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DE2116774A1 - Tabuliereinrichtung - Google Patents

Tabuliereinrichtung

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Publication number
DE2116774A1
DE2116774A1 DE19712116774 DE2116774A DE2116774A1 DE 2116774 A1 DE2116774 A1 DE 2116774A1 DE 19712116774 DE19712116774 DE 19712116774 DE 2116774 A DE2116774 A DE 2116774A DE 2116774 A1 DE2116774 A1 DE 2116774A1
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DE
Germany
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register
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information
tabulation
stored
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Application number
DE19712116774
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English (en)
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DE2116774C3 (de
DE2116774B2 (de
Inventor
Toshio Higashiyamato Tokio Kashio (Japan). P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Casio Computer Co Ltd
Original Assignee
Casio Computer Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Casio Computer Co Ltd filed Critical Casio Computer Co Ltd
Priority to DE19712116774 priority Critical patent/DE2116774C3/de
Publication of DE2116774A1 publication Critical patent/DE2116774A1/de
Publication of DE2116774B2 publication Critical patent/DE2116774B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2116774C3 publication Critical patent/DE2116774C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J25/00Actions or mechanisms not otherwise provided for
    • B41J25/02Key actions for specified purposes
    • B41J25/18Tabulating
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C23/00Driving mechanisms for functional elements
    • G06C23/06Driving mechanisms for functional elements of tabulation devices, e.g. of carriage skip

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Record Information Processing For Printing (AREA)

Description

  • Tabuliereinrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Tabuliereinrichtung, insbesondere auf eine Tabulièreinrichtung für Rechner mit einer daran angeschlossenen Ausgabeeinheit.
  • Verschiedene Arten von Rechnern mit daran angeschlossenen Aufzeichnungsgeräten sind mit einem Tabulator versehen, um die sog. Tabulierstellen festzulegen, wodurch entstehenden Druckseiten in einzelnen Spalten mit dazwischenliogenden @bständen geschrieben werden. Bei derartigen Rechnern ist es gewöhnlich notwendig, die jeweilige Anzahl der n@cheinander aus einem Register auszulesenden Menge von Stellen zu steuern, so daß diese in einzelnen Spalten gedruckt werden.
  • Ein derartiges Register weise eine vorgegebene Stellenkapazität auf, um die zu druckende Information zu speichern.
  • Bei herkömmlichen Einrichtungen wird die @nzahl der in einer Spalte zu druckenden Stellen gewöhnlich auf einem Programmband oder einer Programmkarte programmiert, wodurch die Anzahl der einzelnen Programmschritte sehr hoch wird u-td ein relativ kompliziertes Programm entsteht. Insbesondere steht bei Rechnern mit einem Ausgabeteil, die mit einem Tabulator versehen werden, die Festlegung der Anzahl von zu druckenden Stellen mittels einer Programmkarte oder eines Programm bandes der Verein@achung des Programms entgegen.
  • Bei herkömmlichen Einrichtungen dleser Art wird in der Regel die Tabulation manuell festgelegt. Beispielsweise ist in einer bekannten Wiedergabeeinrichtung des Typs, in der eine Druckwalze immer dann um einen einem Zeichen zukommenden Abstand verschoben wird, wenn eine Type gegen die Druckwalze bewegt wird, die Druckwalze manuell oder durch eine Abstandssperre verschiebbar, um die Tabulation oder gewisse Tabulierstellungen festzulegen. Das ist eine sehr mühsame Arbeitsweise.
  • Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung anzugeben, mit der es wesentlich vereinfacht wird, die jeweilige Anzahl der in einer Spalte zu druckenden Stellen festzulegen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Tabulierregister, in dem die jeweilige Anzahl der jeweils nacheinander in vorgegebenen Spalten zu druckenden Stelle en speicherbar ist, durch ein Arbeitsregister, in dem eine zu druckende Information speicherbar ist, wobei die in dem Arbeitsspeicher gespeicherte Information entsprechend der in dem Tabulierregister gespeicherten jeweiligen Anzahl von Stellen iii den vorgegebenen Spalten ausdruckbar ist.
  • Die erfindungsgemäße Tabuliereinrichtung kann mit Vorteil bei h@rkömmlichen Schraibmaschinen des oben beschriobene Typs Verw@ @ung finden. Es kommen beispielsweise mechanische Aufzeichnungsgeräte in Frage, die einen Schreibkop@ aufweisen, der in verschiedene Stellungen bringbar ist, um einzelne Zeichen zu drucken. Ein Beispiel dafür ist der kugelsenreibkop@, der an seiner Außenfläche die einzelnen darzustellenden Zeichen trägt und in die jeweilige, einem bestimmten Zeichen zukommende Druckstellung bring@ar ist.
