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DE202009006565U1 - Beschlag - Google Patents

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DE202009006565U1
DE202009006565U1 DE202009006565U DE202009006565U DE202009006565U1 DE 202009006565 U1 DE202009006565 U1 DE 202009006565U1 DE 202009006565 U DE202009006565 U DE 202009006565U DE 202009006565 U DE202009006565 U DE 202009006565U DE 202009006565 U1 DE202009006565 U1 DE 202009006565U1
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wing
frame
fitting according
sliding guide
fixed frame
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DE202009006565U
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Siegenia Aubi KG
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    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
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Abstract

Beschlag zwischen einem Flügel (1) und einem festen Rahmen (2) eines Fensters, einer Tür oder dergleichen, der verdeckt angeordnet ist und wenigstens ein Flügelschwenklager (3) umfasst, welches seinerseits eine Flügelschwenkachse (4) einer Schwenkbewegung des Flügels (1) gegenüber dem festen Rahmen (2) definiert und mittels dessen der Flügel (1) um die Flügelschwenkachse (4) schwenkbar an dem festen Rahmen (2) gelagert ist, wobei der Flügel (1) in Schliesslage zumindest schwenkachsseitig an einem Flügelüberschlag (5) parallel zur Flügelhauptebene mit dem festen Rahmen (2) überlappt, dadurch gekennzeichnet, dass das Flügelschwenklager (3) beim Schwenken des Flügels (1) mittels einer schwenkgesteuerten Ausstellvorrichtung (9) auf einer ortsfest am Rahmen (2) angebrachten Schiebeführung (14), welche den Flügel (1) relativ verschiebbar lagert und dabei parallel zur Rahmenhauptebene und quer zu der Flügelschwenkachse (4) führt, senkrecht zur Hauptebene des festen Rahmens (2) von diesem weg bewegbar ist und dass ein schwenkgesteuerter Schubantrieb (9) für den Flügel vorgesehen ist, mittels dessen...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Beschlag nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ein derartiger Beschlag ist bereits aus der DE 102 05 009 A1 bekannt. Der bekannte Beschlag ist zwischen einem Flügel und einem festen Rahmen eines Fensters, einer Tür wirksam. Durch eine verdeckte Anordnung der Scharnierbänder soll der Gesamteindruck des Fensters bzw. der Tür verbessert werden. Es ist ein Flügelschwenklager vorgesehen, welches eine Flügelschwenkachse einer Schwenkbewegung des Flügels gegenüber dem festen Rahmen definiert und mittels dessen der Flügel um die Flügelschwenkachse schwenkbar an dem festen Rahmen gelagert ist. Der Flügel überlappt in Schließlage zumindest schwenkachsseitig mit einem Flügelüberschlag parallel zur Flügelhauptebene den festen Rahmen.
  • Dabei ist vorgesehen, dass das Flügelschwenklager bei Schwenken des Flügels mittels einer schwenkgesteuerten Ausstellvorrichtung zusammen mit einer Schiebeführung, welche den Flügel relativ zu dem Flügelschwenklager verschiebbar und dabei parallel zur Flügelhauptebene und quer zu der Flügelschwenkachse führt, quer zur Hauptebene des festen Rahmens von diesem weg bewegbar ist und dass ein schwenkgesteuerter Schubantrieb für den Flügel vorgesehen ist, mittels dessen der Flügel relativ zu dem Flügelschwenklager in der Führungsrichtung der Schiebeführung verschiebbar ist.
  • Bedingt durch diese Anordnung wird der Flügel beim Öffnen in seiner Flügelhauptebene von dem Flügelschwenklager weg bewegt, so dass es nicht zu einer Kollision des Überschlages mit dem Rahmen kommen kann.
  • Nachteilig dabei ist es, dass die Anordnung der Schiebeführung an Flügeln einen großen Bauraum erfordert. Verriegelungsvorrichtungen o. ä. sind daher nur mit großem Abstand von der Flügelecke anzuordnen. Dieses beeinträchtigt die Sicherheit des Fensters oder der Türe und auch die Dichtigkeit des Elementes. Zudem ist das maximal aufzunehmende Flügelgewicht nur gering, durch die Verlagerung des Flügels wird der Hebelarm, des auf das Flügelschwenklager beinhaltenden Arms noch vergrößert.
