DE69202525T2 - Vorrichtung zum Bilden von Stapeln von Gegenständen, insbesondere für automatische Verpackungsanlagen. - Google Patents
Vorrichtung zum Bilden von Stapeln von Gegenständen, insbesondere für automatische Verpackungsanlagen.Info
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Description
- Diese Erfindung betrifft Vorrichtungen, um Stapel von Gegenständen auszubilden. Die Erfindung wurde besonders im Hinblick auf ihre mögliche Verwendung in automatischen Verpackungsanlagen (automatischen Verpackungsmaschinen) entwickelt.
- Auf diesem Anwendungsgebiet und besonders im Hinblick auf die automatische Verpackung von Nahrungsmittelprodukten, beispielsweise von Keksen oder ähnlichem, ist es oft notwendig, einen endlosen oder im wesentlichen endlosen Strom von einzelnen Gegenständen in einen Strom umzusetzen, in dem diese Gegenstände in Stapeln von übereinanderliegenden Gegenständen gesammelt werden.
- Als Beispiel dafür, das jedoch selbstverständlich nichteinschränkend sein soll, kann eine Anlage für die automatische Verpackung von Keksen, beispielsweise von ungesüßten Keksen oder ähnlichem, überlegt werden, bei der ein endloser oder im wesentlichen endloser Strom von Keksen, die flachliegend vorgeschoben werden, in einen Ausgangsstrom umgesetzt werden soll, in dem dieselben Kekse in Stapeln gesammelt werden, von denen jeder zwei oder mehrere übereinanderliegende Produkte aufweist.
- In der Vergangenheit wurden verschiedene Lösungen vorgeschlagen, um diese Aufgabe auszuführen. Beispielsweise ist die Herstellung von Vorrichtungen bekannt, in denen die Gegenstände von einer Fördereinrichtung mit einer Zwangswirkung vorgeschoben werden, beispielsweise einer Endloskette mit Mitnehmerklauen oder Enden, und in der ein einstellbares Ablenkelement auf der Mitnahmestrecke der Fördereinrichtung angeordnet ist, um die transportierten Gegenstände - in einer im allgemeinen periodischen Bearbeitungsfolge - zu zwei oder mehreren übereinanderliegenden Gleitebenen anzuheben. Die auf den Ebenen in verschiedenen Höhen gleitenden Gegenstände werden dann gestapelt, um die Stapel auszubilden (beispielsweise durch die nachfolgende Absenkung einer bestimmten Anzahl von Klauen der Mitnehmerkette, ebenfalls in einer periodischen Bearbeitungsfolge).
- Eine derartige Lösung arbeitet solange zufriedenstellend, als die Geschwindigkeit des Eingangsstroms von Gegenständen begrenzt ist (beispielsweise 150 - 170 Stück pro Minute). Diese Lösung kann jedoch sicher nicht für höhere Betriebsgeschwindigkeiten (beispielsweise 600 Stück pro Minute oder darüber) vorgeschlagen werden, da in diesem Fall die Ausrichtgeschwindigkeit, die dem Ablenkelement aufgeprägt wird, das die Gegenstände auf die verschiedenen Ebenen der Reihe nach ablenkt, so groß würde, daß die transportierten Gegenstände tatsächlich nach oben geworfen werden. Dies würde jede Möglichkeit ausschließen, daß der Strom von Gegenständen sicher gesteuert werden kann.
- Gegenstand dieser Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu liefern, die Stapel von transportierten Gegenständen auch bei hohen Betriebsgeschwindigkeiten in der Größenordnung von 600 Stück pro Minute oder darüber zuverlässig und betriebssicher ausbilden kann.
- Erfindungsgemäß wird dieser Gegenstand mit Hilfe einer Vorrichtung erreicht, die jene besonderen Merkmale besitzt, die in den beigeschlossenen Ansprüchen angeführt sind.
- DE-A-1,786.484 zeigt eine Vorrichtung mit einer Ablenkeinrichtung, die von einem Rad gebildet wird, das periodische Folgen von Segmenten mit unterschiedlichen Radien besitzt, um aus einem Eingangsstrom von Gegenständen einen Ausgangsstrom mit mehreren Reihen in einer horizontalen Ebene zu bilden.