  • Für den einzelnen Druckvorgang wird dieser Kugelschreibkopf gegen die Druckwalze bewegt. Es kommen jedoch auch elektronische Wiedergabeeinrichtungen, beispielsweise Tintenstrahlschreiber in trage. Diese weisen einen Schreibkopf mit einer oder mehreren Düsen auf, aus denen jeweils ein elektrostatisch, elektromagnetisch oder durch Ultraschallwellen gesteuerter Tintenstrahl ausstoßbar ist.
  • Die vorliegende Erfindung bietet den Vorteil, daß die jeweilige Anzahl von Stellen, die in einer Spalte zu drucken ist, auf äußerst einfache Weise festgelegt werden kann, um die in einem Register gespeicherte Information zu tabulieren. Eine derartige Einrichtung läßt sich auf einfache weise in elektronischer Bauweise ausführen, wodurch die manuelle Verstellung der Druckanordnung bzw. der Druckwalze entfällt. Das Festlegen der Tabulation kann dabei automatisch er@olgen. Gemäß einer speziellen @usführungsform kann eine Druckwalze automatisch in die vorgesenene Tabullierstellung gebracht werden und in dieser Stellung kann auf einfache Weise, gesteuert durch den Inhalt in dem Tabullierregister, eine Tabuliersperre eingesetzt werden.
  • Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels soll die Erfindung im folgenden näher erläutert werden. Es zeigen: Fig. 1 ein. Blockschaltbild eines bevorzugten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäljen Tabuliersystems; Fig. 2 einen Zeitplan zur Erläuterung der Arbeitsweise des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels; Fig. 3 eine Teilansicht eines Buchungsabschnittes oder dergleichen auf dem Information in erfindungsgemäßer Weise tabuliert ist; Fig. 4 eine Übersichtstabelle, aus der ersichtlich ist, wie die Stellen in einem in Fig. 1 dargestellten Arbeitsregister versetzt werden; Fig. 5 eine Übersichtstabelle, aus der ersichtlich ist, wie die Stellen in einem in Fig. 1 dargestellten Tabulierregister versetzt werden; Fig. 6 ein Schaltbild des Tabulierregist;ers; Fig. 7 ein Schaltbild' eines EIN-BIT-Moduls der verwendbar ist, wenn das in Fig. 6 dargestellte Register als integrierter Schaltkreis aufgebaut wird; Fig. 8A und 8B ausführliche Schaltbilder eines in Fig. 1 dargestellten Steuerschaltkreises; und Fig. 9 eine Wertetabelle, wie sie aus einem in Fig. 8A dargestellten Decoder resultiert.
  • In dem in Fig. 'í dargesteLlten Schaltbild wird einem EINGANG eines ODER-Gatters 101 nach Niederdrücken einer Eingangstaste eines Tastenfeldes Information zugeführt. Diese Information kann beispielsweise Rechenergebnisse beinhalten. Weitere zu speichernde Information wird einem Eingangsanschluß CAL zugeführt. Die Eingangsanschlusse EINGANG und CAL sind über das ODER-Gatter 101 mit einer Stelle MSD eines Registers 102 verbunden, das dazu dient, die Information eines Rechenablaufs oder dergleichen zu speichern.Dieses Register wird Arbeitsregister genannt. Das Arbeitsregister ist beispielsweise als Umlaufspeicher mit einem zweiphasigen dynamischen Register ausgeführt, das z.B. eine Kapazität von '10 Stellen aufweist, wobei jede Stelle 4 Bit umfaßt. Das Schreiben und Lesen wird in abhängigkeit von Taktimpulsen #1 und #2, wie sie in den Fig. 2a und 2b dargestellt sind, durchgeführt. Diese Taktimpulse sind vorzugsweise um 180° phasenverschoben. Der Ausgangsanschluß der Stelle LSD mit der geringsten Wertigkeit des Registers 102 ist iiber das ODER-Gatter 101 und die Stelle MSD des Speichers rückgekoppelt. Der Ausgangsanschluß des Registers 102 ist mit dem zingangsanschluß eines Gatters 103 und dem Eingangsanschluß eines Puffer-Registers 104 verbunden. Das Gatter 103 umfaßt vier UND-Gatter, um eine eine Stelle umfassende Information aus dem Arbeitsregister 102 parallel auszulesen. Dieses Gat-ter ist jedoch in Fig. 1 durch einen einzigen Block dargestellt.
  • Der weitere Eingangsanschluß des Gatters 103 ist an eine Tabulliertaste 105 angeschlossen.
