen niemals verbessert werden kann.
Die Saccharidkomponente wird in einer so bemessenen Menge zugesetzt, daß die erhaltene Zusammensetzung 5 bis 50 Gew.-% einer Saccharidkomponente und 95 bis 50Gev/.-% eines Gemisches %'on Seife mit SE enthalten kann. Bei der Herstellung von SE kann das rohe Reaktionsgemisch eine nicht umgesetzte Saccharidkomponente enthalten, die ein beliebiges Zersetzungsprodukt von Rohrzucker beinhaltet Ein solches rohes Reaktionsgemisch, das SE und Saccharid enthält, kann zur Herstellung der erfindungsgemäßen Detergenszusammensetzung verwendet werden.
Die Erfindung schafft ferner eine Detergenszusammensetzung, bei der gleichzeitig Seife und ein spezieller SE eingesetzt werden, wodurch der Griff des Waschguts nach der Wäsche stark verbessert und das Gut weichgemacht wird. Gegenüber der Haut verhält sich die Detergenszusammensetzung sehr mild. Eine derartige Detergenszusammensetzung kann 75 bis 97 Gew.-%, vorzugsweise, 80 bis 95 Gew.-%, einer Seife und 25 bis 3 Gew.-%, vorzugsweise 20 bis 5 Gew.-°/o, einer Rohrzuckeresterkomponente enthalten. Die Rohrzuckeresterkomponente kann im wesentlichen aus mindestens einem Rohrzuckerester einer Fettsäure mit 16 oder mehr Kohlenstoffatomen bestehen, wobei der Substitutionsgrad des Rohrzuckeresters, der durch den Durchschnittswert der Anzahl der veresterten Fettsäuremoleküle pro Rohrzuckermolekül gegeben ist, innerhalb des Bereichs von 1,5 bis 3,5, vorzugsweise innerhalb des Bereichs von 1,6 bis 2,0, liegt. Die Fettsäure für die Herstellung des SE kann entweder eine gesättigte oder ungesättigte Säure sein. Die Rohrzuckeresterkomponente kann einen Rohrzuckerester einer gemischten Fettsäure enthalten. Die gemischte Fettsäure soll mindestens etwa 50 Gew.-% einer Fettsäure mit 16 oder mehr Kohlenstoffatomen und als Rest andere Fettsäuren enthalten. Die Rohrzuckeresterkomponente kann ferner eine geringe Menge Glycerid enthalten. Vorzugsweise ist die Rohrzuckeresterkomponente ein Produkt, welches aus Fetten und fetten ölen mit Rohrzucker hergestellt wurde und nicht umgesetztes oder als Nebenprodukt angefallenes Glycerid enthält. Die Seifenkomponente kann eine Substanz aus der Gruppe der Kalium- und Natriumsalze von gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen sein. Beispiele für diese Fettsäuren sind Laurinsäure, Myristinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure, ölsäure und Gemische dieser Säuren. Die Seife kann ein Produkt sein, welches durch Verseifung von Talg, Kokosnußöl, Baumwollsaatöl, Walöl, Palmöl, Palmkernöl, Sojabohnenöl oder Gemischen dieser Materialien erhalten wurde. Vorzugsweise wird die Seife durch Verseifung eines Gemisches aus mindestens 50 Gew.-% Talg und als Rest Palmöl, Palmkernöl und Sojabohnenöl hergestellt.
Was die Weichmachung des Waschguts betrifft, ist es vorteilhaft, einen von einer langkettigen Fettsäure abgeleiteten und einen hohen Substitutionsgrad aufweisenden SE einzusetzen. Ein solcher SE ist jedoch wenig wasserlöslich oder sogar wasserunlöslich, wodurch die Reinigungskraft bzw. Detergenswirkung verschlechtert wird. Gemäß der Erfindung können jedoch die Weichmachung und die gute Reinigungskraft als miteinander verträgliche Eigenschaften erzielt werden. Die erfindungsgemäße Detergenszusammensetzung stellt somit die beste Zusammensetzung in Hinblick auf die Ausgeglichenheit zwischen dem Weichmachereffekt gegenüber der Wäsche einerseits und der Reinigungskraft andererseits dar.
Die Bereiche der Werte für den Substitutionsgrad und das Mengenverhältnis sind von Bedeutung. Diese Werte können jedoch innerhalb der betreffenden definierten 5u Bereiche im Hinblick auf die Bedingungen, denen das Waschgut unterworfen wird, variiert werden. Für Anwendungszwecke, bei denen Wert auf den Weichmachereffekt gegenüber dem Waschgut gelegt wird, wie bei Babyunterwäsche und Damenkleidung von hoher Qualität ist es beispielsweise empfehlenswert, einen SE mit einem höheren Substitutionsgrad sowie einen relativ hohen Gehalt an SE zu wählen. Wenn dagegen die Schmutzentfernung wichtig ist, werden die Anforderungen durch einen niedrigen Substitutionsgrad und einemiiedrigeren Gehalt an SE erfüllt
Der erfindungsgemäßen Detergenszusammensetzung können Phosphate, wie Polyphosphate, anorganische Builder, wie Natriumcarbonat und Natriumsilikat Salze, wie von Citronensäure, Äpfelsäure oder Weinsäure, organische Buifder, wie Salze von Aminosäuren, CMC (Carboxymethylcellulose), EDTA (Äthylendiamintetraessigsäure), Fluoreszenzmittel und Bleichmittel einverleibt werden. Die Einverleibung von Natriumtri-
polyphosphat als Builder bedingt eine Reinigungskraft, welche einem Vergleich mit bekannten Detergentien vom ABS-Typ standhält, die zwar eine hohe Reinigungskraft besitzen, deren Einsatz jedoch wegen ihrer Schaumverschmutzung und ihrer nachteiligen Auswirkungen gegenüber dem menschlichen Körper problematisch geworden ist.
