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DE2114511B2 - 2-Alkyl-6,7-benzomorphane, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Weiterverarbeitung zu 2-Benzoalkyl-6,7-benzomorphanen - Google Patents

2-Alkyl-6,7-benzomorphane, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Weiterverarbeitung zu 2-Benzoalkyl-6,7-benzomorphanen

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Publication number
DE2114511B2
DE2114511B2 DE19712114511 DE2114511A DE2114511B2 DE 2114511 B2 DE2114511 B2 DE 2114511B2 DE 19712114511 DE19712114511 DE 19712114511 DE 2114511 A DE2114511 A DE 2114511A DE 2114511 B2 DE2114511 B2 DE 2114511B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
benzomorphanes
general formula
benzomorphane
alkyl
Prior art date
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Granted
Application number
DE19712114511
Other languages
English (en)
Other versions
DE2114511C3 (de
DE2114511A1 (de
Inventor
Toshio Atsumi
Kenji Kobayashi
Yoshiaki Takebayashi
Hisao Nishinomiya Yamamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Chemical Co Ltd
Original Assignee
Sumitomo Chemical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Chemical Co Ltd filed Critical Sumitomo Chemical Co Ltd
Publication of DE2114511A1 publication Critical patent/DE2114511A1/de
Publication of DE2114511B2 publication Critical patent/DE2114511B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2114511C3 publication Critical patent/DE2114511C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D221/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom, not provided for by groups C07D211/00 - C07D219/00
    • C07D221/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom, not provided for by groups C07D211/00 - C07D219/00 condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D221/22Bridged ring systems
    • C07D221/26Benzomorphans

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Other In-Based Heterocyclic Compounds (AREA)

