DE29623517U1 - Zahnbürste - Google Patents
ZahnbürsteInfo
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- A46B5/002—Brush bodies; Handles integral with brushware having articulations, joints or flexible portions
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- Brushes (AREA)
Description
74 143 tl/bn
SMITHKLINE BEECHAM CONSUMER HEALTHCARE GMBH,
Hermannstr. 7, D-77815 Bühl (DE)
Diese Erfindung betrifft Zahnbürsten, insbesondere Zahnbürsten mit einem flexibel angefügten Bereich in ihrem
Kopf.
Zahnbürsten mit einem in ihrem Kopf flexibel angefügten Bereich sind bekannt. Beispielsweise offenbart WO 92/17093
eine Zahnbürste, bei der der Kopf in zwei oder mehr Segmente unterteilt ist, die flexibel und elastisch miteinander
und/oder mit dem Griff der Zahnbürste verbunden sind. Eine besondere Form der Zahnbürste nach WO 92/17093 weist einen
Kopf auf, der Nuten in der Rückseite des Kopfes aufweist, von der sich die Borsten erstrecken, wobei diese Nuten mit einem
elastischen Polymer gefüllt sind, um die Flexibilität zu modulieren. Die offenbarten Ausführungsformen weisen ihre
Nuten verteilt in einer im allgemeinen gleichmäßigen Verteilung über die Rückseite des Kopfes oder um den
Langsmittelpunkt des Kopfes auf, um zu ermöglichen, daß sich der gesamte Kopf selbst an die gekrümmte Form der Zähne
anpaßt. WO 96/02165 offenbart Zahnbürsten mit flexiblen Köpfen, die eine ähnliche in der Gestaltung wie die nach WO
92/17093 aufweisen, und die ein im allgemeinen konkaves Profil der Borstenenden aufweisen. DE-G 87 05 474.4 offenbart
eine Zahnbürste, bei der der Endbereich des Kopfes schwenkbar
zu einem Basisbereich des Kopfes ist, und wobei ein Betätigungsknopf an dem Griff es gestattet, daß der
Endbereich bezüglich des Basisbereichs klappbar ist.
Es ist eine Aufgabe dieser Erfindung, eine Zahnbürste bereitzustellen, bei der die Flexibilität des Kopfes in dem
Ende bzw. der Spitze des Kopfes konzentriert ist, das bzw. die fern dem Griff ist, um die Fähigkeit der Zahnbürste zu
verbessern, die Oberflächen der Zähne zu reinigen, die der Hinterseite des Mundes gegenüberliegen.
Gemäß dieser Erfindung umfaßt eine Zahnbürste einen Griff mit einem Kopf, wobei der Kopf ein Basisende, das dem Griff
gegenüberliegt, und ein Kopfende entfernt von dem Basisende aufweist, wobei der Kopf an den Griff an dem Basisende des
Kopfes angegrenzt, der Kopf und der Griff entlang einer Zahnbürstenlängsachse angeordnet sind, der Kopf Borsten
aufweist, die sich von einer Borstenfläche des Kopfes erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf einen im
wesentlichen steifen Basisbereich umfaßt, der an den Zahnbürstengriff angrenzt und sich von dem Basisende des
Kopfes zu einem Verbindungsbereich erstreckt, der zwischen dem Basisende und dem Kopfende liegt, und einen Endbereich,
der sich von dem Kopfende des Kopfes zu dem Verbindungsbereich erstreckt, wobei sowohl der Basisbereich
als auch der Endbereich Borsten tragen, und der Endbereich flexibel und elastisch an dem Verbindungsbereich mit dem
Basisbereich verbunden ist.
Bei der oben beschriebenen Gestaltung einer Zahnbürste ist die Flexibilität des Kopfes an dem Kopfende der Zahnbürste
konzentriert, wobei das Verbinden des Endbereichs und des Basisbereichs vorzugsweise in einer Art erfolgt, die es
ermöglicht, daß der Endbereich federnd relativ zu dem
Basisbereich während des Zähnebürstens klappt oder schwenkt.
Das in dem Verbindungsbereich zwischen dem Endbereich und dem Basisbereich vorgesehene Verbindungsstück gestattet es, daß
der Endbereich im Gebrauch um eine Klapp- oder Schwenkachse klappt oder schwenkt, die in der Ebene der Borstenfläche und
im wesentlichen quer zu der Zahnbürstenlängsachse derart liegt, daß Borsten an dem Endbereich sich nach hinten neigen
können, d.h. so daß die freien Enden der Borsten in dem Endbereich gegen den Griff schwingen, wobei die Borsten
unterstützt werden, die Oberflächen der Zähne zu reinigen, die der Hinterseite des Mundes gegenüberliegen. Die flexible
Verbindung hilft auch zu verhindern, daß übermäßiger Bürstdruck während des Zähnebürstens angewendet wird.
Normalerweise grenzt der Kopf der Zahnbürste an den Griff der Zahnbürste über einen Halsbereich zwischen der Basis des
Zahnbürstenkopfes und dem Teil des Griffs an, der im Gebrauch gehalten wird.
Der Basisbereich ist im wesentlichen steif, das heißt, während des Vorgangs des Bürstens der Zähne biegt sich der
Basisbereich nicht bedeutend über die gewöhnlichen Grenzen der Biegung eines Kunststoffzahnbürstenkopfes hinaus.
Der Verbindungsbereich ist vorzugsweise soweit wie möglich von der Basis des Kopfes in der Längshälfte des Kopfes
angeordnet. Geeigneterweise erstreckt sich der Basisbereich über zumindest 60%, beispielsweise zumindest 75%, des
Abstandes zwischen dem Basisende des Kopfes und dem Ende bzw. der Spitze des Kopfes.
Der Endbereich bzw. der Bereich an der Spitze kann auch im wesentlichen steif sein, so daß sich der Endbereich selbst
nicht bedeutend wegbiegt, aus seinem Klappen oder Schwenken bezüglich des Basisbereichs. Der Endbereich kann eine
Vielzahl an Formen aufweisen, die der Form des Endes des
Kopfes angepaßt sind, zum Beispiel kreisförmig, dreieckig (einschl. spitzbogenförmig), rechteckförmig, länglich,
rautenförmige usw..
In ihrem unbeanspruchten Zustand, d.h. wenn diese nicht gebraucht werden, können die Borstenflächen des Endbereichs
und des Basisbereichs der Zahnbürste nach dieser Erfindung im wesentlichen komplanar sein, d.h. einen im wesentlichen 180°-
Winkel zwischen sich aufweisen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Zahnbürste nach dieser Erfindung bildet
die Borstenfläche des Endbereichs einen Winkel von weniger als 180° mit der Borstenfläche des Basisbereichs aus, zum
Beispiel 150° bis 179°, geeigneterweise 155° bis 170°. Ein geeigneter Winkel ist einer, in dem die freien Enden der
Borsten an der Griffseite des Endbereichs sehr nahe an den freien Enden der Borsten an der Endseite des Basisbereichs
sind, diese zum Beispiel berühren.
Der Verbindungsbereich zwischen dem Endbereich und dem Basisbereich umfaßt bei einer Ausführungsform nach dieser
Erfindung eine Öffnung, einen Zwischenraum oder eine Spalte in dem Kopfmaterial zwischen dem End- und dem Basisbereich,
die bzw. der mittels einem oder mehreren dünnen
Verbindungsstück(en) aus flexiblem und elastischem Kunststoff
überbrückt ist. Bei dieser Gestaltung ist der Kopf effektiv in zwei Bereichen durch derartige Verbindungsstücke
verbunden. Derartige Verbindungsstücke können dünne Stacheln oder Stäbe, dünne Streifen oder eine durchgehende dünne
Membran umfassen, die sowohl aus flexiblem als auch elastischem Kunststoff hergestellt sind. Diese Stacheln,
Stäbe, dünnen Streifen oder diese Membran können in der gleichen Ebene wie ein im wesentlichen ebener Kopf liegen
oder können schräg liegen oder können aus der Planarität herausgebogen sein. Das Kunststoffmaterial kann das gleiche
Kunststoffmaterial wie das der End- und Basisbereiche sein,
aber ist aufgrund der Dünne flexibel, zum Beispiel können das Ende, die Basis und die Brücke(en) integral geformt sein.