Die erfindungsgemäße Detergenszusammensetzung bewirkt anders als die herkömmlichen Detergentien vom ABS- und AB-Typ keine Schaumverschmutzung und besitzt keine nachteiligen Auswirkungen gegenüber dem menschlichen Körper. Sie ist vielmehr dazu befähigt, der Haut ein »mildes« und »glattes« Gefühl zu verleihen. In diesem Zusammenhang wurde festgestellt, daß die beschriebene Detergenszusammensetzung auch verhindert, daß sich Metallseife am Waschgut ablagert. Dadurch wird gewährleistet, daß sich das Waschgut sehr weich anfühlt. Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann somit allein auch die Funktion des herkömmlichen Weichmachers voll übernehmen.
Die Saccharidkomponente wird in einer so bemessenen Menge zugegeben, daß die erhaltene Zusammensetzung 5 bis 50 Gew.-% einer Saccharidkomponente und 95 bis 50 Gew.-% eines Gemisches von Seife mit SE enthalten kann. Bei der Herstellung von SE enthält das rohe Reaktionsgemisch im allgemeinen eine nicht umgesetzte Saccharidkomponente, wie ein beliebiges Zersetzungsprodukt von Rohrzucker. Ein solches rohes Reaktionsgemisch, das SE und Saccharid enthält, kann zur Herstellung der erfindungsgemäßen Detergenszusammensetzung eingesetzt werden.
Es werden nun die bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsformen beschrieben.
Zum besseren und vollständigen Verständnis der Erfindung werden nachstehend typische erfindungsgemäße Beispiele zusammen mit einigen Vergleichsbeispielen wiedergegeben; Prozent- und Teilangaben beziehen sich dabei auf das Gewicht.
10
Beispiel 1
Talgseife und TaIg-SE (51,2% Monoester, 36,4% Diester und 13,4% Tri- und höhere Ester) werden unter Anwendung verschiedener Mischungsverhältnisse (vgl. Tabelle I) miteinander vermischt. Jeweils 50 g der erhaltenen Gemische werden mit den in Tabelle I gezeigten Sacchariden versetzt. Die Reinigungskraft der erhaltenen Gemische wird unter den nachstehenden Bedingungen und gemäß der folgenden Methode gemessen:
Waschbedingungen
!5 Zu waschende Materialien
20
25
30
35 (Waschgut):
Waschflottenverhältnis:
Menge des Detergens:
Wassermenge:
Wassertemperatur:
Waschdauer:
Waschmaschine:
sieben kurzärmelige Hemden, welche durch drei Tage langes Tragen beansprucht wurden 1 :3
40 g
30 Liter 300C
15 min
handelsübliche elektrische Waschmaschine
Methode zur Messung der Reinigungskraft
Auf jedes der vorgenannten zu waschenden Materialien wird jeweils eines der nachstehend beschriebenen angeschmutzten Standard-Gewebe aufgenäht, und die Gewebe werden unter den vorgenannten Waschbedingungen gewaschen. Die angeschmutzten Gewebe werden auf die nachstehend definierte prozentuale Reinigungskraft geprüft, wobei der Durchschnittswert der sieben Gewebe verwendet wird:
Prozentuale Reinigungskraft =
Reflexionsvermögen des angeschmutzten Gewebes nach dem Waschen Reflexionsvermögen des angeschmutzten Gewebes
Reflexionsvermögen des ursprünglichen Gewebes Reflexionsvermögen des angeschmutzten Gewebes
χ 100
Angeschmutztes Standard-Gewebe
Es handelt sich um ein Gewebe, das in einem Tetrachlorkohlenstoffbad angeschmutzt wurde, dem 4 Teile synthetisches Sebum und 1 Teil festes Anschmutzungsmittei beigemischt wurden; das Reflexionsvermögen des Gewebes beträgt 30 + 2%.
Synthetisches Sebum: 5 Teile Ölsäure,
1 Teil Stearinsäure,
50 Synthetisches
Anschmutzungsmittel:
1 Teil Cholesterin, 3 Teile Walöl, 9 Teile Kokosnußöl und 1 Teil Squalen
9 Teile Bentonitund 1 Teil Ruß
Die Ergebnisse sind aus Tabelle I ersichtlich. Anteil des Talg-SE/Talgseife 75/25 50/50 52 57 25/75 0/100
Tabelle I zugesetzten
Saccharids
100/0 Prozentuale Reinigungskraft 55 63
Art des Saccharide % 48 68 73
0 48 75 73
IO
Rohrzucker
Fortsetzung
12
Art des Saccharids
Anteil des
zugesetzten
Saccharids Talg-SE/Talgseife
100/0 75/25 50/50
Prozentuale Reinigungskraft
25/75
0/100
Rohrzucker
Sorbit
Zuckerzersetzungsprodukte
enthaltender Rohrzucker
20 30
20 20
58
63
56
67
66
74
63
75
78 81
73 83
75 75
75 77
Man erkennt aus Tabelle I, daß durch Zugabe eines Saccharids zu Seife und SE (unabhängig voneinander) nichts zur Verbesserung der Reinigungskraft beigetragen wird. Die Zugabe eines Saccharids zu einem Gemisch von Seife und SE verbessert jedoch überraschend die Reinigungskraft. Diese Verbesserung ist im Falle von Zuckerzersetzungsprodukte enthaltendem Rohrzucker besonders bemerkenswert.
