DE2122638A1 - Verbindung zwischen zwei Rohrelementen - Google Patents
Verbindung zwischen zwei RohrelementenInfo
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Description
Societe des Fonderies de Pont-a-Mousson, 91 Ave. de la Liberation
54 Nancy, Frankreich
Verbindung zwischen zwei Rohrelementen
Die Erfindung betrifft eine Verbindung für Rohre und andere rohrförmige
Elemente, von denen das eine am Ende eine Muffe und das andere ein glattes Einsteckende aufweist, außerdem ein Verfahren
zum Herstellen der Verbindung, sowie Muffen und Dichtringe, die in solchen Verbindungen verwendet werden können.
Es sind Verbindungen für Rohre mit einem Muffen- und einem Einsteckende
bekannt, die mit einem Dichtungsring versehen sind, der zwischen der Oberfläche einer Nut in der Muffe und dem Binsteckende
einer radialen Kompression unterworfen ist. Bei dieser Verbindung hat der Dichtungsring in freiem Zustand einen inneren
Durchmesser, der derart unterhalb des äußeren Durchmessers des Einsteckendes liegt, daß, während man das glatte Einsteckende in
die zuvor mit dem Dichtring ausgerüstete Muffe einführt, es notwendig ist, eine erhebliche Kraft auszuüben, damit das glatte Einsteckende
in die Muffe eindringen kann und damit dadurch die radiale Kompression des Dichtringes durch ein automatisches Zusammendrücken
dieses Ringes zwischen der äußeren Oberfläche des glatten Einsteckendes und der inneren Oberfläche der Nut der Muffe
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erreicht wird. Diese Art der Verbindung weist infolgedessen erhebliche
Schwierigkeiten bei der Montage auf, besonders dann, wenn die rohrförmigen Elaaiente (Rohre,Verbindungsstücke oder
Rohrkrümmer) aus einem schweren Werkstoff, beispielsweise aus
Guß, bestehen und große Durchmesser aufweisen. Es ist folglich in der Tat schwierig, das glatte Einsteckende in die Muffe eindringen
zu lassen; denn die Einführung erfordert eine erhebliche Druckkraft, die nur schwierig aufzubringen ist. Es %üxübef hinaus
schwierig, die Ausrichtung der miteinander zu verbindenden rohrförmigen Elemente beizubehalten, insbesondere im Falle von Verbindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Schwierigkeiten
zu überwinden und eine leichte Montage des Einsteckendes in der
Muffe zu ermöglichen, welche die Abmessungen und das Gewicht von Rohren, Verbindern oder Krümmern aufweisen, die miteinander zu
verbinden sind.
Die Erfindung ist vor allem auf ein verbessertes Montageverfahren
zum Verbinden von Kanalisationselementen (Rohre,Verbinder,
Krümmer), von denen das eine ein glattes Einsteckende und das andere ein Muffenende aufweist, sowie auf einen radial «wischen
diesen zusammengedrückten Dichtungsring gerichtet, wobei die Besonderheit darin besteht, daß man zunächst die beides Kanalisa-jtionselemente
i# ihre!endgültige relative Verbindungestellung
bringt, wobei das Einsteckende in der Muffe zentriert wirä, worauf
man dann den Dichtungsring bei gleichzeitiger radialer Zueamaendrückung
in seinen Sitz innerhalb der Mtjffe einsetzt.
Das Einsetzen der beiden rohrförmigen Elemente in der füreinander
vorgesehenen relativen Lage wird infolgedessen ohne Einwirkung
auf den Dichtungsring und dadurch ohne Jegliche Anstreigmg durchgeführt.
'" ■
In dem Pail, wo das Rohr oder das betreffende rohrlöraige das Einsteckende
aufweisende Element an seinem anderen Ende eine Muffe aufweist, bringt man zunächst den Dichtungsring in eine vorläufige
Wartestellung auf dem Einsteckende. Dann führt man das Einstekkende in die Muffe des anderen Elementes ein und drückt schließlich den
- 3 109853/1135
Ring in seine endgültige Lage.
In allen Fällen drückt man den Dichtring radial zusammen, wenn man ihn unter Druck in Längsrichtung gegen eine stumpf kegelige
Oberfläche gleiten läßt, die die Oberfläche des Sitzes ,verlängert,.
der für diesen Dichtungsring in der Muffe vorgesehen ist.
