[go: up one dir, main page]

DE2240460B2 - Seifenstück insbesondere für die Handreinigung - Google Patents

Seifenstück insbesondere für die Handreinigung

Info

Publication number
DE2240460B2
DE2240460B2 DE19722240460 DE2240460A DE2240460B2 DE 2240460 B2 DE2240460 B2 DE 2240460B2 DE 19722240460 DE19722240460 DE 19722240460 DE 2240460 A DE2240460 A DE 2240460A DE 2240460 B2 DE2240460 B2 DE 2240460B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soap
plate
soap bar
bristles
bar according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722240460
Other languages
English (en)
Other versions
DE2240460C3 (de
DE2240460A1 (de
Inventor
Walter Stein
Wolfgang Stein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STEIN WALTER 7707 ENGEN
Original Assignee
STEIN WALTER 7707 ENGEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STEIN WALTER 7707 ENGEN filed Critical STEIN WALTER 7707 ENGEN
Priority to DE19722240460 priority Critical patent/DE2240460B2/de
Priority to CH40273A priority patent/CH575010A5/xx
Priority to IT6945673A priority patent/IT994615B/it
Priority to GB3839073A priority patent/GB1440202A/en
Priority to FR7329801A priority patent/FR2196138B1/fr
Publication of DE2240460A1 publication Critical patent/DE2240460A1/de
Publication of DE2240460B2 publication Critical patent/DE2240460B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2240460C3 publication Critical patent/DE2240460C3/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/04Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties combined with or containing other objects
    • C11D17/048Soap or detergent bars or cakes with an inner core consisting of insoluble material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K7/00Body washing or cleaning implements
    • A47K7/02Bathing sponges, brushes, gloves, or similar cleaning or rubbing implements
    • A47K7/03Bathing sponges, brushes, gloves, or similar cleaning or rubbing implements containing soap or other cleaning ingredients, e.g. impregnated
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/1006Brushes for cleaning the hand or the human body
    • A46B2200/1013Brushes for cleaning fingers or finger nails

