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DE2127924A1 - Lichtempfindliches fotografisches Aufzeichnungsmaterial - Google Patents

Lichtempfindliches fotografisches Aufzeichnungsmaterial

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Publication number
DE2127924A1
DE2127924A1 DE19712127924 DE2127924A DE2127924A1 DE 2127924 A1 DE2127924 A1 DE 2127924A1 DE 19712127924 DE19712127924 DE 19712127924 DE 2127924 A DE2127924 A DE 2127924A DE 2127924 A1 DE2127924 A1 DE 2127924A1
Authority
DE
Germany
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layer
recording material
material according
image
silver halide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712127924
Other languages
English (en)
Other versions
DE2127924C2 (de
Inventor
Edwin Herbert Cambridge Mass Land (V St A)
Original Assignee
Polaroid Corp , Cambridge, Mass (V St A)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polaroid Corp , Cambridge, Mass (V St A) filed Critical Polaroid Corp , Cambridge, Mass (V St A)
Publication of DE2127924A1 publication Critical patent/DE2127924A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2127924C2 publication Critical patent/DE2127924C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C8/00Diffusion transfer processes or agents therefor; Photosensitive materials for such processes
    • G03C8/42Structural details
    • G03C8/44Integral units, i.e. the image-forming section not being separated from the image-receiving section
    • G03C8/48Integral units, i.e. the image-forming section not being separated from the image-receiving section characterised by substances used for masking the image-forming section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

DA-4158
Beschreibung
zu der Patentanmeldung
der Firma
POLAROID CORPORATION
730 Main Street
Cambridge, Mass. 02139, USA
betreffend
» * ■ ■
Lichtempfindliches fotografisches Aufzeichnungsmaterial
Priorität: 5. Juni 1970, U.S.A., Nr. 43 742
Es gibt zahlreiche Gelegenheiten, bei denen man mit Hilfe der Diffusionsübertragung von einer lichtempfindlichen Emulsion, gewöhnlich einer Silberhalogenidemulsion, ein (Verbund-)-Bild herstellen will, das ein.positives Bild über einem negativen Bild enthält, wobei das Verbund-Bild als positives Reflexionsbild ohne Auftrennung in die beiden Bilder betrachtet werden kann. TJm dies zu erreichen, muß eine Reflexionsschicht zwischen dem positiven und dem negativen Bild vorgesehen sein. Diese Reflexionsschicht kann durch Verteilen einer Dispersion eines Reflexionsmittels wie Titandioxyd zwischen die Schichten gebildet werden,
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die das positive und das negative Bild enthalten, nach der Belichtung oder ein·solches Reflexionsmittel muß schon vor der Belichtung anwesend sein. Wenn es vor der Belichtung anwesend ist, muß die Belichtung des Silberhalogenids entweder von der entgegengesetzten Oberfläche stattfinden oder sie muß durch die Reflexionsschicht erfolgen. Wenn durch die Reflexionsschicht belichtet wird, muß natürlich das Reflexionsmittel so sorgfältig ausgesucht sein, daß es auf der einen Seite'die fotografische Belichtung des Silber-'halogenide nicht ausschließt, aber auf der anderen Seite in befriedigender Weise das negative Bild abdeckt, das sich in der Silberhalogenidschicht bildet und einen genügenden Hintergrund zum Betrachten des Positivbilds durch reflektiertes Licht ergibt.
Ein erfindungsgemäßes Aufzeichnungsmaterial ist ein solches, das durch Diffusionsübertragung entwickelt werden kann und das aneinander befestigt in der folgenden Reihenfolge enthält; Einen ersten Träger; eine lichtempfindliche Silberhalogenidemulsion, der eine Verbindung zugeordnet ist, die als Folge der Entwicklung eine bildmäßige Verteilung eines Farbstoffbild bildenden Materials ergeben kann, das in der alkalischen Entwicklerlösung diffundierbar und durchlässig istj- eine Schicht, die eine erste Vorlauferverbindung enthält, eine anfärbbare Bildaufnahmeschicht und eine zweite durchsichtige Trägerschicht; in der Filmeinheit ist auch eine zweite Vorläuferverbindung, die nach der Entwicklung
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der Filmeinheit chemisch mit der ersten Vorläuferverbindung unter Bildung einer Reflexionsschicht reagiert, die das Material auf der Emulsionsseite der reflektierenden Schicht genügend abdeckt und einen Hintergrund zum Betrachten des Bilds in der Bildaufnahmesehicht durch reflektiertes Licht ergibt.