Bei einer anderen Ausführungsform dieser Erfindung kann der
Verbindungsbereich zwischen dem Endbereich und dem Basisbereich einen zusammengesetzten Bereich zwischen dem
Endbereich und dem Basisbereich umfassen, wobei der zusammengesetzte Bereich strukturelle Elemente aufweist, die
sowohl aus Kunststoff als auch aus einem elastischem Polymerisationsprodukt hergestellt sind. Beispielsweise kann
der zusammengesetzte Bereich eine Öffnung, einen Zwischenraum oder eine Spalte in dem Kopfmaterial zwischen dem End- und
Basisbereich umfassen, die bzw. der mittels einer Kombination aus dünnen Stacheln, Streifen oder einer durchgehenden
Membran sowohl aus einem flexiblen als auch einem elastischen Kunststoffmaterial überbrückt ist, zum Beispiel integral in
dem Kopf, und auch durch ein elastisches Polymerisationsprodukt
(im folgenden kurz elastisches Polymer genannt) in der Öffnung, dem Zwischenraum oder der Spalte. Diese
Stacheln, dünnen Streifen oder diese Membran können in der gleichen Ebene wie ein im wesentlichen ebener Kopf liegen,
oder können abgeschrägt sein oder können aus der Planarität heraus gekrümmt oder geklappt sein. Bei dieser Gestaltung ist
der Kopf effektiv in zwei Bereichen durch derartige Verbindungsstücke angelenkt, und die Verbindungsstücke sind
in einer Abdeckschicht aus Gummi eingebettet.
Ein derartig zusammengesetzter Bereich kann beispielsweise ein Netz, eine Leiter, ein Gitterwerk, eine zellulare
Struktur oder eine Gitterstruktur aus Kunststoff integral in dem Material des Kopfes umfassen, mit Lücken, die das
elastische Polymer enthalten. Ein derartiger zusammengesetzter Bereich kann beispielsweise einen oder
mehrere, beispielsweise zwei, Streifen aus einem Kunststoff integral in dem Material des Kopfes umfassen, wobei die
Streifen dünner als die Dicke des Kopfes sind, und sich
zwischen dem Endbereich und dem Basisbereich erstrecken, um eine Öffnung, einen Zwischenraum oder eine Spalte zwischen
dem Endbereich und dem Basisbereich zu überbrücken, wobei die Öffnung, der Zwischenraum oder die Spalte auch ein
elastisches Polymer enthalten, das geeignet mit den Seiten des Zwischenraums und den Streifen verbunden ist und das
geeignet im wesentlichen die Öffnung, den Zwischenraum oder die Spalte füllt, optional sich auch über die Oberfläche des
umgebenden Kunststoffs des Kopfes ausbaucht. Relativ zu der Dicke des Zahnbürstenkopfes können die Streifen bei einer
derartigen Gestaltung näher an der Borstenfläche als an dem Rücken des Kopfes liegen. Die Kunststoffteile bei einem
derartig zusammengesetzten Bereich können dick genug sein, um materiell zu der Flexibilität und elastischen Verformbarkeit
des Verbindungsbereichs beizutragen, oder sie können alternativ so dünn sein, um wenig zu der Flexibilität und
elastischen Verformbarkeit des Verbindungsbereichs beizutragen, und können so einfach dazu dienen, den End- und
Kopfbereich zusammenzuhalten, bevor das Elastomer hinzugefügt wird.
Bei einer anderen Ausführungsform nach dieser Erfindung kann
der Verbindungsbereich zwischen dem Endbereich und dem Basisbereich eine Öffnung, einen Zwischenraum oder eine
Spalte in dem Kopfmaterial zwischen dem End- und dem Basisbereich umfassen, die bzw. der bloß mittels einer
vollständigen oder teilweisen Füllung aus einem elastischen Polymer überbrückt ist. Bei dieser Gestaltung weist der Kopf
effektiv zwei Bereiche mit einer Lücke zwischen diesen auf, die das Elastomer enthält. Dieses elastische Polymer ist
vorzugsweise mit dem Endbereich und dem Basisbereich an entgegengesetzten Seiten der Öffnung, des Zwischenraums oder
der Spalte verbunden, um den Endbereich und den Basisbereich zusammenzuhalten.
Die zuvor erwähnten Öffnungen oder Zwischenräume können einen Schlitz, eine Spalte oder einen Ausschnitt über die Breite
des Kopfes umfassen, der bzw. die den Basisbereich von dem Endbereich trennt. Eine derartige Öffnung kann an der
Borstenfläche des Kopfes und/oder an der entgegengesetzten Fläche des Kopfes geöffnet sein und vollständig durch den
Kopf führen. Derartige Öffnungen, Zwischenräume oder Spalten können verschiedene Formen aufweisen, beispielsweise der
Breite nach verlaufende Schlitze. Diese können in der Draufsicht, im wesentlichen der Breite nach gerade
ausgerichtet, gebogen oder winklig sein, zum Beispiel im allgemeinen "C"-, "U"- oder "V"-förmig. Bei einer derartigen
Gestaltung kann die konvexe Ausbauchung des "U" oder des "C" oder der Scheitelpunkt des "V" entweder gegen den Griff oder
gegen das Ende des Kopfes weg von dem Griff zeigen. Alternativ kann eine derartige Öffnung, Zwischenraum oder
Spalte an den Rändern des Kopfes verengt und gegen die Mitte des Kopfes erweitert sein oder umgekehrt.
Geeigneterweise kann beispielsweise die Öffnung, der Zwischenraum oder die Spalte eine oder mehrere, vorzugsweise
eine, Nut(en), die eine Tiefe eines Teils der Dicke des Kopfes aufweist bzw. aufweisen, derart umfassen, daß der
verbleibende Kunststoff an dem Boden der Nut ein dünnes Verbindungsstück aus Kunststoff ausbildet. Die Nut kann dann
vollständig oder teilweise mit elastischem Polymer gefüllt sein, um einen zusammengesetzten Bereich auszubilden.
Alternativ kann die Öffnung, der Zwischenraum oder die Spalte, zumindest stellenweise, vollständig durch die Dicke
des Kopfes führen, wobei beispielsweise Brücken aus Kopfmaterial übriggelassen werden, die die Öffnung, den
Zwischenraum oder die Spalte zwischen Stellen kreuzen, wo die Öffnung, der Zwischenraum oder die Spalte vollständig durch
die Dicke des Kopfes führen. Eine derartige Öffnung, Zwischenraum oder Spalte kann vollständig oder teilweise mit
elastischem Polymer gefüllt sein, um dadurch einen zusammengesetzten Bereich auszubilden. Wenn die Öffnung, der
Zwischenraum oder die Spalte vollständig durch die Dicke des Kopfes über ihre gesamte Länge führen, können diese
vollständig oder teilweise mit einem elastischen Polymer gefüllt sein.
Die Öffnung, der Zwischenraum oder die Spalte können sich der Breite nach zu den Seiten des Zahnbürstenkopfes erstrecken,
und elastisches Polymer darin kann sich um den Endbereich des Kopfes und/oder um den Basisbereich des Kopfes erstrecken, um
einen gummiartigen Puffer um den Zahnbürstenkopf herum auszubilden, um jeden Zusammenprall des Zahnbürstenkopfes mit
dem Zahnfleisch des Benutzers weich zu machen, und auch um sanft das Zahnfleisch zu massieren. Alternativ kann
elastisches Polymer um den Endbereich des Kopfes herum angeordnet sein, um einen gummiartigen Puffer in bekannter
Art und Weise auszubilden, zum Beispiel wie in FR 44 28 32 und DE 38 28 722.
