DE1098682B - Verkuerzbarer Schirm - Google Patents
Verkuerzbarer SchirmInfo
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- A45B19/00—Special folding or telescoping of umbrellas
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen verkürzbaren Schirm mit aus drei oder mehr teleskopartig ineinanderschiebbaren
Teilen bestehenden Dachstangen und einer Verstrebung nach Art einer Nürnberger Schere,
die mit einem äußeren und nach außen verlängerten Scherenglied am äußeren Dachstangenteil angelenkt
ist, während die beiden inneren Scherenglieder gelenkig mit längs dem Stock beweglichen Schiebern verbunden
sind, die bei aufgespanntem Schirm gegen eine ihren gegenseitigen Abstand vergrößernde Verschiebung ge- ίο
sperrt sind. Verstrebungen dieser Art sind bekannt und liefern einen hohen Grad der Verkürzung. Sie haben
aber wegen der verhältnismäßig großen Zahl der Gelenke keine sehr hohe Stabilität, vor allem wenn die
Schere bei aufgespanntem Schirm stark gespreizt ist, das von den Scherengliedern gebildete Parallelogramm
also sehr spitz wird. Eine starke Spreizung der Schere ist aber anderseits in Hinblick auf den Grad der Verlängerung
und Verkürzung und auch deshalb erwünscht, weil das Gestänge dann weniger Raum unterhalb
des Daches in Anspruch nimmt.
Gemäß der Erfindung wird vermehrte Stabilität auch bei starker Scherenspreizung dadurch erhalten, daß bei
aufgespanntem Schirm das von den vier Scherengliedern gebildete Gelenkviereck von der Parallelogrammform
derart abweicht, daß der Schwenkwinkel zwischen dem äußeren, am äußeren Dachstangenteil
angelenkten Scherenglied und dem dieses Glied mit dem oberen Schieber verbindenden inneren Scherenglied
größer ist als der Schwenkwinkel zwischen den beiden inneren Scherengliedern. Dies kann insbesondere in der
Weise geschehen, daß die Seite des Gelenkvierecks, die von dem äußeren, an den äußeren Dachstangenteil angelenkten
Scherenglied gebildet wird, gegenüber den übrigen Seiten des Gelenkvierecks verkürzt ist.
Macht man in weiterer Ausbildung der Erfindung die Summe der Längen der Seiten des Gelenkvierecks,
die von dem äußeren, an den äußeren Dachstangenteil angelenkten Scherenglied und dem dieses Glied mit dem
oberen Schieber verbindenden Glied gebildet werden, kleiner als die Summe der Länge der beiden übrigen
Seiten, so gelangen die Scherenglieder mit der kleineren Seitenlängensumme im Gelenkviereck bei aufgespanntem
Schirm ganz oder nahezu in die gestreckte Lage zueinander. Dadurch werden die Scherenglieder,
die im Gelenkviereck die kleinere Seitenlängensumme haben, in erhöhtem Maße fähig, starke Stützkräfte
aufzunehmen, wobei die Verstrebung außerdem besonders wenig Raum in Anspruch nimmt.
Wie üblich ist die Bahn des oberen Schiebers nach oben begrenzt. Dabei kann eine besonders raumsparende
Anordnung dadurch erhalten werden, daß die Lage, die der obere Schieber am oberen Ende seiner Bahn einnimmt,
so gewählt ist, daß bei aufgespanntem Schirm
Anmelder:
Elisabeth Haupt, geb. Hohler,
Düsseldorf-Oberkassel,
Oberkasseler Str. 27
Hans Haupt Ϊ, Düsseldorf-Oberkassel,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
die beiden Scherenglieder, die den oberen Schieber mit dem äußeren Dachstangenteil verbinden, mit der Stockachse,
in Richtung zum Griff gerechnet, einen spitzen Winkel einschließen. Zu dem gleichen Zweck wird vorteilhaft
der Abstand des Gelenkpunktes am oberen Schieber vom Gelenkpunkt der Dachstange an der
Krone derart bemessen, daß die den oberen Schieber mit dem äußeren Dachstangenteil verbindenden Scherenglieder
nahezu eine Sehne zur gekrümmten Dachstange des aufgespannten Schirmes bilden.
Zwecks Erhöhung der Sicherheit und der Stabilität des Daches wird am besten ein Anschlag vorgesehen,
der die Schwenkbewegung des mit dem äußeren Dachstangenteil verbundenen Scherengliedes relativ zu dem
den oberen Schieber angelenkten Scherenglied beim Aufspannen begrenzt.