  • Aus der DE 103 01 046 A1 ist ein Beschlag bekannt, bei dem ein kreisbogenförmiges Führungselement vorgesehen ist: Die Führung ist dementsprechend ebenfalls kreisbogenförmig und definiert eine Drehachse, welche in einer vor dem Flügel versetzt liegenden Ebene liegt. Die Anordnung kann zwar größere Flügelgewichte aufnehmen, die Ausgestaltung ist jedoch aufgrund der schwierigen Geometrie vergleichsweise aufwendig.
  • Schließlich ist aus der EP 1 568 839 A2 eine Ausgestaltung bekannt, bei der der Beschlag eine Schwenkachse ausbildet, die durch einen Flügelüberschlag verdeckt wird, und so angeordnet ist, dass diese nahe der inneren Flügelüberschlagbegrenzungskante liegt. Bei einer Schwenköffnung des Flügels wird die Schwenkachse, die relativ zum Rahmen bewegbar an einem Arm angebracht ist, geringfügig zur Rauminnenseite verlagert, so dass der Überschlag nicht mit dem Rahmen kollidieren kann. Obgleich durch die nur geringe Abstellbewegung des Flügels der die Schwenkachse tragende Lenkerarm sehr kurz bemessen ist, kann durch die Anordnung ein nur eingeschränktes Flügelgewicht aufgenommen werden.
  • Aus der EP 0 360 024 B1 ist ein verdecktliegender Beschlag bekannt, bei dem eine Kreuzscherenanordnung eine sich beim Öffnen des Flügels raumeinwärts verlagernde Drehachse definiert und die Gewichtskräfte des Flügels über einen Stützstab in den Rahmen geleitet werden. Der Stützstab nimmt in Folge der sich verlagernden Drehachse in der Schließstellung und der Öffnungsstellung unterschiedliche Neigungen bezüglich der Lotrechten ein. Sobald der Flügel geöffnet wird, neigt sich der Stützstab aus der annähernd lotrechten Lage zur Rauminnenseite, wobei eine an sich unerwünschte Kraftkomponente entsteht, welche den Flügel von dem Rahmen weg kraftbeaufschlagt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher einen verdeckt liegenden Beschlag bereitzustellen, der einerseits einen einfachen Aufbau hat und der ein größeres Flügelgewicht aufnehmen kann.
  • Zur Lösung sieht die Erfindung vor, dass das Flügelschwenklager bei Schwenken des Flügels mittels einer schwenkgesteuerten Ausstellvorrichtung auf einer ortsfest am Rahmen angebrachten Schiebeführung, welche den Flügel relativ verschiebbar lagert und dabei parallel zur Rahmenhauptebene und quer zu der Flügelschwenkachse führt, senkrecht zur Hauptebene des festen Rahmens von diesem weg bewegbar ist und dass ein schwenkgesteuerter Schubantrieb für den Flügel vorgesehen ist, mittels dessen der Flügel relativ zu dem Rahmen in der Führungsrichtung der Schiebeführung verschiebbar ist. Das gesamte Flügelgewicht wird demnach zu jedem Zeitpunkt über die ortsfeste Schiebeführung auf den Rahmen übertragen. Dem entsprechend können durch die Trennung der Tragelemente und der die Bewegung des Flügels steuernden Elemente die aufzunehmenden Flügelkräfte deutlich größer sein als bei einer ausschließlich lenkergestützen Schanierachse. Die Lenker können durch diese Maßnahme bedeutend schlanker ausgestaltet werden, was den erforderlichen Bauraum reduziert.
  • Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, dass das Flügelschwenklager einen Befestigungsansatz aufweist, der flügelseitig an einem Falz angebracht ist und der Lageraugen besitzt, die von einem Gelenkbolzen durchgriffen werden, wobei der Gelenkbolzen die Flügelschwenkachse bildet. Dadurch lässt sich eine besonders stabile Anbindung an dem Flügel erreichen.
  • Um eine ausreichende Öffnungsweite des Flügels sicherstellen zu können ist vorgesehen, dass das Flügelschwenklager einen über den Gelenkbolzen gelenkig an dem Befestigungsansatz angebrachten Kragarm besitzt, der sich senkrecht zur Rahmenebene erstreckt und der an dem dem Gelenkbolzen gegenüberliegenden Ende einen Kulissenfolger trägt, der in die Schiebeführung eingreift. Der Kragarm bewirkt in der Schwenköffnungsstellung eine Verlängerung der Schiebeführung, indem dieser in einer Flucht mit der Schiebeführung steht, wodurch das Flügelschwenklager vor die Rahmenebene verlagert wird.
