DE2121917A1 - Spielzeug-Elementensatz - Google Patents
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Description
Herrliberg
Spielzeug-Elementensata
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Spielzeug-Element ensatz.
Sie üblichen Elementensätze für Spielzeugbaukästen enthalten
meist eine Anzahl direkt und/oder über Zwischenglieder zusammensetzbare prismatische Bauklötzchen. Solche Bauklotzchen,
die ausschliesslich für den Spielzeug- und Modellbau
hergestellt werden, müssen meist in relativ vielen Varianten vorgesehen sein, damit für alle erwünschten Funktionen (z.B·
Klemmverbindung, Drehverbindung, Schiebeverbindung, Knotenpunkt etc«) beim Zusammenbau der unterschiedlichsten Spielzeuge
ein geeignetes Bauelement vorhanden ist· Solche Spielzeug-Eleaentensätze
eignen sich deshalb meist nur für gröesere Kinder, die bereits ein relativ gutes Unterscheidungsvermögen
besitzen; sie setzen üblicherweise beim Kind auch schon relativ viel Phantasie voraus, anstatt diese anzuregen·
Sie vorliegende Erfindung bezweckt einen Spielzeug-Elementensatz zu schaffen, der Elemente aufweist, die zusammen mit
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einfachen Zusätzelementen wie Stäbe, Leisten, Bäder, Kupplungen
und dergl. zu praktisch allen denkbaren Spielzeugmodellen zusammensetzbar sind.
Zu diesem Zweck besitzt der erfindungsgemässe Spielzeug-Elementensatz
einstückige Klemmelement· aus Kunststoff, deren Arme zwischen Klemmende und Griffende durch ein Scharnier
gelenkig und lösbar miteinander gekuppelt sind, wobei die Griffenden durch ein· wenigstens annähernd V-förmig
•inwärtsspringende Feder miteinander rerbunden sind, deren Scheitel als ein elastisches Ringsttick ausgebildet ist, das
als zusätzliche Klemmstelle verwendbar ist.
Zweckmässig sind in den Armen senkrecht zur und/oder in
der Bewegungsebene dieser Arme noch zusätzliche Einsteck-
und/oder Durchstecköffnungen für stab- oder leistenförmige Elemente des Spielzeug-Elementensatzes vorgesehen. Zweckmassig
besitzen die Arme der Klemmelemente wie bei Kunststoff-Wäscheklammern Doppel-T-Querschnitt, wobei der Innenflansch
des einen Arms eine elastisch deformierbare Ringno cke aufweisen kann, die unter Bildung des Scharniergelenks
in eine hinterschnittene Nut am Innenflansch des andern Arms
eingepresst ist· Die genannten Einsteck- bzw. Durchstecköffnungen
lassen s ich bei einer solchen Ausführung sowohl im Steg als auch in den Aussenflanschen der Arme anbringen.
Zweckmässig sind die Innenflächen der Klemmbacken der Arme wie bei Wäscheklammern üblich konkav gewölbt, sodass eine
Einklemm- bzw, Durchstecköffnung für z.B. stab- und leistenförmige Zusatzelemente gebildet ist} ferner können die Arme
zwischen dem Scharniergelenk und der genannten Einklemmöffnung durch konkave Wölbungen eine zusätzliche Üinklemm- bzw·
Durchstecköffnung bilden.
