DE2240023A1 - Abschussvorrichtung fuer lenkgeschosse - Google Patents
Abschussvorrichtung fuer lenkgeschosseInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
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Description
Dlpl.-Ing. G. SdiSiebs 61 Darrmtadt Claudiusweg 17A
Patentanwalt Telefon (06151) 46753
Postscheckkonto: Frankfurt α./Λ. 111157
Bankverbindung: Deutsche Bank AG., Darmstadt
Telegrqmme! invention
An das
Deutsche Patentamt
Mönchen
.2
Zweibrückenstr, 12 - '
Ihr «either. Ihr Schreiben Mein Zeichen S 102 y Tag 14.8.72
rim= Patentanmeldung
Anmelder: Societe Hationale Industrielle Aerospatiale, Paris
Die Erfindung bezieht sieh auf eine Abschußvorrichtung für
Lenkgeschösse, insbesondere zum Einbau in ein Panzerfahrzeug.
Die Abschußvorrichtung besitzt eine in Seiten- "und Höhenwinkel ausrichtbare Abschußrampe, die auf einer Plattform
ein in Seiten- und Höhenwinkel schwenkbares Zielgerät mit Zielfernrohr und Infrarot-Peilgerät trägt, das mit der
Abschußrampe während des Abschusses kurzzeitig in einer vorgegebenen Winkellage verriegelbar ist (DT 1 428 735)*
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine derartige Abschußvorrichtung
versenkbar in einem Panzerfahrzeugs anzuordnen. Die Abschußrampe mit Plattform und Zielgerät soll hierbei
zv/isehen einer Ruhestellung und einer Gefechtsstellung
verfahrbar sein. In Ruhestellung befinden sich Zielgerät und Abschußrampe mit Lenkv/affen eingezogen im Schütze der Panzerung
des I'ahrzeugdaches. In Gefechtsstellung befinden sich
diese Komponenten gefechtsbereit über dem Fahrzeugdach.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art befindet sich die ein- und ausfahrbare Abschußrampe mit Plattform und Zielgerät
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BAD ÖBK31HAL
Brief vom 14.8.72 BIuH %
%
Dipl.-Ing. G. Schlieb»
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
auf einer schwenkbaren Parallelogrammfuhrung (DT-OS 20 4
Diese Anordnung hat einen verhältnismäßig großen Platzbedarf, und die Halterung der gefechtsbereiten Abschußrampe ist relativ
schwingungsempfindlich.
Die Erfindung hat eine Anordnung zum Ziel, die raumsparender ist und spezieller geeignet für die besonderen Bedürfnisse
eines gepanzerten Bodenfahrzeuges. Insbesondere soll
es die Erfindung ohne großen zusätzlichen Aufwand gestatten, die Abschußrampe mit Zielvorrichtung in Zwischenstellungen
zu fahren, um eine möglichst diskrete Zielbekämpfung zu ermöglichen.
Erfindungsgemäß ist bei einer Abschußvorrichtung der eingangs genannten Art die Abschußrampe mit Plattform und Zielgerät
auf einem Schlitten montiert, der auf schräg gestellten Schienen parallel zu sich selbst gegen Anschläge verschiebbar
ist zwischen einer Ruhestellung im Fahrzeuginneren und einer oder mehreren Gefechtsstellungen über der Panzerung.
Die Anordnung der Erfindung liefert einen stabil und schwingungsunempfindlich
geführten Support für die Abschußrampe mit Plattform und Zielgerät. Der Abschuß des Iienkgeschosses
kann in verschiedenen, jeweils verriegelten Höhenstellungen des Schlittens erfolgen, was dör Abschußrampe eine den taktischen
Gegebenheiten bestmöglich angepaßte Deckung verleiht.
Es ist zwar bereits eine Abschußvorrichtung bekannt, deren Abschußrampe ebenfalls auf einem zwischen zwei Endstellun^on
verschiebbaren Schlitten montiert ist (DAS 1 216 734-)» jedoch
wird hier der'Schlitten nur vertikal, d.h. parallel zur Achse des Turmes des Panzerfahrzeuges verfahren und anschließend
in seiner ausgefahrenen Stellung die Abschußrampe un eine horizontale Achse in ihre Abschußstellunp gesenkt.
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Brief vom .14,8.72 Elutt t ^ Dipl.-Ing. G. Sdiliebs
on das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Abgesehen davon, daß diese Mechanik vergleichsweise kompliziert und wesentlich weniger stabil ist, kann die bekannte
Vorrichtung auch keine Zwischensteilungen einnehmen, da die
Schwenkung nur bei voll ausgefahrenem Lenkgeschoß möglich ist.
In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung trägt der
Schlitten vier Hollen, welche in zwei beidseitig-des Schlittens schräg angeordneten Führungsbahnen laufen. Der Schlitten
ist am Kolben eines Teleskopzylinders befestigt, der den Schlitten zwischen Ruhe- und Gefechtsstellung verfährt.
Hierdurch ergibt sich eine besonders raumsparende Anordnung der Abschußvorrichtung und insbesondere des Antriebs für ihre
Bewegung.
!lach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist eine das Lenkgeschoß
enthaltende Kartusche mit Hilfe eines Schnelladearmes
an der Abschußrampe anbringbar und abwerfbar. Hierdurch läßt sich die Abschußbasis schnell nachladen=
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles
anhand der Zeichnung. In dieser zeigt
Fir-% 1 eine bekonnte Anordnung einer ein- und ausfahr-*
baren Abschußrampe mit schwenkbarer Parallelor^rammf
ührunn;-, r
Fi^. 2 eine auf einen Schlitten mit Teleskopzylinder
verfahrbare Abschußrampe nach der -Erfindung und
Ji f. ό die Anordnung in "Fir;. .2 im ..ßehnittt längs der. Linie
111-III.
3 Π ί) is 1 (3/03 ii V
BAD ORtGlNAL
Brief vom 14·. 8.7 2 Blot) IT ψ Dipt-lng. G. Sdiliebt ,,
απ das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt ' tw.,
Bei der bekannten Anordnung nach Fig. 1 befindet sich ein
Zielgerät 1 auf einer Plattform 2, welche eine Abschußrampe 38 trägt. Auf dieser liegt mindestens ein Lenkgeschoß mit
zugehörigem Abschußrohr (Kartusche) 4·. Die Abschußrampe bildet
den Oberteil eines von zwei Hebeln 39 und 4O und der
Plattform 2 gebildeten Parallelogramms, das durch einen Hydraulikzylinder 44 verstellbar ist. -
Diese Anordnung gestattet ein Verfahren der Abschußrampe
aus einer (strichpunktiert eingezeichneten) Ruhestellung (39* t 4-3'» 4-0') innerhalb des gepanzerten Fahrzeuges in eine
aufrechte Gefechtsstellung außerhalb der Fahrzeugpanzerung und umgekehrt.
Nach der Erfindung befindet sich die Abschußrampe 60, welche
das Lenkgeschoß 4 und das Zielgerät 61 mit Beobachtungs- und Feuerleitteleskop sowie mit Zielfernrohr 62 trägt, auf einem
ein- und ausfahrbaren Schlitten 63 mit vier Rollen 64-, die
paarweise zwischen zwei Paaren von Führungsschienen 65 und 66 laufen, die schräg aufwärts zu beiden Seiten des Schlittens
im Fahrzeug starr eingebaut sind. Die von den Schienen gebildete Führungsbahn gestattet eine Parallelverschiebung
der von den Komponenten 60, 61 und 63 gebildeten Einheit zwischen zwei Schlittenendstellungen, einer unteren Ruhestellung
63' und einer oberen Gefechtsstellung 63.
Da der Schlitten 63 mit den in den Schienen 65 und 66 laufenden
Rollen 64 exakt parellel geführt wird, können außerdem mehrere Zwischenstellungen mit Verriegelung vorgesehen
sein, um eine diskrete Zielbeobachtung und Zielbekämpfung zu erleichtern.
Durch einen Teleskopzylinder 67 mit Teleskopelementen 68 läßt sich der Schlitten 63 zwischen Gefechts- und Ruhestellung
verfahren, wobei er in Gefechtsstellun^ fregen einen
r: 69 anliegt. Der Teleskopzylinder mit;
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Brief vom "14. 8'. 72 B!att $ ^T DipL-lng. G. SchlSeb*
en das Deutsehe Patentamt j; München Patentanwalt
mehreren ineinander geführten gylinderkolben hat ein optimales
Verhältnis zwischen Eigenlänge und Auszuglänge und ermöglicht dadurch, einen außerordentlich langen Verschiebeweg
des Schlittens bei direktejn Kraftangriff, also ohne
wegubersetzende Zwischenglieder zu bewältigen. Dieser Vorteil kömmt bei der Beengtheit des Innenraumes eines Panzerfahrzeuges
ganz besonders zur Geltung.
Ein Schnelladearm 70 gestattet es," nach dem Abschuß die
Kartusche 4- in kürzester Zeit durch eine ein neues Lenkgesöhoß
enthaltende Kartusche zu ersetzen.
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Claims (4)
- Brief vom 14.8.72 BIuH f £ Dipl.-Ing. G. Sdilieb»on das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt2240Ö23PatentansprücheM.)Abschußvorrichtung für Lenkgeschosse, insbesondere zum Einbau in ein Panzerfahrzeug, mit einer in Seiten- und Höhenwinkel ausrichtbaren Abschußrampe» die auf einer Plattform ein in Seiten- und Höhenwinkel schwenkbares Zielgerät mit Zielfernrohr und Infrarot-Peilgerät trägt, das mit der Abschußrampe während des Abschusses kurzzeitig in einer vorgegebenen Winkellage verriegelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschußrampe (60) mit Plattform und Zielgerät (61) auf einem Schlitten (63) montiert ist, der auf schräg gestellten Schienen (65» 66) parallel zu sich selbst gegen Anschläge verschiebbar ist zwischen einer Ruhestellung (1·) im Fahrzeuginneren und einer oder mehreren Gefechtsstellungen (61) über der Panzerung.
- 2. Abschußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (63) vier Rollen (64) trägt, welche in zwei beidseitig des Schlittens schräg angeordneten Führungsbahnen (65» 66) laufen.
- 3. Abschabvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (63) am Kolben eines Teleskopzylinders (68) befestigt ist, der den Schlitten zwischen Ruhe- und Gefechtsstellung verfährt.
- 4. Abschußvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprache 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß eine das Lenkgeschoß enthaltende Kartusche (4) mit Hilfe eines Schnelladearmes (70) an der Abschußrampe (60) anbringbar und abwerfbar' ist.3OUH-JO /O.)87
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| FR7130006A FR2149637A6 (de) | 1963-11-28 | 1971-08-17 |
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|---|---|
| DE2240023A1 true DE2240023A1 (de) | 1973-07-26 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| GB (1) | GB1404197A (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3341875A1 (de) * | 1983-11-19 | 1985-05-30 | Krauss-Maffei AG, 8000 München | Vorrichtung zum laden von munition |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| IT1052117B (it) | 1981-06-20 |
| GB1404197A (en) | 1975-08-28 |
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