Tn der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Teilansicht des aufgespannten Schirmes in vollen Linien und des entspannten Schirmes in gestrichelten
Linien,
Fig. 2 eine Teilansicht des verkürzten Schirmes und
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den mittleren Abschnitt der Hauptstrebe.
Der Stock des Schirmes besteht aus drei ineinanderschiebbaren Gliedern 1, 2 und 3. Das obere Stockglied 1
trägt die Schirmkrone 4 sowie eine. Sperrfeder 5, die bei aufgespanntem Schirm einen Schieber 6 verriegelt,
während das untere Stockglied 3 außer dem Griff 7 eine Sperrfeder 8 trägt, die den Schieber 6 bei entspanntem
Schirm sperrt. An der Schirmkrone 4 sind Dachstangen gelenkig angebracht, die aus drei ineinanderschiebbaren
Teilen 10,11 und 12 bestehen, von denen der an die
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Schirmkrone angeschlossene Teil 10 den größten und der äußere Teil 12 den kleinsten Durchmesser hat. Das
innere Ende des äußeren Dachstangenteiles 12 ist durch einen Gelenkbolzen 13 mit einer Verstrebung verbunden,
die das aufgespannte Dach stützt und im einzelnen weiter unten beschrieben wird. Der Bolzen 13
dient ferner zum Anschluß einer Führungshülse 14, die
mit einer Öse 15 zur Befestigung des Schirmbezuges 16 versehen ist und so viel lichte Weite hat, daß sie
beim Verkürzen der Dachstange außen auf den Dach-Stangenteilen 10 und 11 bis zur Schirmkrone 4 hin
gleitet.
Die genannte Verstrebung besteht aus einem äußeren Scherenglied 18, dessen äußeres Ende 17 am äußeren
Dachstangenteil 12 bei 13 gelenkig angeschlossen ist. Das innere Ende des Scherengliedes 18 ist durch ein
Gelenk 19 mit einem weiteren Scherenglied 20 verbunden, das am oberen Schieber 22 bei 21 gelenkig angeschlossen
ist. Ein drittes Scherenglied 24 ist einerseits mit dem unteren Schieber 6 und andererseits bei
25 mit einem vierten Scherenglied 26 gelenkig verbunden. Gelenke23und29 verbinden die Scherenglieder
20 und 24 sowie 18 und 26.
Wie Fig. 1 zeigt, weicht das Gelenkviereck 19, 23, 25, 29 von der bei Nürnberger Scheren sonst üblichen
Parallelogrammform ab, und zwar ist die vom Scherenglied 18 gebildete Seite 19, 29 kurzer als die drei übrigen
Seiten. Dadurch wird erreicht, daß der Schwenkwinkel α zwischen den Scherengliedern 18 und 20
wesentlich größer wird als der Schwenkwinkel b zwisehen den Scherengliedern 20 und 24. Wie aus der Zeichnung
ferner hervorgeht, ist die Summe der Seiten 19,29 und 19, 23 kleiner als die Summe der Seiten 23, 25 und
25, 29. Infolgedessen gehen die Scherenglieder 18 und 20 bei aufgespanntem Schirm in die gestreckte oder
nahezu gestreckte Lage über, während die Scherenglieder 24 und 26 noch einen stampfen Winkel miteinander
bilden. Bei der üblichen Parallelogrammform wäre es nicht möglich, zwei hintereinanderliegende
Scherenglieder in die gestreckte Form zu bringen, ohne daß die Verstrebung in sich zusammenfiele. Die beiden
Glieder 18 und 20 sind in der gestreckten Lage in besonderem Maße zur Aufnahme der Stützkräfte fähig
und werden dabei durch die noch nicht in der gestreckten Lage befindlichen Glieder 24 und 26 sicher gehalten.
Der obere Schieber 22 liegt bei aufgespanntem Schirm gemäß Fig. 1 an der Krone 4 an. Infolgedessen bilden
die Scherenglieder 18 und 20 in der gestreckten Lage nahezu eine Sehne zur gekrümmten Dachstange 10,11.
In dieser Anordnung nimmt- die Verstrebung bei guter Abstützung besonders wenig Raum unterhalb des
Daches in Anspruch. Dies wird auch noch dadurch verbessert, daß die Scherenglieder 18 und 20 bei aufgespannten
Schirm mit der Stockachse, in Richtung zum Griff 7 gerechnet, einen spitzen Winkel c bilden.
