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DE2116315C3 - Monoazofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und Verwendung - Google Patents

Monoazofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und Verwendung

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Publication number
DE2116315C3
DE2116315C3 DE2116315A DE2116315A DE2116315C3 DE 2116315 C3 DE2116315 C3 DE 2116315C3 DE 2116315 A DE2116315 A DE 2116315A DE 2116315 A DE2116315 A DE 2116315A DE 2116315 C3 DE2116315 C3 DE 2116315C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
same
parts
dyes
formula
preparation
Prior art date
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Expired
Application number
DE2116315A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2116315B2 (de
DE2116315A1 (de
Inventor
Wolfgang Dr. Oberwil Groebke (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sandoz AG
Original Assignee
Sandoz AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz AG filed Critical Sandoz AG
Publication of DE2116315A1 publication Critical patent/DE2116315A1/de
Publication of DE2116315B2 publication Critical patent/DE2116315B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2116315C3 publication Critical patent/DE2116315C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B29/00Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling
    • C09B29/06Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from coupling components containing amino as the only directing group

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

worin R1 Chlor, Brom, Cyan, Methylsu.fony, oder Pheny.sulfonyl, R2 Cyan oder Nitro, Alkylen -CH1CH,- -CH2CH2CH2- oder -CH2CH
CH3
u „rail* Äthoxv Phenyl oder Cyan als Substituenten und R3 Alkyl mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen, da. gegebenenfalls Athoxy, f neny
tränt, oder Phenyl oder Toluyl ist. Formel
2. Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffe!! der Formel
R1
O1N-'
N = N-
NH-Alkyien
—CO —O R3
worin R1 Chlor. Brom. Cyan. Methylsulfony. oder Phenylsulfonyl. R2 Cyan oder Nitro. Alky.cn -CH2CH2- -CHXHXH,- oder -CH2CH-
CH,
diazotiert und mit einer Verbindung der Formel ~ /-NH-Alkylen-CO-O-R.,
und Rj Alkyl mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen, das gegebenenfalls Äthoxy. Phenyl oder Cyan als Substituenten trägt, oder Phenyl oder Toluyl ist. dadurch gekennzeichnet, daß man ein Amin der Formel
R1
O2N -
R1
kuppelt.
3 Verfahren zum Färben oder Bedrucken von Fisern oder Fäden oder daraus hergestellten Materialien aus voll- oder halbsynthetischen, hydrophoben, hochmolekularen organischen Stoffen, gekennzeichnet durch die Verwendung der Monoazofarbstoffe «emäß Patentanspruch 1.
Gegenstand der Erfindung sind in Wasser schwer von Fasern oder Fäden oder daraus hergestellten
lösliche Azoverbindungen der l-(4'-Alkylaminonaph- Materialien aus voll- oder halbsynthetischen, hydro-
thylazoM-nitrobenzolreihe, die sich als Dispersions- phoben. hochmolekularen organischen Stoffen eignen,
farbstoffe ausgezeichnet zum Färben oder Bedrucken 6o Die neuen Farbstoffe entsprechen der Formel
O2N —
■/— NH — Alkylen — CO — O - R3
worin R, Chlor, Brom, Cyan, Methylsulfonyl oder Phenylsulfonyl, R2 Cyan oder Nitro, Alkylen
-CH2CH,- -CH1CH2CH2- oder -CH2CH-
i CH3
und R3 Alkyl mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen, das gegebenenfalls Äthoxy, Phenyl oder Cyan als Substituenten trägt, oder Phenyl oder Toluyl ist.
Die Herstellung der neuen Verbindungen erfolgt durch Diazotieren eines Amins der Formel
O,N-
>—NH,
R,
und Kuppeln der erhaltenen Diazoniumverbindung mit einer Verbindung der Formel
/—NH-Alkvlen —CO-O —R3
Uli)
wobei R1. R2. R3 und Alkyle:. die vorstehend genannten Bedeutungen besitzen.
Die Verbindungen der Formel III werden nach an sich bekannten Methoden, durch Anlagerung von Acrylsäureestern an «-Naphthylamin in Eisessiglösung, eventuell in Gegenwart von Lewissäuren als Katalysatoren, bei erhöhter Temperatur hergestellt.
Die Diazotierung und das Kuppeln werden nach allgemein, zum Teil über 100 Jahre bekannten Methoden durchgeführt.
Die Verarbeitung der neuen Verbindungen der Formel I zu Färbepräparaten erfolgt auf allgemein bekannte Weise, z. B. durch Mahlen in Gegenwart von Dispergier- und, oder Füllmitteln. Mit den gegebenenfalls im Vakuum oder durch Zerstäuben getrockneten Präparaten kann man, nach Zugabe von mehr oder weniger Wasser, in sogenannter langer oder kurzer Flotte färben, klotzen oder bedrucken.
