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DE2129265A1 - Taschenschirm - Google Patents

Taschenschirm

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Publication number
DE2129265A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
strut
main
connecting rod
articulated
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DE2129265A
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English (en)
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DE2129265B2 (de
DE2129265C3 (de
Inventor
Werner Keulen
Guenter Rottner
Tilmann Schultes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kortenbach and Rauh KG
Original Assignee
Kortenbach and Rauh KG
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Publication date
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Priority to AT360572A priority patent/AT320194B/de
Priority to CH718272A priority patent/CH535556A/de
Priority to BE784307A priority patent/BE784307A/xx
Priority to NL7207718A priority patent/NL7207718A/xx
Priority to GB2670372A priority patent/GB1351716A/en
Priority to CA144,309A priority patent/CA978824A/en
Priority to ES1972181364U priority patent/ES181364Y/es
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B19/00Special folding or telescoping of umbrellas
    • A45B19/10Special folding or telescoping of umbrellas with collapsible ribs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B19/00Special folding or telescoping of umbrellas
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/22Devices for increasing the resistance of umbrellas to wind

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

21292B5
D-4000 DÜSSELDORF l - PATENTANWÄLTE
,fatkastenstraßc2 DiPL.-ΪNG.,ALEX STENGER
WOLFRAM WATZKE
Unser Zeichen: 1S O59 . . Datu«,: |f JUNI B?t'
Kortenbaeh & Rauh Kommanditgesellschaft, 565-3olingcn-Weyer,.
Weyer "Strass© 277
T a s e h c η s e h 1 ν m
Die Erfindung betrifft einen Taschenschirm; mit einem mehrteiligen Stocks an dem eine Krone und ein Griff befestigt sind und auf clo.v; mindestens ein Schieber geführt ist, an dem die inneren Enden von Hauptstreben angelenkt sind, deren äußere Enden rait jeweils einer i Dachstange gelenkig verbunden sind,,, die an ihrem inneren Ende jeweils über eine Verbindungsstange ^n einer Dachstrehe angelenkt ist, Vielehe mit ihren Enden an der Krone bzw. an der zugehörigen Hauptstrebe derart angelenkt ist, daß die Verbindungsstange, der zwischen der Anlenkung der Verhindungsstange und der Hauptstrebe liegende Teil <äer Dachstange,, der zviischen der Anlenkung der Dachstange und der Dachstrebe liegende: Teil der Hauptstrebe und der zwischen der Anlenkung der Hauptstrebe und der Verbindungsstange liegende Teil der Dachstrebe ein gelenkiges Viereck in der Art
bilden.
Taschenschirme der voranstehend beschriebenen Art sind bereits bekannt,. Sie besitzen gegenüber den üblichen Taschenschirmen den. Vorteil,, daß sieh der d^as S.©hirmdaeh bildende -Schirmbezug beirn Schließen, des Schirmes selbsttätig' zusammenfaltet, so- daß das bei den üblichen Taschenschirmen notwendige und mit einigem. Geschick auszuführende Falten des, S:ehirmbezuges entfällt« Trotz dieses/ Vor-teiles· habeii die eingangs: beschriebenen und seit vielen Jahrzeiin.teÄ bekannten Taschenschirme bisher- zu keiner beachtenswerten Produktion geführt* da ihnen ein: entscheidender Nachteil anhaftet» Wenn bei. der bekannten Schirmk.ons:truktion d.ie Dachstangen: durch Übermäßige ßfeansppu.chung^■ beispielsweise durch eine- Wlndbo.* übergeschlagen; werdenA so daß; der· SchiriAbezug .seine ursprünglich
T<vtqiQn.(Q211j:3^QM* · Ti;IcßrjmmaJiC6!.e: Dabspatent, · Poitsciicckkönto Köln 227ilO
BAD QRIGiNAL
ge Gast alt mit zum Schirmgriff durchgebogenen Dachstangen umkehrt und nunmehr nach oben durchgebogene Daehstaneen besitzt;^ führt ein übliches SehtLießen des Schirmes durch Herabbewegen des Schiebers zum: Griff hin zwangsläufig zum Verbiegen'und Abknicken der Streben. Diese das.Schirmgestell zerstörende Handhabung ließ sich bisher . bei den .bekannten Konstruktionen nicht verhindern, da die Streben bei übergesehlagene,irt Schirmdach mit ihren Änlenkpunkten eine Art -.'
einnehmen... ...
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, -einen Schirm der eingangs. genannten Art- zu· schaffen.,- dessen -Schirmgestell auch aus dem übergeschlagenen Zustand' ohne· die Gefahr \ron. Beschädigungen durch Kerab- ~- bewegen des Schiebers zum S ehirmgrlff hin gesehlassen werden kann -
