DE2241647B2 - Vorrichtung zum Verringern des Co-Gehaltes der dem Innenraum eines geschlossenen Kraftwagens zugeführten Frischluft - Google Patents
Vorrichtung zum Verringern des Co-Gehaltes der dem Innenraum eines geschlossenen Kraftwagens zugeführten FrischluftInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verringern des CO-Gehaltes der dem Innenraum eines
geschlossenen Kraftwagens zugeführten Frischluft, wobei in die Frischluftzuleitung ein Filter eingeschaltet
ist.
CO aufnehmende und katalytisch oxidierende Stoffe sind an sich bekannt. Sie sind umfassend beschrieben in
»The Journal of the industrial and chemical industries«, Bd. XIl/1920. S. 213 bis 221. Insbesondere geeignet sind
Schwermetall-Manganite, darunter vornehmlich Kupfer-Manganit,
auch Hopcalit genannt. Einzelheiten über die Herstellung und Zusammensetzung von Schwermelall-Manganiten
finden sich in U 11 m a η η s Enzyklopädie
der technischen Chemie. 12. Band/1928, und Römpp, Chemie-Lexikon, 6. Auflage, S. 2778 und
2779.
Man sollte daher annehmen, daß es in Kenntnis dieser Eigenschaften von Schwermetall-Manganiten leicht
gewesen sei, diese Stoffe zur Beseitigung der beim Betrieb von Kraftfahrzeugen in deren Abgasen sich
bildendes CO katalytisch zu oxidieren und dadurch unschädlich zu machen. Man hat daher auch bereits
versucht, durch den Einbau von Kupfer-Manganit-Filtern
das in den Auspuffanlagen von Kraftfahrzeugen entstehende CO und andere schädliche Verunreinigungen
zu beseitigen. Die dahingehenden Versuche und Vorschläge sind jedoch als ungeeignet aufgegeben
worden da die katalytisch1; Leistung dieser Filter sehr
schnell abfällt, weil diese Filter nicht nur das in den Abgasen enthaltene CO, sondern auch andere schädliehe
Stoffe, etwa Rußteilchen, Wasserdampf, ölreste und Blei, aufnehmen müssen. Auch stellen die in den
Auspufftöpfen vorliegenden hohen Temperaturen unerfüllbare Anforderungen an diese Filter, so daß deren
Arbeiten überhaupt in Frage gestellt ist,
Dieser an sich naheliegende Weg zur Beseitigung des CO aus den Abgasen der Brennkraftmaschinen von
Kraftfahrzeugen durch die Anordnung von Schwermetall- Manganit- Filtern mußte daher als nicht durchführbar
aufgegeben werden, und man war zur Lösung
dieser Aufgabe auf neue Mittel und Einrichtungen angewiesen.
Die Erfindung geht von der Tatsache aus, daß in stark
von Kraftfahrzeugen befahrenen Straßen der CO-Gehali in der Umluft sehr stark ansteigt und daß
gesundheitsschädliche Werte erreicht werden, du die
endlose Kraftwagenfolge ständig durch mit CO geschwängerte Luft angereichert wird, so daß insbesondere Berufskraftfahrer, die ständig durch diese mit
Schadstoffen angereicherte Luft fahren müssen, stark diesen schädigenden Einflüssen ausgesetzt sind
An sich ist es bekannt, dem Fahrgastraum von Kraftwagen eine Frischluftzuleitung zuzuordnen, wobei
man auch schon vorgesehen hat, in diese Zuleitung Staub- oder Schmutzfilter einzubauen, die aber rein
mechanisch arbeiten (DT-OS 20 63 764). Auch ist bekannt, einen Filter aus Aktivkohle (DT-AS 11 32 537)
in den Frischluftkanal einzubauen, wobei dieser Filter in dem Kanal schwenkbar angeordnet ist. Einen Rußfilter
beschreibt die US-PS 36 51 659. Ein Staubfilter mit naehgeordnetem Aktiv-Kohlefilter ist der US-PS
28 81 854 zu entnehmen. Nun sind weder Staubfilter noch Aktiv-Kohlefilter geeignet. CO katalytisch oder
sonstwie unschädlich zu machen, so daß diese bekannten Vorschläge nicht als Lösung des hier
behandelten Problems angesehen werden können.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen neuen Weg zum Verringern des CO-Gehaltes der
dem Innenraum eines geschlossenen Kraftwagens über eine Frischluftzuleitung mit eingeschaltetem Filter
zugeführten Frischluft aufzuzeigen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Filter ein
Schwermetall-Manganit-Filter zur katalytischen Umsetzung von CO in CO2 verwendet wird.
