DE2312318A1 - Buerste zur sach- und koerperpflege bzw. reinigung - Google Patents
Buerste zur sach- und koerperpflege bzw. reinigungInfo
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Description
- Bürste zur bach- und Körperpflege bzw. keinigung Die Erfindung betrifft die Ausbildung von Bürsten zur Sach- und körperpflege bzw. reinigung, deren vorzugsweise aus Kunststoff bestehender Bürstenkörper zur Anpassung an den zu behandelnden Gegenstand geradlinig und/oder gebogen geformt ist.
- Die Ercuchbarkeit derartiger Bürsten hängt in erster Linie davon ab, inwieweit die Bürste bezüglich ihrer Form und Funktion der jeweiligen Pflege bzw. Reinigungsaufgabe angepasst ist, wobei als weitere wesentliche Faktoren die Art der Handhabung, die Verschleißfestigkeit und die Höhe der Fer8gungs- bzw. Anschaffungskosten, zu berücksichtigen sind.
- '-lurden die bekannten Bürsten der eingangs erwähnten Art nach diesen Gesichtspunkten bewertet, so ergibt sich, dad die vorhandenen Ausführungen für die Sach- und vörperpflege bzw. Reinigung in solchen Fällen funktionell ausreichend sind, wo es sich um einfach geformte Flachen handelt und keine Besonderheiten, wie empfindliche Werkstoffe, oder bei der Körperpflege sensible Reaktionen des Gewebes und des kreislaufes, schwer zugängliche Stellen usw. berücksichtigt werden müssen.
- In allen anderen Anwendungsfällen wurde die individuelle Anpassung an die Eigenarten des zu behandelnden Gegenstandes bisher zu wenig beachtet oder nur behelfsmäßig angestrebt, wobei die bekannten vorhandenen Mittel nicht ausreichend waren bzw., wobei es sich immer wieder zeigte, daß noch Verbesserungen möglich und erwünscht sind.
- Aus diesen Erkenntnissen resultiert die Aufgabe der Erfindung, welche darin besteht, Bürsten zur Sach- und Körperpflege bzw. Reinigung zu schaffen, welche bezüglich der Form des Bürstenkörpers, sowie der Form, Struktur und des Charakter ihrer Bestückung so gestaltet sind, daß sie noch eine gezieltere, vielseitigere und wirksamere Verwendung als bisher ermöglichen, und da durch diese Vielseitigkeit auch die Herstellungs- so Beschaffungskosten vergleichsweise wirtschaftlicher sind4 Dadurch soll, insbesondere hinsichtlich der Körperpflege, den modernen Bestrebungen zur Aktivierung des Blutkreislaufes und der hutpflege noch mehr als bisher entsprochen werden.
- Zur vorteilhaften Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von der bekannten geradlinigen oder gebogenen Form des Bürstenkörpers aus, da diese Formgestaltung als wesentliches Mittel in die Erfindung miteinbezogen werden soll. Der Erfindungsgedanke selbst besteht nun darin daß der als eehrflachig.r Körper ausgebildete Bürstenkörper an mindestens zwei Flächen ait einer Bestückung, z.B. aus Borsten, Fasern oder dgl., versehen ist, deren Eigenschaften, also insbesondere Dichte, Struktur, Härtegrad, ;:erkstoff und Zuschnitt, bei zwei oder mehreren Flachen übereinstimmend oder verschieden sind.
- Dadurch ist eine Potenzierung der bisherigen kombinationsmöglich keiten erreicht, welche sich in der lj'eise auswirkt, daß praktisch für alle vorkommenden Pflege- und keinigunysaufgaben eine den einzelnen Bedingungen individuell weitgehend angepasste Bürste zur Verfüguny gestellt werden kann. Dabei ist der technische Fortschritt insbesondere darin zu sehen, daß die Ausweitung der Sorten nicht zwangsläufig eine gleiche Ausweitung des Aufwandes zur Folge hat, da durch die erfindungsgemäßen hittel, also insbesondere mehrere Bestückungsflächen an einem Bürstenkörper und verschiedenartige Bestückungen an einen gemeinsamen Bestückungskörper, eine Raffung der i3estückungströger-Arten erreicht ist, die sich bei dem großen Bedarf an Pflege- und Reinigungsbürsten in verschiedenen Beziehungen günstig auswirkt.