Ein Verbund-Bild, "bei dem sich das positive Bild oberhalb'eines negativen Bilds bildet, wobei das Verbund-Bild ohne Abtrennung der beiden Bilder als positives Reflexionsbild betrachtet werden kann, bildet sich aus einem solchen Verbund-Film durch Belichten des Aufzeichnungsmaterials, worauf man einen alkalischen Entwickler auf die Oberfläche der lichtempfindlichen Schicht aufbringt und dadurch die lichtempfindliche Schicht entwickelt und eine bildmäßige Verteilung von beweglichem Färbstoffbild bildendem Material erzeugt, wenigstens einen Teil dieser bildmäßigen Verteilung von beweglichem Farbstoffbild bildendem Material auf die Bildaufnahmesehicht unter Bildung eines Farbstoffbilds in dieser Schicht überträgt und die zweite Vorläuferverbindung mit der ersten Vorläuferverbindung reagieren läßt, wodurch sich zwischen der lichtempfindlichen und der Bildaufnahmesehicht eine Schicht bildet, die genügend Reflexionsmittel enthält, um das Material auf der Emulsionsseite der Reflexionsschicht abzudecken und einen Hintergrund zum Betrachten des positiven Bilds durch reflektiertes Licht zu ergeben, -
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Der Einfachheit halber werden in dieser Beschreibung die Schicht, die die erste Vorläuferverbindung enthält und die Schicht, die das Reflexionsmittel enthält, als Schichten bezeichnet, die sich zwischen der lichtempfindlichen und der Bildaufnahmeschicht befinden. Dies bedeutet jedoch nicht, daß die Schicht, welche die Vorläuferverbindung enthält, vollständig abgetrennt von der Bildaufnahmeschicht ■ oder dör lichtempfindlichen Schicht sein müßte, und es ist * ausreichend, wenn die Schicht mit der Vorläuferverbindung eine Oberflächenschicht der lichtempfindlichen Schicht oder der Bildaufnahmeschicht darstellt. Allgemein gesagt ist Jedoch die Schicht mit der Vorläuferverbindung eine gesonderte Schicht, enthaltend eine polymere Matrix wie Gelatine oder ein anderes geeignetes Material, in der die Vorläuferverbindung dispergiert ist.
Die zweite Vorläuferverbindung kann an jeder, beliebigen Stelle in dem Verbund-Film angeordnet sein,'vorausge-™ setzt, daß sie mit der ersten Vorläuferverbindung nicht chemisch reagiert bis die Entwicklerlösung aufgebracht wird und vorausgesetzt ferner, daß nach dem Aufbringen der Entwicklerflüssigkeit die zwei Vorläuferverbindungen miteinander unter Bildung des Reflexionsmaterials chemisch reagieren. Es ist bequem, daß die zweite Vorläuferverbindung sich in der Entwicklerlösung befindet.
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Beispiele für geeignete Vorläuferverbindungen sind Sulfationen und farblose Salze hiervon, z.B. Barium- und Zirkonsulfat. So kann beispielsweise Bariumchlorid oder Zirkonchlorid eine Vorläuferverbindung darstellen, während Natriumsulfat die andere Vorläuferverbindung ist. Diese reagieren unter Bildung von Barium- oder Zirkonsulfat. Eine andere Vorläuferverbindung ist ein ionisierbares Salz wie Zinksulfat, das nach Berührung mit dem Alkali in dem Entwickler Zinkoxyd bildet. Eine andere Vorlauferverbindung ist ein Material wie Zinkacetat, das nach Berührung mit Sulfidionen Zinksulfid bildet. Obwohl es normalerweise bequem ist, daß die Vorlauferanionen, z.B. das Natriumsulfat, die oben erwähnten Alkali- oder Sulfidionen sich in dem Entwickler befinden, so ist dies natürlich nicht wesentlich und beide Vorläuferverbindungen können vor dem Entwickeln in Schichten vorhanden sein oder die Vorläuferanionen können sich in einer Schicht befinden und die Vorlauferkationen wie Barium können· sich in dem Entwickler befinden.
Es ist besonders zu bevorzugen, daß die beiden Reflexionspigmente sich als Ergebnis der Reaktion zwischen den Vorläuferverbindungen bilden, wobei diese Reaktion so eine metathetische Reaktion darstellt, bei der ein Austausch von Kationen und Anionen stattfindet unter gleichzeitiger Erzeugung von zwei Pigmenten. So kann zum Beispiel gleichzeitig Bariumsulfat und Zinksulfid hergestellt werden,
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indem man als Vorläuferverbindungen farbloses Bariumsulfid und Zinksulfat auswählt. Natürlich führt die Bildung der beiden Pigmente zu einer erhöhten Menge an Reflexionsmittel pro Volumen Einheit verwendeter Vorlauferverbindungen. Palis .erforderlich, können auch mehr als zwei Vorläuferverbindungeii anwesend sein.