  • Der Ausgangsanschluß des Gatters 103 ist mit dem Eingangsanschluß der Stelle MSD der höchsten Wertigkeit eines Tabu-lierstellen-Speicherregisters 107 über ein ODER-Gatter 106 verbunden. Das Tabu-lierstellen-Speicherregister 107 wird ebenj;alls Tabu-lierregister genannt und ist in seinem Aufbau ähnlich dem Arbeitsregister 102. Es hat eine Kapazität von 10 Stellen und ist obenfalls ein Umlaufspeicher mit einem zweiphasigen dynamischen Register. Die Stelle LSD mit der geringsten Wertigkeit des Tabu-lierregisters 107 ist an die Stel.le MSD mit der höchsten Wertigkeit über das ODER-Gatter 106 angeschlossen. Der Ausgangsanschluß der Registerstufe MSD.ist an einen Eingangsanschluß des Lesekreises 109 angeschlossen. An einen zweiten Eingangs ans chluß des besekreises 109 ist das in Fig. 2c dargestellte Impulssignal K1 geführt. An den dritten Eingangsanschluß P ist ein Impulssignal geführt, welches n-ur während eines Impulsrahmens der Impulse ,j bis K10 den Pegel "1" einnimmt, während eine Drucktaste 108 gedrückt ist, um den Druckbefehl zu erzeugen.
  • Der Leseschaltkreis 109 umfaßt vier UND-Gatter und vier Inverter, um die Information aus der Registerstufe MSD des Tabulierregisters 107 parallel auszulesen. Der Ausgangsanschluß des Leseschaltkreises 109 ist mit dem Eingangsanschluß eines Decoders 111 in einer Ausgangsanschluß-Steuereinheit 110 verbunden, die gemäß der in Fig. 9 dargestellten Wertetabelle ausgestaltet ist. Diese wird weiter unten-im einzelnen beschrieben. Der Äusgangsanschluß des Decoders 111 ist an den Eingangs anschluß (Stellanschluß) eines Zählers 112 angeschlossen. Es sei bemerkt, daß die Zahl der Ausgangsanschlusse des Decoders 10 beträgt, weil bei dem Tabulierregister 107 eine 10-Stellenkapazität angenommen wurde. An den anderen Eingangsanschluß des Zahlers 112 ist, wie weiter unten näher beschrieben wird, der Taktimpuls gefiihrt.
  • Der Ausgangsanschluß des Zählers 112 ist an den Eingangsanschluß eines Koinzidenzschaltkreises 113 angeschlossen. kl einem anderen Eingangsanschluß des Koinzidenzschaltkreises 113 wird das Signal von einem der zehn Ausgangsanschlüsse eines Takt- oder Ringzählers 114 geführt, der die entsprechenden zehn Stellenimpulse, wie sie in den Fig. 2c bis 21 dargestellt sind, abgibt.
  • Der Ausgangsanschluß des Koinzidenzschaltkreises 113 ist an einen Rückstelleingangsanschluß eines Flip-Flops 115 angeschlossen, an dessen Stellanschluß das "Druckende"-Signal Pe geführt ist, das immer dann erzeugt wird, wenn eine Ziffer oder ein Ergebnis aus einer Rechenoperation ausgedruckt ist. Der Ausgangsanschluß des Flip-Flop 115 ist an einen ersten Eingangsanschluß eines UND-Gatters 116 angeschlossen. Dieses UND-Gatter 116 weist drei Eingangsanschlasse auf. An seinem Ausgangsanschluß entstehen Taktimpulse, um den Zähler 112 weiterzustellen. Der zweite Eingangsanschluß des UND-Gatters 116 ist mit einem Anschluß verbunden, dem der taktimpuls -; zugeführt wird, um den Taktzähler '114 weiterzustellen. Der dritte Eingangsanschlu ; ist mit einem Anschluß verbunden, der das Signal von der Stelle mit der geringsten Wertigkeit des Taktzählers 114 führt, in dem n Stellenimpulse umlaufen, (in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind es 10 Stellenimpulse), um den Takt zum Drucken jeder Stelle zu steuern. Ein derartiger Stellenimpuls ist beispielsweise der in Fig. 2n dargestellte Impulse Kn. Der Ausgangsanschluß des UND-Gatters 116 ist an den Taktimpulsanschluß des Zählers 112 angeschlossen@ In Abhängigkeit von dem aus deia Tabullierregister 107 ausgelesenen Inhalt wird der Zähler 112 voreingestellt. Der Inhalt des Zählers 112 wird mit dem Ausgang des Taktzählers 114 durch den Koinzidenzschaltkreis 113 verglichen.
  • Der usgangsanschluß der Steuereinheit 110, d.h.
  • der Ausgangsanschluß des Koinzidenzschaltkreises 113, ist an den einen Eingangsanschluß eines UND-Gatters 117 angeschlossen, das in Abhängigkeit von dem Schreib-Taktimpuls #1, wie er in Fig. 2a dargestellt ist, betätigt wird. Der Ausgangsanschluß des UND-Gatters 117 ist an das Pufferregister 104 geführt, das beispielsweise ein zweiphasiges dynamisches Register mit einer Einstellenkapazität sein kann, bei dem die Stelle 4 Bits aufweist. Der lnhalt des Arbeitsregisters 102 wird während derPhase #1 geschrieben, während der Inhalt des Pufferregisters 104 während der Phase 9$? gelesen wird. Der Ausgang des Fufferregisters ist für den Druckvorgang an einen Drucker 118 angeschlossen.
