DE2128433A1 - Herbizide Mittel - Google Patents
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Description
Patentanwälte
Dr. W. Schafe DipUng. P. Wir*
Dip. γ. "' Dannersberg
Dr. ".->.;-..-.*£·&-Sowarzik
Dr. P. W*k,;oki, Dr. D. Gudel
6 Frankfurt/M., Gr. Etchenheftner Sir. 39
FISONS LIMITED '
Harvest House
Felixstowe/Suffolk/England
Herbizide Mittel
7. Juni 1971 BoAo 28220/70
Die vorliegende Erfindung betrifft herbizide Mittel und ihre Verwendung zur Bekämpfung unerwünschten Pflanzenwuchses.
Gegenstand der Erfindung sind herbizid wirksame Gemische, die aus N'-(3-ChlOr-4-rnethoxyphenyl)-N,N-dimethylharnstoff
kombiniert mit 2-Chlor-4,6-diäthylamino-s-triazin
bestehen. Weiterhin ist die Bekämpfung unerwünschten Pflanzenwuchses an den befallenen Stellen
oder vorbeugende Bekämpfung vor dem Auflaufen durch Aufbringen der herbizid wirksamen Mittel Gegenstand der
Erfindung.
Die beiden oben genannten chemischen Verbindungen sind bereits als Herbizide bekannt.
Ueberraschend ist jedoch die über die additiv zu erwartende Wirkung der beiden aktiven Bestandteile hinausgehende
herbizide Wirkung des Gemisches aus N1-(3-Chlor-4-methoxyphenyl)-NiN-dimethylharnstoff
und 2-Chlor-4,6-diäthylamino-s-triazin.
Es liegt eine synergistische Wirkung vor, die es ermöglicht,
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bei gleichem herbiziden Effekt die schwerer zugängliche
Phenylharnstoffkomponente durch einen geringeren
Gewichtsanteil des leichter erhältlichen 2-Chlor-4,6-diäthylamino-S-triazins
zu ersetzen. Die erfindungsgemässen Gemische können durch einfaches Mischen der
Wirkstoffkomponenten erhalten werden.
Die beiden Wirkstoffkomponenten sollen in den Gemischen
jeweils in Anteilen von 1 - 100 Gewichtsteilen vorliegen. (Alle Angaben von Teilen, Verhältnissen und
Prozentzahlen in der vorliegenden Anmeldung beziehen sich auf Gewicht).
Der Anteil an N'-(;5-Chlor-4-methoxyphenyl)-N,N-dimethylharnstoff
überwiegt gewöhnlich gegenüber 2-Chlor-4,6-diäthylamino-S-triazin.
Das bevorzugte Mischungsverhältnis ist 4 - 24 : 1, insbesondere 8 - 24 : 1, beispielsweise 8 - 10 : 1 oder
14-18 : 1, wobei die Mischungsverhältnisse 9:1 bzw. l6 : 1 als besonders günstig betrachtet werden
können.
Gemische in dieser spezifischen Zusammensetzung können
in Form netzfähiger Pulver hergestellt werden, wobei der"Anteil der beiden Aktivstoffe zusammen bis zu 80 ^
des Gesamtgewichts ausmachen kann.
Die herbiziden Mittel enthalten normalerweise Netzmittel
und/oder Trägermaterialien.
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- 3 - 2128A33
Als Trägermaterial kommt auch eine Flüssigkeit, beispielsweise Wasser in Frage. In diesem Fall ist es
günstig, wenn das herbizide Mittel ein Netzmittel enthält. Das Trägermaterial kann gegebenenfalls aus einer
anderen Flüssigkeit, beispielsweise einem nicht mit Wasser mischbaren Lösungsmittel, wie z.B. einem aromatischen
oder aliphatischen Kohlenwasserstoff, insbesondere aus einem Kohlenwasserstoff mit einem Siedebereich
zwischen IJO - 1500C bestehen, in denen die Wirkstoffe
gelöst oder suspendiert sind. Die Zugabe eines Netzmittels empfiehlt sich, um die Emulgierfähigkeit der Lösungsmittel-Wirkstoffgemisehe
zu gewährleisten.
Bevorzugt kommen Trägermaterialien in fester Form, beispielsweise in fein verteiltem Zustand, zur Anwendung,
z.B. Tone, Sand, Bimstein usw., sowie feste Düngemittel. Besonders geeignet sind netzfähige Pulver, die in Wasser
löslich oder dispergierbar sind. Sie lassen sich durch Mischen der herbizid wirksamen Stoffe mit oder ohne
Trägermaterial und einem Netzmittel herstellen.
Eine besonders geeignete Form des netzfähigen Pulvers ist ein Gemisch der beiden Wirkstoffe mit Kaolin und/oder
Silikat als Trägermaterial und einem Netzmittel.
Netzfähige Pulver, wie sie im Rahmen der vorliegenden Erfindung beschrieben werden, enthalten gewöhnlich bis zu
80 £ Wirkstoff. Unter "Netzmittel" in weiterem Sinne werden Materialien verstanden, die sich als Emulgatoren,
Dispersionszusätze und oberflächenaktive Stoffe verwenden lassen.