- Die Erfindung wird nun anhand eines nichteinschränkenden Beispiels und im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen zeigt:
- Fig. 1 die vereinfachte Ansicht eines Teils einer automatischen Verpakkungsanlage, die eine Vorrichtung gemäß der Erfindung aufweist;
- Fig. 2 den Schrägriß des gleichen Teils der Anlage; und
- Fig. 3 den Schnitt entlang der Achse III-III von Fig. 2.
- In Fig. 1 und 2 ist ein Teil einer Anlage, die nicht vollständig dargestellt ist, für die automatische Verpackung von Gegenständen allgemein mit der Bezugsziffer 1 versehen.
- Die Anlage kann beispielsweise zur automatischen Verpackung von Nahrungsmittelprodukten dienen, beispielsweise von Keksen B (beispielsweise ungesüßten Keksen), die (im Hinblick auf die Lage von Fig. 1 und 2 von links) in einem endlosen Strom mit einer Geschwindigkeit in der Größenordnung von einigen hunderten Stücken pro Minute zugeführt werden.
- Die Produkte B, die flach auf einem Förderer 2 liegend vorgeschoben werden, der von zwei endlosen motorgetriebenen Bändern (von bekannter Art) gebildet wird, können beispielsweise von einer Herstellungsstation kommen, beispielsweise einem Ofen oder ähnlichem.
- Die Kekse B, die anfangs in einem Strom von einzelnen Gegenständen vorgeschoben werden, werden zu einer Bearbeitungsstation transportiert, die stromabwärts angeordnet ist, beispielsweise zu einer Verpackungsmaschine, wie sie derzeit als "aus dem Materialstrom verpackende" Maschine ("flow- pack" machine) oder "formen-füllen-verschließen"-Maschine ("form-fill- seal" machine) bekannt ist. Die Strecke, entlang der die Folie F, aus der die Hüllen gebildet werden, der Maschine zugeführt wird, ist an der rechten Seite von Fig. 2) vereinfacht dargestellt. Im besonderen sollen die Kekse B der Verpackungsmaschine nicht einzeln zugeführt werden sondern in Stapeln angeordnet sein, von denen jeder beispielsweise drei übereinanderliegende Kekse B aufweist.
- Selbstverständlich können mit der Lösung gemäß der Erfindung Stapel gebildet werden, die irgendeine Anzahl von Produkten enthalten.
- Die Kekse B werden vom Bandförderer 2 mit einem weiteren Förderer 3 übernommen, der von einem motorgetriebenen Kettenförderer (von bekannter Art) mit Mitnehmerenden oder Klauen 4 gebildet wird, die im allgemeinen dahingehend "hoch" oder "lang" sind, daß die Länge eines jeden Elements, gemessen senkrecht zur Vorschubebene des aktiven Laufs des Förderers 3, viel größer als die Tiefe (gemessen in der gleichen Richtung und damit die Dicke) eines jeden Kekses B ist.
- Aus Gründen, die aus der folgenden Beschreibung besser ersichtlich werden, muß die Länge einer jeden Klaue 4 zumindest ein wenig größer als der Abstand zwischen der niedrigsten und der höchsten Ebene einer Reihe von horizontal übereinanderliegenden Gleitebenen 5, 6 und 7 (bei dem hier beschriebenen nichteinschränkenden Beispiel von drei Ebenen) sein, auf denen die Kekse B in Übereinstimmung mit Voraussetzungen gleiten sollen, die später beschrieben werden.
