DE2123773A1 - Verfahren zur Abtrennung und Gewinnung von sauren Gasen aus Gasgemischen - Google Patents
Verfahren zur Abtrennung und Gewinnung von sauren Gasen aus GasgemischenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Abtrennung und Gewinnung von sauren Gasen, insbesondere von
Kohlendioxyd aus Gasmischungen, die derartige Gase enthalten.
Bei bekannten Verfahren zur Abtrennung und Gewinnung von sauren Gasen aus Gasmischungen werden die sauren Gase in
alkalischen Lösungen absorbiert, welche regeneriert werden, um die sauren Gase daraus zu gewinnen. Bekannte absorbierende
Lösungen sina Lösungen von alkalischen Salzen, wie Carbonaten, Phosphaten, Boraten una Phenaten von Natrium, Calium und
Ammonium.
109Ö48/ 1800
Die Wirksamkeit der Verfahren unter- Verwendung dieser
Absorptionslösungen ist durch die relativ niedrige Geschwindigkeit bzw. Menge (Rate) des Übergangs von Molekülen
des sauren Gases, z.B. Kohlendioxyd oder Schwefelwasserstoff, aus der Gasphase in die flüssige Phase begrenzt. Es sind verschiedene
Verbesserungen zur Erhöhung der Rate des Überganges durch Zugabe verschiedener Substanzen zu den Absorptionslösungen
in Mengen vorgeschlagen worden, welche im Vergleich mit den Hauptbestandteilen dieser Lösungen klein sine. Viele
Additive sind vorgeschlagen worden, darunter Arsenoxyde, Alkanolamine, wie Monoäthanolamine und Diäthanolamin unc,
solche Alkanolamine, wie Äthylaminoäthanol, dessen Verwendung in der britischen Patentschrift 1 218 083 beschrieben ist,
sowie Aminosäuren, wie Glycin und solche Aminosäuren, wie N-Äthyl-ß-Alanin , dessen Verwendung in der britischen Patentanmeldung
Nr. 37277/69 beschrieben ist.
Für die meisten erfolgversprechenden Additive ist die wichtigste Eigenschaft ein hoher Aktivitätsgrad zur Förderung
der Rate des Überganges der Moleküle aes sauren Gases von der Gasphase in axe Fiüssigphase. Andere erwünschte Li^er»
schäften sind:
1. Flüchtigkeit: Das Additiv hat vorzugsweise eine
niedrige Flüchtigkeit.
2. Toxizität: Das Additiv hat vorzugsweise eine
niedrige Toxizität und ist insbesondere nicht toxisch.
109848/18 00
3. Stabilität:
4. Korrosion:
5. Schäumung:
b. Abscheidung;
7. Löslichkeit
Das Additiv ist vorzugsweise während langer Zeitabschnitte, z.B. bis zu
etwa einem Jahr oder sogar länger in Gegenwart alkalischer Lösungen bei Temperaturen bis zu etwa 130° C stabil.
Das Auditiv ist vorzugsweise im wesentlichen nicht-korrosiv für das Material
der Anlage für die Entfernung der sauren Gase.
Das Additiv verursacht vorzugsweise nur geringe Schüumung der Absorptionsj.-"jsung-.
Das Additiv bewirkt vorzugsweise keine Bildung von Abscheidungen innerhalb
der Anlage für die Entfernung der sauren Gase.
Das Additiv ist vorzugsweise hochlöslich in der Absorptionslösung.
Viele aer früher vorgeschlagenen Additive, welche äußerst wirksam zur Verbesserung der Übergangsrate sind,
bringen Probleme, die mit ihrer praktischen Verwendung zusammenhängen, da sie nicht eine oder andere der gewünschten
Eigenschaften in einem ausreichenden Ausmaß aufweisen. Arsencxycle
sine giftig und verursachen die Bildung von festen Abscheidungen innerhalb der Sauergasentfernungsanlage.