Die Farbstoffe ziehen aus wäßriger Suspension ausgezeichnet auf Textilmaterial aus vollsynthetischen oder halbsynthetischen, hydrophoben, hochmolekularen organischen Stoffen auf.
Besonders geeignet sind sie zum Färben oder Bedrucken von Textilmaterial aus linearen, aromatischen Polyestern, sowie aus CelluIose-21 2-acetat. Cellulosetriacetat und synthetischen Polyamiden. Auch Polyolefine lassen sich mit ihnen farben, Man färbt oder bedruckt nach an sich bekannten, z. B. dem in der französischen Patentschrift 1 445 371 beschriebenen Verfahren.
Die erhaltenen Färbungen besitzen gute Altgcmeinechthcitcn: hervorzuheben sind die Lichtechtheit, die Thermofixier-, Sublimier- und Plissierechtheit. Sie sind hervorragend nafkcht, z. B. wasser-, meerwasser-, wasch- und schweißecht, lösungsmittelecht, insbesondere trockcnrcinigungsccht. schmälzmittcl-, reib-, überfärbe- ozon-, rauchgas- und chlorecht; sie sind äußerst beständig gegen die Einwirkungen der verschiedenen Permanent-Preßverfahren und der sogenannten »Soil-Releasex-Ausrüstungen. DieÄtzbarkeit. die Reduktionsbeständigkeit (beim Färben mit Wolle) und die Reserve von Wolle und Baumwolle sind gut. Bei lang andauernder, starker Belichtung verschießen die reinen Farbstoffe Ton-in-Ton.
Außerdem sind die Farbstoffe, insbesondere unter Hochtemperatur- Färbebedingungen hydrolysenbeständig.
Gegenüber den nächstvergleichbaren, aus der USA.-Patentschrift 2 373 700 bekannten Farbstoffen besitzen die erfindungsgemäßen Farbstoffe eine wesentlich bessere Stabilität gegenüber Hochtemperatur-Färbebcdingungen.
In den folgenden Beispielen bedeuten die Teile Gewichtsteile, die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.
Beispiel 1
Zu 155 Teilen konzentrierter Schwefelsäure fügt man bei 70 7 Teile Natriumnitrit und anschließend bei 20 100 Teile Eisessig und 26.2 Teile 2-Brom-4.6-dinitro-aminobenzol. Nach 2 Stunden wird die Diazoniumsalzlösung mit einer Lösung von 30 Teilen Eisessig, 3 Teilen Harnstoff und 27.1 Teilen 1 - [,; - (n - Butoxycarbonyl) - äthylamino] - naphthalin vereinigt. Man beendet die Kupplung durch Abstumpfen mit konzentrierter Natriumacetatlösung bis zum pH-Wert 4. Der ausgefallene Farbstoff wird abgesaugt, säurefrei gewaschen und getrocknet. Er färbt Polyesterfasern in blauen Tönen mit guten Echtheiten.
Beispiel 2
Eine nach Beispiel 1 bereitete Diazoniumsalzlösung wird mit einer Lösung aus 28,7 Teilen \-[,i-{ii'-älboxyäthoxycarbonyl)-äthy!amino]-naphthalin und 3 Teilen Harnstoff in 40 Teilen Eisessig vereinigt. Nach Einstellen des pH-Wertes auf 4 durch Puffern mit konzentrierter Natriumacetatlösung wird die Kupplung zu Ende geführt. Der Farbstoff wird abgesaugt, getrocknet und aus Alkohol umkristallisiert. Er färbt Polyesterfasern in blauen Tönen mit guten Echtheiten. Die Kupplungskomponente für den Farbstoff des Tabellenbeispiels 3 wird z. B. wie folgt hergestellt:
In 100 Teilen Eisessig werden 100 Teile Acrylsäurcäthylester und 2 Teile wasserfreies Zinkchlorid gelöst.
Nach Zusatz von 143 Teilen <i-NaphthyIamin wird 10 Stunden auf 95 erhitzt. Der Umsatz ist danach praktisch quantitativ. Die abgekühlte Lösung kann
direkt für die Farbstoffkupplung eingesetzt werden.
In der folgenden Tabelle sind weitere Farbstoffe der
<>5 Formel I angegeben, die gemäß den vorhergehenden Beispielen hergestellt werden können. Die Nuancen der Ausfärbungen mit diesen Farbstoffen auf Polyester sind blau.
teispiel
Nr
--
Alkvlen
— -- ----- _,
desgl. R, Rj R1 -C3H5 - n-QH,
3 — CH3CH, - -CH2CH2-- Cl — NO, -n-QH7 C2H,
4 desgl. Cl — NO, — ISO-C3H7 HX4Hv
5 desgl. Cl — NO, — Fi-C4H9 -C2H5
6 desgl Cl — NO, — C2H4CN — nX4H,
7 desgl. Cl — NO, desgl. desgl.
8 desgl. Br — NO, -I1-C4H9 C2H5
9 desgl. -CN — NO, desgl. -CH(CHj)2
IO desgl. CH3 — SO, — — NO, -C6H5 desgl.
Il desgl. Br — NO, -<^/—CH3 - C2H5
12 desgl. Br — NO, C,H« - (CH2JjCH1
13 - CHXHXH2 Br - NO2 — L2H, -CH(CH1),
14 desgl. Cl NO2 CH, H-C4H)
15 de-igl. Cl NO, - C\is
16 desgl. Br NO2 -C2H5 desgl.
17 C HXH2 Br -NO, -n-C,H- CH2C14H,
18 desgl Br NO2 - isoXjH-
19 desgl 3r - NO2 - C2H4CN
20 desgl Br - NO, C2H4OC2H5
21 desgl. Br - NO, — CH, — CH — CH2CH,
22 desgl Br - NO2 (CH2I2
CH,
23 desgl. CH5 - SO; - - NO,
24 desgl. Cl CN
25 dog I. Br — CN
26 desgl. — CN -CN
27 desgl. - CN - CN
28 desgl. — SO2CH1 — CN
29 — CH2CH2 - desgl. - CN
30 desgl. desgl. — CN
31 desgl. i Br -CN
32 desgl. Br CN
33 desgl. Br CN
34 desgl. — CN — CN
35 CH2 -CH Cl -NO2
CH,
36 Br -NO2
37 ! Br -NO2

