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DE2149096A1 - Einlaeufige treppe - Google Patents

Einlaeufige treppe

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Publication number
DE2149096A1
DE2149096A1 DE19712149096 DE2149096A DE2149096A1 DE 2149096 A1 DE2149096 A1 DE 2149096A1 DE 19712149096 DE19712149096 DE 19712149096 DE 2149096 A DE2149096 A DE 2149096A DE 2149096 A1 DE2149096 A1 DE 2149096A1
Authority
DE
Germany
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handrail
stairs
screwed
bolts
steps
Prior art date
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Granted
Application number
DE19712149096
Other languages
English (en)
Other versions
DE2149096C2 (de
Inventor
Adolf Bucher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE19712149096 priority Critical patent/DE2149096C2/de
Publication of DE2149096A1 publication Critical patent/DE2149096A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2149096C2 publication Critical patent/DE2149096C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/022Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure
    • E04F11/025Stairways having stringers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/022Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure
    • E04F11/035Stairways consisting of a plurality of assembled modular parts without further support
    • E04F11/038Stairways consisting of a plurality of assembled modular parts without further support each modular part having a load-bearing balustrade part

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

  • Einläufige Treppe Die Erfindung betrifft eine einläufige Treppe, vorzugsweise aus Holz, deren Stufen einseitig mit in ihrer Verlängerung vorstehenden Bolzen in elastischen, in der Wand der Treppenraumumfassung eingesetzten Lagerhfllsen und auf der anderen freien Seite im obere deckungsbereich auf der jeweils tieferen Stufe mittels Abstandshalter abgestützt sind, nach Hauptpatent (Patentanmeldung P 16 59 451.7-25).
  • Diese bekannte Konstruktion eignet sich zur Erstellung einer raumsparenden, vorzugsweise gewendelten Treppe, deren Einzelteile serienmäßig vorab gefertigt und bei der Montage schnell und auf einfache Weise zusammengesetzt werden können. Die Befestigung der Stufen im Mauerwerk der Treppenraumumfassung ist durch die von vornherein an den Stufen einseitig angebrachten, vorstehenden Bolzen sowie durch die zur Aufnahme der Bolzen in Bohrungen des Mauerwerks einzusteckenden elastischen Lagerhülsen besonders vorteilhaft gelöst, da diese äuBerst einfache und schnell zu bewerkstelligende Halterung auch das Arbeiten des Holzes der Treppenstufen berticksi htigt und auch Ungenauigkeiten im Mauerwerk ohne nachteiligen Einfluß auf die Treppe bleiben.
  • Um diese Vorteile auch bei weitläufigeren Treppen ein- oder mehrarmiger Bauart mit oder ohne Podest, oder schließlich auch bei gewendelten Treppen auszunutzen und bei diesen die Auftrittbreite zu vergrößern, wird in Weiterbildung des Gegenstandes der Hauptanmeldung erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß in einem mittels Pfosten auf den Geschoßebenen abgestiltzten tragenden Handlauf ffir jede Stufe mindestens eine senkrechte Haltestange mit ihrem oberen Ende befestigt ist, an deren unterem Ende die mit der nächst tieferen Stufe Ueber eine Abstandshalterhiilse und eine senkrechte Spannschraube verspannte Stufe aufgehängt ist Auch dieser Vorschlag ermöglicht eine Serienfertigung der einzelnen Treppenbestandteile und deren schnelle und einfache Montage auf der Baustelle. Als vorbereitende Arbeiten brauchen nur die Bohrungen im Mauerwerk zur Aurnahine' der ulastkschen Lagerhulsen eingebracht und auf der anderen Seite der Treppe auf den GeschuB-ebenen die Pfosten zur Befestigung des Handlauf vorgesehen zu werden. Sodann wird der Handlauf, der je nach dem Verlauf der Treppe aus einer oder mehreren abgewinkelt aneinander schlieBe-nden Holzbohlenteilen bestehen kann, fest mit den Pfosten verbunden. Zum weiteren Aufbau der Treppe werden nunmehr die Stufen mit den schon daran befestigten Bolzen in die Lagerhfllsen eingeschoben und an ihrer anderen Seite zusammen mit der jeweils nächst tieferen Stufe verspannt und Uber die Haltestangen am Handlauf aufgehängt. Da Jede Stufe mit der nächst höheren und nächst tieferen Stufe verspannt und sadt an zwei Haltestangen aufgehängt ist, tritt eine vorteilhafte gegenseitige Versteifung und Lastweiterleitung iiber den Handlauf in die auf den Geschoßebenen befestigten Pfosten ein. Das bedeutet, daß bei der Belastung einer Stufe die dabei auftretenden Kräfte, abgesehen