Bei dem einen oder mehreren Reflexionsmitteln, die ent-
w stehen, handelt es sich gewöhnlich um weiße anorganische Pigmente; sie sollten in der Reflexionsschicht in einer Menge von 200 bis 1000 mg/0,09 m (ft ) vorhanden sein, wobei diese Mengen z.B. für Bariumsulfat zweckmäßig sind.
Die Belichtung des Verbund-Films erfolgt durch den zweiten Träger und der Entwickler wird im allgemeinen über die lichtempfindliche Schicht durch Verteilen zwischen die lichtempfindliche und die Bildaufnahmeschicht aufgebracht. Demnach kann das Aufzeichnungsmaterial einen aufreißbaren Behälter aufweisen, der den Entwickler enthält und so kon-.struiert ist, daß er seine Inhalte zwischen diese Schichten verteilen kann. Normalerweise wird der Entwickler zwischen die lichtempfindliche Schicht und die Schicht verteilt5 die die Vorlauferverbindung enthält. Der Entwickler bzw, die Entwicklerlösung enthält vorzugsweise ein Trübungsmittel, um zu verhindern, daß das Licht die lichtempfindliche Schicht während des Entwickeins erreicht und/oder um einen besseren Hintergrund zum Betrachten des positiven
Bilds zu ergeben.
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Beispiele für Trübungsmittel, die in dem Entwickler in den erfindungsgemäßen fotografischen Aufzeichnungsmaterialien enthalten sein können, sind trübende Pigmente oder trübende Farbstoffe und Mischungen hiervon. Diese Trübungsmittel sind vorzugsweise schwarz. Geeignete Pigmente sind z.B. Ruß, Eisenoxyd, Titan(III)-Oxyd und Titan(III)-Hydroxyd. Ruß wird bevorzugt und kann in dem Entwickler in einer Menge von 3 bis 20 g pro 100 ml Entwicklerlösung enthalten sein.
Der erste Träger ist gewöhnlich undurchsichtig. Es ist demnach möglich, die lichtempfindliche Schicht nach der Belichtung in eine undurchsichtige Umhüllung einzuschließen, die sich aus dem undurchsichtigen Träger und der undurch- . sichtigen Schicht bildet und somit jegliches Licht an dem Erreichen'dieser Schicht hindert. Als Folge hiervon kann, sobald die Entwicklerlösung verteilt worden ist und sich die undurchsichtige Schicht über der lichtempfindlichen Schicht gebildet hat, eine weitere Entwicklung durchgeführt werden, während die Filmeinheit dem Licht ausgesetzt wird, z.B. außerhalb der Kamera. Die Bildaufnahmeschicht ist gewöhnlich eine anfärbbare Schicht aus einem polymeren Material.
Die lichtempfindliche Schicht enthält eine oder mehrere Silberhalogenidschichten, denen jeweils eine Verbindung zugeordnet ist, die als Folge der Entwicklung eine bildmäßige Verteilung einer Farbstoffbild bildenden Verbindung bildet,
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die diffundierbar ist und für die alkalische Entwicklerlösung durchlässig ist. Gewöhnlich sind wenigstens zwei . solcher Schichten vorhanden und es bildet sich ein mehrfarbiges Bild* Falls erwünscht, können natürlich auch ein oder mehrere Farbstoffe so ausgewählt werden, daß sich ein schwarz-weißes Bild bildet und auch dies kann durch Färbdiffusionsübertragungsverfahren erreicht werden.
'Demnach werden die Silberhalogenidemulsionen selektiv so sensibilisiert, daß sie die überwiegende Spektralempfindlichkeit für verschiedene Bereiche des Spektrums zeigen und die jeder Emulsion zugeordneten Farbstoffe zeigen einen spektralen Absorptionsbereich, der nach dem Entwickeln im wesentlichen komplementär zu dem überwiegenden Empfindlichkeitsbereich der ihnen zugeordneten Emulsionsschichten ist.
Alle Verbindungen, die als Folge der Entwicklung eine
bildgerechte Verteilung einer Farbstoffbild bildenden Ver-
- · -■'".; XiC χ
bindung ergeben, können verwendet werden. Einige der bevorzugten Verbindungen sind Farbstoffentwickler, d.h. Farbstoffe, die Silberhalogenidentwicklersubstanzen sind.