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Brushes (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Seifenstück insbesondere
n*7 Solche Seifenstücke sind in
oder Scheibenform handlicher Größe bekannt, und der Seifensubstanz wird oftmals Sand oder dergleichen zugesetzt oder es werden ihr chemische Zusätze verschiedener Art beigemengt, um den Reinigungseffekt £u erhöhen. Für bestimmte Art von Verschmutzungen sowie für bestimmte Verwendungszwecke sind solche Zusätze jedoch nicht ausreichend oder ungeeignet In diesen Fällen — sowie auch zur Reinigung der Fingernägel — ist ein Abbürsten mit einer Handwaschbürste gebräuchlicher Art unerläßlich und üblich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Seifenstück so auszubilden, daß es auch ohne Sandbeimengung eine verstärkte Reinigungswirkung ausübt und auch die Reinigung der Fingernägel ermöglicht,
!5 ohne dort Seifenrückstände zu hinterlassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß in dem Seifenstück mindestens eine Platte fest eingebettet ist, die auf mindestens einer ihrer Flächen mit Borsten besetzt ist in deren Bereich die Seifenmasse ausgespart ist Diese Platten können mit den Seifenstükken fest verbunden und in ihm durch Spitzen fest verankert sein, die auf den Berührungsflächen der Platten angeordnet sind. Zum gleichen Zweck können in die mit dem Seifenstück verbundenen Partien der Platten auch Durchbrechungen eingeschnitten sein, die sich in eingebettetem Zustand mit Seife durchsetzt in ihr verankern. Eine andere Möglichkeit der Verankerung besteht darin, daß mindestens zwei gegenüberliegende Ränder der Platte mit Wulsten versehen sind. Solcherart ausgebildete Seifenstücke und Platten können aus ineinanderschiebbaren Strangprofilteilen bestehen. Die Borsten können so ausgebildet und plaziert sein, daß auf der Platte mehrere Streifen verschiedenartiger Borsten nebeneinander angeordnet sind. Zwischen den Borsten und den ihnen benachbarten Partien des Seifenstücks können mit der Platte fest verbundene Stege angeordnet sein. Eine besondere Ausführungsform besteht darin, daß die die Borsten tragende Partie der Platte ihren im Seifenstück verankerten Partien gegenüber verdünnt und hochelastisch ausgebildet sind. Es kann auch eine zweite, dünne und hochelastische Platte in hochgewöibter Stellung auf der Platte verankert sein, die ihrerseits mit Borsten besetzt ist. Oft ist es zweckmäßig, wenn die Borstenbüschelreihen schräg zur Platte angeordnet sind. Auch die Platte selbst kann in mindestens einer Richtung dem Seifenstück gegenüber geneigt angeordnet sein. Schließlich kann es zweckmäßig sein, wenn die Borsten am Seitenrand einer T-förmig ausgebildeten Platte so angeordnet sind, daß sie mindestens eine der Stirnseiten des Seifenstücks durchsetzen.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel des Seifenstücks mit einseitig angeordneten Borsten im Querschnitt,
F i g. 2 ein zweites Beispiel im Querschnitt mit schematischer Darstellung einer Preßform,
Fig. 3 eine Variante der Fig. 2 mit doppelseitiger Bürste,
Fig. 4 ein Beispiel mit Andeutung der Abnutzungsvorgänge,
F i g. 5 ein Beispiel mit stirnseitig angeordneten Borsten,
F i g. 6 zwei Varianten der F i g. 5,
Fig. 7 ein Beispiel mit mehrfach verwendbarer Bürste mit einseitig angeordneten Borsten,
Fig.8 eine Variante der Fig.7 mit doppelseitiger Bürste,
F i g. 9 die Teile der F i g. 8 vor der Montage,
Fig. 10 eine Variante mit hochelastischer biegsamer Bürste, F i g. 11 wie F i g. 10, aber in stark gebogener Stellung,
Fig. 12 eine Variante der Fig. 10 mit einer Bürste, deren Platte mehrteilig ausgebildet ist,
Fig. 13 eine ausschnittsweise Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel mit besonderer Borstengnippierung und
F i g. 14 einen Längsschnitt durch ein Bürstenbeispiel mit schräg angestellten Borsten.
In das erfindungsgemäß ausgebildete Seifenstück J ist mindestens eine aus einer Platte 2 mit auf ihr verankerten Borsten 3 bestehende Bürste so eingebettet, daß sie während der Benutzungszeit unverlierbar mit dem Seifenstück 1 verbunden ist Dies kann z. B. durch auf den Berührungsflächen der Platte 2 angebrachte Spitzen 4, Nocken und dergleichen geschehen, die ein Herausrutschen verhindern, wie es in den F i g. 1, 2 und 4 beispielsweise dargestellt ist. Auch ein am Rand der Platte 2 angeordneter Wulst 5 (vgl. Fig.3 und 7 bis 12) dient diesem Zweck ebenso wie Durchbrechungen 6 in den voll in die Seife eingebetteten Plattenpartien (gemäß Fig.5 und 6), die dann von Seifenmasse durchsetzt eine gute Verankerung bilden.
Die Spitzen der Borsten 3 können, wie in den Zeichnungen in etlichen Variationen veranschaulicht, eine ebene oder eine gewölbte oder gehöhlte Fläche bilden. Diese kann mit der Oberfläche des Seifenstücks 1 in einer Ebene liegen oder sie kann über diese überstehen oder zurückgesetzt angeordnet sein. Die Borsten 3 können gemäß den F i g. 1, 2, 6 und 7 auf nur einer Seite der Platte 2 oder gegenüberliegend auf beiden Plattenseiten angebracht sein. Vorteilhaft ist oftmals die Anordnung mehrerer Borstenstreifen nebeneinander mit verschieden harten oder verschieden starken Borsten 3 (vgl. F i g. 2 bis 4 und 7 bis 9).
