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DE2131961A1 - Verfahren zum Herstellen von Verbindungen zwischen elektrischen Leitungen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Verbindungen zwischen elektrischen Leitungen

Info

Publication number
DE2131961A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic
container
filled
insulating material
cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712131961
Other languages
English (en)
Inventor
Hillyard Colin David
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pirelli General Cable Works
Original Assignee
Pirelli General Cable Works
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pirelli General Cable Works filed Critical Pirelli General Cable Works
Publication of DE2131961A1 publication Critical patent/DE2131961A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/003Filling materials, e.g. solid or fluid insulation

Landscapes

  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Processing Of Terminals (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

PIRELLI GENERAL CABLE WORKS LIMITED, 343/5 Euston Road, LONDON, N.W. 1 (England)
Verfahren zum Herstellen von Verbindungen zwischen elektrischen Leitungen (Zusatz zu P 20 60 817.7)
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Verbindungen zwischen elektrischen, insbesondere zwei elektrischen Leitungen, deren Leiter im erforderlichen Umfang von der Isolierung befreit und miteinander bzw. mit Anschlußklemmen verbunden wurden, bei dem zumindest um das abisolierte Leitungsstück eine Kabelmuffe bzw. Kabelendmuffe oder zeitweilig eine Form herum gelegt wird, in die eine Füllmasse eingefüllt wird, welche fest wird und die Leitungen zumindest im eingeschlossenen Bereich einkapselt, bei dem gemäß DOS 2 060 817 so verfahren wird, daß die Füllmasse aus einer Menge eines verschäumbaren Kunststoffes und einer Menge eines Füllstoffes zusammengesetzt ist, von denen der Kunststoff nach dem Einfüllen in die Kabelmuffe bzw. Kabelendmuffe oder in die Form aufschäumt, sich ausdehnt, wobei die Leitungen zumindest im eingeschlossenen Bereich eingekapselt werden, und
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schließlich nach dem Ausschäumen abbindet; und daß der Füllstoff eine wesentlich höhere Wärmeleitfähigkeit besitzt als der ausgeschäumte und abgebundene Kunststoff an sich*
Der innerhalb der gesamten Anmeldung ständig benutzte ■ Ausdruck "Verbindung" schließt in sich alle um die Kabel, deren Leiter zuvor miteinander verbunden wurden, herum angehäuften Materialien und Komponenten ein. Die einseinen Leiter dieser Kabel und die Endabschnitte der Kabel selbst sind zuvor von ihren diversen Isoliermaterial-Lagen befreit worden, die einzelnen Leiterenden miteinander verbunden, die verbundenen Leiter gegen die Nachbarleiter einzeln isoliert worden, so daß wieder eine isolierende und schützende Hülle um die Kabelenden herumliegt.
Es sind bereits andere Kabelverbindungen vorgeschlagen, bei denen eine Kabelmuffe über die Verbindungsstelle gestülpt und mit einem isolierenden Füllmedium gefüllt ist, welches gewöhnlich durch kleine Öffnungen an jeder Endkappe der Verbindung oder der Kabelmuffe selbst eingefüllt werden kann. Diese Einfüllöffnungen reichen zwar aus, um derartige Kabelmuffen mit den üblicherweise meist verwendeten Filiimedien gleichmäßig und vollständig zu füllen, bereiten jedoch große Schwierigkeiten, wenn eine derartige Kabelmuffe in oben beschriebener Weise mit einem verschäumbaren Kunststoff und darin verteiltem körnigem Füllstoff gefüllt werden soll. Füllt oder spritzt man die fertige Mischung aus Granulat und verschäumbarem Kunststoff durch die schmalen Öffnungen ein, so muß auch sichergestellt werden, daß die Füllung gleichmäßig verteilt ist und das körnige Isoliermaterial gleichmäßig in der gesamten Füllmasse verteilt ist. Es besteht ferner die Gefahr,