Die Verbindung kann in den Silberhalogenidschichten enthalten sein, denen sie zugeordnet ist oder sie kann sich in einer gesonderten Schicht befinden. Es können ferner Zwischenschichten zwischen benachbarten Schichten vorgesehen sein.
• 109851/1206 .
Bei einer anderen Aus führung s-form des Aufzeichnungsmaterials können wenigstens zwei Gruppen von selektiv sensibilisierten sehr kleinen lichtempfindlichen Elementen vorhanden sein, die in form eines lichtempfindlichen Rasters angeordnet sind, wobei jedem der sehr kleinen lichtempfindlichen Elemente z«B. ein geeigneter Farbstoffentwickler in oder hinter dem entsprechenden Silberhalogenidemulsionsabsehnitt zugeordnet ist. Im allgemeinen enthält ein geeignetes lichtempfindliches Raster sehr kleine rotempfindliche Emulsionselemente, sehr kleine grün-empfindliche Emulsionselemente und sehr, kleine blau-empfindIiehe Emulsionselemente, denen Seite an Seite nadh Art eines Rasters in entsprechender Weise ein blaugrüner, purpurner und ein gelber Farbstoffentwickler zugeordnet ist.
Damit die erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmaterialien durch Diffusionsübertragung entwickelt werden können, ist es natürlich notwendig, daß ihre verschiedenen Schichten
r ·
genügend für die Entwicklerlösung durchlässig sind, um diesen Vorgang ablaufen zu lassen. Die Trägerschichten sind normalerweise dimensionsstabil und flüssigkeitsundurchlässig.
Als Anhaltspunkt für die Konzentrationsbereiche und Schichtdicken, die für das erfindungsgemäße Aufzeichnungsmaterial verwendet werden können, kann jede Silberhalogenidemulsion lichtempfindliches Silberhalogenid, dispergiert
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in Gelatine, enthalten und 0,6 bis 6 Mikron dick sein; die Verbindung, welche die bildmäßige Verteilung des Farbstoffs ergibt, kann in der Emulsion oder in einem für die wässrige Entwicklerlösung durchlässigen polymeren Bindemittel, vorzugsweise Gelatine, dispergiert sein und als Schicht von 1 bis 7 Mikron Dicke vorliegen; alle gegebenenfalls vorhandenen Zwischenschichten, die gewöhnlich aus einem polymeren Material, vorzugsweise Gelatine, bestehen, können 1 * . bis 5 Mikron dick sein; die Schicht mit der Vorläuferverbindung für das Reflexionsmittel kann 0,05 bis 0,25 Mikron dick sein; die Bildaufnahmeschicht kann 0,64 bis 10,2 μ (0,25 bis 0,4 mil)aick sein und die Trägerschichten können jeweils 50,8 bis .152,4 (2 bis 6 mil) sein.
Die Verbund-Filme können nach dem Entwickeln zusammengehalten bleiben, wie dies in der USA-Patentschrift 3 415 beschrieben ist. Dabei kann bei Verbund-Filmen ein Problem auftauchen, die nach dem Entwickeln zusammengehalten werden sollen, weil das Bild bei dem Aufbewahren zerstört werdenkann. Diese Instabilität ist wenigstens teilweise auf die Gegenwart des alkalischen Entwicklers mit einem relativ hohen pH in inniger Berührung mit dem Farbstoff oder den Farbstoffen zurückzuführen, die das Bild bilden und auch auf die. Gegenwart von Lösungsmittel, in dem das Farbstoffbild bildende Material löslich und diffundierbar sein kann. Um diese Schwierigkeiten zu überwinden, sollte vorzugsweise wenigstens eine Säureschicht zwischen dem zweiten Träger
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und der Bildaufnahmeschicht oder zwischen dem ersten Träger und der lichtempfindlichen Schicht oder an beiden Stellen vorhanden sein. Diese sauer reagierende Schicht kann eine polymere Säureschicht enthalten mit genügend Säuregruppen, um eine Verringerung des ersten pH der Entwicklerlösung, "bei dem der Farbstoff im wesentlichen löslich und diffundierbar ist, auf einen zweiten pH zu bewirken, bei dem der Farbstoff im wesentlichen nicht diffundierbar ist. Es kann ferner eine Abstandschicht angeordnet sein, um die Zeitdauer der pH-Verringerung zu steuern. Die Verwendung von solchen polymeren Säureschichten und von Materialien, aus denen sie aufgebaut sein können.sowie die Anwendung und Zusammensetzung von Abstandschichten sind z.B. beschrieben in der USA-Patentschrift 3 362 819. Die Abstandschicht hat vorzugsweise temperaturinverse Eigenschaften, wie dies z.B. in der USA-Patentschrift 3 455 686 beschrieben ist.