- Fian könnte bei zwei einander gegenüberliegenden Bestückungsflächen die sufnahmebohrungen für die destückungsbündel durch den Borsten körper hindurchgehend und so ausbilden, daß in eine Uffnung jeweils von beiden Seiten her ein Bündel eingestanzt werden kann. Dies würde jedoch eine nachteilig große Dicke des Bürstenkörpers voraussetzen, aa für jedes Bündel nur die halbe Tiefe der Aufnahmebohrung zur Verfügung steht und die Haltbarkeit der Bündelbefestigung in der Hauptsache von der Einstanztiefe abhängt.
- Die Erfindung beseitigt diesen Nachteil dadurch, daß die Aufnahmebohrungen für die Befestigung der Bestückung im Bürstenkörper in zwei einander gegenUberliegenden Bestückungsflöchen in Längs- und Querrichtung versetzt zueinander angeordnet sind.
- Dabei kann erfindungsgemäß die Weite der Aufnahmeöffnungen der einzelnen Bestückungsfiöchen verschieden groß sein.
- Durch diese Mittel lassen sich trotz der zweiseitigen Bestückung Bürstenkörper verwenden, deren Dicke nur die Abmessung für eine einseitige Bestückung benötigt, wodurch neben einer für die Handhabung günstigen Gewichtserleichterung auch eine wesentliche Einsparung an Werkstoff erreicht ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß sich auf beiden Flächen des Burstenkörpers jeweils eine sehr dichte Bestückung pro Flächeneinheit unterbringen läßt.
- Ferner dient dieser Vorschlag auch der angestrebten vielseitigen Verwendbarkeit der Bürste und die Erfindung macht in diesem Sinne noch einen weiteren Vorschlag, wonach der Querschnitt des aus elastischem Kunststoff bestehenden Bürstenkörpers so ausgelegt ist, daß er sich konkav und konvex elastisch verformen läßt, wobei er zur Handhabung, z.B. für Körperbehandlung, an beiden Enden mit einem schmiegsamen Zugband versehen werden kann.
- Ferner ist erfindungsgemäS der Burstenkörper mit einem fUr die Fandhabung ausgebildeten Holteköraer auswechselbar forinschlüssig verbindbar, wobei die zu verbindenden Teile mit Halie- bzw. Rasteinrichtungen versehen sind. dadurch ist es u.a. auch in vorteilhafter weise möglich gemacht, einen 5atz von einzelnen, verschieden bestückten ürstenkörpern für eine bestimmte Pflegeaufgabe, z.B. Körperpflege, zusammenzustellen, wobei dann der Haltekörper jeweils mit demjenigen oürstenkörper versehen werden kann, der für die Behandlung des betreffenden Körperteiles vorgesehen ist. Dabei ist auch möglich, für den Haltekörper mehrere Stiele mit verschiedenen Formen vorzusehen und diese auswechselbar auszubilden. Dadurch können schwer zugängliche Stellen noch besser erreicht und bearbeitet werden.
- heitere vorteilhafte Möglichkeiten im Sinne der Erfindungsaufgabe werden in der Gestaltung des Bürstenkörpers gesehen. Dazu macht die Erfindung den Vorschlag, den Bürstenkörper langgestreckt, vorzugsweise als bodenstück auszubilden, so daß er zugleich als Bürstenstiel benützbar ist, wobei auf der Greifseite eine aufschiebbare Manschette als Griff vorgesehen ist. Eine derartige Ausführung ist z.ß. für die behandlung bzw. Reinigung großer Korperflächen, wie RUcken und Bauch besonders geeignet. Eine vorteilhafte Erweiterung der Funktionen derartiger Bürstenkörper wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Bürstenkörper mit einer für die Handhabung ausgebildeten Halteeinrichtung versehen ist, an welche ein oder mehrere weitere Bürstenkörper als Verlängerung, oder in Querrichtung verlaufend, aufsteckbar sind.