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daß die innerhalb der Verbindung vereinigten Leiter der Kabel verlagert werden, wenn die Füllstoffkörner durch den expandierenden Schaum durch die Höhlung hindurchgetrieben werden. Es muß jedoch sichergestellt werden, daß die einzelnen verbundenen Leiter nicht zu dicht beeinander bzw. an der umgebenden Kabelmuffe gelagert werden. Eine andere Möglichkeit wäre, die Verbindung zunächst durch die Eintüllöffnungen mit Granulat zu füllen und anschließend den verschäumbaren Kunststoff durch die gleichen Öffnungen in die Verbindung einzufüllen, jedoch hat sich diese Methode als sehr schwieriq und zeitraubend erwiesen, weil besonders das anfängliche Einfüllen des Granulates in den Muffeninnenraum Schwierigkeiten bereitet.
Die Erfindung hat daher die Aufgabe, ein Verfahren zu benennen, mit dem eine die Kabelverbindungsstelle umschließende Muffe einfach, schnell und zuverlässig mit einem isolierenden Füllmedium auszufüllen, welches aus einem mit körnigem Isoliermaterial vermengten und an Ort und Stelle ausgeschäumten Kunststoff besteht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein rohrförmiger Behälter mit einem Längsschlitz in seiner Oberseite um die Kabelverbindungsstelle herum geformt, eine äußere Verbindungsmuffe über den Behälter geschoben, danach eine Menge eines körnigen Isoliermaterials durch den Längsschlitz in den Behälter eingefüllt, und schließlich der verschäumbare Kunststoff in den Behälter eingefüllt wird, so daß der Kunststoff sich beim Aufschäumen mit dem körnigen Isoliermaterial vermengt, die gesamte Verbindung ausfüllt und aus dem Längsschlitz herausquillt.
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Weitere Einzelheiten und Vorteile des Verfahrens können der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles der Erfindung in Verbindung mit einer einzigen Zeichnung entnommen werden.
Die Zeichnung zeigt eine Verbindung 10 von zwei Kabeln la und Ib, und zwar in einem dem erfindunqsgemäßen Verfahren entsprechenden Zwischenstadium ihrer Herstellung. Im dargestellten Stadium sind die einzelnen Leiter der beiden Kabel la und Ib (deren Einzelheiten der einfachen Darstellung halber in der Zeichnung fortgelassen wurden) bereits auf eine geeignete übliche Weise miteinander verbunden wurden, und ein für das Füllen der Verbindung 10 erforderlicher Behälter 12 ist um die Verbindungszone der Kabel herum geformt worden. Der Behälter 12 besteht aus zwei runden Stützelementen, von denen in der Zeichnung nur der vordere dargestellt ist und die jeweils auf eines der beiden Kabel la und Ib aufgeschoben sind, und aus einem die Verbindungszone der Kabel umschließenden und mit seinen beiden Enden auf je einem der Stützelemente 14 aufliegenden geformten Rohrstück 16. Die Stirnwände der beiden Stützelemente 14, durch welche die Kabel la und Ib hindurchragen, können zum Zwecke der Abdichtung mit geeigneten Dichtungen abgeschlossen sein. Auf der Oberseite des Behälters 12 besitzt das Rohrstück 16 einen in Längsrichtung der Verbindung 10 verlaufenden und durchgehenden Schlitz 18. Das Rohrstück 16 kann beispielsweise aus einem um die beiden Stützelemente 14 herumgewickelten und den Schlitz 18 freilassenden Stück eines flexiblen Werkstoffes wie Kunststoffgewebe hergestellt sein, welches mit Hilfe von einigen herumgewickelten Fäden od. dgl. (hier nicht dargestellt) befestigt und gestützt wird. Es besteht andererseits aber auch die Möglichkeit, ein derartiges vorgefertigtes geschlitztes Rohrstück 16 aus einem geeigneten flexiblen Flachmaterial
