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DE2505610A1 - Einrichtung zum ein- und ausschalten eines fernsehempfaengers - Google Patents

Einrichtung zum ein- und ausschalten eines fernsehempfaengers

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Publication number
DE2505610A1
DE2505610A1 DE19752505610 DE2505610A DE2505610A1 DE 2505610 A1 DE2505610 A1 DE 2505610A1 DE 19752505610 DE19752505610 DE 19752505610 DE 2505610 A DE2505610 A DE 2505610A DE 2505610 A1 DE2505610 A1 DE 2505610A1
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DE
Germany
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arrangement
signals
digit
state
channel
Prior art date
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Granted
Application number
DE19752505610
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English (en)
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DE2505610C3 (de
DE2505610B2 (de
Inventor
Don Edward Christensen
Wayne Wheeler Evans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RCA Licensing Corp
Original Assignee
RCA Corp
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Publication date
Application filed by RCA Corp filed Critical RCA Corp
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Publication of DE2505610B2 publication Critical patent/DE2505610B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2505610C3 publication Critical patent/DE2505610C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
    • H03J5/0245Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form
    • H03J5/0254Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form the digital values being transfered to a D/A converter
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/63Generation or supply of power specially adapted for television receivers
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/0003Details of control, feedback or regulation circuits
    • H02M1/0032Control circuits allowing low power mode operation, e.g. in standby mode
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B70/00Technologies for an efficient end-user side electric power management and consumption
    • Y02B70/10Technologies improving the efficiency by using switched-mode power supplies [SMPS], i.e. efficient power electronics conversion e.g. power factor correction or reduction of losses in power supplies or efficient standby modes

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  • Television Receiver Circuits (AREA)

Description

2505310
7719-74/Kö/S
RCA Docket Ho. 67,704
US-SlT 441,487
Convention Date:
February 11, 1974
ECA Corporation, New York, F»X., V.St.A. . Einrichtung zum Ein- und Ausschalten eines Fernsehempfängers
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Zuschalten von Betriebsenergie an einen Hauptteil eines Fernsehempfängers mit Kanalwähler zum wahlweisen Einstellen des Empfängers auf den Empfang von Signalen in jeweils einem aus einer Anzahl von numerierten Kanälen.
Bei einem Fernsehempfänger,beispielsweise von der in den USA verwendeten Art, sind 82 Fernsehkanäle für den Empfang verfügbar. Es ist erwünscht, daß sämtliche dieser Kanäle auf gleich einfache und bequeme Weise gewählt, werden können, d.h. daß der Empfänger mit einer Tuner-Einheit ausgerüstet ist, bei der jeder Kanal nach dem gleichen Verfahren adressiert werden kann. Bei einer bekannten Art von Kanalwähler mit Kanaladressen-Parität sind für die Wahl der gewünschten Kanäle zehn Drucktasten oder ähnliche Eingabe vorrichtungen vorgesehen, die numerisch die Ziffern 0 bis 9 darstellen. Die Kanalwahl erfolgt dann in der Weise, daß nacheinander diejenigen Drucktasten gedrückt werden, welche die gewünschte Kanalnummer darstellen. Dabei entspricht eine erste Drucktaste der Zehnerstelle der Kanalnummer, z.B. 0, wenn die
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gewünschte Kanalnummer 2 bis 9 ist, und 1 bis 8, wenn die gewünschte Kanalnummer 10 bis 83 ist. Eine zweite Drucktaste entspricht der Einerstelle der gewünschten Kanalnummer. Die beiden gewählten Ziffern werden in Speicherregister eingegeben, wo mittels einer numerischen Größe eine Schaltungsanordnung im fernsehempfänger veranlaßt wird, den Tuner auf die gewünschte Kanalfrequenz einzustellen. Ein spezielles Problem, das sich bei Tuner-Regeleinrichtungen mit Speicheranordnungen zum Speichern der gewählten Kanalnummer ergibt, besteht darin, daß beim Einschalten des Fernsehempfängers der Speicher, und folglich die dazugehörige Kanalfrequenz-Abstimmeinheit, auf eine willkürliche oder eine zuvor eingegebene Kanalnummer anspricht, die u.U. in keiner Beziehung' zum gewünschten Kanal steht. Um diese Schwierigkeit zu beheben, kann man den Kanalwähler mit einer Einrichtung zum Einschalten der Betriebsenergie ausrüsten, so daß das Einschalten des Empfängers und die Kanalwahl gleichzeitig erfolgen. Wenn man eine solche Einschalteinrichtung für den Fernsehempfänger vorsieht, so ist es auch erwünscht, das Ausschalten des Empfängers mittels der selben oder gemeinsamen Einrichtung vorzunehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Ein- und Ausschalten eines Fernsehempfängers ohne Verwendung eines herkömmlichen handbetätigten EHT/AUS-Schalters zu schaffen.
