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DE2242968A1 - Rohrverbindung fuer gas- oder fluessigkeitsfuehrende rohrleitungen - Google Patents

Rohrverbindung fuer gas- oder fluessigkeitsfuehrende rohrleitungen

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Publication number
DE2242968A1
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bell
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DE2242968A
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Luigi Bagnulo
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L13/00Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints
    • F16L13/10Adhesive or cemented joints
    • F16L13/11Adhesive or cemented joints using materials which fill the space between parts of a joint before hardening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Disconnectible Joints And Screw-Threaded Joints (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)

Description

Anmelder: Luigi Bagnulo,
Via A. Volta 18,
Mailand, Italien
Rohrverbindung für gas- oder flüssigkeitsführende
Rohrleitungen
Die Erfindung betrifft eine Rohrverbindung für gas- oder flüssigkeitsführende Rohrleitungen, bei welcher der Einsteckteil des einen Rohres von dem glockenförmigen Aufnahmeteil des anderen Rohres aufgenommen wird und die einander gegenüberliegenden Wandungen des Einsteckteils und des Aufnahmeteils zwischen sich einen Hohlraum einschliessen und fass- oder doppelkegelförmig gekrümmt sind und an ihren Enden zu einer gemeinsamen Achse hin konvergieren, und bei welcher eine durch Vorverdichtung zwischen das freie .finde des Einsteckteiles und das innere Ende des Aufnahmeteiles eingesetzte Dichtung dank einer in den Hohlraum gegossenen aushärtenden Flüssigkeit unter Druckspannung verbleibt«
Bei den bekannten glockenförmigen Rohrverbindungen für das Verbinden von zwei Rohren oder Rohrlängen während des Zusammenbauens von Flüssigkeiten oder Gase zu führenden Rohrleitungen weist das eine der beiden Rohrenden eine etwa glokkenförmige Form auf, während das andere Rohrende als zylin-
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ORIGINAL
drischtr -riinsteckteil ausgebildet ist, der in seinen Abmessungen srart gehalten ist, dass, wenn er in das glockenförmige Ende gesteckt ist, zwischen der Aussenwandung des inneren Rohres und der Innenwandung des äuseeren Hohres ein Hohlraum verbleibt, der, wenn er mit kaltverformbarem, komprimiertem Material oder einer ausgehärteten Flüssigkeit gefüllt ist, die Rohrverbindung starr und fest macht und die Druckvorspannung einer zuvor eingebrachten Dichtung praktisch unverändert aufrechterhält.
Um diesen Rohrverbindungen eine grössere Widerstandsfähigkeit gegenüber mechanischen Spannungen, insbesondere Axialspannungen, zu verleihen, die das -Bestreben haben, den Mnsteckteil von dem glockenförmigen Aufnahmeteil des anderen xiohres abzubrechen, wurden die beiden Rohrenden geraäsa einem bestehenden ochutzrecht derart gestaltet, dass die den Hohlraum zwischen sich bildenden Rohrteile einen etwa gleichbleibenden Abstand voneinander aufweisen, von fasaförmiger oder doppelkegeliger Gestalt sind und an beiden Enden zu einer gemeinsamen Achse hin konvergieren. Dank dieser Gestaltung wird das im flüssigen Zustand in den Hohlraum eingebrachte und dann ausgehärtete Füllmaterial bei Auftreten von Längszugspannungen in den Rohren zwischen den den Hohlraum bildenden Flächen komprimiert, so dass die Rohrverbindung eine hohe mechanische -Viderstandsfähigkeit aufweist.
Die Erfindung ist auf eine weitere Verbesserung dieser neuartigen Kohrverbindungen gerichtet und hat zur Aufgabe, einige Nachteile derartiger Kohrverbindungen, insbesondere
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die beim Zusammenbauen von langen Rohren mit grossem Durchmesser auftretenden Nachteile zu vermeiden. Einen dieser Nachteile bildete beispielsweise bisher die Schwierigkeit, den Hohlraum durch das freie Ende des glockenförmigen Aussen- oder Aufnahmeteiles zu füllen. Hierbei musste nämlich der gesamte Ringspalt zwischen dem freien Ende des Aufnahmeteiles und der Aussenwandung des üinsteckteiles mit Ausnahme des oberen Bereiches, wo mittels eines aus dar Dichtmasse selbst gebildeten kleinen Trichters die Füllmasse eingefüllt wurde, abgedichtet werden. Der schwerwiegendste Nachteil dieser Bauweise bestand jedoch in der Tatsache, dass bei der Herstellung der Rohrverbindung die beiden miteinander zu verbindenden Rohre mittels einer oft komplizierten und teuren Hilfsvorrichtung gegeneinander gedruckt werden mussten, damit die zwischen den Rohren vorgesehene Dichtung die zur Abdichtung notwendige? meistens hohe Druckspannung erhielt. Dabei konnte bisher diese Hilfsvorrichtung solange nicht entfernt werden, bis die im Hohlraum befindliche Füllmasse ihre Polymerisation bzw. Aushärtung beendet hatte.