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Zu den Netzmitteln gehören beispielsweise anionische Substanzen, wie z.B. Seifen, Fettalkohol-Sulfatester,
wie z.B. Dodecylnatriumsulfat, Octadecylnatriumsulfat
und Cety!natriumsulfat, alkylaromatische Sulfonate, wie
die Alkylbenzoylsulfonate oder Butylnaphtylsulfonate, oder Sulfonate mit komplexem Aufbau, wie das Sulfonat
des Amid-Kondensationsprodukts aus Oelsäure und N-Methyltaurin
oder Natriumsulfonat des Dioctylsuccinats.
Die Netzmittel umfassen auch nichtionische Stoffe mit Netzwirkung, wie Kondensationsprodukte von Fettsäuren,
Fettalkoholen oder Alkylphenolen mit Aethylenoxid oder Fettsäureester bzw. Aether von Zuckern oder PoIyglykolen
bzw. deren Kondensationsprodukte mit Aethylenoxid oder Blockpolymerisaten von Aethylenoxid und
Propylenoxid.
Unter die Netzmittel fallen auch kationische Agentien, wie z.B. Cetyltrimethylammoniumbromid. Bevorzugt werden
Netzmittel aus der Klasse .der Alkylsulfate, Alkarylsulfonate,
Fettalkyläther, der gemischten Sulfatesteralkyläther,
Dialkylsulfonsaureester der Bernsteinsäure, Salze der Ligninsulfonsäure, Kondensationsprodukte aus
Naphthalinsulfonsäure und Formaldehyd sowie aus sulfonierten!
Harnstoff und Formaldehyd. Die herbizid wirksamen Stoffe werden gewöhnlich in Form von konzentrierten
Mitteln, die insgesamt 0,5 - 85 % an N'-(3-Chloro-4-methoxyphenyl)-N,N-dimethylharnstoff
und 2-Chlor-4,6-
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diäthylamino-s-triazin enthalten, bereitgestellt.
Diese Konzentrate werden zur Anwendung gewöhnlich mit Wasser verdünnt, in der Regel bis der Anteil der beiden
Wirkstoffe zusammen 0,05 - ^ % beträgt. Die herbizid wirksamen Verbindungen können auch anderen Agrochemikalien,
wie z.B. anderen Herbiziden oder auch Düngemitteln beigemischt werden.
Die erfindungsgemässen herbiziden Mittel können direkt auf die Pflanzen, auf den Boden oder auf Wasserflächen
aufgetragen werden. Eine Verwendung als nicht-selektives Herbizid ist möglich, wenngleich die bevorzugte Anwendung
in der selektiven Unkrautbekämpfung liegt, speziell in der selektiven Unkrautbekämpfung im Kulturpflanzenbestand,
beispielsweise in Weizen.
Besonders nützlich sind die erfindungsgemässen Mittel zur Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz in Winterweizen.
Die Mischungen können im Vorauflaufverfahren , d.h. vor oder unmittelbar nach der Aussaat des Winterweizens im
Spätjährj sie können aber ebenfalls im Nachauflaufverfahren,
z.B. bei Winterweizen im Frühjahr angewendet werden.
Die normalen Aufwandmengen liegen bei 1-9 kg/ha, vorzugsweise bei 1-5 1/2 kg/ha, beispielsweise 2 - 5 1/2
kg/ha, angegeben als die Gesamtmenge an Aktivsubstanz. Alle Bestandteile sollen tunlichst gleichzeitig aufgebracht
v/erden. Besonders interessant ist eine Aufwandmenge
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von weniger als 4 kg/ha.
Die wesentlichen Bestandteile der Mischung können auch unmittelbar vor Gebrauch gemischt werden, vorzuziehen
ist aber die Verwendung einer fertigen Mischung.
ist aber die Verwendung einer fertigen Mischung.
Das erfindungsgetnässe Gemisch wirkt gegen die überwiegende
Mehrzahl breitblättriger Unkräuter, wie z.B.
Vogelmiere (Stellaria media), Kamille (Anthemis spp.)
und gegen viele Gräser, wie z.B. Ackerfuchsschwanz
(Alopecurus myosuroides).
Vogelmiere (Stellaria media), Kamille (Anthemis spp.)
und gegen viele Gräser, wie z.B. Ackerfuchsschwanz
(Alopecurus myosuroides).
Die folgenden Anwendungsbeispiele dienen zur Erläuterung der Wirksamkeit der erfindungsgemässen Gemische, sollen
aber die Erfindung in keiner Weise einschränken.