- Die vorgeschlagene langgestreckte Form des Bürstenkörpers ergibt erfindungsgemtiß eine weitere Variationsmöglichkeit dadurch, daß der Bürstenkörper aus elastisch schmiegsamem Werkstoff (Gummi) besteht und auf einen starren mit einem Handgriff versehenen Tragkörper aufschiebbar und an diesem abnehmbar fixierbar ist, wobei der Bürstenkörper an seinen beiden Enden für die Handhabung mit entsprechenden Ansätzen versehen ist.
- Damit steht einerseits ein langes schmiegsames BUrstenband zur Verfügung, welches für eine aktive Bürstenmassage des Körpers besonders geeignet ist. Andererseits kann dieses Band nach dem Aufschieben auf den starren Tragkörper als normale Bürste mit Griff verwendet werden, wobei der Tragkörper ebenfalls bestückt sein kann, so daß wieder zwei Bestückungen mit verschiedener Härte zur Verfügung stehen.
- Unter Ausnützung des elastischen Bürstenkörper-Werkstoffes ist es auch denkbar, den Bürstenkörper auf einer oder auf beiden Seiten mit einer Bestockung aus Gummistiften zu versehen, die mit dem Bürstenkörper einstückig hergestellt sind.
- Eine andere vorteilhafte Ausbildung im Sinne der angestrebten Vielseitigkeit wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein für die Handhabung ausgebildeter Halter für Bürstenkörper vorgesehen ist, der mehrere Halteflächen in verschiedenen Ebenen aufweist, wobei die Haltefldchen mit Haltemitteln versehen sind, die ein Auswechseln der Bürstenkörper ermöglichen.
- Dadurch ist es insbesondere mo'glich, den Halter jeweils für eine Pflege oder Reinigungsaufgabe zugleich mit mehreren geeigneten Bürsten auszurüsten, so daß der Bürstvorgang zun echseln der BestUckungsart nicht unterbrochen werden muß. Es genügt dann z.B.
- ein einfaches Drehen des Halters, wodurch eine andere Fläche mit der anderen Bestückung in die Funktionslage gebracht wird.
- Die bisher aufgeführten Variationsmöglichkeiten sind nicht auf die herkömmlichen aus organischen oder synthetischen Borsten, Fasern und dgl. bestehenden Bestückungen beschränkt. Kombinierte Wirkungen lassen sich nach Bedarf durch Kombinationen von Bestückungen verschiedener Art auf einer gemeinsamen Bestückungsfldche erzielen. Eine besonders interessante kombinierte Funktion wird erfindungsgemdß dadurch erzielt, daß der Bürstenkörper mit einer oder mehreren Nuten für die Aufnahme einer Bestückung auQgerollten Kreppgummistreifen versehen ist, wobei außerdem entlang der Nuten Aufnahmeöffnungen für Bestückungen aus Borsten, Fasern oder dgl. vorgesehen sind. Dabei übernimmt, z.B. bei der Körperpflege, die Kreppgummi-Bestückung vorzugsweise die ['einigungswirkung für die Hautoberfläche, während die Borstenbestuckung vor allem eine Hautbehandlung mit den bekannten Nebenwirkungen, wie Durchblutungsförderung usw., ausübt.
- In diesem Sinne bestehen noch weitere Kombinationsmöglichkeiten, wobei z.B. noch die Anordnung eines oder mehrerer Streifen aus Schaumgummi, in Verbindung mit einer Borstenbestückung, erwähnt sei.
- Bezüglich der Verbindung des Bürstenstiels mit dem Bürstenkörper lassen sich die Anwendungsmöglichkeiten der behandelten Bürstenarten erfindungsgemäß noch dadurch erweitern, daß der Bürstenstiel in sich gelenkig und feststellbar ausgebildet ist und/oder mit dem Bürstenkörper gelenkig und feststellbar verbunden ist, so daß sich die für die jeweilige Behandlungsaufgabe geeignetste Lage der Bürste und des Stielverlaufs einstellen lassen.
- Die aufgeführten Erfindungsvorschläge beziehen sich grundsätzlich auf solche Borsten, welche für eine Betätigung durch die Hand vorgesehen, also in den meisten Fällen mit einem Stiel oder einem sonstigen, für die Handhabung geeigneten Haltemittel, versehen sind.
- Dies schließt aber nicht aus, daß die Erfindung auch bei Bürsten in Verbindung mit mechanischen Einrichtungen mit Vorteil anwendbar ist.