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Eb hat eich gezeigt, dass gerade die Ausbildung des Federscheitels ale zusätzlich verwendbare Klemmstelle besonders
vielfältige Anwendungen bzw· Kombinationsmöglichkeiten der Klemmelemente bietet· Ub zu gewährleisten, dass besondere
bei relativ dünnwandigem Ringstück, die an das Ringstück
anschliessenden Federechenkel sich gegenseitig einwandfrei
abstützen können, ist erfindungsgemäse das scheitelseitige
Ende des einen Federschenkels des Klemmelementes mit einer
teilzylindrischen Querleiste versehen, die unter Bildung eines Scharniere in eine entsprechende Nut im andern Federschenkel eingreift; die Nut ist zweckmässig nicht hinterschnitten, sodass bei entkuppelten Armen des Klemmelementes
Leiste und Nut unter Oeffnung des Ri^gstücks leicht ausser
Eingriff kommen können. Als besonders vorteilhaft haben sich Zusatzelemente in Form von sechsarmigen Stabkupplungen erwiesen, von deren sechs je rechtwinklig zueinander stehenden
hülsenförmigen Armen durch Längsschlitze elastisch ausweitbar sind. Als weitere Zusatzelenente enthält der Blementensatz zweckeäseig Scheibenräder, deren Randpartie einen
Kranz von achsparallelen Durchstecköffnungen für Stäbe aufweist, während der Radumfang mit radialen Einstecköffnungen versehen ist, wobei sowohl die achsparallelen Qeffnungen als auch die in Radumfangerichtung zu diesen versetzten radialen Oeffnungen durch in Achsialebenen liegende
Randschlitze elastisch ausweitbar sind; entsprechend geschlitzte, achsparallele Durchstecköffnungen können auch
in der Mittelpartie der Scheibenräder vorgesehen sein«
Die Erfindung ist im Folgenden an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert; in der Zeichnung zeigt:
Fig· 1 in Seitenansicht ein auch als Wäscheklammer verwendbares Klemmelement eines Spielzeug-Elementensatzes nach der Erfindung,
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Fig. 2 eine Ansicht des Klemmelementes nach Fig. 1
von der einen Schmalseite her.
Fig· 3 in Ansicht von unten ein aus Elementen eines erfindungsgemässen Elementensatzes zusammengesetztes
Spielzeug-Fahrgestell)
Fig· 4 in grosserem Masstab einen vertikalen Längsschnitt
durch das Fahrgestell nach Fig. 3,
Fig· 5 in Draufsicht die eine längsseite des Fahrgestells,
Fig. 6 in Draufsicht ein aus verschiedenen Elementen zusammengesetztes Rahmengebilde als Teil eines
Spielzeugs,
Fig. 7 ein weiteres Beispiel eines Klemmelementes in Ansicht,
Fig· 8a und 8b eine Stabkupplung in zwei rechtwinklig zueinander stehenden Ansichten,
Fig. 9 ewei Stabelemente,
Fig· IO ein Scheibenrad in Ansicht, Fig· 11 in Seitenansicht eine Modellkonstruktion aus
Elementen des erfindungsgemäesen Elementensatzes,
Fig· 12 eine Draufsicht auf Fig. 11,
Fig. 13 eine andere Modellkonstruktion aus Elementen des erfindungsgemässen Elementensatzes,
Fig· 14 aus Elementen des Satzes gebildete Treibräder,
und
Flg. 15 ein aus Elementen des Satzes gebildetes Winkelgetriebe.