Die Borsten 3 können — einseitig oder einander gegenüberliegend doppelseitig — aus der Breitseite des Seifenstücks 1 herausstehen oder sie können auch gemäß F i g. 5 und 6 so angebracht sein, daß sie sich stirnseitig am Seifenstück 1 befinden. Die Bürste 2, 3 kann auch schräg diagonal zur Grundfläche des Seifenstücks 1 angeordnet werden und sie kann gegenüber der Seifenstück-Oberfläche längs und/oder quer geneigt sein. Die letztgenannten Anordnungen haben oftmals den Vorteil, daß sich im Bürstenteil etwa angesammeltes Wasser nicht nachteilig bemerkbar macht, denn es kann hier leicht bei abgelegter Seife wegfließen, während es bei paralleler Bürsteneinbettung u. U. stehen bleiben und in die Naht zwischen Seifenstück 1 und Platte 2 eindringen kann, wodurch die Verankerung der Bürste 2, 3 aufgeweicht und gelöst wird. Den gleichen Zweck können auch Stege 7 erfüllen, die beidseits der Borsten 3 an der Platte 1 angebracht sind (vgl. Fi g. 1, 2 oder 12) und die ein Eindringen von Wasser völlig verhindern.
Solche Stege 7 können daneben auch dazu dienen, die Bürste 2,3 bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Seifenstücks am Oberteil der Form 8 anzuklemmen, was dann besonders vorteilhaft ist, wenn gemäß F i g. 2 Bürsten mit einseitig angebrachten Borsten 3 verwendet werden. Beim Einbetten beidseits mit Borsten 3 versehener Platten 2 kann es dagegen genügen, wenn diese einfach auf das Unterteil der Form 8 aufgelegt wird. Geeignete Paßnasen und dergleichen sowie die sonstigen, konstruktiven Einzelheiten liegen im Belieben des Herstellers.
Die Bürsten 2, 3 können im allgemeinen als Massenartikel so billig hergestellt werden — ggfs. auch als Spritzgußteil —, daß sie nach Verbrauch des Seifenstücks weggeworfen werden können. Wie in Fig.4 angedeutet, kann durch entsprechende Gestaltung des Seifenstücks 1 selbst und aer Fläche der Borstenspitzen stets eine sehr weitgehende Ausnutzung der Seife gewährleistet werden.
Sollen andererseits für besondere Zwecke teurere Bürsten 2, 3 verwendet werden, dann bietet die Erfindung auch die Möglichkeit solche mehrfach, d. h. nacheinander in Verbindung mit mehreren Seifenstükken 1 zu benutzen. Hier werden sowohl die Seifenstücke
I wie auch die Platten 2 zweckmäßigerweise aus Abschnitten von Profilsträngen gebildet, die so geformt und bemessen sind, daß sie sich satt ineinanderschieben lassen, wie es die F i g. 7 und 8 in verbundenem und die F i g. 9 in offenem Zustand zeigen.
Eine besondere Ausführungsart ist in den F i g. 10 und
II dargestellt Hier ist die Platte 2 in ihrem Mittelbereich verdünnt o. ä. besonders elastisch ausgebildet Sie kann zudem gemäß Fig. 10 schon in geringem Ausmaß vorgewölbt sein, so daß sie durch geringen Druck von den Seiten her sich stark durchbiegt, wie es in F i g. 11 veranschaulicht ist Dies hat zum Vorteil, daß diejenigen Flächen 9, die besonders intensiv gereinigt werden sollen, wahlweise nur mit der Seife (Fig. 10), nur mit der Bürste 2, 3 (Fig. 11) oder aber mit beiden gleichzeitig behandelt werden können, wozu nur der Seitendruck auf das Seifenstück entsprechend mehr oder weniger stark ausgeübt oder verändert werden muß. Eine solche Ausführung eignet sich vornehmlich für Ärzte, in Krankenhäusern oder auch in chemischen Laboratorien und dgl. Sie ist auch dazu geeignet, besondere Reinigungsmittel im Bürstenbereich aufzunehmen, ggfs. auch anstelle der Borsten 3 (so wie z. B. stark scheuernde, schleifende Mittel, Bimssteinlamellen und dgl. oder auch etwa besondere, chemisch wirkende Substanzen z. B. in einem Schwamm, die dann nur im Zusammenhang mit der Seife auf die Haut gelangen u. ä.).
Bei der in Fig. 12 dargestellten Variante ist in der Platte 2 — z. B. in Nuten 10 — eine zweite Platte 2a verankert, die ihrerseits hochelastisch und aufgewölbt ist (wie z. B. in ähnlicher Form bei bestimmten Haarbürsten schon bekannt). Bei dieser Ausführung stehen die Borstenspitzen 3 zweckmäßigerweise über die Ebene des Seifenstücks 1 hervor, so daß — ohne Druck — wahlweise die Bürste 2a, 3 allein benutzt werden kann. Wird dann jedoch ein geringer Druck auf das Seifenstück ausgeübt, dann wölbt sich die zweite Platte 2a nach innen und es kommt neben der Bürste auch die Seife 1 mit zu der reinigenden Fläche in Berührung.
Soll die Bürste 2, 3 insbesondere zum Reinigen der Fingernagel dienen, dann ist es zweckmäßig, wenn die Borstenbüschelreihen 3a schräg zur Platte 2 angeordnet sind, wie es in Fig. 13 in Draufsicht veranschaulicht ist. Diese Ausführung gewährleistet, daß in jeder Streichspur die Fingernagel von Borsten 3 Untergriffen werden. Diese Anordnung ist gegenüber der bisher üblichen, parallel zum Plattenrand verlaufenden Büschelgruppierung von Vorteil, da dort die Tendenz unvermeidbar ist, mit den Fingerkuppen in die Zwischenräume zwischen den Büschelreihen zu fahren, so daß stets nur wenige l5/-\rct*»r» ihre D Aintrviinfvcfiinl^ti/trt ä »"fill I .or* Unnntan
I-»**» uhwai .1.1 ^ i\viliibuii6MiuiinilUii bi lu.iw. nuiiiiivil.
Diese Büschelreihen-Anordnung kann natürlich mit gleichem Vorteil auch an reinen Handwaschbürsten üblicher Art angewendet werden. Im übrigen kann auch jede erfindungsgemäß in das Seifenstück 1 eingebettete Bürste 2, 3 nach Verbrauch der Seifenmasse als gesonderte Bürste allein weiterbenutzt und verbraucht werden. Eine Schrägstellung der Borstenbüschel 3, 3a kann daneben auch in der Weise erfolgen, daß sie im Längsschnitt gesehen schräg, also geneigt zu Platte 2 an ihr angebracht sind, wodurch eine besonders starke Schaumentwicklung begünstigt wird (vgl. schematisch in Fig. 14).
Die Vorteile der Erfindung liegen darin, daC gleichzeitig mit der Seifeneinwirkung eine starke reinigende Schaumbildung durch die Bürste bewirki wird und der Schaum zugleich in die Hände, Arme ect eingebürstet wird. Der Bürsteffekt kann verstärkt odei abgeschwächt werden und er kann durch mit der Bürste kombinierte oder sie ersetzende Zusatzteile oder -mitte mechanischer oder chemischer Art ergänzt werden
ίο Daneben eignet sich die Bürste besonders auch für eine intensive Reinigung der Fingernagel.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

