DE2139543A1 - Fotoelektrische tastatur fuer dateneingabegeraete oder dergleichen - Google Patents
Fotoelektrische tastatur fuer dateneingabegeraete oder dergleichenInfo
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Description
Standard Elektrik Lorenz AG, " 2139543
Stuttgart
B.Cramer - H.W.Schilling 12-5
Fotoelektrische Tastatur für Dateneingabegeräte oder dergleichen
Die Erfindung betrifft eine fotoelektrische Tastatur für Dateneingabegeräte
oder dergleichen, bei welcher durch eine Tastenbetätigung eine codierte Blendenschablone in den Weg von parallel zueinander
verlaufenden, auf Fotozellen gerichtete Lichtstrahlbündel gebracht
wird.
Tastaturen der vorgenannten Art sind hinreichend, z.B. durch die Unterlagen
des deutschen Gebrauchsmusters 1 8l6 7^4 und die deutsche
Auslegeschrift 1 252 729 bekannt. Bei diesen und allen anderen bekannten Ausführungen bilden Taste und codierte Blendenschablone eine
Einheit, so daß entsprechend der jeweiligen Tastenbetätigung die zugehörige Blendenschablone in den Weg der Lichtstrahlbündel tritt und
bis zur Freigabe der Taste verbleibt»
Um bei einer schnellen Eingabefolge ein überlagern zweier unmittelbar
aufeinanderfolgender Zeichen zu verhindern, was zwangsläufig zu einer Codeverfälschung führen würde, sind derartige Tastaturen mit
sogenannten Tastensperreinrichtungen versehen, welche für die Dauer
einer Tastenbetätigung die übrigen Tastenglieder verriegeln.
Diese meist auf mechanischer Basis beruhenden Verriegelungen behindern die individuelle Schreibweise, insbesondere das sogenannte Legatoschreiben, was zur Folge hat, daß Maschinen mit derartigen Tastaturen schwerer zu bedienen sind und Spezialkenntnisse erfordern.
Außerdem vermindert eine Tastensperreinrichtung die Leichtgängigkeit einer Tastatur und führt, unnötigerweise zu einer Verteuerung des Gerätes.
Die Aufgabe der Erfindung betteht dä,her in der Schaffung einer fotoelektrischen Tastatur, bei welcher auf eine Taet«nep«rreinrichtung
verzichtet werden kann,
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B.Cramer 12-5 - 2 -
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Blenden
einen bestimmten Absorptionsgrad aufweisen, welcher so bemessen ist, daß bei mindestens zwei nacheinander in den Weg desselben Lichtstrahlbündels
tretenden Blenden fotozellenseitig auswertbare Helligkeitssprünge auftreten und daß jeder Fotozelle mehrere Schwellwertschal-
ter nachgeordnet sind, deren Ansprechwerte abgestuft zwischen den
;den Helligkeitssprüngen analogen elektrischen Signalen der Fotozellen liegen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin,
daß selbst bei einer durch schnell hintereinander betätigte Tasten verursachten überlagerung der eingegebenen Zeichen die einzelnen Codierungen
in der richtigen Reihenfolge erkannt und ausgewertet werden, so daß auf eine gesonderte Tastensperreinrichtung verzichtet werden
kann. Dadurch ist die Möglichkeit einer individuellen Schreibweise garantiert und die besondere Leichtgängigkeit, welche den fotoelektrischen
Tastaturen von Natur aus eigen ist, sichergestellt.
Anhand eines Ausführungsbeispiels wird die Erfindung in Verbindung
mit den Zeichnungen nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 in schematischer Perspektivdarstellung eine Tastatur gemäß
der Erfindung in Teilansicht.
Figur 2 ein Diagramm, welches den Fotozellenstrom in Abhängigkeit von zwei nacheinander betätigten Tasten veranschaulicht.
Figur 3 eine Auswerteschaltung zur Tastatur der Figur 1.