- Dies kommt insbesondere bei der Lösung von Reinigungsaufgaben in der Industrie in Betracht, wobei die durch die Erfindung erzielbare Vielseitigkeit der Anwendungs- und Funktionsmöglichkeiten sich technisch und wirtschaftlich günstig auswirkt.
- Die Zeichnung zeigt in den Figuren 1 bis 14 Ausführungsbeispiele der Erfindung, wobei die Auswahl auf Ausführungsformen beschränkt ist, welche die grundsätzlichen Merkmale der Erfindung erkennen lassen.
- In Fig. 1, 2 und 3 ist eine zweiseitig bestückte Bürste dargestellt, wobei Fig. 2 den Schnitt /:-A aus Fig. 1, und Fig. 1 den Schnitt B-B aus der Draufsicht in Fig. 3 zeigt. Der aus elastomerem Kunststoff bestehende Bürstenkörper 1 ist auf jeder Fläche mit je einer Bestückung 2 bzw. 3 versehen. Dabei sind die Aufnahmebohrungen 4 für die Destückungsbündel 6 der einen Seite gegenüber den Bohrungen 5 für die Bestückungsbündel 7 der anderen Seite in Längs- und Querrichtung des Bürstenkörpers versetzt zueinander angeordnet, wie dies insbesondere aus Fig. 3 deutlich hervorgeht.
- Das Längsprofil der Bestückung 2 ist konkav und dasjenige der Bestückung 3 konvex ausgebildet, so daß diese Bürste insbesondere zur Reinigung bzw. Pflege solcher Sach- oder Körperstellen geeignet ist, welche konvexe Rundungen bzw. konkave Ausbuchtungen aufweisen.
- Die Bürste ist mit einem Stiel 8 versehen, der in bekannter Weise als Handgriff ausgebildet sein kann.
- In der Fig. 4 und Fig. 5, welche den Schnitt C-C aus Fig. 4 darstellt, ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei welchem die beiden Flächen des Bürstenkörpers 1 mit zueinander versetzt angeordneten Aufnahmebohrungen für die Bestückungsbündel versehen sind, wobei die Bohrungen 10 der einen Seite für die Bündel 12 einen größeren Durchmesser, als die Bohrungen 11 für die Bündel 13 der -anderen Seite besitzen.
- Dementsprechend können auch mehr Bündel 13 pro Flächeneinheit untergebracht werden, so daß die beiden Bestückungen voneinonder, z.B. bezüglich der Härte und des Materials, verschiedene Eigenschaften aufweisen können. Bei diesem Beispiel ist auch gezeigt (Fig. 5), daß die Bestückung auch in Querrichtung besonders profiliert sein kann, wobei die Bestückung 12 winkelförmig nach aussen zugespitzt ist, während das Profil der Bestückung 13 einen stumpfen Winkel mit der Spitze nach innen bildet. Diese Bestückungsformen können z.B. zum Behandeln von Vertiefungen bzw. Kanten und kleinere Erhöhungen vorteilhaft sein. Das Querprofil einer aus dieser Bürstenart entstandenen speziellen Bürste für die Fuß- und Zehenpflege ist in Fig. 5a gezeigt.
- Die Figur 6 zeigt eine Bürste, deren Bestückung 14 in Längsrichtung ein ellenprofll besitzt, während die andere Bestückung 15 geradlinig abgeschrägt ist. Eine derartige Bürste hat sich z,B, zur Handpflege bewöh rt Bei dem Ausfvhrungsbeispiel nach Fig. 7 und 8 ist die Bestückung der einen Seite des Bürstenkörpers 1 als gemischte Bestückung ausgeführt.
- Diese-besteht aus einer Reihe von S-förmig gerollten Kreppgummistreiten 56, welche in eine Längsnut 17 des Bürstenkörpers 18 eingespannt sind. Zu beiden Seiten der Längsnut 17 sind Bohrungen 19, wO vorgesehen, welche in Löngs- und Querrichtung versetzt zueinander angeordnet sind und zur Aufnahme einer Borsten-, Faser- undXoder Drohtbestückung 21 dienen. Eine derartige Bürste hat die besondere Wirkung, daß die Kreppgummibestückung 16 insbesondere für die Oberflächenreinigung brauchbar ist, während die Borsten mehr eine Tiefenwirkung erzeugen.