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herzustellen, vor dem Verbinden der beiden Kabel la und Ib auf eines der Kabel aufzuschieben, nach dem Zusammenfügen der Kabelleiter und dem Anbringen der Stützelemente 14 so über die Kabelverbindungsstelle und die Stützelemente hinwegzuschieben, daß es sich beidseitig auf den beiden Stützelementen 14 abstützt und mit dem Stütz 18 nach oben liegt.
Nach Fertigstellung des Behälters 12 wird dieser mit einem körnigen Isoliermaterial 20, beispielsweise mit einem hochdichten Polyäthylen oder einem anderen geeigneten Isoliermaterial, gefüllt. Schließlich wird eine aus Metall bestehende Muffe 22, deren Innendurchmesser
ι eng anliegend und schwergängig über die Stützelemente ' 14 mit dem Rohrstück 16 hinwegschiebbar ist, auf das Rohrstück 16 geschoben. In der Zeichnung deuten zwei Pfeile A die Bewegungsrichtung an, in der die Muffe 22 bei der Herstellung der Verbindung 10 aufgeschoben wird.
Das Rohrstück 16 sollte uas einem genügend steifen Material hergestellt sein, damit es sich beim Füllvorgang unter dem Gewicht des körnigen Isoliermaterials nicht sonderlich verformen kann. Sollte dennoch eine Verformung stattgefunden haben, so wird sie beim Aufschieben der Muffe 22 in ihre in der Zeichnung darge- * stellte Lage korrigiert, und überschüssige Isolierkörner werden dabei oben aus dem Schlitz 18 ausgeworfen. Die Massenweite des Gewebematerials, aus dem das Rohrstück 16 vorzugsweise besteht, ist so gewählt, daß die Körner des Isoliermaterials 20 nicht hindurchfallen können.
Nach dem Aufschieben der Muffe 22 wird verschäumbarer Kunststoff, d.h. ein mit einem Treibmittel versetzter flüssiger Kunststoff, beispielsweise durch Einspritzen
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in die Verbindung 10 eingefüllt, und zwar durch eine Öffnung entweder in einem der Stützelemente 14 oder in der Muffe 22. Der verschäumbare Kunststoff schäumt auf und expandiert innerhalb des gesamten Behälters 12, durchdringt die Fugen zwischen den einzelnen Isolierkörnern und quillt auch durch die Maschen des aus Gewebe bestehenden Rohrstückes 16, so daß die gesamte Verbindung 10 bis an die Innenwand der Manschette 22 heran mit ausgeschäumtem Kunststoff ausgefüllt wird, welcher mit dem körnigen Isoliermaterial 20 durchsetzt ist. Eine zweite nicht dargestellte Öffnung, die sich entweder in dem anderen Stützelement 14 oder in der Manschette 22 befinden kann, wirkt während des Aufschäumprozesses als Entlüftung.
Die thermische Leitfähigkeit des körnigen Isoliermaterials 20 ist wesentlich größer als die des umgebenden Kunststoffes an sich, wenn dieser ausgeschäumt und abgebunden hat» Dadurch wird sichergestellt, daß die fertige Füllmasse, welche die gesamte Verbindung 10 ausfüllt, eine genügend hohe thermische Leitfähigkeit besitzt. Es besteht andererseits auch die Möglichkeit, dem verschäumbaren Kunststoff vor dem Einspritzen in die Verbindung 10 bereits ein weiteres körniges Isoliermaterial zuzusetzen, dessen Korngröße kleiner ist als die Korngröße das zuvor in die Verbindung 10 lose eingefüllten körnigen Isoliermaterials 20, dessen thermische Leitfähigkeit aber ebenfalls größer als die des verschäumbaren Kunststoffes an sich ist, wenn dieser ausgeschäumt und abgebunden hat.
Das zuvor beschriebene erfindungsgemäße Verfahren zum Ausfüllen der Verbindung 10 mit dem körnigen Isoliermaterial ist einfach und schnell anwendbar, und es bietet ausreichende Sicherheit, daß in der schließlich entstehenden Füllmasse die Isolierkörner gleichmäig und genügend dicht verteilt sind.
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Claims (9)

