DE2124519A1 - Vorrichtung zur Steuerung von Nadelstangen eines Webstuhles - Google Patents
Vorrichtung zur Steuerung von Nadelstangen eines WebstuhlesInfo
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Description
PATENTANWÄLTE Z I £ H O \
Th. Tcr. nat. CETER LOUlS
Pipl.-n.y3. CLAUS POHL Al/
Dipl.-Iriß. ITLANZ LOHRENTZ
Pipl.-n.y3. CLAUS POHL Al/
Dipl.-Iriß. ITLANZ LOHRENTZ
6500 NORNBERQ
KESSLERPLATZ 1
KESSLERPLATZ 1
11994/95 20/H
INSTITUT TEXTILE DE PRAHGE, 92 Boulogne/Frankreich
Vorrichtung zur Steuerung von ITadelstangen eines Webstuhles
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Steuerung von
ITadelstangen eines Webstuhles der Bauart Rachel mit einer Anzahl von in einer Gruppe in Reihe hintereinander angeordneten
Kolben-Zylinder-Anordnungen, deren Kolbenstangen zueinander gleichachsig liegen, so daß ihre Hübe sich addieren,
wobei eine außenliegende Kolben-Zylindör-Anordnung mit einem ihrer Elemente an dem Gestell des Webstuhles befestigt
ist und die Zylinder der Kolben-Zylinder-Anordnungen auf dem Gestell koaxial zueinander geführt sind, und weiterhin mit
einer Anzahl von Verteilern, von denen jeweils einer einer Kolben-Zylinder-Anordnung zugeordnet ist und diese selektiv
durch ein voreingestelltes Programm mit einer Druckmediumquelle in Verbindung bringt.
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Eine Vorrichtung der vorstehend geschilderten Art ist "beispielsweise
aus der französischen Patentschrift 1 235 754, die der USA-Patentsohrift 3 089, 322 und der "britischen Patentschrift
888 701 entspricht, "bekannt. Diese "bekannte Steuervorrichtung umfaßt zwei Gruppen von einfach wirkenden
Kolben-Zylinder-Anordnungen, Indikatoren genannt, und ist mechanisch mittels eines freibeweglichen Steuerhebels
und eines weiteren Hebels verbunden, der mit seinem einen
fc Ende mit dem Zentrum, des Steuerhebels in Kontakt steht und
einesteils mit seinem eigenen Zentrum am Schieber eines servogesteuerten Verteilers angelenkt ist und anderenteils
mit seinem anderen. Ende mit der Kolbenstange eines einfach wirkenden Hauptkolbens gelenkig verbunden ist. Der Hauptkolben
wirkt dabei über eine Schubstange auf eine Nadelstange. Der Hauptkolben ist über den servogesteuerten Verteiler
und einen zeitgesteuerten Verteiler, der zwischen dem Hauptkolben und dem servogesteuerten Verteiler liegt,
mit Hydraulikmedium beaufschlagt, wobei der zeitgesteuerte Verteiler seinerseits durch einen zeitgesteuerten Hilfs~
verteiler überwacht ist, dessen Schieber durch eine Kurvenscheibe in Abhängigkeit von einem vorbestimmten Programm
" betätigt wird. Eine Rückholfeder drückt das entsprechende
Ende des Hebels an den Steuerhebel und stellt die Kolben-Zylinder-Anordnungen
jeder Gruppe in ihre Ausgangslage ein, in der ihre Kolbenstangen zurückgezogen sind.
Bei der Auswahl einer oder mehrerer der Kolben-Zylinder-Anordnungen
der beiden Gruppen wird der Schieber des servogesteuerten Verteilers unter der Einwirkung des Hebels in
eine vorbestimmte Position gebracht, in der der servogesteuerte
Verteiler mit dem zeitgesteuerten Verteiler in Verbindung steht, wobei dieser eine Verbindung zwischen
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dem servogesteuerten Verteiler und dem Hauptkolben erst dann herstellt, nachdem er selbst durch den zeitgesteuerten
Hilfsverteiler "betätigt worden ist. Erst nach Herstellung
dieser Verbindung verschiebt sich die Kolbenstange des Hauptkolbens und bewegt dabei die Nadelstange,
den Hebel und den Schieber des servogesteuerten Verteilers, der die Beaufschlagung des Hauptkolbens mit Druckmedium
wieder unterbricht, sobald die Nadelstange die erwünschte Position erreicht hat.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß die bekannte Vorrichtung außerordentlich kompliziert ist und die-Betätigung
einer großen Anzahl von Einzelelementen erfordert, die zur eigentlichen Verschiebung der Nadelstange erst
dann beitragen, wenn diese sich bereits in Bewegung gesetzt hat. Weiterhin bedingt die bekannte Vorrichtung
eine relativ langsame und ungenaue Steuerung der Nadelstange, die bekanntlich die gleichmäßige Querverschiebung
einer oder mehrerer Gruppen von Reihennadeln bewirken soll.
Um die Geschwindigkeit, mit der die Nadelstange verschoben wird, zu erhöhen, könnte grundsätzlich der Druck des den
Hauptkolben beaufschlagenden Steuerdruckmediums erhöht werden, so daß die nicht vernachlässigbare Massenträgheit der
einzelnen beweglichen Organe und Elemente des Hauptkolbens sowie der Nadelstange und der von dieser getragenen Teile
überwunden wird. In diesem Falle neigt jedoch die Kolbenstange des Hauptkolbens dazu, nach der Unterbrechung der
Druckbeauischlagung des Hauptkolbens sich weiterzubewegen,
so daß die einzelnen Reihennadeln der Nadelstange momentan in eine ungenaue und sogar falsche lage geraten. Pur den
Pail, daß in der bekannten Vorrichtung der Hauptkolben einfach wirkend ist, muß außerdem jede Nadelstange mit einer.
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Rückholfeder versehen sein, die dann entsprechend um so
stärker ausgelegt werden muß, je größer die Verschiebegeschwindigkeit der Nadelstange ist. Daraus resultiert,
daß der den Hauptkolben beaufschlagende Steuerdruck nicht
lediglich die Massenträgheit der Nadelstange und der damit verbundenen Einzelteile zu überwinden hat, sondern zusätzlich die Rückstellkraft der Rückholfeder.
Auf Grund der Verwendung einer genügend starken Rückholfeder
und auf Grund des Risikos, daß die ausgewählte und vorbestimmte Position der Nadelstange nicht eingehalten
wird, sah man sich darüberhinaus bisher veranlaßt, als Steuerdruckmedium ein inkompressibles hydraulisches Medium
zu verwenden, obwohl vom Gesichtspunkt der Ansprechgeschwindigkeit pneumatische Medien einen großen Vorteil bieten
würden. Um schließlich von vornherein jede Ursache von zusätzlichen Ungenauigkeiten bei der Einstellung der Nadelstange
in die vorgewählte Position auszuschalten, müssen die zahlreichen Gelenkverbindungen zwischen dem Hauptkolben
und den Gruppen der Kolben-Zylinder-Anordnungen ohne Spiel ausgeführt werden. Der Fachmann weiß, daß jedoch derartige
Spiele nach einer kürzeren oder längeren Betriebsdauer unvermeidlich sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, die vorstehend geschilderten Nachteile zu vermeiden und eine Steuervorrichtung
der eingangs geschilderten Art vorzuschlagen, mittels der die Nadelstange in die vorgewählte Position mit
erhöhter Geschwindigkeit und Genauigkeit unter Heranziehung einfacher Konstruktionselemente gebracht werden kann. Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die äußere Kolben-Zylinder-Anordnung, die der am Gestell befestigten
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Korben-Zylinder-Anordnung entgegengesetzt liegt, mit
einem ihrer beweglichen Teile an der Nadelstange befestigt ist, daß die Kolbenstangen einer der äußeren Kolben-Zylinder-Anordnungen
und der dazwischen-liegenden Kolben-Zylinder-Anordnungen mit dem Zylinder der jeweils
benachbarten Kolben-Zylinder-Anordnung verbunden ist, in den Innenraum des entsprechenden Zylinders ragt und mit
ihrem freien Ende einen den Hub des jeweils benachbarten Kolbens begrenzenden Anschlag bildet, und daß alle Kolben-Zylinder-
Anordnungen doppelt wirkend sind.
Auf Grund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird die
Steuerung der Nadelstange erheblich vereinfacht. Darüberhinaus bestimmen sich die zur Verschiebung der Nadelstange
notwendige Kraft und die Geschwindigkeit dieser Verschiebung als Punktion der länge des Verschiebeweges der Nadelstange,
d.h. als Punktion der Anzahl von beaufschlagten Kolben-Zylinder-Anordnungen, wobei die Zeitdauer der Gesamtverschiebung
im wesentlichen für alle Positionierungszyklen der. Nadelstange konstant sind. Schließlich ist auch
die Genauigkeit der Positionierung der Nadelstange auf Grund der verschiedenen, in den KoIben~Zylinder-Anordnungen der
Steuerung vorgesehenen Anschläge erheblich verbessert.
Gemäß einer ersten Ausführungsform besitzt die äußere, mit dem Gestell verbundene Kolben-Zylinder-Anordnung einen Kolben,
dessen Kolbenstange mit dem Gestell verbunden ist, während die andere außen liegende Kolben-Zylinder-Anordnung
mit der Nadelstange über eine Verbindungsstange gekoppelt
ist, die an dem Zylinder der außen liegenden Kolben-Zylinder- Anordnung befestigt ist, in das Innere dieses Zylinders
hineinragt und mit ihrem freien Ende einen den Hub des ver-
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schiebbaren' Kolbens der außen liegenden Kolben-Zylinder-Anordnung
begrenzenden Anschlag bildet.
Gemäß einer zweiten Ausführungsform weist die mit dem Gestell verbundene außen liegende Kolben-Zylinder-Anordnung
eine Verbindungsstange auf, die einerseits an dem Zylinder
dieser Kolben-Zylinder-Anordnung und andererseits an dem
Gestell befestigt ist, in den Innenraum des Zylinders die- ^ ser außen liegenden Kolben-Zylinder-Anordnung hineinragt
und ebenfalls mit ihrem freien Ende einen Anschlag für den Kolben.dieser außen liegenden Kolben-Zylinder-Anordnung
bildet, während die gegenüber liegende äußere Kolben-Zylinder-Anordnung
mit der Nadelstange über ihre Kolbenstange gekoppelt ist.
Um Kolben-Zylinder-Anordnungen gleicher Länge einsetzen zu können und damit die notwendige Lagerhaltung von Austauschteilen
möglichst klein zu halten, sowie außerdem die Hübe unterschiedlicher Kolben-Zylinder-Anordnungen an die Konstruktionsveränderungen,
die an dem Rachel-Webstuhl durchgeführt werden, anzupassen, ist vorgesehen, daß die Länge
des freien Endes der Verbindungsstange und der freien Enden
der Kolbenstange j die in die zugeordneten Zylinder hineinragen,
einstellbar ist.
Zu dem Zweck, die Hublänge der einzelnen Kolben-Zylinder-Anordnungen
leicht regeln zu können, ohne daß die Demontage dieser Kolben-Zylinder-Anordnungen notwendig ist, ist
schließlich auch vorgesehen, daß der Zylinder jeder Kolben-Zylinder-Anordnung an einem seiner Enden Mittel zur Einstellung
und Verriegelung für die Verbindungsstange und
die benachbarte Kolbenstange aufweist, die von außen her zugänglich sind.
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Y/eitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung
ergeben sich, aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels anhand der beiliegenden Zeichnungen sowie aus weiteren' Unteransprüchen.
Es zeigen:
Pig. 1 eine schematische Gesamtdarstellung einer erfindungsgemäßen
Steuervorrichtung, die beispielsweise zur Anwendung an einem Rachel-Webstuhl bestimmt
ist;
Fig. 2 einen Detailschnitt einer Ausführungsform einer
Kolben-Zylinder-Anordnung und
Pig. 3 eine schematisehe Ansicht einer weiteren Möglichkeit
der Anordnung der Kolben-Zylinder-Anordnungen in einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Vorrichtung umfaßt eine Gruppe von vier pneumatischen Kolben-Zylinder-Anordnungen
A, B, C und D, die bezüglich ihrer Achsen in Reihe hintereinander angeordnet sind. Zu diesem Zweck ist in dem
dargestellten Ausführungsbeispiel die Kolben-Stange 1A des
ersten oder vordersten Kolbens A an dem Gestell 2 eines Kettenwebstuhles der Bauart Rachel befestigt, während der
Zylinder 3A dieser Kolben-Zylinder-Anordnung mechanisch mit der Kolbenstange 1B des nächstfolgenden Kolbens B, auch
Zwischenkolben genannt, verbunden ist. Aus Gründen der zeichnerischen Vereinfachung ist in Pig. 1 diese Verbindung
als Schweißung dargestellt, wobei jedoch die Pig. 2 erkennen läßt, daß diese Verbindung vorzugsweise so ausgeführt
wird, daß sich die länge des Teils der Kolbenstange, der in einen Zylinder eindringt, einstellen läßt.
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Auf analoge Weise ist der Zylinder 3B des ersten Zwischenkolbens
B mit der Kolbenstange 1C des zweiten Zwischenkolbens C verbunden und schließlich der Zylinder 3D des vier-
ten - und in der vorliegenden Ausführungsform des hintersten - Kolbens D an einer Verbindungsstange 4 befestigt,
die ihn mit der nicht dargestellten zu betätigenden Nadelstange verbindet.
Jeder Kolben A bis D ist doppelt wirkend und axial in dem Gestell 2 mittels seines zugehörigen· Zylinders 3A bis 3D
geführt. Jeder Zylinder weist zwei Öffnungen auf, die über nachgiebige, weiche Leitungen 5A bis 5D bzw. 6A bis 6D jeweils
mit einem zugeordneten Verteiler 7A bis 7D, der elektromagnetisch gesteuert ist, verbunden sind. Um wiederum
die Zeichnung nicht zu sehr zu belasten, sind die Verteiler, die von jeder geeigneten Art und Ausbildung sein können,
nicht im Detail ausgeführt. Sie können beispielsweise einen zylindrischen Steuerschieber enthalten, der im einen Sinne
durch einen Elektromagnet und im anderen Sinne durch eine Rückholfeder verschiebbar ist. Die weichen Verbindungsleitungen
5A bis 5D bzw. 6A bis 6D müssen so ausgelegt sein, daß sie die von den Kolben-Zylinder-Anordnungen maximal
zurückgelegten Verschiebewege zulassen. Alle Verteiler 7A bis 7D sind durch dieselbe Druckluftquelle S gespeist.
Aus Mg. 1 ergibt sich weiterhin, daß die Kolbenstange 1B, 1C,
1D,jedes der Kolben B, C und D in das Innere des benachbarten Zylinders so verlängert ist, daß sie einen Endanschlag
bildet, der die Relativverschiebung des Kolbens, der sich zusammen mit diesem Endanschlag in einem Zylinder befindet,
begrenzt. Das Gleiche gilt für.die Verbindungsstange 4- des
Zylinders 3D des hintersten Kolbens D. Die Verbindungen unter den einzelnen Kolben A bis D sind so ausgeführt, 'daß
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der Hub des vordersten Kolbens A einem Verschiebeweg oder einer Amplitude einer Nadelteilung, derjenige des ersten
Zwischenkolbens. B dem zweifachen mehr, derjenige des Kolbens
C dem vierfachen mehr und schließlich derjenige des Kolbens D dem achtfachen einer Nadelteilung entspricht.
Es ergibt sich daraus, daß bei selektiver Erregung der vier elektromagnetischen Verteiler 7A bis 7D Verschiebewege
der Nadelstange realisiert werden können, die jeder Anzahl von Teilungen zwischen eins und fünfzehn entsprechen.
In dem in Pig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel vollzieht sich die selektive Steuerung der Verteiler 7A bis
7B folgendermaßen; Die Elektromagnete der Verteiler, beispielsweise
des Verteilers 7A, sind mit einer gemeinsamen Erregerleitung 8 über jeweils einen Kontakt 8Ä, 8B, 8C,
8D eines Relais 9A, 9B, 9C, 9D verbunden. Die leitung 8 ist ihrerseits an eine Stromquelle 10 über einen Synchronisierkontakt
11 angeschlossen, der durch eine Kurvenscheibe 12 betätigt wird. Die Kurvenscheibe 12 wird durch den
Antriebsmechanismus des Webstuhles angetrieben, so daß der Kontakt 11 während der Zeitdauer geschlossen ist, während
der die jeweilig betrachtete Nadelstange eine vorbestimmte Position im Verlauf des Arbeitszyklus (Winkel X ) einnehmen
soll. Die Wicklung des betrachteten Relais 9A wird vom Ausgang eines jeweils zugeordneten Verstärkers 13A gespeist,
an dessen Eingang eine entsprechende Fotozelle HA liegt. Die vier Fotozellen HA bis HD sind in einer
Reihe vor'einem Kodeträger 15, beispielsweise einem fotografischen
Film, angeordnet, hinter dem sich eine Lichtquelle 16 befindet. Der Film 15 weist vier Streifen auf,
von denen jeder hintereinander folgend transparente und
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lichtundurchlässige Zonen "besitzt, die den zu erzielenden
Verschiebebewegungen der Nadelstange, d.h. letztendlich dem auf dem textlien Produkt zw. erzeugenden Dessin entsprechen.
Wenn sich der einer "bestimmten Fotozelle, "beispielsweise
der Fotozelle HA, zugeordnete Streifen des Films 15 mit
t einer transparenten Zone vor diese "bewegt, dann erregt das
Licht der Lichtquelle 16 diese Zelle und veranlaßt die Abgabe eines Signals. Dieses Signal wird im Verstärker 13A
verstärkt und bewirkt die Erregung der Relaisspule 9A, wodurch der Kontakt 8A geschlossen wird. Wenn gleichzeitig
der Synchronisierkontakt 11 durch die Kurvenscheibe 12
geschlossen, wird, dann fließt Strom aus der Stromquelle 10 zum Verteiler 7A und der Kolben A wird in der Weise
betätigt, daß sich sein Zylinder 3A in Pig. 1 nach links schiebt, und zwar maximal um einen Weg, der durch die Eintauchtiefe
der Kolbenstange 1B, d.h. durch die Lage des freien Endes dieser Kolbenstange IB im Inneren des Zylinders
3A, das als Anschlag wirkt, bestimmt ist. Die anderen
W Fotozellen 14B, HC und HD wirken in gleicher Weise, woraus
sich ergibt, daß es mit einem vierstreifigen Film 15 möglich ist, eine Nadelstangensteuerung entsprechend dem Dessin
auf dem herzustellenden Textilgut zu realisieren. Diesem Gedanken entsprechend zeigt die Fig. 1 alle Kolben in
ihrer ausgeschobenen Position.
