DE1762084A1 - Vorrichtung zur UEbertragung eines flachen Schriftstueckes nach dem Faksimile-Verfahren - Google Patents
Vorrichtung zur UEbertragung eines flachen Schriftstueckes nach dem Faksimile-VerfahrenInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DR. MOLLER-BORe ■ DIPL-ING. GRALF3
DR. MANITZ · DR. DEUFEL
B MÖNCHEN 22, ROBERT-KOCH-STR. 1
TELEFON 225110
München, den 2.April 1cj68
mi - C 906
C.I.T.-COMPAGNIE INIUSTRIELLE DES TELECOMMUNICATIONS
12, rue de la Baume, Paris (8), Frankreich
VORRICHTUNG ZUR ÜBERTRAGUNG EINES FLACHEN SCHRIFTSTÜCKES
NACH DEM FAKSIMILE-VERFAHREN
Die Erfindung betrifft die Wiedergabe eines Schriftstückes
mittels Lichtstrahlen zwecks Übertragung desselben auf elektrischem Wege, insbesondere nach dem Faksimile-Verfahren,
wobei das Schriftstück sowohl bei der Sendung als auch beim Empfang flach liegt.
Es sind bereits Vorrichtungen zur Analyse eines flach liegenden Schriftstückes durch Lichtstrahlen mittels einer
Blende in Form eines parallel zu einer Zeile eines Schriftstückes verlaufenden Schlitzes und einer undurchsichtigen
Trommel bekannt, deren. Achse parallel zum Schlitz verläuft;
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diese ist mit einem durchsichtigen, wend eiförmigen Schlitz
versehen und im Inneren mit einer lichtelektrischen Zelle ausgerüstet, die elektrische Signale entsprechend dem Inhalt
der analysierten Zeile abgibt, wenn sich die Trommel um ihre Achse dreht.
Zur Analyse von flach liegenden Schriftstücken sind ebenfalls Vorrichtungen bekannt, bei denen ein entsprechend
einer Zeile des zu analysierenden Schriftstückes angeordneter P Schlitz mit einer sich drehenden Scheibe zusammenwirkt, die
einen wendeiförmigen oder mehrere radial verlaufende Schlitze aufweist.
Es sind ferner Vorrichtungen zur Analyse eines flach liegenden Schriftstücks mittels eines Lichtbündels bekannt,
das eine Zeile des Schriftstückes unter Einwirkung eines Spiegels abtastet, der ein von einer Lichtquelle ausgesandtes
Strahlenbündel zurückwirft, wobei letzterer mit Hilfe einer geeigneten kinematischen Vorrichtung in Schwenkbewegung versetzt
W wird.
Alle diese Vorrichtungen weisen ein mittelmässiges
Auflösungsvermögen und eine begrenzte Abtastgeschwindigkeit
auf, was in der modernen Datenübertragungstechnik mit hoher
Geschwindigkeit einen schwerwiegenden Nachteil darstellt.
Andererseits ist es bekannt, für die Wiedergabe eines Faksimile-Schriftstückes beim Empfang einen Schreibstift zu
verwenden, der auf ein Kohlepapier drückt, das eine der Wertigkeit der empfangenen Signale entsprechende Spur abgibt.
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Andere Geräte verwenden ein chemisch bearbeitetes Papier, das unter der Einwirkung des elektrischen Stromes in
Abhängigkeit von der Wertigkeit der empfangenen Signale eine bestimmte Färbung annimmt.
Weitere Geräte stellen ein elektrostatisches Bild von auf einem Isolier-Träger mittels eines Schreibkopfes aufgebrachten
Aufladungen her, wobei letzterer entsprechend der Wertigkeit der Signale einer Spannung ausgesetzt wird. Auf
dieses Bild wird ein eine magnetische Substanz enthaltendes " Pulver aufgebracht, und das Bild überträgt das Pulver auf
ein Papier.
Bei allen diesen Verfahren erfolgt die Wiedergabe auf einer umlaufenden Trommel.
Ziel der Erfindung ist es, die Analyse eines flachen Schriftstückes bei der Sendung und dessen Wiedergabe auf
ebener Unterlage beim Empfang mit gutem Auflösungsvermögen
und grosser Geschwindigkeit vorzunehmen.