Description

R3
in der R ein Wasserstoffatom, eine Hydroxygruppe, ein Ci-3-Alkoxyrest, R1 ein WasserstofTatom, ein Q-3-Alkylrest, eine Phenyl-, Halogenphenyl-, Ci_3-AIkylphenyl-, Ci_3-Alkoxyphenyl-, Hydroxyphenyl-, Trifluormethylphenyl-, Aminophenyl-, Q-3-Alkylthiophenyl-, Nitrophenyl- oder Alkanoyloxyphenylgruppe, R2 ein Wasserstoffatom oder ein Q-3-Alkylrest, R3 ein Wasserstoff- oder Halogenatom, ein C1 _3-Alkyl-, C1 _3-Alkoxy- oder d-3-Alkylthiorest, eine Nitro-, Trifluormethyl-, Amino- oder Hydroxygruppe, R4 ein Wasserstoffoder Halogenatom, ein Q-3-Alkoxy- oder C1 _3-Alkylrest,R5 ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe und η eine ganze Zahl mit einem Wert von 2 bis 4 ist.
2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein 6,7-Benzomorphan der allgemeinen Formel II
(Π)
35
40
R1
in der R, R1, R2 und R5 die obige Bedeutung haben, mit einer Ketocarbonsäure der allgemeinen Formel III
R4
, — COOH (III)
45
50 m eine ganze Zahl mit einem Wert von 1 bis 3 ist, oder ihrem funktioneilen aktiven Derivat umsetzt, das erhaltene 2-Acyl-6,7-benzomorphan der allgemeinen Formel IV
CO-(CH2L-CO-/
Ri
in der R1, R2, R3, R4, R5 und m die obige Bedeutung haben und R6 ein Wasserstoffatom, eine Hydroxygruppe, ein Ci-3-Alkoxyrest oder eine Gruppe der allgemeinen Formel V
-C — CO-(CH2)m — C0
R4
(V)
R3
ist, in der R3, R4 und m die obige Bedeutung haben, reduziert.
3. Verwendung der Verbindungen nach Anspruch 1 zur Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel VI
in der R3 und R4 die obige Bedeutung haben und und deren Salzen, in der R, R1, R2, R3, R4, R5 und /1 die obige Bedeutung haben, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung nach Anspruch 1 mit Jones-Reagens oxidiert, und gegebenenfalls diese erhaltene Verbindung durch Umsetzung mit einer Säure in ein Salz überführt.
4. Verwendung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Oxidation der Verbindungen nach Anspruch 1 bei Temperaturen von —5 bis +300C in einem inerten organischen Lösungsmittel durchführt.
Einige Verbindungen der allgemeinen Formel VI
sind aus J. Org. Chem., Bad. 24(1959), S. 116 bekannt.
Die 2-Acyl-6,7-benzomorphane der allgemeinen Formel IV und die 2-AlkyI-6,7-benzomorphan-Zwischenprodukte der allgemeinen Formel 1 sind neue Verbindungen.
3 4
Aus den ausgelegten Unterlagen der belgischen kannt, das von Verbindungen ausgeht, die nicht ohne Patentschrift 7 43 733 ist ein Verfahren zur Her- weiteres zugänglich sind. Dies soll durch das folgende stellung von 2-Benzoylalkyl-6,7-benzomorphanen be- Reaktionsschema erläutert werden:
75%
Ketalisierung 70%
CH2CH2-CH2 2 Stufen
O -■ C = O 50—60%
C6H5F + AlCl3
CICH2CH2CH2COCi
COCH2CH2CH2Cl
C-CH2CH2CH2Cl O O
/ CH3
53—60%
CH3
HCl
85%
HO
CH3
CH2CH2CH2- C^ -Nx O
CH3
Die Gesamtausbeute beträgt 12 bis 16%, die Ausbeute in den beiden letzten Stufen 45 bis 51%. Erfindungsgemäß verläuft die Herstellung der Verbindungen der allgemeinen Formel I insgesamt nach folgendem Reaktionsschema A:
R.
(ID
Reaktionsschema A
HOOC-(CH2)M —CO
(III)
CO-(CH2L-
.R4
/ R.
R3
(W)
(CH2Jn-CH-^T^ OH R,
Nx O R3
R, R1, R2, R3, R4, R5, R6, η und m haben die obige Bedeutung.
Im allgemeinen wird bei der Oxidation von Benzomorphanen mit einer Hydroxylgruppe in der 2'-Stellung und freier Benzylstellung in der 8-Stellung diese Gruppe als Methyläthergruppe geschützt, um eine Oxidation zun entsprechenden Chinon zu vermeiden; vgl. A. Z i e r i η g et al., J. Med. Chem., Bd. 13, (1970), S. 9 bis 13, insbes. S. 13, Chart. 11. Die Ausbeute beträgt bei der Oxidation des 2'-Methoxy-2,5,9-trimelhyl-6,7-benzomorphans zum entsprechenden 2'-Methoxy - 8 - oxo - 2,5,9 - trimethy 1 - 6,7 - benzomorphan nur 64% der Tneorie.