Diese Aufgabenstellung wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst x daß. zumindest* das · äußere) Ende· der Verbindungsstange in Richtung der' -.. Dac;hst.ange abgebogen, und mittels einer- L.angloch—Verbindung an einem Doppelscharnier angelenkt ist,, das am Ende der Dachstange befestigt ist und am dem zugleich, die Hauptstreb,© angelenkt- isfe«
Mit diesem erf indoingsgemäJäen Vorschlags der sowohl für: im - ges.ciilQ.ssenen Zustand, runde als auch für im geschlossenen Zustand eine: flache (c^ersohnifetsf^rm; aufweisende Taschenschirme gilt^wird.siehergsstelife, daß bei geöiffjieiseam SJcfeirni; eine übermaßiger 'Beanspruchung; der- ßachstangen stt, ein^r Anlage des Döppelseharnieres an den "Hauptstreben führt.., Diese; Aalaige? d^s« Bc^peilaeiharnieres wird einmal' dur;ch; - die
chen; Verfeindungsstange und! Doppelscharnier .-durch, den kuo^Zien. Abstand zwischen,.· dies em Gelenk und dier Anlenkung: der* Il^upfcstr-eibe am Doppelseiharxtiea? bewirkte dier- kurze A.bstaadt die-r· Ge:lenkm des, D^ppAlscharnieies- wirdi dtopaEt dievAbbiegung" Ve;rb:iadiu®gs:S:t,ang^ei tm lolciitung; der· Dachstange; ermöglicht;.,. Dieses egeni; diear Doppe-iseharnierei am dlem. ^up:ts:treben, \ferhimd®rt; sonit
Schirm;.*, <äaj| dfe Gleientee: des. Schirraggstel tes
eiaiaehjnexii« Dear Tase3ae;nsch;ir.m nacit dter· Erfindung, kana desEtalb» mmh beji, mm-gBÄtüllptemf Da<5h. mittels: einep Hemegung; des
im ©iniäejheie Ifeiae/ und. oimsi dlie-; G&fehr-
Beschädigungen geschlossen xrcrden.
Urn" eine sichere Anlage des DoppeIscharnicres an der Haupts trcbc; zu bewirken, können bei der Verwendung von U-förrnigen Hauptstrebon gemäß-"einem weiteren Merkmal der Erfindung die Seitenstege des
mindestens teilitfeise
DoppelscharnieresYschmaler als das U-Profi.l der Haupts tr eben ausgeführt werden; die Schenkel des U-Profiles- der Hauptstreben bev/irlcon auf diese Weise eine sichere Führung des an der Hauptstrebe anliegenden Doppelschamieres. Sollten die Hauptstreben des Taschenschirmes massiv ausgeführt v/erden, ist es vorteilhaft, wenn die Seitenstege des Doppelscharnieres "die Dachstange im Klernmberei-ch über nahezu J56o umschließen, so daß die eng nebeneinanderliegenöen Seitenstege im Falle einer übermäßigen Beanspruchung der Dach- f stangen mit Sicherheit auf die massive Hauptstrebe auftreffen.
Es ist zwar bei einem 'Taschenschirm mit sich selbsttätig faltendem Schirmbezug bekannt, an der Dachstange ein Doppelscharnier zur Anlenkung der Hauptstrebe und der Verbindungsstange anzuordnen, jedoch liegt bei dieser Ausführung durch die vertauschte Lage von Hauptstrebe und Verbindungsstange eine ungünstigere Situation vor, die die u.a. durch die Verwendung des Doppelscharnieres erzielte Wirkung nicht eintreten läßt.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiei des erfindungsgcrnässen Taschenschirmes dargestellt, wobei in den Seitenansichten.der £ besseren Übersicht wegen jeweils nur eine komplette, aus einer Dachstange und den zugehörigen Streben bestehende Gabelanordnung gezeichnet ist. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines geöffneten Taschenschirmes, ι.
Fig. 2 eine der Fig.l entsprechende Seitenansicht, bei der die Dachstange jedoch einer übermäßigen Beanspruchung durch Winddruck unterworfen ist ■,
Fig. 5 einen Querschnitt durch das Doppe!scharnier gemäß der Schnittlinie IH-III in Fig.2,
Fig. 4 einen der Fig.> entsprechenden Querschnitt einer abgewandelten Ausführung,
209 88 1 /0033
-λ . · 2T2-9-26S
Pig, 5 eine Seifceiiansicht eines geschlossenen Taschenschirmes;
Fig» 6 eine in größerem; Maßstab gezeichnete Darstellung des Doppeischarnieres gemäß
Fig* 7 eine der Fig.6 entsprechende Darstellung mit geschnittenem Doppelscharnier,
Fig. 8 eine Seitenansicht gemäß Fig.5 bei Beginn des Öffnens des Senirmes und
Fig. 9 eine der Fig»? entsprechende Darstellung des Doppelscharnieres in'der Stellung-des Schirmes nach Fig.8»
Der als Ausführungsbeispiel dargestellte Taschenschirm besitzt " einen teleskopierbaren* aus Oberstock 1 und Unterstock 2 bestehenden Stock, der am Oberstock 1 eine Krone J5 mit Kronenaufsatz 4 und am · Unterstock 2 einen nicht dargestellten Griff tragt. Auf dem Stock ist ein Schieber 5 geführt, .an dem mehrere Hauptstreben β angelenkt sind., Jede Hauptstrebe 6 ist mit ihrem äußeren Ende, gelenkig mit einer Dachstange 7 verbunden. Am äußeren Ende der Dachstangen 7 sind Aufsteckspitzen 8 angeordnet, an denen die Ecken eines Schirm-.bezuges. 9 befestigt werden! der Schirmbezug'9 wird in der Mitte mittels des KronenaufsatzeS 4 an der Krone 3 festgelegt und ist darüber hinaus dur'ch Sehlaufen Io nochmals mit dem Schirmgestell verbunden* =