Zweckmäßig ist das Schwermetall-Manganit-Filter ein Kupfer-Manganit-Filter. Diesem Kupfer-Manganit-Filter
kann in sonst bekannter Weise ein Staub- oder Schmut/filter vorgeschaltet sein. Die Einrichtung ist
dabei zweckmäßig so ausgebildet, daß sowohl das Schwermetall-Manganit-Filter a(s auch das Schmutzfangfiltcr
durch eine Mechanik, die vom Lenkrad aus /u betätigen ist, auch aus dem sie aufnehmenden
Ansaugkanal oder den Ansaugkanälen herausbringbar ist und wieder eingelegt werden kann. Die Filter
verbleiben dann nur in dem bzw. den Frischluftansaugkanälen, solange der Kraftwagen sich im dichten
Verkehr der Innen- bzw. Großstädte befindet. Beim Durchfahren der freien Landschaft, in der der
CO-Gehalt der Luft erfahrungsgemäß kaum 0,1 ppm
übersteigt, werden dann die Filter aus den Ansaugkanälen herausgebracht. Sollte das Schwermetall-Manganit-Filter
während der wahrscheinlich kurzen Benutzungszeiten trotz der Vorfilterung noch feucht und damit in
der Filterwirkung beeinträchtigt sein, dann hat man in der Benutzungspause ausreichend Zeit zum Trocknen
der Filter, womit die volle katalytische Kraft wieder
erreicht wird. Die Kilter können hierfür an solchen Stellen in die Frischluftkanäle oder den Frischluftkanal
eingebaut werden, an denen sie noch von der Motorabwärme einen Anteil erhalten. Die Notwendigkeit
zum Verbringen der vorgenannten Filter in den oder die Frischluftkanäle kann sich auch auf Autobahnen
ergeben, wenn sich bei einem Verkehrsstäu lange Kraftwagenschlangen bilden und man in dem Kraftwagen
dann lange Zeit in den Abgasen des vorausfahrenden Wagens fahren muß.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung hat man bei geschlossenen Kraftwagenfenstern im Inneren des
Kraftwagens eine im CO-Gehalt verringerte Luft, und *s wird erreicht, daß insbesondere Kraftdroschkenfahrer
in den Großstädten nicht stundenlang einer sehr starken, mit CO angereicherten Atmosphäre ausgesetzt
sind.
Die Erfindung ist in der erstmaligen Verwendung dieser in der Wirkung bekannten Schwermetall-Manganit-Filter
zum Zwecke der kataiytischen Reinigung der in den Innenraum eines geschlossenen Kraftfahrzeuges
gelangenden Frischluft von CO zu sehen.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist nachstehend an Hand der Zeichnung
näher erläutert. Es -?eigt
F i g. 1 im Schema einen Teilschnitt durch ein Schwermetall-Manganit-Filter bekannter Bauart und
F i g. 2 einen Achsenschnitt durch einen Kraftwagen mit den eingezeichneten Frischluftkanälen und den
darin angeordneten Filtern.
Der Aufbau und die Verteilung der verschiedenen Filterschichten in dem Filter nach der F i g. 1 sind dort
im einzelnen angegeben.
In der Fig. 2 ist in den vorderen (linken) Frischluftansaugkanal I ein Filter 2 nach der Fig.1
eingebaut. Diesem Filter 2 ist ein zweites Filter 3 vorgeschaltet, das den Zweck hat, mit der Frischluft
angesaugte Staubteilchen oder Feuchtigkeit von dem Filter 2 fernzuhalten. In dem Kanal liegt noch ein
Wärmetauscher 4 und ein Wärmefühler 5.
Die beiden Filter 1 und 3 sind durch eine nicht dargestellte Mechanik aus dem Ansaugkanal 1 ausschwenkbar,
wobei der Bedienungsgriff 6 an dem Lenkrad 7 des Kraftwagens angeordnet ist. Die
Verbindung der Mechanik mit dem Bedienungsglied 6 kann als Bowdenzug ausgebildet sein.
In dem Ausführungsbeispiel hat dpr Kraftwagen X
noch einen zweiten (rechten) Frischlufteinlaß 8. Der
Einlaß ist beiderseits des rückwärtigen Teiles des Kraftwagenaufbaus (gefächert) vorgesehen. Der Sammelkanal
9 führt rechts um den Kofferraum und dann nach unten. An der Umkehrstelle ist ein Gebläse 10
vorgesehen, dem dann in der Rückleitung ein Wärmetauscher 11 folgt. In der Ausmündung des Kanals 8 ist
wieder ein Schwermetall-Manganit-Filter 12 mit vorgeschaltetem Schmutzfilter 13 ausklappbar vorgesehen.
Auch diese Filter 12, 13 sind über eine Leitung an ein Betätigungsglied an dem Lenkrad angeschiossen, wobei
auch für die beiden Filtergruppen ein gemeinsames Betätigungsglied vorgesehen sein kann. Von einer
Einzeichnung der Verstell- und Betätigungsmechanik wurde abgesehen, da deren konstruktive Ausbildung
keine erfinderische Leistung erfordert.
Das Schutzbegehren der Unteransprüche
ist auf die Ausbildung nach dem Hauptanspruch beschränkt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zura Verringern des CO-Gehaltes
der dem Innenraum eines geschlossenen Kraftwagens zugeführten Frischluft, wobei in die Frischluftzuleitung
ein Filter eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Filter ein Schwermetall-Manganit-Filter
zur katalytischer! Umsetzung von CO in CCh verwendet wird
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schwermetall-Manganit-Filter ein Kupfer-Manganit- Filter ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und Z dadurch gekennzeichnet, daß dem Kupfer-Manganit-Filter in
sonst bekannter Weise ein Staub- und Schmutzfilter vorgeschaltet ist
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Filter durch eine Mechanik
völlig aus dem Frischluftkanal herausbringbar und wieder einsetzbar sind
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsglieder zum
Herausbringen der Filter aus dem Frischluftkanal und zum Zurückbringen in diesen dem Lenkrad des
Kraftwagens zugeordnet sind.
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| DE19722241647 DE2241647B2 (de) | 1972-08-24 | 1972-08-24 | Vorrichtung zum Verringern des Co-Gehaltes der dem Innenraum eines geschlossenen Kraftwagens zugeführten Frischluft |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2241647A1 (de) | 1974-04-25 |
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