1 Patentansprüche: 22 40 4Ö0
1. Seifenstück insbesondere zur Handreinigung, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Seifenstück (1) mindestens eine Platte (2) fest eingebettet ist, die auf mindestens einer ihrer Flächen mit Borsten (3) besetzt ist, in deren Bereich die Seifenmasse ausgespart ist
2. Seifenstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (2) durch auf ihren die Seife berührenden Flächen angeordnete Spitzen (4) fest in ihr verankert sind.
3. Seifenstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die mit dem Seifenstück (1) verbundenen Partien der Platten (2) Durchbrechungen (6) eingeschnitten sind.
4. Seifenstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei gegenüberliegende Ränder der Platten (2) mit Wulsten (5) versehen sind.
5. Seifenstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seifenstücke (1) und die Platten (2) aus ineinanderschiebbaren Strangprofil-Teilen bestehen.
6. Seifenstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Platte (2) mehrere Streifen verschiedenartiger Borsten (3) angeordnet sind.
7. Seifenstück nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Borsten (3) durch anderswirkende, auf der Platte (2) fest angebrachte Reinigungsteile ersetzt sind.
8. Seifenstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Borsten und den ihnen benachbarten Partien des Seifenstücks (1) mit der Platte (2) fest verbundene Stege (7) angeordnet sind.
9. Seifenstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Borsten (3) tragende Partie der Platte (2) ihren im Seifenstück (1) verankerten Randpartien gegenüber verdünnt und hochelastisch ausgebildet ist.
10. Seifenstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Platte (2) eine zweite, dünne und hochelastische Platte (2a) in hochgewölbter Stellung verankert ist, die ihrerseits mit Borsten (3) besetzt ist.
11. Seifenstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Büschelreihen (3a) der Borsten (3) schräg auf der Platte (2) angeordnet sind.
12. Seifenstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (3) in mindestens einer Richtung geneigt auf der Platte (2) angesetzt sind.
13. Seifenstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (2) in mindestens einer Richtung dem Seifenstück gegenüber geneigt in ihm eingebettet ist.
14. Seifenstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (3) am Seitenrand einer T-förmig ausgebildeten Platte (2) so angeordnet sind, daß sie mindestens eine der Stirnseiten des Seifenstücks (1) durchsetzen.
DE19722240460 1972-08-17 1972-08-17 Seifenstück insbesondere für die Handreinigung Granted DE2240460B2 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722240460 DE2240460B2 (de) 1972-08-17 1972-08-17 Seifenstück insbesondere für die Handreinigung
CH40273A CH575010A5 (de) 1972-08-17 1973-01-12
IT6945673A IT994615B (it) 1972-08-17 1973-08-14 Saponetta particolarmente per la pulizia delle mani
GB3839073A GB1440202A (en) 1972-08-17 1973-08-14 Cake of soap especially for washing hands
FR7329801A FR2196138B1 (de) 1972-08-17 1973-08-14