- Die Figuren 9 bis 17 zeigen Ausführungsbeispiele, welche insbesondere die erfindungsgemäße Gestaltung des Bürstenkörpers betreffen.
- In Fig. 9 ist der Bürstenkörper 25 als langgestreckter bogenförmiger Bügel ausgebildet, welcher auf seinen schmalen Seiten mit den Bestückungen 26 bzw. 27 versehen ist. Dabei erstreckt sich die Bestückung 26 im vorliegenden Beispiel nur über einen Teil und die Bestückung 27 über den großten Teil des Bürstenkörpers. Außerdem können die Bestückungen 26, 27 von gleicher Art, oder auch von verschiedener Dichte bzw. Härte sein. Aufgrund ihrer besonderen Form eignet sich diese Bürste besonders zur Pflege von großflächigen Gegenständen, wobei sie auch wegen ihrer Länge und Schmalheit schlecht zugängliche und entfernt liegende Stellen erreichbar macht.
- Gleichzeitig kann hier der Bürstenkörper als Griff verwendet werden, wobei an den Enden Rastvertiefungen 28 vorgesehen sind, welche zur Fixierung einer elastischen Uberstreifmanschette 29 mit ihren Nokken 30 dienen.
- Eine weitere Vervollstandigung der Bürstenart nach Fig. 9 zeigt das Beispiel nach Fig. 10. Hier ist der ürstenkörper 25 zusätzlich so eingerichtet, daß an ibm weitere Bürstenkörper, z.B. ein kürzerer Körper 31, abnehmbar angesetzt werden können. Zu diesem Zweck können die Bürstenkörper 25 und 31 mit je einer Ausnehmung 32 versehen sein, mit welcher sie ineinander geschoben und verklemmt werden können. Der quer verlaufende Bürstenkörper 31 ist an seiner Unterseite und Oberseite mit Bestückungen 33 bzw. 34 versehen. Uie vielseitige Anwendbarkeit dieser Kombination ist ohne weitere Hinweise erkennbar.-In Fig. 11 und derem mit Fig. 12 bezeichneten Schnitt D-D ist ein Bürstenkörper 35 aus Kunststoff gezeigt, welcher in einen aus elastischem Kunststoff bestehenden und mit Stielgriff versehenen Haltekörper 36 eingeschoben und mit diesem durch Rastvorrichtungen 37 so verbunden ist, daß er zum Auswechseln gegen einen Bürstenkörper mit anderer Bestückungsart aus dem Haltekörper 36 herausnehmbar ist.
- Der Bürstenkörper ist auf beiden Seiten mit gleichen oder verschiederartigen Bestückungen 38, 39 versehen, wobei wiederum die Aufnahmebohrungen 40, 41 für die Bündel gegeneinander in Längs- und Querrichtung versetzt angeordnet sind.
- Außerdem ist der Bürstenkörper 35 an seinen beiden Enden mit Offnungen 42 versehen, so daß er im vom Haltekörper 36 getrennten Zustand unter Verwendung eines in den öffnungen 42 befestigten Bandes, vorzugsweise zur Körperbehandlung, z.B. des Rückens, verwendbar ist.
- Dabei ist vorteilhaft, daß der Bürstenkörper aufgrund seines erkstoffs und eines entsprechend kleinflächigen uerscnitts sich konkav und konvex elastisch verformen läßt und sich den Unebenheiten der zu behandelnden Oberfläche anpasst.
- Es ist im Rahmen der Erfindung auch denkbar, den Bürstenkörper Xt mehr als zwei Bestückungsflachen ZU versehen4 In Fig4 13 und deren als Fig. 14 bezeichnetem Schnitt E-E, ist eine Stielbürste gezeigt, deren Bürstenkörper 44 z.B. mit vier Flächen zur Aufnahme der Bestückungen 45, 46 47, 48 versehen ist. Dabei ist im Interesse einer Gewichts- bzw. Materialersparnis ein rechteckiger Querschnitt gewählt, bei welchem die eine Seite infolge der versetzt angeordneten Bestückungsbohrungen im Verhältnis zur langen Seite kurz bemessen werden kann. Trotzdem reicht die Dicke aus, um auf beiden Seiten eine dicht gesetzte Bestückung anzubringen.
