DE2114640B2 - Vorrichtung zum reinigen von kartoffelstueckchen - Google Patents
Vorrichtung zum reinigen von kartoffelstueckchenInfo
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Description
3 4
Ein weiterer Vorteil der neuen Vorrichtung ist dung von Ventilen ist dann gegeben, wenn diese
darin zu sehen, daß die pro Tonne Kartoffelstück- Pumpvorrichtung aus einem Rohr od. dgl. besteht,
chen anfallende Abwassermenge ziemlich gering ist, das sich in der Nähe eines Trennelements um einen
andererseits aber einen relativ hohen Verschmut- Teil des Trommelumfanges erstreckt, wobei sein
zungsgrad aufweist, so daß die Reinigung des Was- 5 eines Ende jeweils an einet Seite des Trennelements
sers (beispielsweise durch Absetzen der Schmutzpar- und sein anderes Ende jeweils an der anderen Seite
tikel) einfacher und preiswerter ist des Trennelements in die Trommel mündet. Hierbei
Während bei den bekannten Vorrichtungen ein be- wird gewährleistet, daß ausschließlich durch das Dre-
trächtlicher Anteil der Kartoffelstärke an den einzel- hen der Trommel in geeigneter Richtung Wasser
nen Vomchtungsteilen haftenbleibt und von Hand io über die Trommelelemente die Steigung hinauf gefor-
mehrmals täglich entfernt werden muß, um ein ein- dert wird. Die Pumpvorrichtung selbst weisen kerne
wandfreies Drehen der Trommel zu gewährleisten, beweglichen Teile auf, so daß Betriebsstörungen der
wird bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung die Anlage ausgeschlossen sind.
gesamte Stärkemenge mit dem Abwasser abgeführt. In der Zeichnung sind einige als Beispiele die-Im
übrigen neigen Kartoffels*ückchen in feuchtem 15 nende Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
Zustand dazu, sich beim geringsten Widerstand an Es zeigt
einer Gleitfläche festzusetzen. Es ist daher wesent- F i g. 1 in Seitenansicht eine erfindungsgemäße
lieh, die Wasserdurchtrittsöffnungen in den Förder- Reinigungsvorrichtung, wobei die obere Hälfte der
elementen in Förderrichtung des Gutes durchgehend, Waschtrommel im Schnitt gezeigt ist (gemäß der Li-
also ohne Unterbrechungen auszubilden. *° nie I-I in F i g. 2),
Ein zusätzlicher Vorteil, der sich aus der Untertei- F i g. 1 eine Stirnansicht der Anlage von der rechlung
der Trommel in Abschnitte ergibt, ist in der ten Seite in Fig. 1, bei der ein Teil eines zentral angleichmäßig
langen Bearbeitungszeit des Gutes zu se- geordneten kegelstumpfförmig ausgebildeten Bleches
hen, also in der kontinuierlich bleibenden Durchlauf- weggelassen ist,
zeit. 95 F i g. 3 einen Teil einer Waschtrommel einer abge-
zeit. 95 F i g. 3 einen Teil einer Waschtrommel einer abge-
Eine einfache und robuste Ausführungsform ist wandelten Ausführungsform, teilweise im Längs-
dann gegeben, wenn die Förderelemente aus hinter- schnitt und teilweise im Grundriß,
einander angeordneten kleinen Stäben bestehen, die F i g. 4 einen Querschnitt durch die Waschtrommel
in axialer Richtung der Trommel einen Abstand von- gemäß F i g. 3,
einander aufweisen. 30 F i g. 5 einen Längsschnitt eines Teils einer ande-
Um einen einwandfreien Transport des Gutes von ren Ausführungsform einer Reinigungsanlage,
einem Trommelabschnitt zum nächsten zu gewährlei- F i g. 6 einen Querschnitt durch die Trommel ge-
sten, können die Förderelemente an einem kegel- maß F i g. 5 und
stumpfförmig ausgebildeten Blech befestigt sein, des- F i g. 7 in perspektivischer Darstellung einen Teil
sen Spitze in Richtung auf den Wassereinlauf der 35 einer vierten Ausführungsform.