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χη den Flg. 1-6 der Zeichnung sind mit 1 als Wäscheklammern
üblicher Grundform ausgebildete einstückige Klemmelemente aus Kunststoff bezeichnet· Es können beliebig viele
solche Klemmelemente Teil eines Spielzeug-Elementensatzes bilden» Die Arme 2a, 2b des Elementes 1 besitzen Doppel-T-Querschnitt
und sind annähernd in ihrer Längemitte gelenkig miteinander gekuppelt; das Scharniergelenk 3 ist durch eine
am Innenflansch des einen Armes 2a vorgesehene hinterschnittene
Nut und eine am Innenflansch des andern Armes vorgesehene und in die Nut eingreifende, elastische kingnocke gebildet·
Die Griffenden der Arme 2a, 2b sind durch eine annähernd
v-förmig zwischen die Arme einspringende Flachfeder 4 einstückig miteinander verbunden, wobei der Scheitel der
_eder 4 durch ein elastisches Ringstück 4a gebildet ist; die
Materialstärke dieses Ringstückes 4a kann gleich oder zweokmässig, wie gezeichnet, kleiner sein als jene der beiden
pederschenkel; in gekuppeltem Zustand der Arme 2a, 2b ist
die Feder 4 leicht gespannt und das Ringstück 4a praktisch kreiszylindrisch geschlossen. Die Elastizität der Feder 4
gestattet das Oeffnen des Scharniergelenks 3 (Mitte Fig· 6),
was zufolge Sntspannens der Feder 4 ein leichtes Oeffnen
des Ringetückes 4a zur Folge hat· Die Innenflansohen der
klemmseitigen Teile der Arme 2a, 2b sind wie bei Wäscheklammern üblich konkav gewölbt und bilden so zwischen zwei
Klemmstellen 5a, 5b eine Durchstecköffnung 6. Zwischen der
inneren Klemmstelle 5b und dem Scharniergelenk 3 sind die Innenflansche der Arme nochmals konkav gewölbt, sodass «ine
zweite Klemm- bzw. Durchstecköffnung 7 entsteht; beim gezeichneten
Beispiel ist diese Oeffnung 7 kleiner als die Oeffnung 6, Unmittelbar seitlich der Oeffnung 7 sind im
Steg der Arme 2a, 2b kreiszylindrische Durchstecköffnungen
8 ausgespart, während im Bereich des Scharniergelenkes 3
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senkrecht zur Elementenebene am Aussenflansch der Arme
2a, 2b offene, kreiszylindrische Einstecköffnungen 9 vorgesehen sind* Je nach Querechnittsform der in diese Oeffnungen ein- bzw« durchzusteckenden weiteren Bauelemente
des Spielzeug-Elementensatzes können diese Oeffnungen (oder ein Teil derselben) auch anderen z.B. Vierkantquerschnitt
aufweisen«
Mittels der beschriebenen, ohne weiteres auch als Wäscheklammer verwendbaren Klemmelemente 1 lässt sich unter Zuhilfenahme weniger zusätzlicher Bauelemente (wie Stäbe, Räder und derglo) eine Vielzahl von Spielzeugmodellen erstellen, wobei selbstverständlich auch improvisierte Bauteile,
ZoB* Karton- oder Holzbrettchen, Hülsen, etc·, sofern diese
sich in irgend einer Weise vom Klemmelement fassen lassen, verwendet werden können«,
Fig· 3, 4 und 5 zeigen als Beispiel ein Spielzeug-Fahrgestell. Dieses Fahrgestell besitzt zwei Aehsstäbe 11 auf
deren Endteil je ein Rad 12 aufgesteckt ist· Innerhalb
dieser Räder 12 sitzen auf jedem Achsstab 11 zwei Klemmelemente 1 mit nach oben ragenden Klemmteilen, wobei der
Achsstab im Ringstück 4a der Federn 4 festgeklemmt ist· Zur Sicherung der Räder 12 auf den Achsstäben 11 könnten
auch auf den freien Achsetabenden noch Klemmelemente 1 festgeklemmt werden· Ueber jedem Achsstab 11 ist in der
Klemmöffnung 6 des zugehörigen Klemmelemente β 1 ein weiterer
Stab 15 eingeklemmt. Sie so gebildeten Radgesatelle sind durch
Längsstäbe 14 miteinander verbunden, die in einanderzugekehrte Xinstecköffnungen 9 der entsprechenden Klemmelemente 1 eingesteckt sind. Ein solches Fahrgestell lässt sich selbstverständlich in unterschiedlichster Weise sit k^Z^x/iot'L-jn
