DE2120522A1 - Vorrichtung zum Zuführen von Folienbahnen von einer Verarbeitungsmaschine aus zu einer Aufwickeleinrichtung - Google Patents
Vorrichtung zum Zuführen von Folienbahnen von einer Verarbeitungsmaschine aus zu einer AufwickeleinrichtungInfo
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Description
- "Vorrichtung zum Zuführen von Folienbrhnen von einer Verarbeitungsmaschine aus zu einer Aufwickeleinrichtung" Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen von Follonbihnen ton einer Verarbeitungsmaschine aus zu iner Aufwickeleinrichtung. Wesentlich dabei ist, daß die rollenbahn dem Aufwickeln, zu dem sie zumindest auf dem letzten Teil ihrer Laufstrecke durch Zug seitens der Wickeleinrichtung herangeholt wird, einem bestimmten, möglichst gleichmäßigen Widerstand entgegensetzt. Nur dann i.t ein fester Wickel rezielbar, bei dem sich die Bahnwindungen einwandfrei aufeinanderlegen.
- Dazu gehört aber auch, daß die an den Wickel herankommenden Bahnpartien glatt und knitterfrei bleiben, wozu sie wiederum seitlich nioht verlaufen dürfen.
- Um den erforderlichen Widerstand zu erzielen, wird die aufzuwickelnde Folienbahn abgebremst. Bisher sollten dafür unter Mitnahme in Drehung zu setzende Druckwalzen dienen, zwischen denen hindurch die Bahn zu lauten hatte. Der Anpreßdruck und die rollende Reibung der Walzen waren zur Anpassung an die jeweiligen Verhältnisse auf unterschiedliche Größen einstellbar.
- Jedoch haben solche Anordnungen nicht befriedigt. Insbesondere war dann ein Verlaufen mit Knittern nicht auszuschalten, wenn Schlauchbahnen aufzuwickeln sind, zumal wenn solche schon auf Sacklängen quergeschweißt und zu. Abreißen vor perroriert waren.
- Demgegenüber ist gemäß der Erfindung zum gleichmäßigen Straffhalten der aufzuwickelnden Bahn vor der Aufwickeleinrichtung eine Anordnung aus einem undrehbar gelagerten Umlenksrab oder aus mehreren solchen hintereinander vorgesehen, über welche (n) die Bahn gezogen wird, sodaß sie durch Reibungsschluß eine Bremswirkung ausübt.
- Ausschließlich gleitende Reibung wird also nach der Erfindung zum Bilden einer Bremswirkung in dem auf den Wickel anlaufenden Bahntrum ausgenutzt im Gegensatz zur rollenden Reibung, der in der Praxi vielfach und so iz allgeinen auch beim Fördern von Folienbahnen der Vorzug gegeben wird.- Das führte dann ebenso su der vorgeschilderten bekannten Anordnung, die sich jedoch als ungeeignet erwies.
- Die gleitende Reibung, deren allein sich die Erfindung bedient, ist leichter beherrschbar und 19t sich über eine Bahnbreite hinweg, die bis nanesu zwei Meter betragen kann, gleichmäßig gestalten. Dadurch ist auch eine gleichmäßige Mitnahme der Bahn gewährlaistet, und es besteht kein Anlaß zu einem Faltenwurf mit folgendem Verlaufen der Bahn oder unregelmäßigem Aufeinanderliegen der Wickelwindugen.
- Die Anzahl der zu verwendenden Umlenkstäbe hängt im wesentlichen von der Dicke der aufzuwickeln Bahn und damit auch von der fallweisen Anzahl der Bahnwagen ab, also davon, ob eine einfache Folienbahn, eine lediglich einmal umgeschlagene Bahn oder eine Schlauchbahn, eventuell mit Seitenfalten, Querschweißnähten und Abreißperforationen, transportiert wird. Bei einer dünnen, schmiegsamen Folienbahn man mit einem einzigen Umlenkstab auskommen.
- Wenn mehrere Umlenkstäbe benötigt werden, können sie in einer geraden oder irgend geschwungenen Ebene hintereinander angeordnet sein. Es empfiehlt sich, sie im Zickzack hintereinander anzuordnen. Das ergibt besonders geeignete Umschlingungswinkel der durchgezogenen Bahn um die Stäbe und verkürzt den Raumbedarf.
- Eine Verkürzung der Vorrichtung in der Längerichtung bringt es mit sich, wenn die Stabanordnung nach oben verlaufend ausgerichtet ist.
