DE2024020C3 - Verfahren zur Entfernung von Kohlendioxid, Schwefelwasserstoff und sauren oder sauer reagierenden Oxidationsprodukten und Sulfiden von Methan, Äthan, Propan und Butan aus einem Gasgemisch - Google Patents
Verfahren zur Entfernung von Kohlendioxid, Schwefelwasserstoff und sauren oder sauer reagierenden Oxidationsprodukten und Sulfiden von Methan, Äthan, Propan und Butan aus einem GasgemischInfo
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Description
(a) eine Verbindung der allgemeinen Formel I
R1 R2
R9
\
R10
R7
R!
N
H
R4 R6
in der R1 bis R10 unabhängig voneinander ein
Wasserstoffatom, einen C1-Cs-AIkOXy-,
Ci-CrAlkyl-, C2-CrAlkenylrest, eine Amino-,
Carboxyl- oder Hydroxylgruppe bedeuten, oder
(b) eine Verbindung der allgemeinen Formel II
H R1 R3 R5 R7 R9 R" H
I I I I I I I I
I I I i I I
R2 R4 Rft R8 R10 R12
in der R1 bis R12 unabhängig voneinander ein
Wasserstoff atom, einen Ci- C3-Alkoxy-,
Ct-Cs-Alkyl-, C2-C3-Alkenylrest, eine Amino-,
Carboxyl- oder eine Hydroxylgruppe bedeuten,
ist, und das In-Beführung-Bringen bei 50 bis 1500C
erfolgt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösung mit nicht mehr als 50% an
sauren Gasen gesättigt wird.
3. Verfahren nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Amin Piperidin und/oder
dessen Derivate öder l,5-i"icxandi5!Ti;n und/oder
dessen Derivate ist
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Amin in Mengen
von 5 bis 20 Gewichtsprozent vorliegt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkalimetallcarbonat
Kaliumcarbonat ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die sauren Gase nach
dem In-Berührung-Bringen aus der Lösung durch Verdampfen entfernt werden.
&iacgr;&ogr; Die Erfindung betrifft den in den Ansprüchen
gekennzeichneten Gegenstand.
Die Verwendung von Kaliumcarbonat oder anderen Alkalimetallsalzen, insbesondere zusammen mit Aminen,
zur Absorption von Gasen wie Kohlendioxid und
is Schwefelwasserstoff ist bekannt Ein System, das
Alkalimetallverbindungen in Kombination mit einem Amin enthält, zeigt eine höhere Aufnahmefähigkeit für
saure Gase als ein System, in dem nur das Amin allein enthalten ist Bekannt ist sowohl die Verwendung von
Äthylenpolyaminen, Alkanolaminen oder Alkanolaminboraten,
als auch von Gemischen dieser Verbindungen zusammen mit Kaliumcarbonat und anderen Alkalimetallcarbonaten.
Beispiele solcher Amine sind Äthylendiamin, Diäthylentriamin, Diäthanolamin, Äthylendia
min usw. Aus der GB-PS10 63 517 ist eine zur selektiven
Entfernung von Kohlendioxid und/oder Schwefelwasserstoff aus Gasmischungen geeignete Zubereitung
bekannt, die als Hauptbestandteil eine wässerige Lösung von Kaliumcarbonat oder Kaliumborat oder
eine Mischung davon und als aktivierenden Bestandteil in kleinerer Menge Äthylenpolyamine, Alkanolamine
oder Alkanolaminborate oder Mischungen davon enthält Weiterhin beschreibt diese Patentschrift ein
Verfahren zur Entfernung von Kohlendioxid und/oder
Schwefelwasserstoff aus einem Gasgemisch, bei welchem
dieses mit der Zubereitung in Berührung gebracht wird.
Bei allen diesen Verfahren kann jedoch nur ein Teil der sauren Gase, und im Vergleich zur vorliegenden
Erfindung nur in begrenztem Umfang und begrenzter Kapazität entfernt werden.