  • Der Schreibtaktimpuls #1 und der Lesetaktimpuls /2, wie sie in den Fig. 2a und 2b dargestellt sind, werden an das Arbeitsregister 102, das Pufferregister 104 und das Tabullierregister 107 geführt.
  • Im folgenden seien die Einzelheiten der Arbeitsweise beschrieben. Es wird angenommen, daß ein Buchungsabschnitt oder dergleichen, wie er in Fig. 3 dargestellt ist, vorbereitet ist und daß es erforderlich iSt, die Tabulierstellen zwischen der fünften und sechsten Steile, der achten und neunten Stelle und an der vierzehnten Stelle zu setzen. Mit anderen Worten ausgedrückt, werden fünf Stollen in der rechten Spaltet drei Stellen in der mittleren Spalte und drei -Stellen in der linken Spalte gedruckt,was es erforderlich macht, die Zahlenfolge 3 3 5 in das Tabulierregister, wie im folgenden noch näher erläutert wird, einzulesen. Die Methoden, die dazu dienen, bestbrimte Abstände einzuhalten und unwirksame hüllen zu löschen, werden hier nicht näher beschrieben, da sie für das Verständnis der vorliegenden Erfindung nicht notwendig sind. Der Inhalt der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Register ist d.er, der sich zum Zeitpunkt K1 (Fig. 2c), einstellt.
  • Durch Drücken der Eingangstaste in einem Tastenfeld (nicht dargestellt) werden die Ziffern 3 3 5 in das Arbeitsregister 102 über den EING@NGS-Anschluß und das ODER-Gatter @@@, wie es in Fig. 4a dargestellt ist, eingelesen. Aus dem Ausg@@g@anschluß der Registerstufe LSD des Arbeitsregisters 102 wir@ die Stelle der geringsten Wertigkeit bzw. die erste in ?,~ ', @n Abhängigkeit von dem in Fig. 2c dargestellten Tekt@@@@@@@ K1 ausgelesen. Die Stelle mit der zweitgeringsten @e@tigkeit bzw. die zweite Stelle wird in Abhängigkeit von dem in Fig. 2d dargestellten Taktimpuls K2 ausgelesen. Die dritte Stelle wird in Abhängigkeit von dem in Fig. 2e dargestellten Taktimpuls K3 ausgelesen usw. In Abhängigkeit von dem @ekt@ig@@@ K@0 wird die Stelle mit der höchsten Wertigkeit bzw. die zeh@te Stelle ausgelesen.
  • Nach Dr@cken der Tabuliertaste 105 wird das Gatter 103 in Abhängigkeit von den Takt- bzw. Stellenimpulsen K1 bis K10 geöffnet, wodurch der Inhalt des Arbeitsregisters 102, wie or in Fig. 4a dargestellt ist, vollständig in das Tabulierregister 07, wie ig. 5a zigt, übertragen wird.
  • In diesem Fall wird angenommen, daß eine Steuermarke "15", wie weiter unten noch bescijrieben wird, automatisch in die Registerstufe MSD eingegeben wird. Da eine Stelle 4 Bits umfaßt, können zusätzlich zu den dezimalen Stellen 0-9, die Stellen 10-15 dargestellt werden. Die numerische Anzahl kann in das Tabulierregister wie in das Arbeitsregister eingegeben werden und die Umlaufschleife kann durch das ODER-Gatter 106 aufrechterhalten werden.
  • Wenn die Steuermarke "15" in der Stellenregisterstufe MSD mit der höchsten Wertigkeit in dem lierregister 107, in dem nun die T@bulierstellen gehalten werden, ausgelesen wird, wird der lnhalt in dem Register 107, wie es in Fig. 5b dargestellt ist, versetzt. Die dritte Stelle "3" wird in Abhängigkeit von der Stelle bzw. dem Taktimpuls K1, wie er in Fig. 2c dargestellt ist, über den Ausgangsanschlu.
  • der Registerstufe MSD des Tabulierregisters 107 ausgegeben und läuft dann um.
  • Wenn es wänschenswert bzw. erforderlich ist, mechanisch zu etablieren , wird ein Druckelement bzw. eine Druck@alze automatisch in Abhängigkeit vom Niederdrucken einer Drucktaste 108 um einen Dreistellenabstand versetzt. Danach wird die Tabuliersperre an der ausgewählten Tabulierstelle betätigt. Auf ähnlich einfache Weise kann die Tabuliersperre in Abhängigkeit der Anzahl der Stellen , 3 und 5 in einer Spalte betätigt werden. Die Anzahl der aus dem Inhalt des Arbeitsregisters auszudruckenden Stellen wird, wie oben ausgeführt, unabhängig davon festgesetzt, ob die Tabuliersperre betätigt wurde oder nicht.