Währ en ei bei Verwendung von Alkanolaminaoditiven die Probleme
1 09848/1«00
hinsichtlich Toxizität vermieden werden, welche mit der Verwendung
von Arsenoxyden verbunden sind, sind viele Alkanolamine j einschließlich einige von denen mit der besten Wirksamkeit
zur Verbesserung der ObergangsrateJsehr flüchtig und können
wirksam nur in Anlagen verwendet werden, die speziell zur herabsetzung von Alkanolaminverlusten eingerichtet oder modifiziert
worden sind. Einige Ger erfolgreicheren Alkanolaminadaitive
besitzen eine etwas begrenzte Löslichkeit in den Absorptionslösungen. Einige Aminosäuren sind sehr wirksam
zur Verbesserung der Übergangsrate, sind nicht-toxisch, bilden keine festen Abscheidungen und haben eine zufriedenstellena
niedrige Flüchtigkeit und hohe Löslichkeit in Absorptionslösungen. Jedoch entwickeln einige dieser zur
Verbesserung der Übergangsrate wirksamsten Verbindungen eine Tendenz zur Zersetzung zu einem gewissen Grade im Verlaufe
der Zeit unter den Bedingungen, welche für die Sauergasentfernung erforderlich sind, während sie unter Kormalbeoingungen
stabile Verbindungen sind.
Gemäß der Erfindung wird ein Verfahren zur Abtrennung und Gewinnung von sauren Gasen aus diese enthaltenden Gasmischungen
durch Absorption in einer absorbierenden Lösung geschaffen, die eine Lösung eines alkalischen Salzes eines
Alkalimetalls enthält und durch Regenerierung der absorbierenden Lösung, wobei die absorbierende Lösung ferner eine
geringere Menge einer Aminosäure oder eines Esters oder Salzes hiervon enthält und wobei die Aminosäure die Formel
H 0
R1 - Nh - C^
C^ hat, worin R ein Wasserstoffaton;
R v OH
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oder eine Alkylgruppe darstellt und R1 eine, n-Alkylgruppe
mit 2 bis 7 Kohlenstoffatomen, eine Isopropyl-, Isobutyl- oder Cyclohexylgruppe bedeutet.
Selbstverständlich ist im vorliegenden Zusammenhang ein Ammoniumsalz ebenfalls als ein Salz eines Alkalimetalls
zu betrachten.
Die Aminosäure ist vorzugsweise eine solche, worin R ein Wasserstoffatom oder eine n-Alkylgruppe mit 1 bis 6
Kohlenstoffatomen darstellt.
R1 ist vorzugsweise eine n-Alkylgruppe, insbesondere
eine n-Alkylgruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen.
Die Aminosäure ist sehr geeignet, ein substituiertes
Glycin, vorzugsweise ein solches, worin R' eine n-Alkylgruppe und insbesondere eine solche ist, worin R' eine n-Alkylgruppe
mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen ist. Besonders geeignete Säuren
sind N-Äthylglycin (C2H5NH - CH2 - COOH), N-Butylglycin
CnC4II9Kh - CK2-COOH) und N-Pentylglycin CnC5H11NH - CK2 - COOK)
Beispiele für andere geeignete Aminosäuren sind N-Äthyl-
axaiiiii, ii-Äthyj-- -aminobutyrsäure, h-'Athylvalin und N-Äthylamirio-r.-caproiisäur
e.
Die Aminosäure kann in die Lösung des alkalischen Salzes als freie Säure oder als Lster oder vorzugsweise
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als Salz hiervon eingeführt weraen. Wenn sie als Ester eingeführt
wirci, ist axe Estergruppe vorzugsweise eine n-Alkylgruppe
mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, insbesondere eine MethyloGer Äthylgruppe. Geeignete Salze sind Alkalisalze, insbesondere
Kaliumsalze.
Die Menge der Aminosäure, welche zur Absorpitonslösung.
gegeben weraen kann, hängt von der Löslichkeit aer Aminosäure in aer Absorptionslösung und von aer Temperatur ab, bei aer
die Absorptionsstufe ausgeführt wird. Vorzugsweise wiro die
Aminosäure zur Absorptionslösung in Mengen bis zu 10 %, besonders 2 '-b bis 5 % , bezogen auf das Gewicht der Lösung,
zugegeben.
2iU den am gebräuchlichsten verwendeten Abscrptionslösungen
in Verfahren zur Abtrennung und Wiedergewinnung saurer Gase des Typs, auf den sich die Erfincung bezieht und welche
bei eiern Verfahren aer Erfinaung bevorzugt sind, gehören wäßrige
Lösungen von Kaliumcarbonat. Vorzugsweise enthält die Absorptionslösung bis zu etwa 50 Gew.-%, besonders 15 bis 35
Gew.--ö Kaliumcarbonat oder ein anderes alkalisches Salz eines
Alkalimetalls.