Beim Zusammenbau einer langen Rohrleitung mit vielen Rohrverbindungen ergaben sich daher zwei Schwierigkeiten: entweder musste die gesamte Polymerisations- bzw. Aushärtungszeit bei einer Rohrverbindung abgewartet werden, bevor die Hilfsvorrichtung entfernt und für die Herstellung der nächsten
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Rohrverbindung benutzt werden konnte, oder es musste eine grosse Anzahl von Hilfsvorrichtungen vorrätig gehalten werden, um damit jeweils während einer Polymerisations- bzw. Aushärtungszeit eine entsprechend grosse Anzahl von Rohrverbindungen gleichzeitig herzustellen.
Erfindungsgemäss soll dieser schwerwiegende Nachteil dadurch vermieden werden, dass die Hilfsvorrichtung nunmehr nur zum vorhergehenden Zusammendrücken der Dichtung benötigt wird und während der weiteren Arbeitsgänge der Herstellung der Rohrverbindung (Pullen des Hohlraumes und Aushärtenlassen der Füllmasse) überflüssig ist und entfernt werden kann.
Die erfindungsgemässe Rohrverbindung für gas- oder flüseigkeitsführende Rohrleitungen ist dadurch gekennzeichnet, dass in der Innenwandung des Aufnahmeteiles oder in der Aussenwandung des Einsteckteiles oder in beiden Wandungen Mittel zur Halterung einer durch Schrumpfen zwischen den Aufnahmeteil und den Einsteckteil eingebrachten Sicherunge- und Verschlusshülse vorgesehen sind, und dass die Wandung dee Aufnahmeteile für das Einbringen einer aushärtenden Flüssigkeit in den Hohlraum mit wenigstens einem Durchgangsloch versehen ist.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel bestehen die Mittel zur Aufnahme der Sicherungs- und Verschluaahülge aus einer ringförmigen Ausnehmung oder Rinne, die am Ende dee glockenförmigen Aufnahmeteiles vorgesehen und lißöJs innen zu offen ist, wobei beim Aufechrumpfvorgang ein Teil der Siehe-
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rungs- und Verschlusshülse in die Ausnehmung oder Rinne dringt« Die Sicherungs- und Verschlusshülse besteht vorzugsweise aus einem elastischen dehnbaren Material mit hohem Reibungskoeffizienten, z. BP aus natürlichem oder synthetischem. Hartgummi ο
Je nach den Abmessungen der Rohrverbindung kann die Sicherungs- und Verschlusshülse auch aus zwei oder mehr kreisförmigen Abschnitten bestehen, die sich beim Schrumpfvorgang dicht aneinander anlegen, wobei das Schrumpfen während des Zusammendrückens der Dichtung durch die Hilfsvorrichtung bewirkt wird.
Es ist erwünscht, dass eine'Rohrverbindung dieser Art elektrisch isolierend wirkt, d. h. den metallischen Kontakt zwischen den einzelnen Rohren der Rohrleitung verhindert, um die durch Kriechströme verursachte schädliche Korrosion zu vermeiden. Hierzu brauchen die Sicherungs- und Verschlusshülse, die Füllmasse und die Dichtung lediglich aus elektrisch isolierenden Materialien zu bestehen· Falls es notwendig erscheint, können die metallischen Oberflächen der die Rohrverbindung bildenden Rohrteile mit einer Schicht elektrisch isolierender Farbe versehen werden.