Der Erfindung liegt außerdem die Aufgabe zugrunde, ein Kanalisationselement
(Rohr,Verbinder,Krümmer o.dgl.) mit einem Muffenende
zu schaffen, wobei das Element im Hinblick auf die Einleitung des oben genannten Verfahrens Verbesserungen aufweist. Das hierfür
vorgesehene erfindungsgemäße Element ist dadurch gekennzeichnet', daß die Muffe an ihrer Öffnung eine Befestigungsvorrichtung eines
Ringes zum Festhalten des Dichtungsringes in der Muffe umfaßt und außerdem im Anschluß an diese Befestigungsvorrichtung eine stumpfkegelige Fläche, die in Richtung auf das Innere der Muffe konvergiert
und an eine Nut bzw. an einen Falz anschließt, der einen Sitz für den Ring bildet und dessen Boden durch einen quer vorspringenden
^ing gebildet ist.
Außerdem liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung
zwischen einer Muffe und einem Einsteckende von zwei rohrförmigen Elementen zu schaffen, 63s durch das vorgenannte Verfahren aneinander
angeschlossen sind, wobei die Besonderheit der Verbindung darin besteht, daß sie in Kombination mit der Muffe und dem Einsteckende
einen Dichtring umfaßt und einen Haltering für diesen Dichtring und daß die Muffe an ihrer Öffnung eine Befestigungsvorrichtung
für den Haltering des Dichtringes aufweist, sowie im Anschluß an diese Befestigungsvorrichtung eine kegelstumpfförmige,
in Richtung auf das Innere der Muffe hin konvergierende und an eine Nut bzw. an einen Falz anschließende Fläche, der einen Sitz
bildet, in dem dieser Dichtring angeordnet und radial zusammengedrückt ist und dessen Boden durch einen quer gerichteten vorspringenden
Zentrierring für das Einsteckende mit einer kreisrunden Öffnung gebildet ist, deren Durchmesser geringfügig oberhalb des ·
äußeren Durchmessers des glatten Einsteckendes liegt, wobei der Haltering eine zylindrisch-stumpfkegelige Form aufweist, um den
Teil der stumpfkegeligen Fläche der Muffe vor dem Dichtungsring auszufüllen.
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Wettere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile gehen aus der
nachfolgenden Beschreibung hervor, in der mit· Bezug auf die Zeichnungen
Ausführungsbeispiele nach der Erfindung erläutert werden. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Verbindung nach der Erfindung im Schnitt, wobei sich der Dictitring unmittelbar vor seiner
Einführung in dfe Muffe befindet;
Pig. 2 eine ähnliche Schnittdarstellung wie in Pig. 1, jedoch nach Vollendung der Verbindung;
Pig. 3
bis 6 ähnliche Schnittansichten von abgewandelten Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Verbindung.
in den Pig. 1 und 2 dargestellte Ausführungsbeispiel nach der Erfindung bezieht sich auf den dichten Zusammenbau eines glatten
Einsteckendes eines Rohres eder eines anderen rohrförmigen Elementes
T1 in der Muffe 2 eines anderen Rohres oder rohrförmigen Elementes T2 mit Zwischenschaltung eines Dichtringes G.
Die Muffe 2 weist innen von der Öffnung her gesehen ein Innengewinde
3 mit einem Durchmesser a auf. An dieses Gewinde schließt sich über eine stumpfkegelige und konvergierende Pläche 4 von
gleichem öffnungedurchmesser wie der Durchmesser a und mit einem kleineren Enddurchmesser als dem Durchmesser a entsprechen
würde, ein PaIz oder eine Hut 5 mit zylindrischer Innenfläche vom Durchmesser b an. Ein nach innen vorspringender Ring 6 vom Durchmesser
c, der geringfügig oberhalb des äußeren Durchmessers d des Einsteckendes 1 des Rohrs T1 und deutlich unterhalb der Größe
des Durchmessers b liegt, bildet mit seiner Quer- bzw. Radialfläche 7 den Boden dieser Nut 5.
