DE2130951B2 - Vorrichtung zum identifizieren einer person - Google Patents
Vorrichtung zum identifizieren einer personInfo
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Description
166) im entgegengesetzten Drehsinn und mit ver- Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Vor-
schiedener Geschwindigkeit als das erste optische 40 richtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei
Element (z. B. 194) angetrieben wird. der eine ordnungsgemäße Ausrichtung der hologra-
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, da- phischen Aufzeichnung gegenüber dem auf der Findurch
gekennzeichnet, daß der Antrieb (142, gerabdruckplatte aufgebrachten echten Fingerab-
144, 183) die beiden optischen Elemente (118, druck möglich ist, so daß die durch Fehlausrichtun-
120, 166, 194) mit einer solchen Geschwindigkeit 45 gen bedingten Schwierigkeiten vermieden werden.
antreibt, daß die Umlauffrequenz der Tastein- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gerichtung (116) geringer ist als die Frequenz der löst, daß der von der Laserstrahlenquelle kommende Tastblende (80, 128) zum Tasten des Vergleichs- Hauptstrahl eine zvischen der lichtdurchlässigen Strahls. Fingerabdruckplatte und der Transformationsebene
antreibt, daß die Umlauffrequenz der Tastein- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gerichtung (116) geringer ist als die Frequenz der löst, daß der von der Laserstrahlenquelle kommende Tastblende (80, 128) zum Tasten des Vergleichs- Hauptstrahl eine zvischen der lichtdurchlässigen Strahls. Fingerabdruckplatte und der Transformationsebene
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch 50 der Vorrichtung angeordnete, aus zwei gegensinnig
gekennzeichnet, daß der Antrieb für die beiden mit verschiedenen Geschwindigkeiten umlaufenden
optischen Elemente einen ersten Haltering (192) optischen Elementen bestehende Tasteinrichtung
zur Halterung des einen optischen Elements durchläuft, die eine Relativbewegung zwischen den
(194) mit einer Zahnradfläche (200) und einer Bildern der Fingerabdruckplatte und des holograringförmigen
Antriebsfläche (190) aufweist, so- 55 phisch aufgezeichneten Fingerabdrucks in der Transwie
einen zweiten Haltering (162) zur Halterung formationsebene erzeugt.
des zweiten optischen Elements (166) mit einer Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird
angetriebenen Eingriffsfläche (189) aufweist, und die Lichtbahn jeweils in eine unterschiedliche Richdaß
mehrere zwischen den beiden Halteringen tung abgelenkt, so daß während der Relativbewegung
(192, 162) angeordnete Umlaufrollen (183) mit 60 der beiden in der Transformationsebene zu vcrgleiden
beiden Ringflächen (189, 190) derart zusam- chenden Bilder zu irgendeinem Zeitpunkt der Bemenwirken,
daß der zweite Haltering (162) wegung die holographische Aufzeichnung in eine bevom
ersten Haltering (192) in entgegengesetzter züglich des echten Fingerabdrucks korrekte Lage ge-Richtung
angetrieben wird. bracht wird, so daß zu diesem Zeitpunkt der genauen
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch 65 Ausrichtung der Lichtdetektor einwandfreie Korrelagekennzeichnet,
daß in der Transformationsebene tionsspitzen feststellt, falls zwischen den beiden mit-(52,
122) eine Gleichrichtsperre (51, 53) an- einander zu vergleichenden Fingerabdrücken Identigeordnet
ist, die das gleichgerichtete Licht in der tat besteht. Damit sind die durch Fehlausrichtungen
bedingten Schwierigkeiten behoben und mit der er- Aufzeichnung eines Fingerabdruckes und zum