Eine Einrichtung der eingangs genannten Art ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch eine Detektoranordnung, welche die Anwesenheit von vom Kanalwähler gelieferten, eine Kanalnummer anzeigenden Signalen feststellt? durch eine mit der Detektoranordnung gekoppelte erste Schaltanordnung, die bei Eingabe entweder einer ersten oder einer zweiten Ziffer einer gewählten Kanalnummer in den Kanalwähler ein erstes Signal liefert; und durch eine bistabile Schaltungsanordnung, die bei Empfang von Signalen von der ersten Schaltanordnung in einen ersten Zustand gesetzt wird.
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In Weiterbildung der Erfindung wird zum Speichern von der ersten und der zweiten Stelle oder Ziffer einer gewählten Kanalnummer entsprechenden Signalen eine Registeranordnung verwendet. Eine Schaltanordnung liefert ein Signal beim Einsetzen der zweiten Ziffer der gewählten Kanalnummer. Eine Verknüpf ungs- oder Schleusenanordnung, die auf die gleichzeitige Anwesenheit vorbestimmter der ersten und der zweiten Ziffer entsprechender Signale in der Registeranordnung und eines Signals von der Schaltanordnung anspricht, setzt die bistabile Schaltungsanordnung in einen zweiten Zustand, der .einem Ausschaltzustand entspricht. Mit Hilfe des Ein- und des Ausschaltzustands der bistabilen Schaltungsanordnung wird die Betriebsenergie für den Hauptteil des Fernsehempfängers züge- schaltet bzw. weggeschaltet.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigt:
Figur 1 ein teilweise in Blockform dargestelltes Schaltschema einer erfindungsgemäßen Einrichtung zum Ein- und Ausschalten eines Fernsehempfängers.
Der in Figur 1 gezeigte Kanalwähler hat zehn Drucktastenschalter 100 (mit der Bezeichnung 0 bis 9), wobei die Drucktasten 1 bis 9 an einen Dezimal/Binärverschlüsselt-Dezimal-Wandler (D/BOD-Wandler) 101 angeschlossen sind. Die Drucktastenanordnung 100 kann von der Art sein, wie sie gewöhnlich bei elektronischen Kleinrechnern verwendet wird. Der Ausgang des Wandlers 101 ist an Eingänge eines Einerregisters 103, eines Zehnerregisters 105 und eines NOR-Gliedes 107 angeschlossen. Eine getrennte Leitung 109 von der Drucktastenanordnung 100 verbindet einen O-Ziffernausgang direkt mit einem Eingang des NOR-Gliedes 107. Das NOR-Glied 107 und die nachgeschaltete Anordnung dienen als Detektor zum Feststellen der Anwesenheit von Kanalinformation, die der Fernsehzuschauer über die Drucktsdbenanordnung 100 des Kanalwählers eingibt.
