DE1615099A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Abschmelzschweissen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum AbschmelzschweissenInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Abschmelzschweißen
Priorität; U.S.A.j 8. Juni 1966; U.S.Ser.Fo. 556 090
Die Erfindung bezieht sich auf das Abschmelz- oder Brennschweißen und aabei insbesondere auf Verfahren
und Vorrichtungen zum Steuern der Bewegung von Halte tischen für die Werkstücke, die durch das Abschmelzoder
Brennschv/eißen miteinander verschweißt werden sollen.
Beim Abschmelz- bzw. Brennschweißen werden die miteinander zu verschweißenden Werkstücke .zueinander ge
bracht, während ein Schweißpotential zwischen ihnen
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Bayeriidie Vereinsbank München
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angelegt wird, so daß beim angreifen eier miteinander
zu verschweißenden v/erkstücke eine Abschmelzschweißung
längs ihrer anstoßenden Oberflächen gebildet wird. Man kann den Abscnmelz- bzw. Brermachweißvorgang in drei
hauptsächliche Schritte zerlegen.
Während des ersten dieser Schritte werden die Kanten
der beiden Werkstücke, die miteinanae" versenweißt v/erden
sollen, eingeebnet. Dies führt man aurca, indem man
diese beiden Kanten in nahe Nachoarscnaft bringt und eine
Abbrenn- bzw. Ab sehne Iz spannung zwischen den ceiden /Werkstücken
anlegt. Vorsprünge und zackige Ab3cnnitte der Kanten werden dann durch uas Abschmelzpoteriti*:.! abgebrannt
.
der zweite Hauptsenritt beim Abbrennschv;eifsen besxer.t
in einem Erwärmen der ,Verkstüc^e auf die für das ocnweißen
geeignete Temperatur. Lies geschieht, indem man die 7/erkstücke noch näher zueinander Dringt, als sie in dem vorhergehenden
Arbeitsschritt waren. Diese beiden ersten Schritte des Abbrennschweißen werden häufig das Abbrenn- bzw. Abschmelzstadium
des Schweißzyki-Us genannt.
Der Endschritt beim Abbrenn- bzw. Abschmelzschweißen wird
vorgenommen, nachdem die V/erkstücke auf die rientige
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Temperatur gebracht wurden. Bei diesem Schritt werden
aie Kanten zum Herstellen der Schweißung mit einer vorbestimmten Kraft aufeinandergestoßen bzw. aufeinandergepreßt,
!'leser Schritt wird "Aufsetzen" (upsetting) genannt.
En wurde gefunden, daß die Qualität der beim Abschmelzscnweißen
erhaltenen" Schweißung iu einem großen Ausmaß
von der Auslegung der Bewegung" der beiuen Werkstücke
während des At.-sohmelzstadiumo abhängt. V/enn aiese Bewegung
iuc-ht befriedigend ausgeführt v.'ira, ex'hält max.·
ais ResuJtjit eine unbefriedigenae Schweifung. Ferne."
ergibt si ja ate Schweifung als ;4. ·ι*Λ v.-rnersehbar, wenn
aie Bewegun.·; Ki.-nt genau gesteuex-t werfen κ
»i'tii.n aie .Ve ivotücke zu schnell zueinander gebracht weruen,
erhält ιζ.:ιΐ* (Ir.e vorläufige Schwei^ui^g Ui1^ Erstarrung läne.o
aei* Kuntei*. ;ietu. aiiaererseits uie vrerkstücKfe zuei^ar.der
su 1'iHgsan gebracht weraen, ca er veini vier- Yerschicei2ungsi'to:i
- d-is ".-vui'setzen" - nicht zur ricr.tige:. Zeit erfolgt,
wira häuf it; innerhalb aer Scxiweiauiig eiz:e S^nicnt aus IC«-
■f f
talloxj'a eirigeseh_ossen.
Infolge aifcser Faktoren ist es sehr erwünscht, daÜ aer
wegur.gsiii " ;raf aer die liei'icstüoke naltenaen Haltetisoiit
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so genau gesteuert werden kann, daß man von einer Reihe ähnlicher Materialien vorhersagbare Schweißungen erhält.
Ferner ist es erwünscht, daß diese Bewegungsabläufe einfach so geändert werden können, daß die Einrichtungszeit
zwischen verschiedenen Jobs reduziert werden kann.
Man Kann die Bewegung der die Werkstücke tragenden Haltetische
während der verschiedenen Schritte des Abschmelzschweißens durch mechanische Nocken steuern. Diese Art
der Steuerung ist sehr genau; es ist jedoch sehr schwierig,
den Bewegungsablauf bei Verwendung von Nocken zu ändern. Die Einrichtungszeit zwischen neuen Jobs ist daher sehr
groß.
Es ist auch möglich, die Bewegung der Haltetische in der
Verwendung von Anaiogspannungen zu steuern, uie von elektronischen Punictionsgeneratoren erhalten werde:.. D:fese
Spannungen können zur Steuerung verschiedener Arten von Betä-uigungsmechanismen zum Bewegen aer Haltetische verwendet
werden. Sie können beispielsweise ein nydraulisch.es
Antriebssystem steuern, indem sie dei: Betrag -.es durch die
Servoventile, weiche die Stellung der Haltetische- steuern,
fiießenaen Fluids steuern. Auf diese V/eise können die von
den Analogfunktionsgeneratoren abgeleiteten, willkürlich gewählten Spannungen die Haltetische in einer vorbestimmten
Arbeitsweise bewegen. Es sina auen einstellbare
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Funktionsgeneratoren erhältlich, so daß die Einrichtungszeit für verschiedene Jobs reduziert werden kann. Leider
sind jedoch Analogfunktionsgeneratoren Drifterscheinungen
infolge des Untergrunageräusches unterworfen. Außerdem
wechseln ihre charakteristischen Eigenschaften häufig mit der Zeit infolge der Alterung der elektrischen Komponenten.
Ein kleiner Betrag einer Driftung während des Beginnens eines Arbeitszyklus kann sich dabei akkumulieren,
so daß in einem solchen System ein Fehler während des gan-r zen Zyklus geschaffen wird. Infolge dieser Mängel ist es
schwierig, einen Arbeitsablauf mehrere Monate oder Jahre später zu wiederholen, da die Einstellungen des Funktionsgenerators nicht mehr dieselben sind.
