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DE2241207A1 - Grundrahmen fuer maschinen - Google Patents

Grundrahmen fuer maschinen

Info

Publication number
DE2241207A1
DE2241207A1 DE19722241207 DE2241207A DE2241207A1 DE 2241207 A1 DE2241207 A1 DE 2241207A1 DE 19722241207 DE19722241207 DE 19722241207 DE 2241207 A DE2241207 A DE 2241207A DE 2241207 A1 DE2241207 A1 DE 2241207A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base frame
machines
support walls
machine
walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722241207
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Schwaiger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sueddeutsche Bremsen AG
Original Assignee
Sueddeutsche Bremsen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sueddeutsche Bremsen AG filed Critical Sueddeutsche Bremsen AG
Priority to DE19722241207 priority Critical patent/DE2241207A1/de
Publication of DE2241207A1 publication Critical patent/DE2241207A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M7/00Details of attaching or adjusting engine beds, frames, or supporting-legs on foundation or base; Attaching non-moving engine parts, e.g. cylinder blocks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/01Frames, beds, pillars or like members; Arrangement of ways
    • B23Q1/015Frames, beds, pillars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)

Description

  • Grundrahmen fü#r Maschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Grundrahmen, mit dem mint destens eine Maschine über Stützglieder verbunden ist, die min destens teilweise aus entdröhntem Blech bestehen.
  • Ein derartiger Grundrahmen ist z.B. in der Zeitschrift Schiff und Hafen" Jhg. 17 (1965) Seite 602 in Abb. 11 dargestellt, während die Stützglieder in Abb. 12 auf derselben Seite voran schaulicht sind. Die Aufgabe dieses Grundrahmens besteht darin, die Weiterleitung des von den laufenden Maschinen erzeugten Kör= perschalls in das Fundament oder in den Rumpf eines Schiffes so weit wie möglich zu verhindern. Diese Korperschallisolation wird im allgemeinen zusammen mit einer Luftschalldämmung angewendet, die durch Schallschluckhauben bewirkt wirts, mit denen die Maschi= nen verkleidet sind. Da Wände oder Bauteile, die durch weitere= leiteten Körperschall zu Schwingungen angeregt sind, auch Luft schall abstrahlen, kann einen befriedigende Luftschallisolation von geräuschvollen Maschinen am besten durch gleichzeitige Anwendung von Luft- und Körperschallisolätionsmaßnahmen erreicht werden.
  • Hierzu ist bei dem bekannten Grundrah#en eine sogenannte doppelt= elastische Lagerung notwendig, bei der die Verbindung der-Naschi= nen mit den Stützgliedern und die Verbindung der Stützglieder mit dem Grundrahmen zur wirksamen Körperschallisolation über elasti= sche Zwischenstücke z.B. Federn oder Gummipuffer geschieht. Abge= sehen von ihrem hohen baulichen Aufwand ergibt diese Lagerung große Schwingungsamplituden, die Schwierigkeiten mit den Leitungen und Kabeln zur Folge haben, die zu den Maschinen führen. Außerdem müssen bei Maschinenaggregaten besonders elastische Kupplungen zur Verbindung der Maschinenwellen verwendet werden, wobei sich dennoch hohe auf die Lager der Maschinenwellen wirkende Bu~ckstells kräfte nicht ganz vermeiden lassen. Schließlich ist Aufrechter= haltung einer gleichbleibend guten gegenseitigen Ausrichtung der Maschinen eines Aggregates bei doppeltelastischer Lagerung schwierig, weil sich die elastischen Zwischenstücke ungleichmäßig setzen können, wodurch die Ausrichtung verändert wird.
  • Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung in der Vermeidung der geschilderten Nachteile, die aus dem hohen Bauaufwand und der Weichheit der bekannten Maschinenlagerung herrühren, bei gleichzeitiger Verbesserung der Körperschalldemmung und damit auch der Luftschallisolation.
  • Diese Aufgabe wird an einem Grundrahmen der eingangs erwähnten Bauart erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich innere Stützwände, die vorwiegend aus entdröhntem Blech bestehen, von der oder den Maschinen, über den Grundrahmen greifend, bis in die Gegend der Rahmenunterkante erstrecken und dort am Grundrahmen befestigt sind und daß dort äußere Stützwände, die vorwiegend aus entdröhn tem Blech bestehen, und über die inneren Stützwände greifen, am Grundrahmen befestigt sind, sowie die Verbindung zwischen dem Grundrahmen und den Auflagestellen auf einem Fundament herstellen.