Verschiedene erfindungsgemäße Aufzeichnungsmaterialien sind in den Zeichnungen näher erläutert.
.Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht des fotografischen Aufzeichnungsmaterials. Fig. 2 ist ein Schnitt entlang der Linie II-II in Fig.
Fig. 3 ist ein Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2.
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- te - .
Die Filmeinheit 10 enthält einen aufreißbaren Behälter mit einer Entwicklerlösung 12 und einem lichtempfindlichen Laminat 13« Dieses enthält eine dimensionsstabile undurchsichtige Trägerschicht 14. Diese Schicht ist für aktinische Strahlen undurchlässig und vorzugsweise flexibel. Sie trägt eine blaugrüne Entwicklerschicht 15» eine rot-empfindliche Silberhalogenid-Emulsionsschicht 16, eine Zwischenschicht 17, eine purpurne Farbstoffentwicklerschicht 18, eine grün-empfindliche Silberhalogenid-Emulsionsschicht 19, eine Zwischen-, schicht 20, eine gelbe Farbstoffentwicklerschicht 21, eine blau-empfindliche Silberhalogenid-Emulsionsschicht 22, eine Hilfsschicht 23, die eine Silberhalogenid-Entwicklerhilfssubstanz enthalten kann, eine Schicht 25 mit einer Vorläuferverbindung für ein Reflexionsmittel, eine Bildaufnahmeschicht 24 und eine dimensionsstabile durchsichtige Trägerschicht 27, die für aktinische Strahlen durchlässig und flexibel ist. Jay :
"■ -^ "■"■--■
Diese Schichten können wenigstens zum Teil durch die Adhäsion zwischen den Oberflächen des Laminats zusammengehalten werden, obwohl die Adhäsion zwischen den Schichten 25 und 23 geringer ist als die zwischen den Flächen der anderen Schichten. Diese Schichten des Laminats werden zusätzlich durch ein Bindeglied rings um die Kanten des Laminats zusammengehalten. Bei dem dargestellten Aufzeichnungsmaterial ist das Bindeglied ein druckempfindliches . Band 28. Dies ist für Flüssigkeiten undurchlässig und ver-
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"hindert somit das Austreten des Entwicklers, wenn diese Masse zwischen dem Laminat verteilt wird.
Der aufreißbare Behälter 11 enthält einen rechteckigen , Bogen eines flüssigkeits- und luftundurchlässigen sehichtförmigen Materials, das in längsrichtung zu sich selbst gefaltet worden ist,um zwei Wände 29 zu bilden, die miteinander entlang ihrer Längs- und Endkanten so verbunden werden, daß sich eine Höhlung bildet, die die Entwicklerlösung 12 aufnehmen kann. Die Längskante 30 wird schwächer ausgebildet als die EndverSchlüsse 31» damit beim Komprimieren des Behälters und durch den darin erzeugten hydraulischen Druck dieser Verschluß 30 aufreißt. Dieser Verschluß 30 ist in den Fig. 1 und 2 gegen die Zwischenfläche zwischen der Bildsehicht 23 und der Schicht gerichtet, die die Vorläuferverbindung 25 enthält. Der Behälter ist mit einer Verlängerungslasche 32 des Bands 28 an dem Aufzeichnungsmaterial befestigt, wobei sich das Band 28 über einen Abschnitt einer Wand 29 des Behälters erstreckt. Der Behäl-. ter ist ferner durch ein gesondertes Halteglied wie das Halteband 33 befestigt, das sich über einen Abschnitt der anderen Wand 29 und über einen Abschnitt der Kante des Laminats 13 erstreckt.
Der Entwickler ist eine alkalische Masse, die eine zweite Vorläuferverbindung und ein Trübungsmittel enthält. Das Aufzeichnungsmaterial wird nach dem Belichten ent-
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wickelt, indem es durch den Spalt von zwei Walzen 35 hindurchgeleitet wird. Dies führt zu einem Aufreißen der Bindung 30, wodurch die Entwicklerlösung 12 verteilt wird als eine im wesentlichen gleichmäßige Schicht zwischen den Schichten 23 und 25.
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung.