Wenn die Öffnung, der Zwischenraum oder die Spalte ein elastisches Polymer enthält, kann die Außenfläche dieses
elastischen Polymers eine gewellte Oberfläche aufweisen, die weiter unterstützend, die Flexibilität des
Verbindungsbereichs steuern kann.
Bei einer Ausführungsform der Zahnbürste nach dieser Erfindung ist der Kopf derart gestaltet, daß der Endbereich
bzw. der Bereich an der Spitze federnd nach hinten bezüglich des Basisbereichs während des Zähnebürstens um eine der
Breite nach ausgerichtete Klappachse klappen kann, die den Kopf in dem Verbindungsbereich kreuzt. Die Klappachse kann
den Kopf in oder an dem Rand einer Öffnung, eines Zwischenraums oder einer Spalte, wie oben beschrieben,
kreuzen. Bei einer derartigen Gestaltung kann die Öffnung, der Zwischenraum oder die Spalte derart geformt sein, daß die
der Breite nach ausgerichtete Klappachse vollständig den Kopf der Zahnbürste innerhalb der Öffnung, des Zwischenraums oder
der Spalte kreuzt. Wenn der Verbindungsbereich ein zusammengesetzter Bereich ist, wie oben beschrieben, kann das
Klappen durch Biegen der oben beschriebenen Kunststoffteile
oder durch Biegen an dem Punkt auftreten, wo ein derartiges Teil den Rand der Öffnung, des Zwischenraums oder der Spalte
trifft.
Eine derartige Gestaltung kann bewirken, daß der ganze Endbereich in der Borstenrichtung weg von der Ebene klappt,
die zwischen der Borstenfläche und der entgegengesetzten Fläche des Kopfes liegt, so daß der Endbereich tatsächlich
nach hinten gegen den Basisbereich während des Gebrauchs beim Zähnebürsten klappt. Dieses Klappen kann das Reinigen der
Zähne erleichtern, wobei beispielsweise ermöglicht wird, daß der Zahnbürstenkopf sich selbst besser an die gekrümmte Form
der Zahnreihe anpaßt.
Bei einer alternativen Ausführungsform der Zahnbürste nach
dieser Erfindung kann der Endbereich und/oder das Verbindungsstück derart gestaltet und positioniert sein, daß
der Endbereich bezüglich des Basisbereichs während des Zähnebürstens um eine der Breite nach ausgerichtete
Schwenkachse schwenken kann, die den Endbereich zwischenliegend zwischen dessen Kopfende und dessen Basisende
kreuzt.
Eine derartige Gestaltung bewirkt ein Schwenken des Endbereichs um diese dazwischenliegende Achse entlang ihrer
Längserstreckung, d.h. bewirkt, daß der Endbereich eine "schaukelnde Bewegung" aufweist, bei der während des
Zähnebürstens ein Teil des Endbereichs gegen das Ende des Kopfes in der Borstenrichtung weg von der Ebene schwenkt, die
zwischen der Borstenfläche und der entgegengesetzten Fläche des Kopfes liegt, und der Teil des Endbereichs gegen den
&iacgr;&ogr;
Basisbereich des Kopfes in einer der Borstenrichtung entgegengesetzten Richtung weg von der Ebene schwenkt, die
zwischen der Borstenfläche und der entgegengesetzten Fläche des Kopfes liegt, oder umgekehrt.
Bei dieser Ausführungsform kann ein derartiges Schwenken
beispielsweise bei einer Gestaltung des Kopfes erzielt werden, bei der das Kopfende des Basisbereichs in der Form
von zwei Gliedern ausgebildet ist, die teilweise einen Teil des Endbereichs umgeben, der sich in die Basisrichtung
zwischen diesen erstreckt, wobei das Verbindungsstück zwischen dem Endbereich und dem Basisbereich liegt.
Beispielsweise kann das Kopfende des Basisbereichs in der Form eines gabelartigen Rahmens mit zwei Zinken hergestellt
sein, wobei ein Teil des Endbereichs zwischen den zwei Zinken der Gabel und ein Verbindungsstück zwischen dem Endbereich
und dem Basisbereich liegt.
Bei einer alternativen Gestaltung des Kopfes nach dieser Erfindung kann das Basisende des Endbereichs in der Form von
zwei Gliedern ausgebildet sein, die teilweise einen Teil des Basisbereichs umgeben, der sich in die Endrichtung zwischen
diesen erstreckt, wobei das Verbindungsstück zwischen dem Endbereich und dem Basisbereich liegt. Beispielsweise kann
das Basisende des Endbereichs in der Form eines gabelartigen Rahmens mit zwei Zinken hergestellt sein, wobei ein Teil des
Basisbereichs zwischen den zwei Zinken der Gabel und ein Verbindungsstück zwischen dem Endbereich und dem Basisbereich
liegt.
Beispielsweise kann der Endbereich im allgemeinen "C"-, "U"-
oder "V"-förmig, wobei seine Glieder gegen das Basisende zeigen, oder "Y"-förmig, wobei die oberen Glieder des Y gegen
den Basisbereich zeigen, hergestellt sein. Der Teil des Basisbereichs, der sich in die Endrichtung erstreckt, kann
zwischen den Gliedern liegen.
Bei einer Gestaltung des Kopfes, bei der das Kopfende des Basisbereichs in der Form von zwei Gliedern ausgebildet ist,
die teilweise einen Teil des Endbereichs umgeben, der sich in die Basisrichtung zwischen diesen erstreckt, mit einer
Öffnung zwischen dem Endbereich und dem Basisbereich, können dünne Verbindungsstücke aus flexiblem und elastischem
Kunststoff, wie oben beschrieben, zwischen den Gliedern und dem entsprechenden Endbereich angeordnet sein. Bei einer
Gestaltung des Kopfes, bei der das Basisende des Endbereichs in der Form von zwei Gliedern ausgebildet ist, die teilweise
einen Teil des Basisbereichs umgeben, der sich in die Endrichtung zwischen diesen erstreckt, mit einer Öffnung
zwischen dem Endbereich und dem Basisbereich, können derartige Brücken zwischen den Gliedern und dem Basisbereich
angeordnet sein. Geeigneterweise können bei derartigen Zahnbürsten derartige Brücken an diametral einander
gegenüberliegenden Punkten der Breite nach angeordnet sein, um eine Schwenkachse zu bestimmen und ein Schwenken in einer
Ebene zu fördern, in der die Längsachse liegt. Zusätzlich oder alternativ können derartige Brücken an anderen Punkten
in der Öffnung angeordnet sein, um ein Schwenken um andere Achsen zu unterstützen.
Das elastische Polymer kann ein elastisches Polymer sein, das gewöhnlich bei Zweikomponenten-Zahnbürsten verwendet wird,
wie zum Beispiel das in EP 0336641 beschriebene, das mit Kunststoffen verbunden werden kann, die zur Herstellung eines
Zahnbürstengriffs verwendet werden. Ein derartiges elastisches Polymer kann in die Zahnbürstenform kurz nach dem
Spritzgießen der Kunststoffteile der Zahnbürste eingespritzt
werden, so daß der heiße Kunststoff schmilzt und sich mit dem elastischen Polymer verbindet. Dies ist ein allgemein
bekanntes Verfahren.
In dem Basisbereich können die Borsten in einzelnen Büscheln mit im allgemeinen kreisförmigem Querschnitt in Mustern
angeordnet sein, die allgemein auf dem Gebiet der Zahnbürsten bekannt sind, beispielsweise in Längsreihen oder der Breite
nach ausgerichteten Reihen in einem im allgemeinen herkömmlichen Abstand. Wenn die Borsten eingeschmolzen sind,
können diese zusätzlich oder alternativ in "Matten" mit einem Querschnitt angeordnet sein, der kreisförmig oder anders als
kreisförmig sein kann.