  • Auf diese Weise d.h. insbesondere dadurch, daß die inneren Stütz wände über den Grundrahmen und die äußeren Stützwände über die inneren Stützwände greifen, muß der Körperschall eine längere Strecke von verlustbehaftetem Material, dargestellt durch die entdröhnten Stützwände, als bei dem bekannten Grundrahmen durchlaufen, bis er zu den Auflagestellen am Fundament gelangt. Er wird auf diesem verhältnismäßig langen Wege wirksam gedämpft.
  • Infolge des Ubereinandergreifens der Stützwände ist der Platzes darf für die Körperschallisolation nicht größer als bei der be= kannten Ausführung.
  • Bei einem Grundrahmen der vorgenannten Art für mindestens zwei Maschinen, von denen eine geräuschvoll und die andere geräusch= arm arbeitet, kann die Ubertragung von Körperschall von der geg räuschvollen auf die geräuscharme Maschine vorteilhaft dadurch verringert werden, daß die inneren Stützwände für die beiden Maschinen sowie etwaige Verb indungs glieder zwischen den Maschinen und den Stützwänden durch einen Zwischenraum voneinander getrennt sind. Unter diesen Umständen muß der von der geräuschvollen Ms= schine erzeugte Körperschall die Verbindungsglieder, die Stütz= wände und den Grundrahmen auf beträchtlichen Wegstrecken durch= laufen, um zu der geräuscharmen Maschine zu gelangen, die demzu= folge auch dann keinen aus der Körperschallübertragung herrührend den Luftschall abstrahlt, wenn sie nicht mit einer Schallschluck=-haube verkleidet ist.
  • Die Dämmwirkung der entdröhnten Stützwände kommt dann besonders vorteilhaft zur Geltung, wenn die geräuschvoll arbeitende Maschine ne mit einer die Abstrahlung von Luftschall dämmenden Haube verl sehen ist, die auf der äußeren Stützwand aufliegt. Dadurch daß die Haube auf der äußeren Stützwand aufliegt, wird infolge des langen Körperschallweges über die beiden Stützwände vermieden, daß der von der geräuschvoll arbeitenden Maschine erzeugte Körper= schall auf die Außenwände der Haube übertragen und als Luftschall abgestrahlt wird.
  • Zweckmäßig wird die Ubertragung des von den entdröhnten Stützwän= den nicht absorbierten Körperschalls auf das Fundament oder den Schiffsrumpf dadurch weiter vermindert, daß die Auflagestellen auf dem Fundament durch elastische Lager gebildet werden.
  • Die obengenannten nachteiligen Veränderungen der gegenseitigen Ausrichtung von zwei Maschinen, die durch das Setzen der elasti= schen Zwischenstücke bei dem bekannten Grundrahmen eintreten kann, werden vorteilhaft dadurch vermieden, daß die Maschinen auf den inneren Stützwänden, gegebenenfalls über geeignete Ver bindungsglieder, metallisch aufliegen. Dies läßt sich infolge des erfindungsgemäß verlängerten verlustbehafteten Körperschalln weges ohne Einbuße an Körperschallisolation verwirklichen.
  • Falls der Grundrahmen heftigen Stößen, die durch elastische Puffer abgefangen werden, ausgesetzt sein kann, wird einer Verw formung der inneren Stützwand vorteilhaft dadurch vorgebeugt, daß die Puffer in der Nähe der Stellen, an denen die inneren Stützwände an den Maschinen angreifens, zwischen dem Grundrahmen und den Angriffsstellen liegen.
  • Die Übertragung von Körperschall von den inneren Stützwänden auf den Grundrahmen, sowie auf die äußeren Stützwände kann vorteilhaft zusätzlich noch dadurch vermindert werden, daß die Stützwände an den Grundrahmen angeschraubt sind. Da Schraubenverbindungen in gewissem Maße elastisch sind, tritt an den Verbindungsstellen noch ein zusätzlicher Dämmeffekt auf.
  • -In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine Hälfte des Grundrahmens entlang der Ebene I-I in Fig. 2.
  • Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht der Grundrahmenhälfte, wobei die äußere Stützwand unterbrochen gezeichnet ist, damit die inneren Stützwände besser sichtbar sind.