ilndungsgemäßen Vorrichtung werden gute und tiSzieren einer Person durch optischen Vergleich
zuverlässige Ergebnisse bei der Personen-Identifizie- eines echten Fingerabdruckes mit dem aufgezeichne-
rung erzielt. Die optischen Elemente laufen mit sol- ten Fingerabdruck,
chen Geschwindigkeiten um, daß der Identifizie- 5 Fig. la ein Hologramm eines Fingerabdruckes,
rungsvorgang innerhalb kurzer Zeit beendet ist. Fig. 1& eine Aufsicht auf eine Gleichrichtsperr-
Vorzugsweise bestehen die beiden optischen EIe- platte,
mente der Tasteinrichtung aus lichtdurchlässigen ge- Fig.2 den Verlauf des in der Vorrichtung durch
neigten Glasplatten, Prismen od. dgl., die in drehba- Fotodetektoren ermittelten Stromes,
ren Haltern befestigt sind und weist der Antrieb für io Fig. 3 eine schematische Darstellung einer andedie beiden umlaufenden optischen Elemente einen ren Ausführungsform der Vorrichtung und
mit dem einen optischen Element drehschlüssig ge- Fig.4 einen Schnitt durch einen Antrieb für die koppelten Motor sowie eine Kupplungseinrichtung beiden optischen Elemente, die eine Relaüvbeweauf, welche die beiden optischen Elemente antriebs- gung zwischen den Bildern der Fingerabdruckplatte schlüssig miteinander verbindet, wobei das zweite 15 und des holographisch aufgezeichneten Fingeraboptische Element im entgegengesetzten Drehsinn und druckes in der Transformationsebene ermöglichen,
mit verschiedener Geschwindigkeit als das erste opti- Bei der in der Fig. 1 gezeigten Vorrichtung ersehe Element angetrieben wird. Durch die Änderung zeugt eine Laserstrahlenquelle 20 einen kohärenten der Neigungswinkel der beiden Glasplatten und des Lichtstrahl 22 der über einen Spiegel auf einen Verhältnisses ihrer Drehzahlen läßt sich eine Viel- 20 Strahlenteiler 24 gelenkt wird. Der von dem Strahzahl unterschiedlicher rosettenartiger Abtastmuster lenteiler 24 ausgelenkte Teilstrahl 30 trifft auf einen erhalten. zweiten Spiegel 32 und von dort auf einen dritten
ren Haltern befestigt sind und weist der Antrieb für io Fig. 3 eine schematische Darstellung einer andedie beiden umlaufenden optischen Elemente einen ren Ausführungsform der Vorrichtung und
mit dem einen optischen Element drehschlüssig ge- Fig.4 einen Schnitt durch einen Antrieb für die koppelten Motor sowie eine Kupplungseinrichtung beiden optischen Elemente, die eine Relaüvbeweauf, welche die beiden optischen Elemente antriebs- gung zwischen den Bildern der Fingerabdruckplatte schlüssig miteinander verbindet, wobei das zweite 15 und des holographisch aufgezeichneten Fingeraboptische Element im entgegengesetzten Drehsinn und druckes in der Transformationsebene ermöglichen,
mit verschiedener Geschwindigkeit als das erste opti- Bei der in der Fig. 1 gezeigten Vorrichtung ersehe Element angetrieben wird. Durch die Änderung zeugt eine Laserstrahlenquelle 20 einen kohärenten der Neigungswinkel der beiden Glasplatten und des Lichtstrahl 22 der über einen Spiegel auf einen Verhältnisses ihrer Drehzahlen läßt sich eine Viel- 20 Strahlenteiler 24 gelenkt wird. Der von dem Strahzahl unterschiedlicher rosettenartiger Abtastmuster lenteiler 24 ausgelenkte Teilstrahl 30 trifft auf einen erhalten. zweiten Spiegel 32 und von dort auf einen dritten
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung treibt Spiegel 34, von dem er in eine Vergrößerungslinse 36
der Antrieb die beiden optischen Elemente mit einer gelenkt wird. Der Strahl 30 ist der Bezugsstrahl zum
solchen Geschwindigkeit an, daß die Umlauffrequenz 25 Aufbau des Hologramms.