Der Dichtring g weist in freiem Zustand einen mittleren Querschnitt
von der Porm einer Tonne auf, d.h., er umfaßt ringförmige innere und äußere Flächen 8 bzw. 9, die gewölbt sowie durch zwei ebene
Seitenflächen 10, 11 begrenzt sind, die zueinander prallel lind
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quer zu der Achse X-X der Verbindung verlaufen. Die Abmessungen dieses Ringes eind derart, daß sein kleinster Innendruchmesser
in freiem". Zustand ungefähr gleich dem äußeren Durchmesser d des Einsteckendes 1 ist und sein größter äußeres Durchmesser
über dem Durchmesser b der Nut 5 der Muffe liegt.
Es ist außerdem ein Schließelement für die Muffenöffnung vorgesehen.
Dieses Element wird durch einen Ring 12 gebildet, der außen bei 13 einen Innengewindeabschnitt vom Durchmesser a aufweist
damit man den Ring in den Gewindeabschnitt 3 der Muffe 2 des Rohrs T2 einschrauben kann. Er weist einen trapezförmigen
Querschnitt mit einem Innendurchmesser e auf, der den Außendurchmesser d Obs Einsteckendes 1 geringfügig übersteigt.
Unter diesen Voraussetzungen bringt man zur Herstellung der Verbindung
zunächst den Ring 12 auf das glatte Einsteckendes 1 des Rohrs T1 und dann den Dichtungsring G- der sich leicht auf dem
Einsteckende verschieben läßt. Man führt danach das Einsteckende in die Muffe 2 des Rohrs T2 ein. Diese Einführung ist leicht und
erfordert keine nennenswerte Stoß- oder Druckkraft. Der vorspringende Ring 6 sichert die Zentrierung der Rohre T1 und T2.
Wenn sich die Rohre in ihrer endgültigen für die Verbindung vorgesehenen relativen lage zueinander (Fig.1) befinden, d?ückt man
den Dichtring G der vorher mit einem Schmiermittel eingerieben worden sein kann, in die kreisrunde Nut 5 mit Hilfe irgendeines
Drückwerkzeugeß, daß, indem es an der Fläche 11 des Dichtringes
abgestütz wird, den Ring vorrücken läßt, ohne ihn drehen bzw.
abrollen zu lassen. Die stumpfkegelige KJlohe 4 erleichtert seine
fortschreitende radiale Zusammendrückung und seine Einführung in die Nut 5. Nach dem Zurückziehen des Werkzeugs zum Einsetzen des
Ringes durch Eindrückenctesselben schraubt man den mit einem Gewinde
versehenen Ring 12 in das Gewinde 3 ein. Die Öffnung der Muffe ist somit geschlossen, und die Verbindung befindet sich in
ihrem endgültigen in Pig. 2 dargestellten Zustand.
Hieraus ergibt,sich, daß, wenn der Dichtring G einem sehr starken
Druck seitens des strömungsfähigen Mediums ausgesetzt ist, der Ring nicht aus der Nut 5 herausgetrieben werden kann. Die Abdich-
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tung zwischen den beiden Rohren wird aufgrund der radialen Zusammendrtickung
des Dichtringes in dem Zwischenraum gewährleistet, der zwischen dem Boden der Nut 5 und der äußeren Oberfläche der
glatten Spitze 1 des Rohrs T1 enthalten ist.
Wie man sieht, ermöglicht die Erfindung ein leichtes Einführen des glatten Einsteckendes 1 in die Muffe 2 und ein Einsetzen des
Dichtungsringes G durch axiales Eindrücken desselben in die für ihn vorgesehene lage« Dies ist besonders vorteilhaft, im Falle
der Verlegung von Rohren mit großem Durchmesser; denn diese sind aufgrund ihres hohen Gewichtes nur schwierig zu handhaben. Wenn
sich nun das Einsetzen des Dichtungsringes nach dem endgültigen Ineinandersetzen der Rohre vornehmen läßt, entstehen keine grö-)
ßeren Schwierigkeiten bei der Handhabung des Eohrs T1.
Die Verbindung ist darüber hinaus verwendbar Im Falle des Einsetzens
kurzer Anschlußstücke oder kurzer Krümmer, bei denen es
schwierig ist die Ausrichtung während der Verschiebung z.Z. des Einsteckens beizubehalten.