In dem Endbereich können die Borsten in einzelnen Büscheln mit im allgemeinen kreisförmigem Querschnitt angeordnet sein,
oder wenn diese eingeschmolzen sind, können die Borsten zusätzlich oder alternativ in "Matten" mit einem Querschnitt
angeordnet sein, der kreisförmig oder anders als kreisförmig sein kann. In dem Endbereich wird es bevorzugt, die
Borstenbüschel entweder in (i) einem Muster aus einzelnen Büscheln, die in einem im wesentlichen kreisförmigen oder
polygonalen Muster angeordnet sind, oder (ii) einem einzigen Büschel mit im wesentlichen gerundetem Querschnitt
rechtwinklig zu der Borstenfläche, oder (iii) einem Büschel mit im wesentlichen "C"- oder "U"-förmigem Querschnitt
rechtwinklig zu der Borstenfläche anzuordnen, wobei zumindest eines der Glieder des "C" oder des "U" im wesentlichen
parallel zu der Zahnbürstenlängsachse ausgerichtet ist, und wobei die gerundete Biegung des "C" oder des "U" dem Ende der
Borstenfläche gegenüberliegt, das von dem Griff entfernt ist.
Die Enden der Borsten, die fern der Borstenfläche sind, können im wesentlichen komplanar sein. Alternativ können sich
die Enden um eine Ebene wellen, um die Enden der Borsten an das wellenförmige Profil der Zähne anzupassen oder in einer
"zinnenartigen" Form zu liegen, um das Reinigen der Zahnzwischenräume zu unterstützen. Derartige wellenförmige
Borstenflächen sind bekannt. Zusätzlich oder alternativ können die Enden der Borsten, die fern der Borstenfläche an
dem Endbereich sind, in einer anderen Ebene zu den Enden der Borsten liegen, die fern der Borstenfläche an dem
Basisbereich des Kopfes sind. Beispielsweise kann sich die Ebene der Enden an dem Endbereich nach oben weg von der
Borstenfläche in die Richtung weg von dem Griff abschrägen. Dies kann beispielsweise bei der bevorzugten Ausführungsform
der Zahnbürste nach dieser Erfindung erreicht werden, bei der die Borstenfläche des Endbereichs einen Winkel von weniger
als 180° mit der Borstenfläche des Basisbereichs bildet.
Der Griff kann eine im allgemeinen herkömmliche Gestaltung aufweisen und kann beispielsweise einen geklappten flexiblen
Bereich und Griffpolster aus elastischem Polymer umfassen, wie in EP 0336641 veranschaulicht ist. Gummiartige
Griffpolster können alternativ oder zusätzlich an anderen Teilen des Zahnbürstengriffs, wie dies zweckmäßig ist,
angeordnet sein.
Die Zahnbürste nach der Erfindung kann durch im allgemeinen herkömmmliche Spritzgießtechniken hergestellt werden,
beispielsweise, bei der ein Kunststoff-"Gerüst" zuerst durch Spritzgießen hergestellt wird, dann Elastomerteile, wenn
diese vorhanden sind, durch einen nachfolgenden Spritzgießschritt eingefügt werden, wobei das Elastomer als
ein heißes Fluid eingespritzt wird und sich mit dem Kunststoff verbindet. Derartige Techniken und geeignete
Kunststoffmaterialien und elastische Polymere sind gut bekannt. Wenn der Verbindungsbereich ein elastisches Polymer
umfaßt, dann kann dieses in dem gleichen Einspritzschritt eingespritzt werden, der verwendet wird, um die
Elastomergriffpolster einzuspritzen, und diese verschiedenen Bereiche aus elastischem Polymer können durch Formkanäle in
einer herkömmlichen Art verbunden werden.
Bei der Ausführungsform nach der Erfindung, bei der die
Borstenfläche des Endbereichs einen Winkel von weniger als
180° mit der Borstenfläche des Basisbereichs bildet, wenn der
Verbindungsbereich den oben beschriebenen zusammengesetzten Bereich zwischen dem Endbereich und dem Basisbereich umfaßt,
wobei der zusammengesetzte Bereich strukturelle Elemente aufweist, die sowohl aus Kunststoff als auch aus einem
elastischen Polymer hergestellt sind, wird die Zahnbürste vorzugsweise wie folgt hergestellt. Zunächst wird das
Kunststoffgerüst durch Spritzgießen hergestellt, wobei die Borstenfläche im wesentlichen flach ist, dann wird der
Endbereich in den gewünschten Winkel zu dem Basisbereich geklappt, dann wird das Elastomer in den Verbindungsbereich
eingespritzt.
Die Borsten können auch im allgemeinen herkömmliche Gestaltung und Materialien aufweisen, und können in der
Borstenfläche durch im allgemeinen bekannte Techniken befestigt werden. Beispielsweise sind kleine MetalIkIammern
um die in dem Kopf zu befestigenden Borstenenden angeordnet, die dann in Sockeln in der Borstenfläche eingeklemmt werden.
Alternativ können die Borsten in dem Kopfmaterial festgeschmolzen werden, wieder unter Verwendung bekannter
Techniken.
Die Erfindung wird nun nur beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren beschrieben, wobei Fig. 1 bis 36
verschiedene Drauf- und Seitenansichten sowie perspektivische Ansichten von Zahnbürstenköpfen nach der Erfindung und
Ansichten ohne das elastische Polymer zeigen, wobei dadurch die zugrundeliegende Gestaltung des Kopfes gezeigt ist.
In den Fig. 1 bis 4 ist eine Zahnbürste gezeigt, bei der der Endbereich so gestaltet ist, während des Zähnebürstens
bezüglich des Basisbereichs federnd um eine der Breite nach ausgerichtete Klappachse zu klappen, die den Kopf an dem Rand
des Endbereiches kreuzt, der dem Basisbereich gegenüberliegt.
Diese Zahnbürste umfaßt einen Griff 1 mit einem Kopf 2, der integral an den Griff an einem Basisende 3 des Kopfes
angrenzt, wobei der Kopf 2 und der Griff 1 entlang einer Zahnbürstenlängsachse A-A angeordnet sind, und der Kopf 2
Borsten 4 aufweist, die sich von einer Borstenfläche 5 des Kopfes in einer allgemeinen Borstenrichtung B erstrecken.
Der Kopf 2 umfaßt zwei Bereiche. Ein im wesentlichen steifer Basisbereich 6, der integral mit dem Zahnbürstengriff 1
verbunden ist, erstreckt sich von dem Basisende 3 des Kopfes 2 eine Strecke soweit wie möglich von der Basis 3 des Kopfes
in die Längshälfte des Kopfes 2. Ein Endbereich 7 erstreckt
sich von dem äußersten Ende 8 des Kopfes 2 gegen den Basisbereich 6. Sowohl der Basisbereich 6 als auch der
Endbereich 7 tragen Borsten 4 . -,
Der Endbereich 7 ist flexibel und federnd mit dem Basisbereich 6 durch eine flexibles Verbindungsstück
verbunden, das eine Öffnung 9 zwischen dem Endbereich 7 und dem Basisbereich 8 in dem Kopfmaterial umfaßt. Die Öffnung 9
ist in der Form einer Nut ausgebildet, an der Borstenfläche 5 des Kopfes 2 geöffnet, und erstreckt sich quer über die
gesamte Breite des Kopfes 2. Die Nut 9 enthält ein federndes
elastisches Polmer 10. Das flexible Verbindungsstück zwischen dem Endbereich 7 und dem Basisbereich 8 ist folglich durch
den zusammengesetzten Bereich vorgesehen, der das verdünnte Kunststoffmaterial an der Basis der Nut 9 kombiniert mit dem
elastischen Polymer 10 umfaßt. Das flexible Verbindungsstück ermöglicht es, daß der Endbereich 7 federnd bezüglich des
Basisbereichs 6 nach hinten gegen den Griff 1 während des Zähnebürstens in der durch den Pfeil in Fig. 1 gezeigten
Richtung klappt.