Tabelle II Beispiel
Rohrzucker wird einer Seife und anderen oberflächenaktiven Mitteln als SE in den in Tabelle II angegebenen verschiedenen Mischungsverhältnissen zugesetzt. Die Reinigungskraft wird unter denselben Bedingungen und nach derselben Methode wie in Beispiel 1 gemessen. Die Ergebnisse sind aus Tabelle II ersichtlich.
Art des oberflächenaktiven Mittels
Menge des zugesetzten Rohrzuckers Talgseife/oberflächenaktives Mittel 100/0 75/25 50/50
Prozentuale Reinigungskraft
25/75
0/100
ABS-Na
PolyoxyäthyIen(P: 10)-lauryläther
Laurylsulfat
0 20
0 20
0 20
74
75
74
76
70 72
74 75
73 73
68 69
75 78
71 73
66 68
77 81
73 75
65 68
Man erkennt aus Tabelle II, daß durch Zugabe von Rohrzucker zu Polyoxyäthylen allein oder zu einem gemischten System von Polyoxyäthylen mit Seife nichts zur Verbesserung der Reinigungskraft beigetragen wird. Im Falle von ABS-Na allein oder Laurylsulfat-Na allein wird durch die Rohrzuckerzugabe die Reinigungskraft geringfügig verbessert Im Falle eines gemischter. Systems dieser Materialien mit Seife wurde jedoch gefunden, daß keine deutliche Verbesserung erzielt wird, wie sie bei einem gemischten System aus Seife und SE angetroffen wird.
Beispiel 3
Talgseife und ein gemischter SE (Talg-SE/Kokosnuß-SE=7:3; sowie 4% Monoester, 35 Diester und 9% Triester und höhere Polyester) werden in den aus Tabelle III ersichtlichen unterschiedlichen Mengenverhältnissen miteinander vermischt Es werden Gemische mit der nachstehenden Zusammensetzung erhalten. Jedes dieser Gemische wird mit 30% eines Saccharids oder verschiedener Builder versetzt. Die Reinigungskraft der erhaltenen Gemische wird unter Anwendung derselben Bedingungen und Arbeitsweisen wie in Beispiel 1 gemessen.
Gemischzusammensetzung:
Talgseife+gemischter SE Natriumsilikat Natriumcarbonat
Tabelle III
75%
5%
20%
Zusatzstoff
SE/Talgseife
100/0 75/25 50/50 25/75 0/100
Prozentuale Reinigungskraft
Keiner
51
Zuckerzersetzungs- 52 produkte enthaltender Rohrzucker
Natriumcitrat 53
Natriumgluconat 51
Natriumtartrat 53
Natriumsulfat 51
57 62 68 69
66 78 86 70
58 63 69 71
55 63 67 72
59 63 70 70
56 63 67 70
Man erkennt aus Tabelle 111, daß durch Zugabe von Rohrzucker zu Seife und SE (jeweils unabhängig) lediglich dieselben Vorteile wie bei der Zugabe von anderen Buildern erzielt werden. Durch Zugabe von Rohrzucker zu einem gemischten System aus Seife und SE wird jedoch eine bemerkenswerte Verbesserung der Reinigungskraft erzielt, die sich von der durch Zugabe anderer Builder erzielten Verbesserung deutlich abhebt.
Es wurde ferner gefunden, daß die herkömmlichen Detergentien vom ABS-Typ, welche Natriumtripolyphosphat enthalten, eine prozentuale Reinigungskraft von 83 aufweisen und daß die erfindungsgemäße Detergenszusammensetzung diesen Detergentien bezüglich der Reinigungskraft in keiner Weise unterlegen ist.
Beispiel 4
Es werden Gemische von Talgseife und TaIg-SE unter
Anwendung verschiedener, aus Tabelle IV ersichtlicher
Mischungsverhältnisse hergestellt. Diese Gemische
werden bei einer Konzentration von 0,2% und einer Temperatur von 3O0C auf ihre Schäumwirkung und
Schaumbeibehaltung nach der Roßmiles-Methode
ίο (JISK-3362) geprüft. Die Ergebnisse sind aus Tabelle IV
ersichtlich. Ferner werden die genannten Gemische, wie
in Tabelle IV gezeigt ist, mit Rohrzucker und anderen
Buildern versetzt. Anschließend werden die erhaltenen Gemische in analoger Weise geprüft. Die Ergebnisse
sind aus Tabelle IV ersichtlich.
Tabelle IV
Mischungsverhältnis Art des Zusatzstoffs Mischungs Schaumhöhe 5 min
anteil des nachher
Talgseife TaIg-SE Zusatzstoffs unmittelbar
nachher
100
50
0
50
50
50
50
50
50
50
50
100
50
50
50
50
50
50
50
Rohrzucker
Rohrzucker
Rohrzucker
Natriummetasilikat
Natriumeitrat
Natriumgluconat
Alkylolamid (Schäummittel) 10
20
30
15
15
15
10
Handelsübliches, Natriumtripolyphosphat enthaltendes Detergens vom ABS-Typ
101
72
53
84
105
117
73
75
74
107
105
73
45
23
63
85
97
46
44
47
89
Man erkennt aus Tabelle IV, daß durch Zugabe von Rohrzucker zu einem gemischten System von Seife und SE das Schäumen stark verbessert und die Schaumbeständigkeit aufrechterhalten werden. Es werden ferner anorganische und organische Builder anstelle von Rohrzucker zugesetzt; dabei wird jedoch nahezu keine Änderung beobachtet. Es wurde somit gefunden, daß die erfindungsgemäße Detergenszusammensetzung den herkömmlichen, am Marki befindlichen Detergentien vom ABS-Typ keinesfalls unterlegen ist.