Es wurde nun unerwarteterweise gefunden, daß in einem Verfahren zur Entfernung von Kohlendioxid,
Schwefelwasserstoff und sauren oder sauer reagieren
den Oxidationsprodukten und Sulfiden von Methan,
Äthan, Propan und Butan aus einem Gasgemisch durch In-Berührung-bringen des Gasgemisches mit einer
wässerigen Lösung einer Alkalimetallverbindung und eines Amins der Zusatz besonderer Amine, wie sie in
den Ansprüchen der vorliegenden Anmeldung erläutert werden, zu Lösungen von Alkalimetallsalzen in
kritischen Mengen dazu neigt, Bereiche zu schaffen, in denen Phasentrennung auftritt Wenn nun saure Gase
enthaltende, gasförmige Gemische mit diesen Phasensy
stemen in Kontakt gebracht werden, ist der Abtren
nungsgrad der sauren Gase um ein mehrfaches höher als mit den obenerwähnten, nur in einer Phase vorliegenden
Alkalimetall/ Amin-Systemen.
zentration, dem Kohlendioxid-Gehalt des Gemisches und der Temperatur ab. Die beginnende Phasentrennung
oder das tatsächliche Auftreten von zwei flüssigen Phasen bewirkt eine EntStabilisierung der Flüssigkeitsgrenzfläche,
was zu Änderungen der Konzentration und Oberflächenspannung sowie zu einer raschen Beseitigung
von Oberfläche führt, wodurch der Massenüber-
gang erleichtert wird.
Das In-Kontakt-Bringen des Gasgemisches und der absorbierenden Lösung kann in einem beliebigen,
hierfür geeigneten iContaktturm stattfinden. Die aus
dem Gasgemisch zu entfernenden Gase können in Spurenmengen oder in größeren Mengen in dem
Gasgemisch enthalten seia
Die Aminmenge, die notwendig ist, um beide Phasen
zu bilden, kann sich je nach Temperatur, Gehalt an Alkalimetallverbindung und dem Gehalt an zu entfernenden
Gasen mit dem jeweiligen Amin ändern. Bei Verwendung von Piperidin und seinen Derivaten und
von 1,6-Hexandiamin und seinen Derivaten wird sich bei einer Temperatur von 50 bis 1500C und einem
Salzgehalt von 5 bis 25 Gewichtsprozent der Bereich der Nichtmischbarkeit erst bei einer Aminkonzentration
von über 4 Gewichtsprozent bilden. Bevorzugte Aminkonzentrationen sind 4 bis 20 Gewichtsprozent
Der Gehalt an zu entfernendem Gas sollte, um die Bildung getrennter Phasen zu erleichtern, niedriger als
50% und vorzugsweise niedriger als 30% des Sättigungswertes betragen.
Die absorbierende Lösung wird nach der Absorption
der zu entfernenden Gase einer Regenerierung unterworfen. In der Regenerierungseinheit liegt die
absorbierende Lösung als mit zu entfernenden Gasen nahezu gesättigt und daher einphasig vor. Das
Abstreifen der absorbierten Gase kann daher in üblicher Weise dadurch bewirkt werden, daß man Dampf oder
ein inertes Gas nach dem Fachmann bekannten Verfahren durchbläst
Insbesondere eignet sich das erfindungsgemäße Verfahren zur Entfernung der in den Ansprüchen näher
bezeichneten Gase aus Gasgemischen, von denen sie mitgerissen werden, wie beispielsweise Gemischen von
Erdgas, Wasserstoff und Wasserstoff und Stickstoff. Die Beseitigung der zu entfernenden Gase ist erforderlich,
weil einige von ihnen korrosiv sind, einige dazu neigen, während der Verarbeitung auszufallen, einige zur
Verunreinigung der Atmosphäre führen und einige
Katalysatorgifte sind.