Trommel weist. Dabei werden die Kartoffelstückchen Die in den Figuren dargestellten Ausfuhrungsfor-
von den Förderelementen aus dem Wasser herausge- men einer Reinigungsanlage dienen zum Reinigen
hoben und gleiten bei einer bestimmten Neigung der von Kartoffelstückchen und insbesondere zum Ab-
Förderelemente in Richtung auf die Drehachse der führen von Stärke von den Kartoffelstückchen.
Trommel und somit auf das kegelstumpfförmig aus- \o Die in den F i g. 1 und 2 dargestellte Waschanlage
gebildete Blech und auf diesem entlang in den nach- besteht aus einer angetriebenen liegenden zylin-
sten Trommelabschnitt bzw. aus der Trommel her- drischen Drehtrommel 1, deren Drehachse um einen
aus. Winkel α gegenüber der Horizontalen geneigt ist. In
Dabei können die Stäbe in einer radialen und einer den Stirnwänden der Trommel befinden sich öffnun-
axialen Ebene gebogen sein gemäß dem Kegelwinkel 45 gen 2 und 3.
des Bleches. Durch die Stirnöffnung 2 an der linken Seite der
Von größter Bedeutung ist eine gute Mischung der Trommel (Fig. 1) ragt eine Gutaufgabe4, über die·
Kartoffelstückchen mit dem Reinigungswasser. Um Kartoffelstückchen aus einer Schneidmaschine 6 zu-
dies zu erreichen, kann eine Trommel mit vielecki- geführt werden. Das Schneiden der Kartoffeln setzt
gem Querschnitt vorgesehen werden. Nach einer an- 50 Stärke aus den zerschnittenen Zellen frei, die entfernt
deren Lösung können aber auch in jedem Trommel- werden muß, um ein Zusammenhaften der einzelnen
abschnitt eine Anzahl separater Mischwerkzeuge Stückchen bei der Weiterverarbeitung zu vermeiden,
vorgesehen werden. Eine Wasserzufuhr 7 befindet sich an der rechten
Die Trommel kann so gelagert sein, daß das Was- Seite der Trommel (Fig. 1) in der Stirnöffnung3.
ser in ihr über ein Gefälle hinabfließt, während das 55 Dementsprechend bewegen sich Kartoffelstückchen
zu reinigende Gut in entgegengesetzter Richtung eine und Reinigungswasser innerhalb der Trommel im
leichte Steigung überwindet. In diesem Fall nimmt Gegenstrom.
der Überfluß-Pegel der Trennelemente und Stirn- Die Trommel 1 wird durch einen vom Mantel auswände
der Trommel in Richtung auf den Guteinlauf gehenden Trennring 8 in zwei Abschnitte 9 und 10
ab. 60 unterteilt. In der Regel werden jedoch Trommeln mit
Eine andere Möglichkeit liegt darin, die Trommel mehr als zwei Abschnitten verwendet,
vom Guteinlauf zum Wassereinlauf schräg nach un- In Bewegungsrichtung der Kartoffelstückchen ge-
ten geneigt anzuordnen, wobei an jedem Trennele- sehen, also in F i g. 1 von links nach rechts, ist am
ment eine Pumpvorrichtung vorgesehen ist, die das Eingang jedes Abschnitts ein Satz Mischwerkzeuge
Wasser die Steigung hinauf von einem Trommelab- 65 12 vorgesehen, die das Wasser und das zu reinigende
schnitt in den anderen bzw. vom letzten Trommelab- Gut bei rotierender Trommel 1 miteinander mischen,
schnitt aus der Trommel heraus fördert. Am Ausgang jedes Abschnitts sind Förderele-
Eine zuverlässige Ausführungsform ohne Verwen- mente 13 α bzw. 13 b vorgesehen, die die Kartoffel-
Stückchen von Abschnitt 9 in Abschnitt 10 und von von der Stirnöffnung 3 zu der Stirnöffnung 2 derart
dort durch die Stirnöffnung 3 aus der Trommel her- durchströmen, daß die von der rechten Stirnwand,
ausfördern. dem Trennring 8 sowie der linken Stirnwand (F i g. 1)
Die Mischwerkzeuge 12 sind plattenförmig ausge- gebildeten öffnungen einen jeweils größeren Durchbildet
und an der inneren Mantelfläche sowie an der 5 messer aufweisen, so daß das Oberströmniveau die-Innenseite
der Stirnwandung (Abschnitt 9) bzw. des ser öffnungen in Richtung der Gutzufuhröffnung 2
Trennwinges 8 (Abschnitt 10) angeschweißt. jeweils geringer wird, wenn sich die Trommel in ho-
Die Förderelemente 13 α und 13 b müssen in einer rizontaler Lage befindet.