Der Endbereich 7 weist eine im wesentlichen runde Form auf, die über einen Teil ihrer äußeren Begrenzung durch die
gekrümmte äußere Begrenzung des Endes 8 des Kopfes 2 und über den Teil der äußeren Begrenzung des Endbereichs 7, der dem
Basisbereich 6 gegenüberliegt, durch einen gekrümmten Rand der Öffnung 9 begenzt ist. Der entgegengesetzte Rand der
Öffnung 9 an der Seite, die der Basis 3 am nächsten liegt, erstreckt sich in einem geraden Rand über die Breite des
Kopfes 2, und der Endbereich kann um die Achse C-C klappen, die den Kopf 2 quer in der Öffnung 9 zwischen dem Endbereich
des Kopfes 2 und dem Basisbereich kreuzt, so daß sich das Kopfende des Endbereichs 7 in die Borstenrichtung B bewegt.
In dem Endbereich 7 sind die Borsten 4 in einem im allgemeinen polygonalen Muster aus Büscheln angeordnet, das
ein mittleres Büschel umfaßt, das durch ein regelmäßiges hexagonales Muster aus symmetrisch angeordneten Büscheln *
derart umgeben ist, daß dort eine gleiche Anzahl an Büscheln vorgesehen ist, d.h. drei der umliegenden Büschel an jeder
Seite der Längsachse A-A der Zahnbürste angeordnet sind.
Wie deutlicher in Fig. 3 und 4 gezeigt ist, die den Kopf 2 ohne das elastische Polymer 10 in der Nut 9 zeigen, weist die
Öffnung 9 die Form einer Nut auf, die sich teilweise durch die Dicke des Kopfes 2 erstreckt, um einen verdünnten Bereich
des Kunststoffmaterials des Kopfes 2 der Zahnbürste an dem Boden der Nut zurückzulassen.
In den Fig. 5, 6, 7 und 8 ist eine alternative Gestaltung des Kopfes 2 der Zahnbürste nach dieser Erfindung in Draufsichten
und Seitenansichten gezeigt, wobei der Endbereich 7 so gestaltet ist, um bezüglich des Basisbereichs 6 während des
Zähnebürstens um eine der Breite nach ausgerichtete Klappachse C-C federnd zu klappen, die den Kopf an dem Rand
des Endbereichs kreuzt, der dem Basisbereich gegenüberliegt.
In Fig. 7 und 8 ist der Kopf 2 ohne das elastische Polymer gezeigt. Hierbei sind Teile, die denen in Fig. 1 bis 4
entsprechen, entsprechend beziffert. Der Endbereich 7 weist im allgemeinen eine dreieckige Form auf. Die Öffnung 9 weist
die Form eines geradlinig geformten Schlitzes auf, der sich der Breite nach über den Kopf 2 der Zahnbürste und
vollständig durch dessen Dicke erstreckt, aber dünne integral ausgebildete Brücken 11 enthält. Der Endbereich 7 kann um die
Achse C-C klappen, die den Kopf 2 quer in der Öffnung 9 kreuzt.
Das elastische Polymer 10 erstreckt sich um das Ende 8 des Kopfes 2 herum, um einen äußeren Puffer um das Ende 8 des
Kopfes 2 herum auszubilden.
In Fig. 9, 10 und 11 ist eine Zahnbürste gezeigt, bei der der Endbereich gestaltet ist, um während des Zähnebürstens
bezüglich des Basisbereichs federnd um eine der Breite nach ausgerichtete Schwenkachse zu schwenken, die den Endbereich
zwischenliegend zwischen seinem Kopfende und seinem Basisende kreuzt. In Fig. 10 ist der Zahnbürstenkopf ohne das
elastische Polymer gezeigt. In Fig. 10 und 11 sind zur Klarheit die Borsten an dem Basisbereich 6 nicht gezeigt. Den
Fig. 1 bis 8 entsprechende Teile sind entsprechend beziffert.
Der Kopf 2 umfaßt zwei Bereiche. Ein im wesentlichen steifer Basisbereich 6, der integral in dem Zahnbürstengriff 1
ausgebildet ist, erstreckt sich von dem Basisende 3 des Kopfes 2 eine Strecke soweit wie möglich von der Basis 3 des
Kopfes in die Längshälfte des Kopfes 2. Ein Endbereich 7
erstreckt sich von dem äußersten Ende 8 des Kopfes 2 gegen den Basisbereich 6. Sowohl der Basisbereich 6 als auch der
Endbereich 7 tragen Borsten 4.
Der Endbereich 7 ist flexibel und federnd mit dem Basisbereich 6 durch ein flexible Verbindungsstück verbunden,
das eine Öffnung 9 in dem Kopfmaterial zwischen dem Endbereich 7 und dem Basisbereich 8 umfaßt. Die Öffnung 9 ist
in der Form einer Nut ausgebildet, an der Borstenfläche 5 des Kopfes 2 geöffnet und erstreckt sich quer über die gesamte
Breite des Kopfes 2. Die Nut 9 enthält ein federndes
elastisches Polymer 10, das sich um das Kopfende des Endbereichs 7 herum erstreckt, um einen Puffer auszubilden.
Der Basisbereich 8 erstreckt sich integral in die Endrichtung in der Form von zwei Gliedern, die eine Gabel mit zwei Zinken
ausbilden, die teilweise den Endbereich 7 umgibt, der zwischen den Gliedern liegt. Die Öffnung 9 umgibt teilweise
den Endbereich 7, sowohl an der Seite, die dem Basisbereich 8 gegenüberliegt, als auch einen Teil der Längsseiten des
Endbereichs 7, und ist zum Beispiel eine im wesentlichen * halbmondförmige Öffnung.
Die Öffnung 9 weist die Form eines Schlitzes auf, der sich der Breite nach über den Kopf 2 der Zahnbürste und völlig
durch dessen Dicke erstreckt, aber dünne integrale Brücken 11 enthält, wie in Fig. 10 gezeigt ist, die der Breite nach an
diametral einander gegenüberliegenden Punkten an jeder Längsseite des Endbereichs angeordnet sind, und die
Schwenkpunkte vorsehen, um die der Endbereich 7 schwenken kann, wie durch die Pfeile in Fig. 9 gezeigt ist, um die in
Fig. 11 gezeigte Achse C-C.
In Fig. 12, 13 und 14 ist eine Zahnbürste gezeigt, bei der der Endbereich gestaltet ist, um während des Zähnebürstens
federnd bezüglich des Basisbereichs um eine der Breite nach ausgerichtete Schwenkachse zu schwenken, die den Endbereich
zwischenliegend zwischen seinem Kopfende und seinem Basisende kreuzt. In Fig. 13 ist der Zahnbürstenkopf ohne das
elastische Polymer gezeigt. In Fig. 13 und 14 sind zur Klarheit die Borsten an dem Basisbereich nicht gezeigt. Den
Fig. 1 bis 11 entsprechende Teile sind entsprechend beziffert.
Der Kopf 2 umfaßt zwei Bereiche. Ein im wesentlichen steifer Basisbereich 6, der integral in dem Zahnbürstengriff 1
ausgebildet ist, erstreckt sich von dem Basisende 3 des Kopfes 2 eine Strecke soweit wie möglich von der Basis 3 des
Kopfes in die Längshälfte des Kopfes 2. Ein Endbereich 7
erstreckt sich von dem äußersten Ende 8 des Kopfes 2 gegen den Basisbereich 6. Sowohl der Basisbereich 6 als auch der
Endbereich 7 tragen Borsten 4.