Die erfindungsgemässe Rohrverbindung kann bei metallischen Rohrleitungen oder Abschnitten hiervon, insbesondere bei Rohren-aus Stahl oder Gusseisenj vorgesehen werden«
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Gemäss einer weiteren Auaführungsform der erfindungsgemässen Rohrverbindung kann die Dichtung auch die Funktion einer Sicherungs- und Verschlusshülse übernehmen, um entweder die am offenen ünde des glockenförmigen Aufnahmeteiles aufgeschrumpfte Haltedichtung in deren Funktion zu unterstützen oder um sie in einigen Fällen zu ersetzen.
Bei dieser weiteren Ausführungsform müssen die Wandungen in der Nähe des inneren Jändes des Aufnahmeteiles und/oder des ündes des Einsteckteiles die notv^endigen Rinnen aufweisen, in die die sich entspannende Sicherungs- und Verschlussdichtung einlegen kann.
Weitere Merkmale der erfindun'gsgemassen Rohrverbindung gehen aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung hervor, in welcher einige Ausführungsbeispiele dargestellt sind. In der Zeichnung ist:-
Fig. 1 eine Seitenansicht, die eine erfindungsgemässe Rohrverbindung teilweise im Schnitt zwischen zwei Stahlrohren zeigt;
Fig. 2 ein Längsschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform der Rohrverbindung gemäss Fig. 1$ Fig. 3 ein Längsschnitt durch eine Rohrverbindung zwischen Rohren aus Gusseisen, und
Fig. 4 ein Längsschnitt durch eine der Ausführungsform gemäss Fig. 3 gegenüber abgewandelte Rohrverbindung.
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Bei dem Ausführimgsbeispiel gemass Fig. 1 ist eine erfindungsgemässe Rohrverbindung zwischen zwei Rohren 1 und 2 vorgesehen, bei denen jeweils ein Ende als glockenförmiger Aufnahmeteil 3 und das andere als Einsteckteil 4 ausgebildet ist. Die Teile 3 und 4 sind ineinandergesteckt und derart geformt, dass ihre einander gegenüberliegenden und zwischen sich einen Hohlraum begrenzenden Wandungen 5 und 6 fass- oder doppelkegelförmig gekrümmt sind und an ihren Enden zu einer gemeinsamen Achse hin konvergieren.
Die Innenwandung des Aussenteiles 3 weist in Nähe der Mündung eine kreisförmige, nach innen zu offene Rinne 7 auf» Zusätzlich ist in der Wandung des üussenteils 3 ein Durchgangsloch 8 vorgesehen, durch welches eine aushärtende Flüssigkeit 20 in den Hohlraum gegossen werden kann.
Zwischen dem inneren Ende des Aufnähmeteiles 3 und dem freien Ende des ^insteckteiles 4 wird vor dem Zusammenfügen der beiden Rohre 1 und 2 eine Dichtung 9 eingesetzt und mittels der in der Beschreibungseinleitung erwähnten Hilfsvorrichtung (nicht dargestellt) im erforderlichen Masse zusammengedrückt· während diesea Zusammeiidrückens der Dichtung 9 "vird mittels Schrumpfung eine üicherungs- und Verschlusshülse 10, die vorzugsweise aus ziemlich elastischem Hartgummi besteht und einen hohen Reibungskoeffizienten aufweist, zwischen den Aufnähmeteil 3 und den Einsteckteil 4 eingesetzt. Der SchrumpfVorgang ist beendet, wenn eine ring-
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förmige Ausstülpung 11, die einen Teil der Sicherungs- und Verschlusshülse 10 bildet, entlastet, d. h« freigelassen wird und sich in die Rinne 7 hinein ausdehnt, wodurch die beiden Rohre 1 und 2 miteinander verriegelt sind und die zufriedenstellend erhaltene Vorspannung der Dichtung 9 auch dann noch erhalten bleibt, wenn die Hilfsvorrichtung abmontiert wird und der Hohlraum noch nicht mit der aushärtenden Flüssigkeit 20 gefüllt ist· Nach dem Füllen des Hohlraumes mit der aushärtenden Flüssigkeit 20 kann das Durchgangsloch im Aufnahmeteil 3 mit einem nicht dargestellten Stopfen verschlossen werden.
