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DE2308102C2 - Verwendung von herbiziden Zusammensetzungen - Google Patents

Verwendung von herbiziden Zusammensetzungen

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Publication number
DE2308102C2
DE2308102C2 DE19732308102 DE2308102A DE2308102C2 DE 2308102 C2 DE2308102 C2 DE 2308102C2 DE 19732308102 DE19732308102 DE 19732308102 DE 2308102 A DE2308102 A DE 2308102A DE 2308102 C2 DE2308102 C2 DE 2308102C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
udf54
udf53
active ingredients
sugar beet
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732308102
Other languages
English (en)
Other versions
DE2308102A1 (de
Inventor
Windsor Linton Cambridgeshire Griffiths
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fisons Ltd
Original Assignee
Fisons Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Fisons Ltd filed Critical Fisons Ltd
Publication of DE2308102A1 publication Critical patent/DE2308102A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2308102C2 publication Critical patent/DE2308102C2/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Bekämpfung von Unkraut in Zuckerrübenkulturen.
  • Aus der DDR-Patentschrift 84 963 ist bereits bekannt, daß 2-Äthoxy-2,3-dihydro-3,3-dimethylbenzofuran- 5-yl-methansulfonat in selektiven herbiziden Zusammensetzungen verwendet werden kann.
  • Des weiteren geht aus "Chemie der Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel" (Bd. 2, Springer-Verlag, Aufl. 1970, Seiten 348 und 349) hervor, daß 5-Amino-4-chlor- 2-phenyl-3(2H)-pyridazinon als selektives Herbizid im Rübenbau gute Ergebnisse liefert.
  • Es konnte jedoch nicht erwartet werden, daß Mischungen dieser beiden Wirkstoffe in besonderer Weise vorteilhaft sind. Sie sind synergistisch, besitzen eine überraschend gute Kombination von Wirksamkeit gegen Unkraut und Sicherheit für die Feldfrüchte, wenn sie für die Bekämpfung von Unkraut bei Zuckerrüben verwendet werden.
  • Gegenstand der Erfindung ist somit die Verwendung einer Zusammensetzung, die pro a) 1 Gew.-Teil 2-Äthoxy- 2,3-dihydro-3,3-dimethylbenzofuran-5-yl-methansulfonat b) 0,2 bis 3,0 Gew.-Teile 5-Amino-4-chlor-2-phenyl-3(2H)- pyridazinon enthält, zur Bekämpfung von Unkraut in Zuckerrübenkulturen, wobei insgesamt 1 bis 8 kg a) und b) pro ha. aufgebracht werden.
  • Vorzugsweise enthält die Zusammensetzung 0,5 bis 2,0 Teile 5-Amino-4-chlor-2-phenyl-3(2H)-pyridazinon pro Teil 2-Äthoxy-2,3-dihydro-3,3-dimethylbenzofuran- 5-yl-methansulfonat, besonders geeignete Verhältnisse sind 1 : 2 bzw. 1 : 1.
  • Die Zusammensetzungen können durch Mischen der Bestandteile hergestellt werden. Gewöhnlich werden die Zusammensetzungen zuerst in Form von Konzentraten, beispielsweise mit einem Gehalt von insgesamt 0,5 bis 85% der genannten wirksamen Bestandteile, hergestellt, welche dann mit Wasser oder einem Kohlenwasserstoff, gewöhnlich Wasser, zur Anwendung verdünnt werden, im allgemeinen derart, daß die Gesamtkonzentration der genannten wirksamen Bestandteile 0,05 bis 4% beträgt. Somit enthalten die erfindungsgemäß verwendeten Zusammensetzungen gewöhnlich insgesamt 0,05 bis 85% der gesamten wirksamen Bestandteile.
  • Üblicherweise enthalten die Zusammensetzungen ein oberflächenaktives Mittel und/oder einen Träger.
  • Der Träger kann eine Flüssigkeit, beispielsweise Wasser (z. B. das zur Verdünnung eines Konzentrats für die Verwendung verwendete Wasser), sein. Wenn Wasser als Träger in einem Konzentrat verwendet wird, kann auch ein organisches Lösungsmittel als Träger vorhanden sein, obwohl dieses gewöhnlich nicht verwendet wird. Ein Wasser als Träger enthaltendes Konzentrat kann vorteilhafterweise auch ein oberflächenaktives Mittel enthalten.
  • Der Träger kann auch eine andere Flüssigkeit als Wasser sein, beispielsweise ein organisches Lösungsmittel, gewöhnlich ein mit Wasser nicht mischbares Lösungsmittel, z. B. ein Kohlenwasserstoff mit einem Siedebereich von 130 bis 270°C, in welchem die genannten wirksamen Bestandteile gelöst oder suspendiert sind. Ein Konzentrat, das ein organisches Lösungsmittel enthält, enthält zweckmäßigerweise auch ein oberflächenaktives Mittel, so daß das Konzentrat als selbst-emulgierbares Öl bei Mischung mit Wasser wirkt.
  • Der Träger kann aber auch ein Feststoff sein, der fein zerteilt sein kann. Beispiele von geeigneten Feststoffen sind Tone, Sand, Glimmer, Kreide, Attapulgit, Diatomit, Perlit und Sepiolit, synthetische feste Träger, wie Kieselerden, Silikate und Lignosulfonate, und feste Düngemittel.
  • Netzbare Pulver, die in Wasser löslich oder dispergierbar sind, können durch Mischen der genannten wirksamen Bestandteile mit oder ohne Träger mit einem oberflächenaktiven Mittel gebildet werden und stellen die am meisten bevorzugte Form der erfindungsgemäß verwendeten Zusammensetzungen dar.
  • Der Ausdruck "oberflächenaktives Mittel" wird in weitem Sinne verwendet und umfaßt Materialien, die als Emulgatoren, Dispergiermittel und Netzmittel bezeichnet werden. Derartige Mittel sind in der Herbizidtechnik wohl bekannt.