In dem erfindungsgemäßen Verfahren sind bevorzugte Alkalimetallverbindungen Kaliumcarbonat und Natriumcarbonat
Die Alkalimetallverbindungen, d. h. die Carbonate, sind in einer Menge von 5 bis 25
Gewichtsprozent, bezogen auf die absorbierende Lösung, vorhanden. Eine bevorzugte Menge an
Alkalimetallverbindung beträgt von 10 bis 20 und bevorzugt von 15 bis 20 Gewichtsprozent
Die Absorptionsfähigkeit der Lösung der Alkalimetallverbindung wird durch den Zusatz der erfindungsgemäß
eingesetzten Amine, welche die Fähigkeit besitzen, unter den angegebenen Bedingungen einen nicht
mischbaren Bereich in der wässerigen Lösung der Alkalimetallverbindung zu bilden, erhöht. Die Absorptionsgeschwindigkeiten
werden um das 2- bis 5fache gegenüber denjenigen Ergebnissen verbessert die man bei Anwendung der eingangs erwähnten Verfahren
nach dem Stande der Technik erhält.
kritischen Anteilen unter geeigneten Bedingungen zugegeben wird, die Bildung der erforderlichen
Bereiche der Nichtmischbarkeit bewirken. Um das zu erzielen, muß eine Aminkonzentration von über 4
Gewichtsprozent verwendet werden. Ein bevorzugter Bereich der Aminkonzentration in der wässerigen
Lösung ist 5 bis 20 Gewichtsprozent und insbesondere 8
bis 12 Gewichtsprozent
Diese Verhältnisse können jedoch nur bei typischen Absorptionstemperaturen im Bereich von 50 bis 1500C
angewandt werden. Der Gehalt der Lösung an absorbiertem saurem (d.h. aus der Gasmischung zu
beseitigendem) Gas sollte, zur Aufrechterhaltung der zwei Phasen niedriger als 50% des Sättigungswertes,
vorzugsweise niedriger als 30% des Sättigungswertes sein. Sollte sich die Konzentration der sauren Gase in
der Absorptionslösung auf einen wesentlich höheren Wert als 50% der Sättigung erhöhen, werden die beiden
Phasen verschwinden.
Gemäß Erfindung wird es bevorzugt, solche Amine der in den Ansprüchen angegebenen, allgemeinen
Formel I zu verwenden, bei denen die Reste R1 bis R10
Wasserstoff und Ci-Cs-Alkyl- oder C2-C3-Alkenylgruppen
bedeuten. Besonders bevorzugt wird, daß die verschiedenen Reste Wasserstoff, wobei in diesem Fall
Piperidin selbst verwendet wird, und Methylgruppen sind.
Die erfindungsgemäß bevorzugten Amine der allgemeinen Formel II sind 1,6-Hexandiamin und dessen
Derivate, wie sie in den Ansprüchen näher gekennzeichnet sind. Die in der allgemeinen Formel II enthaltenen
Gruppen R1 bis R12 sollten ein Verhältnis von polaren zu
nichtpolaren Gruppen von zwischen 1 :1 und 1:6
aufweisen. Das die sauren, zu entfernenden Gase enthaltende Gasgemisch kann bei dem In-Berührung-Bringen
mit der wässerigen Absorptionslösung in flüssigem oder gasförmigem Zustand sein, wobei jedoch
der gasförmige Zustand bevorzugt wird.
Das In-Kontakt-Bringen des die zu entfernenden Gase enthaltenden, flüssigen Gemisches und der
wässerigen Absorptionslösung kann im Gleichstrom oder im Gegenstrom erfolgen, wobei der Gegenstrom
bevorzugt wird Die Temperatur kann während der Kontaktzeit zwischen 50 und 1500C, vorzugsweise
zwischen 90 bis 1200C, und insbesondere zwischen 100
und HO0C variieren. Die angewandten Drücke können
zwischen 0 und 70 ata, vorzugsweise zwischen 7 und 35 ata, und insbesondere zwischen 21 und 28 ata liegen.
Im allgemeinen kann die Gegenstrom-Kontaktzeit zur Entfernung der sauren Gase von 1 bis 60 Minuten
betragen. Die Kontaktzone kann ein gepackter Turm, Siebböden oder irgendein geeigneter Gaswäscher sein.