Während bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig« 1 die Dichtung 9 nur als Dichtung dient, wobei sie axial und radial so stark zusammengedrückt ist, dass ein Teil 9' von ihr zwischen die Wände des Hohlraumes vordringt, übernimmt die Dichtung 9 bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig· 2 die doppelte Funktion des Abdichtens und Verriegeins· Hierbei sind das innere Ende 13 des Aufnahmeteiles 3 und das freie Ende 14 des Einsteckteiles 4 so gestaltet, dass ihre einander gegenüberliegenden Oberflächen 15 und 16 einen ringförmigen Hohlraum bilden, in welchen hinein eich die Dichtung 9 ausdehnen und verriegeln kann.
Die in Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiele ähneln grundsätzlich denjenigen gemäss Fig. 1 und 2 und eignen sich insbesondere für die Verbindung von gusseisernen Rohren.
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In diesen Figuren sind Teile, die denjenigen in Fig. 1 und 2 gleichzusetzen sind, mit den gleichen Bezugsziffern versehen. Da die freien Enden des Einsteckteiles 4 verschiedenartig gestaltet sind, tragen sie die Bezugsziffern 17 bzw. 18 in Fig. 3 bzw. in Fig. 4. Die Innenwandung 19 des Einsteckteiles verbleibt zylindrisch wie die Rohre selbst. Rohrleitungen, die mit Rohrverbindungen dieser erfindungsgemässen Bauweise versehen sind, können innen und aussen mit einem Farbüberzug versehen werden.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1· !Rohrverbindung für gas- oder flüssigkeitsführende Rohrleitungen, bei welcher der Einsteckteil des einen Rohres von dem glockenförmigen Aufnahmeteil des anderen fiohres aufgenommen wird und die einander gegenüberliegenden V/andungen des .Einsteckteils und des Aufnahmeteils zwischen sich einen Hohlraum einschliessen und fass- oder doppelkegelförmig gekrümmt sind und an ihren Enden zu einer gemeinsamen Achse hin konvergieren, und bei welcher eine durch Vorverdichtung zwischen das freie Ende des Einsteckteiles und das innere Ende des Aufnahmeteiles eingesetzte Dichtung dank einer in den Hohlraum gegossenen aushärtenden Flüssigkeit unter Druckspannung verbleibt, dadurch gekennzeichnet, dass in der Innenwandung (5) des Aufnahmeteiles (3) oder in der Aussenwandung (6) des Kinsteckteiles (4) oder in beiden .«andungen Mittel zur Halterung einer durch Schrumpfen zwischen den Aufnahmeteil (3) und den Einsteckteil (4) «eingebrachten Sicherungsund Verschlusshülse (10) vorgesehen Bindf und dass die Wandung des Aufnahmeteiles (3) für das Einbringen einer aushärtenden Flüssigkeit (iiC) in den Hohlraum mit wenigstens einem Durchgangsloch (8) versehen iat.
    2, Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die oicherungs- und VerschlusshülBe (10) nu« einem oLhstioch dehnbaren Uateri.il mit hohem Reibungskoef fizient, 7.. ti. aus natürlichem oder synthetischem Hartgummi»behtent·
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    3. Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Aufnahme der Sicherungs- und Verschlusshülse (10) aus einer ringförmigen Ausnehmung oder Rinne (7) bestehen, die am Ende des glockenförmigen Aufnahmeteiles (3^ vorgesehen und nach innen zu offen ist, wobei beim Aufschruinpf Vorgang ein Teil der Sicherungs- und "Verschlusshülse (10) in die Ausnehmung oder Rinne (7) dringt.
    4· Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des Einsteckteiles (4) und das innere Ende des Aufnähmeteiles (3) mit Mitteln zur Aufnahme und Halterung der Dichtung (9) versehen sind, in die die Dichtung durch ihr Entspannungsbestreben gelangt, so dass sie in Zusammenarbeit oder nicht mit der Sicherungs- und Verschlusshülse (1O) am freien Ende des glockenförmigen Aufnahmeteiles (3) sowohl die Funktion des Abdichtens als auch des Verriegeins übernimmt«
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DE2242968A 1971-09-17 1972-08-30 Rohrverbindung für gas- oder flüssigkeitsführende Leitungen Expired DE2242968C2 (de)

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AT (1) AT327627B (de)
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BR (1) BR7205615D0 (de)
CA (1) CA982624A (de)
CH (1) CH545439A (de)
DE (1) DE2242968C2 (de)
FR (1) FR2153947A5 (de)
GB (1) GB1370863A (de)
NL (1) NL7210268A (de)
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