Beispiel 5
Gemische, welche aus 10Gew.-% verschiedener, in Tabelle V gezeigter SE und 90 Gew.-% Talgseife bestehen, werden unter den nachstehenden Waschbedingungen und gemäß der folgenden Methode auf ihre Reinigungskraft geprüft. Die Reinigungskraft wird als nachstehend definierte prozentuale Reinigungskraft bestimmt Die Ergebnisse sind aus Tabelle V ersichtlich. Zusätzlich werden entsprechende Messungen an Talgseife allein und einem Gemisch dieser Seife mit einem herkömmlichen nichtionischen oberflächenaktiven Mittel vorgenommen. Dabei werden die aus Tabelle V ersichtlichen Ergebnisse erzielt.
Waschbedingungen
Waschgut:
Menge des Detergens:
Wassermenge:
Wassertemperatur:
Waschdauer:
Waschmaschine:
fünf langärmelige Hemden (Gewicht etwa 1 kg), welche drei Tage lang getragen wurden
50 g
30 Liter
10"C
10 min
handelsübliche elektrische Waschmachine
Methode zur Messung der Reinigungskraft
Standard-Baumwollgewebe für den Reinigungskrafttest werden mit einem Gemisch von Sebum des menschlichen Körpers und natürlichem Staub unter Verwendung der Gewebe-Schmutztestmaschine vom Menken-Typ angeschmutzt
Von den angeschmutzten Geweben wird jeweils eines auf eines der genannten Hemden aufgenäht und bei den genannten Waschbedingungen gewaschen. Die angeschmutzten Gewebe werden auf die nachstehend definierte prozentuale Reinigungskraft geprüft; dabei wird der Durchschnittswert der fünf Gewebe verwendet
15
Prozentuale Reinigungskraft =
Reflexionsvermögen des
angeschmutzten Gewebes
nach dem Waschen
16
Reflexionsvermögen des angeschmutzten Gewebes
Reflexionsvermögen des
ursprünglichen Gewebes
Reflexionsvermögen des angeschmutzten Gewebes
χ
Tabelle V
Art des Fettsäure Anteile der einzelnen Tri-und Prozen-
bestandteils im SE Ester im SE, % höhere tuale
PoIy- Reini
Mono- Di- gungs
kraft
Laurinsäure 100
Desgl. 0
Desgl. 0
Myristinsäure 100
Desgl. 0
Palmitinsäure 100
Stearinsäure 100
Talgfettsäure 100
Kokosnußfett- 69,9
säure*)
Desgl. 60,6
Desgl. 46,3
Desgl. 32,6
Desgl. 24,3
Talgseife allein
Gemisch von
90% Talgseife
und 10%Polyoxyäthylenlauryl-
äther**)
*) Zusammensetzung der Kokosnußfettsäure: C6-Cio-gesättigte Fettsäure 14 % Ci2-C|4-gesättigte Fettsäure 66 %
Aus Tabelle V ist ersichtlich, daß unter Rohrzuckerestern mit 72 oder 14 Kohlenstoffatomen Monoester und Diester eine hervorragende Wirksamkeit besitzen. Ferner wurde gefunden, daß bei Verwendung von Kokosnußfettsäure, welche ein typisches technisches Rohmaterial darstellt, ausgezeichnete Wirkungen erzielt werden, wenn der Anteil des Monoesters und Diesters mindestens 10% beträgt. Solche hervorragenden Wirkungen können selbst dann beibehalten werden, wenn nicht mehr als 20% einer Fettsäure mit 16 oder mehr Kohlenstoffatomen unerwünschterweise vorhanden sind. Außerdem wurde festgestellt, daß die erfindungsgemäße Detergenszusammensetzung im
0 0 74
100 0 72
0 100 43
0 0 77
100 0 70
0 0 56
0 0 41
0 0 45
25,1 5,0 75
29,8 9,6 72
34,6 19,1 68
38,0 29,4 63
38,8 36,9 50
31 55
Ci6-CiS-gesättigte Fettsäure 11% C ^-ungesättigte Fettsäure 9 % **) Additionsprodukl von 10 Mol Äthylenoxid.
Vergleich zu Talgseife und deren Gemisch mit herkömmlichen typischen nichtionischen oberflächenaktiven Mitteln einer überlegene Reinigungskraft bei niedrigen Temperaturen aufweist.
Beispiel
Unter Anwendung der aus Tabelle VI ersichtlichen
verschiedenen Mischungsverhältnisse wird die Reinigungskraft unter denselben Bedingungen und gemäß derselben Arbeitsweise wie in Beispiel 5 geprüft. Die Ergebnisse sind aus Tabelle VI ersichtlich.
f Tabelle VI I
I
Anteile der Ester im SE, % Tri- und Mischuingsanteil, % SE Prozentuale 030 209/123 I
I Art des Fettsäure i höhere PoIy- Reinigungs I
Ϊ bestandteils im SE Mono- Di- 29,4 Talgseife 5 kraft j
29,4 10 1
32,6 38,0 29,4 95 15 60
Kokosnußfettsäure 32,6 38,0 90 63 I
Desgl. 32,6 38,0 85 67 I
Desgl. I
Ά.
I
18
Fortsetzung
Art des Fettsäurebestandteils im SE
Anteile der Ester im SE, % Mono- Di-
Kokosnußfettsäure 32,6
Desgl. 32,6
Desgl. 32,6
Desgl. 32,6
Desgl.
