DE2113665C3 - Ausstellvorrichtung für Kipp-Schwenk-Flügel von Fenstern oder Türen - Google Patents
Ausstellvorrichtung für Kipp-Schwenk-Flügel von Fenstern oder TürenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ausstellvorrichtung für Kipp-Schwenk-Flügel von Fenstern oder Türen, die aus einer? an der Rügeloberkante über eine
Gelenkschiebeführung angreifenden, insbesondere mit
einem angelenkten Zusatzarm versehenen Ausstellarm
besteht, der mit seinem anderen Ende an einem am feststehenden Rahmen beweglich gelagerten Führungslenker verdeckt hinter dem Flügelübersc.hlag liegend unverschieblich angelenkt ist. Solche Kipp-Schwenk-Aus-
Stellvorrichtungen zeichnen sich gegenüber anderen Vorrichtungen dieser Art vor allem dadurch aus, daß sie
wegen der verdeckt liegenden Anordnung der Ausstellarm-Anlenkstelle gefälliger aussehen und daher auch in
zunehmendem Umfang bei Kipp-Schwenk-Fenstern
Bei einer bekannten Ausstellvorrichtung obiger Art
(nach dem deutschen Gebrauchsmuster 18 92518) besteht ein wesentlicher Mangel noch darin, daß die gelenkige Verbindungsstelle zwischen dem Führungslenker
und dem Ausstellarm keine zwangsläufige Verstell- bzw. Verlagerungsbewegung beim Schwenk-Öffnen des Fensterflügels oder auch bei dessen Kipp-Öffnen vollführt.
Der Flügel kann daher während dieser Öffnungsbewegungen entsprechend labile Stellungen bzw. Schrägla-
gen mit den ihneti innewohnenden Unzulänglichkeiten
einnehmen, falls nicht ein bandseitiges Schwenklager vorgesehen wird.
Bei einer anderen bekannten Ausstellvorrichtung (nach der deutschen Auslegeschrift 12 61 426) mit ver
deckt hinter dem Flügelüberschlag liegender Anlenk
stelie für den Ausstellarm ist letzterer am festen Rahmen unmittelbar fest angelenkL Da diese Anlenkstelie
gegenüber der lotrechten Flügelschwenkachse versetzt liegt, muß der Ausstellarm für das Schwenk-Öffnen des
Flügels von letzterem abgekuppelt werden, so daß der Ausstellarm dann nur noch über den Zusatzarm in einfacher gelenkiger Verbindung mit dem Flügel steht. Der
Ausstellarm, der Zusatzarm, der Flügel und der zwischen den Anlenkstellen des Ausstellarms und des FIu-
gels gelegene feste Rahmenabschnitt bilden in der Schwenköffnungslage des Flügels ein trapezartiges Gelenkviereck. Eine derart beschaffene Ausstellvorrichtung ermöglicht zwar ein behinderungsfreies
; Schwenköffnen des Hügels, ist aber vor allem deswegen
von Nachteil, weil dabei der Ausstellarm während des Schwenköffnens des Flögeis von der Flögeloberkante
abgleitet und damit frei in den zwischen Flügel und Rah-
. men gelegenen Raum ragt Darüber hinaus muß hier der Rüge! außer mit seinem unteren Eckgelenk mit minde-
, stens einem bandseitig gelegenen Schwenklager versehen sein. Dieses ist notwendigerweise sichtbar angeordnet und macht den durch die verdeckte Anordnung der
Ausstellarm-Anlenkstelle erzielbaren aussehensmäßigen Vorteil wieder zunichte. Außerdem besteht bei solchen Ausstellvorrichtungen erhöhte Fehlbedienungsgefahr in der Schwenköffnungsstellung des Flügels, weil
ein etwaiges Versagen oder ungewolltes öffnen des Schwenklagers zu einem erheblichen Absacken des Flügels führt.