Ein Standard-Kontaktturm aus rostfreiem Stahl ist besonders wirksam. Der Turm kann mit Glockenboden,
Raschig-Ringen oder irgendeinem anderen bekannten Packmaterial versehen sein, um das In-Kontakt-Bringen
zu erleichtern. Das gereinigte Gasgemisch, aus dem die gesamten sauren Gase entfernt worden sind, kann für
viele Zwecke verwendet werden, z. B. für die Ammoniaksynthese, Hydrotreating-Verfahren oder zur Herstellung
von verflüssigtem Erdgas. Die mit den zu entfernenden sauren Gasen, wie Kohlendioxid und
Schwefelwasserstoff gesättigte Absorptionslösung muß dann vor einer erneuten Verwendung regeneriert
werden, was durch herkömmliche Mittel erfolgen kann. So kann beispielsweise zum Abstreifen der sauren Gase
durch die Flüssigkeit Dampf geleitet werden. Die -generierte ,-.«scr^i
ten Einsatz in den Kontaktturm zurückgeführt und gegebenenfalls frische Absorptionslösung zugegeben.
Das Abstreifen zur Regenerierung der verunreinigten Absorptionslösung kann auch mit Luft oder Stickstoff
erfolgen.
Die nachfolgenden Beispiele dienen zur näheren Erläuterung der Erfindung.
Dieses Beispiel beschreibt Versuche, in welchen verschiedene Additive in einer wässerigen Kaliumcarbonatlösung
verglichen werden. Es wurden vier unterschiedliche Amine in unterschiedlichen Konzentrationen
verglichen. Die Verbindungen waren Piperidin, Äthylaminoäthanol, Diäthanolaminborat und
1,6-Hexandiamin. Alle diese Verbindungen wurden zur
Entfernung von Kohlendioxid aus einer reinen Gasphase verwendet. Das Kohlendioxid wurde in der Gasphase
im Gegenstrom mit den verschiedenen Absorptionslösungen in Kontakt gebracht Das In-Kontakt-Bringen
fand unter Rohren bei einer Temperatur von 80° C und einem Druck von 780 mm während eines Zeitraums von
bis zu 3 Stunden in einem Gefäß von 223 cm Durchmesser statt, das 4 Liter Absorptionslösung
enthielt Wie in der nachfolgenden Tabelle angegeben, wurde das Gewicht der verschiedenen Amine von 0 bis
18 Gewichtsprozent variiert
Absorptionsgeschwindigkeiten zu Beginn
| Gew.-% | Verhältnis (Mol/Std.)*) | amino- | Diäthanol | 1,6-Hexan |
| Piperidin Äthyl- | äthanol | aminborat | diamin | |
| 0,70 | ||||
| 1,60 | 0,70 | |||
| 0 | 0,70 | 1,70 | 1,00 | - |
| 2,5 | ',70 | 2,20 | 1,20 | 1,80 |
| 5 | 2,70 | 2,50 | 1,40 | 2,5 |
| 10 | 3 | 3,00 | 1,45 | - |
| 12 | 4,2 | - | - | |
| 18 | 5,0 |
*) Gemessen über eine Grenzfläche von 410 cm2 bei 800C,
150 UpM in 3800 ml 20%igem Kaiiumcarbonat-Puffer, in dem
das HCO3/CO3-Verhältnis 1 :1 beträgt.
In diesem Beispiel wurde unter genau denselben Bedingungen wie in Beispiel 1 gearbeitet, mit der
Ausnahme, daß anstelle der in Beispiel 1 verwendeten Verbindungen die Verbindung der Formel
OH
OH
&iacgr;&ogr; eingesetzt wird. Die Konzentration dieser Verbindung
wird entsprechend der Konzentration von Piperidin in Beispiel 1 variiert Es wurden im wesentlichen identische
Ergebnisse erhalten, d. h. bei einer Konzentration von 5
Gewichtsprozent wurden 2£ Mol Kohlendioxid pro
is Stunde absorbiert
In diesem Beispiel wurde unter genau denselben Bedingungen wie in Beispiel 1 gearbeitet, wobei jedoch
anstelle der in diesem Beispiel beschriebenen Verbindungen die Verbindung der Formel
OH
25 CH3
eingesetzt wurde. Es wurden wiederum identische Ergebnisse wie mit Piperidin in Beispiel 1 erhalten.