Erfindungsgemäß wird in der letzten Stufe der Weiterverarbeitung der Zwischenprodukte eine Oxidation der sekundären Alkoholgruppe in der Seitenkette durchgerührt, ohne daß vorher die phenolische Hydroxylgruppe in der 2'-Stellung und die Benzylstellung in der 8-Stellung geschützt würde. Die Ausbeute beträgt in dieser Stufe mindestens 80% der Theorie.
Zur Umsetzung der Ketocarbonsäure der allgemeinen Formel III mit dem 6,7-Benzomorphan der allgemeinen Formel II wird vorzugsweise das Säurechlorid, Säurebromid, der Benzylester, p-Nitrophenylester, der Äthylester, das Säureanhydrid oder gemischte Anhydrid verwendet. Die Umsetzung wird vorzugsweise in Gegenwart einer Base oder eines Kondensationsmittels, wie Pyridin, Triäthylamin, Natriumcarbonat, Natriumhydroxid oder Dicyclohexylcarbodiimid, in einem geeigneten inerten organischen Lösungsmittel, wie Tetrahydrofuran, Äther, Dioxan, Benzol, Toluol, Chloroform, Dichlormethan, Aceton oder Dimethylformamid, durchgeführt. Als gemischte Anhydride der Ketocarbonsäuren der allgemeinen Formel III kommen unter anderem die Verbindungen in Frage, die durch Umsetzung der freien Säure, z. B. mit Chlorameisensäureäthylester, -isobutylester oder -benzylester hergestellt worden sind.
Bei der Acylierung eines 2'-Hydroxy-6,7-benzomorphans der allgemeinen Formel II (R ist eine Hydroxygruppen erhält man entweder das 2'-Acyl-2-acyl-6,7-benzomorphan der allgemeinen Formel IV jo (R6 ist ein Rest der allgemeinen Formel V)
— O — CO — (CH2)„
35
R4
(V)
R3
oder das 2-Acyl-6,7-benzomorphan der allgemeinen Formel IV (R6 ist eine Hydroxygruppen je nach dem Molverhältnis von Ketocarbonsäure zu 6,7-Benzomorphan.
Die Reduktion der 2-Acylbenzomorphane der allgemeinen Fcrmel IV zu den entsprechenden 2-Alkyl-
benzomorphan-Zwischenprodukten der allgemeinen Formel I wird vorzugsweise mit einem Alkalimetall in einem Alkohol als Lösungsmittel, mit Wasserstoff in Gegenwart eines Katalysators oder einem Metallhydrid durchgeführt. Vorzugsweise wird als Metallhydrid Lithiumaluminiumhydrid, Diisobutylaluminiumhydrid, Triisopropylaluminium oder Borhydrid in einem inerten organischen Lösungsmittel, wie Äther, Tetrahydrofuran oder Dioxan verwendet. Die Reduktion der 2'-Acyl-2-acyI-6,7-benzomorphane der allgemeinen Formel IV liefert 2-Alkyl-6,7-benzomorphane der allgemeinen Formel I, in der R eine Hydroxylgruppe bedeutet.
Das in der erfindungsgemäßen Verwendung als Oxidationsmittel eingesetzte Jones-Reagens ist ein Gemisch von Chromsäure, konzentrierter Schwefelsäure und Wasser. Die Oxidation wird vorzugsweise bei Temperaturen von —5 bis 300C, insbesondere 0 bis 1O°C, in einem inerten organischen Lösungsmittel, wie Petroläther, Diäthyläther, Ch'oroform, Tetrachlorkohlenstoff, Benzol, Essigsäure, Aceton, Pyridin oder Äthylacetat, durchgeführt.
Die Verbindungen der allgemeinen Formel VI enthalten ein basisches Stickstoffatom. Sie bilden daher
mit den verschiedensten anorganischen und organischen Säuren Salze. Beispiele für diese Säuren sind Ameisensäure, Essigsäure, Buttersäure, Äpfelsäure, Fumarsäure, Maleinsäure, Bernsteinsäure, Glutaminsäure, Weinsäure, Oxalsäure, Citronensäure, Milchsäure, Glykolsäure, Gluconsäure, Glucuronsäure, Zukkersäure, Ascorbinsäure, Benzoesäure, Phthalsäure, Salicylsäure, Glycerinsäure, Anthranilsäure, Cholsäure, Picolinsäure, Picrinsäure, Tropasäure, Indolessigsäure, Barbitursäure, Sulfaminsäure, Methansulfonsäure, Äthansulfonsäure, Benzolsulfonsäure, p-To- !uolsulfonsäure, Salzsäure, Bromwasserstoffsäure.Jodvvasserstoffsäure, Schwefelsäure und Phosphorsäure.
Die Verbindungen der allgemeinen Formel VI und deren Salze sind wertvolle Arzneimittel mit analgetischen und sedierenden Eigenschaften.
Das Beispiel erläutert die Erfindung.
Beispiel
2'-Hydroxy-2-(3-p-fluorbenzoyl-1 -propyl)-5,9-dimethyl-6,7-benzomorphan