Erfindungsgemäss umfasst eine Vorrichtung, die sowohl
zur Analyse eines flachen Schriftstückes auf der Sendeseite einer Faksimile-Ubertragungsleitung als auch zur Wiedergabe
eines flachen Schriftstückes auf der Empfangsseite einer
solchen Übertragungsleitung dient betriebsmässig im wesentlichen
ein optisches System, das von einer waagerechten Zeile ein zylindrisches Bild auf einem Teil eines Zylinders mit
senkrechter Achse oder umgekehrt abgibt, sowie ein mechanisches System mit dem auf der Aussenwand des Zylinders die Ver-
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Schiebung des Endes mindestens einer Lichtleitfaser möglich ist, welche hakenförmig derart gebogen ist, dass ihr Querschnitt
in optischer Verbindung senkrecht in bezug auf das Zylinderbild gebracht wird, wobei das andere Ende der Lichtleitfaser
auf die Achse des Zylinders ausgerichtet ist und der Querschnitt derselben in optischer Verbindung waagerecht
in bezug auf ein elektro-optisehes Gerät gebracht wird.
Sendeseitig wird das Bild einer Zeile eines flachen Schriftstückes auf der zylindrischen Oberfläche abgebildet,
wo es mittels mindestens einer umlaufenden Lichtleitfaser "abgelesen" wird, die Lichtsignale auf ein elektro-optisehes
Gerät, zum Beispiel eine Photovervielfacherröhre, gibt, welche die elektrischen Signale 2x1 einem Sendeverstärker leitet. Das
Schriftstück bewegt sich senkrecht zur Zeilenrichtung, und die Abtastung kann somit Zeile für Zeile erfolgen.
Empfangsseitig dienen die von einem Leitungsverstärker
kommenden elektrischen Signale zur Modulation der Intensität eines Lichtstrahlbündels mittels eines elektro-optischen
Gerätes, wie einer Kerr-Zelle oder dergleichen, und das modulierte Lichtstrahlbündel wird von mindestens einer umlaufenden
Lichtleitfaser reflektiert, deren eines Ende eine zylindrische Bahn beschreibt; das auf diese Weise entstandene
zylindrische Bild wird durch die Optik in Form einer Zeile auf ein lichtempfindliches Papier reflektiert.
Da das lichtempfindliche Papier sich senkrecht zur Zeile fortbewegt, kann somit ein Zeile für Zeile übertragenes
Bile' erzielt werden.
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BAD
Zum "besseren Verständnis der Erfindung "beziehe man sich
auf die folgende Beschreibung eines Anwendungsbeispiels der Analyse eines sendeseitig flachen Schriftstückes unter Bezug
auf die Fig. 1, 2, 3, 4 und 5 sowie eines Ausführungsbeispiels beim Empfang unter Bezug auf die Wiedergabe eines empfangsseitig
flachen Schriftstückes gemäss den Fig. 6, 7 und 8; in der Zeichnung zeigt :
Fig. 1 das optische Schema eines Teils der sendeseitigen
Vorrichtung,
Fig. 2 eine Perspektiv-Ansicht und einen Teilschnitt eines Ausführungsbeispiels der gesamten Vorrichtung,
Fig. 3 einen Querschnitt eines Teils der Vorrichtung in vergrössertem Masstab,
Fig. 4 eine Draufsicht eines Teils der Vorrichtung,
Fig. 5 eine Ansicht von Einzelteilen eines Teils der Vorrichtung,
Fig. 6 das optische Schema eines Teils der empfangs- I
seitigen Vorrichtung entsprechend Fig. 1,
Fig. 7 eine Perspektivansicht und einen Teilschnitt der gesamten Vorrichtung bei Empfangsbetrieb entsprechend
Fig. 2,
Fig. 8 ein schematisches Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Modulation des auf der Empfangsseite verwendeten
lichtes.
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176208Tf"
In der Pig. "bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche
Teile.
Fig. 1 ist ein optisches Schema, welches veranschaulicht, wie die Zeile 11 eines Schriftstückes 10, das in seiner Ebene
entsprechend einem Pfeil 15 (Strahlen 80) bewegt werden kann, hinter einem entsprechenden Objektiv 12, das sphärische linsen
(Strahlen 81) und einen Planspiegel 13 (Strahlen 82) aufweist, ein virtuelles,sphärisches Bild 11a abgibt, welches durch
P den Spiegel 13 in Form eines wirklichen Bildes 11b reflektiert wird, das vom Schirm 14 entsprechender Form empfangen werden
kann.