Bei einer anderen, nicht für Kipp-Schwenk-FIügel,
sondern lediglich für Schwenkflügel bestimmten Ausstellvorrichtung ist es (nach der US-PS 33 45 777) bekannt, den Flügel entweder an seiner Ober- und Unter-
kante oder auf seinen beiden Seiten mit je einem in Richtung der betreffenden Flügelrahmenseite verlaufenden Ausstellarm starr zu verbinden, der an se'nem
die Flügelschwenkachse bildenden Ende mit einem Führungslenker unverschieblich gelenkig verbunden ist,
welcher mit seinem anderen Ende in einer am feststehenden Rahmen vorhandenen Führungsschiene gleitverschieblich gelagert und durch einen hier angelenkten
Steuerlenker geführt ist, der an seinem anderen Ende mit einem zweiten, jeweils am feststehenden Rahmen
und Ausstellarm angelenkten Steuerlenkei gelenkig
verbunden und dadurch geführt ist, wobei die beiden Steuerlenker, der Führungslenker und der Ausstellarm
ein Lenkerviereck bilden. Dadurch kann je nach Anschlagweise der beiden am Flügel gegenüberliegend an-
geordneten Ausstellvorrichtungen der Flügel entweder nur um eine senkrechte oder nur um eine waagerechte
Achse geschwenkt werden, wobei die Schwenkachse zugleich aus der Ebene des feststehenden Rahmens heraus und zur Fenstermitte hin verschoben, mithin der
Flügel in eine entsprechend mittig gelegene Schwenköffnungsstellung gebracht werden kann, in der er von
beiden Seiten z. B. für allfällige Reinigungszwecke gleich gut zugänglich ist Da der Flügel hier mit den auf
seinen gegenüberliegenden Seitenkanten längsverlaufend angeordneten Ausstellarmen jeweils starr verbunden ist, kann er in keine schräg zu den Ausstellarmen
verlaufende Kippstellung gebracht werden. Auch beschreiben beim jeweiligen Schwenköffnen des Flügels
die Ausstellarm-Anlenkstellen an den Führungslenkern keine um die Flügelschwenkachse herum verlaufende
Verstell- bzw. Verlagerungsbewegung, sondern bilden diese Schwenkachse bzw. fallen mit ihr zusammen. Diese Ausstellvorrichtung ist somit für Kipp-Schwenk-Flügel weder bestimmt noch geeignet
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ausstellvorrichtung für Kipp-Schwenk- Flügel mit verdeckt
liegender Ausstellarm-Anlenkstelle zu schaffen, die trotz der versetzten Anordnung der Anlenkstelle gegenüber der Flügelschwenkachse ein behinderungsfrei-
es Kipp- und Schwenköffnen des Flügels ermöglicht und dabei die Anlenkstelle des Ausstellarmes um die kein
bandseitiges Schwenklager aufweisende Schwenkachse des Flügels zwangsläufig verstellt bzw. verlagert. Diese
Aufgabe wird, ausgehend von einer Ausstellvorrichtung der eingangs erwähnten Gattung, erfindungsgemäß dadurch gelöst daß am feststehenden Rahmen ein den
Führungslenker kreuzender und mit ihm unverschieblich gelenkig verbundener Steuerlenker beweglich gelagert
pnd mit dem Ausstellarm gelenkig und zugleich in der Lage veränderlich verbunden ist, wobei der Föhrungslenker,
der Steuerlenker oder beide zur zwangsgesteuerten Verstellung der Anlenkstelle zwischen dem
Führungslenker und Ausstellarm am festen Rahmen durch Führungsschlitze geführt sind.
Auf diese Weise wird der die Ausstellarm-Anlenkstelle tragende Führungslenker durch den ihn kreuzenden
und mit ihm gelenkig verbundenen Steuerlenker während der Ausstellbewigungen des Flügels bzw. des Ausstellarmes jeweils zwangsläufig so verstellt, daß sich in
keiner Öffnungsstellung eine labile Lage der Ausstellarm-Anlenkstelle ergibt Vielmehr wird diese in Abhängigkeit von der Ausstell- bzw. Öffnungsbewegung des
Ausstellarmes über den gleichsam als Rückkopplungsorgan wirkenden Steuerlenker und dem damit verbundenen Führungslenker entsprechend verlagert Dadurch
kann der Flügel in all seinen öffuungsstellungen entsprechend stabil an seiner Oberkante gehalten bzw. geführt weiden. Der Führungslenker und der ihn kreuzende Steuerlenker sind beide flach Ii ^end auf der Unterseite einer mit mindestens einem rübrungsschiitz für
den Führungs- oder Steuerlenker versehenen Befestigungsplatte angeordnet die an der Unterseite des oberen Schenkels des festen Rahmens angeschlagen, z. B.
angeschraubt ist
In vereinfachter Ausführung kann der Führungslenker an seinem der Ausstellarm-Anlenkstelle abgewandten Ende an der Befestigungsplatte schwenkbeweglich
gelagert sein, während der Steuerlen'cer an seinem dem
Ausstellarm abgewandten Ende mit einem in den annähernd parallel zur Rahmenebene verlaufenden Führungsschlitz der Befestigungsplatte eingreifenden Führungsstift versehen ist Der Steuerlenker kann dabei mit
dem Ausstellarm über eine in Längsrichtung des Ausstellarms verlaufende Gelenkschiebeführung unmittelbar verbunden sein und zusammen mit dem Ausstellarm
und dem Führungslenker ein Lenkerdreieck bilden, in dessen Ecken die Gelenkschiebeführung, die Ausstellarm-Anlenkstelle sowie die Kreuzungsgelenkstelle zwischen Führungs- und Steuerlenker liegen. Bereits durch
d.ese einfache Lenkeranordnung kann die Anlenkstelle gegenüber ihrer in Schließstellung des Flügels innerhalb
des feststehenden Rahmenprofils gelegenen Normallage beim Öffnen des Flügels um ein hinreichendes Stück
in Richtung zum Flügel nach vorn verlagert werden, so daß der Flügel jedenfalls beim Schwenköffnen etwas
schräggestellt wird, damit sein bandseitig gelegener Flügelüberschlag nicht gegen den feststehenden Rahmen
stößt.
Eine bessere Verlagerung der Ausstellarm-Anlenkstelle kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung
dadurch erzielt werden, daß der Steuerlenker über einen Parallellenker indirekt mit dem Ausstellarm verbunden
wird und zusammen mit letzteren sowie mit dem Führungslenker eic Lenkerparallelogramn, bildet. Auch
braucht in diesem Falle, da eine Gelenkschiebeführung zwischen dem Steuerlenker und Ausstellarm entfällt,
letzterer nichf durch einen Gleitschütz geschwächt xu
werden.
Zu einer bespndes zweckmäßigen, baulich einfachen
und dennoch ausreichend weite und geeignet". Verlagerungsbewegungen der Ausstellarm-Anknkstelle ermöglichenden Ausstellvorrichtung gelangt man, wenn der
lichenden Ausstellvorrichtung gelangt man, wenn der Steuerlenker an seinem dem Ausstellarm abgewandten
Ende an der Befestigungsplatte spielfrei schwenk-
beweglich gelagert wird und der Führungslenker an seinem der Ausstellarm-Anlenkstelle abgewandten Ende
einen Führungsstift aufweist, der in den im wesentlichen parallel zur Rahmenebene verlaufenden Führungsschlitz der Befestigungsplatte eingreift, alles derart, daß
die in Flügelschließstellung unmittelbar neben der ortsfesten Anlenkstelle des Steuerlenkers gelegene Ausstellarm-Anlenkstelle beim öffnen des Flügels zunächst in
Flügelöffnungsrichtung nach vorn und dann zunehmend seitlich in Richtung zur Flügelschwenkachse verlagert
wird. Hier vollführt also die Ausstellarm-Anlenkstelle bei der Ausstell- bzw. Öffnungsbewegung des Ausstellarmes
eine nicht nur verhältnismäßig weitgehende sondern auch insofern besonders zweckmäßige Verlagerungsbewegung,
als letztere annähernd kreisbogenförmig um die virtuelle Flügelschwenkachse verläuft.
