DE3319138A1 - -axial-dresch- und trennanordnung fuer maehdrescher mit einer vorrichtung zum zerkleinern des strohs und zum ausbreiten des zerkleinerten strohs auf dem boden - Google Patents
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Description
V» V»
Axial-Dresch- und Trennanordnung für Mähdrescher mit einer Vorrichtung zum Zerkleinern des Strohs
und zum Ausbreiten des zerkleinerten Strohs auf dem Boden.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Axial-Dresch- und Trennanordnung
für Mähdrescher, mit
einer Dresch- und Trenntrommel/
einer Dresch- und Trenntrommel/
einem Dreschkorb in Form eines Hohlgitters unter der Dresch- und Trenntrommel und einen Teil der Trommel neben dem Beladeende
der Anordnung umgebend, und mit einem Trenngehäuse/ das von einem gelochten Bauteil gebildet
wird, das denjenigen Teil der Dresch- und Trenntrommel umgibt, der nicht durch den Dreschkorb abgedeckt wird, und
das innen mit wendeiförmigen Rippen versehen ist, die mit an der Dresch- und Trenntrommel angebrachten Leisten zusammenwirken,
um den Vorschub von Material auf einer schraubenlinienförmigen Bahn in Richtung auf das Austrittsende
der Anordnung in dem Zwischenraum zwischen der Dresch- und Trenntrommel und dem Trenngehäuse herbeizuführen.
Eine Dreschanordnung dieser Art ist Gegenstand einer früheren Patentanmeldung (Nr. 67968-A/81) der Anmelderin.
Bei der früher angegebenen Dresch- und Trennanordnung gelangt
das Stroh und das sonstige Material, das nicht durch die Löcher des Gehäuses der Trennanordnung tritt, am Ende
seiner wendeIförmigen Bahn um die Dresch^romm«] n- J-~
bei während der Vorwärtsbewegung der Erntemaschine seitlich
von ihr ein Schwaden abgelegt wird.
BAD ORIGINAL
t · ■
Andererseits ist es bei Mähdreschern an sich bekannt, die Maschine mit einer Schneid- und Streuvorrichtung zu versehen,
die das die Maschine verlassende Stroh zerkleinert und gleichmäßig auf dem Boden ausstreut, sofern das schwadenförmige
Ablegen von Stroh Probleme hinsichtlich seiner Weiterverwendung bietet. Das auf den Boden gestreute Stroh
wird dann mit der Erde vermischt und später untergepflügt.
Die bekannten Arten von Schneid- und Streuvorrichtungen sind aber ziemlich sperrig und kostspielig, und ihre Anbringung
erfordert viel Zeit und Mühe.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Axial-Dresch-
und Trennanordnung der oben angegebenen Art zu entwickeln, die mit einer Schneid- und Streuvorrichtung ausgestattet
ist, die einfach und wirtschaftlich gebaut ist und leicht gegen eine Vorrichtung zum schwadenförmigen Ablegen
des Strohs ausgetauscht werden kann.
Das Hauptkennzeichen der erfindungsgemaßen Dresch- und
Trennanordnung ist, daß sie an ihrem Austrittsende eine Messeranordnung, die ein an dem Austrittsende der Dresch-
und Trenntrommel befestigtes Messerelement sowie mindestens einen radialen Träger mit einer Serie von Messerabschnitten
aufweist, sowie ferner ein den oberen Teil des Messerelements umgebendes Gehäuse besitzt, das in seinem
Inneren mindestens eine Serie von feststehenden Messerabschnitten, auf Lücke mit den Messerabschnitten des Messerelements
stehend, aufweist und mit diesen zusammenwirkt, um das die Dresch- und Trennanordnung verlassende Stroh
zu zerkleinern, und daß die Dresch- und Trennanordnung außerdem einen Streurechen aufweist, der sich unterhalb
des Messerelements befindet, um eine Vertikalachse drehbar ist und das zerschnittene Stroh gleichmäßig über den
Boden ausbreitet.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist eine Messer-
-ει rolle zwischen dem Messerelement und dem Streurechen angeordnet
und um eine parallel zu der Achse der Dresch- und Trenntrommel verlaufende Achse drehbar, um eine Unterbrechung
des Materialflusses zu verhindern und den Austritt des Materials aus der Messeranordnung zu erleichtern.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines die Erfindung
nicht beschränkenden Ausführungsbeispiels und an Hand der Zeichnungen, die folgendes darstellen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht des vorderen Teils eines Mähdreschers mit einer erfindungsgemäßen
Dresch- und Trennanordnung; 15
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht einer Messerund Streueranordnung, mit der die erfindungsgemäße
Dresch- und Trennanordnung ausgestattet ist;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Anordnung nach Fig. 2 in größerem Maßstab;
Fig. 4 und 5 eine schematische Seitenansicht und eine perspektivische Ansicht einer Anordnung für das
schwadenartige seitliche Ablegen von Stroh; diese Anordnung ist austauschbar gegen die in den
Fig. 2 und 3 gezeichnete Anordnung.