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Der Ausgang des NOR-Gliedes 107 ist an einen Eingang einer Übertragungsschleuse 113 sowie eines NAND-Gliedes 111 angeschlossen. Die Übertragungsschleuse 113 ist mit ihrem Ausgang an den Verbindungspunkt zwischen dem in Reihe geschalteten Widerstand 117 und Kondensator 115 eines RC-Zeitgliedes angeschlossen und hält den Kondensator 15 bei Abwesenheit von AuftastSignalen entladen. Die Auftastsignale werden beim Drücken einer Drucktaste der Drucktastenanordnung 100 erzeugt. Ein an den Verbindungspunkt des Widerstands 117 und des Kondensators 115 angeschalteter monostabiler Multivibrator 119 empfängt diese Auftastsignale. Der monostabile Multivibrator 119 ist mit seinem Ausgang an den Takteingang eines IFlipflops 121 angeschaltet. Das Plipflop 121 ist ein bistabiler Schalter, der an komplementären Ausgängen Q und Q zweiwertige oder zweipegelige Ausgangssignale entsprechend den Logik- oder Binärgrößen "1" und 11O" liefert. Die Ausgänge Q und Q des Flipflops 121 sind an die Eingänge (T) je eines monostabilen Multivibrators 123 bzw. 125 angeschlossen. Die Ausgangssignale der monostabilen Multivibratoren 123 und 125 sind an die Speicheraktivierungseingänge je eines Registers 105 bzw. 103 angeschlossen.
Eine bistabile Kippschaltung 147, bestehend aus überkreuz gekoppelten NOR-Gliedern 127 und 129, ist an einen Leistungsschalter 140 angekoppelt. Der Leistungsschalter 140 spricht auf Signale von der bistabilen Kippschaltung 147 an und besorgt' die Zuschaltung von Betriebsenergie an den Eaupttei!)/des Fernsehempfängers 131 sowie die Abschaltung der Betriebsenergie. Der Ausgang des monostabilen Multivibrators 123 ist an einen Eingang des NOR-Gliedes 127 angeschaltet und liefert Signale, durch die der Ausgang dieses FOR-Gliedes und folglich der Ausgang der bistabilen Kippschaltung 147 auf einen ersten, dem Einsehaltzustand (EIN) entsprechenden Zustand geschaltet wird.
Die Ausgangssignale der Register 103 und 105 gelangen zu NAND-Gliedern 135 bzw. 137 sowie zu einer Kanäbrerarbeitungsschaltung 133. Von der KanalVerarbeitungsschaltung 133 ge-
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lieferte Signale werden dem Tuner 139 des Eernsehempfängers 131 zugeleitet, um die Abstimmung auf den entsprechenden Kanal zu besorgen, und zwar beispielsweise in der in der USA-Patentanmeldung Serial No. 434,383 beschriebenen Weise. Die ■■-■ Ausgangssignale der NAND-Glieder 135 und 137 werden in Inversionsgliedern 141 bzw. 143 in der Polarität umgekehrt. Das NAND-Glied 111 ist ferner mit je einem Eingang an die Ausgänge der Inversionsglieder 141 und 143 sowie an den Q-Ausgang des Flipflops 121 angeschlossen. Die Ausgangssignale des'NAND-Gliedes 111 gelangen über ein Inversionsglied 145 zum einen Eingang des NOR-Gliedes 129 und bewirken, daß der Ausgang des NOR-Gliedes 127 (d.h. der Ausgang der bistabilen Kippschaltung 147) einen zweiten, dem Ausschaltzustand (AUS) entsprechenden Zustand annimmt.