Desgl.
Desgl.
Desgl.
Desgl.
Desgl.
Desgl.
60,6 60,6 60,6 60,6 60,6 60,6 60,6
38,0 38,0 38,0 38,0
29,8 29,8 29,8 29,8 29,8 29,8 29,8
Mischungsanteil, % SE
TYi- und Talgseife
höhere PoIy- 20
29,4 80 25
29,4 75 30
29,4 70 50
29,4 50 5
9,6 95 10
9,6 90 15
9,6 85 20
9,6 80 25
9,6 75 30
9,6 70 50
9,6 50
Prozentuale Reinigungskraft
66 61 55 45
60 72 72 67 62 54 44
Man erkennt aus Tabelle VI, daß eine hervorragende etwa 15 bis 20% SE am besten geeinget ist. Bei relativ
Reinigungskraft erzielt wird, wenn das Mischungsver- 25 hoher Hydrophilie ist dagegen ein entsprechender
hältnis zwischen SE und Seife im Bereich von 5 :95 bis Mischungsanteil von etwa 10 bis 15% am besten
25 :75 liegt Ferner wurde gefunden, daß bei relativ geeignet niedriger Hydrophilie des SE ein Mischungsanteil von
Beispiel
Saccharide und herkömmliche Builder werden zu 50 g von Gemischen aus SE und Seife zugegeben. Die Reinigungskraft wird bei denselben Bedingungen und
nach derselben Arbeitsweise wie in Beispiel 5 geprüft. Die Ergebnisse sind aus Tabelle VIl ersichtlich.
Tabelle VII Anteile der Ester im SE, % Mischungsanteil, SE Art des Saccharide Zugesetzter An Saccharid Prozen
Art des Fett % oder Builders teil, % oder tuale
säurebestand Builder Reini
teils im SE Mono- Di- Tri-und Talg 15 SE + 0 gungs
PoIy- seife Seife kraft
15 10
32,6 38,0 29,4 85 15 100 20 67
Kokosnuß 15 30 .
fettsäure 32,6 38,0 29,4 85 15 Rohrzucker 90 20 73
Desgl. 32,6 38,0 29,4 85 Rohrzucker 80 75
Desgl. 32,6 38,0 29,4 85 Rohrzucker 70 76
Desgl. 32,6 38,0 29,4 85 Nicht umgesetzter 80 78 '
Desgl. 15 Rohrzucker, ent 20
15 haltend seine 20
15 Zersetzungsprodukte 0
32,6 38,0 29,4 85 15 Natriumeitrat 80 20 70
Desgl. 32,6 38,0 29,4 85 15 Natriumtartrat 80 20 69
Desgl. 60,6 29,8 9.6 85 - 100 72
Desgl. 60,6 29,8 9,6 85 Rohrzucker 80 76
Desgl. 60,6 29,8 9,6 85 Sorbit 80 75
Desgl.
Aus Tabelle VII ist ersichtlich, daß durch die Zugabe von Saccharid zu einem Gemisch aus SE und Seife die Reinigungskraft bei niedrigen Temperaturen weiter
verbessert wird. Ferner wurde festgestellt, daß dadurch im Vergleich zu herkömmlichen Buüdern überlegene Wirkungen erzielt werden. Herausragende Wirkungen
werden erzielt, wenn nicht umgesetzter Rohrzucker mit einem Gehalt an Rohrzuckerzersetzungsprodukten den Gemischen zugesetzt wird.
Beispiel 8
Unter Verwendung der nachstehenden Detergentien A, B, C, D, E und F wird die Reinigungskraft unter denselben Bedingungen und nach derselben Arbeitsweise wie in Beispiel 5 geprüft. Die Ergebnisse sind aus Tabelle VIII ersichtlich.
A) Erfindungsgemäße Herstellung:
Rohrzuckerester von Kokosnußfettsäure (Monoester/Diester/Tri- und
höhere Polyester=60,6 :29,8 :9,6) 8,4%
Talgseife
Palmölseife
Natriummetasilikat
Natriumcarbonat
CMC
Feuchtigkeit
B) Erfindungsgemäße Herstellung:
Tabelle VIII
Detergens Waschtemperatur
10 C 20'1C 30' C
Prozentuale Reinigungskraft
8,4% 36,3% 16,3%
8,0
25,5%
0,5%
6,0%
Rohrzuckerester von Kokosnußfettsäure (Monoester/Diester/Tri- und
höhere Poly ester=60,6 :28,9 :9,6)
Talgseife
Kokosnußseife
Rohrzucker
Natriumcarbonat
Feuchtigkeit
C) Erfindungsgemäße Herstellung:
Rohrzuckerester von Kokosnußfettsäure (Monoester/Diester/Tri- und
höhere Polyester=32,6 :38,0 :29,4)
Talgseife
Wairatölfettsäureseife
NTA
Natriummetasilikat
Natriumcarbonat
CMC
Feuchtigkeit
D) Erfindungsgemäße Herstellung:
Rohrzucker-Kokosnußester
(rohes Reaktionsprodukt) (36% SE,
30% nicht umgesetzter Rohrzucker
und 34% Talgseife)
(SE : Monoester/Diester/Tri- und
höhere Polyester=51,5 :37,2 :11,3)
Talgseife
Rohrzucker
Natriumcarbonat
CMC
Feuchtigkeit
E) Herstellung von SE allein:
Talgseife
Kokosnußseife
Natriummetasilikat
Natriumcarbonat
CMC
Feuchtigkeit
8,4% 36,3% 16,3% 20,0% 13,5%
6,0%
10,8%
36,1%
13,1%
6,0%
3,0%
25,0%
0,5%
5,50/0
25,0%
42,5%
12,3%
13,5%
0,5%
5,5%
45,0%
15,0%
8,0%
22,0%
0,5%
9,5%
50
60
F) Handelsübliches synthetisches Detergens vom ABS-Typ mit einem Gehalt an Natriumtripolyphosphat (hergestellt von Nippon Sunhome CO., Ltd.)
