DE2111571C3 - Spindeltreppe - Google Patents
SpindeltreppeInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F11/00—Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
- E04F11/02—Stairways; Layouts thereof
- E04F11/022—Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure
- E04F11/032—Spiral stairways supported by a central column
Landscapes
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- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Steps, Ramps, And Handrails (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Spindeltreppe nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
In der GB-PS 8 74 057 ist eine Spindeltreppe dieser Art offenbart, bei der alle Stufen untereinander an ihrem
Außenumfang durch einzelne, schräg angeordnete Stäbe miteinander verbunden sind. Obwohl mit diesen
Stäben eine gewisse Versteifung der Treppe erreicht wird, ist diese Versteifung jedoch nicht ausreichend, so
daß die Treppenstufen beim Begehen noch relativ stark schwingen, wodurch sich bei empfindlichen Personen
Unsicherheitsgefühle einstellen. Durch die Stäbe ergibt sich der weitere Nachteil, daß bei hohen Treppen, wie
sie beispielsweise als Nottreppen bei mehrstöckigen Bauwerken im Freien anzutreffen sind, hinsichtlich der
Stäbe ein relativ hoher Aufwand an Material- und Montagekosten gegeben ist, wobei der Montagevorgang
selbst ziemlich umständlich ist. Schließlich dienen die Stäbe auch zur Aufnahme von anteiligen statischen
Treppenbelastungen, da der unterste Stab mit dem Bauwerk selbst verbunden ist.
Spindeltreppen der angegebenen Art werden vorzugsweise in Industriebetrieben, Lagerräumen, Pumpstalionen,
Wassertürmen, Siloanlagen, Brückenhohlpfeilern od. dgl. verwendet und ragen in der Regel bis zu
einer Höhe von wenigstens 10—15 Metern empor, so daß die Treppen mehr als eine Windung bzw. eine
Wendel umfassen. Derart hohe Treppen werden in gewissen Höhenabständen mit Radialstützen versteift,
die einerseits am Treppenaußenumfang und andererseits an dem betreffenden Bauwerk angreifen. Diese
Radialstützen sind aufgrund der örtlichen Gegebenheiten oft umständlich und schwierig zu montieren, da der
Raum zwischen der Treppe und dem Bauwerk überbrückt und das Bauwerk an der vorgesehenen
Befestigungsstelle vorbereitet werden muß. Davon abgesehen steht am Bauwerk die erwähnte Befestigungsstelle
nicht immer an der gewünschten Stelle zur Verfügung.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Verbesserung einer Spindeltreppe nach dem Oberbegriff des
Anspruches 1 dahingehend, daß die Treppe unter Beibehaltung einer Mindestelastizität bauwerksunabhängig
auf einfache Weise steifer ausgebildet ist als die bekannten gattungsgemäßen Spindeltreppen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist in dem Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegeben.
Durch diese Lösung ist auf einfache Weise eine bauwerksunabhängige Versteifung der Spindeltreppe
möglich, wobei die Treppe eine Mindestelastizität aufweist. Dadurch sind Beschädigungen an der Treppe,
die auf zu starke Schwingungen in Treppenumfangsrichtung, ausgelöst durch Begehungskräfte, zurückzuführen
sind, vermieden. Ferner sind auch die sich bei empfindlichen Benutzern einstellenden Unsicherheitsgefühle beim Begehen der Treppe nicht mehr
anzutreffen, da die erwähnten Schwingungen entsprechend reduziert sind. Hohe Treppen wirken sich
außerdem nicht begehungsermüdend aus. Vorteilhaft ist ferner, daß der erzielte Steifigkeitsgrad der Treppe mit
geringem Material- und Arbeitsaufwand erreicht wird. Etwaige Veränderungen am Bauwerk haben daher auf
die Spindeltreppe keinen Einfluß.
In dem Fachbuch »Stahltreppen« von Kurt Hoffmann ist auf den Seiten 150 und 151 eine Spindeltreppe
dargeste'lt, bei der jede Stufe auf einem horizontalen
Rohrträger gelagert ist, der einerseits an der Spindel befestigt und andererseits nach einer Umbiegung um
90° nach oben in einen vertikalen Hängestab übergeht und mit dem betreffenden Bauwerksteil verbunden ist.
Dieser Hängestab jeder Stufe nimmt ir; erster Linie die anteilige Stufengewichtsbelastung auf und ist somit ein
unbedingt notwendiger Treppenbestandsteil. In zweiter Linie erfüllt jeder Hängestab eine gewisse Geländerfunktion.
Eine Verbindung von Stufen durch deren Rohrträger ist zwar bei den Stufen 2 und 15, 2 und 16
sowie 3 und 17 vorhanden. Die Hängestäbe sind aber seitlich in der Leibung festgelegt. Diese Treppe ist daher
mit dem Anmeldungsgegenstand nicht vergleichbar.