- Um die Anzahl der Umlenkstäbe den jeweils gegebenen Yerhiltz nissen in einfacher Weise anpassen zu können, sind nach einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführung die Umlenkstäbe in Bohrungen seitlicher Träger in axtaler Richtung auswechselbar gelagert.
- Das Auswechseln wird erleichtert, wenn dt. Umlenkstäbe ferner in ihren Trägern mittels Stellschrauben fixierbar sind. Durch ein solch einfaches Mittel sind die Umlenkstangen sowohl in axialer Richtung als auch in unterschiedlichen Drehlagen festlegbar. Dies Eigenschaft kann noch durch eine Ausbildung der Umlenkstäbe als Rundstäbe unterstütz sein.
- Die vorgeschilderten Maßnahmen leiten zu einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung über. Sie besteht in der wahlweisen Einsatzmöglichkeit von Umlenkstäben mit verschiedener Bremswirkung. Damit ist ein zweiter Weg zum Anpassen des Bahnwiderstandes an Jeweilige Umstände gegeben.
- Nach einer zweckmäßigen Ausführung sind Uinlenkstäbe mit Längszonen von untereinender verschiedener gleitender Reibung vorgesehen, die in unterschiedlichen Drehstellungen festlegbar und dadurch wahlweise mit der getinschten reibung auf die aufzuwickelnden Bahnen einstellbar sind.
- Dazu können die Umlenkstäbe mit einem Teilbelag oder mehreren aus anderem Material als dem eigenen, vorzugsweise aus Kunststoff oder Gummi, versehen sein.
- Andererseits sind auch Umlenketäbe geeignet, die unterinander Mantelflächen mit verschiedener gleitender Reibung aufweisen und denen diese Beschaffenheit durch verschiedene Oherflächene behandlung, wie etwa Aufrauhen oder Glätten, vorgegeben ist.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind eingangs der Stabanordnung, zweckmäßig mit Sitz aut dem ersten Umlenkstab, Führungselemente vorgesehen, die sicht auf die Breite der auf zuwickelnden Bahnen ausrichten lassen. Damit ist ein einwandfreies Einlaufen der Bahn, insbesondere ihrer Randpartien, in die Stabanordnung gewährleistet, wie auch ein knitterfreies Weiterlaufen innerhalb der letzteren begünstigt wird.
- Vorteilhaft wirkt es sich hierzu aus, wenn die aufzuwiokelnde Bahn spannungslos zwischen die Führungselemente gerät. Nach einer zweckmäßigen Ausführung der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß zwischen der Stabanordnung und einer Transporteinrichtung, welche die von der Verarbeitungsmaschine in der Regel intermittierend im Arbeitstakt angelieferte Bahn übernimmt und im selben Takt weiterbefördert, rum ftir ein an ich bekanntes, schlaufenartig freies Durchhängen der Bahn vorgesehen ist.
- Die Stabanordnung nach der Erfindung hat eigenartige Vorteile auch bei einem mehrbahnigen Betrieb. Gerade so wie einbahnig mit unterschiedlichen Bahnbreiten gefahren werden kann, ist mehrbahnig dasselbe möglich. Es können schmale und breite Bahnen gleichseitig aufgewickelt wurden, unter gleichen oder ungleichen Reibungsverhältnissen und damit Bremswirkungen, wobei ferner die Breite einer Bahn Mehr als die Hälfte der Höchstbreite betragen kann, die die Verarbeitungsmachine hergibt. Erreicht wird dies erfindungsgemäß dadurch, daß für einen mehrbahnigen Betrieb im Bereich der Stabanordnung mindestens zwei Aufwickeleinrichtungen nebeneinander vorgesehen sind.
- Dazu empfiehlt es sich, der Vorrichtung eine der Anzahl vorgesehener Aufwickeleinrichtungen entsprechende Anzahl querausrichtbarer Faare von Führungselementen der vorauf eingeführten Art beizugeben.
- Damit die gleichmäßige Bremswirkung, die die Stabanordnung nach der Erfindung erbringt, nicht durch ruckweise Arbeiten der Aufwickeleinrichtungen zufolge zeitweiligen Stillsetzens wegen steßweisen Bahnnachschlub gestört wird, ist im Durchhängebereich der Bahn eine Geschwindigkeitssteuerung der Aufwickeleinrichtung aus zwei übereinander angeordneten Lichtsehranken vorgesehen, dergestallt daß die Aufwickelgeschwindigkeit bein Freigeben der oberen Lichtschranke durch die Bahn gesenkt und beim Abdecken der unteren Lichtschranke tlurch die Bahn erhöht wird.