Die Verbindung ist universell anwendbar; sie kann nämlich für Rohre großer oder kleiner Durchmesser oder ftir Verbinder oder
Krümmer o.dgl. verwendet werden.
Das erfindungBgemäße Prinzip kann abgewandelt werden. Man kann
folglich den Ring 12 ersetzen:
entweder durch einen Ring 12a (Fig.3) mit Bajonettverschluß,
wobei der Ring durch innere Nocken 13 gehalten wird, die an der Stelle des Gewindes 3 des vorhergehenden Beispiels angeordnet
sind und deren innerer Durchmesser größer sein soll als der äußere Durchmesser des Dichtrings G- in freiem Zustand?
oder durch einen Ring 12b mit einem Gegenflansch 14 (Fig.4),
der außen auf die Muffe 2 aufgeschraubt oder dort mittels Haken 15 angebracht ist;
oder auch (Fig.5) durch einen geschlitzten Ring 12c, der ela-
- 7 -109853/1135
stisch und ein derartiges Profil aufweist, daß er sich unter
der Einwirkung des Eingangskonus 4 zusammenzieht und sich infolgedessen mit einem Innenzahn 16 in eine äußere Nut 17
einhakt, die auf dem sonst glatten Einsteckende 1 des Rohrs T1 gebildet ist, wodurch eine Verriegelung des Ringes herbeigeführt
wird; eine Sicherheitsringklatte 18 kann mittels Bolzen 19 an der Muffe befestigt sein.
Man kann im übrigen, wie in I1Ig. 8 dargestellt ist, einen Rjng
12d als Druckvorrichtung beim Eindrücken des Dichtringes verwenden,
nachdem das Einsteckende 1 des Rohrs 1 in die Muffe 2 des i?ohrs T2 eingeführt ist. Dieser kegelstumpfförmige Ring
weist an seiner der Muffe zugewandten Innenseite eine zylindrische
Verlängerung 20 auf, deren innerer und äußerer Durchmesser größer ist als der äußere Durchmesser des glatten Einsteckendes
des Rohrs und kleiner als der innere Durchmesser der Nut 5, damit die Verlängerung auf eine Fläche 11 des Dichtringes G Druck ausüben
kann.
Der beschriebene Dichtring kann schließlich durch einen torischen bzw. heizringförmigen Dichtring ersetzt werden, aber dann wird
der Ring während der Einführung in die Nut 5 Verformungen und inneren Kontraktionen unterworfen, die seinen Halt und seine
Haltbarkeit mit der Zeit beeinträchtigen können.
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Claims (11)
- Patentansprüche/i /Verfahren zum Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Kana- ^--^lisationselementen wie Rohren, Verbindern, Krümmern o.dgl., von denen das eine ein glattes Einsteckende und das andere eine Muffe aufweist,und wobei ein Dichtring zwischen der Muffe und dem Einsteckende radial zusammengedrückt wird, dadurch gekennzeichnet , daß zunächst die beiden Kanalisationselemente in ihre: endgültige relative Verbindunglage gebracht werden, wobei das Einsteckende in der Muffe zentriert wird, unidanach der Dichtring bei gleichzeitiger radialer Zusammendrückung in seinen Sitz in der Muffe geführt wird.
- 2. Verfahren zum Herstellen einer Verbindung nach Anspruch 1f zwischen der Muffe eines ersten Kanalisationselementes und dem Einsteckende eines zweiten Elementes, das an seinem anderen Ende mit einer Muffe versehen, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst der Dichtring in eine Wartestellung auf dem Einsteckende gebracht wird und man danach das Einsteckende in die Muffe des anderen Elementes einführt, um schließlich den Dichtring in seine endgültige lage zu drücken.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichfring radial zusammengedrückt wird, wenn er in einer längsgerichteten Gleitbewegung gegen eine• . stumpfkegelige Oberfläche gedrückt wird, die eine Verlängerung . der Fläche des Sitzes bildet, der in der Muffe für den Dichtring vorgesehen ist.