Wie die schematische Darstellung der Figur 1 erkennen läßt, ist der
aus Übersichtlichkeitsgründen auf zwei Tastenelemente beschränkte Aufbau der Tastatur gemäß der Erfindung herkömmlicher Natur. Das
Licht von nebeneinander angeordneten Lichtquellen 3 wird durch nicht dargestellte Parabolspiegel gesammelt und über Linsensysteme 4 zu
Lichtstrahlbündeln 3a und 3b zusammengefaßt, welche auf Fotozellen
FZo und FZl bis FZn gerichtet sind. Oberhalb dieser Lichtstrahlbündel
sind codierte Blendenschablonen 2 vertikal verstellbar angeordnet, welche durch nicht dargestellte Federungen in der dargestellten La-
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ge gehalten werden. Jede der Schablonen 2 ist mit einem Tastenknopf,
im vorliegenden Fall Tastenknopf A und B, versehen und bildet mit
diesem ein Tastenelement 1. bzw. 1„. Die auf die Lichtstrahlbündel
3a und 3b ausgerichteten Blenden 2a und 2b sind in bekannter Weise entsprechend der jeweiligen Codierung entfernbar. Die Blenden bestehen
aus einem lichtschwächenden Material, welches im vorliegenden
Beispiel einen Dämpfungsgrad von 505? haben soll.
Den Fotozellen FZl bis FZn (n = Anzahl der Codebits) sind gemäß Figur
3 jeweils parallelliegende Schwellwertschalter SSl und SS2 nachgeordnet,
welche über ein Differenzierglied DG mit einer bistabilen Kippstufe FF in Verbindung stehen. Ausgangsseitig liegt jede Kippstufe
FF an dem einen Eingang eines Und-Gatters UG. Die Ausgänge aller Und-Gatter UG sind auf Speicherstufen in einem Speichersender
SPS geschaltet. Dieser bewirkt eine Zwischenspeicherung der durch die individuelle Schreibweise bedingten unregelmäßigen Eingabe der
Zeichen, ihre Parallel-Serienwandlung und die Übertragung im Sendetakt.
Der Fotozelle FZo sind ebenfalls zwei parallelgeschaltete Schwellwertschalter
SSl und SS2 sowie ein Differenzierglied DG nachgeordnet. Ausgangsseitig ist dieses Differenzierglied einerseits mit dem jeweils
zweiten Eingang aller Und-Gatter UG und andererseits über ein Verzögerungsglied VG mit dem Rücksetzeingang aller Kippstufen FF verbunden
und steht gleichzeitig zur Senderauslösung mit dem Speichersender
SPS in leitender Verbindung.
Wird bei der beschriebenen Anordnung die in Figur 1 dargestellte Taste 1A betätigt, so treten die belassenen Codeblenden 2a und die
zugehörige Blende 2b in den Weg der entsprechenden Lichtstrahlbündel
3a bzw. 3b. Aufgrund des angenommenen Dämpfungsgrades des Blendenmaterials von 50/i tritt damit eine analoge Veränderung des Ausgangssignals
der betreffenden Fotozellen FZo und FZl bis FZn auf. Figur veranschaulicht diesen Vorgang. Der über der Zeit t aufgetragene
Fotozellenstrom J51- der betroffenen Fotozellen sinkt mit dem Betätigen
der Taste 1. zum Zeitpunkt t* von 100J5 auf 50#. Innerhalb dieses
Bereiches liegt der Ansprechwert des jeweiligen Schwellwertschalters
SSl, welcher das nachgeordnete Differenzierglied DG zur Abgabe
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B.Cramer 12-5
eines Nadelimpulses veranlaßt, wodurch die zugehörige bistabile Kippstufe
FF in den 1-Zustand geschaltet wird« Die übergabe der in die
Kippstufen PP gespeicherten Codekombination an den Speiehersender SPS erfolgt durch Ansteuerung der nachgeordneten Und-Gatter UG mit
einem Nadelimpuls, welcher durch die den Lichtstrahl 3b zur Fotozelle PZo dämpfende Blende 2b ausgelöst wird. Gleichzeitig dient dieser
Nadelimpuls dazu, den Sendevorgang einzuleiten und über das Verzögerungsglied
VG die Kippstufen FP in den O-Zustand zurückzuschalten.
Damit ist die Anordnung zur Aufnahme des nachfolgenden Zeichens bereit.
Der vorbeschriebene Vorgang vollzieht sich im Mikrosekundenbereich.