Es wira angenommen, aaß die Aminosäure die Rate aes Überganges der sauren Gase aus aer Gas- in aie flüssige Phase
aaüurch erhöht, daß sie einen alternativen Reaktionsweg für aie Absorption der sauren Gase aurch die Absorptionslösung
bietet. Wenn Kohlenaioxyd aurch wäßrige Kaliumcarbonatlösung
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in Abwesenheit eines Additivs absorbiert wiro, reagiert das
KohlendioxyG mit der Lösung an der Gas-Flüssig-Grenzflache
una wandelt es zum Kaliumbicarbonat um durch die Reaktion: CO2 + K2CO3 + H2O >
2KHCO3
Wenn aie Aminosäure ebenfalls in der Absorptionslösung vorhanden
ist, kann das Kohlendioxyd auch mit der Aminosäure reagieren, entsprechend der Reaktion
C0Hr HOOC C H
H - i\ + CO0 » N
\ c cooh c - cooh
r/ /
Es wird angenommen, daß durch diesen Mechanismus die Aminosäure die Absorptionsgeschwindigkeit dadurch katalysiert,
daß sie einen alternativen und schnelleren Reaktionsweg zur Übertragung von Kohlendioxydmolekulen aus der Gasphase in
die Masse der Absorptionslösung bietet.
Bei der Ausführung des Verfahrens der Erfindung kann
die Gasmischung, aus der saure Gase entfernt werden sollen, in intensiven Kontakt mit der Absorptionslösung unter Anwendung
üblicher Maßnahmen gebracht werden, beispielsweise durch einen Turm, der z.B. mit keramischen Ringen oder Sattelfüllkörpern
oder mit Glockenböden oder Siebböden gefüllt ist
oder mit Hilfe eines Blasreaktors.
In der Absorptionsstufe wird das Gasgemisch in den
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Fuß des Turms eingeführt, während frisches Lösungsmittel in
aen Kopfteil eingeführt wird. Das weitgehend von sauren Gasen befreite Gasgemisch tritt aus dem Kopfteil aus. Vorzugsweise
liegt die Temperatur der Absorptionslösung während der Absorptionsstufe zwischen 50° C und 120 C, insbesondere zwischen
80 C und 115 C. Der Druck des Gasgemisches kann atmosphärisch
sein, ist jedoch vorzugsweise höher als atmosphärisch, da dies die Möglichkeit gibt, die Größe der angwendeten Vorrichtung
herabzusetzen und auch zu einer Herabsetzung der Konzentration an sauren Gasen in dem ans dem Kopfteil des Turms austretenden
Gas führt.
Die mit absorbierten Gasen beladene Absorptionslösung kann durch übliche Maßnahmen regeneriert werden, ζ,3.:
(a) Druckreduktion, wodurch das Abdampfen der sauren
Gase bewirkt wird,
oder (b) durch Führen der Lösung in einen Turm ähnlicher Konstruktion wie derjenige, der in der Absorptionsstufe verwendet wird, an einer Stelle am oder nahe dem Kopfteil des Turms und durch Aufwärtsführen eines Inertgases, wie Luft oder Stickstoff oder vorzugsweise Dampf, in dem Turm.
oder (b) durch Führen der Lösung in einen Turm ähnlicher Konstruktion wie derjenige, der in der Absorptionsstufe verwendet wird, an einer Stelle am oder nahe dem Kopfteil des Turms und durch Aufwärtsführen eines Inertgases, wie Luft oder Stickstoff oder vorzugsweise Dampf, in dem Turm.
Die Temperatur der Lösung während der Regenerierungsstufe kann zwischen 50 und 130 C, vorzugsweise zwischen
100 und 125° C liegen. Der Druck liegt vorzugsweise
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innerhalb des Bereiches von 0,5 bis 3 Atmoshären, wobei
atmosphärischer Druck sehr zweckmäßig ist.
Die Obergangsrate des sauren Gases aus der Gas- in die flüssige Phase, welche unter Anwendung einer gegebenen
Konzentration von beispielsweise N-Äthyl-,n-Butyl-, n-Pentyl-5 Cyclohexyl-, iso-Propyl- oder n-Pentylglycin erreichbar ist,
ist vergleichbar mit derjenigen, welche unter Anwendung einer gleichen Konzentration von einem der wirksameren Alkanolaminadditive,
welche bisher vorgeschlagen wurden, erzielbar ist. Diese bevorzugten Aminosäureadditive sind jedoch im
allgemeinen in der Absorptionslösung um ein Mehrfaches löslicher als die Alkanolamine. Daher können höhere Konzentrationen
der bevorzugten Additive angewendet werden, um eine Übergangsrate an saurem Gas zu bewirken, welche häufig höher
ist als diejenige, welche mit Arsenoxyden oder den wirksameren Alkanolaminadditiven erreichbar ist.