  • Die verwendeten oberflächenaktiven Mittel können anionische oberflächenaktive Mittel, beispielsweise Seifen, Fettsulfatester, wie Dodecylnatriumsulfat, Octadecylnatriumsulfat und Cetylnatriumsulfat, fettaromatische Sulfonate, wie Alkylbenzolsulfonate oder Butylnaphthalinsulfonate, komplexere Fettsulfonate, wie das Amidkondensationsprodukt von Ölsäure und N-Methyltaurin oder das Natriumsulfonat von Dioctylsuccinat, sein.
  • Die oberflächenaktiven Mittel können auch nichtionische Mittel sein, beispielsweise Kondensationsprodukte von Fettsäuren, Fettalkoholen oder fettsubstituierten Phenolen mit Äthylenoxyd, oder Fettester und -äther von Zuckern oder mehrwertigen Alkoholen oder die aus letzteren durch Kondensation mit Äthylenoxyd erhaltenen Produkte oder die als Blockcopolymeren von Äthylenoxyd und Propylenoxyd bekannten Produkte.
  • Die oberflächenaktiven Mittel können auch kationische Mittel sein, beispielsweise Cetyltrimethylammoniumbromid.
  • Bevorzugte oberflächenaktive Mittel sind beispielsweise Fettalkylsulfate, Alkylarylsulfonate, Fettalkyläthoxylate, sulfatierte Fettalkyläthoxylate, Dialkylsulfosuccinatester, Ligninsulfonatsalze, sulfonierte Naphthalin-Formaldehydkondensate und sulfonierte Harnstoff-Formaldehydkondensate.
  • Die genannten Herbizide können mit Düngemitteln oder anderen Schädlingsbekämpfungsmitteln, beispielsweise einem anderen Herbizid, gemischt werden.
  • Sie können mit einem nicht-phytotoxischen Öl, z. B. Agri-Oil Plus oder Sun Oil 11E, gemischt werden.
  • Die erfindungsgemäß verwendete herbizide Zusammensetzung kann auf Pflanzen, den Erdboden, Land- oder Wasserflächen aufgebracht werden. Sie wird zum selektiven Bekämpfen von Unkraut an Stellen, wo Zuckerrüben wachsen oder wachsen sollen, und die von Unkraut befallen sind oder davon befallen werden können.
  • Die Zusammensetzung kann vor dem Auflauf des Unkrauts oder weniger bevorzugt nach dem Auflauf verwendet werden.
  • Sie wird vorzugsweise vor dem Aussäen der Zuckerrüben oder nach dem Aussäen derselben, insbesondere aber vor deren Auflauf, aufgebracht.
  • Ein besonders wertvolles Merkmal der erfindungsgemäß verwendeten Mischung besteht darin, daß sie Gras bei Zuckerrüben bekämpft, ohne der Erde physikalisch einverleibt zu werden, was im Gegensatz zu herkömmlichen Herbiziden für diesen Zweck steht, die in der Praxis nicht auf die Oberfläche des Erdbodens aufgebracht werden können, sondern damit physikalisch gemischt werden müssen, beispielsweise durch Einpflügen. Somit kann die erfindungsgemäß verwendete Zusammensetzung vorteilhafterweise nach dem Aussäen der Feldfrüchte verwendet werden.
  • Es werden insgesamt 1 bis 8 kg, vorzugsweise 2 bis 5 kg der genannten wirksamen Bestandteile pro ha aufgebracht; zweckmäßigerweise werden alle Bestandteile zusammen aufgebracht.
  • Die genannten wirksamen Bestandteile können unmittelbar vor Verwendung gemischt werden. Es ist jedoch erwünscht, daß sie bereits vorher gemischt worden sind.
  • Das folgende Beispiel soll die vorliegende Erfindung näher erläutern, ohne daß diese jedoch hierauf beschränkt sein soll.
  • Beispiel:
  • Mischungen von 2-Äthoxy-2,3-dihydro-3,3- dimethylbenzofuran-5-yl-methansulfonat (Verbindung A) und 5-Amino-4-chlor-2-phenyl-3(2H)-pyridazinon (Verbindung B) wurden als wäßrige Lösungen oder Suspensionen in den angegebenen Mengen des aktiven Bestandteiles auf ein vorbereitetes Samenbeet gesprüht. Eine woche später wurde das Beet mit Zuckerrüben besät. Nach zwei Monaten wurde die Unkrautbekämpfung durch Vergleich mit nicht besprühten Kontrollbeeten festgestellt. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle angegeben: °=c:90&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz8&udf54; &udf53;vu10&udf54;
  • In beiden Fällen trat keine Schädigung der Zuckerrüben durch die Behandlung auf.
  • Vergleichsversuche Versuch 1
  • In einem Gewächshaus wurde eine Anpflanzung von Zuckerrüben, die verschiedene Unkräuter aufwies, mit den folgenden Wirkstoffen in Form von Dispersionen in Öl behandelt:
    A 2-Äthoxy-2,3-dihydro-3,3-dimethylbenzofuran-5-yl-methan-sulfonat
    B 5-Amino-4-chlor-2-phenyl-3(2H)-pyridazinon und eine Mischung von A und B
  • Bei der Auswertung nach 2 bis 3 Wochen wurde die herbizide Wirkung auf einzelne Unkräuter mit einer Zahl von 0 bis 100 bewertet. Dabei bedeutet 0 = keinerlei Beeinträchtigung, während 100 vollständige Vernichtung bedeutet. °=c:110&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz10&udf54; &udf53;vu10&udf54;
  • Versuch 2
  • Versuch 1 wurde wiederholt, wobei jedoch die Wirkstoffe als Pasten angewendet wurden. Dabei wurden folgende Ergebnisse erhalten: °=c:110&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz10&udf54; &udf53;vu10&udf54;°=c:110&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz10&udf54; &udf53;vu10&udf54;
  • Versuch 3
  • Bei dem folgenden Vergleichsversuch wurden die herbiziden Wirkstoffe als Dispersionen bzw. Emulsionen auf den den Samen verschiedener Pflanzen enthaltenden Boden aufgebracht. Die Bewertung der herbiziden Wirkung, welche wie oben angegeben vorgenommen wurde, erfolgte nach 3 bis 4 Wochen. Die Ergebnisse sind aus folgender Tabelle ersichtlich. °=c:110&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz10&udf54; &udf53;vu10&udf54;°=c:110&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz10&udf54; &udf53;vu10&udf54;