- 4. Kanalisationselement mit einem Muffenende zur Einleitung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (2) an ihrer Öffnung Befestigungsvorrichtungen (3,13,18) für einen Ring (12 - 12d) zum Halten des Dichtringes (G-) in der Muffe (2) umfaßt sowie eine kegelstumpfförmige Fläche (4), die an die Befestigungsvorrichtungen anschließt und sich in Richtung auf das Innere der Muffe hin verjüngt und angeschlossen ist an eine Nut (5), die einen Sitz für den Dichtring bildet und deren Boden (7) durch einen quer gerichteten nach innen vorspringenden Ring (6) gebildet ist, ·109853/1135 " 9 "wobei der Haltering im Querschnitt zylindrisch-kegelstumpfförmig ist, damit so der Teil der Muffe an der kegelstumpfförmigen !"lache (4) geschlossen bzw. gefüllt ist.
- 5. Verbindung zwischen dem Plansch eines rohrförmigen Elementes und dem glatten Einsteckende eines anderen rohrförmigen EIe- . mentes, wobei die Verbindung nach dem Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergetenden Ansprüche 1-3 hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Kombination mit der Muffe (2) und dem Einsteckende (1) einen Dichtring (Gr) und einen Haltering (12 - 12d) zum Halten des Dichtrings (G) umfaßt und die Muffe (2) an ihrer öffnung Befestigungsvorrichtung^ 3» 13,18) für' die Ringe (12, 12d) zum Halten des Dichtrings (G) umfaßt sowie im Anschluß an diese . Befestigungsvorrichtungen eine kegelstumpfförmige sowie sich zum Innern der Muffe hin verjüngende und an eine Nut (5) angeschlossene Oberfläche (4) aufweist, welche Nut einen Sitz bildet, in der der Dichtring (G) angeordnet und radial zusammengedrückt ist und deren Boden (7) gebildet ist durch einen quer gerichteten Zentrierring (6) des Einsteckendes (1) dank einer kreisrunden öffnung vom Durchmesser (c) der geringfügig oberhalb des Außendurchmessers (d) des glatten Einsteckendes (1) liegt, wobei der Haltering (12 - 12d) eine zylindrisch-atumpfkegelige Form aufweist zum Verschließen bzw. Ausfüllen des Teils der stumpfkegeligen Fläche (4) der Muffe vor dem Dichtring (G).
- 6. Verbindung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die stumpfkegelige Fläche (4) einen öffnungsdurchmeseer (a) aufweist der größer ist als der Außendurehaesser deji Dichtrings (G) und ein^n Enddurchmesser, der gleich dem Innendurchmesser der Nut (5) $owie kleiner als der AüÄendurchraesser des Dichtrings (G) ±b%,
- 7. Verbindung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, |ΐ*β der Dichtring durch eine ringförmige Scheibe gebildet ist, die einen mittleren Querschnitt von der Fora einer' Tonne aufweist, d.h., daß die Scheibe durch gewölbte innere und ÄuSere ringförmigeOberflachen (8 bzw. 9) begrenzt ist, an diej ■ ' - 10 -109853/1135 ."•oar**ebene Seitenflächen (10,11) angrenzen, die parallel zueinander sowie quer zu der Mittelachse der Scheibe verlaufen.
- 8. Verbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung für den Ring (12) zum Halten des Rings (G) in der Muffe (2) aus einer Schraubvorrichtung (3) besteht.
- 9. Verbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung für den Ring (12a) zum Halten des Dichtrings (G-) in der Muffe (2) aus einer Vorrichtung mit Bajonettverschluß (13) besteht.
- ) 10. Verbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung des Ringes (12b) zum Halten des Dichtrings (G) in der Muffe (2) aus einem Gegenflansch (14) besteht, der mittels Haken oder ähnlichen Einrichtungen (15) an der Muffe (2) angebracht ist.
- 11. Verbindung nach Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (12c) zum Pesthalten des Dichtrings (G) in der Muffe (2) aus einem geschlitzten Ring besteht, der mit einem inneren Zahn (16) versehen ist, der infolge einer elastischen Zusammendrückung des Ringes an der stumpfkegeligen Fläche (4) der Muffe (2) in eine ringförmige Kerbe (17) ein-. greift, die eine Verriegelungskerbe des mit dem glatten Einsteckende (1) versehenen rohrförmigen Elementes (T1) bildet.109853/1135Leerseite
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