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sehen, wobei als Befestigungselemente wieder«* Elemmelemente
Terwendet werden können, die an den Stäben 13, 14 angesetzt
werden können·
Ein weiteres Basisbeispiel zeigt Pig. 6. Hier sind zwei liegend angeordnete Paare von parallelen Kleamelementen 1 vorgesehen» Die Elemente 1 beider Paare sind durch in die.einander
Bugekehrten Einstecköffnunge"n 9 der Elemente 1 eingesteckte Querstäbe 14 miteinander verbunden« Die mit einander zugekehrten Klemmteilen angeordneten Elementenpaare sind ferner
durch Leisten 15 su einem lahmen verbunden, wobei diese Leisten in die Klemmstellen der einander gegenüberliegenden
Klemmelemente 1 eingesetzt sind« Auf dem einen Querstab 14 sitzt ein weiteres Klemmelement 1, wobei der Querstab in das
Ringstück 4a der Feder 4 dieses Klemmelementes eingeklemmt ist« In die nach oben blickende Einstecköffnung 9 dieses
Klemmelementes 1 ist ein weiterer Stab 16 eingesteckt, auf welchen das Ringstück 4a der Feder 4 eines weiteren, durch
Ausrasten des Soharniergelenks geöffneten Klemmelementes 1
steckt· Dank diesem Oeffnen dieses Elementes 1 wird ein leichtgängiger Drehsitz des Ringstttckes 4a auf dem Stab 16
erreicht· Auf diesen Basieelementen lässt sich wiederum ein
beliebiger Aufbau errichten. Zu diesem Zweck können ausβer
den gezeichneten, in die Ringetücke 4a der geschlossenen Klemmelementen 1 eingeklemmten, stehenden Stäbe 17 noch
weitere Stäbe vorgesehen sein, die z.B. in die Durchstecköffnungen 8 eingesetzt sein können·
Bei dem in fig« 7 gezeigten einstückigen Klemmelement 21
aus Kunststoff, das die Form einer Wäscheklammer besitzt und, auch als solche verwendbar ist, sind die Doppel-I-Querschnitt
aufweisenden Arme 22a, 22b zwischen Klemmende und Griffende durch ein Scharnier 23 gelenkig und lösbar miteinander ge-
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kuppelt, und die Griffenden der Arme sind durch eine V-förmig einwärtsspringende Feder 24 miteinander verbunden, wobei
der Scheitel der Feder als elastisches Ringstück 24a von geringerer Materialstärke als die Federschenkel ausgebildet
ist. Der eine Federschenkel besitzt unmittelbar am Uebergang in das Ringstück 24a eine teilzylindrische Querleiste 24b,
die in eine entsprechende Nut 24c am andern Federschenkel eingreift, wodurch ein '^Scharnier gebildet ist, um welches
die Federschenkel beim Spannen bzw» Entspannen der Feder schwenken können. Das die Arme 22a, 22b annähernd in ihrer
längsmitte gelenkig miteinander verbindende Scharniergelenk
™ 23 ist durch eine am Innenflansch des einen Armes 22a vorgesehene,
hintersehnittene Nut 23a und eine am Innenflansch des andern Armes 22b vorgesehene und in die Nut eingreifende
elastische Ringnocke 23b gebildet. Die Innenflanschen der klemmseitigen Teile der Arme 22a, 22b sind wie bei Wäscheklammern
üblich konkav gewölbt und bilden so zwischen zwei Klemmstellen 25a, 25b eine Durchstecköffnung 26. Zwischen
der inneren Klemmstelle 25b und dem Scharniergelenk 23 sind die Innenflansche der Arme nochmals konkav gewölbt, sodass
eine zweite, wenn auch kleinere Durchstecköffnung 27 entsteht. Unmittelbar seitlieh der Oeffnung 7 sind im Steg
| der Arme 22a, 22b kreiszylindrische Durchstecköffnungen 28
ausgespart, während im Bereich des Scharniergelenks 23 und gegen das G-riffende hin annähernd senkrecht zum Aussenflansch
an diesem Flansch offene, kreiszylindrische Einetecköffnungen 29a, 29b vorgesehen sind. Die Achsen dieser
Oeffnungen 29a, 29b sind leicht zueinander geneigt, könnten aber auch parallel zueinander laufen.