bestimmten Weise mit Wasserdurchtrittsöffnungen Auf Grund der entgegengesetzten Fließrichtung
versehen sein und sind ausschließlich für den Trans- to von zu reinigendem Gut und Wasser sowie durch die
port von Kartoffelstückchen ausgelegt. Unterteilung der Trommel in einzelne Abschnitte mit
Kartoffelstückchen neigen dazu, an Widerständen Hilfe von undurchbrochenen Trennwänden wird eine
wie z. B. an Stegen zwischen Wasserdurchtrittsöff- ausgezeichnete Reinigung bei verhältnismäßig gerinnungen
in Bewegungsrichtung gesehen an den For- gern Wasserverbrauch erzielt. Die Kartoffelstückchen
derelementen hängenzubleiben. Aus diesem Grunde 15 bleiben nur kurze Zeit im Wasser, nehmen daher
ist es vorteilhaft, wenn die Öffnungen der Förderele- auch nur wenig Flüssigkeit auf, so daß beim anmente
in Bewegungsrichtung des Gutes nicht unter- schließenden Braten oder Trocknen des Gutes entbrochen
sind, also durchgehend ausgebildet sind. sprechend wenig verdampft werden muß. Ein weitein
den Ausführungsformen gemäß den F i g. 1 rer Vorteil der Aufteilung der Trommel in einzelne
und 2 bestehen die Förderelemente aus einer Reihe ao Abschnitte liegt darin, daß alle Kartoffelstückchen
von hintereinander angeordneten Stäben 14, zwi- im wesentlichen gleich lange im Reinigungswasser
sehen die kleine Distanzstücke geschweißt sind. Jedes verbleiben.
aus einer Reihe von Stäben bestehendes Einzelteil ist An Stelle von Mischwerkzeugen 12 kann die
an einem Befestigungsflansch 15 angeschweißt, der Trommel 1 auch eine vieleckige Querschnittsform
seinerseits vermittels eines Bolzens an dem Trennring 25 aufweisen. Ihr Antrieb braucht auch nicht über sich
bzw. der rechten Stirnwand der Trommel (Fig. 1) drehende Rollen zu erfolgen. Eine andere Antriebsbefestigt
ist. art besteht aus einer zentrisch angeordneten Welle,
Die Stäbe 14 weisen in der Radialebene einen ge- wobei diese Welle beispielsweise über Speichen mit
bogenen Teil 17 und in der Axialebene einen gebo- dem Trommelmantel verbunden ist. In diesem Fall
genen Teil 18 auf. Der Teil 17 dient der besseren 30 könnte das Reinigungswasser durch in der Welle beTrennung
von Wasser und zu reinigendem Gut, wäh- findliche öffnungen in die Trommel gelangen, wobei
rend der Teil 18 die Kartoffelstückchen in axialer auf entgegengesetzte Fließrichtung von Wasser und
Richtung weiterfördert. Ein kegelstumpfförmig aus- zu reinigendem Gut geachtet werden sollte. Die Förgebildetes
Blech 20 a, 20 b ist mit jedem Satz der derelemente 13 müssen auch nicht aus kleinen, im
Förderelemente 13 verschweißt. Die Spitze dieses 35 Abstand voneinander angeordneten Stäben bestehen.
Bleches weist in Richtung der Stirnöffnung3, d.h. Jedoch sollten die Förderelemente jeweils mit Öffzum
Gutauslauf. nungen versehen sein, um ein Zurückdrücken des
Die Kartoffelstückchen werden auf folgende Weise Wa>;.ci s zu verhindern, wobei die öffnungen in Be-
vom Abschnitt 9 in den Abschnitt 10 und von dort wegungsrichtung des Gutes nicht unterbrochen sein
aus der Trommel heraus gefördert: 40 sollten, damit sich die Kartoffelstückchen nicht an
Die Trommel 1 dreht sich in Pfeilrichtung (F i g. 2). den Antriebselementen verfangen.