Um beispielsweise den Kontakt 8A des entsprechenden Relais
9A zu schließen, ist es von Vorteil, wenn die Relais 9A bis 9D etwas vor dem Zeitpunkt ansprechen, an dem die Kur-'
venscheibe 12 den Synchronisierkontakt 11 schließt. Darüberhinaus
ergibt sich, daß die Ruhelage der Kolben, d.h. die dem nicht erregten Zustand der zugeordneten Verteiler
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entsprechende Lage, entweder die zusammengeschobene Lage oder die ausgeschobene Lage sein kann. "Im ersten Pail sind
die auf den Kolbenstangen und ^der Verbindungsstange vorgesehenen
Anschläge ganz zurückgezogen, der zweite Pail entspricht
dagegen der in Fig. 1 gewählten Anordnung. Es genügt dabei, den PiIm 15 dementsprechend zu programmieren.
Die Relais spielen in der vorliegenden Steuervorrichtung die Rolle je eines UND-Gatters eines elektronischen Schaltkreises. Sie können deshalb evtl. durch solche Gatter ersetzt
werden, vorausgesetzt, daß diese für die zur Betätigung der elektromagnetischen Verteiler erforderliche Leistung
ausgelegt sind.
Schließlich kann auch die in der Pig. 1 gezeigte Anordnung der Kolben-Zylinder-Anordnungen vertauscht werden, so daß
die Kolbenstangen 1A bis 1D im Gegensatz zu der gewählten Darstellung nach links gerichtet sind und der Zylinder 3A
des ersten Kolbens A am Gestell 2 mittels der Verbindungsstange 4 befestigt ist, während die Kolbenstange 1D dann
direkt mit der Nadelstange gekoppelt ist (Pig. 3).
Die Pig. 2 zeigt im Detail eine bevorzugte Ausführungsform einer Kolben-Zylinder-Anordnung, z.B. der Kolben-Zylinder-Anordnung
A. Die Kolbenstange 1B des nächstfolgenden Kolbens B ist mit dem Ende des Zylinders 3A nicht verschweißt,
sondern auf einfache Weise durch eine von einem Klemmkonus 18A zusammengedrückte konische geschlitzte Klemmhülse 17A
festgehalten. Der Klemmkonus 18A ist auf einen Gewindeansatz 19A aufgeschraubt und verklemmt dabei die geschlitzte
Hülse 17A im Sinne einer starren Verbindung mit dem anliegenden Boden des Zylinders 3A. Diese Befestigungsart er-
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laubt die erwünschte Einstellbarkeit der ■Verschiebeamplitude
des Kolbens und folglich die Anpaßung an die Nadelteilung (Lehre), wenn dies z.B., im Pail einer Änderung
der Nadelteilung erforderlich sein sollte. Der Kolben 2OA trägt eine Dichtungspackung 21A und auch der Ansatz 22A,
der mit dem Zylinder 3A eine Einheit bildet und in dem die Kolbenstange 1A des Kolbens 2OA geführt ist, enthält einen
Dichtring 23A. Das Gleiche gilt auch für den Gewindeansatz 19A, in dem ein Dichtring 25A angeordnet ist.
Auf Grund des erfindungsgemäßen Vorschlages läßt sich eine Vorrichtung zur positiven Betätigung und Steuerung realisieren,
die eine große Stellkraft, einen geringen Platzbedarf und eine hohe Stellgenauigkeit aufweist und auf
Grund der es möglich ist, eine Nadelstange mit jeder vorgesehenen Schiebeamplitude zu bewegen. Der Kodeträger in
Gestalt des Pilmes 15 kann sehr kleine Abmessungen aufweisen und seine Ausführung und Anordnung ergibt keine besonderen
Schwierigkeiten.
