DE2115043B2 - Schreibgerät für dünnflüssige Tinte - Google Patents
Schreibgerät für dünnflüssige TinteInfo
- Publication number
- DE2115043B2 DE2115043B2 DE2115043A DE2115043A DE2115043B2 DE 2115043 B2 DE2115043 B2 DE 2115043B2 DE 2115043 A DE2115043 A DE 2115043A DE 2115043 A DE2115043 A DE 2115043A DE 2115043 B2 DE2115043 B2 DE 2115043B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ball
- ink
- collecting space
- writing
- feeder
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000000976 ink Substances 0.000 title abstract 8
- 239000000463 material Substances 0.000 claims abstract description 12
- 230000002745 absorbent Effects 0.000 claims description 5
- 239000002250 absorbent Substances 0.000 claims description 5
- 229920002972 Acrylic fiber Polymers 0.000 claims description 3
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 2
- 230000005499 meniscus Effects 0.000 description 7
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 2
- 206010072970 Meniscus injury Diseases 0.000 description 1
- 239000003000 extruded plastic Substances 0.000 description 1
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 description 1
- 239000003446 ligand Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000155 melt Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 229920002994 synthetic fiber Polymers 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K7/00—Ball-point pens
- B43K7/10—Arrangements for feeding ink to the ball points
- B43K7/105—Feed bars
Landscapes
- Pens And Brushes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Schreibgerät für dünnflüs- ge Tinte mit einer in der Schreibspitze befindlichen
:hreibkugel, einem aus saugfähigem Material beste- :nden Tintenspeicher sowie einem in einer Bohrung
:r Schreibspitze zwischen Tintenspeicher und :hreibkugel angeordneten Tintenzuführer, dessen
antelfläche zusammen mit der Wandung der Schreiblitzenbohrung zumindest auf der der Kugel zugeandten
Seite einen ringspaltförmigen Sammelraum Idet.
Die Tinte kann hierbei wie bei einem Füllhalter in einem Tintenhohlraum gespeichert sein. Einfacher ist
es, die Tinte mit saugfähigem Material, z. B. mit einer Faserpatrone zu speichern, da in diesem Fall eine Regeleinrichtung,
der sogenannten Tintenleiter, entfällt, welcher thermische und andere Außeneinflüsse ausgleicht.
Die vorliegende Erfindung geht von einem derartigen Schreibgerät aus, wenn auch die erfindungsgemäßen
Vorschläge durchaus für einen Tintenkugelschreiber geeignet sind, bei welchem die Tinte in einem Tintenhohlraum
gespeichert wird.
Problematisch ist bei derartigen Schreibgeräten der Transport der Tinte aus dem Speicher zur Schreibkugel.
Bei den bisher bekanntgewordenen Schreibgeräten dieser Art ist zwischen dem Tintenspeicher und der
Schreibkugel ein z. B. aus Fasermaterial od. dgl. bestehender Tintenzuführer angeordnet. Infolge der größeren
Kapillarkraft saugt der Zuführer die Tinte aus dem Speicher und transportiert diese bis zu seinem vorderen,
der Kugel zugekehrten Ende. Aus Platzgründen steht die Kugel mit dem Ende des Tintenleiters nicht
unmittelbar in Berührung. Vielmehr befindet sich zwischen dem Tintenleiter und der Schreibkugel ein Tintensammelraum.
Dieser Sammelraum muß sich zunächst füllen, ehe Tinte an die Kugel abgegeben wird.
Da jedoch die Kapillarkraft des Zuführers größer ist als die des Sammelraumes, der gegenüber den Kapillaren
des Zuführers einen weit größeren Durchmesser hat, bildet sich am unteren Ende des Zuführers ein Meniskus,
der infolge der Oberflächenspannung der Tintenflüssigkeit nicht ohne weiteres abreißt und somit den
Austritt der Tinte aus dem Tintenzuführer verhindert. Zum Anschreiben muß ein derartiges Schreibgerät darum
erschüttert werden, so daß der Meniskus abreißt und der Sammelraum mit Tinte gefüllt wird. Jedoch
auch durch diese Maßnahme ist der Tintenfluß während des Schreibens nicht sichergestellt, so daß Aussetzer
auftreten können.