Als Zusatzelemente sind gemäss Figo 8a, 8b aus Kunststoff bestehende, sechs rechtwinklig zueinanderstehende Hülsenarme 36a, 36b aufweisende Stabkupplungen 36 vorgesehen;
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die Bohrungen der Hülsenarme sind durchgehend« Der eine,
etwas längere Hülsenarm 36b besitzt einen Bndflansch 36c und ist an seiner Aussenseite längsgeriffelt, während
die unter sich gleich langen, kürzeren Hülsenarme 36a durch Längsschlitze 36d elastisch ausweitbar sind»
Die Ein- bzw. Durchstecköffnungen des Klemmelementes 21 und die Bohrungen der Stabkupplungen 36 besitzen den gleichen
Durchmesser, der seinerseits dem Durehmesser der vorgesehenen Stäbe 37 entspricht. Figo 9 zeigt bei 37a einen
der vorgesehenen, glatten Rundstäbe aus Kunststoff, während bei 37b ein in Abständen mit Umfangskerben versehener Stab
gezeigt ist, der nach Bedarf in entsprechende kleinere Stäbe gebrochen werden kann.
In Pig· 10 ist ein als Zusatzelement vorgesehenes Scheibenrad 32 aus Kunststoff gezeigt· Die verdickte Randpartie
32a dieses Rades ist mit einem Kranz von achsparallelen Durchstecköffnungen 33 versehen, die durch Querschlitze
33a nach dem Radumfang hin geöffnet sind. Der radial innere Umfangebereich dieser Durchstecköffnungen 33 ist von
einem mit dem zugeordneten Schlitz 33a verbundenen, teilzylindrischen Schlitz 33b umschlossenj zwischen den Oeffnungen
33 sind am Radumfang offene, radiale Einstecköffnungen 34 vorgesehen, die durch Achsialschnitte 34a längsgeschlitzt
sindo Durch die verschiedenen Schlitze 33a und 33b bzw. 34a ist die Wandung der Oeffnungen 33 bzw. 34
genügend elastisch gehalten, um ein leichtes Einstecken bzw« Pestklemmen und Lösen der vorgesehenen Stäbe 37 zu
gewährleisten. In der Mittelpartie 32b des Scheibenrades
sind ausser einer zentralen Durchsteoköffnung 35 und einer unmittelbar daneben liegenden, also exzentrischen
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Durchstecköffnimg 38, noch drei in den Eckpunkten eines gleichschenkligen Dreiecks mit Zentrum in der Radachse
liegende Durchstecköffnungen 39 vorgesehene Diese Oeffmangen 35» 38 und 39 iaind auf beiden Radseiten mit Randwulsten
und ausserd@m mit Längsschlitzen 35a bzw. 38a bzw*
39a versehen. Analog den Oeffnungen 33 sind auch die Oeffnungen 39 von mit den Schlitzen 39a verbundenen teilzvlin—
drisciien Schlitzen 39b halb umschlossen.
Aus den beschriebenen Elementen 21, 36, 37 und 32 lässt
sich durch einfaches Stecken eine Vielzahl von weitgehend naturgetreuen Konstruktions- bzw. Spielzeugmodellen herstellen.