Hach der Erfindung wird eine genaue digitale Einstellung
für den Anfang und das Ende der analogen Steuersignale für die beginnenden und endenden Abschnitte der Stufen des
Abschmelzschweißprozesses geschaffen. Diese digitalen Einstellungen werden auf die Stellung der Haltetische bezogen.
Bei Änderungen in den elektrischen Komponenten innerhalb der Maschine infolge Alterung ändern sich diese Einstellungen
trotzdem nicht mit der Zeit. Dementsprechend kann man dieselben Einstellungen nach einer langen Zeitperiode verwenden
und dabei dieselben Schweißresultate erhalten.
Mit dieser Mechanisierung wird der Bewegungsablauf der
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Haltetische zwischen vorbestimmten Stellungen, die durch
die digitalen Einstellungen geschaffen werden, durch einen Analogfunktionsgenerator bestimmt. Infolge-dessen ist das
System ökonomisch und einfach im Betrieb. Da sowohl die ■digitalen ais auch die analogen Einstellungen leicht
justiert werden können, ist die Einrichtungszeit für verschiedene Jobs wesentlich kleiner, als der Fall bei
mechanischen Nocken wäre, die zur Steuerung der Bewegungszyklen der Haltetische verwendet würden.
Die Analogfunktionsgeneratoren steuern das hydraulische Betätigungssystem für die Bewegung der Haltetische, so
daß diese sich mit der ric.itigei. Geschwindigkeit während
der Abschmelzstufe bewegen. Es wurde festgestellt, daß
die besten Resultate von einem exponentialartigen Wechsel in der Geschwindigkeit der Haltetische erhalten werden.
Man kann diesen exponentiellen Wechsel als gegenüber der Zeit parabolisch auffassen.
Diese parabolische Beschleunigung der Haitetische erhält
man, indem man eine parabelförmige Spannungswellenform
mit Analogfunktionsgeneratoren erzeugt, die Start- und Stopzeiten besitzen, welche durch eine digitale
Einrichtung bestimmt werden, die durch die Stellung der Haltetische gesteuert wird. Diese analogen Spannungen
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steuern ein hydraulisches Servoventil". Ein unter Druck
du -cn das hydraulische Servoventil fließendes Fluid
steuert die Bewegung eines hydraulischen Zylinders, der starr mit dem Haltetisch verbunden ist, welcher eines
der Werkstücke hält. Me Zeit, zu der jeaer der ver*-
schiedenen Schritte beim Abschmelzschweißprozeß beginnt und endet, wira ebenfalls durch aas Digitalsystem
gesteuert.
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Steuern des Bewegungsablaufes
der während eines Absohmelzechweißprozesses zueinander
bewegten Werkstücke günstiger als bei den genannten bekannten Verfahren una Vorrichtungen zu steuern«
Die Erfindung wird im folgenden an Hund schematischer
Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert, welches weitere Merkmale, Aufgabenstellungen
und Vorteile der Erfindung verdeutlicht. Es zeigen?
Figur 1 ein Blockdiagramia einer Ausführungsform der
Erfindung;
Pigui1 2 ein mehr detailliertes Blockdiagramm eines
Teils der Ausfüiirungsform der Erfindung gemäß
Figur 1, weicher elektrische Signale zur Steuerung einer Abschiaelzschv/eifieinrichtung
entwickelt;
Figur 3 ein mehr detailliertes Blockdiagramm eines
Teils der .-iusführungsform der Erfindung geraäB
Figur 1, in welchem die Art und V/eise verdeut-
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licht wird, in welcher die durch das System gemäß Figur 2 erzeugten Signale den beweglichen
Hai tetisch der Schweißgeräte steuert.
In Figur 1 ist ein Blockdiagramm des Gesamtsystems gemäß der Erfindung gezeigt, bei dem eine Haltetisch-Steuereinrichtung
10 dazu dient, die Bewegung eines beweglichen Haltetisches in einem Abschmelzschweißgerät
12 zu steuern. Der bewegliche Haltetisch und ein anderer stationärer flaltetisch halten jeweils ein verschiedenes
Werkstück eines Werkstückpaares, das in an sich bekannter Weise miteinander verschweißt werden
soll, üe Haltetisch-Steuereinheit 10 ändert die Stellung
des beweglichen Haitetisches in Abhängigkeit von Signalen,
die entweder von einem Servoverstärker 14 oder einem Auf-
16
setz-SteuerKreis/empfangen werden. Der Servorverstärker
14 addiert einen an seinem Eingang durch die Leitung 20 angelegten negativem Strom und einen an seinem Eingang
durch die Leitung ad angelegten positiven Strom und
führt das resultierende Signal der Halte tisch Steuereinheit 10 zu. Mit dieser Mechanisierung wird ein Steuersystem
mit geschlossener Schleife gebildet, indem es sich nahe des Steuerscha-tkreises für die Haltetischbewegung
die Stellung des beweglichen Haltetisches bestimmt.
Ein geeignetes Abschmelzscnweißgerät 12,welches eine
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Steuereinheit 10 für die Haltetiüchbewegung und eine
Aufsetz-Steuereinheit 16 besitzt, ist kommerziell erhältlich.
Dieses Schweißgerät ist konventionell ein hydraulisches Schweißgerät, in dem ein beweglicher Haltetisch ein
Werkstück hält und hydraulisch in Richtung zu einem stationären Haltetisch bewegt wird, welcher ein anderes
Werkstück hält, während eine Spannung zwischen den beiden Haltetischen und den beiden Werkstücken angelegt
wird. Während die Haltetische zueinander bewegt
tr
werden, bildet sich zwischen den Werkstücken ein Lichtbogen, welcher zackige Kanten oder Vorsprünge von den
miteinander zu verschweißenden Oberflächen abbrennt. Späterhin erwärmt dieser Lichtbogen auch die zu verschweißenden
Oberflächen bis nahe zum geschmolzenen Zustand. Wenn dieser Arbeitsschritt beendet wird, werden
die beiden Werkstücke zum Herstellen der Schweißung zusammengepreßt.