Das Gut wird von den Förderelementen 13 α, 13 ft Die durch die Stirnöffnung 3 aus der Trommel
hochtransportiert. Bei einer bestimmten Neigung der nctauNgeiüidciieii Kaitufichiuwkchcn gelangen bei-
Förderschaufel 13 gleiten die Kartoffelstückchen auf spielsweise in eine Koch- oder Bratvorrichtung,
dieser in Richtung auf die Trommelachse (s. Doppel- 45 Die F1 g. 3 bis 6 zeigen eine Trommel 1, die um
pfeil in Fig. 2). Dann gelangen sie auf das kegel- den Winkel /i gegenüber der Horizontalen geneigt ist.
srumpfförmige Blech 20 und werden auf diesem in In diesen Ausführungsformen fließt jedoch das Was-
den nächsten Teilabschnitt der Trommel bzw. aus ser gegen die Trommelneigung, während sich die
dieser herausbefördert (s. Doppelpfeil in F i g. 1). Kartoffclstückchen in Abwärtsrichtung bewegen.
Die Trommel 1 ruht auf Lagern 23 und auf einer 50 Dk angetriebene Trommel wird durch Trerm-
Anzahl Rollen 22. Zwei dieser Rollen sind durch ringe 8 ebenfalls in Abschnitte unterteilt. F i g. 3 zeigt
eine Welle miteinander verbanden, die ober ein zwei kompakte Abschnitte 30, 31 und einen dritten
Übertragungsorgan 25 (beispielsweise eine Kette) Abschnitt 32 teilweise. Auch bei diesen Ausfüh-
von einem Motor 24 angetrieben" wird. Die sich dre- nmgsformen weist jeder Abschnitt Mischwerkzeuge
henden Rollen treiben die Trommel an. Um ein Ver- 55 12 und Förderelemente 13 auf. Letztere bestehen ans
rutschen der um den Winkel α gegenüber der Hon- arit durchgehenden Schlitzen versehenen Platten, die
zontalen geneigten Trommel 1 zu vermeiden, ist eine die Kartoffelstäckchen bei sich drehender Trommel
gegen die linke Stirnseite der Trommel anliegende, ans dem Wasser heben, wobei die Stückchen bei
sich um eine lotrechte Achse drehende Rolle 26 znr einem bestimmten Neigungswinkel des Elementes 13
Abstützung der Trommel vorgesehen (Fig. 2). 60 zu gleiten beginnen und in den nächsten Abschnitt
Der größte Teil des über die Zufuhr 7 zugeführten (von 30 nach 31, von 31 nach 32 usw.) bzw. ans der
Wassers fließt durch die Stirnöffnung 2 der Trommel Trommel gefördert werden.
wieder ab und wird in einem Behälter 27 aufgefan- Das Reinigungswasser muß die Steigimg β der
gen. Ein kleiner Prozentsatz des Reinigungswassers Trommel überwinden. In Fig. 3 ist unmittelbar Iraks
wird zusammen mit den Kartoffelstückchen durch 65 des Trennringes 8 ein niedriger and unnritteibar
die Stirnöffnung 3 abgeführt. rechts davon ein hoher Wasserstand dargestellt. Da-
Es ist nicht notwendig, die Trommel in Schräglage her muß eine Pchttmg vorgesehen werden,
anzuordnen. Vielmehr kann das Wasser die Trommel die das Wasser über die TrennrinBe fairifibertnimnt.