In den Fig. 11 und 12 ist zcB. eine Radaufhängung für ein lenkbares Fahrzeugrad dargestellt. Der feste Fahrgestellrahmen
wird aus zwei quer- und zwei längslaufenden, durch Kupplungen 36 verbundene Stäbe 37 gebildet» Auf den
Längsstäben 37 sind im Abstand voneinander zwei liegend angeordnete Elemmelemente 21 angeordnet, wobei die Längsstäbe
durch die Oeffnung 26 bzw. durch das als zusätzliche Klemmstelle dienende Ringstück 24a der Klemmelemente 21
führen. Kurze, durch die Oeffnungen 28 der Klemmelemente führende Verbindungsstäbe 37 bilden eine zusätzliche Verbindung
der beiden Klemmelemente 21. Zwischen diesen beiden liegend angeordneten Klemmelementen 21 und zwar auf
dem durch die Ringstücke dieser Elemente führenden Längsstab sitzt das Ringstück eines weiteren, mit seinen Griffenden
nach unten weisenden Klemmelementes 21, dessen Scharniergelenk 23 ausgekuppelt ist. In der griffseitigen Einstecköffnung
29b des Armes 22a dieses Elementes 21 steckt ein kurzer, zwischen die vorgenannten Verbindungsstäbe 37
ragender Stab 37, der gegen ctea inaeren Längsstab 37 anliegt
und so diesen Arm 22a gegen Auswärtsfedern tslo
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In den Oeffnungen 29a und 29b dee ausseren Armes 22b des
ausgekuppelten Klemmelementes sind zwei Lenkerstäbe 37 fixiert,
die über durch einen Vertikaletab miteinander verbundene
Kupplungen 36 die Radachse tragen, welche durch einen in der mittleren dieser Kupplungen 36 steckenden
Stab 37 gebildet ist· Das Rad 32 ist durch eine weitere
Kupplung 36 auf der Achse fixierte In einemfeenkrecht zur
Radachse horizontalen Hülsenarm der vorgenannten mittleren Kupplung 36 ist ein Lenkstab 37 fixiert· Diese dank dem
ausgekuppelten Klemmelement elastische, schwingachsenähnliche Aufhängung eines lenkbaren Rades zeigt, wie ausschliesslioh
mittels vier verschiedenen einfachen Elementen eine technische Konstruktion einwandfrei nachgebildet
werden kann·
Ein weiteres Beispiel ist in Fig. 13 dargestellt. Hier sind auf einem aus Stäben 37 und Kupplungen 36 gebildeten Rahmen
einem Spielzeugxylophon entnommene, metallische Klangplättchen 40 gelagert· An mit dem Rahmen verbundenen Stabstützen
ist ein quer liegender Haltestab 37 fixiert, auf welchen mittels der Oeffnungen 28 des Armes 22b eine der
Plättchenzahl entsprechende Anzahl von auegekuppelten Klemmelementen
21 aufgereiht ist. In der Oeffnung 29a des anderen Armes 22a jedes Klemmelementes 21 steckt ein Stab 37, der
über eine Kupplung 36 einen zum Zusammenwirken mit dem betreffenden Plättchen 40 bestimmten, als Schlaghammer
dierienden weiteren Stab 37 trägt. Mittels eines in die
Oeffnung 29b des Armes 22b jedes Klemmelementes 21 eingesteckten Stabes lässt sich dieser-Arm 22b der Klemmelemente
21 auf dem Haltestab 37 in eine solche Stellung drehen, dass sich das ausgekuppelte Klemmelement genügend
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weit öffnet, um unter Spannung der Feder 24 ein Abheben
des Armes 22a (durch Pingerdruck am Klemmende) von seinem Anschlagstab 37 zu ermöglichen, so dass beim Loslassen
des Armes 22a dieser nach vorn gegen den Anschlagstab schnellt und dabei der Hammer auf das zugeordnete Plättchen
40 schlägt. Damit ist eine Art Klavier gebildet·
Wie die Figo 14 und 15 beispielsweise zeigen, lassen sich
aus einzelnen Elementen die verschiedensten Konstruktionsteile herstellen. Durch Zusammenfügen zweier Scheibenräder
32 mittels in deren Oeffnungen 33 eingesteckter kurzer Stäbe 37 lässt sich gemäss Fig« 14 ein Radgebilde schaffen, das
sich sowohl als Schnurrolle, als auch als Stirnzahnrad verwenden lässt, das z.B. mit einem andern Stirnzahnrad, das
aus einem Scheibenrad 32 mit in die Umfangsöffnungen 34 eingesteckten
kurzen Stäben 37 gebildet ist, zusammenwirken kann· Wie aus zwei Scheibenrädern 32 mit in die Oeffnungen 33 eingesteckten
kurzen Stäben 37 ein Winkelgetriebe gebildet werden kann, ist in Fig. 15 dargestellt«
Trotz der fast unbeschränkten Spielmöglichkeiten sind die erforderlichen Bauelemente äusserst einfach in Aufbau
und Handhabung. Obwohl im Vorangehenden nur die wesentlichsten Elemente beschrieben wurdtn, wobei die Klemmelemente
gleichzeitig auch als Wäscheklammern normaler Grosse verwendbar sind, können zusätzlich auch kleinere
bzw. grössere Klemmelemente vorgesehen sein; ebenso können andere, z.B. in der Gestalt von Spielfiguren (Männchen)
oder dergl. geformte Klemmelemente vorgesehen sein.