Dieser Nachteil ließe sich zwar durch Verwendung von Tinte mit geringerer Grenzflächenspannung vermeiden,
jedoch hat diese Tinte den Nachteil, daß sie wegen der zu geringen Oberflächenspannung auf dem
Papier zerfließt.
Aus der GB-PS 11 39 038 ist z. B. ein Schreibgerät
der eingangs genannten Art bekannt, bei welchem die Mantelfläche des Tintenzuführers zusammen mit der
Wandung der Schreibspitzenbohrung einen ringspaltförmigen Sammelraum bildet. Da bei diesem Tintenzuführer
aber keine besonderen Maßnahmen vorgesehen sind, damit die Tinte in den ringspaltförmigen Sammelraum
eintreten kann, tritt bei dem aus dieser Druckschrift bekannten Schreibgerät die gleiche Schwierigkeit
auf, wie sie oben im Hinblick auf den sich bildenden Meniskus am unteren Ende des Tintenzuführers
beschrieben wurde. Bei dem bekannten Schreibgerät sind zwar zwischen der Kugel und ihrem Sitz eine Reihe
von strahlenförmig nach außen verlaufenden Kapil laren vorgesehen. Diese Kapillaren münden in einen
zwischen der Kugel und dem unteren Ende des Tinten zuführers vorgesehenen Sammelraum. Aus den ober
geschilderten Gründen sammelt sich in diesem Sam melraum jedoch nicht ohne weiteres Tinte an. Bei dei
bekannten Ausführungsform ist die Bildung eines Me niskus unterhalb des Tintenzuführers praktisch nicht zi
verhindern, da das untere Ende des Tintenzuführers be derartigen Massenprodukten nicht mit der erfordern
chen Präzision dicht genug an die Kugel herangeführ
werden kann. Es entsteht in jedem Falle ein Sammelraum und somit ein Meniskus zwischen der Kugeloberfläche
und dem Tintenzuführer. Damit erhält man aber Anschreibschwierigkeiten und ungewollte Aussetzer
beim Schreiben.
Aus der DT-PS 8 04 295 ist ein Ihnliches Schreibgerät
bekannt, das jedoch einen Tintenzuführer aus festem, nicht saugfähigem Material besitzt, der zwar
ebenfalls mit der Wandung der Schreibspitzenbjhrung einen ringspaltförmigen Sammelraum bildet, bei dem
jedoch dir bei Tintenzuführern aus saugfähigem Material auftretende, oben erläuterte Problematik nicht auftritt.
Der Tintenzuführer nach der zuletzt genannten Druckschrift besitzt über seinen Umfang verteilte, nach
außen offene Längsnuten. Diese Nuten sollen verhindem, daß an den Wandungen der Bohrung Luftbläschen
hängenbleiben und dadurch der Tintenfluß unterbrochen wird. Ein einwandfreies Nachfließen der Tinte
ist auch bei dieser bekannten Ausführung nicht gewährleistet.
Der F.rfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, *:in Schreibgerät der eingangs genannten Art
so zu verbessern, daß eine sichere und fortlaufende Tintenübergabe aus dem Speicher zur Schreibkugel gewährleistet
ist.
Diese Aufgabe wird erfindiingsgemäß dadurch gelöst,
daß der Tintenzuführer in den Sammelraum mündende Kapillaren aufweist, daß im Kugelbett oberhalb
des Äquators der Kugel eine an sich bekannte Ringnut vorgesehen ist und daß zwischen SammelrauTi und
Ringnut axial verlaufende Kanäle zur direkten Tintenzufuhr vorgesehen sind.
Bei dieser Anordnung verhindert der sich am unteren Ende des Tintenzuführers bildende Meniskus nicht
den Tinteniransport zur Schreibkugel. Unter dem Einfluß des Eigengewichtes tritt die Tinte durch die seitlichen
Kapillaren des Zuführers in den ringspaltförmigen Sammelraum, aus welchem sie über besondere Kanäle
der Schreibkugel zugeführt wird. Ist einmal die Tinte im Fluß, reißt zusätzlich der Meniskus ab, so daß weitere
Tinte über die an der Stirnseite des Zuführers mündenden Kapillaren austritt, so daß auch der Sammelraum
zwischen Tintenzuführer und Schreibkugel mit Tinte füllt.