der Tasteinrichtung geringer ist als die Frequenz der Der \on dem Strahlenteiler 24 hindurchgelassene
Tastblende zum Abtasten des Vergleichsstrahls. Eine Teilstrahl 40 durchsetzt eine Vergrößerungslinse 26
solche Tastblende wird bei der bekannten Vorrich- und trifft auf einen Umlenkspiegel 42, der ihn zu
tung zur selbsttätigen. Ermittlung der Korrelations- einer Transformationslinse 44 umlenkt. Der aus der
spitzen verwendet. Dadurch wird erreicht, daß die vi- 30 Linse austretende Strahl durchsetzt eine lichtdurch-
brierende Tastblende während jeder Relativbewe- lässige Fingerabdruckplatte 46 und eine zwei opti-
gung zwischen den Bildern in der Transformationse- sehe Elemente 118 und 120 aufweisende Tasteinnch-
bene um mehr als ein Auflösungsinkrement einmal tung 116. ehe er über zwei Umlenkspiegel 48 und 50
durch die optische Achse wandert. zu einer Belichtungsebene 52 (Transformationse-
Es ist zweckmäßig, daß der Antrieb für die bei- 35 bene) gelenkt wird. In diese. Ebene findet nicht nur
den optischen Elemente einen ersten Haltering zur die holographische Aufzeichnung des Fingerabdruk-
Halterung des einen optischen Elements mit einer kes, sondern auch der Vergleich des aufgezeichneten
Zahnradfläche und einer ringförmigen Antriebsfläche Fingerabdruckes mit dem echten Fingerabdruck
aufweist, sowie einen zweiten Haltering zur Halte- statt.
rung des zweiten optischen Elements mit einer ange- 40 Bei der holographischen kodierten Aufzeichnung
triebenen Eingriffsfläche aufweist, und daß mehrere des Fingerabdruckes wird ein lichtempfindlicher
zwischen den beiden Halteringen angeordnete Um- Film in der Belichtungsebene 52 angeordnet und ein
laufrollen mit den beiden Ringflächen derart zusam- Fingerabdruck auf die Platte 46 aufgebracht. Bei der
menwirken, daß der zweite Haltering vom ersten Belichtung wird der lichtempfindliche Film sowohl
Haltering in entgegengesetzter Richtung angetrieben 45 mit dem durch die Fingerabdrückplatte 46 hindurchwird.
Bei einer derartigen Gestaltung des Antriebs ist getretene und durch den Fingerabdruck räumlich
zur gegensinnigen Bewegung der beiden optischen modulierten Hauptstrahl 40 als auch mit dem Be-Elemerte
mit verschiedenen Geschwindigkeiten nur zugsstrahl 30 belichtet. Dadurch wird in der Behchein
mit der Zahnradfläche zusammenwirkender Mo- tungsebene in bekannter Weise ein Fourier-transfortor
erforderlich. 50 miertes Hologramm des Fingerabdruckes auf Platte
Schließlich ist vorzugsweise in der T/ansforma- 46 geschaffen. Die Parameter dieser Transformation
tionsebene eine Gleichrichtsperre angeordnet, die das lassen sich durch die verschiedenen optischen EIegleichgerichtete
Licht in der Mitte der Lichtbahn ab- mente der Vorrichtung variieren, z. B. können die
fängt und das Auftreffen von Fehlsignalen auf den Linsenbauart, der Abstand der optischen Elemente.
Lichtdetektor verhindert. Auch wenn durch die 55 der Interferenzgrad usw. das Föurier-transiorrnicriC
Gleichrichtsperre einige Informationen geringerer Hologramm beeinflussen. Die Rekonstruktion dieser
Raumfrequenz unterdrückt werden, ist dies für den Parameter aus der holographischen Aufzeichnung
Identifizierungsvorgang nicht schädlich, da die Kor- des Fingerabdruckes ist äußerst schwierig,
relationsspitzen im allgemeinen lediglich in Abhän- In der Fig. 1 A ist eine vergrößerte Ansicht einer gigkeit von den hohen Raumfrequenzen erzielt wer- 60 holographischen Aufzeichnung eines einzelnen Finden. Die Gleichrichtsperre kann als gesondertes gerabdruckes gezeigt, wobei im mittleren Bereich die Sperrelement in den Strahlengang vor der Transfer- manchmal als Gleichricht-Lichtflcck bezeichnete mationsebene eingebracht werden oder direkt bei ho- Zone auffällt. Die für die einzelne Aufzeichnung welographischer Aufzeichnung des Fingerabdruckes in seitlichen Informationen sind in den Randzonen entdas Hologrammbild einbelichtet werden. 65 halten.