Im Betrieb der Einrichtung "nach !Figur 1 wird der Hauptteil des Fernsehempfängers im Block 131 erst dann mit Betriebsenergie versorgt, wenn der restliche Teil der dargestellten Einrichtung ein entsprechendes Signal liefert, das anzeigt, daß der Zuschauer begonnen hat, einen gewünschten Kanal zu wählen. Der Kanalwähler und die dazugehörige Logikschaltung . sind mit Bereitschaftsenergie versorgt, damit sie auf eine solche Kanalwahl durch den Zuschauer ansprechen können* Typischerweise arbeitet diese Einrichtung mit sehr geringem Energie- oder Leistungsverbrauch und kann daher ständig eingeschaltet oder aktiviert bleiben. Jedoch kann gewünsentenfalls auch ein Hauptschalter (nicht gezeigt) zum Ein- und Ausschalten der Energieversorgung in weitgehend der gleichen Weise wie bei !Fernsehempfängern mit herkömmlicher Fernbedienung der Strom- . Versorgung vorgesehen sein. Um das Gerät in Betrieb zu setzen, drückt der Zuschauer diejenige Drucktaste der Anordnung 100, die der Zehnerstelle des gewünschten Fernsehkanals entspricht. Statt mit Drucktastenschalternkann die Anordnung 100 auch mit andersartigen Vorrichtungen ausgerüstet sein, die eine Kontakt Schließung oder die Schließung von elektrischen Stromkreisen bewirken. Wie oben erwähnt, wird die O-Taste gedrückt, wenn der gewünschte Kanal einer der Kanäle 2 bis 9 ist. Wenn der
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gewünschte Kanal einer aus dem Bereich, der Kanäle 10 bis 83 ist, so wird die Taste der entsprechenden Zehnerstelle aus 1 bis 8 gedruckt. Beim Drücken einer der Tasten der Anordnung 100 wird ein Signal in entweder einer von neun Leitungen (schematisch als Einzelleitung dargestellt) am Ausgang der Anordnung 100, das dem D/BCD-Wandler 101 zugeleitet wird, oder, wenn die Zehnerstelle 0 ist, ein Signal in der Zehnerleitung 109, das direkt dem NOR-Glied 107 zugeleitet wird, erzeugt. Der Wandler 101 setzt das von der Anordnung 100 empfangene Signal in eine binärverschlüsselte oder binärcodierte Dezimalzahl (BCD-Zahl) um, die über vier Leitungen (dargestellt als Einzelleitung) zu den Eingängen des.Zehnerregisters 105, des Einerregisters 103 und des NOR-Gliedes 107 gelangt. Wenn die Drucktasben der Anordnung 100 nicht gedrückt werden oder lediglich die O-Taste gedruckt wird, so erzeugt der Wandler 101 an seinen vier Ausgängen eine BCD-Zahl 0. Eine noch zu beschreibende Logikschaltung bewirkt eine Speicherung der BCD-Signale für die Zehnerstelle im Zehnerregister 105.
Die Kanalwahleingabe wird durch Wählen einer Einerstelle aus 0 bis 9 vervollständigt. Die entsprechende Drucktaste der Anordnung 100 wird gedrückt, wodurch in der entsprechenden der zehn Ausgangsleitungen ein Signal erzeugt wird. Wenn es sich bei der Ziffer um eine der Zahlen von 1 bis 9 handelt, so wandelt der Wandler 101 das Signal von der Anordnung 100 in eine entsprechende BCD-Zahl um. Bei Abwesenheit von Signalen von der Anordnung 100 oder beim Drücken der O-Taste, liefert der Wandler 101 eine BCD-Zahl 0. Die vom Wandler 101 erzeugte BCD-Zahl wird im Einerregister 103 gespeichert. Wie noch erläutert wird, erfolgt die Speicherung dieser Zahlen Vorzugs- weise in umgekehrter Form (d.h. 0 anstelle von 1 und umgekehrt).
Durch über entweder den Wandler 101 oder die Leitung 109 zum NOR-Glied 107 gelangende Signale, wird ein Ausgangssignal erzeugt, das zum Eingang der Übertragungsschleuse 113 gelangt. Die Übertragungsschleuse 113 bildet bei Abwesenheit von Eingangssignalen einen Kurzschluß über den Kondensator 115. Bei
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Empfang eines Eingangssignals wird die Schleuse 113 geöffnet, so daß der Kondensator 115 über den Widerstand 117 in Richtung auf den Wert einer Speisespannung V aufgeladen wird. Wenn