In der in den F i g. 3 und 4 dargestellten Ausfüh- Ausführungsform: Durch das Ende 49 fließt Wasser
rungsform besteht diese Pumpvorrichtung aus einem in das Rohr 45, das Rohr verschiebt sich durch das
Spiralrohr 35, das sich zu beiden Seiten jedes Trenn- eingetretene Wasser, das rechts des Trennringes
ringes 8 um das äußere Gehäuse der Trommel 1 durch das andere Ende 50 des Rohres in die Trom-
herum erstreckt. 5 mel zurückfließt. Auf Grund der zwei zusammenlau-
Das eine Ende 36 des Spiralrohres ist links des fenden Hälften des Rohres beträgt die Kapazität die-
Trennringes 8 an die Trommel angeschlossen, wäh- ser Pumpe das Doppelte der Pumpe gemäß der in
rend das andere Ende 37 rechts davon in die Trom- den F i g. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform,
mel mündet. Die Trommel dreht sich in Richtung des Das Einlaßende 49 jedes Rohres ist durch ein Git-
in F i g. 4 dargestellten Pfeiles bei einer bestimmten io ter 51 gegen das Eindringen von Kartoffelstückchen
Position, wobei das Rohrende 36 links des Trennrin- geschützt.
ges 8 den Wasserpegel 40 unmittelbar links des In der Ausführungsform gemäß den F i g. 3 und 4
Trennringes erreicht. Dadurch fließt Wasser in das können auch zwei Spiralrohre pro Trennwand ver-
Rohr 35 derart, daß der Wasserpegel innerhalb des wendet werden, wodurch ein besseres Gleichgewicht
Rohres dem Wasserpegel 40 innerhalb der Trommel >5 der Trommel erzielt würde.
links des Trennringes 8 entspricht. Das Pumprohr Die Ausführungsformen gemäß den F i g. 3 bis 6,
dreht sich zusammen mit der Trommel 1 weiter, so bei denen die Fließrichtung des Wassers bergauf verdaß
das andere Ende 37 des Rohres den Wasserpegel läuft, haben den Vorteil, daß die Kartoffelstückchen
41 rechts des Trennringes 8 erreicht. Sobald das von den Förderelementen 13 direkt in den nächsten
Wasser innerhalb des Rohres über den Pegel 41 hin- »o Trommelabschnitt gelangen, ohne über ein zentral
ausgeht, fließt das Wasser rechts der Trennwand 8 in angeordnetes Führungselement (beispielsweise das
die Trommel. Blech 20 in Fig. 1) geleitet zu werden. Der Nachteil Auf diese Weise ist eine Pumpvorrichtung ohne solcher Führungselemente besteht darin, daß sie den
Ventile geschaffen worden, die niemals ausfallen Zugang zu den einzelnen Trommelabschnitten erkann.
»5 schweren. Darüber hinaus ist es beim Stoppen der Zumindest jedes Einlaßende 36 jedes Pumprohres Anlage möglich, daß die zu reinigenden Kartoffel-35
ist durch ein Netz gegen das Eindringen von Kar- Stückchen an den zentral angeordneten Führungseletoffelstückchen
gesichert, die sonst in die verkehrte menten hängenbleiben, so daß die Anlage schneller
Richtung gefördert würden. verschmutzt.
Auch bei dieser Ausführungsform bewegen sich 30 Die vierte, in F i g. 7 dargestellte Ausführungsform
Kartoffelstückchen und Wasser im Gegenstrom, wo- der erfindungsgemäßen Reinigungsanlage umfaßt
bei es auf Grund der Unierteilung der Trommel in eine im Querschnitt quadratische Trommel 60, in der
Abschnitte erreicht wird, daß das am meisten ver- in regelmäßigen Abständen Trennelemente 61 angeschmutzte
Wasser aus der Trommel herausgefördert bracht sind. Diese sind nacheinander an aufeinanderwird,
während die Kartoffelstückchen, die den letz- 35 folgenden Trommelwandungen so angeordnet, daß
ten Trommelabschnitt vor Verlassen der Anlage er- der zwischen den Längsrichtungen zweier aufeinanreicht
haben, nur noch mit verhältnismäßig sauberem derfolgender Trennelemente eingeschlossene Winkel
Wasser beaufschlagt werden. jeweils 90c beträgt. Sobald eine Trommelwand bei
Eine ähnliche Ausführungsform ist in den F i g. 5 sich drehender Trommel eine untere horizontale
und6 dargestellt. Auch bei dieser Abwandlung ist 40 lage einnimmt, bilden die mit dieser Wand verbundie
Trommel 1 gegenüber der Horizontalen geneigt denen Trennelemente eine Reihe von Trommelab-
und ist durch Trennring 8 in Abschnitte unterteilt, schnitten. Diese werden bei Drehung der Trommel
■wobei jeder Abschnitt wiederum Fördereleinente 13 um Q0 von einem anHeren Sat? Trommelahschnitte
aufweist. ersetzt.