A
B
C
D
E
F
75
78
72
80
35
59
78 81 77 82 42 72
80 83 79 85 69 78
Aus Tabelle VIII ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen A und C eine stark verbesserte Reinigungskraft bei niedrigen Temperaturen im Vergleich zu dem einfachen Seifenpräparat E aufweisen. Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen B und D, denen Zucker zugesetzt wurde, besitzen eine noch stärker verbesserte Reinigungskraft bei niedrigen Temperaturen. Jede der erfindungsgemäßen Detergenszusammensetzungen A bis D besitzt eine überlegene Reinigungskraft bei niedrigen Temperaturen im Vergleich zu den handelsüblichen Detergentien vom ABS-Typ.
Beispiel 9
Unter Verwendung von 5 Teilen SE verschiedener Zusammensetzungen (vgl. Tabelle IX) und 45 Teilen Seife (Natriumsalz einer gemischten Fettsäure aus 70% Talgfettsäure und 30% Palmfettsäure) werden die Auswirkungen auf die Reinigungskraft und Weichmachung untet den nachstehenden Bedingungen gemäß der folgenden Methode geprüft. Die Ergebnisse sind aus Tabelle IX ersichtlich.
40 Waschgut:
Waschbedingungen
45 Menge des Detergens:
Wassermenge:
Wassertemperatur:
Waschdauer:
Waschmaschine:
55 fünf langärmelige Baumwollhemden, weiche drei Tage lang mit dem nachstehend beschriebenen angeschmutzten Gewebe getragen wurden und ein Gewicht von etwa 1 kg aufweisen 50 g
30 Liter 3O0C
10 min
handelsübliche elektrische Waschmaschine
Methode zur Messung der Reinigungskraft
Unter Verwendung einer Gewebe-Schmutztestmaschine vom Menken-Typ werden Proben für den Reinigungskrafttest mit einem Gemisch von menschlichem Sebum und natürlichem Staub und Schmutz angeschmutzt. Von diesen angeschmutzten Geweben wird jeweils eines auf jedes der genannten Hemden aufgenäht und anschließend unter den vorstehend beschriebenen Bedingungen gewaschen. Die angeschmutzten Gewebe werden auf die nachfolgend definierte prozentuale Reinigungskraft geprüft; dabei wird der Durchschnittswert der fünf Proben verwendet.
Prozentuale Reinigungskraft = —
Reflexionsvermögen des
angeschmutztea Gewebes
nach dem Waschen
22
Reflexionsvermögen des
angeschmutzten Gewebes
Reflexionsvermögen des
ursprünglichen Gewebes
Reflexionsvermögen des
angeschmutzten Gewebes
χ
Methode zur Messung des Weichmachereffekts
Es wird das »Fuaimeter« (Meßgerät für die Qualität des Griffes bzw. der Anfühlung) verwendet
Es werden drei quadratische Testproben aus jedem gewaschenen langärmeligen Hemd (d.h. insgesamt 15 Testproben} hergestellt und 24 h bei 20°C/65% relative Feuchtigkeit stehengelassen. Danach werden die Mes-
Tabelle IX
sungen unter Bestimmung des Durchschnittswerts vorgenommen.
Spaltbreite: 10 mm.
ίο Bezüglich der verwendeten Detergentien werden Seife allein, SE allein, handelsübliche Detergentien vom ABS-Typ sowie eine Wäsche mit Wasser allein angewendet Die übrigen Bedingungen und die angewendete Methode sind dieselben. Die Ergebnisse werden ebenfalls gezeigt
Fettsäurebestandteil Arten von SE Tri-und Substitu Prozentuale Fuai-
höhere tionsgrad Reinigungs meter-
Polyester kraft Wert*)
Monoester Diester
%
Erfindungsgemäße Beispiele
Palmitinsäure
Stearinsäure
Behensäure
Hydrierte Talgfettsäure
Desgl.
Desgl.
Desgl.
Desgl.
Nichthyclrierte Fettsäure
Vergleichsbeispitfle
Laurinsäure
Myristimäure
PalmfetHiäure
Hydrierte Talgftittsäure
Desgl.
Seife allein
SE allein**)
SE allein***)
Handelsübliches Öetergens vom ABS-Typ Waschen mit Wasser allein
42,2 35,8 22,0
43,1 35,5 21,4
45,2 34,9 19,9
10,5 21,7 67,8
24,3 38,8 36,7
32,6 38,8 29,4
43,7 35,6 20,7
49,5 33,7 16,8
42,6 35,7 21,7
40,9 36,1 23,0
44,2 ' 35,2 20,6
39,9 36,4 23,7
60,6 29,8 9,6
7,8 16,5 75,7
.1,62
1,60
1,57
3,20
1,94
1,78
1,61
1,50
1,61
1,64
1,59
1,65
1,36
3,75
70,2
63,7
55,0
57,0
62,1
64,5
65,3
71,3
68,5
72,5
75,8
69,1
74,2
46,7
58,5
45,7
31,3
73,3
62,0 61,5 57,0 55,0 59,5 62,0 63,0 65,0 63,0
68,0 68,5 68,5 67,5 54,5 68,0 67,5 62,0
69,0 69,5
*) Die Fuaimeter-Werte bedeuten, daß das Material um so steifer ist, je höher der Wert ist, während das Material um so
weichftr ist, je niedriger der Wert ist.