  • Nachdem die Anzahl der in einer Spalte zu druckenden Stellen festgelegt wurde, werden die numerischen Zahlen 1 2 3, wie es in Fig.. 4b dargestellt ist, in das Arbeitsregister 102 eingeführt. Nach Niederdrücken der Drucktaste 108 wo wird die Druckanweisung an den Eingangsanschluß P des Leseschaltkreises 109 geführt. Dieser ist in Abhängigkeit von dem Stellenimpuls K1 geöffnet, wodurch der Zähler 1'l2 in der Steuereinheit 110 durch den Decoder 111 in Abhängigkeit von der Information (dargestellt durch die ausgewählten Tabulierstellen) aus dem Tabullierregister 10'7 gestellt werd.en kalln.
  • In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird der Zähler 112 dadurch gestellt, daß das Ausgangssignal von dem Ausgangsanschluß der Steuereinheit 110 in Abhängigkeit von dem Stellimpuls K3 aus dem Taktzähler 114 abgeleitet wird. Der erwähnte Ausgangsanschluß der Steuereinheit 110 ist der Ausgangsanschluß des Koinzidenzschaltkreises 113. Der Ausgang wird durch den Taktimpuls #1 abgetastet. Dieser Taktimpuls #1 wird dem Pufferregister 104 als Sc}lreibtalrt zugeführt. Auf diese Weise wird nur der dem Stellimpuls K3 zugeorducte Inhalt, in diesem Fall die dritte Stelle "1" in dem Arbeitsregister ,02 in das Pufferregister 104 übertragen und in Abhängigkeit von dem Impuls /2, der dem Drucker 118 zugeftlhrt wird, ausgelesen. Ein Schreibkopf (nicht dargestellt) wird durch einen Schrittmotor oder dergleichen gegen einen Aufzeichnungsträger in Abhängigkeit von dem dem Drucker 118 zugeführten Impuls bewegt. In der Steuereinheit 110 wird das Flip-Flop 115 durch den Ausgangsimpuls, der in Abhängigkeit von dem Taktimpuls K ausgegeben wird, riickgestellt.
  • Wenn die dritte Stelle "'i" in dem Arbeitsregister 102 gedruckt ist, erreicht das "Druckende"-Signal den Stellen schluß des Flip-Flop 115, wodurch es gestellt wird. Das heißt, das das Signal "1" von dem Flip-Blop 115 abgeleitet wird und dem ersten Eingangs anschluß des UND-Gatters 116 weiterhin zugeführt wird. Wenn die Ausgangssignale von dem Taktzähler 114 und dem Taktimpuls #1 dem UND-Gatter 116 gleichzeitig zugeführt werden, wird das in Fig. 20 dargestellte UND-Ausgangssignal T abgeleitet und dem Zähler 112 zugeführt, wodurch der Inhalt in dem Zähler 112 um l erniedrigt wird.
  • Dadurch wird die Steuereinheit 110 soweit gesetzt, daß sie ill Abhängigkeit von dem Stellen oder Taktimpuls K2 den Ausgangsimpuls abgibt. Als Folge auf den Taktimpuls K2 wird die zweite Stelle "2" in dem Arbeitsregister in das Pufferregister 104 übergeführt, das seinerseits die Druckinformation "2" an den Drucker 118 abgibt. In ähnlicher Weise wird die Steuereinheit soweit gestellt, daß sie in Abhängigkeit von dem Taktimpuls K1 den Ausgangsimpuls abgibt. Als Folge davon wird die erste Stelle "3" in dem Arbeitsregister ';02 an das Pufferregister 104 übertragen, welches seinerseits in Abhängigkeit von dem Taktimpuls #2 die Druckinformation an den Drucker 118 abgibt. Nun ist das Drucken der numerischein Zahlen 1, 2- und 3 vollendet. In diosem Fall wird der Inhalt des Tabulierregisters 107, wie es in Fig. 5c dargestellt ist, durch ein Signal, das angibt, daß alles gedruckt ist (nicht gezeigt) nach links geschoben, so daß der Inhalt in der Stellenstufe mit der nächsten Wertigkeit, d.h. "3" in Abhängigkeit von dem Taktimpuls K1 ausgegeben wird.