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722240460 DE2240460B2 (de) 1972-08-17 1972-08-17 Seifenstück insbesondere für die Handreinigung

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2240460A1 DE2240460A1 (de) 1974-03-28
DE2240460B2 true DE2240460B2 (de) 1980-02-14
DE2240460C3 DE2240460C3 (de) 1980-10-09

Family

ID=5853801

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722240460 Granted DE2240460B2 (de) 1972-08-17 1972-08-17 Seifenstück insbesondere für die Handreinigung

Country Status (5)

Country Link
CH (1) CH575010A5 (de)
DE (1) DE2240460B2 (de)
FR (1) FR2196138B1 (de)
GB (1) GB1440202A (de)
IT (1) IT994615B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4890348A (en) * 1987-05-19 1990-01-02 Racioppi Richard J Razor cleaning device
JP3927034B2 (ja) 2002-01-07 2007-06-06 株式会社呉竹 筆穂カバー部材及び筆具
FR2997830B1 (fr) * 2012-11-14 2015-10-16 Oreal Dispositif d'application d'un produit cosmetique de lavage et procede de fabrication de ce dispositif
GB201221039D0 (en) * 2012-11-22 2013-01-09 Myers Robert G Hygienic nail brush
US9301657B2 (en) 2013-12-30 2016-04-05 L'oreal Skin care device with integrated cleanser
US11419403B2 (en) * 2015-05-28 2022-08-23 Geoffrey Porter Carroll Sanitizing and cleaning system for fingers
IT202300001554A1 (it) * 2023-02-01 2024-08-01 Napkin S R L Saponetta magnetica, relativi componenti e metodo di produzione

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE342430C (de) * 1919-12-30 1921-10-18
CH240999A (de) * 1944-12-18 1946-02-15 Rudolf Freuler Johann Seifenstück.
FR1107630A (fr) * 1954-06-22 1956-01-04 Savonnette à noyau incorporé formant armature
CH474570A (de) * 1967-06-02 1969-06-30 L Rees John Mehrzweck-Stückseife

Also Published As

Publication number Publication date
GB1440202A (en) 1976-06-23
CH575010A5 (de) 1976-04-30
FR2196138A1 (de) 1974-03-15
DE2240460C3 (de) 1980-10-09
DE2240460A1 (de) 1974-03-28
IT994615B (it) 1975-10-20
FR2196138B1 (de) 1976-06-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3923495C1 (de)
DE69526959T2 (de) Bürstenanordnung für eine zahnbürste
DE69812097T2 (de) Zahnbürste mit rippen
DE29623517U1 (de) Zahnbürste
WO1999065358A1 (de) Zahnbürste mit einem auswechselbaren bürstenteil
DE2402785A1 (de) Am buerstenkopf einer zahnbuerste angebrachte weichelastische massageflaeche fuer das zahnfleisch
DE941364C (de) Verfahren zum Herstellen von Buersten, deren Buerstenkoerper und Borsten aus einem Stueck bestehen, das im Spritzverfahren hergestellt ist, und Buerste nach diesem Verfahren
DE2240460C3 (de)
DE4222931C1 (de) Zahnbürste
DE7016156U (de) Haarbuerste.
DE931819C (de) Gleitschutzsohle und Absaetze
DE569297C (de) In die Ausnehmung eines Schwammgummikoerpers eingesetzte Buerste
DE7520999U (de) Vorrichtung zum Säubern des Schuhwerkes
DE2750498A1 (de) Haarbuerste
DE482434C (de) Zahnbuerste
DE1190427B (de) Flachpinsel zum Auftragen von Fluessigkeiten, insbesondere von duenner Faerbefluessigkeit auf das Haar
DE102014220984B3 (de) Toilettenbürste
DE102009057483A1 (de) Zahnbürste
DE2312318A1 (de) Buerste zur sach- und koerperpflege bzw. reinigung
DE202008009482U1 (de) Haarbürste
DE2104775C3 (de) Mit Kunststoff borsten besetzter Schwammkörper
DE202014101221U1 (de) Toilettenbürste
DE2341440C3 (de) Massagebürste
DE1193915B (de) Buerste
DE60133274T2 (de) Zahnbürste mit wirksame borstenanordnung

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 2329942

Format of ref document f/p: P

8339 Ceased/non-payment of the annual fee