CC
die Spannung am Kondensator 115 einen vorbestimmten Wert, beispielsweise ^CQ/2, erreicht, so bewirkt dies, daß der monostabile Multivibrator 119 einen Ausgangsimpuls auslöst. Die Zeitkonstante des RC-Gliedes 117, 115 ist mit ungefähr 50 Millisekunden bemessen. Der Ausgangsimpuls des Multivibrators 119 hat ebenfalls eine Dauer von ungefähr 50 Millisekunden, die ausreicht, das ]?lipflop 121 zu kippen, so daß dessen Ausgangszustände sich umkehren. Das llipflop 121 ist so eingerichtet, daß bei anfänglicher Energiebeaufschlagung der iogikstufen (z.B. mittels eines Hauptschalters) der Spannungspegel am Q-Ausgang dem Binärwert 11O" und umgekehrt der Spannungswert am Q-Ausgang dem Binärwert "1" entsprechen. Beim Drücken einer ersten Drucktaste der Anordnung 100, die der Zehnerstelle des gewählten 3?emsehkanals entspricht, erfolgt daher der oben erläuterte Ablauf mit der Folge, daß der Q-Ausgang des flipflops 121 in einen ersten Zustand von "0" auf "1" schaltet. Bei Beaufschlagung des Eingangs des monostabilen Multivibrators 123 mit einer binären "1" wird am Ausgang dieses Multivibrators ein Ausgangsimpuls von ungefähr 200 Mikrosekunden erzeugt. Dieser 200 Mikrosekunden-Ausgangsimpuls des Multivibrators 123 ermöglicht eine Speicherung der BCD-Signale vom Wandler 101 im Register 105 und bewirkt, daß die bistabile Kippschaltung mit den NOR-Gliedern 127 und 129 in den ElU-Zustand kippt. Ein EIH-Signal vom HOR-Glied 127 bewirkt, daß der !leistungsschalter 140 im !Fernsehempfänger 131 geschlossen wird und dadurch die bisher nicht mit Energie gespeisten Empfängerschaltungen Betriebsenergie angeliefert erhalten. Der leistungsschalter 140 kann ein elektromechanischer Schalter, beispielsweise ein Relais oder ein anderweitiger elektrisch betätigter Schalter bekannter Art sein. Beim zweiten Drücken einer Drucktaste der Anordnung 100 kippt das Flipflop 121 in den zweiten Zustand, so daß sein Q-Ausgang "1" wird und dadurch der monostabile Multivibrator (das Monoflop) 125 getriggert wird. Das Mono-
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flop 125 erzeugt ähnlich, wie das Monoflop 123 einen Ausgangsimpuls von 200 Mikrosekunden Dauer, durch den die Speicherung der vom Wandler 101 gelieferten BOD-Signale im Einerregisber 103 ermöglicht wird.
Indem man also eine verhältnismäßig Logikschaltungsanordnung, die einen Zusatz zum Hauptteil des Fernsehempfängers bildet, (d.h.. die in Figur 1 gezeigte Schaltungsanordnung mit Ausnahme des "Fernsehempfängers 131) mit Betriebsenergie speist, erreicht man, daß ein gewünschter Fernsehkanal gleichzeitig mit dem Einsehalten der Betriebsenergie für den größeren Leistungsoder Stromverbraucherteil des Fernsehempfängers wählen kann. Da der Strom für den Empfänger ohne Hilfe eines EIN/AUS-Handschalters eingeschaltet wird, kann die Ausschaltung auf ähnliche Weise erfolgen.
Das Ausschalten ohne Hilfe eines ΕΙΪί/AUS-Handschalters kann mittels Kanalwahl eines nicht-existenten Fernsehkanals unter Auslösung eines AUS-Zustands erfolgen, indem beispielsweise die Wahl des Kanals 00 als AUS-Zustand decodiert und dahingehend programmiert wird, daß die Betriebsenergie oder der Strom vom restlichen Teil des Fernsehempfängers abgeschaltet wird. Bei der nacheinander erfolgenden Eingabe einer ersten und einer zweiten eine 0 darstellenden Ziffer in das Zehnerregister 105 bzw.das Einerregister 103 gelangen zu den entsprechenden Eingängen der NAND-Glieder 137 und 135 BCD-Signale 0. Die im Zehner- und im Einerregister gespeicherten BOD-Signale weisen ein umgekehrtes