  • Als nächstes werden die Ziffern 4, 5 und 6 wie Fig. 4c zeigt, in das Arbeitaregister 102 eingelesen. Die Drucktaste 108 wird niedergedrückt, um die Druckanweisung dem Druckanweisungsanschluß P des Leseschaltkreises 109 zuzuführen. Dann wird auf ähnliche Weise wie bereits oben beschrieben, der Inhalt des Arbeitsregisters 102, d.h. 4, 5 und 6 nacheinander gedruckt. Nach Beendigen des Druckes von "6" wird das Tabulierregister 107, wie in Fig. 5d dargestellt ist, in Abhängigkeit von einem Signal, das angibt, daß alles gedruckt ist, nach links geschoben. Dann wird auf ähnliche Weise, wie bereits beschrieben, die Zahl der Stellen, in diesem Fall 5, festgelegt und die Ziffern 5, 6, 0, 8 und 8 werden, wie Fig. 4d' zeigt, in das Arbeitsregister 102 eingefuhrt und gedruckt. Nach Beendigen des Druckes von 5, 6, 0, 8 und 8 wird der Inhalt des Tabulierregisters '107, srie in Fig. 5e dargestellt ist, nach links versetzt. Die Steuermarke "15" befindet s:ich nun in der Stufe mit höchster Wertigkeit und wird ausgelesen. Das Tabulierregister 107 wird erneut versetzt, bis die "3", wie in Fig. 5b gezeigt ist, in der Stellenstufe mit der höchsten Wertigkeit gespeichert ist. Der Inhalt des Tabulierregisters 107 läuft um, während in das Ärbeitsregister 102 eingeführte Zahlen in bereits beschriebener Weise tabuliert werden.
  • Es sei bemerkt, daß die Steuermarke als Signal für den Wagenrücklauf verwendet werden kann.
  • Fig. 6 zeigt ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels des in Fig. 1 dargestellten Tabulierregisters 107. die bereits ausgeführt, ist das Tabulierregister vo Typ des Parallelumlaufs mit einem zweiphasigen dynamischen Register und einer 10-Stellenkapazität, wobei jede Stelle aus 4 Bits besteht. Das Tabulierregister 107 umfaßt mehrere Flip-Flop-Paare, deren jedes dazu in der Lage ist, ein Bit zu speichern. Ein Haupt-Flip-Flop M speichert die Eingangsinformation in Abhängigkeit vom Schreibtaktimpuls #1 und ein Unter-Flip-Flop S dient dazu, die gespeicherte Information in Abhängigkeit von dem Lesetaktimpuls #2 in die nächste Stufe zu übertragen. Die Information in der Stellenstufe LSD mit geringster Wertigkeit w rd wieder in die Stellenstufe, MSD mit der höchsten Wertigkeit eingeführt. Die Stellenstufen mit höchster und niedrigster Wertigkeit weisen jeweils Eingangs- bzw. Ausgangsschaltkreise auf.
  • Insbesondere ist das Arbeitsregister 102 an das Haupt-Flip-Flop in der Stellenstufe MSD mit höchster Wertigkeit des Tabulierregisters 107 über einen Gatterschaltkreis 103 und einen weiteren Gatterschaltkreis 106 angeschlossen Der Gatterschaltkreis 103 besteht aus 4 UND-Gattern und der Gatterschaltkreis '106 besteht aus 4 ODER-Gattern und 4 Bewertungsleitungen. Das Ausgangssignal wird von dem Unter-Flip-Flop 5 in Parallelform abgeleitet. Das T@bulierregister 107 umfaßt 10 in Reihe geschaltete Stufen, deren jede Stufe 4 Bits umfaßt. Der Schreibtaktimpuls #1 wird jedem der Haupt-Flip-Flop M und der Lesetaktimpuls p52 jedem der Unter-Flip-Flop S zugeführt.
  • Fig. 7 zeigt ein Schaltbild eines integrierten Schaltkreises eines Flip-Flops des Tabulierregisters 107, wie es in Fig. 6 dargestellt ist. Das Flip-Flop besteht aus einem Haupt-Flip-Flop M und einem Neben-Flip-Flop S, deren jedes 3 @OS-Feldeffekttransistoren aufweist. Die MOS-Feldeffekttransistoren sind von dem Typ, bei dem die dem Informationsimpuls entsprechende Ladung durch die Streukapazität zwischen der G@te-Elektrode und dem Trägermaterial gespeichert wird, um die Information vorübergehend fest zuhalten.
  • Die Fig. 8A und 8B zeigen Schaltbilder der in Fig.
  • 1 dargestellten Steuereinheit 110. Durch den Leseschaltkreis 109, der 4 UND-Gatter 109A bis 109B und 4 Inverter IN-A bis IN-D enthält, wird codierte lnformation in den Decoder 111 eingegeben und decodiert. Der Decoder 111 enthält zehn UND-Gatter 111-1 bis 111-10.
  • Der Aufbau und die Arbeitsweise des Decoders 111 lassen sich auf einfachste Weise anhand der in Fig. 9 dargestellten Wertetabelle erläutern. Die Dezimalzahlen von 1 bis 10 sind in der linken Spalte A der Wertetabelle durch den 1, 2, 4, 8-Code dargestellt. Der i 2, 4, B-Code in der linken S@alte A der Wertetabelle kann durch einen Code, wie er in der rechten Spalte B gezeigt ist, vereiiliacht werden. Es wird nämlich immer nur ein Signal an den Ausgangsanschluß des Decoders 111 in Abnängigkeit von 1, 2, 4, 8-Code der linken Spalte A abgegeben und an den Decocler 111 geliefert. Der in Fig. 8A gezeigte Decoder beruht auf dem in der rechten Spalte B der Wertetabelle in Fig. 9 gezeigten Code.