- Auch hier könnten die Bestückungsfiöchen des Bürstenkörpers,z.B.
- entsprechend der Ausbildung nach den Fig. 11 und 12, auswechselbar gestaltet werden, wobei dann allerdings die einzelnen Bürstenkörper nur einseitig bestückt sein könnten.
- In der Fig. 15 und deren Schnitt F-F, Fig. 16, ist eine Ausführungsform gezeigt, die insbesondere von der Ausbildung nach Fig. 9 hergeleitet ist. Dabei ist der eigentliche BUrstenkörper als flacher elastischer Körper 50 ausgebildet, welcher die Bestückung 51 trägt.
- Dieser Bürstenkörper besitzt elastische Seitenleisten 52, deren Profil 53 ein Aufschieben auf den starren Tragkörper 54 und eine formschlüssige Verbindung mit diesem ermöglichen. Zur Fixierung in Längsrichtung kann der Bürstenkörper 50, z.B. mit Druckknöpfen 55 am starren Tragkörper befestigt werden. Letzterer ist mit einer Be-Bestückung 56 versehen. Bei dieser Ausführung kann also der Bürstenkörper 50 vom starren Tragkörper 54 abgezogen und als elastisches Bürstenband z.B. zur Körpermassage verwendet werden, wobei zur Handhabung on den Enden Haltelaschen 58 mit öffnungen für ein Zugband, oder andere Greifeinrichtungen vorgesehen sein können.
- In Fig. 17 ist noch eine weitere Ausbildungsmöglichkeit der Bürste nach Fig. 11, 12, 15 und 16 gezeigt. Dabei ist der aus Gummi bestehende Bürstenkörper 61 im starren Tragkörper 62 herausnehmbar eingesetzt und beidseitig mit Bestückungen 63, 64 versehen, welche aus angeformten Gummistiften bestehen, wobei die Bestückung 64 härter sein kann als die Bestückung 63. Der starre Tragkörper 62 kann ebenfalls bestückt sein.
- Fig. 18 und ihre Stirnansicht, Fig. 19, zeigen noch in Ergänzung zu Fig. 6 die spezielle Ausbildung einer-Handbürste. Dabei ist die eine Bestückung 59 in Längsrichtung gewellt und in Querrichtung konkav profiliert. Die Gegenseite trägt eine Bestückung 60, welche in Querrichtung mit einem gezackten Profil versehen ist. Diese Ausbildung eignet sich besonders zum Durchbürsten der Fingernagel, wobei die Profilierung die erforderliche Führung und Tiefenwirkung ergibt.
Claims (13)
1. Bürste zur Sach- und Körperpflege bzw. Reinigung, deren vorzugsweise
aus Kunststoff bestehender Bürstenkörper zur Anpassung an den zu behandelnden Gegenstand
geradlinig und/oder gebogen geformt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der als mehrflächiger
Körper ausgebildete Bürstenkörper an mindestens zwei Flächen mit einer Bestückung,
z.B. aus Borsten, Fasern oder dgl., versehen ist, deren'Eigenschaften, also insbesondere
Dichte, Struktur, Härtegrad, werkstoff und Zuschnitt, bei zwei oder mehreren Flachen
übereinstimmend oder verschieden sind.
2. Bürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebohrungen
für die Befestigung der Bestückung im Bürstenkörper in zwei einander gegenüberliegenden
Bestückungsflächen in Längs- und Querrichtung versetzt zueinander angeordnet sind.
3. Bürste nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Weite der Aufnahmeöffnungen der einzelnen Bestückungsflächen verschieden
groß ist.
4. Bürste nach'einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Querschnitt des aus elastischem Kunststoff bestehenden Bürstenkörpers
(35) so ausgelegt ist, daß er sich konkav und konvex elastisch verformen läßt, wobei
er zur Handhabung, z.B. für Körperbehandlung, an beiden Enden mit einem schmiegsamen
Zugband versehen werden kann.
5. Bürste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bürstenkörper (35) mit einem für die Handhabung ausgebildeten
Haltekörper (36) auswechselbar formschlüssig verbindbar ist, wobei die zu verbindenden
Teile mit Halte- bzw. Rasteinrichtungen (37) versehen sind.