Der besseren Übersichtlichkeit halber sind die 45 Um die Kartoffelstückchen innerhalb der Trom-Mi'.chwerkzeuge
jedes Trommelabschnittes in der mel weitcrzubefördern, sind die Trennelemente mit-Zeichnung
nicht dargestellt. Auch bei dieser Ausfüh- einander verbunden durch schräg verlaufende Förrungsform
soll sich das Wasser die Steigung herauf- dcrclemente 62, die in Bewegungsrichtung des Gutes
bewegen, während die Kartoffelstückchen umgekehrt mit durchgehenden Schlitzen versehen sind. Wenn die
bergab fließen. 50 Trommel in Richtung des in F i g. 7 gezeigten Pfeil-Das
bei der Ausführungsform gemäß den F i g. 3 bogens umläuft, bewegt sich das Gut entlang der un-
und 4 verwendete Spiralrohr wird bei dieser Ab- teren Trommelwand auf ein Förderelement 62 zu
Wandlung durch ein Rohr 45 ersetzt, das den Trenn- und von diesem vor das sich anschließende Trennelering
zwischen zwei Trommelabschnitten überbrückt. mente 61 usw. Die Bewegungsrichtung des Gutes ist
In diesem Falle ist der Trennring 8 konusförmig aus- 55 durch Doppelpfeile gekennzeichnet, während die Begebildet.
Die Kartoffelsrückchen fallen bei einer be- wcgungsrichtung des Wassers (bei schräggestellter
stimmten Winkellage des Förderelements 13 in den Trommel) durch einen einfachen Pfeil markiert ist.
angrenzenden Abschnitt bzw. gelangen aus der Ein gemeinsames Merkmal aller Ausfühnmgsfor-Trommel
heraus. men ist, daß die Trommel durch nicht durchbrochene Das Rohr 45 ist durch eine Wand 46 in zwei Half- 60 Trennelemente in eine Reihe von Abschnitten unterten
47 unterteilt, die sich je um 180° um das äußere teilt wird, daß sich das zu reinigende Gut und das
Trommelgehäuse herum erstrecken, so daß die bei- Wasser im Gegenstrom bewegen und daß jeder Abden
Rohrhälften einen geschlossenen Ring bilden. schnitt Förderelemente zum Transport des Gutes
Jede dieser Hälften mündet in die Trommel, und über ein Trennelement in den nächsten Trommelabzwar
mit einem Ende 49 links des Trennringes und 65 schnitt bzw. aus der Anlage heraus aufweist. Dabei
mit einem Ende 50 rechts hiervon. Das wesentliche weisen diese Förderelemente Durchflußöffmmgen
Merkmal dieser Pumpe ohne Verwendung von Ven- ohne Unterbrechungen derart auf, daß die gleitende
tilen entspricht der in den F i g. 3 und 4 dargestellten Bewegung des Gutes nicht beeinträchtigt wird.
9 10
Es sei darauf hingewiesen, daß durch mehrere Ab- chen pro Stunde erfordert eine Aufstellfläche von
schnitte innerhalb der Trommel die Reinigungswir- 6 X 1,5 m.
kung erhöht wird, während der Wasserverbrauch Kartoffelstückchen derselben Zusammensetzung
konstant bleibt. wurden daraufhin in einer im wesentlichen der in
5 F i g. 1 dargestellten Ausführungsform entsprechenden Anlage gereinigt, wobei die Trommel jedoch in
Beispiel vier Abschnitte unterteilt war. Uin dasselbe Reini
gungsergebnis zu erzielen, wurden nur 0,75 bis
In einer herkömmlichen Reinigungsanlage, beste- 1,5 ms Wasser pro Tonne Kartoffeln benötigt, wobei
hend aus zwei hintereinander angeordneten Wasser- io eine Bearbeitungszeit von lediglich 30 bis 40 see erbehältern,
deren ersterer eine drehbare Trommel mit forderlich war. Die hier verwendete Anlage wies die
einer unterbrochenen Schnecke aufweist, wurden gleiche Kapazität wie die herkömmliche Anlage auf,
Kartoffelstückchen gereinigt. Eine Wasserzufuhr für benötigte zur Aufstellung jedoch nur eine Fläche von
die Behälter ist sowohl an der Gutaufgabeseite als 2,75 X 1,25 m.