- Wegen ihrer Höhe sind die Klauen 4 auf den Gliedern der Kette des Förderers 3 nicht starr befestigt. Im Gegensatz dazu ist eine Ablenkeinrichtung (von bekannter Art) zugeordnet, um sicherzustellen, daß im stromaufwärts liegenden Teil des Förderers 4, in dem dieser Förderer zwischen die Bänder des stromaufwärts liegenden Förderers 2 von unten eingesetzt wird (siehe besonders Fig. 2), die Klauen 4 im allgemeinen nicht senkrecht zum Lauf der Kette liegen, auf der sie befestigt sind, sondern eine etwa senkrechte Ausrichtung beibehalten. Dadurch wird verhindert, daß der Weg der Klauen 4, während sie zwischen die Bänder des Förderers 2 eingesetzt werde, zu lang wird, und damit die Abstände zwischen aufeinanderfolgenden Keksen B vergrößert werden müssen, wodurch die Dichte des Eingangsstroms der Gegenstände nachteilig beeinflußt würde.
- Die Tatsache, daß die Klauen 4 auf der Kette 3 gelenkig befestigt sind, ermöglicht es ihnen auch, daß sie am Ausgang oder am stromabwärts liegenden Ende 8 der Kette 3 auf eine ähnliche allmähliche Art und senkrecht ausgerichtet verschwinden.
- Die drei Gleitebenen 5, 6 und 7 verlaufen im allgemeinen über eine bestimmte Strecke in jenem Bereich, in dem der Förderer 3 die Produkte transportiert. Im allgemeinen (und auch aus Gründen, die aus der Beschreibung später ersichtlich werden) springt das stromaufwärts liegende oder Eingangsende (bezogen auf die Vorschubrichtung der Kekse B) der oberen Gleitebene 7 um einen bestimmten Abstand über das stromaufwärts liegende Ende der unmittelbar darunterliegenden Gleitebene 6 vor, das seinerseits um einen bestimmten Abstand über das entsprechende Ende der unteren Gleitebene 5 vorspringt.
- Weiters ist ersichtlich, daß die stromaufwärts liegenden Enden zumindest der oberen Gleitebenen 6 und 7 etwas nach unten gebogen sind.
- Dies erfolgt daher, um eine bessere Verbindung mit einer Einrichtung für das Anheben der Kekse B zu erreichen, die im wesentlichen von zwei gekuppelten Rädern 9 gebildet wird, die Seite an Seite angeordnet und um eine entsprechende Horizontalachse X&sub9; drehbar sind, die in einem bestimmten Abstand (typisch 60-70 cm) unterhalb der Fläche des Förderers 3 liegt, auf der die Kekse B gleiten.
- Der Umfang eines jeden Rads 9 ist in eine Vielzahl von aufeinanderfolgenden Bögen 10, 11 und 12 geteilt (die durch gerade oder im allgemeinen abgerundete Segmente angenähert werden können, die nicht unbedingt Kreisbögen bilden müssen), die in unterschiedlichen Radialabständen von der Drehachse X&sub9; in periodisch wiederkehrenden Folgen angeordnet sind.
- Bei der bestimmten, gezeigten Ausführungsform besitzen die Umfänge der Räder 9 periodische Folgen von drei Bögen oder Segmenten, die gebildet werden von:
- - einem ersten Segment 10, das von der Achse X&sub9; um einen Radialabstand beabstandet ist, der gleich dem Abstand zwischen dieser Achse und der unteren Gleitebene 5 ist (genauer gesagt: der geometrischen Ebene, in der die Gleitebene verläuft),
- - einem zweiten Segment 11, das von der Achse X&sub9; um einen Radialabstand beabstandet ist, der gleich dem Abstand zwischen dieser Achse und der geometrischen Ebene ist, in der die zweite Gleitebene 6 verläuft, und
- - einem dritten Segment 12, das von der Achse X&sub9; um einen Radialabstand beanstandet ist, der gleich dem Abstand zwischen dieser Achse und der geometrischen Ebene ist, in der die dritte Gleitebene 7 verläuft.
- Anders ausgedrückt: wenn sich die Räder (beim Aufbau von Fig. 2 im Uhrzeigersinn) drehen, sieht ein imaginärer Beobachter, der sich am Umfang eines jeden Rads 9 befindet, der Reihe nach ein "niedriges" Segment 10, ein "Zwischen"-Segment 11, ein "hohes" Segment 12, ein weiteres "niedriges" Segment, ein weiteres "Zwischen"-Segment 11 usw.