Die Anlenkung der Dachstange 7 an der Hauptstrebe 6 erfolgt mittels eines.DoppeIscharnleres 11, das auf d-er Dachstange- 7 festgew klemmt wird. Dieses Doppelschärnier 11 verbindet das innere Ende der Dachstange 7 weiterhin mit-einer ,Verbindungsstange 12, die an ihrem anderen Ende an einer Dachstrebe 13 angelenkt ist. Die Dachstre.be IJ ist mit einem Ende gelenkig an der Krone 5 und mit- dem anderen Ende gelenkig an der Hauptstrebe 6 befestigt.
Das an der Dachstange 7 angelenkte Ende der Verbindungsstangc 12 " ist in Richtung der Dachstange 7 abgebogen und mittels ejnes Lancloches I2a am Doppelscharnier H angelenkte Diese Ausbildung cent . insbesondero aus den Figuren 7 und 9 hervor. In den Figuren 1 und 2 ist-schließlich zu erkennen, daß die Verbindungsstange. 12, der zwischen der Anlenkung der' Verbindungsstange 12 und der Hauptstrebe
09 881/0 033
BAD ÖRIÖiNAL
liegende Teil der Dachstange 7 (die Länge dieses Teiles stimmt rait der Länge des Doppelscharnieres 11 überein), der zwischen der Anlenkung der Dachstange 7 und der Dachstrebe Ij5 liegende Teil der riauptstrebe 6 und der zwischen der Anlenkung der Hauptstrebe und der Verbindungsstange 12 liegende Teil der Dachstrebe IJ ein gelenkiges Viereck in der Art eines Parallelogrammes bilden. Das gelenkige Viereck weicht insofern von einem Parallelogramm ab, als die Verbindungsstange 12 zur Dachstange 7 hin abgebogen ist. Die durch diese Abbiegung auftretenden Bewegungsunterschiede werden durch das Langloch 12a am Ende der Verbindungsstange 12 ermöglicht.
Wenn auf die Dachstangen 7. des gemäß. Fig. 1 geöffneten Taschenschir- j mes eine nach oben gerichtete Kraft ausgeübt wird, die stets dann auftritt, wenn der an den Aufsteckspitzen 8 befestigte Schirmbezug an seiner Unterseite mit großem Winddruck beaufschlagt wird, biegen sich die Dachstangon 7 gemäß Fig.2 nach oben. Hierdurch wird der ansonsten pilzförmige Schirmbezug 9 umgestülpt; man bezeichnet diesen Zustand auch als übergeschlagenen Schirm. Um bei einem derart übergeschlagenen Schirm ein normales Schließen des Schirmgestelles durch ein Herabbewegen des- Schiebers 5 in Richtung auf den Schirmgriff zu ermöglichen,muß dafür gesorgt werden, daß die Anlenkung der Verbindungsstrebe 12 an der.Dachstange 7 im Verhältnis zu den Anlenkpunkten der Verbindungsstange 12 an der Dachstrebe 1> und der Hauptstrebe 6 an der Dachstange 7 keine Übertotpunktlage einnimmt. In den Figuren 1 und 2, ist die Totpunktlage mit einer strichpunktierten % Linie eingezeichnet, die mit a-a bezeichnet ist.
In Fig 2 ist deutlich z.u erkennen, daß eine Übertotpunktlage des Anlenkpunktes der Verbindungsstange 12 am Doppelscharnier Ii dadurch verhindert wird, daß sich das Doppelscharnier 11 an der Hauptstrebe 6 anlegt. Der in größerem Maßstab gezeichnete Querschnitt gemäß Fig.J zeigt, wie sich die Seitenstege des Doppelscharnieres an der Plauptstrebe β abstützen,die ein U-förmiges'Profil besitzt. Falls eine Hauptstrebe 6a. mit rundem Vollprofil verwendet wird, i:-;t es zweckmäßig,wenn die Seitenstege des Doppelscharnieres 11 die Dachstange 7 im Klemmbereich über nahezu 3βο° umschließen, so daß
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mit Sicherheit eine Anlage des Doppelscharnieres 11 an der Hauptstrebe 6a erzielt wird, wie dies in Fig. 4 im Querschni-t/t gezeichnet ist.
-Wenn der voranstehend beschriebene Taschenschirm aus der geschlossenen Lage nach Fig..5 geöffnet werden soll, ist es lediglich erfor-'derlich, den Schieber 5 in Richtung auf die Krone 3 zu bewegen. Hierbei werden gemäß Fig.8 die Dachstangen 7 gespreizt und deir Schirmbezug 9 geöffnet, bis der Taschenschirm die in Fig.l darge-. stellte Lage-eingenommen hat. Beim Spreizen des Schirmgestelles wandert der der Anlenkung der Verbindungsstange 12 am Doppelscharnier 11 dienende Stift aus.der in Fig. 7 gezeichneten Stellung innerhalb des Längloches 12a in die Stellung nach Fig.9. Das Langloch 12a ermöglicht auch bei einer Belastung o'er Dachstangen 7 gemäß Fig.2 eine sichere Anlage des DoppelsGharnieres 11 an der Hauptstrebe 6. ' ;
Beim Schließen des Schirmes aus der Öffnungsstellung nach Fig.l bewirken die in der Nähe des Anlenkpunktes der Verbl>ndungsstange an der Dachstrebe Ij5 befindlichen Schlaufen lo, daß der Schirmbezug 9 selbsttätig zusammengefaltet wird, so daß er im geschlossenen Zustand die in Fig.5 gestrichelt eingezeichnete Lage einnimmt. Um ein Verrutschen des Schirmbezuges 9 zu verhindern, kann er weiterhin durch Schlaufen 14 an den Dachstangen 7 gehalten werden. .
20 9 881/003 3