Beim Entspannen des Schirmes gelangen die Scherenglieder und Dachstangen in die in Fig. 1 gestrichelt
gezeichnete Stellung. Der Schirm kann nunmehr zusammengeschoben werden und nimmt dann die Stellung
nach Fig. 2 ein.
Es empfiehlt sich, die gegenseitige Drehung der Scherenglieder 18 und 20 durch einen Anschlag zu begrenzen,
um die Lage, die sie bei aufgespanntem Schirm einnehmen, mit Sicherheit festzulegen und einen Überschlag
zu verhindern. Zu diesem Zweck ist gemäß Fig. 3 das Scherenglied 18 über den Gelenkpunkt 19
hinaus verlängert. Die Verlängerung 30 bildet einen Anschlag für das bei 19 angeschlossene Scherenglied 20.
Claims (6)
1. Verkürzbarer Schirm mit aus drei oder mehr fernrohrartig ineinanderschiebbaren Dachstangenteilen
und einer Verstrebung nach Art einer Nürnberger Schere, die mit einem äußeren und nach
außen verlängerten Scherenglied am äußeren Dachstangenteil angelenkt ist, während die beiden
inneren Scherenglieder gelenkig mit längs dem Stock beweglichen Schiebern verbunden sind, die
bei aufgespanntem Schirm gegen eine ihren gegenseitigen Abstand vergrößernde Verschiebung gesperrt
sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei aufgespanntem Schirmdach das von den vier Scherengliedern
gebildete Gelenkviereck (19, 23, 25, 29) von der Parallelogrammform derart abweicht, daß
der Schwenkwinkel (α) zwischen dem äußeren, am äußeren Dachstangenteil (12) angelenkten S eher englied
(18) und dem dieses Glied mit dem oberen Schieber (22) verbindenden inneren Scherenglied
(20) größer ist als der Schwenkwinkel (p) zwischen den beiden inneren Scherengliedern (20, 24).
2. Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seite (19, 29) des Gelenkvierecks
(19, 23, 25, 29), die von dem äußeren, an den äußeren Dachstangenteil (12) angelenkten Scherenglied
(18) gebildet wird, gegenüber den übrigen Seiten des Gelenk Vierecks verkürzt ist.
3. Schirm nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der Längen
der Seiten (19, 29 und 19, 23) des Gelenkvierecks, die von dem äußeren, an den "äußeren Dachstangenteil
(12) angelenkten Scherenglied (18) und dem dieses Glied mit dem oberen Schieber (22)
verbindenden Glied (20) gebildet werden, kleiner ist als die Summe der Längen der beiden übrigen
Seiten (23, 25 und 25, 29), derart, daß die Scherenglieder (18, 20) von kleinerer Summe ihrer
Seitenlängen im Gelenkviereck bei aufgespanntem Schirm ganz oder angenähert in gestreckte Lage
zueinander gelangen.
4. Schirm nach den Ansprüchen 1 bis 3 mit Begrenzung der Bahn des oberen Schiebers nach
oben, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage, die der obere Schieber am oberen Ende seiner Bahn
einnimmt, so gewählt ist, daß bei aufgespanntem Schirm die beiden Scherenglieder (18, 20), die den
oberen Schieber (22) mit dem äußeren Dachstangenteil (12) verbinden, mit der Stockachse, in
Richtung zum Griff gerechnet, einen spitzen Winkel (c) einschließen.
5. Schirm nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des Gelenkpunktes
(21) am oberen Schieber (22) vom Gelenkpunkt der Dachstange an der Krone (4) derart bemessen
ist, daß die den oberen Schieber (22) mit dem äußeren Dachstangenteil (12) verbindenden
Scherenglieder (18, 20) nahezu eine Sehne zur gekrümmten Dachstange des aufgespannten Schirmes
bilden.
6. Schirm nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Anschlag (30), der die
Schwenkbewegung des mit dem äußeren Dachstangenteil (12) verbundenen Scherengliedes (18)
relativ zu dem am oberen Schieber (22) angelenkten Scherenglied (20) beim Aufspannen begrenzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 218 539.
Schweizerische Patentschrift Nr. 218 539.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 508/18 1.61
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DEH16850A DE1098682B (de) | 1953-06-25 | 1953-06-25 | Verkuerzbarer Schirm |
Publications (1)
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| DE1098682B true DE1098682B (de) | 1961-02-02 |
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ID=7148030
Family Applications (1)
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Also Published As
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