Claims (3)

1. Verwendung einer Zusammensetzung, die pro
a) 1 Gew.-Teil 2-Äthoxy-2,3-dihydro-3,3-dimethylbenzofuran- 5-yl-methan-sulfonat
b) 0,2 bis 3,0 Gew.-Teile 5-Amino-4-chlor-2-phenyl- 3(2H)-pyridazinon
enthält, zur Bekämpfung von Unkraut in Zuckerrübenkulturen, wobei insgesamt 1 bis 8 kg a) und b) pro ha. aufgebracht werden.
2. Verwendung einer Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie 0,5 bis 2,0 Gew.-Teile b) pro Gew.-Teil a) enthält.
DE19732308102 1972-02-23 1973-02-19 Verwendung von herbiziden Zusammensetzungen Expired DE2308102C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB828372A GB1422964A (en) 1972-02-23 1972-02-23 Herbicide

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2308102A1 DE2308102A1 (de) 1973-10-18
DE2308102C2 true DE2308102C2 (de) 1987-01-22

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DE19732308102 Expired DE2308102C2 (de) 1972-02-23 1973-02-19 Verwendung von herbiziden Zusammensetzungen

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JP (1) JPS5547004B2 (de)
AT (1) AT333070B (de)
BE (1) BE795593A (de)
DE (1) DE2308102C2 (de)
DK (1) DK138773B (de)
FR (1) FR2173028B1 (de)
GB (1) GB1422964A (de)
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IT (1) IT979324B (de)
NL (1) NL177971C (de)

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IE43966B1 (en) * 1975-11-12 1981-07-15 Fisons Ltd Aqueous suspensions of substituted benzofuran herbicides

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IT979324B (it) 1974-09-30
NL177971B (nl) 1985-08-01
NL7302476A (de) 1973-08-27
JPS4896728A (de) 1973-12-10
IE37287L (en) 1973-08-23
AT333070B (de) 1976-11-10
GB1422964A (en) 1976-01-28
ATA134073A (de) 1976-02-15
FR2173028B1 (de) 1976-09-10
DK138773C (de) 1979-04-09
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NL177971C (nl) 1986-01-02
IE37287B1 (en) 1977-06-22
FR2173028A1 (de) 1973-10-05
DK138773B (da) 1978-10-30
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