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Monoazofarbstoffe der Formel O1N
N = N
NH- Alkylen
- CO - O - R3
DE2116315A 1970-04-10 1971-04-03 Monoazofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und Verwendung Expired DE2116315C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH532970A CH523948A (de) 1970-04-10 1970-04-10 Verfahren zur Herstellung von Azoverbindungen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2116315A1 DE2116315A1 (de) 1971-10-28
DE2116315B2 DE2116315B2 (de) 1974-01-31
DE2116315C3 true DE2116315C3 (de) 1974-09-26

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ID=4291759

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2116315A Expired DE2116315C3 (de) 1970-04-10 1971-04-03 Monoazofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und Verwendung

Country Status (13)

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US (1) US3817977A (de)
BE (1) BE765240A (de)
BR (1) BR7102005D0 (de)
CH (1) CH523948A (de)
DD (1) DD95896A5 (de)
DE (1) DE2116315C3 (de)
ES (1) ES390010A1 (de)
FR (1) FR2085978B1 (de)
GB (1) GB1343979A (de)
NL (1) NL7104732A (de)
PL (1) PL76374B1 (de)
SU (1) SU417956A3 (de)
ZA (1) ZA712283B (de)

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NL7104732A (de) 1971-10-12
ZA712283B (en) 1972-11-29
FR2085978A1 (de) 1971-12-31
DD95896A5 (de) 1973-02-20
FR2085978B1 (de) 1974-03-08
PL76374B1 (de) 1975-02-28
ES390010A1 (es) 1974-04-01
CH523948A (de) 1972-06-15
SU417956A3 (ru) 1974-02-28
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GB1343979A (en) 1974-01-16
BE765240A (fr) 1971-10-04
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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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