In dem Fachbuch »Treppen« von Franz Schuster ist auf Seite 146 eine weitere Spindeltreppe dargestellt, bei
welcher am Außenende jeder Stufe eine senkrechte Stange angreift, und zwar über eine an den Stufen
befestigte öse, durch welche die Stangen ohne weitere Festlegung hindurchverlaufen (Detailzeichnung A auf
Seite 146). Jede Stange ist ferner an ihrem unteren Ende mit der Treppenaufstandsfläche und an ihrem oberen
Ende am Treppenkopf od. dgl. verankert. Weiterhin sind ein Handlauf und eine Knieleiste an den Stangen
befestigt. Somit bieten die vertikalen Stangen zusammen mit den Handlauf und der Knieleiste lediglich die
Schutzfunktion eines Trepppengeländers. Bei dieser Treppe ist die Spindel so stark dimensioniert und sind
die Stufen daran derart kräftig befestigt, daß bei dieser Treppe das in Rede stehende Schwingungsproblem
nicht gegeben ist.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
in bezug auf die Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine vereinfachte, schematische Seitenansicht einer Spindeltreppe nach der Erfindung, bei der nur die
nach einer vollen Wendel sich in der senkrechten Treppenprojektion überdeckenden Treppenstufen gezeichnet
sind,
F i g. 2, 3 Verbindiingsorgane in teilweise geschnittener
Seitenansicht, die am äußeren Rand der jeweiligen Treppenstufen angeordnet sind,
F i g. 4 eine Aufsicht auf ein Verbindungsorgan,
Fig. 5 in auseinandergezogener perspektivischer Ansicht zwei aufeinanderfolgende Treppenstufen mit
genauer Darstellung der Anbringung der Versteifungsstrebe.
Die Spindeltreppe besteht aus einer Spindel 1 und aus den Treppenstufen 2,2a und 3. Die Spindel 1 ist auf einer
Aufstandsfläche 4 fest verankert, während das obere Ende durch eine entsprechende Befestigung mit einer
Plattform od. dgl. verbunden ist. Der Einfachheit halber zeigt F i g. 1 nur die beiden Treppenstufen 2 und 3, und
zwar steht die untere Stufe 2 am Beginn einer vollen, mit 5 bezeichneten Windung bzw. Wendel der Treppe,
wobei die als ausgezogene Linie dargestellte Wendel stellvertretend für die wendelförmig um die Spindel 1
herum angeordneten Stufen gedacht ist, während die obere Stufe 3 die erste Stufe der sich an die zuvor
genannte Wendel anschließenden Wendel bildet, so daß sich die Stufen 2 und 3, in der senkrechten
Treppenprojektion betrachtet, kongruent überdecken.
Um eine solche Treppe hinsichtlich der beim Begehen auftretenden Schwingungen zu versteifen, wird so
vorgegangen, diß sich die überdeckenden Stufen 2 und 3 durch eine gemeinsame, am Außenbereich der Stufen
angreifende, weiter unten im einzelnen erläuterte Strebe 6 miteinander verbunden sind. Im Kreisquerschnitt
der Wendel betrachtet, wird etwa im Abstand von 120° eine Strebe angebracht. Durch mehrere
Streben wird die Spindeltreppe derart versteift, daß die Treppenschwingungen unter Beibehaltung einer Mindestelastizität
der Treppe herabgesetzt bzw. gedämpft sind, so daß die von den Schwingungen ausgehende
Treppenbeschädigungsgefahr sowie die durch die Schwingungen erzeugten Unsicherheitsgefühle emp- so
findlicherTreppenbenutzer ausgeschaltet sind.
Jede Strebe 6 besteht aus zwei Rohren 7, 8 und aus Konsolen 9, 10, die am oberen Ende bzw. am unteren
Ende angeordnet sind. Über Verbindungtmuffen 15 stehen die einzelnen Te'le der Strebe 6 miteinander in
Verbindung, wie noch erläutert wird.
Nach den F i g. 2 und 3 besteht die Konsole 9 aus einem waagerechten Flachstück 11, dessen dem äußeren
Bereich der Stufe 3 zugekehrtes Ende eine Bohrung 12 für öie Befestigung der Konsole an dieser Stufe aufweist
Das andere Ende des Stückes 11 besitzt ein senkrecht zu
ihm angeordnetes, kurzes, vorzugsweise angeschweißtes Rohrstück 13, wobei Flachstück 11 und Rohrstück 13
zusätzlich durch eine angeschweißte Stützrippe 14 miteinander verbunden sind. Die an der unteren
Treppenstufe 2 befindliche Konsole 10 gleicht der Konsole 9; lediglich das Rohrstück 13 dieser Konsole
steht gegenüber dem Flachstück 11 etwas weiter nach oben vor.
Weiterhin sind aus den F i g. 2 und 3 gestrichelt angedeutete Verbindungsmuffen 15 erkennbar, mit
deren Hilfe die Konsolen mit den einzelnen Rohren 7 und 8 sowie diese Rohre miteinander starr verbunden
sind. Die Muffen 15 sichern die Stellung der auf Stoß anliegenden Flächen der jeweils miteinander zu
verbindenden Rohre 7 und 8. Ein strichpunktiert angedeuteter Stift bzw. Bolzen 16 sichert die Lage der
Muffen. Die Rohre 7 und 8, die Muffen 15 und die Rohrstücke 13 sind innen durchgehend offen ausgebildet.