Während des Abschmelzabschnittes des Schweißbetriebes bei der Erfindung werden die hydraulischen Zylinder,
welche die Stellungseinstellung des beweglichen Haltetisches steuern, in ihrem Betrieb durch von dem'Servoverstärker
14 empfangene Signale gesteuert. Wenn erst
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einmal der Abschmelzabschnitt vollständig durchgeführt ist, werden die Zylinder durch ein von der Aufsetzsteuerung
16 empfangenes Signal gesteuert, um den Ha^tetisch mit einer zum Zusammenpressen der beiden Werkstücke
erforderlichen Kraft zu bewegen und dadurch eine befriedigende
Schweißung zu erhalten.
Gemäß der Erfindung ist das Abschmelzschweißgerät dadurch modifiziert, daß es einen digitalen Plattenbewegungsübertrager
26 besitzt, der an dem beweglichen Haltetisch des Schweißgerätes angebracht ist und dazu
dient, eine Mehrzahl von Impulsen proportional zur linearen Bewegung des Häretisches zu erzeugen. In
ähnlicher Weise ist ein analoger Plattenbewegungsübertrager 28 an dem beweglichen Haltetisch angebracht,
der dazu dient, eine negative Spannung zu erzeugen, die ebenfalls proportional zur Bewegung des beweglichen Haltetisches
ist.
Die von dem analogen Plattenbewegungsübertrager 28 an den Servoverstärker 14 über die Leistung 20 gelieferte
Spannung gibt die aktuelle Stellung des beweglichen Haltetisches im Abschmelzschweifeerät 12 an. Dieses Signal
wird zu dem Signal addiert, das durch die Leitung von einem Schaltkreis 30 für die Haitetischbewegung
empfangen wird, so daß man ein Signal erhält, welches die
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Steuereinheit 10 für die Haltetischbewegung während des
Abschmelzbetriebes des Abschmelzschweißgerätes 12 steuert. Der Servoverstärjcer 14 spricht auf die Differenz der
von aer Leitung 20 und von der Leitung 22 empfangenen Signale an-und bewegt auf Grunu dessen den beweglichen
Haltetisch, bis aas über die Leitung 20 empfangene Signal gleich dem Signal, welches über die Leitung .22 empfangen
wira, ist. Auf diese Weise wird die Stellung des beweglichen.
Haltetisches durch das am Servoverstärker 14 von dem Schaltkreis 30 für die Plättenbewegung über die
Leitung 22 während des Abschmelzbetriebes angelegte Signal bestimmt.
Die Impulse, welche durch den digitalen Haltetischbewegungsübertrager
2b erzeugt werden, werden einem Voreinstellzähler 32 eingegeben, aer seinerseits über eine bestimmte der
vier verschiedenen Ausgangsleitungen 34A bis 34D Impulse an jeden der vier verschiedenen einstellbaren Zähler an
dem Yoreinsiellsähler 32 abgibt. Die an den Schaltkreis
30 für die Plattenbewegung über die leitungen 34.4 bis
34D angelegten Signale steuern die Zeit, während der verschiedene in folgenden, noch näher beschriebene anaere
Signale an ixe Leitung 22 durch den Schaltkreis 30 für
die Plattenbewegung abgegeben werden. Biese Signale werden dem Servoverstärker 14- eingegeben, so da3 sie die Eewegung
des beiieglichen Haltetisches während bestimmter Absennitte
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des Abschmelzbetriebes steuern. Das Signal, das an den Schaltkreis 30 für die Haltetischbewegung über die
Leitung 34D von dem Voreinstellzähler 32 zugeführt
wird, führt zu einem Signal, das von dem Schaltkreis 30 für üie Haltetischbewegung an die Aufsetzsteuerein-
heit 16 über die leitung 36 angelegt wird; das letztgenannte
Signal setzt den Betrieb der Aufsetzsteuereinheit 16 in Gang, um zu. bewirken, daß der bewegliche
Haltetisch eine Schweißung aurch Zusammenpressen der Werkstücke bewirkt.
Vor dem Abschmelzbetrieb bewegt sich der bewegliche Haltetisch von aem festen Haltetisch in eine anfängliche
Startstellung, die durch die Bedienungsperson einstellbar ist. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung kann
aie Einstellung über Potentiometer vorgenommen v/erden, welche eine Spannung steuern, aie an dem Schaltkreis 30
für die Haltetischbewegung von einem Kreis 3ö für aie anfängliche S temp el Öffnung und einem Kreis -40 für die
se-tcunaäre Zurüc^ziehungssteiiung angelegt wirü. Diese
Justierungsspannungen v/erden an den Servorverstärker 14 über eine Leitung 22 zu einer durch das Zeitglied 42
bestimmten Zeit angelegt. Das Zeitglied 42 wira von Hand in Betrieb gesetzt, nachaem die Einstellungen des Kreises
38 für die anfängliche Stempelöffnung und des Kreises
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für die sekundäre Rüokziehungsstellung vorgenommen wurden.
Die Bewegung des beweglichen Haltetisches während des Abbrennbetriebes
wird dureh Signale gesteuert, die an den Schaltkreis 30 für die Haltetischbewegung über den allgemein
mit 44 bezeichneten Punktionsgenerator angelegt werden. Der Funktionsgenerator 44 weist vier Kreise46A bis
46D auf, von denen jeder Kreis ein parabolisch geformtes Spannungsausgangssignal in einem individuell einstellbaren
Grad abgibt. Jede dieser parabolisch geformten Spannungswellenformen werden der Reihe nach an den Schaltkreis 30
für die Haltetischbewegung angelegt. Diese Signale steuern eines nach dem anderen die Bewegung des beweglichen Haltetisches
zu Zeiten, die durch den Schaltkreis 30 für die Haltetischbewegung bestimmt sind, welcher die Signale an
die Leitung 22 zu Zeiten abgibt, die durch Impulse bestimmt werden, welche über die Leitungen 34A bis 34D von
dem Voreinstellzähler 32 empfangen werden.
Längs der Werkstücke wird durch die beiden Haltetische
eine Spannung eine einstellbare Zeit lang angelegt, während sich der bewegliche Haltetisch in einer Stellung
befindet, die durch die Schaltung 40 durch die sekundäre zurückgezogene Stellung bestimmt wird. Wenn diese einstellbare
Zeit verstrichen ist, was durch das Zeitglied 42
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bestimmt wird, legt der Schaltkreis 30 für die Haltetischbewegung das Ausgangssignal der ersten Parabel des
Punktionsgenerators 46A an die Leitung 22 an, so daß der bewegliche Haltetisch langsam in Richtung zum stationären
Haltetisch in Bewegung gesetzt wird.