relationsspitzen im allgemeinen lediglich in Abhän- In der Fig. 1 A ist eine vergrößerte Ansicht einer gigkeit von den hohen Raumfrequenzen erzielt wer- 60 holographischen Aufzeichnung eines einzelnen Finden. Die Gleichrichtsperre kann als gesondertes gerabdruckes gezeigt, wobei im mittleren Bereich die Sperrelement in den Strahlengang vor der Transfer- manchmal als Gleichricht-Lichtflcck bezeichnete mationsebene eingebracht werden oder direkt bei ho- Zone auffällt. Die für die einzelne Aufzeichnung welographischer Aufzeichnung des Fingerabdruckes in seitlichen Informationen sind in den Randzonen entdas Hologrammbild einbelichtet werden. 65 halten.
Die Erfindung soll nun an Hand der beigefügten Damit die bisher beschriebene Vorrichtung auch
Figuren beschrieben werden. Von den Figuren zeigen zum Identifizieren einer Person geeignet ist, ist in
Fig. 1 eine Vorrichtung für die holographische den Strahlengang des Bezugsstrahls 30 hinter der Be-
5 ^ 6
lichtungs- oder Transformationsebene eine Sammel- zugsweise mit einer noch höheren Frequenz. Dei
linse 64 gebracht. Diese Sammellinse bündelt durch Vergleichsstrahl gelangt schließlich zu einem Licht
sie hindurchtretendes Licht auf eine Lichtdetektor- detektor 132, der mit einer Korrelationsleuchte 13Ί
Logikschaltung 70. Die zu identifizierende Person verbunden ist.
bringt einen echten Fingerabdruck auf die Fingerab- 5 Ein Ausführungsbeispiel der Tastvorrichtung Hi
druckplatte 46 auf, nachdem sie den Finger mit einer ist in der Fig. 4 im Detail gezeigt. An einem Hauptöligen oder seifenartigen Substanz befeuchtet hat. gehäuse 140 ist ein Motorgehäuse 142 befestigt, aus
Dieser echte Fingerabdruck wird durch den Haupt- dem ein Antriebsritzel 144 herausragt, der sich in
strahl 40 beleuchtet und sein Bild über die Umlen- eine Antriebskammer 146 im Gehäuse 140 hineinerkungsspiegel
48 und SO in die Transformationsebene io streckt. Weiterhin weist das Hauptgehäuse 140 eine
gebracht, in der sich die Kennkarte mit der hologra- optische Kammer 148 auf, in die ein in Richtung dei
phischen Aufzeichnung des Abdruckes des entspre- optischen Achse der Vorrichtung verlaufendes Rohr
chenden Fingers befindet. Durch eine auf einem Trä- 150 eingebracht ist. Weiterhin ist am Hauptgehäuse
ger 6_ geordnete und in den Strahlengang des Be- 140 ein zweites Gehäuse 152 in Form eines Rohrzugsstrahls
30 einschiebbare Verschlußplatte 60 wird 15 Stutzens befestigt, der sich vom Hauptgehäuse 140
der Bezugsstrahl ausgeblendet. Bei Belichtung des nach außen forterstreckt und eine Kammer für die
Fingerabdruckes auf der Fingerabdruckplatte und umlaufenden optischen Elemente bildet,
bei entsprechender Korrelation des Bildes des echten Am Ende des zylindrischen Gehäuses 152 sind Fingerabdruckes mit der holographischen Aufzeich- gehäusefeste Lagerringe 154 und 156 angeordnet, die nung des Fingerabdruckes in der Transformationse- 20 jeweils einen inneren umlaufenden Lagerring 158 bene wird der Bezugsstrahl 30 rekonstruiert und die bzw. 160 abstützen. Der an der linken Seite der entsprechend auftretenden Korrelationsspitzen wer- Fig.4 angeordnete Laufring 160 trägt einen