In F i g. j ist die Anbringung der Strebe 6 an der Treppe genau zu erkennen. Zwei aufeinanderfolgende
Treppenstufen 2 und 2a werden in ihrem äußeren Bereich durch ein Distanzrohr 17 eines üblichen
Treppengeländers (zum größten Teil nicht gezeichnet) auf Abstand gehalten, und ein Befestigungsbolzen 19 des
Geländers greift von unten zunächst durch die Bohrung 12 der Konsole 10 und dann durch ein Loch der Stufe 2,
durch das Distanzrohr 17 und durch ein Loch der Stufe 2a in das Gewindeende einer nach der Stufe 2a
folgenden senkrechten Geländerstange 18 ein, die mit dem Handlauf des Geländers verbunden ist. Die
Konsole 10 liegt also gegen die Unterseite der Stufe 2 an und steht radial nach außen vor, so daß die Muffe 15 des
Rohres 8 von oben in das Rohrstück 13 der Konsole 10 eingeführt werden kann. Entsprechend ist das obere
Ende der Strebe 6 an der Stufe 3 befestigt. Aus F i g. 5 geht ferner besonders klar hervor, daß schon bestehende
Treppen nachträglich mit der vorstehend beschriebenen Strebe ausgerüstet werden können.
Als ein wichtiges bauliches Merkmal ist weiterhin anzusehen, daß die Konsole 10 der ersten bzw. untersten
Stufe 2, also derjenigen Stufe, die beim Begehen der Spindeltreppe zuerst betreten wird, in keiner Weise
durch irgendwelche Abstützungen mit der Aufstandsfläche 4 in Verbindung steht, so daß die Treppe eine
gewisse Elastizität aufweist, durch die sich das Begehen der Treppe nicht ermüdend auswirkt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Spindeltreppe, bei der die Stufen einerseits an der Spindel und andererseits an einem mit jeder
Stufe verbundenen Geländer befestigt sind, wobei in Verlängerung der Geländerstäbe vertikale, die
einzelnen Stufen in ihrem Außenbereich voneinander auf Abstand haltende Distanzrohre angeordnet
sind, durch die sich von unten her je ein Befestigungsbolzen bis in den Geländerstab erstreckt,
um das Geländer mit den Stufen zu verschrauben, und wobei sich die Stufen über mehr
als eine volle Treppenwendel erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß in der vertikalen
Treppenprojektion sich überdeckende Stufen (2; 3) mittels einer vertikalen zum Bauwerk verbindungsfreien
Strebe (6) miteinander verbunden sind und daß die am Treppenumfang mit größerem Abstand voneinander vorgesehenen Streben (6) an
ihren Enden über nach außen vorstehende Konsolen (9,10) mittels der Befestigungsbolzen (19) je an einer
Stufe angeschraubt sind.
2. Treppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Strebe (6) aus mindestens zwei Rohren
(7,8) zusammengesetzt ist
3. Treppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Konsole (9, 10) aus einem
Flachslück (11) besteht, dessen eines Ende eine Bohrung (12) für die Befestigung an der jeweiligen
Treppenstufe und dessen anderes Ende ein, vorzugsweise angeschweißtes, kurzes senkrechtes Rohrstück
(13) aufweist, wobei das Rohrstück (13) und das Flachstück (11) durch eine angeschweißte Stützrippe
(14) miteinander verbunden sind.
4. Treppen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in das Rohrstück (13) jeder Konsole (9,
10) eine Verbindungsmuffe (15) der Rohre (7, 8) eingreift.
5. Treppe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (7,8), die Verbindungsmuffen (15)
und die Rohrstücke (13) in Längsrichtung innen durchgehend offen ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712111571 DE2111571C3 (de) | 1971-03-11 | 1971-03-11 | Spindeltreppe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712111571 DE2111571C3 (de) | 1971-03-11 | 1971-03-11 | Spindeltreppe |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2111571A1 DE2111571A1 (de) | 1972-09-21 |
| DE2111571B2 DE2111571B2 (de) | 1980-06-26 |
| DE2111571C3 true DE2111571C3 (de) | 1981-04-09 |
Family
ID=5801136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712111571 Expired DE2111571C3 (de) | 1971-03-11 | 1971-03-11 | Spindeltreppe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2111571C3 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1119467A (fr) * | 1955-02-21 | 1956-06-20 | Escalier d'étage en béton | |
| GB874057A (en) * | 1959-03-10 | 1961-08-02 | Brookfield Art Metals Ltd | Improvements in or relating to spiral staircases |
-
1971
- 1971-03-11 DE DE19712111571 patent/DE2111571C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2111571A1 (de) | 1972-09-21 |
| DE2111571B2 (de) | 1980-06-26 |
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