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Claims (1)
- PATENTANSPRÜECHEί le)Spielzeug-Elementensatz, dadurch gekennzeichnet, dass einstückige Klemmelemente (1, 21) aus Kunststoff vorhanden sind, deren Arme zwischen Klemmende und (Jriffende durch ein Scharnier (3» 23) gelenkig und lösbar miteinander gekuppelt sind, und dass die Griffenden durch eine wenigstens annähernd V-förmig einwärtsspringende Feder (4, 24) miteinander verbunden sind, wobei der Scheitel der Feder'ein elastisches Ringstück (4a, 24a) ausgebildet ist, das als zusätzliche Klemmstelle verwendbar ist«2. Spielzeug-Elementensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (2a, 22a und 2b, 22b) Doppel-T-Querschnitt aufweisen und mit Einsteck- bzw. Durchstecköffnungen (8, 28 und 9, 29a, 29b) für stabförmige Bauelemente (14» 37) versehen sind·3· Spielzeug-Elementensatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche der Klemmbacken der Arme (2a, 22a und 2b, 22b) eine durch konkave Wölbung zwischen zwei Klemmstellen (5a, 25a und 5b, 25b) gebildete Klemmöffnung (6, 2b) aufweisen.4. Spielzeug-Elementensatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Klemmelemente (1) die Gestalt einer Spielfigur aufweisen·5· Spielzeug-Elementensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Klemmelemente (1) unterschiedlicher Q-röse· vorhanden sind·109848/0211Spielzeug-Elementensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das acheitelseitige Ende des einen Federschenkels des Klemmelementes (21) mit einer teilzylindrischen Querleiste (24b) versehen ist, die unter Bildung eines Scharniers in eine entsprechende Nut (24c) im andern Federschenkel eingreift·7· Spielzeug-Elementensatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (24c) im genannten andern Federschenkel zur Bildung eines offenen Scharniers nicht hinterschnitten ist.8· Spielzeug-Elementensatz nach Ansprachen 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Aussenflansch der Arme (22a, 22b) der Klemmelemente (21) zwei im Abstand voneinander angeordnete Einstecköffnungen (29a), 29b) vorgesehen sind·9. Spielzeug-Elementensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Zusatzelemente sechs rechtwinklig zueinander stehende Hülsenarme (36a, 36b) aufweisende Kupplungen (36) vorgesehen sind, wobei ein Hülsenarm (36b) mit einem Endflansch (36c) und mit einer äusseren Längsriff elung versehen ist, während die anderen Hülsenarme (36a) durch längsschlitze (36d) elastisch ausweitbar sind·10· Spielzeug-Elementensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Zusatselemente Scheibenräder (32) vorgesehen sind, die in der Hittelpartie (32b) ausβer einer zentralen Durchstecköffnung (35) mehrere exzentrische Durchstecköffnungen (38, 39) aufweisen, und die in der Randpartie (32a) einen Kranz von achsparallelen Durch-8tecköffnungen (33) und is Usr^sigsriohtung zwischen den letzteren radiale am Radumfang offene (34) aufweisen·109848/021111· Spielzeug-Elementensatz nach Anspruch 10» dadurch gekenn· zeichnet) dass die Durchsteck- und Einstecköffnungen (33, 34, 35, 38, 39) der Scheibenräder durch Längsechlitze elastische Wandungen aufweisen·' Joeef Bucheiis109848/0211AbLeerseite
Applications Claiming Priority (4)
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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