**) Fettsäurebestandteil: hydrierte Talgfettsäure; 49,5 % Monoester, 33,7 Diester und 16,8 % Tri- und höherer Polyester.
Substitutionsgrad: 1,50.
***) FettsäUrebestandteil: hydrierte Talgfettsäure; 32,6% Monoester, 38,0% Diester und 29,4% Tri- oder höherer Polyester. Substitutionsgrad: 1,78.
Dieses mit SE allejn durchgeführte Beispiel zeigt einen dispergierten Zustand.
Aus Tabelle IX ist ersichtlich, daß bei gleichzeitiger len Reinigungskraft von 60 oder darüber und einem
Verwendung von Seife und einem SE mit einem zu Fuaimeter-Wert von 65 oder darunter erzielt werden
mindestens 5OGew.-°/o aus einer Fettsäure mit 16 oder 65 kann. Ferner wurde gefunden, daß bei einem Substitu-
mehr Kohlenstoffatomen bestehenden Fettsäurebe- tionsgrad von 1,6 bis 2,0 ein besseres Ergebnis erzielt
standteil und einem Substitutionsgrad von 1,5 bis 3,5 ein werden kann,
ausgeglichenes Ergebnis entsprechend einer prozentua-
Beispiel 10
Unter Verwendung von 30 Teilen von Gemischen, welche aus gehärtetem Talgfettsäureester mit einem Substitutionsgrad von 1,61 und einer Seife (Natriumsalz einer gemischten Fettsäure, bestehend aus 70% riicht-hydrierter Talgfettsäure und 30% Palmfettsäure) in den in Tabelle X gezeigten verschiedenen Anteilen bestehen, und 20 Teilen Natriumtripolyphosphat als Detergenspräparate werden Messungen durchgeführt. Die übrigen Bedingungen und das Meßverfahren sind dieselben wie in Beispiel IX. Es werden die in Tabelle X gezeigten Ergebnisse erzielt.
Tabelle X
Seife/SE
Prozentuale
Reinigungskraft
Fuaimeter-Wert
100/0 90/10 80/20 70/30 60/40 50/50 40/60 20/80 0/100 81,3 80,7 78,5 75,4 69,3 65,2 64,0 62,8 57,3
68,0
64,0
60,0
58,0
57,5
58,0 59,0
65,5
Man erkennt aus Tabelle X, daß es bezüglich der Mischungsverhältnisse von SE und Seife im Hinblick auf die Beziehung zwischen der Reinigungskraft und der Weichmachungsbefähigung günstig ist, daß der Anteil des SE höchstens 30% und der Anteil der Seife mindestens 70% betragen.
Beispiel 11 Natriumsalz von Talgfettsäure Hydrierter Talgfettsäure-SE (Substitutionsgrad: 1,61)
Natriumtripolyphosphat
Natriummetasilikat
CMC
Feuchtigkeit
Detergens B:
Unter Ersatz des Natriumtripolyphosphats von Beispiel 10 durch dieselbe Menge verschiedener Builder (vgl. Tabelle Xl) sowie bei gleichbleibenden übrigen Bedingungen und derselben Meßmethode wie in Beispiel 10 werden Messungen durchgeführt. Die erzielten Ergebnisse sind aus Tabelle XI ersichtlich.
35
Tabelle XI
Natriumsalz einer nicht-hydrierlen Fettsäure
Natriumsalz von Palmfettsäure Hydrierter Fettsäure-SE
(Substitutionsgrad: 1,94)
Natriumtripolyphosphat
Natriummetasilikat
Feuchtigkeit
10%
8% 30% 10%
3% 17%
22% 10%
8% 30% 10%
3% 17%
Builder
Prozentuale
Reinigungskraft Detergens C:
Natriumtripolyphosphat
Natriumpyrophosphat
Natriumcarbonat
Natriummetasilikat
Natriumeitrat
78,5
77,0
67,7
65,3
52,5
75,9
45
50 Handelsübliches Detergens vom Typ eines höheren Alkohols.
Detergens D:
Handelsübliches Detergens vom ABS-Typ (Präparat aus einer aktiven Detergenskomponente mit einem Gehalt an 10% eines Weichmachers vom Polyamid-Typ).
Aus Tabelle XI ist ersichtlich, daß die Reinigungskraft durch die Einverleibung von Buildem des Phosphat-Typs am stärksten erhöht wird.
Beispiel 12
Es werden Detergentien, welche aus den folgenden Zusammensetzungen A bis D bestehen, unter den nachstehenden Bedingungen eingesetzt. Ihre Reinigungskraft und Weichmachungsbefähigung werden, in analoger Weise wie im Beispiel 9 geprüft Die Ergebnisse sind aus Tabelle XII ersichtlich.
Detergens A:
Natriumsalz einer nicht-hydrierten
Fettsäure
22%
Waschbedingungen 55 Angeschmutztes Gewebe: drei künstlich mit natürli- 65 Waschdauer: chem Schmutz ange
Drehzahl: schmutzte Gewebe
Waschflottenverhältnis: Terg-to-meter '
Waschmethode: 0,2% \
60 Waschkonzentration: 25° C \
Waschtemperatur:
Härte der 30 ppm !