  • Wie aus Fig. 8@ ersichtlich ist, sind die Ausgangsanschlisse der je@eiligen Stufen des Decoders 111 an dis Signaleingangsanschl@sse des Zählers 112 angeschlossen. Diese@ enthält 10 Flip-Flop-Stuien FF-1 bis FF-10 und ihnen jeweils zugeordnete Gatter. Wie einem auf dem Gebiet tätigen Fachmann ersichtlich ist, ist der in Fig. 8A dargestellte Zähler ein Rückwärtszähler. Es versteht sich jedoch, daß der Zählor 112 auch aus einem Vorwärtszähler in Verbindung mit einem Umkehrschaltkreis aufgebaut sein kann.
  • Die Ausgangsanschldsse OUT-1 bis OUT-10 des Zählers 112 sind mit entsprechenden Eingangsanschlüssen des Koinzidenzschaltkreises 113 verbunden. Die entsprechenden Rückstelleingangssignalanschlüsse R der Flip-Flop FF-1 bis FF-10 sind mit den Rückstelleingangsanschlüssen verbunden, an welche das "Druckende"-Signal nach Beenden des Druckvorgangs geführt wird, um den Speicher 112 völlig zu entleeren.
  • In Fig. 8B ist der Taktzähler 114 und der Koinzidenzschaltkreis 113 der Steuereinheit 110 dargestellt. Der Taktzähler 114 hat einen Eingangsanschluß STR um den Impuls an ein IKVERTER-ODER-Gatter IN-OR zu führen, wodurch der Taktzähler 114 aktiviert wird. Der Zähler 114 iut vom IJmlauftyp mit einen zweiphasigen dynamischen Zähler und wird während der Phasen #1 und #2 betrieben. Genauer gesagt werden die Taktimpulse K1 bis K10 nacheinander in Abhängigkeit von den Taktimpulsen #1 und #2 an den Ausgangsanschlüssen der ersten bls zu letzten Stufe, wie es in dem Fig. 2c bis 21 dargestellt ist, erzeugt.
  • Die Ausgangssignale des Taktzählers 114 werden den Eingangsanschlüssen der UND-Gatter 113-1 bis 113-10 des Koinzidenzschaltkreises 113 zusammen mit den Ausgangssignalen der Anschlüsse OUT-1 bis OUT-10 des Zählers 112 zugeführt.
  • Die Ausgangssignale der UND-Gatter 113-1 bis 113-10 werden einem ODER-Gatter 113 zugeführt.
  • Im folgenden wird anhand der Fig. 8A, 8B und 9 die Arbeitsweise beschrieben. Es wird angenommen, daß die Ziffern 1,.2 und 3 in das Arbeitsregister 102 eingeführt sind.
  • Nach Niederdrücken der Drucktaste ,08 wird. der Leseschaltkreis 109 in Abhängigkeit von dem Druckanweisungssignal und dem Taktimpuls K1 geöffnet, so daß des Symbol "3" von der Stufe MSD des Tabulierregisters 107 an den Decoder 111 in der Steuereinheit 110 übertragen wird. Als Folge davon wird von dem UND-Gatter 111-3 ein Ausgangssignal abgeleitet, so daß das Flip-Flop FF-3 in dem Zähler 112 gestellt wird. Das Stell-Ausgangssignal des Flip-Flops FF-3 wird an den Ausgangsanschluß OUT-3 geleitet.
  • In Abhängigkeit von dem Stellen- bzw. Taktimpuls K3 des Taktzählers 114 wird das UND-Gatter 113-3 geöffnet, wodurch die Steuereinheit ,10 über das ODER-Gatter 113-OR ein Signal abgibt und das, Flip-Flop 115 rückgestellt wird. Als Folge davor wird der Inhalt in der dritten Stellenstufe des Arbeitsregisters 102 ausgedruckt. Nach Beenden des Druckvorgangs wird ein Druckende-Signal Pe erzeugt und dem Flip-Flop 115 zugeführt, wodurch dieses gestellt wird. Wenn das UND-Gatter 116 den Zähler 112 mit dem in Fig. 20 gezeigten Taktimpuls versorgt, der in Abhängigkeit von dem zeitlichen Zusammentreffen des Takt- oder Stellenimpulses K10 aus dem Taktzähler mit dem Taktimpuls #1 erzeugt wird, gibt nur das Flip-Flop FF-2 des Zählers 112 ein Stellausgangssignal ab. Das bedeutet, daß der Zähler 112 um eine Einheit zurückzählt, so daß die Steuereinheit 110 ein Ausgangssignal in Abhängigkeit von dem Stellen- oder Taktimpuls K2 abgibt. Die Arbeitsweise der Steuereinbbit 110 wird in bereits beschriebener Weise wiederholt, wobei der Zähler 112 stets um eine Einheit zurückzählt, bis nur das Flip-Flop FF-1 ein Stellausgangssignal abgibt. Als Folge davon gibt die Steuereinheit 110 lu Abhängigkeit von dem Takt- oder Stellonimpuls K1 ein Signal ab. Alle Signale, die das Ende des Druckvorgangs anzeigen, werden über den Rückstellanschluß an entsprechende Eingangsanschlüsse des Flip-Flops in dem Z'Diler '112 geführt bis der Inhalt in der ersten Stufe tzw. Stelle in dem Arbeitsregister 102 entleert ist, wobei alle Flip-Flop des Zählers 112 rückgestellt sind.