Zur gleichen Zeit beginnt der Voreinstellzähler 32 damit,
Impulse zu zählen die er von dem digitalen Übertrager für die Plattenbewegung erhält. Diese Impulse erscheinen
proportional zur Bewegung des beweglichen Haltetisches in Richtung zum stationären Haltetisch.
Nachdem der Vorein-stellzähler 32 eine voreingestellte
er
Impulszahl gezählt hat, legt/einen Impuls am Scnaltkreis für die Haltetischbewegung über eine Leitung 34A an, und dieser Impuls verbindet den Ausgang der zweiten Parabel des Punktionsgenerators 46B mit der Leitung 22. Nun bewegt sich der bewegliche Haltetisch mit einer Geschwindigkeit, welche durch das Ausgangssignal der zweiten Parabel des Punktionsgenerators 46B bestimmt wird. Nachdem der Voreinstellzähler 32 bis zur zweiten voreingestellten Zahl gezählt hat, legt er einen Impuls an den Schaltkreis ' 34B für die Plattenbewegung an, und dieser Impuls verbindet die dritte Parabel des Punktionsgenerators 460 mit der Leitung 22. Das Ausgangssignal dieser Sektion des Punktionsgenerators steuert jetzt die Bewegung des be-
Impulszahl gezählt hat, legt/einen Impuls am Scnaltkreis für die Haltetischbewegung über eine Leitung 34A an, und dieser Impuls verbindet den Ausgang der zweiten Parabel des Punktionsgenerators 46B mit der Leitung 22. Nun bewegt sich der bewegliche Haltetisch mit einer Geschwindigkeit, welche durch das Ausgangssignal der zweiten Parabel des Punktionsgenerators 46B bestimmt wird. Nachdem der Voreinstellzähler 32 bis zur zweiten voreingestellten Zahl gezählt hat, legt er einen Impuls an den Schaltkreis ' 34B für die Plattenbewegung an, und dieser Impuls verbindet die dritte Parabel des Punktionsgenerators 460 mit der Leitung 22. Das Ausgangssignal dieser Sektion des Punktionsgenerators steuert jetzt die Bewegung des be-
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weglichen Haltetisehes. In ähnlicher Weise legt der
Voreinetellzähler, nachdem er eine vorbestimmte Zahl
von Zählungen von dieser Zeit an vorgenommen hat, einen Impuls über die leitung 340 an den Schaltkreis für die
Plattenbewegung, um die vierte Parabel desFunktionsgenerators 46D auf aie Leitung 22 aufzugeben. Wenn auch die
Paabeln des Punktionsgenerators ais verschiedene Blöcke
in Figur 1 dargestellt sind, sind sie doch tatsächlich
Teil eines einzigen Kreises, der jeweils eine neue Funktion zur vorhergehenden Parabel addiert, um eine neue Parabel
zu schaffen.
Nachdem schließlich der Voreinstellzähler J>2 bis zu einer
letzten voreingestellten Zählung gezählt hat, wird ein Impuls über die Leitung 341) an den Schaltkreis 30 für uie
Haltetischbewegung angelegt, und dieser Impuls zeigt an, aali der Abschmelzbetrieb beenaet ist. Ebenfalls wira
ein Sigiial über die Leitung ?t un aie Aufsetzsteuereinheit
1b gegeben. Als Reaktion aui iieses Signal aktiviert
die Aufsetssteuereinlieit 1b dia Steuereinheit 1ü für aie
Haltetischbewegung, so dais diese schnell aie beiden
Werkstücke mit einem vorbestimmten Druck zusammenbewegt,
so daß sich eine Schweißung bildet. Durch die Steuereinheit
10 für die Haltetischbewegung wird eine zusätzliche Saft am Haltetisch aufgebracht, welche nicht
unter der Steuerung des Servorverstärkers steht. Der ,
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Ausgang des Servo/verstärlters 14 wird von der Steuereinheit
10 für die Haltetischbewögung abgetrennt, aber er empfängt immer noch ein Signal vom Funktionsgenerator
44. Der Ausgang des Servoverstärkers 14 wird an eine
Blincüast angelegt, um den Punktionsgenerator an der
Leitung in Betrieb zu halten. Man erKennt, üaL· die Bewegung
des beweglichen Ha tetisches während ües Absohmeisbetriebes
sowohl durch aie digitale:! Signale des
digitalen Übertragers 26 für die Plat tenbewegung als '
auch aurch analoge Signale von dem Analogübertrager 2b
für aie Plattenbewegung gesteuert wira. Me digitalen
Signale steuern genau die totale Länge de." Bewegung ο es
beweglichen H^xteti^enea um; wählen ji^ _ίϊ·ϊ und V/eise
eier Geschwinaigke- t ':us, mit der μ er, u^we^iiehe Haltetiseii
über vorbectii,.:rite Länj:Qii 2--iuer Bewegung bewegt
•..ira. i;iesfc Ausjwanl besteht darin, aak λ^η bfectimmte
üeyeiiWliiu^ceitscri'-raiCteristiken auo oiner Funktionsgruppe
ausvmhlt s die ir. einem AnalOt/funk*;J. .-nogenerator erhältlich
sir.a. iJer FuR>tionsgeüerator ir;t on -iie C'j:jy ' tung zu je'ier
Zeit -un^eKchlosseri. V/enn er nicnt aie Stellung des iltltetis-ihis
steuert, ist sein Ausgang an eine Leerl;ir;t angeschlossen.
Jeae Lrift im Punktionagenerntor ist In der
speziellen lageeinstellung des Haltetisches während aes Schrittes des Proauktladens aufgefangen, una diese
Stellung ist nicht kritisch.
BAD ORiGlNAL 0 09819/1089
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In Figur 2 ist ein genauer detailliertes Diagramm eines
Teilabschnittes eines Systems gemäß der Erfindung dargestellt,
bei dem ein Pesthaltetisch 48 mit einer Klammer 50 versehen ist, die starr ein erstes Werkstück 52 hält,
welches eine Kante 54 besitzt, die an einem zweiten Werkstück 56 angeschweißt werden soll. Das zweite Werkstück
56 ist in einer zweiten Klammer 58 montiert, die ihrerseits
auf dem beweglichen Haltetisch 60 montiert ist.