Format auf, d.h. in einer BCD-Zahl sind die Nullen durch Einsen und die Einsen durch Nullen ersetzt, so daß die Zahl'O", die normalerweise eine BCD-Darstellung mit vier Nullen aufweist, durch vier Einsen dargestellt ist. Die Beaufschlagung sämtlicher Eingänge eines NAND-Gliedes mit binären Einsen ergibt am Ausgang eine binäre Null. Folglich ergibt die Beaufschlagung der entsprechenden Eingänge der NAND-Glieder 137 und 135 mit binären Einsen (als Darstellung einer Ziffer 0) binäre O-Ausgangssignale. Die von den NAND-Gliedern 137 und 135 erzeugten binären Nullen werden
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durch die Inversionsglieder 143 und 141 in binäre 1-Signale umgekehrt. Die von den Inversionsgliedern 143 und 141 gelieferten binären 1-Signale gelangen zu den Eingängen des NAND-Gliedes 111. Das NAND-Glied 111 hat vier Eingänge, von denen zwei an die Inversionsglieder 143 und 141 und die beiden übrigen an den Ausgang des NOR-Gliedes 10? bzw. den Q-Ausgang des Flipflops 121 angeschaltet sind. Um ein geeignetes Signal, durch welches die bistabile Kippschaltung 147 in den AUS-Zustand gekippt wird, zu erhalten, muß man zuerst ein O-Ausgangssignal vom NAND-Glied 111 gewinnen. Das NAND-Glied 111 liefert dann ein O-Ausgangssignal, wenn in den Registern 103 und 105 BOD-Signale O gespeichert sind, das Flipflop 121 sich im zweiten Zustand befindet (binäre "1" am Q-Ausgang) und die gedrückte O-Drucktaste der Anordnung lOOlosgelassen wird. Beim Drücken einer Drucktaste der Anordnung 100 wird der eine Eingang des NOR-Gliedes 107 mit ein,er binären "1" beaufschlagt, so daß am Ausgang dieses NOR-Gliedes eine binäre "0" erscheint. Beim loslassen einer gedrückten Drucktaste erscheint folglich eine binäre "1" am Ausgang des NOR-Gliedes 107. Binäre 0-Ausgangssignale vom NAND-Glied 111 werden nach dem Loslassen der O-Drucktaste bereitgestellt, damit genügend Zeit für die Stabilisierung der Register 103 und 105 und des Flipflops 121 zur Verfügung steht. Das O-Ausgangssignal des NAND-Gliedes 111 wird .vom Inversionsglied 145 in. eine binäre "1" umgekehrt. Dieses vom Inversionsglied 145 gelieferte Signal "1W gelangt zum einen Eingang des NOR-Gliedes 129 (in der bistabilen Kippschaltung 147), so daß dessen Ausgang von "1" auf 11O" schaltet, was wiederum zur Folge hat, daß der Ausgang des NOR-Gliedes 127 von »0» auf "1" schaltet. Das vom NOR-Glied 127 und folgTLch von der bistabilen Kippschaltung 147 gelieferte Signal "1" bewirkt ein Öffnen des leistungsschalters 140, so daß der Strom vom Hauptteil des Fernsehempfängers 131 abgeschaltet, wird. Ein unbeabsichtigtes Abschalten, das sich ergeben könnte, wenn ein zuvor gewählter Fernsehkanal eine 0 in der Einerstelle hat (z.B. die Kanäle 10, 20, 30 usw.) und zugleich der gerade gewählte Kanal eine 0 in der Zehnerstelle hat (z.B. die
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Kanäle 02, 03 usw.), wird dadurch vermieden, daß der Q-Ausgang des Flipflops 121 auf einen Eingang des NAND-Gliedes 111 geschaltet ist. Die von einem solchen zuvor gewählten Kanal stammende 0 in der Einerstelle würde zusammen mit einer vom gerade gewählten Kanal stammenden 0 in der Zehnerstelle bei Abwesenheit von Sperrsignalen vom Flipflop 121 bewirken, daß das NAND-Glied 111 ein 0-Aus gangs signal liefert und folglich der Fernsehempfänger 131 abgeschaltet wird. Dieser unbeabsichtigte Absehaltzustand wird, wie oben erwähnt, dadurch vermieden, daß der Q-Ausgang des Flipflops 121 auf das NAND-Glied 111 geschaltet ist, wodurch sichergesbellt ist, daß das NAND-Glied 111 erst nach Eingabe einer zweiten O-Ziffer ein Ausgangssignal (binäre 11O") liefert.