Die bevorzugten Additive sind beträchtlich weniger flüchtig als viele der Alkanolaminadditive die früher vorgeschlagen
wurden und können dahe'r in Anlagen angewendet werden, die nicht besonders zur Herabsetzung der Verluste an
Additiven eingerichtet oder modifiziert worden sind.
Die Toxizität der Absorptionslösungen gemäß der Erfindung ist beträchtlich geringer als diejenige von Absorptionslösungen,
die Arsenoxyae enthalten und ist noch
1 0 9 8 4 H / 1 B 0 0
- -yr -
geringer als diejenige von Lösungen, die Alkanolamine als Additive enthalten.
Außerdem ist N-Äthylglycin in Absorptionslösungen
im Verlaufe längerer Zeitabschnitte unter den Bedingungen, welche für die Sauergasabsorption erforderlich sind, stabi-'ler
als einige der bisher vorgeschlagenen Aminosäuren mit hoher Aktivität.
Dieser· hohe Grad an Aktivität, den die bei dem Verfahren
der Erfindung angewendeten Aminosäuren zur Förderung der Übergangsrate aufweisen, schafft die Möglichkeit, Gasentfernungsanlagen
so zuübetreiben, daß sich ein verminderter Gehalt an saurem Gas in dem aus den Anlagen austretenden Gas
ergibt.
Außerdem können die Kapitalkosten durch Anwendung kleinerer Anlagen herabgesetzt werden, welche unter Erzeugung
des gleichen Gehaltes an saurem Gas in ihren Ausgangsgasen wie zuvor arbeiten. Unter Anwendung des Verfahrens der Erfindung
kann die Zuverlässigkeit von Sauergasentfernungsanlagen aufgrund verminderter Korrosion, verminderter Schäumung und
verminderter Ablagerungen an Feststoffen erhöht werden.
Die Erfindung wird durch folgende Beispiele näher erläutert.
109848/ 1fi0G
Die Übergangskoeffizienten (!<„) für CO2 in 30 eoige
(Gew./Vol.) Kaliumcarbonatlösungen mit verschiedenen Konzentrationen
an einer Reihe von Additiven wurden bei 70 C und einem C09-Sättigungsverhältnis 2 von 0,6 gemessen.
Die Ergebnisse sind in Tabelle I aufgeführt, die die Werte für K2 für eine Reihe von Prozentwerten (Gew./Vol.) von
Additiv in Kaliumcarbonatlösungen mit einem Gehalt an folgenden Additiven angibt:
Additiv in Kaliumcarbonatlösungen mit einem Gehalt an folgenden Additiven angibt:
A = Glycin
. B = Ar isr.-III-Oxyd
C = Diäthanolamin
D = N-Äthylglycin
. B = Ar isr.-III-Oxyd
C = Diäthanolamin
D = N-Äthylglycin
Der Übergangskoeffizient war>über den gesamten
rtuditivkonzentrationsbereich gemessen (0 bis 5 %), für
N-Äthylglycin größer als die betreffenden Werte für Diäthanolamin und Glycin. Über den Bereich von 0 bis 2,05 %
war der Übergangskoeffizient für Arsen-III-oxyd knapp über demjenigen von N-Äthylglycin. Bei höheren Konzentrationen
überschritt jedoch der Übergangskoeffizient für N-Äthylglycin aiisteigenc denjenigen für Arsen-III-cxya.
rtuditivkonzentrationsbereich gemessen (0 bis 5 %), für
N-Äthylglycin größer als die betreffenden Werte für Diäthanolamin und Glycin. Über den Bereich von 0 bis 2,05 %
war der Übergangskoeffizient für Arsen-III-oxyd knapp über demjenigen von N-Äthylglycin. Bei höheren Konzentrationen
überschritt jedoch der Übergangskoeffizient für N-Äthylglycin aiisteigenc denjenigen für Arsen-III-cxya.
Bemerkung: Das CO9-Sattigungsverhältnis 2 ist
(K)
ein Maß für die Gesamtkonzentration an Kohlendioxyd in der
untersuchten Lösung und ist definiert als das Verhältnis der
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Anzahl von g-Molen Kohlendioxyd in der Lösung zur Anzahl von
g-Ionen darin enthaltenen Kaliums. Der gleiche Begriff kann auch ausgedrückt werden als CO2-Sättigungsindex 2 , welcher
(K2O) den doppelten numerischen Wert des CO2-Sättigungsverhältnisses
hat.