Der stationäre Haltetisch 48 und der bewegliche Haltetisch 60 haben jeweils verschiedene Elektroden 64 una 66,
die auf ihren jeweiligen.Klammern montiert sind. Die
Elektroden 64 und 66 sind durch eine Sekundärwindung 68 eines Leistungstransformators 70 verknüpft. Eine Primärwinaung
72 des Transformators 70 ist mit einer Kraftquelle 74 verbunden und enthält einen konventionellen
Spannungseinstellschalter, der schematisch bei 76 angezeigt ist. Ein hydraulischer Antriebsmechanismus 78
steuert die Stellung des beweglichen Haltetisches 60 in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Servoverstärkers
14. Der Servoverstärker 14 gibt sein Kontrollsignal an den hydraulischen Antrieb 78 immer dann, wenn die normalerweise
offenen Relaiskontakte 84 geschlossen sind.
Der bewegliche Kontakt 86 eines linearen Potentiometers
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88 ist mit dem beweglichen Haltetiaoh 60 so verbunden,
ao daß er sich mit diesem längs de· linearen Widerstandes
90 bewegt. Ein Ende des linearen Widerstandes 90 ist elektrisch mit einer Quelle negativen Potentiale 92
verbunden, und das andere Ende des linearen Widerstandes 90 ist mit dem beweglichen Kontakt 94 des Potentiometers
96 verbunden. Der bewegliche Kontakt 86 legt eine negative Spannung an der Eingangskieinme 98 des Servoverstärkers
14 über die normalerweise offenen Relaiskontakte 100 an, wenn diese Kontakte geschlossen werden. Die Amplitude dieser
Spannung ist umgekehrt proportional zu dem Abstand, unter dem sich der bewegliche Kontakt von aem £nae des
linearen Y/iderstarides 90 befindet, welche sich aer
Quelle negativen Potentials 92 am nächsten befinciet.
Die Quelle negativen Potentials 92 una das Potentiometer
68 weisen den Analogübertrager 2b für die Plattenbewegung auf, welcher eine Bezugsspannung liefert, die zu der vom
Punktionsgenerator 44 kommenden Spannung addiert wird, um die Bewegung des beweglichen Haltetisches 60 während
des Abbrennbetriebes zu steuern. Die Relaiskontaicte 64
und 100 werden durch ein Relais im Schaltkreis 30 für die Haltetischbewegung (Figur 1) gesteuert.
Ein Ende des Widerstandes 102, welcher ein Teil des Potentiometers 96 ist, ist mit dem beweglichen Kontakt
104 des Potentiometers 106 verbunden und das andere
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Ende des Widerstandes 102 ist mit einem Ende des Widerstandes
10c inneriialb des Potentiometers 106, mit einem
ünue des «viuei-standes 111 des Potentiometers 112, mit
üeiii beweglich, η Kontakt 110 des Potentiometers 112,
und mit aem Kontaict 114 der normalerweise geschlossenen
iielaisKontukte 116 vertmnuen. l'r.,s onuere x,:iue des .,'iderstandes
10c ist mit einei' negativen Potenti\iquelle 1 Ui
verbunden. Iac andere Ende des V/iüer3ta;rjes 111 innerhalb
des Potentiometers 112 ist mit.dein anderen Kontakt IiO
der norffiuleirnuiye geschlossener. Ke. aioi.ont^/.te 11o '
uiia fiuiieräe:r. 15.it einer Quelle ?.-jeitiven iOtentials
It''1. verbunden, lie HelaiskontaKte 1U sin-u außerdem
innernalb nies Schaltkreises ;0 :\-r Ue H;-; J teti.-ehbev/e£un:%
(i'":£"ut· *} angeod
^)as Potentioiiuter ^6 ist ju.-uier: \o' \v.\.\ fribt eine £\-im;%x.\
in α en oervovsratärlrer 14 in --.si:.** ::.it ibt HucKkcr] -. un^rapaiiiiung
vor:. Anulo^überträger .:: : <-· ;ie Haltetis^i.i;·?-
vregun^, v;el5i;er aen bewegliche?; Ii\_ teti^ch dazu crir.-vt-,
daß er an seiner aui'iiugliohen SteErclcffi,ujiesteiIu:..::
angeorazi.t v,-ira. I?as Potentionieter Ko ur.a das Pctei.tiome
112 bestimmen die Stellung äes bev;eglie::en Haltetisches
60 während ties Vofheisabschnittes des Abbrennschv/eißsyklus.
"«."ie ea für aen einschlägigen Faor.cann bekannt
ist, finaet iitjir Teil des Zyklus vor äeni Abbreni;ce"srieo
statt und cii^rit aazu, aie Temperatur der Vfer^stiieke a'nzu-
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heben. Dieser Teil des Zyklus wird durch.öffnen der
Kontakte 114 eingeleitet, um entsprechend den Einstellungen der Potentiometer 112 und 106 eine positive
Gegenspannung von der Quelle positiven Potentials 122 und der negativen Potentialquelle 118 am Eingang
98 des Servoverstärkers 14 anzulegen.
Wenn die normalerweise geschlossenen Kontakte des Relais t16 in ihrer normalen Stellung sind, heben
sich die Spannung von der positiven Poteiitialquelle und die Spannung der negativen Potentialquelle 118 am
beweglichen Abgriff 94 auf und haben keine Einwirkung auf die Stellungen des beweglichen Haltetisches 60. Die
normalerweise geschlossenen Kontakte 114 und 120 werden jedoch durch ein innerhalb des Schaltkreises »30 (Figur 1)
für die Haltetischbewegung angeordnetes Relais zu einer
die
Zeit geöffnet,/durch das Zeitglied'42 bestimmt ist, um den Vorheizungsabschnitt des Schweißbetriebes zu ermöglichen. Diese Zeit wird ebenfalls durch das Zeitverzögerungsglied 42 gesteuert (Figur 1).
Zeit geöffnet,/durch das Zeitglied'42 bestimmt ist, um den Vorheizungsabschnitt des Schweißbetriebes zu ermöglichen. Diese Zeit wird ebenfalls durch das Zeitverzögerungsglied 42 gesteuert (Figur 1).
Eine Saginaw-rSchraube 124 ist über ein Schraubgewinde
ι mit dem beweglichen!Haltetisch 60 so verbunden, daß
sich die Schraube dreht, wenn der Haltetisch 60 gegenüber dem stationären Haltetisch 48 bewegt wird. Das Ende der
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AW 2101 - 21 - .
Saginaw-Schraube 124 ist mit dem Eingang eines Digitalübertragers
26 verbunden. Dieser Übertrager weist eine Scheibe 130 auf, die am und« der Schraube 124 drehbar
so montiert ist, daß sie sich mit der Schraube mitdreht j
die Seheibe 130 besitzt eine Mehrzahl von Perforationen 132, welche sich durch ihre ilacheeiten erstrecken und
zusammen einen Kreis nahe an den Bändern der Scheibe bilden. Eine lampe 134 ist auf einer Seite der Scheibe
130 montiert, während eine Photoselle 136 auf der ande-?
ren Seite der Scheibe montiert ist.
Die Photozelle 136 ist in der Nähe des Weges der löcher
132 montiert,welchen die löcher beschreiben, wenn sicia
die Scheibe 130 zusammen mit der Saginaw-Söhraube 124
dreht. Der Ausgang der Photozelle 136 ist mit einem
Impulsformungskreis 138 verbunden, der Spannungsimpulse
an den Voreinstellzähler 32 in Abhängigkeit von Änderungen
im Widerstand der Photozelle 136 abgibt. Während sich die
Scheibe 132 dreht, gelangt lieht von der lampe 134 durch
die löcher 132 der sich in der Nähe der Photozelle 136 ben
findiichen Scheibe, welche bewirket daß das licht auf die s
Photozelle fällt und ihren. Widerstand ändert. Auf diese
Weise empfängt der Yoreinstellzäh^er 32 Impulse, welche
die Drehung der Saginaw-Schraube 124 anzeigen, welche
widerum proportional zu der seitlichen Bewegung des Haltetisches 60 ist.
19/1
1615098
AW 2101 - 22 -
Der Voreinstellzähler 32 kann eine Voreinstellsteuerung
mit vier Kanälen aein, wie sie kommerziell erhältlich ist.
Dieser Voreinstellzähler 32 weist vier Schalter auf,
welche so eingestellt werden können, daß sie bei vorbestimmten Zählwerten schließen. Diese Schalter sind die
in dem Schaltkreis 30 für die Haltetiachbewegung verwendeten
Schalter, die dazu dienen, den Punktionsgenerator 44 mit der leitung 22 zu verbinden, die zum Servoveratärker
14 führt.
Der Voreinstellzähler 32 wird zwischen den Zyklen rückgestellt, während sich der bewegliche Haltetisch 60 in einer
Nullstellung befindet. Der Zähler wird durch einen statischen Impuls vom Zeitglied 42 aktiviert, welcher auch bewirkt,
daß die erste Parabelfunktion am Servoverstärker
14 vom Funktionsgenerator 44 aue angelegt wird, wenn der bewegliche Haltetisch 60 seine Vorwärtsbewegung in die
Abbrennstellung des Abschmelzschweißzyklus beginnt.
Der Funktionsgenerator 44 ist auch in üblicher Weise aufgebaut und kommerziell erhältlich. Diese Einheit liefert
die gewünschten vier Segmente einer parabolischen Wellenform, wie sif bei diesem vorliegenden Anwendungsfall benötigt
wird. Die Ausgangswellenformen werden in integrierenden Betriebsveratärkern erzeugt, indem man die
Impulsraten einer über Rückkopplungskapazitäten von
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ORIGINAL INSPECTED
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Betriebsverstärkern aufgeprägten Spannung nach einer
vorbestimmten Funktion ändert. Die Einheit hat einen
einzigen Ausgang, der von einer Endstufe eines Betriebeverstärkers
kommt.
Jedes parabolische Segment wird durch dießpannung eines integrierenden Betriebsverstärkers in Gang gesetzt, wobei
diese* Spannung die Endspannung am vorhergehenden parabolisch en Segment war» Sie Zeit, die vom Beginn eines
eineeinen parabolischen Segments bis zum Ende des .Segments
verstreicht, ist einstellbar. Dies wird durch die Geschwindigkeit gesteuert, alt der die zu den Eingängen der
Betriebeverstärker führenden Kapazitäten aufgeladen werden. Diese Zeit ist an der Steuertafel der Funktionsgeneratorainheit
manuell einstellbar.
Die Zeit, zu der einseine Segmente der parabolischen Funktion mit der Ausgangsklemme verbunden werden, wird
durch vier,äußere Kontakte separat gesteuert, von denen
jeder Kontakt ein individuelles parabolisches Segment steuert. Venn der erete Kontakt geerdet wird, wird die
erste parabolische Wellenform vom ersten Segment am Ausgang des Funktionsgtnerators in Gang gesetzt..Wenn
der zweite Kontakt geerdet wird, wird die Wellenform Vom ersten parabolischen Segment durch eine zusätzliche
Funktion so geändert, daß sie das zweite parabolische
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Segment in Gang setzt. Dieser Prozeß wird bei den beiden anderen Kontakten wiederholt. Natürlich sind bei dieser
Ausführungsform der Erfindung die einzelnen Kontakte
über die Kontakte dte Voreinstellzählers 32 geerdet.
In Figur 3 ißt ein Diagramm dargestellt, welches die Weise illustriet, mit der die Steuereinheit 10 für die
Haltetißchbewegung (Figur 1) die Stellung dee beweglichen
HaltetiBcheB 60 steuert. Die Steuereinheit 10 für die Haltetiechbewegung
weist «ine hydraulische Druckqruelle 140 aui",
welche Fluid an drei Hydraulikzylinder 142f 144 und liefert. Jeder dieser Cylinder weist eine andere der
Stangen 148* 150 und 152 auf, von denen jeweils ein Ende
mit dem. beweglichen Haltetiech 60 verbunden ist, und
von denen das andere Ende mit einem Kolben von einem der verschiedenen Hydraulikzylinder 142, 144 und 146 verbunden
iit.
Von der hydraulischen Druckquelle 140 wird hydraulieches
Fluid am Servoventil 164 angelegt. Am Beginn eines Abbrennschweißzyklus
wird das Ausgangssignal des Servoveretärkers
14 am Servoventil 164 über die Relaiskontakte
160 angelegt. In Beantwortung dieses Signale legt das Servoventil 164 Fluid am Stangenende des Hydraulikzylinders
144 an, um den beweglichen Haltetisch 60 in seine Vorwärmstellung zurückzubewegen. Ein in dem Schaltkreis 30 (Fig.1)
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für die Haltetischbewegung vorgesehenes Relais hält die
normalerweise offenen Relaiskontädse 160 eine bestimmte
Zeitlang geschlossen, bis die Werkstücke auf die richtige Temperatur angehoben sind. Danach werden die Relaiskontakte
162 geschlossen.
Wenn die Relaiskontalcte 162 geschlossen werden, wird das
Ausgangssignal des Servoverstärkera 14 am Servoventil 164
angelegt. Das Servoventil 164 verbindet dann die hydrau- · lische Druckquelle 140 mit der Kolbenseite des Hydraulikzylinders
144, um den beweglichen Haltetisoh nach vorne in Richtung zu dem stationären Haltstisoh zu bewegen. Das Abschmelzschweißgerät
befindet sich ^etzt im Abbrennbeiriebsbereich
seines Zyklus. Das Signal vom Servoverstärker bewegt den beweglichen Haltetisch 60 mit exponentiell anwachsender
Geschwindigkeit unter der Steuerung der Ausgangssignale des Funktionsgenerators, die weiter oben beschrieben
wurde, vorwärts. Bei einer vorbastimmten Stellung,
die durch den Voreinstellzähler 32 (Figuren 1 und 2) bestimmt
wird, wird das Servoventil 164 geschlossen. Zur · selben Zeit wird jedes der vier fremdgesteuerten Rückschlagventile
166, 168, 170 und 172 durch ein Vierwegemagnetveqtil
als Reaktion von Impulsen des Voreinstellzählers
^Vdffnet. Die Ventile 166, 168 und 170 verbinden
das unter hohem Druck atehanda hyäraüliaoh» fluid mit dam'
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Kolbenende der Hydraulikzylinder 142, 144 bzw. 146, und das Ventil 172 entlüftet das Stangenende des
Hydraulikzylinders 144.
Der Akkumulator 174 enthält unter Druok stehende a fluid
der hydraulischen Druckquelle 140 in einer solchen Kenge,
die ausreicht, alle drei Zylinder atur gleichen Zeit zu aktivieren. Entsprechend wird der bewegliche Haltetieeh
60 in seine Aufsetzstellung vorwärts bewegt, wo er festgehalten wird, bis die richtige Schweißung ausgebildet
ist. Der Druck von den hydraulischen Zylindern wird dann unter der Steuerung eines Signalee eines Zeitgliedea nachgelassen,
welches im Schweißgerät in einer an sich bekannten Weise eingebaut ist. Der Sevoverstärker 14 und
das Servoventil 164 sind kommerziell erhältlich.
Man erkennt, daß der Hydraulikzylinder 144 dazu dient, unter Druck durch das Servoventil 164 den beweglichen
Haltetisch 60 in seine Stempeloffenstellung und in seine
Vorheizstellung zurüekzubewegen. Die· Vorwärtsbewegung dee
beweglichen Haitetisches in die Abbrennstellung des Schweißzyklus erfolgt unter der Steuerung des zentralen
Hydraulikzylinders 144.
Alle drei Zylinder bewegen den beweglichen Haltetisch 60
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während das Aufseteabschnittes des Schweißzyklus vorwärts.
ea möglich, ein eineigee Servoventil 164 für die Steuerung
dar Bewegung des Haltetieohee während des Abbrennens
an·teile einer Mehrzahl von Ventilen au verwenden, bei denen*
ein Steuersystem vorgesehen 1st, welches aie in gemeinsamem
vorgesehen let, daa sowohl während dea Aufsetzens als auch
wärend. des Abbrennens betrieben würde.
Wie man sieht, schafft das Programmierungssystem für den
beweglichen Haltetiaoh eines AbsohmelEsohweiegarätes gesiäß der Erfindung eine genaue Steuerung und auch eine
reproduzierbare Steuerung während der Bewegung dee beweglichen Haltetieohes» Me Digitalsteuerung über die Bewegungslänge des beweglichen flaltetiachea während des Abbrennb'etriebes kann aufgeieichnet und eu Jeder späteren
Seit reproduziert werden, file hängt nicht von Komponenten
ab, die altern« so daß sie auch in Zukunft genau reprodtBierbar sind. Die digitalen Einstellungen des Voreins telleählers 32 können su jeder Zeit benutzt werden.
Die Änderungen der Bewogungsgeaohwindigkelt des HaltetlBChes innerhalb der durch die digitale Programmiereinrichtung gesteuerten Perioden wird durch ein Analogsystem
gesteuert. Der Drift in dem Analogsystem führt nicht zu
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ernsten Veränderungen von Zyklus zu Zyklus, da das Digitalsystem, welches keinen- Drift hat, die Bewegungslänge
des beweglichen Haltetisches steuert, die ihrerseits durch jedes Segment des Analogfunktionsgenerators
gesteuert wird. Sowohl das Digitalsystem als auch das Analogsystem kann leicht so justiert werden, daß die
Einrichtungszeit für das Schweißen zwischen verschiedenen Arten von Jobs gegenüber der Zeit reduziert wird, die
notwendig ist, wenn "mechanische Nocken zur Steuerung des Abbrennabschnittes des Schweißzyklus verwendet werden.