Formulierungsbeispiel a)
Eine bevorzugte Formulierung für die herbizid wirksamen
Gemische besteht aus (in Gewichtsprozenten)
2-Chlor-4,6-diäthylamino-s-triazin 4,4 # '
N'-(3-Chlor-4-methoxyphenyl)-N,N-
dimethylharnstoff 70,6 %
Natrium-Oleyl-methyltaurid 2 #
Calcium-Ligninsulfonat 4 %
Kaolin · 9,5 %
Silikat " 9,5 #
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Anwendungsbeispiel 1:
Das im Formulierungsbeispiel a) angegebene Geraisch in
der Verdünnung mit Wasser wird im Nachauflauf in Winterweizen in Mengen von 3,4 kg/ha an N'-(jJ-Chlor-4-methoxyphenyl)-N,N-dimethylharnstoff
und 0,21 kg/ha an 2-Chlor-4,6-diäthylamino-s-triazin angewandt.
Die Auswertung nach 35 Tagen ergab, dass 99 # des Ackerfuchsschwanz-Vorkommens,verglichen mit Kontrollparzellen,
vernichtet worden war. Schädigung der Kulturpflanzen trat nicht ein.
Die herbizide Wirkung des erfindungsgemässen Gemisches
entspricht der von 4,5 kg/ha an N'-O-Chlor-^-methoxyphenyl)-N,N-dimethylharnstoff,
wie der Vergleich mit einer entsprechend behandelten Kontrollparzelle ergab.
Anwendungsbeispiel'2:
Ein dem Anwendungsbeispiel 1 völlig entsprechender Feldversuch mit derselben Formulierung wurde an Weizen
im Vorauflauf im Spätjähr durchgeführt. Die Parzelle
lag in einem stark mit Ackerfuchsschwanz verunkrauteten
Gewann. Als der Befall der Parzelle ausgewertet wurde im Vergleich mit einer Kontrollparzelle und einer Parzelle,
auf der 4,5 kg/ha N'-(3-Chlor-4-methoxyphenyl)-N,N-dimethylharnstoff
angewendet worden waren, ergab sich 80 - 90 % Kontrolle des Bestands an Ackerfuchsschwanz
sowohl in der erfindungsgemäss behandelten
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Parzelle wie in der mit N'-(3-Chlor-4-methoxyphenyl)-N,N-dimethylharnstoff
allein behandelten Parzelle ohne Schädigung der Kulturpflanzen.
Formulierungsbeispiel b):
Eine andere bevorzugte Formulierung als 8o$-iges netzfähiges Pulver besteht z.B. aus
2-Chlor-4,6-diäthy,lamino)-s-triazin 8 $>
N'-O-Chlor-^-methoxyphenyl)-N,N-
dimethylharnstoff 72 %
Natrium-Laurylsulfonat , 1 %
Ligninsulfonat 2 %
Silikat 6 #
Kaolin 11 %
Anwendungsbeispiel J>:
Das nach Beispiel b) formulierte Mittel wird mit Wasser
auf die angegebene Konzentration verdünnt, im Nachauflaufverfahren in Mengen von 2,0 kg/ha an N f-(j5-Chlor-4-methoxyphenyl)-N,N-dimethylharnstoff
und 0,2 kg/ha an 2-Chlor-4,6-diäthylamino-s-triazin bei Winterweizen im
2-5 Blattstadium gespritzt.
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Die Auswertung ergab die folgenden Werte für die Kontrolle von Unkräutern verglichen mit Kontrollparzellen:
stellaria media 100 #
matricaria spp. 100 %
papaver rhoeas .90 %
viola arvensis 90 %
polygonium spp. 90 %
Eine Schädigung der Kulturpflanzen wurde nicht beobachtet. Die mit dem erfindungsgemässen Mittel erzielte Kontrolle
entsprach der im Vergleichsversuch auf einer gleichartigen Parzelle ermittelten Wirkung von 4 kg/ha N'-(j5-Chlor-4-methoxyphenyl)-N,N-dimethylharnstoff.
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Claims (4)
1. Herbizide Mittel, dadurch gekennzeichnet, dass sie N'-C^-Chlor-^-methoxyphenylJ-N^-dimethylharnstoff und
2-Chlor-4~diäthylamino-s-trlazin als Wirkstoffe enthalten.
2. Selektive herbizide Mittel, dadurch gekennzeichnet,
P dass sie N'-(3-Chlor-4-methoxyphenyl)-N,N-dimethylharnstoff
und 2-Chlor-4-diäthylamino-s-triazin im Gewichtsverhältnis 8 - 2k : 1 als Wirkstoffe enthalten.
5· Selektive herbizide Mittel gemäss Patentanspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie 0,5 - 85 Gewichtsprozent an N1-(3-Chlor-4-methoxyphenyl)-N,N-dimethylharnstoff
und 2-Chlor-4-diäthylamino-s-triazin zusammengenommen als Wirkstoff enthalten.
4. Verfahren zur Bekämpfung unerwünschten Pflanzenwuchses
in"Getreide im Vor- oder Nachauflaufverfahren, dadurch
._. gekennzeichnet, dass man ein herbizides Mittel gemäss Patentanspruch 1,2 oder 3 anwendet.
Der Patentanwalt :
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