Der Endbereich 7 ist flexibel und federnd mit dem Basisbereich 6 durch ein flexibles Verbindungsstück
verbunden, das eine Öffnung 9 in dem Kopfmaterial zwischen * dem Endbereich 7 und dem Basisbereich 6 umfaßt. Die Öffnung 9
ist an der Borstenfläche 5 des Kopfes 2 geöffnet und erstreckt sich der Breite nach über die gesamte Breite des
Kopfes 2 und vollständig durch dessen Dicke, aber enthält dünne in Fig. 14 gezeigte integrale Brücken 11, die an der
Breite nach diametral einander gegenüberliegenden Punkten an jeder Längsseite des Endbereichs vorgesehen sind. Die Öffnung
9 enthält ein federndes elastisches Polymer 10, das sich um das Kopfende des Endbereichs fortsetzt, um einen Puffer
auszubilden. Die Öffnung 9 ist im wesentlichen "V-förmig in der Draufsicht, wobei ihr Scheitelpunkt gegen das Ende 8 des
Zahnbürstenkopfes zeigt.
Das Basisende des Endbereichs 7 weist die Form von zwei Gliedern auf, die teilweise das Kopfende des Basisbereichs 6
umgeben, der sich integral in die Endrichtung erstreckt. Der Endbereich 7 weist dabei eine im wesentlichen "Y"-Form auf,
wobei das Kopfende des Basisbereichs 6 zwischen den oberen Gliedern des Y liegt.
Der Endbereich 7 kann um die Achse C-C schwenken, um die durch die Brücken 11 vorgesehenen Schwenkpunkte, so daß
während sich das Kopfende des Endbereichs 7 in die Richtung der Borstenrichtung B bewegt, sich das Basisende des
Endbereichs 7 nach unten in die entgegengesetzte Richtung bewegt, wie durch die Pfeile in Fig. 12 gezeigt ist, d.h. in
einer schaukelnden Bewegung.
In Fig. 15, 16 und 17 ist eine Variante der Zahnbürste nach Fig. 1 bis 8 gezeigt, wobei entsprechende Teile entsprechend
beziffert sind. Die Borsten 4 sind in der Form von rechteckigen oder polygonalen "Matten" gezeigt, aber können
genausogut runde Büschel sein. Bei der Zahnbürste nach Fig. 15, 16 und 17 erstreckt sich die Öffnung 9 den gesamten Weg
durch die Dicke des Kopfmaterials. Ein elastisches Polymer LO füllt vollständig die Öffnung 9 und ist mit den
entgegengesetzten Seiten des Basisbereichs 6 und des Endbereichs 7 verbunden, um.so den Basisbereich 6 und den
Endbereich 7 federnd zusammenzuhalten. In Fig. 17 ist das Klappen des Endbereichs 7 während des Zähnebürstens gezeigt,
um das Hintere zu reinigen, wobei dieser den Zahnoberflächen 12 gegenüberliegt.
In Fig. 18, 19, 20 und 21 ist eine Variante der Zahnbürste nach Fig. 1 ~bis"l"7-gezeigt, wobei entsprechende Teile
entsprechend beziffert sind.
• ·
Die Borsten 4 sind in "Matten" mit im wesentlichen rechteckiger Form in dem Basisbereich 6 angeordnet und an die
Form des Endbereichs 7 angepaßt, aber können genausogut runde Büschel sein. Das Basisende des Endbereichs 7 weist die Form
von zwei Gliedern auf, wobei der Endbereich 7 im wesentlichen eine "V"-Form aufweist, die teilweise einen Teil 13 des
Basisbereichs 6 umgibt, der sich in die Endrichtung zwischen diesen erstreckt, wobei eine Öffnung 9 zwischen dem
Endbereich 7 und dem Basisbereich 6 vorgesehen ist, die sich zwischen den Gliedern und dem Teil 13 erstreckt, wobei die
Öffnung ein elastisches Polymer 10 enthält. Das elastische Polymer 10 füllt die Öffnung 9 vollständig und ist mit den
gegenüberliegenden Rändern des Basisbereichs 6 und des Endbereichs 7 verbunden, um so den Basisbereich 6 und den
Endbereich 7 federnd zusammenzuhalten. Das elastische Polymer 10 erstreckt sich entlang dem Außenrand 14 des
zusammengesetzten Bereichs, um dazu beizutragen, das Zahnfleisch zu massieren und das Zahnfleisch gegen ein
Zusammenprallen mit der Zahnbürste zu schützen. Im Gebrauch, wie in Fig. 17 gezeigt, kann der Endbereich 7 bezüglich des
Basisbereichs 6 klappen, um sich selbst an die Zähne anzupassen, wie in Fig. 20 gezeigt ist.
In Fig. 22, 23, 24 und 25 ist eine andere Variante der Zahnbürste nach Fig. 1 bis 20 gezeigt, wobei entsprechende
Teile entsprechend beziffert sind.
Die Borsten 4 sind in "Matten" mit im wesentlichen rechteckiger Form in dem Basisbereich 6 angeordnet und an die
Form des Endbereichs 7 angepaßt, aber können genausogut runde Büschel sein. Das Basisende des Endbereichs 7 weist die Form
von zwei Gliedern auf, wobei der Endbereich 7 eine im wesentlichen "V"-Form-aufweist, die teilweise einen Teil 13
des Basisbereichs 6 umgibt, der sich in die Endrichtung zwischen diesen erstreckt, wobei eine Öffnung 9 zwischen dem
Endbereich 7 und dem Basisbereich 6 vorgesehen ist, die sich zwischen den Gliedern und dem Teil 13 erstreckt, wobei die
Öffnung ein elastisches Polymer 10 enthält. Das elastische Polymer 10 füllt volständig die Öffnung 9 und ist mit den
gegenüberliegenden Rändern des Basisbereichs 6 und des Endbereichs 7 verbunden, um so den Basisbereich 6 und den
Endbereich 7 derart federnd zusammenzuhalten, daß der Endbereich 7 im Gebrauch um die Achse C-C schwenken kann.
Dieses Schwenken kann durch das Vorsehen von Kunststoffbrücken (nicht gezeigt) zwischen dem Basisbereich
und dem Endbereich 7 gelenkt werden, die in der Achse C-C ausgerichtet sind. Im Gebrauch kann der Endbereich 7 um die
Achse C-C bezüglich des Basisbereichs 6 schwenken, um sich selbst an die Zähne anzupassen, wie in Fig. 24 und 25 gezeigt
ist.
In Fig. 26, 27, 28 und 29 ist eine Zahnbürste gezeigt, bei der der Endbereich 7 gestaltet ist, um während des
Zähnebürstens bezüglich des Basisbereichs 6 um eine der Breite nach ausgerichtete Schwenkachse C-C federnd zu
schwenken, die den Endbereich 7 zwischenliegend zwischen dessen Kopfende und dessen Basisende kreuzt. Den Fig. 1 bis
25 entsprechende Teile sind entsprechend beziffert. *
Der Kopf 2 umfaßt zwei Bereiche. Ein im wesentlichen steifer Basisbereich 6, der integral in dem Zahnbürstengriff 1
ausgebildet ist, erstreckt sich von dem Basisende 3 des Kopfes 2 eine Strecke soweit wie möglich von der Basis 3 des
Kopfes in die Längshälfte des Kopfes 2. Ein Endbereich 7 erstreckt sich von dem äußersten Ende 8 des Kopfes 2 gegen
den Basisbereich 6. Sowohl der Basisbereich 6 als auch der Endbereich 7 tragen Borsten 4.