  • Der eigentliche Grundrahmen 1 ist ein kastenförmiges Gebilde, das aus einem Oberteil 2 aus abgekantetem Blech oder aus einzelnen zusammengeschweißten Blechen mit ungefälir U-£örmigem Profil und einer ebenen Bodenplatte 3 besteht, die mit dem Oberteil 2 verschweißt ist. Das Oberteil 2 ist bei dem gezeigten Ausführungsa beispiel der Form der aufzunehmenden Maschine angepaßt, die hier ein schnellaufender Dieselmotor 4 ist, von dem nur der Umriß des unteren Endes des Kurbelgehäuses und der ölwanne durch ein schraf= fiertes Feld in der Zeichnung angedeutet ist. Die innere Stütz= wand 5 besteht aus einem unter einem Winkel von etwa 800 gebogenen Blech, dessen einer Schenkel 6, der über das Oberteil 2 des Grund= rahmens 1 greift, mit Hilfe eines aufgeklebten kunststoffbeschichæ teten Deckbleches 7 entdröhnt ist. Im vorliegenden Fall besteht die Zwischenschicht zwischen den beiden Blechen 6 und 7 aus einem Vinylchlorid-Copolymerisat. Der Schenkel 6 ist 10 mm stark, die Zwischenschicht zwischen den Blechen 6 und 7 hat eine Stärke von 1 mm und das Deckblech 7 ist 5 mm stark. Der Schenkel 6 ist in der Gegend der Unterkante 8 des Grundrahmens 1, genauer dort, wo die Seitenwand des Oberteils 2 einen Knick nach außen macht, an das Oberteil 2 des Grundrahmens 1 angeschraubt. Die äußere Stütz wand 9 ist unmittelbar über der Unterkante 8 an das Oberteil 2 angeschraubt und greift über den Schenkel 6 der inneren Stützwand 5. Die Stützwand 9 besteht aus einem unter einem Winkel von etwa 0 100 gebogenen Blech, dessen einer Schenkel 10, der über den Schenkel 6 greift, mit Hilfe eines aufgeklebten kunststoffbeschich= teten Bleches 11 entdröhnt ist. Die Stärken der Bleche 10 und 11, sowie Material und Stärke der Zwischenschicht zwischen den Ble= chen 10 und 11 sind die gleichen wie bei den Blechen 6 und 7. Der andere Schenk#el 12 des äußeren Stützbleches 9 dient der Abstützung auf dem Fundament 13 und zwar über elastische Lager 14. Die innere Stützwand 5 ist über eine Winkelschiene 15 mit der Maschine 4 metallisch verbunden. Durch Bohrungen in der Winkelschiene 15 greifen die Anschlagpuffer 16 und 17, deren Stirnflächen, die der Winkelschiene 15 zugewandt sind, mit elastischen Auflagen zum Ab fangen heftiger Stöße versehen sind. Über den Schenkel 12 des äußeren Stützbleches 9 greifen im Prinzip dem Puffer 16 entspre= chende zangenförmige Puffer an, die in der Zeichnung nicht darge= stellt sind. Auf die äußere Stützwand 9 sind weitere nicht zarge stellte Puffer gerichtet, die ähnlich wie die Puffer 17 waagrechte Stoßkomponenten auffangen sollen. Auf dem Schenkel 12 der äußeren Stützwand 9 liegt eine Schallschluckhaube auf, von der nur eine Seitenwand 18 dargestellt ist. Wie aus Fig. 2 erkennbar ist, be findet sich zwischen der inneren Stützwand 5 und der Winkelschiene 15, auf der die in Fig. 2 nicht dargestellte geräuschvoll arbeitende Maschine 4 ruht, und einer weiteren inneren Stützwand 19 mit Winkelschiene 20 ein Zwischenraum 21, der verhindert, daß Körpers schall von der Maschine 4 auf direktem Wege ungedämpft zu einer nicht dargestellten geräuscharm arbeitenden Maschine gelangt, die auf der Winkelschiene 20 ruht. Dadurch wird vermieden, daß diese Maschine, die z.B. ein Generator sein kann, durch den übertragenen Körperschall zu Schwingungen angeregt wird, die als Luftschall in die Umgebung abgestrahlt werden. Der von der Maschine 4 ausgehende Körperschall kann nur über die Teile 15, 5 bzw. 6, 2, 19 und 20 d.h. stark gedämpft zu der an sich geräuscharmen Maschine, die auf der Winkelschiene 20 ruht, gelangen und dort keine Verstärkung der von dieser Maschine ausgehenden Geräusche mehr bewirken. Aus diesem Grunde braucht die auf der Winkelschiene 20 sitzende Maæ schine nicht mit einer Schallschluckhaube verkleidet zu werden.
  • Die innere Stützwand 19 ist in der gleichen Weise entdröhnt wie die innere Stützwand 5. Messungen an einem Stromerzeugungsaggregat bestehend aus einer zwölfzylindrigen Dieselmaschine mit V-An= ordnung der Zylinder und einer Leistung von 354 YS bei 1200 U/min, die über eine elastische Kupplung mit einem Drehstromgenerator von 250 KVA verbunden ist, wobei beide Maschinen auf einem Grunde rahmen der hier beschriebenen Bauart aufgebaut sind, haben ergeben, daß die Körperschalldämmung durch die entdröhnten Stützwände 5, 9 und 19 einen mittleren Wert von 15 Dezibel im Frequenzbereich von 63-10 000 Hz erreicht.