Beispiel 1
Eine in den Fig. 1 bis 3 erläuterte Filmeinheit kann hergestellt werden, indem man auf eine Gelatine-Basis mit einer 101,6^(4 mil) dicken undurchsichtigen Polyäthylenterephthalat-Filmbasis folgende Schichten aufbringt:
1. Eine Schicht des blaugrünen Farbstoffentwicklers 1,4-Bis. (ß-[ hydrochinonyl-^-methyl] -äthylamino)-5,8-dihydr.oxyanthrachinon, dispergiert in Gelatine und aufgebracht mit einer Deckung von 150 mg/0,09 m2 (ft2) Farbstoff und etwa 200 mg/0,09 m2 (ft2) Gelatine,
2. eine rot-empfindliche Gelatine-Silberjodbromidemulsion,
aufgebracht mit einer Deckung von etwa 200 mg/O,09 m (ft2) Silber und etwa 100 mg/O,09 m2 (ft2) Gelatine,
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3. eise Gelatineschicht, aufgebracht mit einer Deckung von etwa 200 mg/0,09 ra2 :(ft2),
4» eine Schicht des purpurnen Farbstoffentwicklers 2-(p-[ß-QrdrochinonyläthylJ -pheriylazo)-4-isopropoxy-l-naph.thol, dispergiert in Gelatine und aufgebracht mit einer Deckung von 70 mg/0,09 m2 (ft2) Farbstoff und etwa 100 mg/0,09 m2 (ft ) Gelatine,
5. eine grün-empfindliche Gelatine-Silberjodbromid-Emulsion,
aufgebracht mit einer Deckung von etwa 100 mg/0,09 m (ft2) Silber und 60 mg/0,09 m2 (ft2) Gelatine,
6. eine Schicht, enthaltend 4'-methylphenylhydrochinon,
dispergiert in Gelatine und aufgebracht mit einer Deckung
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von etwa 25 mg/0,09 m (ft ) von 4'-Methylphenylhydro-
p p
chinon und etwa 150 mg/0,09 m (ft ) Gelatine,
7. eine Schicht des gelben Farbstoffentwicklers 4-(p-[ß-Hydrochinonyläthyl]-phenylazo)-3-(N,n-hexylcarboxamido)-1-phenyl-5-pyrazolon, dispergiert in Gelatine und aufge-
p ρ
bracht in einer Deckung von etwa 40 mg/0,09 m (ft ) Farbstoff und 50 mg/0,09 m2 (ft2) Gelatine,
8. eine blau-empfindliche Gelatine-Silberjodbromid-Emulsion,
ufgebracht mit einer Deckung von etwa 60 mg/0,09 m2 (ft ) Silber und etwa 50 mg/0,09 m2 (ft2) Gelatine und
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9. eine Gelatineschicht, aufgebracht mit einer Deckung von , etwa 30 mg/O,09 m (ft ) Gelatine.
Dann wurde eine durchsichtige, 101,6 u. (4 mil) Dicke Polyäthylenterephthalat-Filmbasis mit den folgenden nur als Beispiel angegebenen Schichten überzogen:
T. Partieller Butylester eines Polyäthylen/Maleinsäurearihydrid-Mischpolymers, hergestellt, indem 300 g hochviskoses Poly~(äthylen/Maleinsäureanhydrid), 140 g n-Butylalkohol und 1 ml 85 $-ige Phosphorsäure 14 Stunden lang zum Rückfluß erhitzt wurden. Dieses Reaktionsgemisch ergab eine Polymersäure, die mit einer Schichtdicke von ungefähr 19,0 u (0,75 mil) aufgetragen wurde.
2* Eine 2:1-Lösung von Hydroxypropylcellulose und Polyvinylalkohol in Wasser, womit eine polymere Abstand^sjcJiicht von * ungefähr 6,35p (0,25 mil) Dicke aufgetragen wurde.
3. Ein 2:1-Gemisch (Gewichtsteile) von Polyvinylalkohol und Poly-4-vinylpyridin mit einer Deckung von ungefähr 600 mg/
2 ?
0,09 m (ft ), womit eine polymere Bildaufnahmeschicht mit einer Dicke von 10,2 u (0,40 mil) aufgebracht wurde.
