DE69100694T2 - Vorrichtung zum Aufteilen von Gefässen auf eine einreihige Spur mit einer Übergabeplatte. - Google Patents
Vorrichtung zum Aufteilen von Gefässen auf eine einreihige Spur mit einer Übergabeplatte.Info
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- B65G47/52—Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine In-line-Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Eine solche Vorrichtung ist bekannt aus der EP-A-0.237.149. Im Falle dieser bekannten Vorrichtung erstreckt sich die Vorlaufseite der Überlaufplatte quer zur Mittellinie der Fördereinrichtungen. Hierdurch kommen die Behälter einer Reihe, welche einen spitzen Winkel mit der Mittellinie der Fördereinrichtungen bildet, wobei die Behälter ineinander verschachtelt sind, nicht alle in gleicher Weise mit dieser Vorlaufseite in Eingriff. Es besteht jedoch nicht die Gefahr, daß die Behälter umstürzen, da die Überlaufplatte und die Fördereinrichtungen mit Öffnungen versehen sind, um durch diese eine Vakuumsaugkraft zu erzeugen.
- Dies führt dazu, daß die Vorrichtung aufwendig bzw. sperrig ist und eine große Anzahl von Einzelteilen erfordert, wie z. B. eine Vakuumpumpe und dergleichen.
- Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese Nachteile zu beseitigen, und dies wird erreicht durch Anwenden bzw. Vorsehen des Merkmals, welches in dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegeben ist.
- Im Falle der vorliegenden Erfindung ist insbesondere vorgesehen, daß der Winkel, welchen die Vorlaufseite und die Rückseite der Überlaufplatte mit dem stromaufwärts gerichteten Abschnitt der in einer Reihe miteinander ausgerichteten Längskanten des Zufuhr- und des Entladeförderers, einschließen, etwa 60% beträgt.
- Es hat sich herausgestellt, daß man auf diese Weise erreichen kann, daß die hintereinander zugeführten Flaschen sich untereinander derart verschachteln, daß in der Nähe der Rückseite der Überlaufplatte die Flaschen eindeutig in einer Reihe angeordnet sind. Wenn nun die Flaschen, die sich unter einem gewissen Abstand von der Flaschenreihe befinden, die in eine Form gebracht werden und mit der Führungsstange in Eingriff treten sollen, können die Flaschen zwischeneinander und, falls gewünscht, unter einem kleinen Abstand voneinander angeordnet werden. Auf diese Weise kann die Lärmbelästigung in einem erheblichen Maß vermieden werden.
- Es ist offensichtlich, daß die Flaschen, welche sich auf der Überlaufplatte befinden, von Flaschen, die hinter ihnen folgen, bewegt werden müssen, so daß dann, wenn der Zufuhrförderer gestoppt wird oder wenn sich keine Flaschen auf ihm befinden, eine Anzahl von Flaschen hinter der Überlaufplatte bleibt.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die Rückseite der Überlaufplatte mit Aussparungen an der Position einer oder mehrerer der Reihen von Flaschen versehen sein, welche sich entlang der Überlaufplatte bewegen, wobei die Form der Aussparungen dem Boden einer Flasche angepaßt ist.
- Hierdurch wird die letzte Phase des Übergangs einer Flasche von der Überlaufplatte auf den Entladeförderer beschleunigt. Es hat sich herausgestellt, daß hierdurch die Gefahr, daß eine Flasche umfällt, vermindert wird.
- Offensichtlich ist in diesem Fall die Überlaufplatte für Flaschen mit einem Durchmesser innerhalb gewisser Grenzen gedacht, und man muß eine andere Überlaufplatte für Flaschen verwenden, die einen abweichenden Durchmesser haben.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann der Entladeförderer aus einer Anzahl parallel laufender Förderketten oder Förderriemen bzw. - bändern versehen sein, deren Geschwindigkeit getrennt gesteuert werden kann. Hierdurch kann der zwischen den Flaschen vorhandene Abstand auf dem Entladeförderer zusätzlich gesteuert werden.
- Die Erfindung wird weiter beschrieben anhand einer Ausführungsform, welche in der Zeichnung dargestellt ist, die eine schematische Draufsicht auf die zugehörige Vorrichtung ist.
- Die dargestellte Vorrichtung weist die Zufuhrfördereinrichtung bzw. den Zufuhrförderer 1 und die Entladefördereinrichtung bzw. den Entladeförderer 2 auf, wobei sich zwischen diesen die Überlaufplatte 3 befindet. Insbesondere der Entladeförderer 2 kann aus einer Anzahl von Ketten- oder Bandförderern 4 bestehen, die mit unterschiedlicher Geschwindigkeit angetrieben werden könnten, z. B. mit Hilfe der Antriebsvorrichtung 5. Der Zufuhrförderer kann mit Hilfe der Antriebsvorrichtung 6 angetrieben werden und kann ebenfalls aus einer Anzahl von getrennten Ketten- oder Bandförderern bestehen, die jedoch dann mit derselben Geschwindigkeit angetrieben werden.
- Die Flaschen 7, die auf dem Zufuhrförderer 1 stehen, werden in Richtung des Pfeiles V bewegt und werden an die Vorlaufseite 8 der Überlaufplatte 3 durch dahinter nachkommenden Flaschen angedrückt. Die äußere Form der Vorlaufseite 8, die in der Zeichnung dargestellt ist, ist auf die normalerweise verwendeten Transportketten ausgelegt um eine störende Wechselwirkung zwischen den Kettengliedern und der Überlaufplatte zu vermeiden.