auch an der Gutauslaufseite mittels eines schrägge- 15 Zusätzlich zu den Vorteilen eines niedrigen Wasstclltcn
Förderers vorgesehen. Letztere dient zur Be- serverbiauchs, einer kürzeren Bearbeitungszeit und
seitigung des Schaumes. Für eine befriedigende Rei- kleinerer Abmessungen ist es zudem vorteilhaft, daß
nigung wurden 4 bis 8 ms Wasser pro Tonne Kartoffeln die Durchlaufzeit des zu reinigenden Gutes jeweils
benötigt, wobei die Kartoffelstückchen etwa 90 see gleich ist und daß die Anlage weniger Drehpunkte
lang in der Anlage bearbeitet wurden. Die Anlage ao aufweist die darüber hinaus außerhalb des Wassers
mit einer Kapazität von drei Tonnen Kartoffelstück- liegen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
- ι v 2' · Patentansorüche· Die Erßndung betrifft eine Vorrichtung zum Rei- v ' nigen von Kartoffelstücken, bestehend aus einer an-1·. Vorrichtung zum Reinigen von Kartoffel- getriebenen Drehtrommel mit einem Eirtfauf für Reistückchen, bestehend aus einer angetriebenen nigungswasser, einem Einlauf für die Kartoffelstück-Drehtrommel mit einem Einlauf für Reinigungs- 5 chen an einem Trommelende und Elementen zum wasser, einem Einlauf für die Kartoffelstückchen Transport dieser Kartoffelstückchen durch die Troman einem Trommelende und Elementen zum mel zum anderen Trommelende.
Transport dieser Kartoffelstückchen durch die Derartige Vorrichtungen werden insbesondere be-Trommei zum anderen Trommelende, da- nutzt zum Entfernen der Kartoffelstärke, die beim durch gekennzeichnet, daß die Trom- io Zerschneiden von Kartoffeln freigesetzt wird,
mel (1; 60) durch undurchbrochene, in senkrecht Bei herkömmlichen Vorrichtungen läuft die mit zur Trommelachse verlaufenden Ebenen liegende Durchbrechungen oder Löchern versehene Wasch-Trennelemente (8; 61) ic Abschnitte (9, 10; 30, trommel in einem Wasserbehälter um. Die zu reini-31, 32) unterteilt ist, von denen jeder zum Trans- genden Kartoffelstückchen sowie das Reinigungswasport der Kartoffelstückchen über die Trennele- 15 Ser werden an ein und derselben Seite der Trommel mente hinweg in den nachfolgenden Trommel- zugeführt, wobei das Wasser über den Rand des Beabschnitt bzw. aus der Trommel (1; 60) heraus hälters strömt und von dort über Abflußrinnen abgeein oder mehrere Förderelemente (13; 62) auf- führt wird. Innerhalb der Trommel ist eine Schnecke weist, die in Förderrichtung dei Kartoffelstück- vorgesehen, die die Kartoffelstückchen an das Gutchen durchgehend verlaufende Wasserdurchtritts- 20 auslaufende der Trommel befördert, wo die Stückschlitze aufweisen, wobei das Reinigungswasser chen dann die Trommel über einen schräggestellten im Gegenstrom in Richtung auf den Einlauf (4) Förderer verlassen. Sie gelangen dann in einen zweifür die Kartoffelstückchen in natürlichem Fluß ten Wasserbehälter, der als Nach-Reinigungsanlage oder mittels Hilfsvorrichtungen geführt ist. dient und ebenfalls kontinuierlich mit Wasser ge- - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 25 speist wird, das durch Überströmen abgeführt wird, kennzeichnet, daß die Förderelemente aus hinter- Beide Wasserbehälter sind zusätzlich mit Düsen zum einander angeordneten kleinen Stäben (14) beste- Abführen des Schaumes, insbesondere in der Nähe hen, die in axialer Richtung der Trommel (1) der schräggestellten Förderer, versehen.einen Abstand voneinander aufweisen. Diese bekannten Vorrichtungen haben den Nach-