- Selbstverständlich entspricht das Vorsehen einer Folge von drei Segmenten in verschiedenen Radialabständen dem Vorhandensein von drei Gleitebenen 5, 6 und 7 und damit dem Wunsch nach der Ausbildung von Stapeln, die drei übereinanderliegende Kekse B aufweisen. Wenn Stapel von zwei übereinanderliegenden Keksen gebildet werden sollen, werden Räder 9 verwendet, die Umfangssegmente aufweisen, die in zwei verschiedenen Radialabständen von ihrer Drehachse X&sub9; angeordnet sind. Wenn Stapel von vier Keksen B gebildet werden sollen, werden Räder 9 verwendet, die Folgen von vier Segmenten aufweisen, die in vier verschiedenen Radialabständen von ihrer Drehachse X&sub9; angeordnet sind.
- Die Geschwindigkeit, mit der sich die Räder 9 drehen, wird von einem entsprechenden Antrieb 13 so gesteuert, daß sie (sowohl hinsichtlich der Geschwindigkeit als auch der Drehphase) mit dem Vorschub des Förderers 3 (und im besonderen mit dem Vorschub von dessen Klauen 4) synchronisiert ist, so daß dann, wenn jeder Keks B, der auf dem Förderer 3 vorgeschoben wird, jenen Bereich erreicht, in dem die Räder 9 arbeiten (wobei die Räder an gegenüberliegenden Seiten der Förderkette 4 angeordnet sind, wie man dies am besten aus dem Schrägriß von Fig. 2 und dem Schnitt von Fig. 3 erkennt), zwei gleichhohe Segmente der beiden Räder 9 von unterhalb der Förderfläche, die von der Kette 3 gebildet wird, an gegenüberliegenden Seiten der Kette 3 erscheinen und den Keks mit einer Geschwindigkeit und Phase aufnehmen, die genau der Vorschubbewegung entsprechen, die zwangsweise von den Klauen 4 bestimmt wird, wobei sie die Kekse zu einer der Ebenen 5, 6 und 7 ablenken.
- Jene Kekse B, die synchron mit den beiden "niedrigen" Segmenten 10 vorgeschoben werden, werden damit einfach von den Rädern 9 auf die untere Gleitebene 5 begleitet.
- Jene Kekse B, die synchron mit zwei "Zwischen"-Segmenten 10 des Rades vorgeschoben werden, werden jedoch allmählich angehoben, um dadurch zur mittleren Gleitebene 6 gesandt zu werden.
- Schließlich werden jene Kekse B, die synchron mit den beiden "hohen" Segmenten 12 der Räder 9 vorgeschoben werden, von diesen Segmenten allmählich angehoben, um zur oberen Gleitebene 12 gesandt zu werden.
- Dies erfolgt in einer im allgemeinen periodischen Folge (durch die periodische Verteilung der Segmente 10, 11 und 12 um den Umfang der Räder 9), so daß der Eingangsstrom von Gegenständen B in drei übereinanderliegende Ströme geteilt wird, die auf den Ebenen 5, 6 und 7 vorgeschoben werden. Im Augenblick sind die Ströme in der Vorschubrichtung versetzt, da jeder Keks B weiterhin von der entsprechenden Klaue 4 mitgeführt wird, deren Höhe, wie gezeigt wurde, so beschaffen ist, daß sie über der Gleitebene verläuft, um jene Kekse mitzuführen, die auf diese Ebene abgelenkt wurden.
- In diesem Zusammenhang ist ersichtlich (siehe auch den Schnitt von Fig. 3), daß jede der drei Ebenen 5, 6 und 7 tatsächlich von zwei horizontalen Platten oder Streifen gebildet wird, die nebeneinander an gegenüberliegenden Seiten der Klauen 4 so verlaufen, daß zwischen ihnen ein Spalt freibleibt, längs dem die Klauen 4 frei gleiten können. Weiters werden in jenem Bereich, in dem die Räder 9 arbeiten, die in Frage kommenden Streifen Kerben besitzen, durch die sich die Räder 9 frei drehen können, ohne mit den in Frage kommenden Streifen zusammenzutreffen, wobei jedoch das genaue und geregelte Gleiten der Kekse B sichergestellt wird, die behandelt werden.