a) 2'-(/i-p-Fluorbenzoylpropionyloxy)-2-(/i-p-f1uorbenzoylpropionyl)-5,9-dimethyl-6,7-benzomorphan
Eine Lösung von 1,96 g [f-p-Fluorbenzoylpropionsäure und 1,01 g Triäthylamin in 40 ml Chloroform wird bei einer Temperatur unterhalb O0C langsam mit 1,09 g Chlorameisensäureäthylester versetzt. Nach 30minütigem Rühren unterhalb 0°C wird das Gemisch mit 1,09 g 2'-Hydroxy-5,9-dimethyl-6,7-benzomorphan versetzt und 1 Stunde bei 0 bis 5" C gerührt. Danach wird das Gemisch 16 bis 18 Stunden bei Raumtemperatur gerührt und sodann mit 200 ml Chloroform versetzt. Die erhaltene Lösung wird nacheinander mit lOprozentiger Schwefelsäure, Wasser, 5prozentiger Natriumbicarbonatlösung und Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und filtriert. Das Filtrat wird eingedampft. Das Rohprodukt wird aus Äthylacetat umkristallisiert. Man. erhält das angegebene Produkt vom F. 133 bis 138rC.
b) 2'-Hydroxy-2-(4"-p-fluorphenyl-4"-hydroxyl"-butyl)-5,9-dimethyl-6,7-benzomorphan
2 g Lithiumaluminiumhydrid werden in 50 ml Tetrahydrofuran gelöst. In diese Lösung wird eine Lösung von 6,6 g der in a) erhaltenen Verbindung in 20 ml Tetrahydrofuran unterhalb 300C eingetropft. Danach wird das Gemisch 6 Stunden unter Rückfluß erhitzt und gerührt. Nach dem Abkühlen des Reaktionsgemisches in Eis werden 50 ml Tetrahydrofuran und 50 ml Wasser zugegeben, und die Fällung wird abfiltriert. Das Filtrat wird eingedampft und der Rückstand mit Äther extrahiert. Der Ätherextrakt wird mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und filtriert. Danach wird das Lösungsmittel abdestilliert. Das Rohprodukt wird aus Äthylacetat umkristallisiert. Das Produkt schmilzt bei 173 bis 174CC.
c) 2'-Hydroxy-2-(3-p-fluorbenzoyl-1 -propyl)-5,9-dimethyl-6,7-benzomorphan
Eine kalte Lösung von 26,7 g Chromsäure in 23 ml konzentrierter Schwefelsäure und 40 ml Wasser wird auf 100 ml aufgefüllt. Diese Lösung (Jones-Reagenz) enthält 8 Äquivalente Sauerstoff.
0,5 g des in b) erhaltenen Produktes werden in 20 ml reinem, über Kaliumpermanganat destilliertem Aceton gelöst und tropfenweise mit Jones-Reagenz aus einer Microburette versetzt, bis die orangebraune Farbe bestehen bleibt. Dies zeigt an, daß die Oxydation vollständig ist. Während der Zugabe wird die Temperatur des Gemisches unterhalb 5° C gehalten und das Gemisch wird gerührt.
Nach 10 Minuten wird das Reaktionsgemisch in Eiswasser eingerührt und anschließend mit wäßriger Ammoniaklösung alkalisch gemacht. Die alkalische Lösung wird mit Äther extrahiert, der Ätherextrakt mit gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und zur Trockene eingedampft. Nach Umkristallisation aus Aceton erhält man das angegebene Produkt vom F. 168 bis 1710C. Das Hydrochlorid schmilzt bei 212 bis 214°C.
Die Ausbeute der Stufen a), b) und c) beträgt 65,6%.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    I. Z-Alkyl-oJ-benzomorphane der allgemeinen Formel I
    (CH2Jn-CH
    N\ OH
    R4
DE19712114511 1970-04-06 1971-03-25 2-Alkyl-6,7-benzomorphane, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Weiterverarbeitung zu 2-BenzoaIkyl-6,7-benzomorphanen Expired DE2114511C3 (de)

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JP2919070 1970-04-06
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GB1276719A (en) * 1968-12-26 1972-06-07 Sumitomo Chemical Co Benzomorphan derivatives and their salts

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BE765276A (fr) 1971-08-30
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CA919178A (en) 1973-01-16
NO136297C (no) 1977-08-17
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DE2114511C3 (de) 1979-05-10
DK134064B (da) 1976-09-06
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GB1311387A (en) 1973-03-28
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