In diesem Beispiel wurde ebenfalls unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 1 gearbeitet, ausgenommen,
daß die Verbindung der Formel
Oberhalb eines Gehaltes von 5 Gewichtsprozent Piperidin und 1,6-Hexamethylendiamin wurden zwei
Phasen gebildet In dem Maß, wie die Kohlendioxid-Konzentration erhöht wird, neigt die zweite Phase dazu,
zu verschwinden.
Unterhalb eines Gehaltes von 5 Gewichtsprozent Amin waren die verschiedenen Lösungen vollkommen
mischbar. Bei einem Gehalt von über 5 Gewichtsprozent Piperidin und 1,6-Hexamethylendiamin wurde ein
partieller Mischbarkeitseffekt beobachtet, und die Absorptionsgeschwindigkeiten waren erheblich größer
als dies der Tabelle zu entnehmen ist Zu diesem Zeitpunkt betrug die Absorptionsgeschwindigkeit von
Piperidin 2,7 Mol pro Stunde im Vergleich zu 1,20 Mol pro Stunde für Diäthanolaminborat. Dies ist ein
bedeutender Unterschied; bei 18% Amin ist die Absorptionsgeschwindigkeit von Piperidin um Ober
60% höher als die von Äthylaminoäthanol.
anstelle der Verbindungen von Beispiel 1 verwendet wurde. Die erhaltenen Ergebnisse sind gleich denen, wie
man sie in Beispiel 1 für Piperidin erhielt
In diesem Beispiel wurde unter denselben Bedingungen wie in Beispiel 1 gearbeitet, ausgenommen, daß die
Verbindung der Formel
COOH
CH,
65 anstelle der Verbindungen von Beispiel 1 verwendet
wurde. Auch hier waren die Ergebnisse gleich denen, die man mit Piperidin erhielt
In diesem Beispiel wurde unter denselben Bedingungen wie in Beispiel 1 gearbeitet auseenommen, daß die
HHHNHHHH
I I I I I I I I
&ngr;—c—c—c—c—c—c—&ngr; 5
I I I I I I I I
HCHHHHCH
H., H3
anstelle der Verbindungen in Beispiel 1 verwendet &igr; &ogr; wurde. Die Ergebnisse waren gleich denen, die man in
Beispiel 1 für 1,6-Hexadiamin erhielt
In diesem Beispiel wurde unter denselben Bedingun- is
gen wie in Beispiel 1 gearbeitet, ausgenommen, daß die
Verbindung der Formel
H3 H3 20
HHCHHCHH
I I I I I I I I
N-C-C-C=C-C-C-N
III III
HHC CHH 25
H3 H3
anstelle der dort angegebenen Verbindungen verwendet wurde. Die Ergebnisse waren denen ähnlich, die mit 30
1,6-Hexandiamin erhalten wurden.
35
50
55
60
65
Claims (1)
1. Verfahren zur Entfernung von Kohlendioxid, Schwefelwasserstoff und sauren oder sauer reagierenden
Oxidationsprodukten und Sulfiden, von Methan, Äthan, Propan und Butan aus einem
Gasgemisch durch In-Berührung-Bringen des Gasgemisches mit einer wässerigen Lösung einer
Alkalimetallverbindung und eines Amins, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lösung 5 bis 25 Gewichtsprozent Alkalimetallcarbonat, Alkalimetallbicarbonat,
Alkalimetallhydroxid, Alkalimetallhydrosulfid oder Alkalimetallsulfid, und mindestens
4 Gewichtsprozent eines Amins enthält, wobei das Amin entweder
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