Linsenden von der Lichtdetektor- und Logikschaltung 70 halter 182, der mit einer zur Drehachse des Laufrinerfaßt, die eine Korrelationsleuchte 72 steuert. Die ges 160 konzentrischen Innenbohrung versehen ist, Lampe leuchtet, wenn der echte Fingerabdruck mit 35 in der ein Keilring 164 sitzt. An dem Keilring ist eine dem holographisch aufgezeichneten Fingerabdruck- umlaufende Glasscheibe 166 befestigt. Falls als optiübereinstimmt. Zur selbsttätigen Ermittlung dieser sches Element ein Prisma verwendet wird, kann auf Korrelationsspitzen ist vor der Lichtdetektor- unf den Keilring verzichtet werden. Zum Befestigen der Logikschaltung 70 eine Tastblende 80 angeordnet, optischen Elemente kann ein Epoxydkleber verwendie von einem Motor 82 angetrieben wird und das 30 det werden. Ein Kreisring 168 wird durch mehrere von der Transformationsebene 52 kommende Licht sich in Ausnehmungen in einem Feststellring 172 abperiodisch unterbricht. stützende Druckfeder 170 gegen den Lagerring 156
bei entsprechender Korrelation des Bildes des echten Am Ende des zylindrischen Gehäuses 152 sind Fingerabdruckes mit der holographischen Aufzeich- gehäusefeste Lagerringe 154 und 156 angeordnet, die nung des Fingerabdruckes in der Transformationse- 20 jeweils einen inneren umlaufenden Lagerring 158 bene wird der Bezugsstrahl 30 rekonstruiert und die bzw. 160 abstützen. Der an der linken Seite der entsprechend auftretenden Korrelationsspitzen wer- Fig.4 angeordnete Laufring 160 trägt einen Linsenden von der Lichtdetektor- und Logikschaltung 70 halter 182, der mit einer zur Drehachse des Laufrinerfaßt, die eine Korrelationsleuchte 72 steuert. Die ges 160 konzentrischen Innenbohrung versehen ist, Lampe leuchtet, wenn der echte Fingerabdruck mit 35 in der ein Keilring 164 sitzt. An dem Keilring ist eine dem holographisch aufgezeichneten Fingerabdruck- umlaufende Glasscheibe 166 befestigt. Falls als optiübereinstimmt. Zur selbsttätigen Ermittlung dieser sches Element ein Prisma verwendet wird, kann auf Korrelationsspitzen ist vor der Lichtdetektor- unf den Keilring verzichtet werden. Zum Befestigen der Logikschaltung 70 eine Tastblende 80 angeordnet, optischen Elemente kann ein Epoxydkleber verwendie von einem Motor 82 angetrieben wird und das 30 det werden. Ein Kreisring 168 wird durch mehrere von der Transformationsebene 52 kommende Licht sich in Ausnehmungen in einem Feststellring 172 abperiodisch unterbricht. stützende Druckfeder 170 gegen den Lagerring 156
Ein Lichtdetektor in der Lichtdetektor- und Lo- gedrückt, wobei d.e Ringöffnung des Feststelltngcs
gikschaltung erfaßt beispielsweise die in der Fig.2 172 einen Lichtdurchgang längs der optischen Achse
gezeigten Impulse. Die die Korrelationsspitzen dar- 35 der Vorrichtung ermöglicht. Mehrere Schrauben 174
stellende Linie A ergibt sich beim Vorhandensein der halten den Feststellring 172 am Gehäuse. Der Linrichtigen
Korrelation und die Linie B ergibt sich, senhaltering 162 ist mit einer kreisringförmigen Verfalls
keine Übereinstimmung zwischen dem echten längerung 176 versehen, die mit einem inneren Ab-
und dem aufgezeichneten Fingerabdruck vorliegt. schnitt 178 eines Befestigungsringes 180 zusammen-Bei