Additiv
*7 *5 Λ Λ
Übertragungskoeffizienten K„ χ 10 Mol1 cm" see*" atm""
% Additiv (Gew./Vol.)
0,5 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 4,0 4,5 5,0
A Glycin 6>7 7>° 7>4
H»5 17>3
B Arsen-Ill-oxya1·1»0
C-i)iäthanolamin 8>5 l°i5
D N-Äthyl-
glycin 9»5 12>5
8>°
8>7
9,5 10,0
2O»9 22»2 23»2
16>5
22>° 25»°
,5 22,5 24,5 26,5
31,5 34,4 37,5
Die Übergangskoeffizienten (K2) für CO2 in 30 %igen
(Gew./Vol.) Kaliumcarbonatlösungen mit einem Gehalt von 2 % (Gew./Vol.) einer Reihe von Additiven wurden bei 70° C und
bei einer Reihe von CO2-Sättigungsverhältnissen gemessen. Die
Ergebnisse sind in Tabelle II angegeben, welche Werte für K2 für eine Reihe von Werten für das CO2-Sättigungsverhältnis
von Lösungen zeigen, die die folgenden Additive enthalten: N-Äthylglycin, Arsen-III-Öxyd, Diäthanolamin, Glycin.
Der Übergangskoeffizient für N-Äthylglycin war über
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den gesamten gemessenen Bereich von Werten für das C02-Sättigungsverhältnis
(0,55 bis 0,8) größer als die betreffenden Werte für Diäthanolamin und Glycin. Über den mittleren Teil
des Bereiches, d.h. von 0,6 bis 0,7, waren die Übergangskoeffizienten für N-Äthylglycin und Arsen-III-oxyd fast gleich.
Der Wert für N-Äthylglycin überschritt denjenigen für Arsen-Ill-oxyd
an den oberen und unteren Enden des untersuchten Bereiches.
Additiv Übergangskoeffizienten K0 χ 10
-1 -1 -1 Mol cm see atm
C0o-Sättigungsverhältnis (C02)
1
"TkT"
0,55 0,6 0,65 0,7 0,75 0,8
N-Äthylglycin 24,6 19,8 16,3 14,0 12,5 .11,4
Arsen-III-Oxyo. 21,5 19,0 16,6 14,0 11,6 9,2
Diethanolamin 19,3 14,6 12,0 10,0 8,7 7,7
Glycin 10,0 8,0 6,5 5,7 5,1 4,8
Es wurden die Kaliumsalze einer Reihe von Aminosäuren
hergestellt una in jecem Fall die katalytische Aktivität der
Verbindung aaaurch bestimmt, daß man an einem Standard-Labortiscnturm
oie Absorptionsrate von CO2 in eine 30 %ige (Gew./Vol.)
Kaliumcarbonatlösung, die axe Verbindung enthielt, bei 70 C und einer Fiießgeschwindigkeit von 10 l/h maß.
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-•-
Die entsprechenden Dampfdruckwerte wurden ebenfalls unter
Anwendung einer üblichen Technik mit U-Rohr-Druckmesser ermittelt.
Die katalytische Aktivität einer 30 %igen (Gew./Vol.) Kaliumcarbonatlösung, welche keine Aminosäure als Additiv enthielt,
wurde in gleicher V/eise bestimmt. Die Ergebnisse sind in Tabelle III aufgeführt, welche die Übergangskoeffizienten
angibt, die für jedes Additiv bei einer Reihe von CC^-Sättigungsverhältnissen
erhalten würden.