Der Endbereich 7 ist flexibel und federnd mit dem Basisbereich 6 durch ein flexibles Verbindungsstück
• ■
verbunden, das eine Öffnung 9 in dem Kopf-2-Material zwischen
dem Endbereich 7 und dem Basisbereich 6 umfaßt. Die Öffnung ist in der Form einer Nut ausgebildet und sowohl an der
Borstenfläche 5 als auch an der entgegengesetzten Fläche des Kopfes 2 geöffnet. Die Nut 9 enthält ein federndes
elastisches Polymer 10. Der Basisbereich 6 erstreckt sich integral in die Endrichtung in der Form von zwei Gliedern,
die eine Gabel mit zwei Zinken ausbilden, die teilweise einen Teil 15 des Endbereichs 7 umgeben, der sich gegen den
Basisbereich 6 erstreckt und der zwischen den Gliedern liegt.
Das elastische Polymer 10 füllt vollständig die Öffnung 9 und ist mit den gegenüberliegenden Rändern des Basisbereichs 6
und des Endbereichs 7 derart verbunden, um so den Basisbereich 6 und den Endbereich 7 derart federnd
zusammenzuhalten, daß der Endbereich 7 im Gebrauch um die Achse C-C schwenken kann. Dieses Schwenken kann durch das
Vorsehen von Kunststoffbrücken (nicht gezeigt) zwischen dem Basisbereich 6 und dem Endbereich 7 gelenkt werden, die in
der Achse C-C ausgerichtet sind, so daß dieser dadurch sich selbst an die Form der Zähne während des Zähnebürstens
anpassen kann.
In Fig. 30, 31 und 32 ist eine alternative Gestaltung des Kopfes 2 einer Zahnbürste nach dieser Erfindung in einer
Draufsicht und in Seitenansichten gezeigt, wobei der Endbereich 7 so gestaltet ist, um während des Zähnebürstens
federnd bezüglich des Basisbereichs 6 um eine der Breite nach ausgerichtete Klappachse C-C zu klappen, die den Kopf kreuzt.
In Fig. 3 0 und 31 ist der Kopf 2 ohne elastisches Polymer gezeigt. Teile, die denjenigen nach Fig. 1 bis 4 entsprechen,
sind entsprechend beziffert. Der Endbereich 7 ist im wesentlichen dreiecksförmig und weist ein gerundetes Ende
auf. Ein Verbindungsbereich ist durch eine Spalte oder Lücke
16 zwischen dem Endbereich 7 und dem Basisbereich 6 vorgesehen, die durch zwei Streifen 17 aus einem
Kunststoffmaterial überbrückt ist, die integral mit dem
Material des Kopfes verbunden sind, wobei die Streifen dünner als die Dicke des Kopfes 2 sind und sich zwischen dem
Endbereich 7 und dem Basisbereich 6 erstrecken, um die Spalte 16 zu überbrücken.. Bezüglich der Dicke des Zahnbürstenkopfes
2 sind die Streifen näher an der Borstenfläche 5 als der Rücken des Kopfes. Die Borstenfläche 5 sowohl des Endbereichs
7 als auch des Basisbereichs 6 ist mit Sockellöchern 18 für die Einführung von Borsten 4 versehen. Wie in Fig. 30 gezeigt
ist, sind in dem Endbereich 7 die Löcher 18 so angeordnet, um die Borsten 4 in einem Muster aus einzelnen Büscheln 4A
anzuordnen, die in einem im allgemeinen runden oder polygonalen Muster um ein mittleres Büschel 4B angeordnet
sind.
Wie in Fig. 31 gezeigt ist, wurde das "Gerüst", das nur aus den Kunststoffteilen des Kopfes besteht, durch ein
Spritzgießverfahren hergestellt, wobei die Borstenfläche 5 im wesentlichen eben ist.
Wie in Fig. 32 gezeigt, wurde das so ausgebildete "Gerüst" um die Achse C-C geklappt, so daß ein stumpfer Winkel von
ungefähr 165° zwischen den Borstenflächen 5 des Endbereichs 7 und des Basisbereichs 6 ausgebildet ist. Ein elastisches
Polymer 10 wurde im geklappten Zustand des Kopfes in die Spalte 16 eingespritzt und ist mit den Seiten der Spalte 16
und den Streifen 17 verbunden, wobei die Spalte 16 gefüllt ist und die Streifen 17 abgedeckt sind. Dadurch wird der
Zahnbürstenkopf in seinem geklappten Zustand zurückgehalten, und der Endbereich 7 ist flexibel und federnd mit dem
Basisbereich 6 verbunden.
•··· I &Ggr;
Die Borsten 4 wurden in einem herkömmlichen Verfahren eingefügt, und der Winkel zwischen den Borstenflächen 5 des
Endbereichs .7 und des Basisbereichs 6 ist derart, daß die freien Enden der Borsten an der Griffseite des Endabschnitts
sehr nahe an den freien Enden der Borsten an der Endseite des Basisbereichs liegen. Wie in Fig. 32 gezeigt ist, liegt die
Ebene der Enden der Borsten 4 an dem Endbereich 7 schräg nach oben weg von der Borstenfläche 5 des Basisbereichs 6 in der
Richtung weg von dem Griff.
Das elastische Polymer 10 erstreckt sich um das Ende 8 des Kopfes 2 herum, um einen äußeren Puffer 19 um das Ende 8 des
Kopfes 2 herum auszubilden. Zu diesem Zweck ist eine Formnut 18 in der Außenfläche des Endbereichs 7 vorgesehen.
In den Fig. 33, 34, 35 und 36 ist eine andere alternative Gestaltung des Kopfes 2 einer Zahnbürste nach dieser
Erfindung in Draufsichten und Seitenansichten gezeigt, wobei der Endbereich 7 gestaltet ist, um während des Zähnebürstens
bezüglich des Basisbereichs 6 federnd um eine der Breite nach ausgerichtete Klappachse C-C zu klappen, die den Kopf kreuzt.
In Fig. 33 und 34 ist der Kopf 2 ohne elastisches Polymer ,
gezeigt. Die Teile, die denjenigen nach Fig. 1 bis 4 entsprechen, sind entsprechend beziffert. Der Endbereich 7
ist im wesentlichen dreieckförmig mit einem gerundeten Ende. Ein Verbindungsbereich ist durch eine Spalte 20 zwischen dem
Endbereich 7 und dem Basisbereich 6 vorgesehen, der durch zwei Streifen 21 aus einem Kunststoffmaterial überbrückt ist,
die integral mit dem Material des Kopfes verbunden sind, wobei die Streifen dünner als die Dicke des Kopfes 2 sind und
sich zwischen dem Endbereich 7 und dem Basisbereich 6 erstrecken, um die Spalte 20 zu überbrücken. Die Spalte 20
ist im wesentlichen "V-förmig in einer Draufsicht gesehen von oben auf die Borstenfläche 5, wobei der Scheitelpunkt des
"V" gegen den Griff 2 zeigt. Relativ zu der Dicke des Zahnbürstenkopfes 2 liegen die Streifen näher an der
Borstenfläche 5 als der Rücken des Kopfes. Die Streifen 21
sind nicht eben, aber sie sind aus der Ebene des Basisbereichs 6 und des Endbereichs 7 nach innen und außen
gebogen.
Die Borstenfläche 5 von sowohl dem Endbereich 7 als auch dem Basisbereich 6 ist mit Sockellöchern 22 für die Einführung
der Borsten 4 versehen. Wie in Fig. 33 bis 36 gezeigt ist, sind die Löcher 22 in dem Endbereich 7 angeordnet, um Borsten
4 in einem Muster aus einzelnen Büscheln anzuordnen, die in einem im allgemeinen runden oder polygonalen Muster um ein
mittleres Büschel angeordnet sind.
Wie in Fig. 33 und 36 gezeigt ist, wurde das "Gerüst", das nur aus den Kunststoffteilen des Kopfes besteht, durch ein
Spritzgießverfahren hergestellt, wobei die Borstenfläche 5 um
die Achse C-C so geklappt ist, daß ein stumpfer Winkel von ungefähr 165° zwischen den Borstenflächen 5 des Endbereichs
und des Basisbereichs 6 ausgebildet ist.