Der ringspaltförmige Sammelraum c> isteht in einfaeher
Weise dadurch, daß der Querschnitt des Zuführers wenigstens au; der der Kugel zugewandten Seite kleiner
ist als der Querschnitt der Schreibspitzenbohrung, in welcher der Zuführer gelagert ist.
Als Zuführer eignet sich insbesondere ein an sich bekanntes synthetisches Material, das aus extrudiertem
und auf den gewünschten Querschnitt wieder komprimierten Kunststoffrohr besteht, welches sowohl auf seiner
Mantelfläche offene als auch innere stirnseitig mündende, sich in Axialrichtung erstreckende Kapillare besitzt.
Dieses Material wurde bereits für Faserschreiberdochte vorgeschlagen.
Ferner kann der Zuführer aus Acrylfaser hergestellt werden, welche auch quer zur Axialrichtung verlaufende
Kapillare besitzt.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Anmeldungsgegenstands
ist die auf der Oberfläche der Schreibkugel mündende Ringnut direkt über Tintenkanäle
mit dem ringspaltförmigen Sammelraum verbunden. Wegen der kleinen Abmessungen im Bereich der
Schreibspitze ist die Herstellung derartiger Verbindungskanäle insbesondere in der Massenfertigung nicht
ganz einfach. Es wird darum ferner eine Anordnung vorgeschlagen, nach weicher die von der Ringnut ausgehenden
axial verlaufenden Yerbindungskanäle in dem zwischen Schreibkugel und dem Zuleiterende befindlichen
Sammelraum münden und bei welcher zusätzlich zwischen diesem Sa-nmelraum und dem ringspaltförmigen
Sammelraum Verbindungskanäle vorgesehen sind.
Wird als Tintenzuführer ein Material verwendet, auf dessen Mantelfläche und Stirnfläche in Axialrichtung
verlaufende, im Randbereich des Zuführers vorgesehene Kapillare münden, läßt sich dieser Vorschlag in sehr
einfacher Weise verwirklichen. Voraussetzung hierfür ist, daß der Querschnitt der Schreibspitzenbohrung
größer als der Querschnitt des zwischen diesem und der Schreibkugel befindlichen Sammelraumes ist. Ist
zwischen der Schreibspitzenbohrung und diesem Sammelraum eine konische Ringfläche vorgesehen, auf welcher
das untere Ende des Tintenzuleiters mit seinem äußeren Rand sitzt, bilden die unteren im Mantelbereich
des Zuführers vorgesehenen Kapillare bereits die Verbindungskanäle zwischen dem ringspaltförmigen
Sammelraum und dem oberhalb der Schreibkugel vorgesehenen Sammelraum.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend an Hand zweier Ausführungsbeispiele, die in den Zeichnungen
dargestellt sind, im einzelnen erläuteri. In diesen zeigt
F i g. 1 vergrößerter Axialschnitt der erfindungsgemäßen Kugelschreiberspitze nach einem ersten Ausführungsbeispiel,
F i g. 2 Axialschnitt der erfindungsgemäßen Kugelschreiberspitze
nach einem zweiten Ausführungsbeispiel und
F i g. 3 Radialschnitt längs der Linie IiI-UI in F i g. 2.
Der Axialschnitt gemäß F i g. 1 läßt das vordere Ende der Schreibspitze erkennen. Die Schreibkugel t
ist in an sich bekannter Weise in einem kugelförmigen, nach unten offenen Bett der Schreibspitze 2 gelagert.