Schließlich kann die Ausstellarm-Anlenkstelle aber auch exakt kreisbogenförmig um die Flügelschwenkachse
sowie in begrenztem Umfang auch auf jedem anderen beliebigen k'urvenbogen geführt bzw. verlagert
werden, wenn nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Führungslenker an der Befestigungsplatte
über zwei Führungsschlitze begrenzt verschieblich gelagert, wobei der eine Führungsschlitz gebogen und im
wesentlichen quer zur Rahmenebene verläuft, während der andere Führungsschlitz annähernd parallel zur Rahmenebene
angeordnet ist und das dem Ausstellarm abgewandte Ende des Steuerlenkers in einem dritten hakenförmigen
Führungsschütz geführt wird. Durch entsprechende Gestaltung dieser drei Kulissenschlitze
kann man praktisch jede gewünschte zwangläufig erfolgende Verlagerungsbewegung der Ausstellarm-Anlenkstelle
erreichen.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführuiigsbeispiele
erfindungsgemäß beschaffener Ausstellvorrichtungen dargestellt. Dabei zeigen die
Fig. 1. 2 und 3 Draufsichten aut eine besonders einfach
gestaltete Aussellvorrichtung bei entfernt zu denkendem oberen Rahmenschenkel, und zwar jeweils in
der Schließ-, Schwenk- und Kippöffniingsstellung des Flügels, die
F i g. 4, 5 und 6 entsprechende Draufsichten auf eine zweite Ausführungsform, die
F i g. 7.8 und 9 eine dritte, besonders vorteilhafte Ausstellvorrichtung
in entsprechend unterschiedlichen Arbeitsstellungen und die
Fig. 10, 11 und 12 entsprechende Draufsichten auf
eine Ausstellvorrichtung mit Mehrkulissenschlitzführungen.
Die in den F i g. 1 bis 3 abgebildete Ausstellvorrichtung ist in herkömmlicher Weise mit einem Ausstellarm
1 und einem daran an der Stelle 2 unverschieblich angelenkten Zusatzarm 3 versehen. Beide Arme 1 und 3 greifen
an der Oberkante des Fensterflügels 4 an, wobei der Zusatzarm 3 an der Stelle 5 unverschieblich angelenkt
ist, während der Ausstellann 1 über eine Gelenkschiebeführung 6 mit dem Flügel 4 verbunden ist, und zwar
dadurch, daß der Ausstellann 1 mit einem Gelenkstift Γ in dem Langloch 6r des an der Flügeloberkante angeschlagenen entsprechend ausgebildeten Beschlagteiles
6" geführt ist Der Flügel 4 ist mit einem ringsumlaufenden Oberschlag 4' versehen, der den zwischen dem Flügel 4 und dem feststehenden Rahmen 7 befindlichen
Spalt abdeckt, insbesondere auch auf der Bandseite des Flügels 4, wo sich also dessen senkrechte, durch das
untere nicht dargestellte Eckgelenk verlaufende Schwenkachse 8 befindet
Um dem Kipp-Sdiwenk-Fenster ein besonders gefälliges Aussehen zu geben, ist der Ausstellarm 1 mit seinem
blendrahmenseitigen Ende I" nicht in Verlängerung der lotrechten Schwenkachse 8, sondern dazu versetzt,
nämlich hinter dem Flügelüberscnlag 4' liegend angelenkt. Während diese Ausstellarm-Anlenkstelle V"
bei einer bekannten Kipp-Schwenk-Ausstellvorrichtung am feststehenden Rahmen 7 fest angeordnet ist, wird sie
im vorliegenden Falle von einem Führungslenker 9 getragen, also entsprechend beweglich ausgebildet. Der
to Führungslenker 9 ist um den Gelenkbolzen 10 schwenkbeweglich an der Befestigungsplatte Il gelagert, die
über die beiden Schrauben 12 an der Unterseite des oberen Schenk, 's des feststehenden Rahmens 7 angeschraubt
ist. Die Anlenkstelle V" für den Ausstellarm 1
kann also in diesem Falle eine en'sprechende kreisbogenförmige Bewegung um den Gelenkzapfen 10 des
Führungslenkers 9 beschreiben. Letzterer steht mit dem Steuerlenker 13 über die Kreuzungsgelenkstelle 14 in
gelenkiger Verbindung. Der Steuerlenker 13 ist an seinein
einen Ende rnii einem in dem Schiit/ der Betestigungsplatte
11 geführten Führungsstift 13' versehen und
weist an seinem anderen Ende einen weiteren Ftihrungsstift
13" auf, der in dem im Ausstellarm 1 vorhandenen Langloch 16 gleit verschieblich geführt ist.
In der in Fig. I dargestellten Schließlage des Flügels 4 liegen der Ausstellarm 1. der Zusatzarm 3, der Steucrlenker 13 und der Führungslenker 9 verhältnismäßig flach übereinander, wobei also Hie Ausstellarm-Anlcnkstellt )'" innerhalb des feststehenden Rahmenprofils liegt. Beim Kippöffnen des Flügels 4 entsprechend der F i g. 3 wird durch den sich dabei zunehmend schräg gegenüber dem feststehenden Rahmen 7 stellenden Ausstellarm 1 der Steuerarm 13 entsprechend mitbewegt, der dadurch den Führungslenker 9 mitnimmt und somit auch die Ausstellarm-Anlsnkstelle Γ" nach vorn in Richtung der Flügelöffnungsbewegung verlagert. Da? gleiche ist auch der Fall, wenn der Flügel 4. wie Fig. 2 zeigt, in seine Schwenköffnungsstelle bewegt wird. Allerdings wird dabei die Ausstellarm-Anlenkstelle Γ ', sofern der Flügel 4 in herkömmlicher Weise über die in Fig. 2 gezeigte Schwenköffnungslage hinaus geöffnet wird, durch den sich dabei weiter schräg stellenden Steuerlenker 13 und den dadurch mitbewegten Führungslenker 9 entsprechend weiter nach vorn verlagert, so daß der bandseitig gelegene Flügelüberschlag 4" nicht gegen den feststehenden Rahmen 7 stößt, mithin der Fensterflügel 4 hier trotz seiner versetzten Anordnung der Ausstellarm-Anlenkstelle Γ" gegenüber der Flügelschwenkachse 8 unbehindert in seine volle Schwenköffnungslage bewegt werden kann.
In der in Fig. I dargestellten Schließlage des Flügels 4 liegen der Ausstellarm 1. der Zusatzarm 3, der Steucrlenker 13 und der Führungslenker 9 verhältnismäßig flach übereinander, wobei also Hie Ausstellarm-Anlcnkstellt )'" innerhalb des feststehenden Rahmenprofils liegt. Beim Kippöffnen des Flügels 4 entsprechend der F i g. 3 wird durch den sich dabei zunehmend schräg gegenüber dem feststehenden Rahmen 7 stellenden Ausstellarm 1 der Steuerarm 13 entsprechend mitbewegt, der dadurch den Führungslenker 9 mitnimmt und somit auch die Ausstellarm-Anlsnkstelle Γ" nach vorn in Richtung der Flügelöffnungsbewegung verlagert. Da? gleiche ist auch der Fall, wenn der Flügel 4. wie Fig. 2 zeigt, in seine Schwenköffnungsstelle bewegt wird. Allerdings wird dabei die Ausstellarm-Anlenkstelle Γ ', sofern der Flügel 4 in herkömmlicher Weise über die in Fig. 2 gezeigte Schwenköffnungslage hinaus geöffnet wird, durch den sich dabei weiter schräg stellenden Steuerlenker 13 und den dadurch mitbewegten Führungslenker 9 entsprechend weiter nach vorn verlagert, so daß der bandseitig gelegene Flügelüberschlag 4" nicht gegen den feststehenden Rahmen 7 stößt, mithin der Fensterflügel 4 hier trotz seiner versetzten Anordnung der Ausstellarm-Anlenkstelle Γ" gegenüber der Flügelschwenkachse 8 unbehindert in seine volle Schwenköffnungslage bewegt werden kann.
Bei dem in den F i g. 4, 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel
ist die Verlagerungsbewegung aer Ausstellarm-Anlenkstelle V" eine noch weitergehende bzw.
zweckmäßigere, da hier der an der Befestigungsplatte Ii vorhandene Gelenkzapfen W für den Führungslenker 9 weiter nach vorn liegt, mithin die Ausstellarm-Anlenkstelie Γ" eine zumindest anfängliche noch mehr
nach vorn geradeaus gerichtete Verlagerungsbewegung vollführen kann. Weiterhin ist hier der Steuerarm 13
nicht unmittelbar, sondern über den Parallellenker 17 indirekt mit dem Ausstellarm 1 verbunden, der dadurch
also im Gegensatz zu der Ausführungsform nach den F i g. 1 bis 3 nicht zusätzlich geschwächt zu werden
braucht Der Steuerarm 13, der Parallellenker 17, der Ausstellarm 1 und der zwischen dem Kreuzungsgelenk
und der Anlenkstelle V" gelegene Abschnitt des Führungslenkers 9 bilden dabei ein Lenkerparallelogramm,
das in der in Fig.4 dargestellten Schließstellung des
Flügels zusammengeklappt liegt und sich mit zunehmender Schrägstellung des Ausstellarmes 1 bzw. beim
Schwenköffnen des Flügels 4 entsprechend öffnet. In der äußersten nicht dargestellten Schwenköffnungsstellung
des Flügeis 4 legt sich der Führungsstift 13' des Steuerarmes 13 gegen die linke Begrenzungskante im
Führungsschlitz 15.
Die in den Fig. 7 bis 9 abgebildete Ausstellvorrichtung
st von besondes vorteilhafter Bauart und Funktion, weil bei ihr die Ausstellarm-Anlenkstelle Γ" in bezug
auf das behinderungsfreie Schwenköffnen des Flügels 4 besonders zweckmäßig verlagert werdeii kann, nämlich
dahingehend, daß sie beim öffnen des Flügels 4 zunächst
in Fltigelöffnungsrichtung und dann zunehmend in Richtung zur Flügelschwenkachse 8 verlagert wird,
also eine entsprechend bogenförmige Bewegung um die Schwenkachse 8 vollführt. Erreicht wird dies im wesentlichen
dadurch, daß hier der Steuerlenker 13 an seinem der, Ausstellarm 1 abgewandten Ende 13"" über den
f^LKln IR in Ae>r Rofix.! ifrnitcvcnlattf» It imvpr.
arm 1 in gelenkiger Verbindung steht. Der Steuerarm 13 ist an seinem dem Ausstellarm abgewandten Ende mit
einem Führungsstift 13'" versehen, der in dem hakenförmig ausgebildeten Schlitz 22 geführt ist. Der Führungslenker
9 ist doppelt verschieblich geführt, und zwar einerseits über den in den Schlitz 21 greifenden Führungsstift 9" und andererseits über den Schlitz 23, der den in
der Befestigungsplatte 11 sitzenden Führungsstift 11' umgreift.
ίο Bei der mit den beschriebenen Mitteln erzielbaren
Verlagerung der Ausstellarm-Anleiikstelle Γ" liegt letztere
in jeder Schwenkstellung des Ausstellarms 1 dennoch fest, so daß der Ausstcllarm dadurch einen stets
sicheren Halt am festen Rahmen 7 hat. Es versteht sich, daß beim Öffnen des Flügels letzterer in den verschiede
nen Schwenköffnungslagen durch die Verlagerung der Anlenkstelle Γ" eine entsprechende Schräglage einnimmt.