Mit Hilfe der von der Anordnung 100 gelieferten Kanalwählsignale kann somit der Fernsehempfänger 131 bei gleichzeitiger Wahl eines gewünschten Fernsehkanals eingeschaltet und durch Wahl einer vorbestimmten Zahl, die keinem existierenden Fernsehkanal entspricht, beispielsweise der Zahl 00, ausgeschaltet werden.
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Claims (18)

  1. - 11 Patentansprüche
    (T) Einrichtung zum Zuschalten von Betriebsenergie an einen Hauptteil eines Fernsehempfängers mit Kanalwähler zum wahlweisen Einstellen des Empfängers auf den Empfang von Signalen in jeweils einem aus einer Anzahl von numerierten Kanälen, gekennzeichnet durch eine Detektoranordnung (107), welche die Anwesenheit von vom Kanalwähler (100, 101) gelieferten, eine Kanalnummer anzeigenden Signalen feststellt; durch eine mit der Detektoranordnung gekoppelte erste Schaltanordnung (113, 117, 115, 119, 121, 123, 125), die bei Eingabe entweder einer ersten oder einer zweiten Ziffer einer gewählten Kanalnummer in den Kanalwähler ein erstes Signal liefert; und durch eine bistabile Schaltungsanordnung (147, 145, 111, 143, 141, 135, 137), die bei Empfang von Signalen von der ersten Schaltanordnung in einen ersten Zustand gesetzt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Leistungsschalter (HO), der, wenn die bistabile Schaltungsanordnung in den ersten Zustand gesetzt ist, die Betriebsenergie dem Hauptteil des Fernsehempfängers (131) zuschaltet, wobei die erste Schaltanordnung (113, 117, 115, 119, 121, 123, 125) auf die erste Ziffer anspricht. . · .
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Detektoranordnung (107) ein Verknüpfungsglied enthält, das vom Kanalwähler (100, 101) der Kanalnummer entsprechende Signale empfängt und ein entsprechendes Ausgangssignal erzeugt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, d a. d u r c h gekennzeichnet, daß die bistabile Schaltungs-
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    anordnung (147, 145, .111, 143, 141, 135, 137) in den ersten Zustand durch, einen Impuls gesetzt wird, den die erste Schaltanordnung (113, 117, 115, 119, 121, 123, 125) bei Eingabe einer ersten Ziffer der Kanalzahl aus dem Kanalwähler (100, 101) liefert.
  5. 5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Regis te ranordnung (105, 103) zum Speichern von einer ersten und einer zweiten Ziffer einer gewählten Kanalzahl entsprechenden Signalen vorgesehen istj daß die bistabile Schaltungsanordnung (147, 145, 111, 143, 141, 135, 137) einen Ausgang, der Signale im ersten, dem Ausschaltzustand des Empfängers entsprechenden ,Zustand und in einem zweiten, dem Eins ehalt zustand des * Empfängers entsprechenden Zustand liefert, sowie eine Verknüpf ungs anordnung (135, 137, 141, 143, 111, 145) aufweist, die bei gleichzeitiger Anwesenheit vorbestimmter Signale für die erste und die zweite Ziffer in der Registeranordnung (103, 105) und des Signals von der ersten Schaltanordnung (113, 117, 115, 119, 121, 123, 125) die bistabile Schaltungsanordnung (147, 145, 111, 143, 141, 135, 13J) in den ersten Zustand setzt; und daß die erste Schaltanordnung auf die Feststellung der Eingabe der zweiten Ziffer durch die Detektoranordnung (107) anspricht.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verknüpfungsanordnung (135, 137, 141, 143, 111, 145) ein Verknüpfungsglied enthält, das eingangsseitig Signale von der ersten Schaltanordnung und der ersten und der zweiten Ziffer eines gewählten Kanals entsprechende Signale empfängt und ein Ausgangssignal liefert, wenn die erste und die zweite Ziffer einer vorbestimmten Zahl, die keiner existierenden Kanalnummer entspricht, entsprechen.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die erste Schaltanordnung
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    einen bistabilen Schalter (121) enthält, der bei Empfang von Eingangssignalen abwechselnde zweiwertige Signale, entsprechend binären Einsen und Nullen, liefert.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen Leistungsschalter (140), der bei Empfang von Signalen von der bistabilen Schaltungsanordnung (147, 145, 111, 143, 141, 135, 137) Betriebsenergie an den Hauptteil des Fernsehempfängers zuschaltet. ·
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die den Eingängen der Yerknüpfungsanordnung (135, 137, 141, 143, 111, 145) zugeleiteten vorbestimmten, der ersten und der zweiten Ziffer entsprechenden Signale der Hummer OO entsprechen.