- Da die Flaschen einem gewissen Widerstand ausgesetzt sind, wenn sie an die Vorlaufseite gedrückt werden, richten sie sich wechselseitig so aus, daß die Flaschen der einen Reihe um den halben Flaschendurchmesser versetzt bezüglich der Flaschen der danebenstehenden Reihe angeordnet sind. In der Figur wird die Position der am weitesten vorn befindlichen Flaschenreihe mit 7a angezeigt, und in dieser Position werden die Flaschen an der Überlaufplatte angehalten. Aus Gründen der Deutlichkeit sind an der Überlaufplatte keine Flaschen dargestellt. Offensichtlich beträgt der Winkel α, welchen die Linie 7a und auch die Vorlaufseite 8 der Überlaufplatte 3 mit dem stromaufwärts gerichteten Abschnitt der in Reihe miteinander ausgerichteten Längskanten 9 und 10 des Zufuhrförderers 1 bzw. des Entladeförderers 2 bildet, im wesentlichen 60º. Die Rückseite 11 der Überlaufplatte 3 erstreckt sich im wesentlichen parallel zur Auflaufseite 8 derselben. Wie in der Zeichnung dargestellt, kann die Rückseite mit Aussparungen 12 in Form eines Kreissegmentes versehen sein, deren Durchmesser etwas größer ist als der Durchmesser des Bodens einer Flasche 7.
- Um die Flaschen 7, die von der Rückseite 11 kommen, in Richtung des Abschnittes des Entladeförderers zu drücken, der in der Figur rechts dargestellt ist, ist die Führungsstange 13 sich schräg erstreckend über den Entladeförderer 2 von der einen Seitenkante der beiden Förderer 1 und 2 aus vorgesehen.
- In der Nähe der Längskanten 9 und 10 beider Förderer 1 und 2 befindet sich die Führungsstange 14.
- Eine oder beide Führungsstangen 13 und 14 können in Querrichtung einstellbar sein, so daß zwischen den Führungsstangen kein Verklemmen der Flaschen auftritt.
- Um dafür Sorge zu tragen, daß immer eine ausreichende Anzahl von Flaschen auf dem Zufuhrförderer 1 vorhanden sind und um die Flaschen unter dem gewünschten wechselseitigen Abstand mit Hilfe des Entladeförderers 2 zu entladen, könnten die Geschwindigkeiten beider Förderer gesteuert bzw. geregelt sein, z. B. mit Hilfe von fotoelektrischen Zellen, welche die Flaschen an verschiedenen Positionen überwachen. Die Flaschen könnten auch dem Zufuhrförderer 2 von einem vorangehenden Förderer zugeführt werden, so daß immer eine ausreichende Anzahl von Flaschen verfügbar ist.
Claims (3)
1. In-line Vorrichtung mit einer Zufuhrfördereinrichtung (1) und einer
Entladefördereinrichtung (2), die sich schneller bewegt als die Zufuhrfördereinrichtng (1), wobei die
Zufuhrfördereinrichtung (1) der Zufuhr von Behältnissen (7), insbesondere Flaschen,
die in mehreren Reihen nebeneinander stehen, zur Entladefördereinrichtung (2) dient,
durch die die Behältnisse (7) in einer einzigen Reihe entladen werden, wobei
mindestens eine Führungsstange (13) vorgesehen ist, die sich im wesentlichen in
Längsrichtung der Fördereinrichtungen (1, 2) erstreckt, um die Behältnisse (7) quer zur
Bewegungsrichtung (V) der Fördereinrichtungen (1, 2) zu verschieben, wobei die
Zufuhrfördereinrichtung (1) und die Entladefördereinrichtung (2) eine In-line-Anordnung
darstellen und an ihrer Verbindungsstelle dieselbe Breite aufweisen, wonach die
Entladefördereinrichtung (2) sich durch die Führungsstange (13) auf die Breite einer
einzigen Reihe von Behältnissen (7) verengt, und wobei eine Überlaufplatte (3) über
den Fördereinrichtungen (1, 2) am Übergang zwischen diesen vorgesehen ist und die
Rückseite (11) der Überlaufplatte (3), welche sich über der Entladefördereinrichtung
befindet, einen spitzen Winkel (α) mit der Mittellinie der Fördereinrichtungen (1, 2)
bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorlaufseite (8) der Überlaufplatte (3), welche
über der Zufuhrfördereinrichtung (1) angeordnet ist, sich parallel zur Rückseite (11) der
Überlaufplatte (3) erstreckt, die über der Entladefördereinrichtung (2) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite (11) der
Überlaufplatte (3) mit Aussparungen (12) an der Stelle einer oder mehrerer der Reihen
von Behältnissen (7), die sich entlang der Überlaufplatte (3) bewegen, versehen ist,
wobei die Aussparungen (12) in ihrer Form der des Bodens eines Behältnisses (7)
angepaßt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Entladefördereinrichtung (2) aus einer Anzahl parallel laufender Förderketten oder Förderbänder (4)
besteht, deren Geschwindigkeit getrennt steuerbar ist.
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