Diese ist aber so gering, daß sie normalerweise nicht wahrnehmbar ist und daher nicht stört. Darüber
*ann mpn
schieblich schwenkbeweglich gelagert ist, während der
Führungslenker 9 an seinem der Ausstellarm-Anlenkstelle Γ" abgewandten F.nde einen Führungsstift 9' aufweist,
der in dem im wesentlichen parallel zur Rahmenebene verlaufenden Führungsschlitz 15' in der Befestigungsplatte
11 geführt ist. Wie insbesondere die Fig. 8 und 9 erkennen lassen, wird beim öffnen des Ausstellarmes
1 bzw. des Flügels 4 über den bewegungs-rückkoppelnden
Steiierarm 13 und dessen eine kreisförmige Bewegung im- die feste Anlenkstelle 18 vollführende Kreu-/ungsgelenkstelle
14 der Führungslenker 9 nicht nur nac\ vorn geschwenkt, sondern dabei zugleich auch seitlich
in Richtung zur Flügelschwenkachse 8 verschoben, so daß die Ausstellarm-Anlenkstelle Γ" eine entsprechende
Bewegung vollführt. Diese Ausstellvorrichtung ist daher für die verfolgten Zwecke besonders vorteilhaft.
Die in den F i g. 10,11 und 12 abgebildete Ausstellvorrichtung
ermöglicht eine exakte kreisförmige Verlagerung der Ausstellarm-Anlenkstelle Γ" entsprechend
dem eingezeichneten Kreisbogen 20 um die Flügel- <.chwenkachse 8. In diesem Fall sind insgesamt drei Führungsschlitze
vorgesehen, wobei die Schlitze 21, 22 in der Befestigungsplatte 11 liegen, dagegen der Schlitz 23
in dem darunter gelegenen Führungslenker 9 vorgesehen ist. Letzterer ist wiederum übe die Kreuzungsgelenkstelle
14 mit dem Steuerlenker 13 verbunden, der seinerseits über den Parallellenker 17 mit dem Ausstellauch
ohne weiteres vermeiden, und zwar einfach dadurch, daß man für das untere Eckgelenk des Flügels
eine entsprechende Verlagerung vorsieht, also beispielsweise dadurch, daß auch am unteren Schenkel des feststehenden
Rahmens 7 entsprechende Steuer- und Führungslenker angeordnet werden, die mil der Flügelunterkante
zusammenwirken und wobei die am Führungslenker vorhandene Anlenkstelle das Flügeleckgelenk
bildet bzw. aufnimmt. Weiterhin versteht es sich, daß auch andere als die beschriebenen Verlagerungsbetvegungen
der Ausstellarm-Anlenkstelle !'" erzielt werden können, nämlich je nach der Ausbildung der die Aussvellbewegungen
des Ausstellarmes 1 rückkoppelnd auf dessen Anlenkstelle Γ" übertragenden Steuer- und Führungslenker
13 bzw. 9. Diese Verlagerungsbewegungen der Ausstellarm-Anlenkstelle Γ" können nicht nur für
das behinderungsfreie Schwenköffnen von mit Überschlagen versehenen Fensterflügeln mit Vorteil verwendet
werden, sondern auch für andere Zwecke, wie z. B.
für das behinderungsfreie Aus- und Einfahren von bandseitig am Flügel vorgesehenen Verriegelungszapfen
in die entsprechenden Schließbleche am Rahmen. Dieses vorerwähnte Ein- und Ausfahren der Verriegelungszapfen
bereitet näm'ich beim Schwenköffnen von mit herkömmlichen Ausstellvorrichtungen versehenen
Kipp-Schwenk-Flügeln zuweilen erhebliche Schwierigkeiten.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Ausstellvorrichtung für Kipp-Schwenk-Flügel von Fenstern oder Türen, bestehend aus einem an
der Flügeloberkante Ober eine Gelenkschiebeführung angreifenden, insbesondere mit einem angelenkten Zusatzarm versehenen Ausstellarm, der mit
seinem anderen Ende an einem am feststehenden Rahmen beweglich gelagerten Führungslenker verdeckt hinter dem FlügelQberschlag liegend unverschieblich angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß am feststehenden Rahmen (7) ein
den Führungslenker (9) kreuzender und mit ihm unverschieblich gelenkig verbundener Steuerlenker
(13) beweglich gelagert und mit dem Ausstellarm (1) gelenkig und zugleich in der Lage veränderlich verbunden ist, wobei der Führungslenker (9), der Steuerlenker (13) oder beide zur zwangsgesteuerten Verstellung der Anlenkstelie (V") zwischen Fühiungslenker (9j uid Ausstellarm (1) am festen Rahmen (7)
durch Führungsschütze (15. 15' bzw. 21, 22,23) geführt sind.
2. Ausstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungslenker (9) und der
ihn kreuzende Steuerlenker (13) flach liegend auf der Unterseite einer mit mindestens einem Führungsschlitz (15, 15', 21,22) für den Führungs- oder Steuerlenker (9 bzw. 13) versehenen Befestigungsplatte
(11) angeordnet sind, die an der Unterseite des oberen Schenkels des festen Rahmens (7) angeschlagen,
z. B. angeschraubt isL
3. Ausstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und
2, dadurch gekennzeichnet, taß der Führungslenker
(9) an seinem der Aussiellarm-Aiilenkstelle (V") abgewandten Ende an der Bt estigungsplatte (11)
spielfrei schwenkbeweglich gelagert ist und der Steuerlenker (13) an seinem dem Ausstellarm (1) abgewandten Ende mit einem in den annähernd parallel zur Rahmenebene verlaufenden Führungsschlitz
(15) der Befestigungsplatte (11) greifenden Führungsstift (13') verschen ist (F i g. 1 bis 3 bzw. 4 bis 6).
4. Ausstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerlenker (13) mit dem Ausstellarm (1) über eine in Längsrichtung des Ausstellarms (1) verlaufende Gelenkschiebeführung (13", 16) unmittelbar verbunden ist und
zusammen mil dem Ausstellarm (1) und dem Führungslenker (9) ein Lenkerdreieck bildet, in dessen
Ecken die Gelenkschiebeführung (13", 16) die Ausstellarm-Anlenkstelle (V") sowie die Kreuzungsgelenkstelle (14) zwischen Führungs- und Steuerlenker
liegen (F ig. 1 bis 3).
5. Ausstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerlenker
(13) über einen Parallellenker (17) indirekt mit dem Ausstellarm (1) verbunden ist und zusammen mit
letzteren sowie dem Führungslenker (9) ein Lenkerparallelogramm bildet (F i g. 4 bis 6 bzw. 7 bis 9 oder
10 bis 12).
6. Ausstellvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerlenker (13) an seinem
dem Ausstellarm (1) abgewandten Ende (13"") an der Befestigungsplatte (11) spielfrei schwenkbeweglich gelagert und der Führungslenker (9) an seinem
der Ausstellarm-Anlenkstelle (V") abgewandten Ende einen Führungsstift (9') aufweist, der in den im
wesentlichen parallel zur Rahmenebene verlaufen-
den Führungsschlitz (15') der Befestigungsplatte (U) eingreift (F ig. 7 bis 9).
7. Ausstellvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungslenker (9) an der
Befestigungsplatte (11) über zwei Führungsschlitze (21, 23) begrenzt verschieblich gelagert ist, wobei
der eine Führungsschlitz (21) gebogen und im wesentlichen quer zur Rahmenebene verläuft, während
der andere Führungsschlitz (23) annähernd parallel zur Rahmenebene angeordnet ist, und daJ das dem
Ausstellarm (i) abgewandte Ende des Steuerlenkers (13) in einem dritten, hakenförmigen Führungsschlitz
(22) geführ t ist (F i g. 10 bis 12),
8. Ausstellvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
an dem unteren Schenkel des feststehenden Rahmens (7) ein Führungs- und Steuerlenker angeordnet
sind und mit der Flügelunterkante zusammenwirken, wobei die am Führungslenker vorhandene bewegliche Anlenkstelie das Flügeleckgelenk bildet bzw.
aufnimmt
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