Claims (3)

  1. -f.
    2129 26 B
    Ansprüche:
    Taschenschirm rait einem mehrteiligen Stock, an dem eine Krone und ein Griff befestigt sind und auf dem mindestens ein Schieber ,geführt ist, an dem' die inneren Enden von Hauptstreben angelenkt sind, deren äußere Enden mit jeweils einer Dachstange gelenkig verbunden sind, die an ihrem inneren Ende Jeweils über eine Verbindungsstange an einer Dachstrebe angelenkt ist,weiche mit | ihren Enden an der Krone bzw. an der zugehörigen Hauptstrebe derart angelenkt ist, daß die Verbindungsstange, der zwischen der Anlenkung der Verbindungsstange und der Hauptstrebe liegende Teil der Dachstange, der zwischen der Anlenkung der Dachstange und der Dachstrebe liegende Teil der Hauptstrebe und der zwischen der Anlenkung der Hauptstrebe und der Verbinduhgsstange liegende Teil der Dachstrebe ein gelenkiges Viereck in der Art eines Parallelogrammes bilden, dadurch gekennzeichn e t, daß zumindest das äußere Ende der Verbindungsstange (12) in Richtung der Dachstange (7) abgebogen und mittels"einer Langloch-Verbindung' an einempoppelscharnier (11) angelenkt ist, das am Ende der Dachstange (7) befestigt ist und an dem zugleich die . j Hauptstrebe (6) angelenkt ist. ' '
  2. 2. Taschenschirm nach Anspruch 1,mit Unförmigen Hauptstreben, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Seitenstege des Doppelscharnieres (11) minö θ s t>öns t θ iIwθ ι °β
    - "Vschmaler als das U-.Prof.ii der Hauptstreben (6) ausgeführt sind.
  3. 3. Taschenschirm nach Anspruch 1 mit massiven Haupt^treben, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstege des Doppelscharnieres (1Ii) die Dachstange (7) im Klemmbereich über nahezu J>6o° umschließen.
DE2129265A 1971-06-12 1971-06-12 Taschenschirm Expired DE2129265C3 (de)

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CH718272A CH535556A (de) 1971-06-12 1972-05-15 Taschenschirm
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NL7207718A NL7207718A (de) 1971-06-12 1972-06-07
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