  • Um eine vertikale Justage des Flügels relativ zum Rahmen vornehmen zu können hat der Gelenkbolzen eine Einrichtung zur relativen Verlagerung des Befestigungsansatzes und des Kragarms.
  • Um eine selbstständige – durch die Öffnungsbewegung des Flügels bewirkte – Verlagerung des Flügels relativ zum Rahmen zu erreichen ist vorgesehen, dass das Flügelschwenklager in der Schiebeführung über eine aus mehreren Armen bestehende Gelenkvorrichtung bei einer Öffnungsbewegung des Flügels verlagert wird.
  • Um eine Sicherung des Flügels in vertikaler Richtung zu erreichen kann vorgesehen werden, dass die Schiebeführung aus einer Kulisse mit einer Nut besteht, die einen Schwalbenschwanz- oder T-Nuten förmigen Querschnitt besitzt.
  • Um eine vereinfachte Montage des Flügels zu gewährleisten ist der Kulissenfolger ein zylindrischer Stift, der in dem Kragarm eingreift.
  • Um eine vereinfachte Montage zu erreichen ist die Schiebeführung auf einer Trägerplatte befestigt, an der die Arme dreh- bzw. dreh-schiebbar angelenkt sind.
  • Zur Lagerung der Arme an der Trägerplatte ist dabei vorgesehen, dass ein erster Arm dem Rahmen in einer Führung dreh- und schiebbar zugeordnet ist und dass der zweite Arm dem Flügel schwenkbar zugeordnet ist.
  • Zur Bildung der Gelenkkette sind die Arme aneinander schwenkbar angelenkt.
  • Wenn die Lagerungen der Arme an der Befestigungsplatte durch eine Abdeckung abgedeckt sind, ergibt sich dadurch nicht nur ein gefälligeres Aussehen des Eckbereiches sondern die Gelenkstellen werden auch vor Verschmutzungen geschützt. Auch wird evtl. entstehender Abrieb abgedeckt und ist nicht sichtbar.
  • Bei einer vereinfachten Ausgestaltung kann die Schiebeführung aus einem U-förmigen Profilabschnitt bestehen, in die das Flügelschwenklager eingreift.
  • Zur Reibungs- und Verschleißminderung kann vorgesehen werden, dass in dem U-förmigen Profilabschnitt eine horizontal gelagerte Rolle angebracht ist, auf der sich das Flügelschwenklager abstützt.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Zeichnungen. Es zeigt:
  • 1 eine untere Flügel- und Rahmenecke eines teilschwenk-geöffneten Fensters in einer Ansicht von der Gebäudeaußenseite her mit einem tragfähigen Beschlag,
  • 2 eine untere Flügel- und Rahmenecke eines teilschwenk-geöffneten Fensters in einer Ansicht von der Gebäudeinnenseite her in einer Ansicht von unten,
  • 3 eine untere Flügel- und Rahmenecke eines teilschwenk-geöffneten Fensters in einer Ansicht von der Gebäudeinnenseite her in einer Ansicht von oben,
  • 4 eine untere Flügel- und Rahmenecke eines teilschwenk-geöffneten Fensters in einer Ansicht von der Gebäudeinnenseite her in einer Draufsicht,
  • 5 eine Flügel- und Rahmenecke nach 1 in einem zweiten Ausführungsbeispiel,
  • 6 eine Flügel- und Rahmenecke nach 1 in einem weiteren Ausführungsbeispiel und
  • 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII in 3.
  • In der 1 ist der Flügel mit dem Bezugszeichen 1 und der Rahmen mit 2 gekennzeichnet. Der Flügel 1 ist mit dem Rahmen 2 sind schwenkbar über einen Scharnierbeschlag miteinander verbunden. Von dem Scharnierbeschlag ist hier nur ein unteres Flügelschwenklager 3 sichtbar, welches zusammen mit einem zweiten – hier nicht dargestellten – oberen Flügelschwenklager eine vertikale Flügelschwenkachse 4 bildet. Dabei sind die unteren und oberen Flügelschwenklager 3 im Falzzwischenraum von Flügel 1 und Rahmen 2 bei geschlossenem Flügel durch einen Flügelüberschlag 5 verdeckt. Um das Gewicht des Flügels 1 zu jedem Zeitpunkt in den Rahmen 2 einleiten zu können ist das untere Flügelschwenklager 3 als Traggelenk ausgebildet.
  • Der Flügel 1 überlappt in Schliesslage zumindest schwenkachsseitig an einem Flügelüberschlag 5 parallel zur Flügelhauptebene den festen Rahmen 2. Ausweislich der 1 weist das Flügelschwenklager 3 einen am unteren waagerechten Rahmenfalz 6 angebrachte Befestigungsplatte 7 und einen flügelseitigen Befestigungsansatz 8 auf. Der Befestigungsansatz 8 und die Befestigungsplatte 7 sind über eine, aus mehreren Armen bestehende Gelenkvorrichtung 9 und einen über einen Gelenkbolzen 10 schwenkbar an dem Befestigungsansatz 8 angebundenen Kragarm 11 der sich an der Befestigungsplatte 7 in einer Führung abstützt, verbunden. Dazu ist der Kragarm 11, der sich im wesentlichen senkrecht zu Rahmenebene erstreckt an seinem dem Gelenkbolzen 10 gegenüberliegenden Ende 12 mit einem Kulissenfolger 13 versehen, der in eine Schiebeführung 14 in der Befestigungsplatte 7 eingreift.
  • Aus der 2 ist ersichtlich, dass die Gelenkvorrichtung 9 aus zumindest drei schwenkbeweglich miteinander verbundenen Armen besteht, die nach Art der DE 21 13 665 A1 (7, 8 und 9) angeordnet sind. Dabei sind zwei kurze Arme 15; 16 schwenkbeweglich an einer Schiene 17 angelenkt, die in einer Beschlagaufnahmenut 18 des Flügels 1 aufgenommen ist. Ein schwenkbar in der Befestigungsplatte 7 gelagerter Arm 19 verbindet die Arme 15, 16. Der Arm 16 ist der Befestigungsplatte schwenkschiebbar zugeordnet. Über die Arme 15, 16 19 wird erreicht, dass bei einer Schwenkbewegung des Flügels 1 gegenüber dem feststehenden Rahmen 2 die Flügelschwenkachse 4 nach außen und senkrecht zur Rahmenhauptebene verlagert wird, bis diese bedingt durch den Kragarm 11 vor dem Rahmen 2 verlagert ist. Dabei stützt sich der Kragarm 11 über den Kulissenfolger 13 in der Schiebeführung 14 ab.
  • Die Schiebeführung 14 lagert den Flügel 1 daher parallel verschiebar an dem Rahmen 2 zu dessen Rahmenhauptebene und quer zur Flügelschwenkachse 4 und leitet das gesamte senkrecht wirkende Flügelgewicht in den Rahmen 2 ein. Die Gelenkvorrichtung 9 bewirkt, dass der Flügel 1 senkrecht zur Hauptebene des festen Rahmens 2 von diesem weg bewegt wird.
  • Dies wird insbesondere aus der 4 ersichtlich, bei der die Flügelschwenkachse 4 bereits soweit vor den Rahmen 2 verlagert wurde, dass eine Schwenkbewegung des Flügels 1 um die Achse 4 nicht zu einer Kollision des Flügelüberschlags 5 mit der Rahmensichtfläche 20 führt. Dazu ist der Kragarm 11 so bemessen, dass er geringfügig größer ist als die Abmessung 21 des Flügelüberschlags 5 senkrecht zum Falz 22 (3).
  • Ausweislich der 1 ist der Befestigungsansatz 8 baueinheitlich mit den Lageraugen 81 ausgeführt, die von dem Gelenkbolzen 10 durchgriffen werden, wobei der Gelenkbolzen 10 die Flügelschwenkachse 4 bildet.
  • Um eine vertikale Justage des Flügels relativ zum Rahmen zu erreichen ist vorgesehen, dass der Gelenkbolzen eine Einrichtung zur relativen Verlagerung des Befestigungsansatzes und des Kragarms besitzt und die im Wesentlichen aus einer axialen Verstellmöglichkeit des Gelenkbolzens besteht, der sich in axialer Richtung an dem Kragarm 11 abstützt.
  • Dabei ist vorgesehen, dass die Schiebeführung 14 aus einer Kulisse mit einer Nut besteht, die einen Schwalbenschwanz- oder T-Nuten förmigen Querschnitt besitzt. Der Kulissenfolger 13 ist komplementär dazu ausgestaltet und kann in der Schiebeführung 14 drehfest aufgenommen werden, ein zylindrischer Abschnitt des Kulissenfolgers 13 greift in eine Hülse des Kragarms 11 ein. Die Hülse des Kragarms 11 und der zylindrische Abschnitt des Kulissenfolgers 13 sind gegeneinander verschwenkbar.
  • Ausweislich der 1, 3 und 4 ist die Schiebeführung 14 auf der Befestigungsplatte 7 angebracht, an der auch die Arme 16 und 19 dreh- bzw. dreh-schiebbar angelenkt sind. Die Arme 15, 16 sind an deren Drehlagerungen an der Schiene 17 z. B. durch Scheiben oder Abkröpfungen beabstandet, so dass diese einen gewissen Abstand zu der Schiene 17 erhalten. Die Befestigungsplatte 7 bildet die Schwenkschiebeführung für den Arm 16 aus und wird von einer Abdeckung 23 fast vollständig abgedeckt. In der Abdeckung 23 sind randoffene Ausnehmungen 24, 25 vorgesehen, in welche bei annähernd flächenparalleler Ausrichtlage des Flügels 1 und des Rahmens 2 die Drehlagerungen eingreifen. Sowohl die Schiebeschwenklagerung des Arms 16 als auch die Schwenklagerung des Arms 19 sind daher verborgen und vor dem Eindringen von Verschmutzungen o. ä. geschützt. Zudem können diese verdeckten Lagerungen mit ausreichend Schmierstoff versehen werden. Der Durchgriff des Kulissenfolgers 13 erfolgt in einer Langlochausnehmung 26.
  • Damit der Raumbedarf möglichst gering ist und eine einfache Ausgestaltung erreicht wird, ist der Arm 16 dem Rahmen 2 in einer Führung dreh- und schiebbar und Arm 16 dem Flügel 1 schwenkbar zugeordnet. Die Arme 19 und 16 bzw. 15 sind aneinander schwenkbar angelenkt.
  • In der 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, in dem der Kragarm 11 in einem U-förmigen und nach oben offenen Profilabschnitt geführt wird, in dem eine horizontal entlang der Achse 27 gelagerte Rolle 28 angebracht ist, auf der sich das Flügelschwenklager mit dem Kragarm 11 abstützt. Die Rolle 28 lässt eine raumsparende und zugleich verschleißarme Ausgestaltung der Schiebeführung 14 zu.
  • Alternativ dazu kann entsprechend der 6 die Schiebeführung 14 auch durch einen U-förmigen Profilabschnitt 29 gebildet werden, der den Kragarm 11 umgreift und führt. Hier kann vorteilhaft noch eine besonders reibungs- und verschleißarme Materialkombination vorgesehen werden.
  • Aus der 7 ist ein weiteres Detail erkennbar. Der Kulissenfolger 13 ist hierin als T-förmiger Nutstein erkennbar, der annähernd formschlüssig in der Schiebeführung 14 aufgenommen ist. Der Kulissenfolger 13 stützt sich am Grund mit seinem verbreiterten Fuß an zwei senkrecht zur Zeichnungsebene verlaufende Stifte 30, 31 die in der Schiebeführung aufgenommen sind. Um die Kosten einerseits und den Verschleiß andererseits möglichst gering zu halten sind die im Querschnitt zylindrischen Stifte gehärtet.
  • Der Befestigungsansatz 8 ist über mehrere Schrauben mit dem Flügel 1 verbunden.