Patentansprüche
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Claims (6)
1. Vorrichtung zum Abschmelzschweißen mit einem Paar
relativ zueinander "bewegbarer Halteklemmen (50, 58) für Werkstücke zum Halten eines ersten und eines zweiten
Werkstückes (52, 56), die miteinander verschweißt werden sollen, mit einem Antrieb (10) für die Relativbewegung
der Klemmen und einer Geschwindigkeitssteuereinrichtung (14), welche die Geschwindigkeit der Antriebsmittel
proportional zur Amplitude elektrischer Signale verändert, die an der Geschwindigkeitssteuereinrichtung angelegt werden,
da-durch gekennzeichnet, daß eine erste Generatoreinrichtung (44) zum Erzeugen einer
Mehrzahl erster Signale mit variierender Amplitude und eine zweite Generatoreinrichtung (26, 32) zum Erzeugen einer
Mehrzahl zweiter Signale vorgesehen sind, welche als Anzeige für die Entfernung der relativ zueinander bewegten Klammern
(50, 58) dienen, und daß zur Steuerung der Relativgeschwindigkeit der Klammern sowohl durch die ersten als auch
durch die zweiten Signale eine Schalteinrichtung (30) vorgesehen ist, welche auf die zweitem Signale anspricht
und wahlweise die ersten Signale an,| die Geschwindigkeitssteuereinrichtung (14) anlegt. !
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2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Generatoreinrichtung (26, 32) einen Impulsgenerator (26) zum Erzeugen von Distanzimpulsen aufweist, deren Anzahl
proportional der Bewegungslänge der beweglichen Klammer ist, und daß eine Steuereinrichtung (32jvorgesehen ist,
welche' wahlweise verschiedene aus der Vielzahl der ersten
Signale in Abhängigkeit einer bestimmten Zahl der erzeugten Diatanzimpulse auswählt.
3. Vorrichtung nach Anspruch! oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß* die erste Generatoreinrichtung
einen ersten Punktionsgenerator (46A) zum Erzeugen einer exponentiell anwachsenden ersten Spannung
und einen zweiten Funktionsgenerator (46B) zum Erzeugen einer zweiten exponentiell wachsenden Spannung aufweist,
wobei der Wert der Anfangsamplitude gleich dem Wert der Endamplitude der ersten exponentiell anwachsenden Spannung
ist, und daß die Schalteinrichtung (30) nacheinander die erste und die zweite exponentiell anwachsende Spannung
an eine gemeinsame Ausgangsklemme in Beantwortung verschiedener Signale aus der Mehrzahl der zweiten Signale
anlegt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
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die Antriebseinrichtung (10) eine Mehrzahl von Hydraulikzylindern
(142, 144-, 146) aufweist, die zwischen die Klemmen zwischengeschaltet sind, und von denen jeder
bei Druckwechsel beweglich"ist, und daß eine Quelle'
für unter Druck stehendes Fluid (140^ und ein Servoventil
(164) vorgesehen sind, welches die Quelle für das uirter Druck stehende Fluid mit wenigstens einem
der Hydraulikzylinder verbindet.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite Generator eine Schraubeinrichtung (124) aufweist,
die über eine Schraubverbindung so an eine der Klemmen (50, 58) angebracht ist, daß sie sich dreht,
wenn eich eine der Klemmen longitudinal gegenüber der anderen bewegt, daß eine Scheibe (130) an der Schraubeinrichtung
so angebracht ist, daß sie sich mit dieser
dreht, daß diese Scheibe eine Mehrzahl von öffnungen (132) aufweist und eine Lampe (134) auf einer Seite der Scheibe
montiert ist, während eine photoelektrische Zelle (136) auf der anderen Seite der Scheibe so montiert ist, daß
licht von der Lampe auf 4ie photoelektrische Zelle durch
die öffnungen auffällt, wenn sich die Scheibe dreht, daß mit der photοelektrischen Zelle eine Impulsformschaltung
(138) zum Erzeugen einer Mehrzahl von Impulsen in Ab-
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vorbestimmten Kraft zusammenpreßt, um dadurch eine feste Schweißung sicherzustellen.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bewegungsgeschwindigkeit der Werkstücke aufeinander zu gemäß einer
exponentiell anwachsenden Spannungswellenform variiert
b. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeich η et, daß eine Mehrzahl der exponentiell anwacnsenden Wellenformen nacheinander erzeugt
und die verschiedenen exponentiell anwachsenden Wellenformen so ausgewählt werden, daß sie die Bewegungsgeschwindigkeit der Werkstücke aufeinander zu in Abnängigkeit
einer vorbestimmten Zahl fester Zuwachsstrecken der Helativbewegung der Werkstücke bestimmen.
bad
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hängigkeit von Änderungen im Widerstand der photoelektrischen
Zelle infolge des darauf durch die Öffnungen in der rotierenden Scheibe intermittierend auffallenden
Lichtes verbunden ist, daß ein Zähler (230) mit einer
Eingangsklemme und einer Mehrzahl von Ausgangsklemmen vorgesehen ist, daJ3 eine Eingangsklemme mit dem Ausgang
der Impulsformschaltung so verbunden ist, daß der Zähler
die durch die Impulsformschaltung erzeugten Impulse
so abzählt, und daß eine Verbindungseinrichtung (34) vorgesehen ist, welche bestimmte vorbestimmmte Ausgangsklemmen
des Zählers mit der Schalteinrichtung so verbindet, aaß üie ersten Signale gemäß der Einstellung der Verbindungs einrichtung und der Zahl der in der Eingangsklemme
des Zählers empfangenen Impulse ausgewählt werden.
6. Verfahren für das Abbrennschweißen, bei dem ein erstes Werkstück einen festen Abstand von einem zweiten Werkstück
hat und eine Spannung zwischen dem ersten und dem zweiten Werkstück angezegt wira, dadurch gekennzeichnet,
daß man die Werkstücke relativ zueinander mit einer Geschwindigkeit bewegt, die zwischen
einer ersten Stellung und einer zv/eiten Stellung, bei der sich die V/erkstücke näher zueinander befinden, exponentiell
verändert, und daß man die Bewegungsveränderung der Bewegung
in Destimmten Abständen des ersten v/erkstückes vom zv/eiten ftjericstuck veräncört und die Werkstücke mit einer
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161509S
F ig. 2
009819/1089
Applications Claiming Priority (1)
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1966
- 1966-06-08 US US556090A patent/US3479482A/en not_active Expired - Lifetime
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1967
- 1967-06-05 GB GB25777/67A patent/GB1156643A/en not_active Expired
- 1967-06-06 SE SE07932/67A patent/SE364202B/xx unknown
- 1967-06-07 DE DE19671615099 patent/DE1615099A1/de active Pending
Also Published As
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| US3479482A (en) | 1969-11-18 |
| GB1156643A (en) | 1969-07-02 |
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