6. Bürste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bürstenkörper (25) langgestreckt, vorzugsweise als Bogenstück
ausgebildet ist, so daß er zugleich als Bürstenstiel benützbar ist, wobei auf der
Greifseite eine aufschiebbare tAanschette als Griff (29) vorgesehen ist.
7. Bürste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bürstenkürper
aus elastisch schmiegsamem Werkstoff besteht und auf einen starren mit einem Handgriff
versehenen Tragkörper aufschiebbar und an diesem abnehmbar fixierbar ist, wobei
der Bürstenkörper an seinen beiden Enden für die Handhabung mit entsprechenden Ansätzen
versehen ist.
8. Bürste nach den Ansprüchen 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bürstenkörper (35, 61) auf einer oder auf beiden Seiten mit einer Bestückung
aus Gummistiften versehen ist, die mit dem Bürstenkörper einstückig hergestellt
sind.
9. Bürste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bürstenkörper mit einer für die Handhabung ausgebildeten
Halteeinrichtung (32) versehen ist, an welche ein oder mehrere weitere Bürstenkörper
(31) als Verlängerung, oder in Querrichtung verlaufend, aufsteckbar sind.
10. Bürste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein für die Handhabung ausgebildeter Halter für Bürstenkörper
vorgesehen ist, der mehrere Halteflöchen in verschiedenen Ebenen aufweist, wobei
die Halteflächen mit Haltemitteln versehen sein können, die ein Auswechseln der
Bürstenkörper ermöglichen.
11. Bürste nach einem oder mehreren der vorhergehenden AnsprUche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bürstenkörper mit einer oder mehreren Nuten (17)
für die Aufnahme einer Bestückung aus gerollten Kreppgummistreifen (1o) versehen
ist, wobei außerdem entlang der Nuten Aufnahmeöffnungen für Bestückungen (21) aus
Borsten, Fasern oder dgl. vorgesehen sind.
12. Bürste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Schutz gegen Überbeanspruchung
des
Werkstoffs beim Einstanzen der Bestückung in einen Bürstenkörper mit geringer Dicke
Deckplatten aus~elastischem Kunststoff vorgesehen sind, welche vor dem Einstanzen
auf der Bestückungsfläche angebracht werden.
13. Bürste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bürstenstiel in sich gelenkig und feststellbar ausgebildet
ist und/oder mit dem Bürstenkörper gelenkig und feststellbar verbunden ist, so daß
der Verlauf des Stieles und die Lage der Bürste veränderbar und fixierbar sind.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0011123A1 (de) * | 1978-10-21 | 1980-05-28 | Fa. August Mink | Abdichtleiste für den Luftspalt zwischen Türunterseite und dem Boden von Gebäuden oder Räumen |
| DE3322355A1 (de) * | 1983-06-22 | 1985-01-03 | Ernst 5300 Bonn Ries | Besen, insbesondere stielbesen |
| WO1990009748A1 (en) * | 1989-02-21 | 1990-09-07 | George Oates | Doublesided chewable oral brush |
| WO1999053814A1 (en) * | 1998-04-17 | 1999-10-28 | Itza Produkter Ab | Brush |
| DE29921455U1 (de) | 1999-12-08 | 2000-03-02 | Bürkmayer, Friedrich, 85646 Anzing | Bürstenbesatz |
-
1973
- 1973-03-13 DE DE19732312318 patent/DE2312318A1/de active Pending
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0011123A1 (de) * | 1978-10-21 | 1980-05-28 | Fa. August Mink | Abdichtleiste für den Luftspalt zwischen Türunterseite und dem Boden von Gebäuden oder Räumen |
| DE3322355A1 (de) * | 1983-06-22 | 1985-01-03 | Ernst 5300 Bonn Ries | Besen, insbesondere stielbesen |
| WO1990009748A1 (en) * | 1989-02-21 | 1990-09-07 | George Oates | Doublesided chewable oral brush |
| WO1999053814A1 (en) * | 1998-04-17 | 1999-10-28 | Itza Produkter Ab | Brush |
| DE29921455U1 (de) | 1999-12-08 | 2000-03-02 | Bürkmayer, Friedrich, 85646 Anzing | Bürstenbesatz |
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