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- 30 teil, daß zum Reinigen der Kartoffelstückchen ein durch gekennzeichnet, daß die Förderelemente verhältnismäßig hoher Wasserverbrauch erforderlich (14) an einem kegelstumpf förmig ausgebildeten ist und daß die Durchlauf zeit der Kartoffelstückchen Blech (20) befestigt sind, dessen Spitze in Rieh- ziemlich lang ist. Sie nehmen daher erhebliche Mentung auf den Wassereinlauf (7) der Trommel (1) gen von Wasser auf, die beim anschließenden Braten weist. 35 oder Trocknen der Kartoffelstückchen wieder ver-
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, da- dunstet werden müssen. Dies verursacht zusätzliche durch gekennzeichnet, daß die Stäbe (14) in einer Energiekosten. Außerdem beansprucht die aus zwei radialen und einer axialen Ebene gebogen sind Wasserbehältern bestehende Anlage eine verhältnisgemäß dem Kegelwinkel des Bleches (20). mäßig große Aufstellfläche.
- 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden 40 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder nannten Nachteile zu vermeiden. Es soll eine Vor-Trommelabschnitt (9, 10) eine Anzahl separater richtung der oben beschriebenen Art geschaffen wer-Mischwerkzeuge (12) aufweist. den, die bei gleichem Reinigungseffekt weniger Was-
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden ser verbraucht, eine kürzere Durchlauf zeit der Kar-Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der 45 tof fei Stückchen ermöglicht und eine geringere Auf-Überflußpegel der Trennelemente (8) und Stirn- steilfläche benötigt.wände der Trommel (1) in Richtung auf den Gut- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurcheinlauf (4) abnimmt. gelöst, daß die Trommel durch undurchbrochene, in
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 senkrecht zur Trommelachse verlaufenden Ebenen bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel 50 liegende Trennelemente in Abschnitt unterteilt ist, (1; 60) vom Guteinlauf zum Wassereinlauf schräg von denen jeder zum Transport der Kartoffelstücknach unten geneigt ist, wobei an jedem Trennele- chen über die Trennelemente hinweg in den nachfolment (8) eine Pumpvorrichtung (35; 45, 47) vor- genden Trommelabschnitt bzw. aus der Trommel gesehen ist, die das Wasser die Steigung hinaus heraus ein oder mehrere Förderelemente aufweist, von einem Trommelabschnitt (30, 31, 32) in den 55 die in Förderrichtung der Kartoffelstückchen durchanderen bzw. vom letzten Trommelabschnitt aus gehend verlaufende Wasserdurchtrittsschlitze aufweider Trommel heraus fördert. sen, wobei das Reinigungswasser im Gegenstrom in
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge- Richtung auf den Einlauf für die Kartoffelstückchen kennzeichnet, daß die Pumpvorrichtung (35; 45, in natürlichem Fluß oder mittels Hilfsvorrichtungen 47) aus einem Rohr od. dgl. besteht, das sich in 60 geführt ist.der Nähe eines Trennelements (8) um einen Teil Auf Grund der entgegengesetzten Bewegungsrich-des Trommelumfanges erstreckt, wobei sein eines tungen von Wasser und zu reinigendem Gut sowieEnde (36; 49) jeweils an einer Seite des Trenn- der Unterteilung der Trommel in einzelne Abschnitteelements und sein anderes Ende (37; 50) jeweils wird das jeweils schmutzigste Wasesr abgeleitet, wäh-an der anderen Seite des Trennelements in die 65 rend das Gut auf seinem Weg durch die Trommel mitTrommel (1) mündet. ständig sauberem Wasser beaufschlagt wird. Um dieseWirkung zu erhöhen, sollen die Trennelemente keine Durchbrechungen wie Löcher od. dgl. aufweisen.
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