  10. 10. Einrichtung nach-Anspruch 1, bei welcher der erste Zustand der bistabilen Schaltungsanordnung einem Energieeinschaltzustand entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kanalwähler (100, 101) eine Registeranordnung (103, 105) zum Speichern von mindestens einer ersten und einer zweiten Ziffer einer gewählten Kanalnummer entsprechenden Signalen angekoppelt istj daß eine Verknüpfungsanordnung (135, 137, 141, 143, 111, 145) vorgesehen ist, die bei gleichzeitiger Anwesenheit von vorbestimmten der ersten und der zweiten Ziffer entsprechenden Signalen in der Registeranordnung und des Signals von der zweiten Schaltanordnung (121) die bistabile Schaltungsanordnung in einen zweiten, einem Energieausschaltzustand entsprechenden Zustand setzt; und daß die erste Schaltanordnung (113, 117, 115, 119, 121, 123, 125) auf die erste Ziffer anspricht und eine Anordnung enthält, die bei Eingabe der zweiten Ziffer der gewählten Kanalnummer in den Kanalwähler (100, 101) ein Signal liefert.
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  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Detektoranordnung (107) ein Verknüpfungsglied enthält, dag vom Kanalwähler Kanalnummernsignale empfängt und ein entsprechendes Ausgangssignal liefert.
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch ge-,kennzeich net, daß die bistabile Schaltungsanordnung (147, 145, 111, 143, 141, 135, 137) in den ersten Zustand durch einen Impuls gesetzt wird, den die erste Schaltanordnung (113, 117, 115, 119, 121, 123, 125) bei Eingabe einer ersten Kanalnummernziffer vom Kanalwähler (100, 101) liefert.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch einen Leistungsschalter (140), der bei Empfang von Signalen von der bistabilen Schaltungsanordnung (147, 145, 111, 143, 141, 135, 137) an den Hauptteil des Fernsehempfängers Betriebsenergie zuschaltet.
  14. 14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daß die bistabile Schaltungsanordnung (147, 145, 111, 143, Hl, 135, 137) ein zweites (127) und ein drittes (129) Verknüpfungsglied enthält, wobei der Ausgang des zweiten Verknüpfungsgliedes (127) an einen Eingang des dritten Verknüpfungsgliedes (129) und der Ausgang des dritten Verknüpfungsgliedes an einen Eingang des zweiten Verknüpfungsgliedes anges ehaltet sind, derart, daß eine Schaltung^ anordnung mit bistabilem Ausgang entsteht.
  15. 15. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verknüpfungsanordnung ein Verknüpfungsglied enthält, das eingangsseitig Signale von der Schaltanordnung sowie der ersten und der zweiten Ziffer eines gewählten Kanals entsprechende Signale empfängt und ein Ausgangssignal liefert, wenn die erste und die zweite Ziffer einer vorbestimmten Zahl entsprechen, die keiner existierenden Kanalnummer entspricht.
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  16. 16. Einrichtung nach. Anspruch 15, dadurch. ■ gekenn" ζ e i chne t , daß die zweite Schaltanordnung einen bistabilen Schalter enthält, der bei Empfang von Eingangssignalen alternative zweiwertige Signale, die binären Einsen und binären Hüllen entsprechen, erzeugt.
  17. 17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet ,. daß die zweite Schaltanordnung bei ihrer anfänglichen Aktivierung ein O-Ausgangssignal liefert.
  18. 18. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurchgekennzeichnet, daß die den Eingängen der Verknüpfungsanordnung zugeleiteten vorbestimmten der ersten und der zweiten Ziffer entsprechenden Signale der Kummer 00 entsprechen.
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