Die Herstellung eines Objektivs 12, das von einem ebenen Gegenstand ein Bild in Form eines sphärischen Segmentes
abgibt, stellt für einen Konstrukteur optischer Geräte keine Schwierigkeit dar; es handelt sich um ein Objektiv bekannten
Typs, ein sogenanntes "Weitwinkel"-Objektiv, in vereinfachter,
gewissermassen "verformter" Ausführung. Das in der Photo-P
technik wohl bekannte Weitwinkelobjektiv weist Korrektionselemente auf, die von einem Bildwinkel von beispielsweise
90° ein ebenes Bild abgeben, das von einer photographischen
Platte aufgenommen werden kann. Bei sehr grossen Winkeln,1 von
z.B. 120° und mehr, ist eine vollständige Korrektur nicht mehr möglich, und das erhaltene Bild hat die Form eines zylindrischen
Bandes, das auf einem lichtempfindlichen Träger gleicher Form aufgenommen wird. Im vorliegenden Fall ist die
Korrektur nicht erforderlich : ein nicht korrigiertes
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1762 0^4
V/eitwinkel-Objektiv ergibt ein sphärisches Bild, welches
unmittelbar verwendet wird. Da das in der erfindungsgemässen
Vorrichtung tatsächlich verwendete sphärische Segment sehr schmal ist, ist das Bild mit einem Teil einer zylindrischen
Oberfläche vergleichbar.
In Fig. 2 sind einige, z.B. 8 Lichtleitfasern im Winkel
von 45° voneinander in einem sich drehenden, tulpenförmig ausgebildeten Körper 30 untergebracht, der im wesentlichen
aus einer Nabe 31 mit der Achse X, einer Scheibe 32 und einem %
Rand 33 besteht, der parallel zur Achse X in Richtung der Nabe 31 gebogen ist. An den Stellen, die von den Lichtleitfasern
eingenommen werden, weist der Rand kleine, zur Achse X weisende Erhöhungen 34 auf.
Die Lichtleitfaser 45 im Teil 30 besteht aus einem ersten Teil parallel zur Achse X in der Nabe 31, einem
zweiten Teil senkrecht zur Achse X in der Scheibe 32, das mit dem ersten Teil über ein gebogenes Teil verbunden ist,
und oinom gekrümmten Teil im Rand 33, wobei das in den Vor- ä
sprung 34 auslaufende Ende 45a zur Achse X weist.
Der Vorsprung 34 kann mit einer undurchsichtigen Kappe versehen werden.
Gegenüber dem anderen Ende 45b der Lichtleitfaser 45b, d.h. gegenüber der Nabe 3I, befindet sich ein vorzugsweise
im Winkel von 45° geneigter Spiegel 28, der die aus der Lichtleitfaser
45 senkrecht austretenden Lichtstrahlen waagerecht reflektiert. Diusc Strahlen gehen durch die Eingangspupille
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eines lichtempfindlichen Gerätes, z.B. einer Photovervielfacherröhre
35, die sich in einem lichtundurchlässigen Gehäuse 36 "befindet und an einen in einem Gehäuse 37 untergebrachten
elektrischen Verstärker angeschlossen ist. Der Ausgang dieses Verstärkers liegt an einer nicht dargestellten Vorrichtung
zur Formung und Anlage der elektrischen Signale.
Die Scheibe 30 wird in Pfeilrichtung 27 beispielsweise durch einen auf dem Gestell 24 ruhenden Motor 23 über ein
fc Getriebe 25 und Lager 26a und 26b angetrieben.
Das abzutastende Schriftstück 10 wird durch die Lichtquellen 21 und 22 beleuchtet. Das die Strahlen empfangende
Objektiv gibt von der Zeile 11 ein sphärisches Bild (Strahlen 81) ab, das vom Planspiegel 13 auf den Schirm
14 (Strahlen 82) zurückgeworfen wird, der in Form von Teilstücken durch die Vorsprünge 34 gebildet wird.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, dass zur Verhinderung des Eindringens störenden Lichtes' in die Photovervielfacherröhre
\ 35 zwischen dem Gehäuse 36, in dem die Röhre untergebracht
ist, und der Nabe 31 der Scheibe 30 eine Lichtfalle 50 vorgesehen ist, welche aus einer Aussparung der Nabe 52 besteht,
der eine Aussparung 51 im Gehäuse entspricht.