Ansprüche
1. Verfahren zum Herstellen von Verbindungen zwischen elektrischen, insbesondere zwei elektrischen Leitungen, deren Leiter im erforderlichen Umfang von der Isolierung befreit und miteinander bzw. mit Anschlußklemmen verbunden wurden, bei dem zumindest um das abisolierte Leitungsstück eine Kabelmuffe bzw. Kabelendmuffe oder zeitweilig eine Form herumgelegt wird, in die eine Füllmasse eingefüllt wird, welche fest wird und die Leitungen zumindest im eingeschlossenen Bereich einkapselt, welches gemäß DOS 2 060 817 so angewendet wird, daß die Füllmasse aus einer Menge eines verschäumbaren Kunststoffes und einer Menge eines Füllstoffes zusammengesetzt ist, von denen der Kunststoff nach dem Einfüllen in die Kabelmuffe bzw. Kabelendmuffe oder in die Form aufschäumt, sich ausdehnt, wobei die Leitungen zumindest im eingeschlossenen Bereich eingekapselt werden, und schließlich nach dem Ausschäumen abbindet; und daß der Füllstoff eine wesentlich höhere Wärmeleitfähigkeit besitzt als der ausgeschäumte und abgebundene Kunststoff an sich, dadurch gekennzeichnet, daß ein rohrförmiger Behälter (12) mit einem Längsschlitz (18) in seiner Oberseite um die Kabelverbindungsstelle (10) herum geformt, eine äußere Verbindungsmuffe (22) über den Behälter geschoben, danach eine Menge eines körnigen Isoliermaterials (20) durch den Längsschlitz in den Behälter eingefüllt, und schließlich ein verschäumbarer Kunststoff in den Behälter eingefüllt wird, so daß der Kunststoff sich beim Aufschäumen mit dem körnigen Isoliermaterial vermengt, die gesamte Verbin-: dungsstelle ausfüllt und aus dem Längsschlitz herausquillt.
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2. Verfahren nach Anspruch 1, diacfunrcfa gekennzeichnet, daß zur Herstellung des Behälters Cl2); zunächst ete rundes Stützelement C14 5 auf jedes Ka&el Cla,, Ib) geschoben und dann ein Rohrstück (ΐ&ί geformt wird, dessen beiderseitige Enden die feeidlen- Stützelemente umschließen .
3. Verfahren nach Anspruch 1 ader 21 dadurch; gekennzeichnet, daß zur Formung des RohrStückes ClSI eine Schicht aus einem flexiblen Material so ura die Stütz— elemente (14) gewickelt wirdj daß ein den I*arigsschiitz (18) bildender Spalt verbleibt; und daß die Schicht in dieser Lage befestigt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück fl6) aus einer Schicht eines flexiblen Materials vorgeformt und danach über die Kabelverbindungsstelle (10) geschoben wird.
5. Verfahren nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht aus einem Kunststoff-Geflecht besteht.
6. Verfahren nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als körn.iqes Isoliermaterial (20) hochdichtes Polyäthylen verwendet wird.
7. Verfahren nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Verbindungsmuffe (22) aus Metall besteht.
8. Verfahren nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Verbindungsmuffe (22) schwergängig über die Stützelemente (14) und das Rohrstück (16) aufgeschoben wird.
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9. Verfahren nach mindestens einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem verschäumbaren Kunststoff vor dessen Einfüllen in den Behälter (12) eine bestimmte Henge eines körnigen Isoliermaterials beigemengt wird, dessen Korn— bzw» Partikelgröße kleiner als die des separat eingefüllten körnigen Isoliermaterials, dessen Wärmeleitfähigkeit jedoch ebenfalls wesentlich höher als die des ausgeschaumten und abgebundenen Kunststoffes an sich ist.
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DE19712131961 1970-06-29 1971-06-26 Verfahren zum Herstellen von Verbindungen zwischen elektrischen Leitungen Pending DE2131961A1 (de)

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GB3144170 1970-06-29

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FR (1) FR2096797B2 (de)
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IT (1) IT986810B (de)
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ZA713840B (en) 1972-02-23
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