der in der F i g. 3 gezeigten Ausführungsform ist 40 wirkt, welcher im Gehäuse 152 angeordnet und
an Stelle einer umlaufenden Tastblende eine vibrie- durch eine Schraube 152 drehfest gehalten ist. In in
rende Tastblende vorgesehen. Die Tastblende ist er- Umfangsrichtung verteilten Öffnungen des Befestiforderlich,
um zwischen Lichtspitzen und dem allge- gungsringes 180 sitzen Umlauf-Reibrollen 183 die
meinen Streulicht zu unterscheiden. auf den äußeren Laufringen 184 kleiner Kugellager
Die Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform der 45 angeordnet sind, deren innere Laufringe 186 durch
Vorrichtung, bei der der von der Laserstrahlenquelle eine Kopfschraube 188 gehaltert sind. Diese Umlauf-
100 ausgehende Strahl einen Verschluß 102 durch- rollen 183 wirken einerseits mit einer ringförmigen
läuft und auf einen Strahlteiler 104 trifft. Der eine Antriebsfläche 190 auf der Innenseite eines weiteren
Teilstrahl trifft auf einen winklig angestellten Spiegel Linsenhalterings 192 und andererseits mit einer ring-
106 und wird von diesem zu einer Zerstreuungslinse 50 förmigen angetriebenen Eingriffsfläche 189 auf der
108 umgelenkt. Der durch die Zerstreuungslinse innenliegenden Seite des Linsenhalterings 192 zudurchtretende
Strahl wird über einen Umlenkspiegel sammen. In dem Linsenhaltering 192 ist eine Glas-
110 und durch eine Transformationslinse 112 auf scheibe 194 angeordnet und mit einem mit dem Lineine
lichtdurchlässige Fingerabdruckplatte 114 ge- senhaltering verbundenen Keilring 196 verklebt. Auf
lenkt Der Hauptstrahl durchsetzt die Fingerabdruck- 55 einem kurzen sich parallel zur optischen Achse erplatte
und durchdringt eine Tastvorrichtung 116, die streckenden Ringflansch 198 des Linsenhalterings
bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel au« zwei ge- 192 ist ein Zahnkranz 200 befestigt, der mit einem
gensinnig umlaufenden geneigten Glasplatten 118 Antriebszahnrad 204 kämmt Dieses Antriebszahn-
und 120 besteht Danach durchsetzt der Hauptstrahl rad ist auf einer Buchse 206 befestigt, die sich um
die durch einen Plattenhalter 122 definierte Beiich- 60 einen frei von dem Gehäuse 152 vortragenden
tungs- oder Transformationsebene. Schraubbolzen 208 dreht Auf der Buchse 206 ist
mationslinse 124 und danach ein Umlenkspiegel 126 triebsritzel 144 kämmt. Die ringförmige angetriebene
angeordnet, der den Vergleichsstrahl zu einer als vi- Eingriffsfläche 189 weist einen kleineren Radius auf
frierende Schlitzblende 128 ausgebildeten Tast- 65 als die ringförmige Antriebsfläche, so daß sich beide
blende lenkt, wobei die Tastblende durch eine Ma- Ruige 162 und 192 mit unterschiedlichen Geschwin-
ignetspule 130 betätigt wird. Die vibrierende Tast- digkeiten drehen,
blende vibriert mit einer Frequenz von 120 Hz, vor- Bei Betrieb der Vorrichtung treibt daher Apt in
Ie
• t
dem Gehäuse 142 befindliche Motor über die Zahn- und ein Teil dieser Lichtenergie kann durch die Stelräder
210 und 204 den Zahnkranz 200 an, der den len niedriger Frequenz des Hologramms in die Kor-Halterring
192 in Drehung versetzt. Gleichzeitig relations-Ausgangsebene gebeugt werden. Dadurch
treibt die Antriebsfläche 190 die Umlaufrollen 183 würde die Korrelation gestört und das Auftreten
an. Die mit angetriebenem Eingriffsfläche 189 zusam- 5 eines markanten Lichtfleckes unterbunden. Infolge
menwirkenden Umlaufrollen treiben den Haltering der großen Intensität des Gleichricht-Strahl können
162 in entgegengesetzter Richtung und mit einer von die zufälligen Schwankungen der räumlichen Lichtder
Drehgeschwindigkeit des Halterings 192 abwei- verteilung in der Tat Amplitudenspitzen ergeben, die
chenden Geschwindigkeit an. Dadurch wird das Korrelationsspitzen entsprechen. Daher können häulängs
der optischen Achse in die Bohrung der Hülse io fig falsche Korrelationssignale auftreten. Um den
150 einfallende Licht durch die beiden Glasscheiben Einfluß des Gleichricht-Strahls auszuschließen wird
166 und 194 mit gleicher Neigung in unterschiedli- in die Transformationsebene eine Glasplatte 51 mit
eher Richtung ausgelenkt. Durch die Drehung wird einem lichtundurchlässigen Fleck eingesetzt, wie sie
ein Abtasten der aufgezeichneten Daten und eine in der F i g. 1 b gezeigt ist. Da bei Fingerabdruck-Schwingung
in der Transformationsebene bewirkt, 15 Korrelationen die hohen Raumfrequenzen von webis
eine Ausrichtung der beiden Bilder zueinander sentlicher Bedeutung sind, kann der Durchmesser
erreicht wird, die die Korrelationsspitzen erkennen des Fleckes um ein vielfaches größer sein als der foläßt.
Falls daher der echte Fingerabdruck, das heißt kussierte Gleichricht-Lichtfleck. Bei Verwendung
im allgemeinen die Eingabedaten, und der aufge- eines Hologramms von einer Gesamtgröße von 3,2
zeichnete Fingerabdruck, das heißt im allgemeinen 20 mm kann der Fleck einen Durchmesser von 0,4 mm
die aufgezeichneten Daten, identisch sind, gibt es ge- haben. Bei dem in der F i g. 1 A gezeigten HoIonügend
Möglichkeiten, daß während der Drehung gramm kann der Fleck ungefähr die Größe des in geeine
Übereinstimmung auftritt und die richtige Aus- strichelten Linien dargestellten Kreises um den Mitgabeinformation
erzielt wird. telpunkt des Hologramms haben. Das Hologramm
Es ist wichtig, daß die Tastblende mit einer weit 25 auf der Kennkarte wird bezüglich dieses Flecks 53
höheren Frequenz als die Umlauffrequenz der Tast- zentriert.
einrichtung 116 betrieben wird, so daß die Tast- Eine Gleichrichtsperre kann aber auch dadurch
blende während jeder Verschiebung des Transforma- aufgebaut werden, daß bei der Herstellung der Kenntionsbildes
in der Bildebene um mehr als ein Auflö- karte der lichtempfindliche Film entweder vor oder
sungsinkrement einmal durch die optische Achse 30 nach der holographischen Aufzeichnung des Fingerwandert,
abdruckes mittels eines Kreisloches belichte! wird.
Wie bereits oben beschrieben wurde, muß bei Zum Beispiel wird nach der holographischen Auf-
dem bekannten Korrelator in den unteren Frequen- zeichnung vor dem Entwickeln die Kennkarte in
zen eine bestimmte Lichtmenge in Kaut genommen einen Halter gesetzt, der ebenso wie der cntspre-
werden, die sich in einer Fourier-Transformation als 35 chende Halter 122 in der Vorrichtung ausgebildet ist.