In einer Axialbohrung der Schreibspitze 2 ist der Tintenzuführer 3 angeordnet. Sein Querschnitt ist geringer
als der Querschnitt der Schreibspitzenbohrung, so daß ein ringspaltförmiger Sammelraum 4 gebildet wird. Die
Schreibspitzenbohrung geht über eine konisch abfallende Ringfläche 5 in den zwischen Zuführer 3 und Kugel
1 vorgesehenen Tintensammelraum 6 über. Zwischen dem ringspaltförmigen Sammelraum 4 und einer oberhalb
des Kugeläquators angeordneten Ringnut 7 sind Verbindungskanäle 8 vorgesehen, welche die Tinte aus
dem Raum 4 in die Nut 7 und damit zur Kugel befördern. Die von der Stirnfläche des Tintenzuleiters 3 nach
Abreißen des nicht dargestellten Tintenmeniskus abtropfende Tinte gelangt über den Sammelraum 6 auf
die Oberfläche der Kugel, um bei Drehbewegung der Kugel auf die Schreibunterlage gebracht zu werden.
Voraussetzung für die geschilderte Funktionsweise ist, daß die Tinte aus dem Tintenzufüiirer 3 in radialer
Richtung in den ringspaltförmigen Sammelraum austreten kann. Der Zuführer muß darum aus geeignetem
Material mit auf der Manteloberfläche mündenden Kapillaren bestehen.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2 enden die in axialer Richtung verlaufenden Verbindungskanäle
8' der Ringnut T bereits im Sammelraum 6'. Dennoch ist auch bei am unteren Ende des Zuführers
3' vorhandenem Meniskus gewährleistet, daß der Sammelraum 6' stets mit Tinte gefüllt ist. Bei dieser
Anordnung gelangt nämlich die Tinte aus dem ringspaltförmigen Sammelraum 4', in welchen sie Dank ih-
res Eigengewichts eintritt, über die konische Ringlläche 5' in den Sammelraum 6'. Die Verbindungskanäle zwischen
dem Sammelraum 4' und dem Sammelraum 6' werden durch die auf der Mantelfläche des Zuführers 3'
mündenden Längskapillaren 3'a gebildet, so daß die Anordnung zusätzlicher Verbindungskanäle überflüssig
ist.
Für dieses Anwendungsbeispiel eignet sich als Material für den Zuführer 3' insbesondere extrudiertes und
auf Jen erforderlichen Querschnitt derart komprimiertes Kunststoffrohr, das, wie F i g. 3 veranschaulicht, sowohl
im Innern in axialer Richtung verlaufende Kapillare 3'i als auch im äußeren Bereich Kapillare 3'u eingefaltet
werden, welche in radialer Richtung offen sind Damit erfüllen sie eine für die erfindungsgemäße Anordnung
wesentliche Bedingung.
Grundsätzlich sind für den Zuführer sämtliche Doch· materialien geeignet, bei welchen Kapillare sowohl aul
der Stirn- als auch auf der Mantelfläche münden, wie das z. B. bei aus Acrylfaser bestehenden Dochten der
Fall ist. Für derartige Zuführer empfiehlt sich jedoch
die Anordnung nach F i g. 1 bzw. eine Anordnung gemäß F i g. 2, wenn in die konische Ringfläche 5' radial
gerichtete Verbindungskanäle eingearbeitet sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Schreibgerät für dünnflüssige Tinte mit einer in der Schreibspitze befindlichen Schreibkugel, einem
aus saugfähigem Material bestehenden Tintenspeicher sowie einem in einer Bohrung der Schreibspitze
zwischen Tintenspeicher und Schreibkugel angeordneten Tintenzuführer, dessen Mantelfläche
zusammen mit der Wandung der Schreibspitzenbohrung zumindest auf der Kugel zugewandten Seite
einen ringspaltförmigen Sammelraum bildet, d a durch gekennzeichnet, daß der Tintenzuführer
(3) in den Sammelraum (4) mündende Kapillare (3'a) aufweist, daß im Kugelbett oberhalb des
Äquators der Kugel (1) ein an sxh bekannte Ringnut (7) vorgesehen ist und daß zwischen Sammelraum
(4) und Ringnut (7) axial verlaufende Kanäle (8) zur direkten Tintenzufuhr vorgesehen sind.
2. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Zuführers (3)
zumindest auf der der Kugel (1) zugewandten Seite kleiner ist als der Querschnitt der Schreibspitzenbohrung.
3. Schreibgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführer (3) aus extrudiertem
und komprimiertem Kunststoffrohr mit sowohl auf seiner Mantelfläche offenen als auch inneren
stirnseilig mündenden, sich in Axialrichtung erstrekkenden Kapillaren (3'a, 3'b) besteht (F i g. 3).
4. Schreibgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführer (3) aus Acrylfaser
besteht.
5. Schreibgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen Ringnut (7) und dem ringspaltförmigen Sammelraum (4) Verbindungskanäle (8) vorgesehen
sind.
6. Schreibgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
axial verlaufenden Verbindungskanäle (8') in dem zv/ischen der Schreibkugel (V) und dem Zuleiterende
befindlichen Sammelraum (6') mündenden und daß zwischen diesem Sammelraum (6') und dem
ringspaltförmigen Sammelraum (4') Verbindungskanäle vorgesehen sind.
7. Schreibgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Querschnitt der Schreibspitzenbohrung größer ist als der Querschnitt des zwischen diesem und der
Schreibkugel (1) befindlichen Sammelraumes (6) und daß zwischen der Schreibspitzenbohrung und
dem Sammelraum (6) eine konische Ringfläche (5) vorgesehen ist, auf welcher das untere Ende des
Tintenzuführers (3) mit seinem äußeren Rand sitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712115043 DE2115043C3 (de) | 1971-03-27 | Schreibgerät für dünnflüssige Tinte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712115043 DE2115043C3 (de) | 1971-03-27 | Schreibgerät für dünnflüssige Tinte |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2115043A1 DE2115043A1 (de) | 1972-10-05 |
| DE2115043B2 true DE2115043B2 (de) | 1975-08-14 |
| DE2115043C3 DE2115043C3 (de) | 1977-01-20 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2115043A1 (de) | 1972-10-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3530906C2 (de) | Schreibstift | |
| DE2660589C2 (de) | Kugelhalterung eines Kugelschreibers | |
| DE3142520C2 (de) | Schreibgerät | |
| EP0234493B1 (de) | Tinten- bzw. Tuscheschreib- oder Zeichengerät | |
| CH676447A5 (de) | ||
| DE4024382C1 (de) | ||
| DE3640320C1 (de) | Schreibeinsatz fuer Tinten- oder Tuscheschreibgeraete | |
| DE1809190B2 (de) | Kugelschreiber für wasserlösliche Tinte | |
| DE2647225C3 (de) | Schreibspitze für Tintenkugelschreibgeräte | |
| DE3112018C2 (de) | Schreibgerät | |
| CH673812A5 (de) | ||
| DE2115043B2 (de) | Schreibgerät für dünnflüssige Tinte | |
| DE2115043C3 (de) | Schreibgerät für dünnflüssige Tinte | |
| DE1121973B (de) | Tintenleiter für Füllfederhalter | |
| DE3736954C1 (de) | Tintenleiter fuer einen Fuellfederhalter | |
| DE2319942B2 (de) | Schreibgeraet | |
| DE19610644A1 (de) | Tintenleiter für ein Tintenschreibgerät, insbesondere einen Tintenkugelschreiber | |
| DE2425500C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Schreibdochten | |
| DE1511344C (de) | Füll-, Zeichen- oder Schreibstift mit einem Docht als Schreibelement | |
| DE1461587C (de) | Tintenschreibgerat mit feststehen der Schreibspitze | |
| DE818464C (de) | Pastenbehaelter fuer Kugelschreiber | |
| DE1561857C (de) | Schreiberspitze, insbesondere Rohr chenschreiberspitze | |
| DE2145263C3 (de) | Füllfederhalter mit eingekapseltem, exzentrische Tintenringkammern aufweisendem Tintenleiter | |
| DE903665C (de) | Kugelschreiber mit Vorratsbehaelter | |
| DE1254506B (de) | Fuellfederhalter mit verdecktem, vom rueckwaertigen Ende her in den Schaftvorderteileinsetzbarem Tintenleiter |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |