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DE2123343A1 - Herstellung von Tetrasila-Adamantanverbindungen - Google Patents

Herstellung von Tetrasila-Adamantanverbindungen

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Publication number
DE2123343A1
DE2123343A1 DE19712123343 DE2123343A DE2123343A1 DE 2123343 A1 DE2123343 A1 DE 2123343A1 DE 19712123343 DE19712123343 DE 19712123343 DE 2123343 A DE2123343 A DE 2123343A DE 2123343 A1 DE2123343 A1 DE 2123343A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tetrasila
degrees
aluminum
adcl
weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712123343
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur John Midland; Klosowski Jerome Melvin Bay City; Mich. Barry (V.St.A.)
Original Assignee
Dow Corning Corp., Midland, Mich. (V.StA.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dow Corning Corp., Midland, Mich. (V.StA.) filed Critical Dow Corning Corp., Midland, Mich. (V.StA.)
Publication of DE2123343A1 publication Critical patent/DE2123343A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F7/00Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
    • C07F7/02Silicon compounds
    • C07F7/08Compounds having one or more C—Si linkages
    • C07F7/0803Compounds with Si-C or Si-Si linkages
    • C07F7/0825Preparations of compounds not comprising Si-Si or Si-cyano linkages
    • C07F7/0827Syntheses with formation of a Si-C bond
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F7/00Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
    • C07F7/02Silicon compounds
    • C07F7/08Compounds having one or more C—Si linkages
    • C07F7/12Organo silicon halides
    • C07F7/121Preparation or treatment not provided for in C07F7/14, C07F7/16 or C07F7/20
    • C07F7/122Preparation or treatment not provided for in C07F7/14, C07F7/16 or C07F7/20 by reactions involving the formation of Si-C linkages
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10S424/10Insect repellent

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
D R. L MAAS
DR. W. PFEIFFER
DR. F. VOITHENLEITNER
8 MÜNCHEN 23 UNGERERSTR. 25 - TEL 39 02 36
DC 1737
Dow Corning Corporation , Midland, Michigan, V.St.A.
Herstellung von Tetrasila-Adamantanverbindungen
Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von Tetrasila-Adamantanverbindungen.
Tetrasila-Adamantanverbindungen lassen sich durch folgende Strukturformel wiedergeben
109850/1930
Diese Käfigstruktur, deren vier Brückenkopfsiliciumatome tetraedrisch angeordnet sind, stellt ein Grundsystera mit vier freien Valenzen dar, das zweckmäßig mit dem Symbol "Ad" bezeichnet werden kann. Das methylsubstituierte Tetrasila-Adamantan (CH3J4Ad ist bereits durch Hydrolyse von Tetramethylsilan bei 650 Grad C hergestellt worden (vgl. Fritz et al., "Carbosilanes", Advances in Inorganic and Radiochemistry, Bd. 7, Seite 349, Academic Press (1965)). Die chlorierte Verbindung, AdCl4 wurde, wie in JACS, 83, 3345 (1961) berichtet worden ist, in sehr niedriger Ausbeute durch Umsetzung von Tetrachlorsilan und Trimethylchlorsilan bei hoher Temperatur (500 Grad C) in Gegenwart von Aluminiumchlorid erhalten.
Es wurde nun gefunden, daß die Ausbeute an Tetrasila-Adamantanverbindungen durch Verwendung von Silicium oder Aluminium als Säureakzeptor in der durch Aluminiumhalogenid katalysierten Reaktion von Halogensilane)! stark verbessert werden kann.
Erfindungsgemäß werden Tetrasila-Adamantanverbindungen der allgemeinen Formel R4Ad, worin jeder Substituent R ein Chleratom, ein Bromatom oder einen Methylrest bedeutet, durch Umsetzung von Verbindungen der Formel
(CH3)nSiX4-n
worin X ein Chlor- oder Bromatom und η 1, 2, 3 oder 4 bedeutet, in Gegenwart von (1) Aluminiumchlorid, AIuminiumbromid oder Mischungen daraus als Katalysator und (2) von Silicium, Aluminium oder Mischungen daraus als metallischer Säureakzeptor bei einer Temperatur von wenigstens 300 Grad C und einem Druck im Bereich von
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70 bis 175 kg/qcm erhalten.
Zu den für das erfindungsgemäße Verfahren verwendeten Ausgangsstoffen gehören beispielsweise
(CH3)2SiCl2, (CH3)2SiBr2, (CH3J3SiCl, CH3SiBr3, CH3SiCl3, (CH3J3SiBr, (CH3J4Si
and Mischungen solcher Stoffe. Diese Verbindungen sind allgemein bekannt und im Handel erhältlich.
Katalysator Aluminiumchlorid oder Aluminiumbromid ist in einer "katalytischen Menge" vorhanden, die im allgemeinen Bereich von etwa 2,5 bis 15 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der Reaktionsteilnehmer, liegt. Das metallische Silicium oder Aluminium wirken während der Umsetzung als Säurefänger und sind zur Erzielung merklicher Ausbeuten an Tetrasila-Adamantan bei der Umsetzung erforderlich. Diese metallischen Säureakzeptoren sind bereits in Mengen von nur 2,5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der Reaktionsteilnehmer, wirksam, während Mengen von mehr als 50 Gewichtsprozent keine zusätzlichen Vorteile ergeben.
Die Reaktion wird bei einer Temperatur von etwa 300 Grad C oder darüber durchgeführt. Bei Temperaturen unterhalb 200 Grad C ist die Reaktionsgeschwindigkeit so langsam, daß sie für die Praxis unvorteilhaft ist. Temperaturen über 600 Grad C können zu einer thermischen Zersetzung des Produkts führen. Die optimale Reaktionstemperatur liegt im Bereich von etwa 350 bis 450 Grad C. Die Umsetzung ist gewöhnlich in 2 bis 8 Stunden vollständig.
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Das Produkt der Umsetzung ist eine Mischung verschieden substituierter Tetrasila-Adamantane, darunter
CH3AdCl3, CH3AdBr31, (CH3J2AdCl2, (CH3J3AdBr2, (CH3J3AdCl, (CH3J3AdBr, CH3AdClBr2, (CH3J2AdBrCl, AdBr4 und AdCl4.
Reine Einzelprodukte können gewünschtenfalls durch Sublimation isoliert werden.
Es wurde gefunden, daß die Produktderivate, die wenigstens einen Methylsubstituenten aufweisen, als Moskitorepellents vorteilhaft sind. Die Tetrahalogen-tetrasilaadamantane können mit Tetramethylsilan in Gegenwart von Aluminiumchlorid zu den vorteilhaften methylsubstituierten Tetrasila-Adamantanen umgesetzt werden. Diese Ligandenaustauschreaktion verläuft glatt bei Atmosphärendruck und verhältnismäßig niederen Temperaturen, zum Beispiel 60 Grad C. Beispielhaft für einen solchen Austausch ist die nachstehend dargestellte Reaktion:
AlCl,
(CH-).Si+AdCl, > (CH-J-AdCl + andere Derivate.
J q 4 6O0C./10 Stdn. J J
Durch die folgenden Beispiele wird die Erfindung näher erläutert.
Beispiel 1
Ein 2,4 Liter Druckgefäß aus Stahl wird mit 651 g Trimethylchlorsilan, 17,5 g Aluminium und 33 g Aluminiumchlorid beschickt. Dann wird das Druckgefäß 4 1/2 Stunden auf 390 bis 398 Grad C erwärmt, wobei es zur Durchmischung des
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Inhalts, der einen Spitzendruck von etwa 154,7 kg/qcm erreicht, gerollt wird. Nach Abkühlen auf Raumtemperatur bleibt ein Restdruck von 37,3 kg/qcm erhalten. Niedrigsiedendes Produkt, hauptsächlich Methan, wird aus dem Druckgefäß beginnend bei Atmosphärendruck bis zu einer Dampftemperatur von 160 Grad C bei 5 bis 10 mm Hg abdestilliert. Das übrige Produkt liefert bei Sublimation
(CH3J3AdCl, (CH3J2AdCl2 und CH3AdCl3 ,
die jeweils durch Gas-Flüssig-Chromatographie und Massenspektroskopie identifiziert werden.
Beispiel
Eine Mischung aus 651 g Trimethylchlorsilan, 17,5 g Silicium, 17,5 g Aluminium und 3,3 g Aluminiumchlorid wird wie in Beispiel 1 3,8 Stunden bei 390 bis 398 Grad C umgesetzt. Nach Abkühlen auf Raumtemperatur beträgt der Restdruck in dem Gefäß etwa 39 kg/qcm. Die Reaktionsmischung wird destilliert und liefert
5,45 g 322 und
22,33 g CH3AdCl3 ,
die jeweils durch Gas-Flüssig-Chromatographie und Massenspektroskopie identifiziert werden.
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Beispiel 3
Eine Mischung aus 684 g Trimethylchlorsilan, 17,5 g Silicium und 43 g Aluminiumchlorid wird bei 390 bis 398 Grad C und einem Druck von etwa 70 kg/qcm 6 Stunden lang umgesetzt. Der Enddruck beträgt etwa 163,8 kg/qcm. Nach Abkühlen auf Raumtemperatur bleibt ein Restdruck von 30,2 kg/qcm erhalten. Die Reaktionsmischung wird destilliert und sublimiert, wodurch
0,3 g (CH3J3AdCl ,
6,3 g (CH3J2AdCl2
und
14,7 g (CH3)AdCl3
erhalten werden.
Beispiel 4
Eine Mischung aus 12 Mol Dimethyldichlorsilan, 1 Mol Silicium, 1 Mol Aluminium und 10 Gewichtsprozent AIu- W . miaiumchlorid, bezogen auf das Gewicht des Reaktionsteilnehmers, wird in dem oben beschriebenen Druckgefäß 10 Stunden bei 395 Grad C umgesetzt. Der Enddruck beträgt etwa 102 kg/qcm. Das Hauptprodukt ist AdCl4.
In einem ähnlichen Versuch wird Tetramethylsilan in Gegenwart von Silicium, Aluminium und Aluminiumchlorid 6,5 Stunden lang umgesetzt, wobei ein Enddruck von etwa 162,4 kg/qcm erreicht wird und (CH3J4Ad und (CH3J3AdCl erhalten werden.
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Beispiel 5
Die Wirksamkeit der methylsubstituierten Tetrasila-Adamantane, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhältlich sind, als Moskitorepellents wird mit folgender Methode nachgewiesen: 5 cm χ 5 cm rasierte Hautflächen auf den Unterarmen und Handrücken der Testperson werden für eine gegebene Zeitdauer etwa 500 Moskitos der Spezies Aedes Aegypti in einem 30 cm χ 30 cm χ 30 cm Käfig ausgesetzt. Die Moskitos haben 3 Tage lang kein warmes Blut erhalten. Die Moskitos werden aufgescheucht und zum Fliegen gebracht, bevor die Hand oder der Arm in den Käfig gebracht werden. Der Arm oder die Hand sind mit Ausnahme des Testgebiets durch eine Polyäthylenfolie geschützt. Zur Kontrolle wird die unbehandelte Haut den Moskitos ausgesetzt und die Zahl der Landungen und Stiche wird festgestellt. Dann werden die methylsubstituierten Tetrasila-Adamantanverbindungen auf das Kontrollgebiet aufgebracht und dieses wird den gleichen Moskitos erneut für eine wenigstens vergleichbare Zeitdauer ausgesetzt. Die Zahl der Landungen und Stiche wird festgestellt.. Kein Testgebiet wird für mehr als ein insektenabstoßendes Mittel verwendet. Beispielhafte Ergebnisse, die bei diesem Test erhalten werden, sind in der folgenden Tabelle angegeben.
109850/1930
Tabelle
Verbindung
auf 5 cm χ 5 cm Fläche
aufgebrachte Menge, g Testdauer Landungen Stiche
Kontrollversuch keine
1 Min. 40 See.
54
40
CO CO O
50 % (CH3J4Ad
30 %
20 % (CH3)3AdCH2Si(CH3) 0,09
2 Min.
24
Kontrollversuch keine
30 See.
11
11
60 % AdCl,
4O % CH3AdCl3 0,03
30 See.
N) - £ - CJ

Claims (4)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung von Tetrasila-Adamantanen
der allgemeinen Formel
R-S
i-R
worin jeder Substituent R ein Chloratom, ein Bromatom oder einen Methylrest bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man Verbindungen der Formel
(CH3)nSiX4-n
worin X ein Chlor- oder Bromatom und η 1, 2, 3 oder 4 bedeutet, in Gegenwart (1) von Aluminiumchlorid, Aluminiumbromid oder von Mischungen daraus als Katalysator und (2) von Silicium, von Aluminium oder von Mischungen daraus als metallischer Säureakzeptor bei einer Temperatur von wenigstens etwa 300 Grad C und einem Druck im Bereich von etwa 70 bis 175 kg/qcm umsetzt.
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- IO -
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Reaktionsteilnehmer Trimethylchlorsilan verwendet .
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Katalysator (1) in einer Menge von etwa 2,5 bis 15 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der Reaktionsteilnehmer, und den metallischen Säureakzeptor (2) in einer Menge von etwa 2,5 bis 50 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der Reaktionsteilnehmer, verwendet.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei einer Temperatur im Bereich von etwa 350 bis 450 Grad C durchführt.
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DE19712123343 1970-05-18 1971-05-11 Herstellung von Tetrasila-Adamantanverbindungen Pending DE2123343A1 (de)

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GB (1) GB1301045A (de)
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US5089646A (en) * 1990-07-03 1992-02-18 Ethyl Corporation Bicyclic polysilicon compounds
US5089648A (en) * 1990-09-04 1992-02-18 Ethyl Corporation Method of producing polysilane compounds

Also Published As

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IT975529B (it) 1974-08-10
FR2091696A5 (de) 1972-01-14
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GB1301045A (en) 1972-12-29
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