- Die Kekse B bewegen sich in den drei übereinanderliegenden-und versetzten Strömen bis zum stromabwärts liegenden Ende 8 der Förderers 3. In diesem Bereich werden die drei in Frage kommenden Ströme von einem weiteren Förderer 14 übernommen, der vorzugsweise über den Gleitebenen 5, 6 und 7 angeordnet ist und gleichfalls von einem endlosen, motorgetriebenen Aufbau (typisch einer Kette 15) gebildet wird, der Mitnehmerelemente 16 mit einem im allgemeinen gabelartigen Aufbau besitzt, von denen jeder zwei Zinken besitzt, die in einem Abstand liegen, der etwas breiter als der der Klauen 4 des Förderers 3 ist.
- Damit kann die Kette 15 (hinsichtlich der Lage von Fig. 1 und 2 gegen den Uhrzeigersinn) so angetrieben werden, daß die gabelförmigen Elemente 16 von oben eingesetzt werden, um zumindest am Rand und vorübergehend mit den Klauen 4 einzudringen, die dadurch abgesenkt werden, daß die Kette des Förderers 3 um das Rückführelement (Rolle oder Rad) läuft, das am Ausgangsende 8 im Betrieb steht.
- Obwohl aus ersichtlichen Gründen die Abstände zwischen den Klauen 4 des Förderers 3 den Längen der einzelnen Gegenstände entsprechen, d.h. den Keksen B, werden die Abstände zwischen den Gabeln 16 des Förderers 14 so gewählt, daß sie (tatsächlich sind sie etwas größer als) der Gesamtlänge der Kekse eines jeden Stapels und damit bei der beschriebenen Ausführungsform der Gesamtlänge von drei Keksen B entsprechen.
- Weiters ist ersichtlich, daß die Gabeln 16 auf der Kette 15 so befestigt sind, daß sie nicht fest sind sondern (durch bekannte Einrichtungen) ausgerichtet werden können, womit sie von oben nicht durch eine allgemeine Radialbewegung sondern durch eine allgemeine Abwärtsbewegung eingesetzt werden.
- Die Tatsache, daß die Gabeln 16 gelenkig angeordnet sind, bedeutet auch, daß dann, wenn sie sich am Ausgangsende des Förderers 14 nach oben wegbewegen, ihre Bewegung keinen nennenswerten Radialanteil besitzt.
- Die Betriebsgeschwindigkeit und Phase des Förderers 14 werden, bezogen auf die Betriebsgeschwindigkeit und Phase des Förderers 3, gesteuert (ebenfalls in Übereinstimmung mit bekannten Voraussetzungen, die hier nicht besonders beschrieben werden müssen), so daß jede Gabel 16 zwischen die Gleitebenen 5, 6 und 7 unmittelbar hinter jedem Keks B eingesetzt wird, der auf der oberen Gleitebene 7 vorgeschoben wird.
- Die Länge oder Höhe einer jeden Gabel 16 wird, bezogen auf den Abstand zwischen den Ebenen 5, 6 und 7 sowie der Stelle, an der die Kette 15 befestigt ist, so gewählt, daß die freien Enden der Gabeln 16 in jene Kekse B eingreifen und diese mitführen können, die auf der untersten Gleitebene 5 angeordnet sind. Durch das allmähliche Vorschieben der Gabel 16 zwischen die Ebenen 5, 6 und 7 werden die Kekse B auf den übereinanderliegenden Gleitebenen 5, 6 und 7 allmählich so ausgerichtet, daß die Kekse, die in jenem Stapel enthalten sein sollen, tatsächlich übereinander liegen. Obwohl die in Frage kommenden Kekse bereits übereinander liegen, ist jedoch ersichtlich, daß sie noch nicht miteinander in Berührung stehen, da jeder auf einer entsprechenden Gleitebene 5, 6 oder 7 vorgeschoben wird.