- Für mehrbahrigen Betrieb ist eine entsprechende Anzahl querausrichtbarer Lichtschrankenpaare vorgesehen.
- Schließlich int es zweckmäßig, zwischen die Stabanordnung und Aufwickeleinrichtungen Entladestäbe oder andere geeignete unter ladeeinrichtungen zum Beseitigen statischer Ladung auf den aufzuwickelnden Bahnen zu schalten.
- In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 ein Schema der Gesamtanordnung im Längsschnitt von der Seite gesehen, Fig. 2 dasselbe Schema von hinten gesehen, Fig. 3 in etwa größerem Maßstab. einen Umlenkstab mit Längszonen von unterschiedlicher Bremswirkung im Querschnitt, und Fig 4 kino zweite Ausführungsform davon.
- Das gezeigte Ausführungsbeispiel ist für zweibahnigen Betrieb eingerichtet. Die beiden aufzuwickelnden Bahnen 1 und 2 werden von einer nicht dargestellten Verarbeitungsmachine, z.B.
- von einem Schweißautomaten, intermittierend in einem Arbeitstakt angeliefert und mittels einer im selben Takt arbeitenden Transporteinrichtung 3, etwa mittels einer Walzenanordnung, weiterbefördert. Von da laufen die Bahnen 1 und 2 schlaufen= artig frei durchhängend zunächst im Abschnitt 4 fallend nach -unten, sodann im Abschnitt 5 steigend nach oben zu einer spttter näher beschriebenen Bremsvorrichtung 6. W-lterhin nehmen sie ihren Weg abwärts zu den beiden Aufwickeleinrichtungen 7 und 8, die während des Betriebes kontinuierlich laufen und die Bahnen unter Überwindung der in 6 erzeugten Bremswirkung heranziehen und aufwickeln. Die Bahnschlaufen dienen zum Ausgleich der Bewegungsunterschiede zwischen dem intermittierenden Anliefern im Bahnabschnitt 4 und dem kontinuierlichen Wegziehen im Hahns abschnitt 5. Eine obere Anordnung der .Transporteinrichtung 3 sowie der Bremsvorrichtung 6 ergibt die erforderliche Schlaun fenlänge, die bei quergeschweißten und querperforierten Schlauchbahnen beispielsweise vorgesehene Sacklängen bis zu dreihalb Metern berücksichtigen muß. Die tiefere anordnung der Aufwickeleinrichtungen 7 und 8 trägt ihrem Bedienen Rechnung, also insbesondere dem Auswechseln voller Wickel stangen gegen leere.
- Die Bremsvorrichtung 6 enthält in Bohrungen plattenförmiger seitlicher Träger 9 eine Anzahl, z.B. neun, quer zum Bahnr transport ausgerichteter, steifer Umlenkstdbe 10. Stellschrauben 11 sichern die Stäbe sowohl gegen Axialverschiebung wie auch gegen Verdrehen. Durchgehende Lagerbohrungen ermöglichen es, Stäbe einzusetzen oder herauszuziehen, Je nachdem die Be= schaffenheit der gerade aufzuwickeln Bahn eine stärkere oder schwächere Bremswirkung erfordert. Es können auch sämtliche Stäbe 10 ständig in der Vorrichtung belassen sein, und zum Bilden bestimmter bremswirkungen läßt man die Bahnen nur über einen Teil der Stäbe laufen unter Auslassen der übrigen.
- Der Itohlstab t genil3 Fig. 3 und der Dreikantstab. 13 gemäß Fig. 4 haben durch Beschichtungen 14 bzw. 15, 16, 17 gewonnene Längszonen von verschiedener gleitender Oberflächenreibung.
- Der jeweils erforderliche Wirkungsgrad kost durch die Dreht stellung zum Einsatz, in der man den Stab mittels einer Stellschraube 11 festlegt. Das Einstellen selbst erfolgt ohne jede Schwierigkeit, nachdem die aufzuwickelnde Bahn 1 oder/und 2 um die zu benutsenden Umlenkstäbe 10 herumgelegt worden war. Dann dreht man die vorgesehene Längszone eines Stabs mit der Beschichtung 14 bzw. 15, 16, 17 als Auflage unter die Bahn ein.