Fig. 4 zeigt im Aufriss schematisch eine Vorrichtung mit acht Lichtleitfasern 41 bis 48, die in den VorSprüngen
341 bis 348 enden.
Das winkelförmige, von den Lichtleitfasern abgetastete Teil rtird durch zwei Schirme 61 und 63 begrenzt, welche die
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Form zylindrischer Oberflächen aufweisen; dieses Teil kann durch entsprechendes Verschieben der Schirme 61 und 63 in
den Gleitschienen 62 und 64 ausgerichtet werden.
In Pig. 5 können der Spiegel 13, die Schirme 61 und 63 sowie deren Gleitschienen vorteilhafterweise eine mechanische
Einheit bilden, die auf einem Träger 70 ruht, dessen eines Ende kugelförmig gebogen ist. Die Arme des Bügels, 76 und 77,
tragen die durch Nieten 72 befestigten Gleitschienen 62 und 64. Der Spiegel 13 ist durch Muttern 75 auf der Achse 74
befestigt, die ein mit Gewinde versehenes Ende aufweist.
Der Arm 70 ruht auf einem Träger 71, der vorteilhaft
erweise mit dem Gestell 24 eine Einheit bildet.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende :
Das in der Tat kreisförmige Bild eines "Abschnittes" des Schriftstückes wird auf einem Vorsprung 341 empfangen,
in dem ein Ende einer Lichtleitfaser 41 untergebracht ist (Fig. 4). Dieser Abschnitt wird von der Lichtleitfaser 41 |
bei deren Verschiebung zwischen dem Rand des Schirmes 61 und dem Hand des Schirmes 63 bei der Drehung der Scheibe 30
in Pfeilrichtung 27 abgetastet. Wenn die Lichtleitfaser 42 ihrerseits in den Bereich zwischen den beiden Schirmen eindringt,
so wird von dem Schriftstück, das sich in Pfeilrichtung 15 (Fig.1) vorwärtsbewegt, ein zweiter Abschnitt neben
dem ersten Abschnitt usw. zur Abtastung gebracht. Diese Bedingung wird dadurch gewährleistet, dass die Vorschubgeschwindigkeit
des Schriftstückes 10 und die Drehgeschwindigkeit der Scheibe 30 in einem bestimmten Verhältnis zueinander
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-w-
atehen. Insbesondere können beide Bewegungen von einem
einzigen Motor durch geeignete, nicht dargestellte kinematische Vorrichtungen erzeugt werden.
Bei einer Drehgeschwindigkeit der Scheibe von 50 U/lüin.
und acht Lichtleitfasern 41 bis 48 wird eine Abtastgeschwindigkeit von 400 Zeilen pro Sekunde erzielt. Bei einer Auflösung
von 800 Punkten pro Zeile, d.h. einer Zeile von 24 cm bei einem Durchmesser der Lichtleitfaser von 0,3 mm» beträgt die
entsprechende Übertragungsgeschwindigkeit 320 000 Baud.
Die Breite des Formats kann durch, Verdoppelung der
Winkelbreite der Öffnung zwischen den Schirmen 61 und 63 verdoppelt werden, indem diese in den zugehörigen Gleitschienen
62 und 64 zurückgeschoben werden. Gleichzeitig werden auf vier Vorsprünge, z.B. die geradzahligen Vorsprünge
342, 344, 346 und 34-8, Deckkappen aufgesetzt, welche die
Enden der geradzahligen Lichtleitfasern 42 bis 48 abdecken. Somit bleiben lediglich die ungeraden Lichtleitfasern 41 bis
'47 wirksam. Es erfolgt also eine Abtastung mit vier Lichtleitfasern bei einer Geschwindigkeit von 200 Zeilen pro
Sekunde; die Zeilen haben in diesem Fall jedoch die doppelte Länge mit 1 600 Punkten, wobei die Übertragungsgeschwindigkeit
die gleiche bleibt.