- Am Ausgangsende des Förderers 14 wird ein weiterer Förderer 17 (der gleichfalls von einem Kettenförderer gebildet wird) mit Klauen 18, die den Klauen 4 des Förderers 3 ähnlich sind und gleichfalls an ihrer Kette gelenkig befestigt werden, auf ähnliche Weise zwischen die Gleitebenen 5, 6 und 7 im allgemeinen von unten eingesetzt. Jede Klaue 18 kann damit gleichzeitig auf alle drei Kekse B einwirken, die auf den drei Gleitebenen 5, 6 und 7 übereinanderliegen.
- Im Vergleich zu den Gabeln 16 des Förderers 14 liegen die Klauen 18 in einem Abstand, der in der Praxis der horizontalen Länge eines jeden Stapels und damit in der Praxis der horizontalen Länge eines jeden Kekses B entspricht.
- Der Förderer 17 dient dazu, um die Stapeln von Keksen B zur Verpackungsmaschine vorzuschieben, die stromabwärts angeordnet ist. Wie Fig. 1 vereinfacht zeigt, werden die Kekse B eines jeden Stapels vorzugsweise getrennt gehalten, indem sie auf den übereinanderliegenden Ebenen 5, 6 und 7 vorgeschoben werden, bis sie jene Station erreichen, in der die Hülle des Folienmaterials F von der Verpackungsmaschine hergestellt wird. An dieser Stelle enden die Gleitebenen 5, 6 und 7 (im allgemeinen an etwas verschiedenen Stellen für die beiden Streifen, die jede Ebene bilden), so daß die Kekse B in den höheren Lagen im Stapel (d.h. in der Praxis jene Kekse, die auf der Ebene 6 und der Ebene 7 gleiten) auf jenen Keks B fallen, der sich in der unteren Stellung befindet. Vorzugsweise minimiert die Tatsache, daß in der Praxis jene Kekse, die in den oberen Stellungen liegen, herunter fallen, um den eigentlichen Stapel in der Station zu bilden, in der die rohrförmige Hülle ausgebildet wird, die nachteiligen Auswirkungen, die von irgendwelchen Störungen der genauen Vertikalausrichtung der Produkte in jedem Stapel stammen, da Kekse B, die in den oberen Stellungen liegen, auf den darunter liegenden Keks B fallen.
- Selbstverständlich bleiben die Grundlagen der Erfindung gleich, wobei Einzelheiten des Aufbaus und der Gestalt von Ausführungsformen weit im Hinblick auf die beschriebenen und gezeigten verändert werden können, ohne dadurch vom Bereich dieser Erfindung abzuweichen. Beispielsweise kann der Förderer 3, statt daß er von einer Kette mit Klauen gebildet wird, die zwischen die Räder 9 eingesetzt werden, zwei Förderaufbauten besitzen, die nebeneinander außerhalb der Räder 9 angeordnet sind.
Claims (12)
1. Vorrichtung, um aus einem Eingangsstrom von Gegenständen (B) einen
Ausgangsstrom von Stapeln von Gegenständen (B) zu bilden, wobei jeder
Stapel eine vorgegebene Anzahl von übereinanderliegenden Gegenständen (B)
enthält, wobei die Vorrichtung aufweist:
eine Anzahl von übereinanderliegenden Ebenen (5, 6, 7), die zumindest
gleich der vorgegebenen Anzahl ist, und
eine Einrichtung (9), um den Eingangsstrom von Gegenständen (B)
abzulenken, um den Eingangsstrom von Gegenständen (B) in entsprechende
Ausgangsströme von Gegenständen zu teilen, von denen jeder auf einer
entsprechenden übereinanderliegenden Gleitebene (5, 6, 7) liegt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkeinrichtung zumindest einen
Radaufbau (9) aufweist, dessen Umfang Segmente (10, 11, 12) besitzt, die in
einer periodischen Folge an verschiedenen Radialabständen von der Drehachse
(X&sub9;) der Radaufbauten (9) angeordnet sind, wobei die Anzahl von Segmenten
(10, 11, 12) in jeder periodischen Folge gleich der vorgegebenen Anzahl
ist, und wobei der Abstand von der Drehachse (X&sub9;) des Radaufbaus eines
jeden Segments der Folge im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen dieser
Drehachse (X&sub9;) und jener Ebene ist, in der eine entsprechende
Ausgangsgleitebene (5, 6, 7) angeordnet ist, und
eine Mitführeinrichtung (2, 3) vorgesehen ist, um den Eingangsstrom von
Gegenständen (B) dem Umfang von zumindest einem Radaufbau (9) zuzuführen,
so daß jeder Gegenstand (B) mit einem entsprechenden Segment (10, 11, 12)
zusammenwirkt, um zu einer entsprechenden Ausgangsgleitebene (5, 6, 7)
transportiert zu werden.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung zwei Radaufbauten (9) aufweist, die nebeneinander angeordnet
sind, wobei dazwischen die Mitführeinrichtung (3) liegt.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mitführeinrichtung (3) einen Förderer aufweist, der Mitnehmerelemente (4)
besitzt, deren Länge zumindest etwas größer als der Abstand zwischen der
höchsten (7) und der niedrigsten (5) Ebene der übereinanderliegenden
Gleitebenen (5, 6, 7) ist.
4. Vorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Eingangsstrom von Gegenständen (B) einem ersten Förderer
(2) zugeführt wird, der die Gegenstände (B) im wesentlichen tragend
transportiert, und daß die Gegenstände (B) dann zu einem zweiten Förderer
übertragen werden, der Zwangsmitnehmerelemente (4) besitzt und dazu dient, um
mit dem zumindest einen Radaufbau (9) zusammenzuwirken.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Förderer (12) zwei nebeneinanderliegende Förderelemente aufweist, und daß
die Zwangsmitnehmerelemente (4) des zweiten Förderers zwischen die
nebeneinanderliegenden Mitnehmerelemente des ersten Förderers (2) eingesetzt
werden.
6. Vorrichtung gemäß irgendeinem der bisherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest einige der übereinanderliegenden Gleitebenen
(5, 6, 7) in jenen Bereich verlaufen, in dem der zumindest eine Radaufbau
(9) in Betrieb steht.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest jene übereinanderliegenden Förderebenen (5, 6, 7), die in den
oberen Stellungen angeordnet sind, nach unten gekrümmte, stromaufwärts
liegende Enden besitzen.
8. Vorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine Ausrichtfördereinrichtung (14)
aufweist, die im allgemeinen stromabwärts jenes Bereichs liegt, in dem der
zumindest eine Radaufbau (9) in Betrieb steht, wobei sie Mitnehmerelemente
(16) besitzt, die zwischen die übereinanderliegenden Gleitebenen (5, 6, 7)
eingesetzt werden können, um die Gegenstände (B) auf den
übereinanderliegenden Gleitebenen (5, 6, 7) in eine Richtung zu sammeln, um sie
übereinanderzulegen und damit den Stapel zu bilden.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mitnehmerelemente (16) der Ausrichtfördereinrichtung (14) im allgemeinen
gabelförmig (16) ausgebildet sind, um zumindest örtlich mit den
Mitnehmerelementen (4) der Fördereinrichtung (3) zusammenwirken zu können.
10. Vorrichtung gemäß Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausrichtfördereinrichtung (14) im allgemeinen von oben wirkt.
11. Vorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß stromabwärts der Ausrichtfördereinrichtung (14) eine
weitere Fördereinrichtung (16) angeordnet ist, die entsprechende Elemente
(18) besitzt, um die Gegenstände (B) auf den Gleitebenen (5, 6, 7)
zwangsweise mitzuführen, wobei der Abstand zwischen den entsprechenden
Mitnehmerelementen (18) im wesentlichen der Länge eines jeden einzelnen
Gegenstands (B) im Stapel entspricht.
12. Vorrichtung gemäß irgendeinem der bisherigen Ansprüche 1 bis 11, um
einen Strom von Stapeln der Gegenstände (B) einer Verpackungsmaschine
zuzuführen, die weiter stromabwärts angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die übereinanderliegenden Gleitebenen (5, 6, 7) im wesentlichen so
weit wie die weitere Verpackungsstation verlaufen.
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