- Auf dein untersten Umlenkstab, mit dem die Bremsvorrichtung 6 beginnt, ist für jeden Bahnbereich ein Paar quereinstellbarer Führungsscheiben 18 vorgesehen. Sie sind mittels der Stellschrauben 19 auf die jeweilige Breite der aufzuwickelnden Bahnen 1,2 einstellbar. Für deren exaktes Einleiten in die Bremsvorrichtung 6 ohne Knittern und Faltenbilden haben die vorauf wegen einer anderen Eigenschaft schon erwähnten Bahnschlaufen wesentliche Bedeutung. Sie lassen in den Bahnen keinerlei störende Zugspannungen aufkommen.
- Wenn die Bildung einer Schlaufe 4,5 gewisse Grenzen unter.
- oder überschreitet, tritt eine Steuerung in Tätigkeit, die die Aufwickelgeschwindigkeit der Halmen 1 bzw. 2 verringert oder erhöht, bis die Schlaufenlängen sich wieder innerhalb der vorgegebenen Bereiche befinden. Hierzu dienen Licllta schranken, die bei Mehrbahnenbetrieb entsprechend mehrfach vorgesehen sind. ine obere l,iclltschrankc 20 drosselt- die Aufwickelgeschwindigkeit, sobald sich das Schlaufenende über diese Schranke erhebt, und eins untere Lichtschranke 21 läßt die Aufwickeleinrichtung etwas schneller laufen, wenn sich das Schlaufenende bis zum Unterbrechen dieser Schranke 21 gesenkt hat. Die Geschwindigkeitsänderungen bringen das Schlau= fenende in den Bereich zwischen den beiden Lichtschranken 20 und 21 zurück. Dann herrscht Normalbetrieb, bis das Schlaufenende nach oben oder nach unten erneut aus dem Bereich zwischen den Lichtschranken 20 und 21 rückt. Diese sind, zweck= mäßig höhenverstellbar, auf Ständern 22 angeordnet, die ihrer= seits quereinstellbar zum Bahntransport sein können.
- Oben am Ausgang der Bremsvorrichtung 6 wirken Entladungsstäbe 23 bzw. auf die aufzuwickelnden Bahnen 1 bzw. 2.
- 1)1 beschriebene Vorrichtung kann als selbständiges Aggregat gestaltet und einer Verarbeitungsmaschine beintollbar sein, oder sie ist auf eine solche als Zusatzgerät montierbar.
Claims (17)
1. Vorrichtung zum Zuführen von Folienbahnen, insbesondere von auf
Sacklänge quergeschweißten und zum Abreißen vorperfo= rierten Schlauchbahnen, von
einer Verarbeitungsmaschine aus zu einer Aufwickeleinrichtung, dadurch gekennzelchnet,
daß zum gleichmäßigen Straffhalten der Bahn (1 bzw. 2) vor der Aufwickeleinrichtung
(7 bzw. 8) eine Anordnung (6) aus einem oder mehren hintereinander undrehbar gelagerten
Umlenkstäben (10) vorgesehen ist, über die die flahn unter Ausübung einer bremswirkung
durch Reibungsschluß gezogen wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkstäbe
(10, Fig. 1) im Zickzack hintereinander ange= ordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stabanordnung (6,Fig.-1) nach oben verlaufend ausgerichtet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeich= nest,
daß die Ualenkstäbe in Bohrungen seitlicher Träger (9) in axialer richtung auswechselbar
gelagert sind.
5. Vorrichtung nach wenigsten einem der vorhergehenden An sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkenstäbe in ihren Trägern mittels stellschrauben
(11) rixiorbar sind.
6. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Anspruchs,
dadurch gekennzeichnet, daß die ljinlenkstäbe als Rundstäbe ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ann sprüche,
gekennzeichnet durch die wahlweise Einsatzmög= lichkeit von UmlenkstAben mit verschiedener
Bremswirkung.
ü. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Uinlenkstäbe
mit $Längszonen (14 bzw. 15,16,17) von unter= einander verschiedener gleitender
Reibung vorgesehen sind, die in unterschiedlichen Drehstellungen festlegbar und
dadurch wahlweise mit der gewilnschten Reibung auf die auf zuwickelnden Bahnen einstellbar
sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Umlenkstäbe
mit einem Teilbolag oder mehreren aiis anderem Material, vorzugsweise aus Kunststoff
oder Gummi, versehen sind.
10. Vorrichtung nach Ansprucll 7, dadurch gekennzeichnet, daß Umlenkstäbe
mit Mantelflächen von untereschiedlicher glei= tender Reibung vorgesehen sind.
11. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden An= sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eingangs der Stab= anordnung, zweckmäßig mit Sitz auf
dem ersten Umlenkstab, auf die Breite der aufzuwickelnden Bahnen ausrichtbare Führungselemente
(18) vorgesehen sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
der Stabenordnung (6) und einer Transporteinrichtung (3), welche die von der Verarbeitungsmaschine
im Arbeitstakt intermittierend angelieferte Bahn auf= nimmt und im selben Takt weiterbefördert,
Raum für ein an sich bekanntes, schlaufenartig freies Durchhängigen (4,5) der Bahn
vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zum mehrbahnigen Betrieb an sich bekannter Art im Bereich
der Stabanordnung mindestens zwei Aufwickeleinrichtungen (7, 8) neben= einander
vorgesehen sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ihr
eine der Anzahl vorgesehener Aufwickeleinrich= tungen ensprechende Anzahl gemäß
Anspruch 11 ausricht= barer Paare von Führungselementen (18) beigegeben ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Durchhängebereich
der Bahn eine Geschwindigkeits= steuerung der Aufwickeleinrichtung aus zwei Ubereinander
angeordneten Lichtschranken (20,21) vorgesehen ist dergestellt, daß die Aufwickelgeschwindigkeit
beim Frei= geben der oberen Lichtschranke (20) durch die Benn gesenkt und beim Abdecken
der unteren Lichtschranke (21) durch die Bahn erhöht wird.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zum
mehrbahnigen Betrieb eine entsprechende Anzahl querausrichtbarer Liohtschrankenpaare
vorgesehen ist.
17. Vorrichtung nach wenigstens einem der torhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Stabanordnung und Aufwickeleinrichtungen
ntladestäbe (23,24) zum Beseitigen statischer Ladung auf den aufn zuwickelnden Bahnen
geschaltet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712120522 DE2120522A1 (de) | 1971-04-27 | 1971-04-27 | Vorrichtung zum Zuführen von Folienbahnen von einer Verarbeitungsmaschine aus zu einer Aufwickeleinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712120522 DE2120522A1 (de) | 1971-04-27 | 1971-04-27 | Vorrichtung zum Zuführen von Folienbahnen von einer Verarbeitungsmaschine aus zu einer Aufwickeleinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2120522A1 true DE2120522A1 (de) | 1972-11-02 |
Family
ID=5806040
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712120522 Pending DE2120522A1 (de) | 1971-04-27 | 1971-04-27 | Vorrichtung zum Zuführen von Folienbahnen von einer Verarbeitungsmaschine aus zu einer Aufwickeleinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2120522A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3716265A1 (de) * | 1987-05-15 | 1988-11-24 | Stiegler Maschf Gmbh | Verfahren und vorrichtung zum herstellen und verpacken von kettenfoermig aneinanderhaengenden tragetaschen, beuteln, saecken oder dergleichen aus kunststoffolie mit einer bodenschweissnaht |
| DE3936038A1 (de) * | 1989-10-28 | 1991-05-02 | Stiegler Maschf Gmbh | Verfahren und vorrichtung zum ueberfuehren einer intermittierend bewegten bahn in eine kontinuierlich bewegte bahn insbesondere fuer die herstellung von beutelketten aus thermoplastischer kunststoffolie |
| DE4003192A1 (de) * | 1990-02-03 | 1991-08-08 | Focke & Co | Verfahren und vorrichtung zur zufuehrung einer materialbahn zu einer ver- bzw. bearbeitungsmaschine, insbesondere verpackungsmaschine |
| EP3251989A1 (de) | 2016-05-30 | 2017-12-06 | OCE Holding B.V. | Bahnwicklung mit reibungsbedingter anspannung |
-
1971
- 1971-04-27 DE DE19712120522 patent/DE2120522A1/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3716265A1 (de) * | 1987-05-15 | 1988-11-24 | Stiegler Maschf Gmbh | Verfahren und vorrichtung zum herstellen und verpacken von kettenfoermig aneinanderhaengenden tragetaschen, beuteln, saecken oder dergleichen aus kunststoffolie mit einer bodenschweissnaht |
| DE3936038A1 (de) * | 1989-10-28 | 1991-05-02 | Stiegler Maschf Gmbh | Verfahren und vorrichtung zum ueberfuehren einer intermittierend bewegten bahn in eine kontinuierlich bewegte bahn insbesondere fuer die herstellung von beutelketten aus thermoplastischer kunststoffolie |
| DE4003192A1 (de) * | 1990-02-03 | 1991-08-08 | Focke & Co | Verfahren und vorrichtung zur zufuehrung einer materialbahn zu einer ver- bzw. bearbeitungsmaschine, insbesondere verpackungsmaschine |
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