7 Übergangskoeffizienten K„ χ
Additive Konzent- ,, , -1 -1 . -1
ration Ko1 cm sec atm
CO^-Sättigungsverhältnisse (C02)
*■ ~TkT~
0,55 0,6 0,65 0,7 0,75 0,
Glycin 0,82 N 13,5' 10,0 8,7 7,8 6,2
Sarcosin
(N-Methyl-
glycin) 2,77 Gew./Vol.11,5 9,5 9,0 8,3 7,2 U5S
N-Äthylglycinl,9 .Gew./Vol.20,0" 16,0 12,8 11,3 10,0
N-Athylglycin 3, 2 Gew. /Vol.24,8 19,8 16,5 Ih,5
K-Athylglycin5,0 Gew./Vol. 3 2,8 25,5 20,ö 17,0
N-Isopropyl-
glycin 1,75 Gew./Vol. 13,2 10,8 8,5
N-n-Butyl-
gIyein 2 Gew./Vol.32,0 25,0 21,8 19,0 18,0
ΪΜ-tert .Butyl-
glycin 2 Gew./Vol.11,4 8,4
N-n-Pentyl-
glycin 1,2 Gew./Vol.19,5 17,0 14,6 12,2 9,6 7,3
h-Cyclohexyl-
glycin 1 ,.9 Gew./Vol. 22,4 17,9 13,0 8,7
iM-n-Heptyl-
glycin 0,9 5 Gew./Vol. 9,9 7,2
Additiv 8,0 Ü,6 5,6 4,6 3,9 3,3
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Aus den katalytischen Aktivitäten wurde die. "molare Aktivität"
für jeae Verbindung wie folgt berechnet. Bei einem CO^-Sättigungsverhältnis
von 0,65 wurde der Übergangskoeffizient einer 30 %igen Kalxumcarbonatlosung, die c Mol/l Additiv enthält,
als Wert K angenommen und derjenige der Lösung, welche kein Additiv enthält, als Wert K . Die molare Aktivität kann definiert
werden als:
M = Kc ~ Ko
Koc
Ls wurden Werte für die molare Aktivität für jedes Additiv berechnet. Für N-tert-Butylglycin und N-n-Heptylglycin
basierte die Berechnung auf dem Übergangskoeffizienten bei einem C02-Sättigungsverhältnis von 6,0. Die Ergebnisse
sind in Tabelle IV aufgeführt, welche oie molaren Aktivitäten
in Form der nächsten ganzen Zahl angibt. Aus den Ergebnissen ist ersichtlich, daß die Additive der Erfindung höhere molare
Aktivitäten ergeben als die anderen untersuchten Aminosäuren, wie Glycin und Sarcosin.
Additiv molare Aktivität
(Lit. Mol"1)
Glycin 1
Sarcosin 2
w-Äthylglycin 11
N-Isopropylglycin 9
N-n-Butylglycin 25
N-tert.-Butylglyein 2
N-n-Pentylglycin 25
N-Cyclohexylglycin 2 3
N-n-Heptylglycin 6
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Claims (10)
1. Verfahren zur Abtrennung und Gewinnung saurer Gase aus einem diese enthaltenden Gasgemisch durch Absorption in
einer absorbierenden Lösung, die eine Lösung eines alkalischen Alkalimetallsalzes und eine geringere Menge einer
Aminosäure oder eines Esters oder Salzes hiervon enthält und Regenerierung der absorbierenden Lösung, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Aminosäure eine solche der Formel
H 0
R» - NH - C-^ C1^ einsetzt, worin R ein Wasserstoff atom
R» - NH - C-^ C1^ einsetzt, worin R ein Wasserstoff atom
R OH
oaer eine Alkylgruppe und R' eine n-Alkylgruppe mit 2 bis 7 Kohlenstoffatomen, eine Isopropyl-, Isobutyl- oder Cyclohexylgruppe ist.
oaer eine Alkylgruppe und R' eine n-Alkylgruppe mit 2 bis 7 Kohlenstoffatomen, eine Isopropyl-, Isobutyl- oder Cyclohexylgruppe ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Aminosäure der angegebenen Formel einsetzt,
in der R ein Wasserstoffatom oder eine n-Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ist.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß i,ian eine Aminosäure der angegebenen
Formel einsetzt, worin R1 eine n-Alkylgruppe mit 2 bis 6
Kohlenstoffatomen ist.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, Gaaurch gekennzeichnet, daß man als Aminosäure ein
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substituiertes Glycin einsetzt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß man .als Aminosäure N-Äthylglycin, N-n-Butylglycin oder
N-n-Pentylglycin einsetzt.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, daaurch gekennzeichnet, daß man als Aminosäure-Salz ein
Alkalimetallsalz einsetzt.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß man die Aminosäure oder deren Ester oder Salz zu der absorbierenden Lösung in Mengen zwischen
2 % und 5 %, bezogen auf das Gewicht der Lösung, zugibt.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß man als alkalisches Alkalimetallsalz Kaliumcarbonat in Mengen zwischen 15 % und 35 %, bezogen
auf das Gewicht der absorbierenden Lösung, einsetzt.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man die Absorptionsstufe bei einer
Temperatur der Absorptionslösung zwischen 80 und 115° C durchführt
.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man die Regenerierungsstufe bei
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einer Temperatur der absorbierenden Lösung .zwischen i00c
und 125 C durchführt.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2321770 | 1970-05-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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