Fig. 6, die der umgekehrten Richtung der Strahlen in
bezug auf Fig. 1 entspricht, zeigt wie die Schrift 11b auf der Innenfläche des Schirmes 14, die durch den Planspiegel 13
auf das Weitwinkelobjektiv 12 geworfen wird, vom Objektiv in
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Form einer geraden Linie 11 eines lichtempfindlichen Papiers
110 wiedergegeben wird, welches sich in Pfeilrichtung 15
(Lichtstrahlen 821, 81', 80') bewegt.
In Fig. 7, gegenüber dem Ende 45b der Lichtleitfaser 45, d.h. gegenüber der Nabe 31, reflektiert ein vorteilhafterweise
im Winkel von 45° geneigter Spiegel 28 senkrecht zur Lichtleitfaser 45 die Lichtstrahlen die beispielsweise
waagerecht aus der Vorrichtung 135 zur Modulation des Lichtes austreten, die eine Modulation der Intensität des Lichtstrahlbündels
am Ausgang einer eingebauten Lichtquelle unter Einwirkung einer von einem Verstärker 136 abgegebenen elektrischen
Spannung liefert, wobei letzterer an einem Ende der übertragungsleitung 138 angeschlossen ist.
Das auf ein Ende einer Lichtleitfaser gegebene Licht wird vom Spiegel 13 zum Objektiv 12 gesandt, welches es seinerseits
an ^ in Blatt lichtempfindlichen Papiers 110 weitersendet,
das sich in seiner Ebene entsprechend dem Pfeil 15 bewegt.
Die Betriebsweise der Vorrichtung beim Empfang ergibt sich aus der Kombination der Fig. 6 und 7.
In Fig. 6 wird ein von einer Lichtleitfaser zu aufeinanderfolgenden
Zeitpunkten ausgesandter Lichtstrahl in Abhängigkeit eines elektrischen Signals, welches zum gleichen
Zeitpunkt von der Leitung 138 (Fig. 7) ausgesandt wird, von der
Optik 12 bis 13 auf das lichtempfindliche Papier 110 zurückgesandt.
Da die aufeinanderfolgenden Lichtstrahlen die
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Buchstaben A, B, C auf den Schirm 14 werfen, werden die wirklichen Bilder dieser Buchstabenelemente durch die Optik
13 bis 12 auf das lichtempfindliche Papier 110 zurückgeworfen.
Ein Teil der Nachricht 11b belichtet somit das lichtempfindliche Papier 110 entsprechend der Linie 11.
In Fig. 8 ist mit 136 ein mit der Übertragungsleitung
138 verbundener Verstärker bezeichnet. Die Lichtquelle 151
sendet ein Lichtstrahlbündel zum Spiegel 28 über eine Optik, die aus einem Polarisator 152, einem elektro-optischen Element
153 und einem Analysator 154 besteht.
Das elektro-optische Element 153, beispielsweise eine Kerr- oder Pöckel-Zelle, dreht die Polarisationsebene eines
polarisierten Lichtes in Abhängigkeit von der betreffenden Klemmenspannung. Bei einem bestimmten Spannungswert dreht sich
die Polarisationsebene nicht, und das Licht wird zwischen parallel angeordnetem Polarisator und Analysator übertragen.
Bei einem genügend hohen Spannungswert dreht die Kerr-Zelle die Polarisationsebene derart, dass das übertragene Licht
stark abgeschwächt wird.
Bei entsprechender Dimensionierung der erfindungsgemässen Vorrichtung wird die Länge einer Zeile auf dem
lichtempfindlichen Papier bei einem bestimmten Bogen, z.B.
von 45°, aufgetragen, den die Lichtleitfaser durchläuft. Mit acht gleichmässig angeordneten Lichtleitfasern werden somit
acht Zeilen auf dem lichtempfindlichen Papier bei einer Umdrehung
des glockenförmigen Trägers aufgezeichnet.