4. Eine Dispersion von Bariumchlorid in Gelatine mit einer
? 2
Deckung von ungefähr 900 mg/O,09 m (ft ) Bariumchlorid
oo
und ungefähr 150 mg/0,09 m (ft ) Gelatine, womit eine
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Polymerschicht mit dem Vorläufer des Reflexionsmittels in einer Stärke von ungefähr 6,35 U (0,25 mil) aufgetragen wurde. ·
Die beiden so hergestellten Komponenten können dann entlang ihrer Kanten zu einem Laminat mit einem druckempfindlichen Band verbunden werden, das sich in Berührung damit ringsherum um die Kanten des Laminats erstreckt,
Ein aufreißbarer Behälter, enthaltend eine äußere Bleifolienschicht und eine innere Auskleidung bzw. Schicht aus Polyvinylchlorid, enthielt eine wässrige alkalische Entwicklerlösung folgender Zusammensetzung:
Wasser 100 ml
Kaliumhydroxyd 11,2g
Hydroxyäthylcellulose (hochviskos)
im Handel von Hercules Powder Co.
Wilmington, Delaware, unter der
Handelsbezeichnung Natrasol 250 3,4 g
N-Benzyl-od-picoliniumbromid 1,5 g
Benzotriazol . 1,0 g
Titandioxyd 40,0 g
Ruß . 6,0 g
Natriumsulfat 10,7 g
Der aufreißbare Behälter mit diesem Entwickler kann dann starr an der Führungskante jedes der Laminate mit druck-
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empfindlichen Bändern befestigt werden, die die" entsprechenden Behälter und Laminate so miteinander verbinden, daß bei dem Aufbringen von Druckkräften auf den Behälter sich sein Inhalt nach dem Aufreißen des Behälterrands 9 zwischen die Schichten 23 und 25 verteilt. " "
Die lichtempfindlichen Laminate können dann durch Stufenkeile mit selektiv gefilterten, auf die durchsichtige Polyäthylenterephthalatschicht einfallende Strahlen.belichtet und anfangs in Abwesenheit aktinischer Strahlen bei dem Durchgang der belichteten Filmeinheit durch geeignete, im Abstand voneinander angeordnete Walzen entwickelt werden, die ein Aufreißen des Behälters und Verteilen seines Inhalts bewirken. Während des Entwickeins kann die Bildung des mehrfarbigen FarbstoffÜbertragungsbilds durch die durchsichtige Polyäthylenterephthalat-Filmbasis gegen das in situ gebildete Bariumsulfat-Reflexionsmittel beobachtet werden, k Diese Bildbildung hat sich innerhalb von etwa 90 Sekunden als im wesentlichen vollständig erwiesen, wobei die erforderliche Farbbrillanz, -tönungen, -Sättigung, -Stabilität und -trennung beobachtet werden konnte.
Beispiel 2
Das Beispiel 1 wurde wiederholt mit der Abweichung, daß die Bariumchlorid enthaltende Schicht ersetzt wurde durch eine Schicht mit 725 mg/0,09 m2 (ft2) Bariumsulfid, dispergiert
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OO
in 150 mg/0,09 m (ft ) Gelatine und das Natriumsulfat in dem Entwickler durch 12,2 g Ziriksulfat ersetzt wurde. Beim Verteilen des Entwicklers bildete sich in der Schicht 25 als Reflexionspigmente Bariumsulfat und Zinksulfid.
Wenn in der Beschreibung der Ausdruck "positives Bild" verwendet wurde, so bedeutet dies, daß das Bild die umgekehrte Darstellung des Bilds ist,..das in der lichtempfindlichen Schicht erhalten worden ist. Deshalb ist normaler-
weise das positive Bild ein Bild, das üblicherweise als positiv bezeichnet wird, jedoch kann, wenn z.B. das lichtempfindliche . Element mit aktinischem Licht durch ein negatives Durchsichtsbild belichtet wird, das latente Bild in der lichtempfindlichen Emulsionsschicht ein Positiv und das auf der Bildaufnahmeschicht erzeugte Farbstoffbild dasjenige sein, was man normalerweise als Negativ bezeichnen würde.