Waschflüssigkeit: (Teile pro Million) \
(als CaCO3) J
10 min j;
100 UpM 1
1 :100 i
25 Fuaimeter- 22 44 310 Wert 26 Nylon-Taffeta Wert Acryl (Cashmilon- Fuai-
Wert Musselin) meler-
Tabelle XII 60,0 67,2 Wert
Detergens 58,5 56,5 48,5 Detergens- 83,5
57,0 Polyester/Baumwolle 65,5 78,0 anteil 81,0
Zu waschendes Textilgut 63,5 68,5 Detergens- Fuaimeter- 98,5 % oc ς
Baumwolle 66,0 75,0 anteil 125,0 71,5 90,5
69,5 % 69,6 92,5
- 92,5 - 63,7
- Detergens- Fuaimeter- 80,7 72,5 -
A Geprüfte Eigenschaft anteil on ο
O7,O
-
B Detergens- % 98,2
C anteil 83,5 - 25,5
D % 70,6
Nicht gewasche 72,6 72,5 24,3
nes Textilgut 68,2 88,2
Reflexionsfaktor 67,3 -
des angeschmutz 78,5
ten ursprüngli - 35,7
chen Textilguts
20,3
Man erkennt aus Tabelle XlI, das die erfindungsgemäßen Detergenszusammensetzungen A und B hinsichtlich Reinigungskraft dem Detergens D, das einen Weichmacher enthält, überlegen sind.
Ferner wird der Griff des gemäß diesem Beispiel gewaschenen Textilguts durch 5 mit der Prüfung der
Textil-Weichmachungsbehandlung befaßte Techniker getestet. Die Ergebnisse sind aus Tabelle XIII ersichtlich. Es wurde gefunden, daß die erfindungsgemäßen Detergenszusammensetzungen A und B auch bei der Griffprüfung überlegene Weichmachereffekte zeigen.
Tabelle XIII
Deter- Prüfer gens 1 2
A
B
C
D
© © O χ
O χ
Bewertungen:
® = Relativ hohe Weichheit.
O = Gute Weichheit.
+ = Gewisse Weichheit
x = Nicht mehr verschieden vom ursprünglichen Gewebe.

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Detergenszusammensetzung aus einer Seifenkomponente und einer Fettsäureesterkomponente, vorzugsweise einem Mono- oder Diester einer gesättigten oder ungesättigten Fettsäure und einem Zucker, dadurch gekennzeichnet, daß die Seifenkomponente in einer Menge von 75—97 Gew.-% und die Fettsäureesterkomponente in einer Menge von 3—25 Gew.-% vorliegt, der Zuckeranteil der Fettsäureesterkomponente Rohrzucker ist und mindestens ein Teil dieser Komponente ein Rohrzuckerester einer Ci2_u-Fettsäure ist.
2. Detergenszusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Substitutionsgrad der Rohrzuckeresterkomponente, ausgedrückt durch den Durchschnittswert der Anzahl der veresterten Fettsäuremoleküle pro Rohrzuckermolekül, 1,5-3,5 beträgt
3. Detergenszusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrzuckeresterkomponente einen Rohrzuckerester einer gemischten Fettsäure enthält, die zu mindestens 50 Gew.-% aus einer gesättigten Fettsäure mit 12—14 C-Atomen besteht, wobei der Rest aus einer gesättigten Fettsäure mit 10 oder weniger C-Atomen, einer gesättigten Fettsäure mit 16 oder mehr C-Atomen und verschiedenen ungesättigten Fettsäuren zusammengesetzt ist.
4. Detergenszusammensetzung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens 65 Gew.-% der Fettsäure aus einer Fettsäure mit 12—14 C-Atomen besteht.
5. Detergenszusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seife aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus den K- und Na-Salzen der gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit 8—22 C-Atomen besteht.
6. Detergenszusammensetzung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seife aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus den K- und Na-Salzen der Laurinsäure, Myristinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure, ölsäure sowie deren Mischungen besteht.
7. Detergenszusammensetzung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seife ein Produkt ist, welches durch Verseifung von Talg, Kokosnußöl, Baumwollsaatöl, Walöl, Palmöl, Palmkernöl, Sojabohnenol oder deren Gemischen erhalten wurde.
8. Detergenszusammensetzung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Seife ein Produkt ist, welches durch Verseifung eines Gemisches von mindestens 50 Gew.-% Talg und als Rest Palmöl, Palmkernöl und Sojabohnenöl erhalten wurde.
9 Detergenszusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich eine Saccharid-Komponente in einer Menge von 30— 10 Gewichtsteilen, bezogen auf 70 — 90 Gewichtsteile der Mischung aus Seifenkomponente und Rohrzuckeresterkomponente, enthält.
10. Detergenszusammensetzung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Saccharidkomponente ein Monosaccharid, Disaccharid, ein Zersetzungsprodukt dieser Saccharide oder ein Gemisch dieser Substanzen ist.
11. Detergenszusammensetzung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Saccharidkomponente Rohrzucker, Sorbit, ein Zersetzungsprodukt von Rohrzucker oder ein Gemisch dieser Substanzen ist
IZ Detergenszusammensetzung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Saccharidkomponente nicht umgesetzter Rohrzucker ist der bei der Herstellung des Fettsäurerohrzuckeresters gewonnen wurde.
13. Detergenszusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Waschhilfsmittel Phosphate, wie Polyphosphate, anorganische Bilder, wie Natriumkarbonat und Natriumsilikat, Salze, wie von Zitronensäure, Apfelsäure oder Weinsäure, organische Bilder, wie Salze von Aminosäuren, Carboxymethylcellulose oder Äthylendiamintetraessigsäure eingesetzt sind.
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