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Claims (14)
1. Vorrichtung sowohl zur Analyse eines flachen Schriftstückes
am sendeseitigen Ende einer Faksimile-Übertragungsleitung
als auch zur Wiedergabe eines flachen Schriftstückes am empfangsseitigen Ende einer solchen
Übertragungsleitung, dadurch gekennz ei chnet,
daß sie im wesentlichen in funktioneller Verbindung optische Mittel, welche von einer waagerechten Zeile
ein zylindrisches Bild auf einem Teil eines Zylinders mit senkrechter Achse oder umgekehrt erzeugen, sowie
mechanische Mittel aufweist, mit denen auf der Außenwand des Zylinders die Verschiebung des Endes mindestens
einer Lichtleitfaser möglich ist, welche hakenförmig gekrümmt
ist, derart daß deren Querschnitt senkrecht in optischer Verbindung mit dem zylinderförmigen Bild
dargestellt wird, dessen anderes Ende auf die Achse \
des Zylinders ausgerichtet ist und seinen Querschnitt waagerecht in optischer Verbindung mit einem elektrooptischen
Gerät darstellt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das optische System ein vorzugsweise
nicht korrigiertes "Weitwinkel"-Objektiv und einen
ersten Planspiegel aufweist, der in bezug auf die Objektiv-Achse geneigt ist, welcher entweder ein zylindrisches
Bild mit der Achse X eines geradlinigen Gegenstandes oder einen **>ffiftffl fgynstand von^ ^^
MAUNSCHWEie, AW üί.*ΰί«ΡΛΛΚ 8, TEL (0831) 2*417 I MONCHIN ». AOieHT-KOCHSTR. 1, TEL. (0811) HSl IC
-K-
einem zylindrischen Bild mit der Achse X abbildet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das optische System ein umlaufendes tulpenförmigee Teil
mit einer Nabe aufweist, deren Achse der Achse X entspricht, wobei eine kreisförmige Scheibe, deren Rand parallel zur
Achse verläuft, mindestens in einem Kanal eine Lichtleitfaser enthält, deren erstes Ende parallel zur Achse X ausgerichtet
ist und deren zweites, hakenförmig gebogenes Ende senkrecht zur Achse aus dem Band austritt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Ende einer Lichtleitfaser in einem Vorsprung
des Randes endet.
5. Vorrichtung nach Anspruch A1 dadurch gekennzeichnet,
dass auf dem Vorsprung des Randes eine Kappe zur Abdeckung des betreffenden Endes der Lichtleitfaser vorgesehen werden
kann.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass gin zweiter Planspiegel gegenüber der
Nabe der Scheibe vorgesehen ist, von der die ersten Enden aller Lichtleitfasern ausgehen, wobei der Planspiegel derart
ausgerichtet ist, dass die von den Lichtleitfasern ausgehenden Lichtstrahlen auf die Eingangspupille eines elektro-optischen
Gerätes zurückgeschickt werden.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper des elektro-optischen Gerätes in einem licht- -
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undurchlässigen Gehäuse untergebracht und eine Lichtfalle zwischen der Scheibennabe und dem Gehäuse untergebracht ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtfalle aus zwischen der Nabe und dem Gehäuse
ineinandergreifenden Aussparungen besteht.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass justierbare Schirme, vorzugsweise
bestehend aus zylindrischen Oberflächenteilen, die in Gleitschienen gleicher Form geführt werden, vorgesehen sind, mit
denen der winkelförmige Bereich der zylindrischen Fläche beliebig begrenzt werden kann.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9> dadurch gekennzeichnet,
dass die Gleitschienen und der erste Spiegel auf einem Arm ruhen, welcher in einen Bügel ausläuft, auf dessen Schenkeln
die Gleitschienen befestigt, beispielsweise vernietet sind, wobei der Bügel Schlitze aufweist, in denen eine mit dem
ersten Spiegel verbundene Achse geführt und geschwenkt werden kann.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Scheibe mehrere Lichtleitfasern enthält, die in regelmässigen Abständen auf deren Umfang angeordnet
sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der flache Träger, sowohl das Schriftstück als auch das lichtempfindliche Papier, eine Bewegung ausführen, deren
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Geschwindigkeit durch Steuereinrichtungen auf die Drehgeschwindigkeit
der Scheibe abgestimmt ist, so dass aufeinanderfolgende Abläufe der Lichtleitfaser auf der zylindrischen
Oberfläche nebeneinanderliegenden Zeilen auf dem ebenen Träger entsprechen.
13. Vorrichtung nach den vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das elektro-optische Gerät eine
Photovervielfacherrohre ist, die zur Analyse eines flachen Schriftstückes auf der Sendeseite dient.
14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das elektro-optische Gerät eine Kerr-
oder PÖckel-Zelle zwischen Polarisator und Analysator aufweist,
die zur Wiedergabe eines flachen Schriftstückes auf der Empfangsseite dient.
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