Ein elastisches Polymer 10 wurde im geklappten Zustand des *
Kopfes in die Spalte 20 eingespritzt und ist mit den Seiten der Spalte 20 und den Streifen 21 verbunden, wobei die Spalte
2 0 gefüllt ist und die Streifen 21 abgedeckt sind. Dadurch wird der Zahnbürstenkopf in seinem geklappten Zustand
zurückgehalten, und der Endbereich 7 ist flexibel und federnd mit dem Basisbereich 6 verbunden. Die Außenfläche des
elastischen Polymers 10 weist eine gewellte Oberfläche auf, wie in Fig. 36 gezeigt ist.
Die in Fig. 36"gezeigten Borsten 4 wurden in einem
herkömmlichen Verfahren eingefügt, und der Winkel zwischen den Borstenflächen 5 des Endbereichs 7 und des Basisbereichs
6 ist derart, daß die freien Enden der Borsten an der Griffseite des Endabschnitts sehr nahe an den freien Enden
der Borsten an der Endseite des Basisbereichs liegen. Wie in Fig. 3 6 gezeigt, liegt die Ebene der Enden der Borsten 4 an
dem Endbereich 7 schräg nach oben weg von der Borstenfläche des Basisbereichs 6 in der Richtung weg von dem Griff.
Claims (14)
1. Zahnbürste, umfassend einen Griff (1) mit einem Kopf
(2), wobei der Kopf (2) ein Basisende (3), das dem Griff (1) gegenüberliegt, und ein von dem Basisende (3)
entferntes Kopfende (8) aufweist, der Kopf (2) an den Griff (1) an dem Basisende (3) des Kopfes (2) angrenzt,
der Kopf (2) und der Griff (1) entlang einer Zahnbürstenlängsachse angeordnet sind, der Kopf (2)
Borsten (4) aufweist, die sich von einer Borstenfläche (5) des Kopfes (2) erstrecken, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kopf (2) einen im wesentlichen steifen Basisbereich (6) umfaßt, der an den Zahnbürstengriff (1)
angrenzt und sich von dem Basisende (3) des Kopfes (2) zu einem Verbindungsbereich (9, 10) erstreckt, der
zwischen dem Basisende (3) und dem Kopfende (8) gelegen ist, und ein Endbereich (7) sich von dem Kopfende (8)
des Kopfes (2) zu dem Verbindungsbereich (9, 10) erstreckt, wobei sowohl der Basisbereich (6) als auch
der Endbereich (7) Borsten (4) tragen, wobei der Endbereich (7) flexibel und federnd an dem
Verbindungsbereich (9, 10) mit dem Basisbereich (6) verbunden ist. *
2. Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Verbindungsbereich (9, 10) in der Längshälfte des Kopfes (2) soweit wie möglich von der Basis (3) des
Kopfes (2) wegliegt.
3. Zahnbürste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
sich der Basisbereich (6) über zumindest 60% des Abstandes zwischen dem Basisende (3) des Kopfes (2) und
dem Ende des Kopfes (2) erstreckt.
4. Zahnbürste nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Borstenfläche (5) des
Endbereiches (7) in ihrem unbelasteten Zustand einen Winkel von weniger als 180° mit der Borstenfläche (5)
des Basisbereichs (6) ausbildet.
5. Zahnbürste nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsbereich (9, 10) eine Öffnung, einen
Zwischenraum oder eine Spalte (9) in dem Kopfmaterial
zwischen dem Endbereich (7) und dem Basisbereich (6) umfaßt, die bzw. der mittels eines oder mehrerer dünner
Verbindungsstücke aus flexiblem und federndem Kunststoffmaterial überbrückt ist.
6. Zahnbürste nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Verbindungsbereich (9, 10) einen zusammengesetzten Bereich zwischen dem Endbereich (7) und dem Basisbereich
(6) umfaßt, wobei der zusammengesetzte Bereich strukturelle Elemente aufweist, die sowohl aus einem
Kunststoffmaterial (9) als auch aus einem elastischen Polymer (10) hergestellt sind.
7. Zahnbürste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der zusammengesetzte Bereich (9, 10) eine Öffnung, einen Zwischenraum oder eine Spalte (9) in dem Kopfmaterial
zwischen dem Endbereich (7) und dem Basisbereich (6) umfaßt, die bzw. der mittels einer Kombination aus
dünnen Stacheln oder Stäben, Streifen (21) oder einer durchgehenden Membran aus sowohl einem flexiblen als
auch federnden Kunststoff überbrückt ist und auch durch eine Teilfüllung (bis zu dem Maß, daß die Öffnung, der
Zwischenraum oder die Spalte nicht vollständig mit den Kunststoffteilen gefüllt ist) aus einem elastischen
Polymer (10).
8. Zahnbürste nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsbereich (9, 10) zwischen dem Endbereich (7) und dem Basisbereich
(6) eine Öffnung, einen Zwischenraum oder eine Spalte
(9) in dem Kopfmaterial zwischen dem End- und dem Basisbereich umfaßt, die bzw. der nur mittels einer
Voll- oder Teilfüllung aus einem elastischen Polymer
(10) überbrückt ist.
9. Zahnbürste nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (2) derart gestaltet ist, daß der Endbereich (7) federnd
nach hinten bezüglich des Basisbereichs (6) während des Zähnebürstens um eine der Breite nach ausgerichtete
Klappachse klappbar ist, die den Kopf (2) in dem Verbindungsbereich (9, 10) kreuzt.
10. Zahnbürste nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Endbereich (7)
und/oder ein Verbindungsstück derart gestaltet und angeordnet sind, daß der Endbereich (7) federnd bezüglich
des Basisbereichs (6) während des Zähnebürstens um eine der Breite nach ausgerichtete Schwenkachse schwenkbar
ist, die den Endbereich (7) zwischenliegend zwischen dessen Kopfende (8) und dessen Basisende (3) kreuzt.
11. Zahnbürste nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schwenken durch eine Gestaltung des Kopfes (2) erzielbar ist, bei der das Kopfende des Basisbereichs (6)
die Form von zwei Gliedern aufweist, die teilweise einen Teil des Endbereichs (7) umgeben, der sich in die
Bas.isrichtung-zwischen diesen erstreckt, wobei das Verbindungsstück zwischen dem Endbereich (7) und dem
Basisbereich (6) liegt.
12. Zahnbürste nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
das Basisende des Endbereichs (7) die Form von zwei Gliedern aufweist, die teilweise einen Teil des
Basisbereichs (6) umgeben, der sich in die Endrichtung zwischen diesen erstreckt, wobei das Verbindungsstück
zwischen dem Endbereich (7) und dem Basisbereich (6) liegt.
13. Zahnbürste nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet/ daß in dem Endbereich
(7) die Borsten (4) entweder in (i) einem Muster aus einzelnen Büscheln, die in einem im wesentlichen runden
oder polygonalen Muster angeordnet sind, oder (ii) einem einzigen Büschel mit im wesentlichen gerundetem
Querschnitt rechtwinklig zu der Borstenfläche, oder (iii)
einem Büschel mit im wesentlichen "C"- oder "U"-förmigem Querschnitt rechtwinklig zu der Borstenfläche angeordnet
sind, wobei zumindest eines der Glieder des "C" oder des 11U" im wesentlichen parallel zu der Zahnbürstenlängsachse
ausgerichtet ist, und wobei die gerundete Biegung des "C" oder des "U" dem Ende der Borstenfläche, die fern dem
Griff (1) ist, gegenüberliegt.
14. Zahnbürste nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Borsten (4), die fern der Borstenfläche an dem Endbereich
(7) sind, in einer anderen Ebene zu den Enden der Borsten (4) liegen, die fern der Borstenfläche an dem
Basisbereich (6) des Kopfes (2) sind.
Applications Claiming Priority (1)
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