Der in Fig. 1 dargestellte Mähdrescher 1 gehört zu dem Typ von Mähdreschern, der in den Patentanmeldungen Nr.
53321-B/8O, 53561-B/81 und 67968-A/81 der Anmelderin beschrieben
ist. Die erfindungsgemäße Dresch- und Trennanordnung kann aber auch an Mähdrescher anderen Typs als
er in der nachstehenden Beschrfibu^o 7»7pial \'u· -'τ-""
bracht werden.
Nach Fig. 1 umfaßt der Mähdrescher einen Sehne.· I Ή. i sich 2
ORIGINAL INSPECTED
BAD ORIGINAL INCOMPLETE
mit einer Zuführschnecke 3 bekannter Bauart. Hinter der
Zuführschnecke 3 befindet sich eine Axial-Dresch- und
Trennanordnung 4 mit einer Dresch- und Trenntroirunel 5,
die eine Serie von Längsleisten 6 über ihren Umfang verteilt trägt (in den Fig. 3 und 5 teilweise in perspektivischer
Darstellung zu erkennen). Die Leisten 6 werden in an sich bekannter Weise durch Profilelemente mit geneigten
Querrippen dargestellt.
Ferner besitzt die Dresch- und Trennanordnung 4 einen Dreschkorb 7 in Form eines Hohlgitters, das sich unterhalb der Dresch- und Trenntrommel 5 befindet und den Teil
der Trommel 5 teilweise umgibt, der sich an das Beladeende der Dresch- und Trennanordnung 4 anschließt. Bei dem
in den Figuren wiedergegebenen Ausführungsbeispiel befindet sich das Beladeende auf der rechten Seite des Mähdreschers.
Die Dresch- und Trenrianordnung weist schließlich noch ein Trenngehäuse 8 auf, das von einem gelochten rohrförmigen
Bauteil gebildet wird, das denjenigen Teil der Trommel 5 umgibt, der nicht von dem Dreschkorb 7 abgedeckt
ist. Das Gehäuse 8 weist innenliegende wendeiförmige Rippen auf, die mit den Leisten der Trommel 5 zusammenwirken
sollen, um dem in der Maschine befindlichen Material eine schraubenlinienfönnige Bewegung zu verleihen; das
wird weiter unten genauer beschrieben.
Am Beladeende der Dresch- und Trennanordnung 4 (in Fig. 1 im Schnitt zu sehen) besitzt das Trenngehäuse 8 eine
öffnung 9 zum Zuführen des Ernteprodukts in den Raum zwischen der Trommel 5 und dem Gehäuse 8. In der Nähe der
öffnung 9 befindet sich eine querliegende Zuführwalze 10 zum Aufnehmen des Produkts von der Trommel 5 und zu seiner
Weitergabe an die Dresch- und Trennanordnung 4.
Wie erwähnt, bewegt sich das in das Trenngehäuse 8,einge-
-δι führte Produkt auf einer schraubenlinienförmigen Bahn um
die Dresch- und Trenntrommel 5 in Richtung auf das Austrittsende der Dresch- und Trennanordnung. Das Korn und
weitere während der Bewegung des in die Dreschtrommel eingeführten Produkts abgetrennte Stoffe treten durch die
Löcher in dem Trenngehäuse 8 und fallen auf den darunterliegenden Sammelboden 11, dem eine querliegende Förderschnecke
12 zugeordnet ist. Diese Schnecke leitet das Korn und das sonstige abgetrennte Material zum Austrittsende
eines Schrägelevators 13, der das Produkt zu den (nicht gezeichneten) Reinigungseinrichtungen fördert, die sich
im rückwärtigen Teil der Erntemaschine befinden.
Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist an der Dresch und Trennanordnung 4 außerdem eine Reinigungsvorrichtung
vorgesehen, die an den oberen Teil des Trenngehäuses 8 führbar ist, um zu verhindern, daß irgendein abgetrenntes
Material die Löcher in dem oberen Teil des Trenngehäuses verlegt. Dieses von einer Kette 14 (Fig.l) angetriebene
Reinigungselement kann beispielsweise ausgeführt sein, wie in der genannten Patentanmeldung Nr. 67968-A/81 beschrieben.
In dieser Patentanmeldung wurde vorgeschlagen, die Dresch- und Trennanordnung mit einem Sammelboden 15 oberhalb
der Einlaßzone der Anordnung (an der rechten Seite ^° der Erntemaschine) zu versehen; auf diesen Boden fällt
das von der Reinigungsvorrichtung transportierte Material. Dieser Vorrichtung zugeordnet ist eine Schnecke 16, die
das Material zum Austrittsende der Dresch- und Trennanordnung leitet, wo es auf den Sammelboden 11 fällt, un-
mittelbar nachdem das Material an der Einlaßzone der Anordnung vorbeigelaufen ist.
Die Dresch- und Trennanordnung nach der Erfindung weist außerdem an ihrem Austrittsende eine Zerkleinerungs- und
Streuvorrichtung auf, die das die Anordnung verlassende Stroh zerkleinert und gleichmäßig über den Erdboden ausstreut.
Nach den Fig. 2 und 3 besitzt eine Messeranord-
ORlGlNAL INSPECTED
nung ein umlaufendes Messerelement 18 und ein Gehäuse 19. Das Messerelement 18 weist auch zwei diametral einander
gegenüberliegende Radialträger 20 auf, die am Austrittsende der Dresch- und Trenntrommel 5 angebracht sind. Ein
Blatt 21a ist lösbar an jedem Träger 20 befestigt und trägt eine Serie von parallelen Messerabschnitten 21, die
Abstand voneinander haben und in Ebenen liegen, die senkrecht zu der Achse der Dresch- und Trenntrommel 5 verlaufen.
Das Gehäuse 19 ist innen in diametral einander gegenüberstehender Anordnung mit zwei feststehenden Kämmen
22 versehen, die jeweils eine Serie von feststehenden Messerabschnitten 23 enthalten, die ebenfalls einanderparallei
liegen und Abstand voneinander haben. Die Messerabschnitte 23 sind in Achsenrichtung des Dresch- und Trennzylinders
gegenüber den Messerabschnitten 21 des umlaufenden Messerelements 18 versetzt, so daß jeder Messerabschnitt
21 bei der Drehung der Dresch- und Trenntrommel 5 durch den Zwischenraum zwischen zwei Messerabschnitten 23
hindurchläuft. Die Drehrichtung ist in den Fig. 2 und 3 durch den Pfeil A gekennzeichnet.
Unter der Messeranordnung 17 befindet sich ein Streurechen
24 mit Kämmen 25. Der Streurechen 24 ist um eine Vertikalachse auf einem am Maschinenrahmen der Erntemaschine
befestigten Halter 26 drehbar. Der Streurechen 24 wird in Richtung des Pfeils B (Fig. 3) durch zwei Kegelräder
in einem Gehäuse 27 von der Welle der Schnecke 12 aus in Drehung versetzt.
Eine Rolle 28 ist an dieser Welle auf einer von der Erntemaschine
nach außen zielenden Verlängerung angebracht, so daß sie von der Maschine vorspringt; die Rolle trägt zwei
Paare einander diametral gegenüberliegende Messer, die
um 90° gegeneinander versetzt sind. Der untere Teil des Gehäuses 19 der Messeranordnung ist offen, so daß das zerschnittene
Stroh auf den Streurechen 24 fallen kann, der es gleichmäßig auf dem Erdboden ausstreut. Die Messerroi-
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-ιοί le 28 dient dazu, Blockierungen durch das Material zu
verhindern und ihre Abgabe aus der Messeranordnung zu erleichtern (die Drehrichtung der Rolle ist in Fig. 2 durch
den Pfeil C angedeutet).