  • 1
    Flügel
    2
    Rahmen
    3
    Flügelschwenklager
    4
    Flügelschwenkachse
    5
    Flügelüberschlag
    6
    Rahmenfalz
    7
    Befestigungsplatte
    8
    Befestigungsansatz
    81
    Lageraugen
    9
    Gelenkvorrichtung
    10
    Gelenkbolzen
    11
    Kragarm
    12
    Ende
    13
    Kulissenfolger
    14
    Schiebeführung
    15
    Arm
    16
    Arm
    17
    Schiene
    18
    Beschlagaufnahmenut
    19
    Arm
    20
    Rahmensichtfläche
    21
    Abmessung
    22
    Falz
    23
    Abdeckung
    24
    Ausnehmung
    25
    Ausnehmung
    26
    Langlochausnehmung
    27
    Achse
    28
    Rolle
    29
    Profilabschnitt
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10205009 A1 [0002]
    • - DE 10301046 A1 [0006]
    • - EP 1568839 A2 [0007]
    • - EP 0360024 B1 [0008]
    • - DE 2113665 A1 [0033]

Claims (13)

  1. Beschlag zwischen einem Flügel (1) und einem festen Rahmen (2) eines Fensters, einer Tür oder dergleichen, der verdeckt angeordnet ist und wenigstens ein Flügelschwenklager (3) umfasst, welches seinerseits eine Flügelschwenkachse (4) einer Schwenkbewegung des Flügels (1) gegenüber dem festen Rahmen (2) definiert und mittels dessen der Flügel (1) um die Flügelschwenkachse (4) schwenkbar an dem festen Rahmen (2) gelagert ist, wobei der Flügel (1) in Schliesslage zumindest schwenkachsseitig an einem Flügelüberschlag (5) parallel zur Flügelhauptebene mit dem festen Rahmen (2) überlappt, dadurch gekennzeichnet, dass das Flügelschwenklager (3) beim Schwenken des Flügels (1) mittels einer schwenkgesteuerten Ausstellvorrichtung (9) auf einer ortsfest am Rahmen (2) angebrachten Schiebeführung (14), welche den Flügel (1) relativ verschiebbar lagert und dabei parallel zur Rahmenhauptebene und quer zu der Flügelschwenkachse (4) führt, senkrecht zur Hauptebene des festen Rahmens (2) von diesem weg bewegbar ist und dass ein schwenkgesteuerter Schubantrieb (9) für den Flügel vorgesehen ist, mittels dessen der Flügel relativ zu dem Rahmen in der Führungsrichtung der Schiebeführung verschiebbar ist.
  2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Flügelschwenklager (3) einen Befestigungsansatz (8) aufweist, der flügelseitig an einem Falz (22) angebracht ist und der Lageraugen (81 ) besitzt, die von einem Gelenkbolzen (10) durchgriffen werden, wobei der Gelenkbolzen (10) die Flügelschwenkachse (4) bildet.
  3. Beschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Flügelschwenklager (3) einen über den Gelenkbolzen (10) gelenkig an dem Befestigungsansatz (8) angebrachten Kragarm (11) besitzt, der sich senkrecht zur Rahmenebene erstreckt und der an dem, dem Gelenkbolzen (10) gegenüberliegenden Ende (12) einen Kulissenfolger (13) trägt, der in die Schiebeführung (14) eingreift.
  4. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gelenkbolzen (10) eine Einrichtung zur relativen Verlagerung des Befestigungsansatzes (8) und des Kragarms (11) besitzt.
  5. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Flügelschwenklager (3) in der Schiebeführung (14) über eine aus mehreren Armen (15, 16, 19) bestehende Gelenkvorrichtung (8) bei einer Öffnungsbewegung des Flügels (1) verlagert wird.
  6. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebeführung (14) aus einer Kulisse mit einer Nut besteht, die einen Schwalbenschwanz- oder T-Nuten förmigen Querschnitt besitzt.
  7. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kulissenfolger (13) ein zylindrischer Stift ist, der in dem Kragarm (11) eingreift.
  8. Beschlag nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebeführung (14) auf einer Befestigungsplatte (7) befestigt ist, an der die Arme (16, 19) dreh- bzw. dreh-schiebbar angelenkt sind.
  9. Beschlag nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Arm (16) dem Rahmen (2) in einer Führung dreh- und schiebbar zugeordnet ist und dass der zweite Arm (19) dem Flügel (1) schwenkbar zugeordnet ist.
  10. Beschlag nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (16, 19) aneinander schwenkbar angelenkt sind.
  11. Beschlag nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerungen der Arme (16, 19) an der Befestigungsplatte (7) durch eine Abdeckung (23) abgedeckt sind.
  12. Beschlag nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebeführung (14) aus einem U-förmigen Profilabschnitt (29) besteht, in die das Flügelschwenklager mit dem Kragarm (11) eingreift.
  13. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 6 und 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in dem U-förmigen Profilabschnitt (29) eine horizontal gelagerte Rolle (28) angebracht ist, auf der sich der Kragarm 11 des Flügelschwenklagers abstützt.
DE202009006565U 2009-05-07 2009-05-07 Beschlag Expired - Lifetime DE202009006565U1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202009006565U DE202009006565U1 (de) 2009-05-07 2009-05-07 Beschlag
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