Fleck in der Mitte der Transformation darstellt (vgl. Die Karte wird mit Hilfe von Stiften ausgerichtet, so
F i g. 1 a). Bei Verwendung von Hologrammen sperrt daß das Kreisloch in im wesentlichen zentrischer
dieser Gleichring-Fleck auf dem Fourier-Hologramm Lage über dem Gleichricht-Fleck der Holocramm-
normalerweise den Korrelator-Gleichrichtstrahl. Bei fläche liegt. Dann wird dieses Kreisloch belichtet und
Verwendung der erfindungsgemäßen Tasteinrichtung 40 das Hologramm danach in bekannter Weise entwik-
116 kann jedoch der starke Gleichricht-Lichtstrahl kelt. In diesem Falle trägt jede Kennkarte ihre eigene
den Gleichricht-Fleck auf dem Hologramm verfehlen Gleichrichtsperre.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Identifizieren einer Person 5
durch optischen Vergleich (kohärent optische
Korrelation) eines auf einer lichtdurchlässigen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung
Fingerabdruckplatte aufgebrachten echten Fin- zum Identifizieren einer Person durch optischen Vergerabdrucks
der zu identifizierenden Person mit gleich (kohärent-optische Korrelation) eines auf
einem auf einer Kennkarte od. dgl. holografisch 10 einer lichtdurchlässigen Fingerabdruckplatte aufgeaufgezeichneten
Fingerabdruck in der Beuch- brachten echten Fingerabdrucks der zu identifizietungsebenc
(Transformationsebene) der Vorrich- renden Person mit einem auf einer Kennkarte od.
tang, dadurch gekennzeichnet, daß dgl. holographisch aufgezeichneten Fingerabdruck in
der von der Laserstrahlenquelle (20) kommende der Belichtungsebene (Transformationsebene) der
Hauptstrahl (40) eine zwischen der lichtdurcLläs- 15 Vorrichtung.
sigen Fingerabdruckplatte (46, 114) und der Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art
Transformationsebene (52, 122) der Vorrichtung (deutsche Offenleguagsschrift 1 956 385) wurde festangeordnete,
aus zwei gegensinnig mit verschie- gestellt, daß zwar die genaue Lage des auf die Findenen
Geschwindigkeiten umlaufenden optischen gerabdruckplatte aufgebrachten echten Fingerab-Elementen
(118, 120,166, 194) bestehende Tast- 20 druckes nicht entscheidend ist, daß jedoch die Kenneinrichtung
(116) durchläuft, die eine Relativ- karte mit der holographischen Aufzeichnung des Finbewegung
zwischen den Bildern der Fingerab- gerabdnickes jedesmal mit einer Genauigkeit von
druckplatte und des holographisch aufgezeichne- wenigen hundertstel Millimetern in die Vorrichtung
ten Fingerabdrucks in der Transformationsebene eingesetzt werden muß, wenn ein Vergleich vorge-
(52,122) erzeugt. 25 nommen werden soll, da sich sonst in der Anzeige-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- einrichtung Amplitudenspitzen ergeben können, die
kennzeichnet, daß die beiden optischen Elemente den Korrelationsspitzen entsprechen und damit fal-
(118, 120, 166, 194) der Tasteinrichtung (116) sehe Korrelationssignale ausgegeben werden; wegen
aus lichtdurchlässigen geneigten Glasplatten, der unterschiedlichen Abmaße infolge schwankender
Prismen od. dgl. bestehen, die in drehbaren Hai- 30 Temperaturen der Karten, eines möglichen Kantentern
(162, 192) befestigt sind, und daß der An- Verschleißes, einer Verschiebung der holographitrieb
für die beiden umlaufenden optischen EIe- sehen Aufzeichnung auf der Karte läßt sich dieser
mente einen mit dem einen optischen Element Genauigkeitsbereich beim Einsetzen der Kennkarte
(z. B. 194) drehschlüssig gekoppelten Motor aber nur sehr schwer einhalten. Auch treten Schwie-
(142) sowie eine Kupplungseinrichtung (183) 35 rigkeiten auf, wenn mehrere Vorrichtungen in einem
aufweist, welche die beiden optischen Elemente Identifikationssystem verwendet werden, da die ein-
(194, 166) antriebsschlüssig miteinander verbin- zelnen Vorrichtungen normale Maßabweichungen
det, wobei das zweite optische Element (z.B. aufweisen.
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