Unter der Messeranordnung ist die von der Messerrolle 28 und dem Streurechen 24 gebildete Anordnung durch ein Gehäuse
30 geschützt, das im wesentlichen wie ein Halbkegel geformt und an das Gehäuse 19 durch ein Scharnier 31 angelenkt
ist und das einen einfachen Zutritt zu den verschiedenen obenbeschriebenen Bauteilen ermöglicht. Im geschlossenen
Zustand wird das Gehäuse 30 an der übrigen Maschine durch eine Schnappvorrichtung nach Art der Vorrichtung 32
in Fig. 3 festgehalten.
Beim Betrieb der Maschine gelangt das Stroh und das sonstige Material, das nicht durch die Löcher in dem Trenngehäuse
8 der Dresch- und Trennanordnung 4 hindurchtritt, an das Ende der schraubenlinienförmigen Bahn, das mit dem
Austrittsende der Anordnung zusammenfällt (und sich an der linken Seite bei der hier beschriebenen Erntemaschine
befindet); dort wird es aufgenommen und von den Messerabschnitten 21 des umlaufenden Messerelements 18 behandelt
und weiter gegen die feststehenden Messerabschnitte 23 getrieben, die es zerstückeln. Das zerschnittene Stroh fällt
unter die Messeranordnung und erreicht den Streurechen 24, der es in der Horizontalen in Richtung der Pfeile D (Fig.3)
ausbreitet. Die Messerrolle 23 verhindert, wie bereits beschrieben, das Blockieren von Material und erleichtert die
ου Abgabe aus der Messeranordnung. Das schwenkbare Gehäuse
30 umschließt ungefähr 180° des Streurechens 24, so daß das Feld auf dem Bodenbereich über den das Stroh gestreut
wird und der im vorliegenden Falle unter der Dresch- und Trennanordnung 4 liegt, begrenzt ist.
Wenn das Stroh nicht zerschnitten werden soll, läßt sich die beschriebene Dresch- und Trennanordnung leicht gegen
ORIGINAL INSPECTEQ
-η-
eine Vorrichtung zum seitlichen schwadenförmigen Ablegen
des Strohs austauschen; diese Vorrichtung ist in den Fi cj. 4 und 5 der Zeichnungen beschrieben.
Für den Austausch sind nur die folgenden einfachen Handgriffe erforderlich: Die an den beiden Trägern befestigten
Blätter 21a, die die Messerabschnitte 21 tragen, werden ersetzt durch zwei Gununiblätter 32; die beiden feststehenden
Kämme 22 werden abgenommen, und das unperforierte Gehäuse 19 wird durch ein gelochtes Gehäuse 33 ersetzt;
die Messerrolle 28 und der Halter 27, in dem sich die beiden Kegelräder befinden/ werden von der Welle der
Schnecke 12 abgenommen und ein Schneckenstück 34 wird angesetzt; das Gehäuse 30 wird durch eine Abdeckung 35
ersetzt, das ebenfalls mittels eines Scharniers 31 am oberen Gehäuse der Anordnung angelenkt wird; die Abdeckung
erhält ein gummiertes Segeltuch 36, das mit seinem oberen Rand an der Abdeckung 35 befestigt wird, und schließlich
wird ein tunnelartiges Gehäuse 37 befestigt, das den unteren Teil des Schneckenteils 34 umgibt.
Wenn jetzt das Stroh das Austrittsende der Dresch- und
Trennanordnung erreicht, wird es von den Gummiblättern in das tunnelartige Gehäuse 34 gefördert und von dort
mittels des Schneckenförderteils 34 auf dem Boden abgelegt, so daß während der Vorwärtsbewegung der Erntemaschine
eine Strohschwade auf der linken Seite der Maschine abgelegt wird. Durch das gummierte Segeltuch 36 der Abdeckung
35 wird der Abfluß des Strohs verlangsamt, so daß
auf dem Boden eine gleichmäßigere Schwade entsteht.
Sämtliches Material, das durch die Löcher im Gehäuse 33 hindurchtritt, fällt auf den Sammelboden 38, in den eine
Förderschnecke 39 eingefügt ist. Die Schnecke 39 wird
durch eine Riemenübersetzung 40 von der Welle der Dreschtrommel
5 aus in Drehung versetzt. Das auf den Sammelboden 38 fallende Material wird von der Schnecke 39 an die
BAD ORIGINAL
-12-
1 linke Seite der Erntemaschine gefördert, bis die Zone erreicht
ist, aus der es auf den Sammelboden 11 fällt.