  • ln Lbhängigkeit von dem Takt- bzw. Stellenimpuls K: gibt die Steuereinheit 110 die nächstfolgende Information an den Decoder 111 ab, was über das Tabulierregister 107 und den Leseschaltkreis 109 erfolgt, wodurch ein entsprechender Arbeitszyklus wiederholt wird.
  • in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wurde die Arbeitsweise und der Aufbau der Tabulierregister 102 und 107 anhand von parallel umlaufenden dynamischen Registern beschrieben. Es lassen sich jedoch auch dynamische Register vom Typ des Reihenumlaufs sowie andere Typen von Registern verwenden. Es können auch andere Flip-Flop-Typen Verwendung finden. Weiterhin wurde der Zähler in der Steuereinheit anhand eines Schieberegisters und der Taktzähler anhand eines zweiphasigen dynamischen Zählers beschrieben, obwohl eine Reihe anderer Zahler dafür in Frage kommt.

Claims (7)

  1. P a t e u t a n s p r ii c h e
  2. Tabuliereinrichtung, g e .k e n n z e i c h n e t durch ein Tabulierregister (107), in dem die jeweilige Anzahl der jeweils nacheinander in vorgegebenen Spalten zu- druckenden Stellen speicherbar ist durch ein rbeitsregister (102), in dem eine zu druckende Information speicherbar ist w-obai die in dem Arbeitsspeicher gespeicherte Information entsprechend der in dem Tabulierregister gespeicherten jeweiligen Anzahl von Stellen in den vorgegebienen Spalten ausdruckbar ist, 2. Tabuliereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die einzelne Anzahl der jeweils nacheinander in vorgegebenen Spalten auszudruckenden Stellen in das Tabulierregister (105) unmittelbar durch eine Eingangstaste oder eine programmierte Karte bzw. ein programmiertes Band eingebbar ist.
  3. 3. Tabuliereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die einzelne Anzahl der Jeweils nacheinander in vorgegebenen Spalten zu druckenden Stellen durch eine Eingangstaste oner eie programmiert£ Karte bzw. ein programmiert es Band üb-er das Arbeitsregister (102) eingebbar ist.
  4. 4. Tabuliereinrichtung nach Anspruch 1, g e -k e n n z e i c h n e t durch eine Steuereinheit (110), mit der Drucktaktimpulse erzeugbar sind, durch ein Pufferregister (104), in das die in dem Arbeitsregister (102) gespeicherte Information in Abhängigkeit von den Drucktaktimpulsen eingebbar und anschließend in einer Spalte gemäß dem lnhalt der in dem Tabulierregister (107) gespeicherten Information ausdruckbar ist.
  5. 5. Tabuliereinrichtung nach wenigstens einem der Anspruche 1 I bis 4 dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die jeweilige Anzahlvon nacheinander in einer Spalte zu druckenden Stellen von darzustellender, in dem Tabulierregister (107) gespeicherter Information aus der Stellenstufe mit niedrigster oder höchster Wertigkeit an die Steuereinhe-it (110) ubertragbar ist und daß die in dem Arbeitsregister (102) gespeicherte Information in Abhängigkeit von der aus dem Tabulierregister ausgelesenen Information auslesbar und in einer Spalte druckbar ist.
  6. 6. Tabuliereinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis i, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Steuereinheit (110) wenigstens einen Zähler (112) und einen Taktkoinzidenzschaltkreis (113) umfaßf, und daß der Zähler in Abhängigkeit von der aus dem Tabulierregister (107) ausgelesenen Information einstellbar ist.
  7. 7. Tabuliereinrichtung nach Anspruch 6, g e -k e n n z e i c h n e t , durch ein Tabulierregister (107) in dem die jeweilige Anzahl der jeweils nacheinander in vorgcgebene. spalten zu druckenden Stellen speicherbar ist, und daß diese jeweilige Anzahl durch ein Register oder dergleichen elektronisch festlegbar ist, wobei das Versetzen der Stellen in Abhängigkeit von dieser jeweiligen Anzahl automatisch durchführbar ist.
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