Claims (7)

  1. Patentansprüche
    3 Grundrahmen, mit dem mindestens eine Maschine über Stützglieder verbunden ist, die mindestens teilweise aus entdröhntem Blech be= v stehen, dadurch gekennzeichnet, daß sich innere Stützwände (5,19), die vorwiegend aus entdröhntem Blech bestehen, von der oder den Maschinen (4),über den Grundrahmen (1,2) greifend, bis in die Gegend der Rahmenunterkante (8) erstrecken und dort am Grundrahmen befestigt sind, und daß dort äußere Stützwände (9), die vorwiegend aus entdröhntem Blech bestehen, und über die inneren Stützwände greifen am Grundrahmen befestigt sind, sowie die Verbindung zwischen dem Grundrahmen und den Auflagestellen (14) auf einem Fundament (13) herstellen.
  2. 2. Grundrahmen für mindestens zwei Maschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Stützwände (5,19) für die beiden Maschinen, sowie etwaige Verbindungsglieder (1#,2O)-zwi= schen den Maschinen und den Stützwänden durch einen Zwischenraum (21) voneinander getrennt sind.
  3. 3. Grundrahmen nach Anspruch 1 oder 2, zur Aufnahme einer Brenn= kraftmaschine oder einer anderen geräuschvoll arbeitenden Maschine ne, dadurch gekennzeichnet, daß die geräuschvoll arbeitende Ma= schine (4) mit einer die Abstrahlung von Luftschall kämmenden Haube (18) versehen ist, die' auf der äußeren Stützwand (9) auf liegt.
  4. 4. Grundrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet 9 daß die Auflagestellen auf dem Fundament (13) durch elastische Lager (14) gebildet werden.
  5. 5. Grundrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschinen --auf den inneren Stützwänden (5,19! gegebenenfalls über geeignete Verbindüngsglieder (15,20) metallisch aufliegen.
  6. 6. Grundrahmen nach Anspruch 1, mit elastischen Puffern zum Abfangen heftiger Stöße, dadurch gekennzeichnet, daß die Puffer (16, 17) in der Nähe der Steilen (15,20), an denen die Stützwände(5,9) an den Maschinen angreifen, zwischen dem Grundrahmen (1) und den Angriffsstellen liegen.
  7. 7. Grundrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützwände (5,9,19) an den Grundrahmen angeschraubt sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10261012A1 (de) * 2002-12-24 2004-07-08 Dynamit Nobel Kunststoff Gmbh Sondermaschine zum Bearbeiten von Kraftfahrzeug-Außenteilen

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