Neben den beschriebenen wesentlichen Schichten kann das erfindungsgemäße fotografische Aufzeichnungsmaterial auch einen oder mehrere Überzüge oder Schichten enthalten, die ihrerseits einen oder mehrere Zusätze wie Weichmacher, wesentliche Zwischenschichten für den Zweck enthalten können, um beispielsweise die Adhäsion zu verbessern. Ferner kann jede der beschriebenen Schichten aus zwei oder mehreren Schichten der gleichen oder verschiedenen Komponenten aufgebaut sein, die miteinander eine Einheit bilden können oder
voneinander getrennt sind. τ.-*-' α. ·· ι_
Patentansprüche
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Claims (15)

  1. Patentansprüche
    Lichtempfindliches fotografisches Aufzeichnungsmaterial, das durch Diffusionsübertragung entwickelt werden kann und das folgende wesentliche Schichten enthält:
    ' eine erste Trägerschicht, eine lichtempfindliche Silberhalogenid-Emulsionsschichtj.der eine Verbindung zugeordnet ist, die bei der Entwicklung eine bildmäßige Verteilung eines Farbstoffbild bildenden Materials ergibt, das in der Entwicklerlösung löslich und diffundierbar ist; eine anfärbbare Bildaufnahmeschicht; einen zweiten durchsichtigen Träger sowie Mittel zum Aufbringen einer Entwicklerlösung, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der lichtempfindlichen Silberhalogenid-Emulsionsschicht und der anfärbbaren Bildaufnahmeschicht eine Schicht mit einer ersten Vorläuferverbindung angeordnet isfeiüd daß in dem Aufzeichnungsmaterial eine zweite Vorläuferverbindung
    . angeordnet ist, die bei der Entwicklung des Films mit der ersten Vorläuferverbindung chemisch reagiert und dabei ein Reflexionsmittel bildet, das das Material auf der Emulsionsseite der Reflexionsschicht genügend abdeckt und zum Betrachten des Bilds in der Bildaufnahmeschicht durch reflektiertes Licht einen Hintergrund bildet.
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  2. 2. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die reflektierende Schicht weiß ist.
  3. 3. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 oder Z1 dadurch gekennzeichnet , daß die Vorläuferverbindungen Barium- und Sulfationen sind.
  4. 4. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet , daß die Vorläuferverbindungen unter gleichzeitiger Bildung von zwei Reflexionsmitteln miteinander reagieren.
  5. 5. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Vorläuferverbindungen Bariumsulfid und Zinksulfat sind.
  6. 6. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Reflexionsschicht 200 bis 100 mg/O,09 m weißes anorganisches reflektierendes Pigment enthält«
  7. 7'« Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 bis 6, das eine Entwicklerlösung enthält, dadurch gekennzeich net, daß die zweite Vorläuferverbindung in dem Entwickler enthalten ist. .
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  8. 8. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 7, dadurch, gekennzeichnet , daß die Entwicklerlösung in einem-aufreißbaren, an der Trägerschicht befestigten Behälter enthalten ist.
  9. 9. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Entwicklerlösung , ein Trübungsmittel enthält und der aufreißbare Behälter ..
    b so angeordnet 1st, daß er seinen Inhalt.zwischen die lichtempfindliche Schicht und die Schicht verteilen kann, die die Vorläuferverbindung enthält.
  10. 10. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 bis 9f dadurch g e kennzeichnet , daß es zusätzlich eine sauer wirkende Schicht zwischen der ersten Trägerschicht und der lichtempfindlichen Emulsionsschicht und/oder zwischen der zweiten Trägerschicht und der Bildaufnahmeschicht enthält, . ·
  11. 11;, Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 10, dadurch g e ken η ζ e i c h η e t f daß es zusätzlich eine Abstandsschicht zwischen der sauer reagierenden Schicht und der benachbarten lichtempfindlichen Emulsion oder der Bildaufnahmeschicht enthält.
    109851/1206
  12. 12. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet , daß es mehr als eine Silberhalogenid-Emulsionsschicht enthält, wobei jede Emulsion eine überwiegende spektrale Empfindlichkeit für
    . gesonderte Bereiche des Spektrums aufweist und nach der Belichtung das jeder Schicht zugeordnete Farbstoffbild bildende Material einen spektralen Absorptionsbereich aufweist, der im wesentlichen komplementär zu dem überwiegenden Empfindlichkeitsbereich der Schichten ist.
    a m -
  13. 13. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß die ein Farbst.offbild ergebende Verbindung ein Farbstoff ist, der auch eine Silberhalogenid-Entwicklersubstanz i st.
  14. 14. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daß die lichtempfindliche Silberhalogenid-Emulsionsschicht eine rotempfindliche Silberhalogenid-Emulsionsschicht mit einem ihr zugeordneten balugrünen Farbstoff, eine grünempfindliche Silberhalogenid-Emulsionsschicht mit einem ihr zugeordneten purpurnen Farbstoff und eine blauempfindliche Silberhalogenid-Emulsionsschicht mit einem ihr zugeordneten gelben Farbstoff enthält, wobei der blaugrüne, purpurne und gelbe Farbstoff jeweils eine Silberhalogenid-Entwicklersubstanz ist.
    109851/1206
  15. 15. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet , daß der erste Träger undurchsichtig ist.
    10985 1 /1206
    Leerseite
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