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Claims (5)
1. Vorrichtung zur Steuerung von Nadelstangen eines Webstuhles
der Bauart Rachel mit einer Anzahl von in einer Gruppe in Reihe hintereinander angeordneten Kolben-Zylinder-Anordnungen,
deren Kolbenstangen zueinander gleichachsig liegen, so daß ihre Hübe sich addieren, wobei eine außen liegende
KoIben-Zylinder-Anordnung mit einem ihrer Elemente an dem
Gestell des Webstuhles befestigt ist und die Zylinder der Kolben-Zylinder-Anordnung auf dem Gestell koaxial zueinander
geführt sind, und weiterhin mit einer Anzahl von Verteilern, von denen jeweils einer einer Kolben-Zylinder-Anordnung
zugeordnet ist und diese selektiv durch ein voreingestelltes Programm mit einer Druckmediumquelle in Verbindung
bringt, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Kolben-Zylinder-Anordnung (D), die der am Gestell (2) befestigten
Kolben-Zylinder-Anordnung (A) entgegengesetzt liegt, mit einem ihrer beweglichen elementaren Teile (3D oder 4) an
der Nadelstange befestigt ist, daß die Kolbenstangen (1D oder 1A, 1C, 1B) einer der äußeren Kolben-Zylinder-Anordnungen
(D oder A) und der dazwischen liegenden Kolben-Zylinder-Anordnungen (B, C) mit dem Zylinder (3C, 3B, 3A oder
3B, 3C, 3D) der jeweils benachbarten Kolben-Zylinder-Anordnung verbunden ist, in den Innenraum des entsprechenden Zylinders
ragt und mit ihrem freien Ende einen den Hub des jeweils benachbarten Kolbens begrenzenden Anschlag bildet, und
daß alle Kolben-Zylinder-Anordnungen doppelt wirkend sind.
2· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß
die äußere, mit dem Geetell (2) verbundene KoIben-Zylinder-
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-H-
Anordnung (A) einen Kolben enthält, dessen Kolbenstange
(1A) mit dem Gestell (2) verbunden ist, während die gegenüberliegende äußere Kolben-Zylinder-Anordnung (D) mit der
nadelstange durch eine Verbindungsstange (4)- verbunden
ist, die an dem Zylinder (3D) dieser Kolben-Zylinder-Anordnung
(D) befestigt ist, in den Innenraum dieses Zylinders (3D) hineinragt und mit ihrem freien Ende einen
Anschlag für die Bewegung des in diesem Zylinder (3D) P verschieblichen Kolbens bildet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere, mit dem Gestell (2) verbundene KoIben-ZylinderAnordnung
(A) eine Verbindungsstange (4) aufweist, die einerseits mit dem Zylinder (3Ä) dieser Kolben-Zylinder-Anordnung
(A) und andererseits mit dem Gestell (2) verbunden ist und in das Innere des Zylinders dieser Kolben-Zylinder-Anordnung
(A) ragt, so daß sie mit ihrem freien Ende für den in diesem Zylinder verschiebbaren Kolben einen Anschlag bildet, während
die gegenüberliegende äußere KoIben-<Zylinder-Anordnung
(D) über die zugehörige Kolbenstange (1D) mit der Nadel-
W stange verbunden ist.
4· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Länge des freien Endes der Kolbenstangen (1B, 10, 1D oder 1A, 1B, 1C), die in dem benachbarten Zylinder (3A,
3B, 3C oder 3B, 3C, 3D) der Kolben-Zylinder-Anordnungen (A, B, C oder B, C, D) hineinragen, einstellbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das freie Ende der Verbindungsstange (4), das in
den Zylinder (3D oder 3A) einer der außen liegenden Kolben-
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Zylinder-Anordnungen (D oder A) hineinragt, in seiner Länge einstellbar ist.
6· Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 "bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zylinder (5A
bis 3D) der Kolben-Zylinder-Anordnungen (A bis D) an seinem Ende Mittel (17A bis 19A) zur Einstellung und Verrie-'
gelung der Verbindungsstange (4) oder der Kolbenstange (1B bis 1D oder 1A bis 1C) der benachbarten Kolben-Zylinder-Anordnung
(A bis C oder B bis D) aufweist.
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