Der Patentanwalt
Leerseiie
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Claims (1)
- Ansprüche ;1. Axial-'-Dresch- und Trennanordnung für Mähdrescher, mit einer Dresch- und Trenntrommel (5) , einem Dreschkorb (7) in Form eines Hohlgitters unter der Dresch- und Trenntrommel und einen Teil der Trommel neben dem Beladeende der Anordnung umgebend, und miteinem Trenngehäuse (8), das von einem gelochten Bauteil gebildet wird, das denjenigen Teil der Dresch- und Trenntrommel (5) umgibt, der nicht durch den Dreschkorb (7) abgedeckt wird, und das innen mit wendelförmigen Rippen versehen ist, die mit an der Dresch- und Trenntrominel (5) angebrachten Leisten (6) zusammenwirken, um denVorschub von Material auf einer schraubenlir.ienförmigen Bahn in Richtung auf das Austrittsende der Anordnung in dem Zwischenraum zwischen der Dresch- und Trenntrommel (5) und dem Trenngehäuse (8) herbeizuführen,dadurch gekennzeichnet, daß die Dresch- und Trennanordnung (4) an ihrem Austrittsende eine Messeranordnung (17) , die ein an dem Austrittsende der Dresch- und Trenntrommel (5) befestigtes Messerelement (18) sowie mindestens einen radialen Träger (20) mit einer Serie^von Messerabschnitten (21) aufweist, sowie ferner ein den oberen Teil des Messerelements (13)BAD ORIGINALumgebendes Gehäuse (19) besitzt/ das in seinem Inneren mindestens eine Serie von feststehenden Messerabschnitten (23), auf Lücke mit den Messerabschnitten (21) des Messerelements (18) stehend, aufweist und mit diesen zusammenwirkt, um das die Dresch- und Trennanordnung verlassende Stroh zu zerkleinernund daß die Dresch- und Trennanordnung (4) außerdem einen Streurechen (24) aufweist, der sich unterhalb des Messerelements (18) befindet, um eine Vertikalachse drehbar ist und das zerschnittene Stroh gleichmäßig über den Boden ausbreitet.2. Axial-Dresch- und Trennanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Messerrolle (28) zwischen dem Messerelement (18) "und dem Streurechen (24) angeordnet ist und um eine parallel zu der Achse der Dresch- und Trenntrommel (5) verlaufende Achse drehbar ist.3. Axial-Dresch- und Trennanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerrolle (28) und derStreurechen (24) durch ein im wesentlichen halbkegelförmiges Gehäuse geschützt werden, das an der in das Innere des Mähdreschers zeigenden Seite offen und an das Gehäuse (19) der Schneidanordnung (17) angelenkt ist. 254. Axial-Dresch- und Trennanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerabschnitte (21) des Messereleinents (18) , das Gehäuse (19) dieses Messerele-* ments, die Messerrolle (28) und der Streurechen (24) abnehmbar an zugeordneten Halterungen angebracht sind, so daß die gesamte Schneid- und Streuanordnung ausgetauscht werden kann gegen eine Anordnung zum seitlichen schwadenförmigen Ablegen des Strohs355. Axial-Dresch- und Trennanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerabschnitte (21) des Messerelements (18) von einem Blatt (21a) gehalten wer-33191-3-den, das abnehmbar an dem zugeordneten Radialträger (20) befestigt und gegen ein Gummiblatt (32) austauschbar ist, daß das Gehäuse (19) der Messeranordnung (17) gegen ein gelochtes Gehäuse (33) austauschbar ist, dafl die von der Messerrolle (28) und dem Streurechen (24) gebildete Anordnung austauschbar ist gegen ein Schneckenförderteil (34) zum Abgeben des die Dresch- und Trennanordnung verlassenden Strohs auf den Boden, und daß das halbkegelförmige Gehäuse (30) austauschbar ist gegen ein tunnelartiges Gehäuse (37), das den unteren Teil des Schneckenförderteils (34) umgibt, und gegen eine mit einem gummierten Segeltuch (36) versehene Abdeckung (35) die an das obere Gehäuse der Anordnung mit dem gleichen Scharnier angelenkt werden kann wie das halbkegelförmige Gehäuse (30) .6. Axial-Dresch- und Trennanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sammelboden (38) für das Material vorgesehen ist, das durch die Löcher in dem gelochten Gehäuse (33) tritt, sowie eine Schnecke (39) zum Fördern dieses Materials zu einem Sammelboden (11).BAD ORIGINAL COPY
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