Damit tritt auch bei einer überlappenden Betätigung der nächsten Taste, im vorliegenden Fall Taste !„,zum Zeitpunkt t2 keine überlagerung
mit dem ersten Zeichen ein. Vielmehr bewirken die in den Weg der bereits durch die Blenden der Taste !.-Schablone 2 gedämpften
Lichtstrahlbündel 3a bzw. 3b tretenden Blenden 2a und 2b der Schablone
2 zur Taste lß fotozellenseitig einen weiteren Helligkeitssprung
um $0% der Reststrahlung, so daß der elektrische Signalstrom der Fotozellen
PZo und PZn auf 25£ der ursprünglichen Stärke sinkt. Innerhalb
dieses Bereiches liegt gemäß Figur 2 der Ansprechwert der Schwellwertschalter SS29 so daß eine eindeutige Erkennung der entsprechenden
Codekombination und die Übernahme in den Speichersender SPS in der vorbeschriebenen Weise erfolgt. Werden durch die Betätigung der
Taste Ig Lichtstrahlbündel 3a beeinflußt, welche durch die Taste 1.
nicht beeinträchtigt werden, so erfolgt in diesen Fällen der zu Taste 1. beschriebene Helligkeitssprung. Demgemäß spricht dann der jeweilige
Schwellwertschalter SSl an.
Durch entsprechende Bemessung des Dämpfungsgrades der Blenden 2a und 2b ist es ohne weiteres denkbar, die Zahl der zulässig überlappt
betätigten Tasten zu erhöhen. Die Praxis zeigt jedoch, daß eine Beschränkung auf höchstens drei Zeichenfolgen ausreichend ist. In diesem
Fall sind statt zwei Schwellwertschalter jeweils drei in ihrem Ansprechwert auf die Helligkeitssprünge bzw. die analogen Ausgangssignale
der Fotozellen abgestimmte Schwellwertschalter vorzusehen.
3 Patentansprüche 2 Blatt Zeichnungen
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Claims (1)
- PatentansprücheTlJ Fotoelektrische Tastatur für Dateneingabegeräte oder dergleichen, bei welcher durch eine Tastenbetätigung eine codierte Blendenschablone in den Weg von parallel zueinander verlaufenden, auf Fotozellen gerichtete Lichtstrahlbündel gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Blenden (2a) einen bestimmten Absorptionsgrad aufweisen, welcher so bemessen ist, daß bei mindestens zwei nacheinander in den Weg desselben Lichtstrahlbündels (3a) tretenden Blenden (2a) fotozellenseitig auswertbare Helligkeitssprünge auftreten und daß jeder Fotozelle (FZl - FZn) mehrere Schwellwertschalter (SSl, SS2) nachgeordnet sind, deren Ansprechwerte abgestuft zwischen den den Helligkeitssprüngen analogen elektrischen Signalen der Fotozellen (FZl - FZn) liegen»2ο Fotoelektrische Tastatur nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet 3 daß die Ausgänge der den einzelnen Fotozellen (FZl - FZn) zugeordneten Schwellwertschalter (SSl, SS2) über je ein Differenzierglied (DG) mit je einer bistabilen Kippstufe (FF) verbunden sind und daß die Ausgänge der Kippstufen (FF) über Und-Gatter (UG) mit einem Speichersender (SPS) in Verbindung stehen«3. Fotoelektrische Tastatur nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet j daß jede Blendensehablone (2) mit einer zusätzlichen Blende (2b) versehen ists daß diesen Blenden ein zusätzliches LiehtStrahlbündel (3b) zugeordnet ist, dessen zugehöriger Fotozelle (FZo) ebenfalls Schwellwertschalter (SSl, SS2) und ein Differenzierglied (DG) nachgeordnet sind, daß der Ausgang dieses Differenziergliedes einerseits mit dem jeweils"zweiten Eingang aller Und-Gatter (UG) und andererseits über ein Verzögerungsglied (VG) mit dem Rücksetzeingang aller Kippstufen (FF) verbunden ist und gleichzeitig die Senderauslösung steuert.30.7.1971
vHy/sch309809/0929
Priority Applications (7)
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