von ihrer Aufnahme im Mauerwerk, jeweils auf mindestens drei Haltestangen verteilt werden, da ja jede Stufe zunächst unmittelbar an einer Haltestange hängt und über die Abstandshalter auch direkte Verbindung zu der jeweils nächst höheren und nächst tieferen Stufe besitzt. DarUber hinaus vermittelt die erfindungsgemäße Treppenkonstruktion den Eindruck einer "fSitragenden" Treppe besonderer Leichtigkeit, Da die bisher ueblichen Treppenwangen fehlen und die Holzstufen im Vergleich zu aus der Wand frei auskragenden Steinstufen wesentlich diinner ausgeführt werden können, bleibt die Treppe durchsichtig und fUhrt auch keine sichtbare Raumverengung herbei. Dieses Ergebnis kommt vo-r allem den Architektenwünschen nach einer neuzeitlichen Raumgestaltung vorteilhaft entgegen. Aufgrund der fehlenden Treppenwangen ist auch das Knarren der Treppe ausgeschlossen, ganz abgesehen davon, daß eine Schallübertragung in das Mauerwerk aufgrund der elastischen Lagerbuchsen vermieden wird.
  • Der Einbau der Treppe und die Justierungsmöglichkeiten ffir die einzelnen Treppenstufen werden erfindungsgemäß dadurch erle ichtert, daß die Haltestangen als Rohr mit Innengewinde ausgebildet und auf in den Handlauf eingedrehte Bolzen aufgeschraubt sind.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das untere Ende der Haltestangen mit einem Außenflansch auf der jeweiligen Stufe aufliegen, während die Spannschraube von der Unterseite der nächst tieferen Stufe aus durch die fluchtenden Bohrungen beider Stufen sowie des Abstandshalters hindurch in die Halte stange eingeschraubt ist.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus dem nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläuterten Ausfilhrungsbeispiels. Es zeigt Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine gewendelte Treppe mit einem inneren Hand lauf nach der Erfindung, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt der Linie A-B in Fig. 1 und Fig. 3 die Aufhängung und Verspalmurlg eirlzelller~TrepperlstufMen am trag<nden liandlauf in gröfSerern Maßstab.
  • Da der für die DurchfUhrung der Erfindung wesentliche Handlauf von einer zur nächsten Geschoßebene in einem beliebigen Verlauf gefUhrt werden kann, ist somit auch der Verlauf der Treppe, ob gerade, durch Podest abgestuft, gekrümmt oder gewendelt, freibleibend. Beim dargestellten Ausfllhrungsbeispiel ist eine rechteckige Treppenraumumfassung angenommen, in der eine gewendelte Treppe untergebracht ist.
  • Die einzelnen Stufen sind an ihren äußeren Enden 1 Jeweils mit zwei Bolzen 2 versehen, die parallel zur Stufenebene nach außen vorstehen und in nicht dargestellte elastische Lagerhtllsen im Mauerwerk eingesteckt sind. Die inneren Stufenenden 3, die wegen der gewendelten Ausführung der Treppe schmäler sind, sind mittels Haltestangen 4 am Handlauf 5 aufgehängt. Der die Innenseite der Treppe begrenzende Handlauf 5 besitzt in der Draufsicht einen rechteckigen Verlauf und besteht aus drei einzelnen fest miteinander verbundenen Holzbohlen, wobei das untere Ende des Handlaufs an einem unteren Pfosten 6 und das obere Ende an einem oberen Pfosten 6a mittels Schrauben befestigt ist.
  • In die Unterseite des Handlaufes ist fUr Jede Stufe ein Gewindebolzen 7 eingeschraubt, der mit einem freien Gewindeabschnitt nach unten aus dem Handlauf herausragt. Auf das freie Ende des Bolzens wird eine als Rohr mit Innengewinde ausgeführte Halte stange 4 auf geschraubt, wobei in der Unterseite des Handlaufes eine den Bolzen 7 umgebende Senkbohrung vorgesehen sein kann, in der das obere Ende des Halterohres 4 aufgenommen wird. Das untere Ende des Rohres ist mit einem Außenflansch 4a versehen, mit dem es auf der oberen Stufe aufliegt. Ferner enthält das untere Ende des Rohres 4 Innengewinde zur Aufnahme einer Spannschraube 8, die von unten durch eine Bohrung der nächst tieferen Stufe, ferner durch eine AbstandshUlse 11 sowie durch eine Bohrung der oberen Stufe hindirchgesteckt und in das Rohr eingeschraubt wird. Um die gegenseitige Verspannung der beiden Stufen zu verbessern und eine breitere Auflagefläche fffr den Schraubenkopf 9 zu schaffen, ist zwischen diesen und die Unterseite der unteren Stufe eine Unterlegscheibe 10 eingefugt.
  • Anstelle der gezeigten Verspannungsanordnung kann das Rohr 4 sich von oben durch die beiden Stufen und die dazwischen befindliche AbstandshUlse 11 hindurcherstrecken und an seinem unteren Ende ein Außengewinde tragen, auf das dann zur Verspannung eine Muffer aufgeschraubt wird. In diesem Fall ist anstelle des Außenflansches 4a oder einer dem gleichen Zweck dienenden breiteren, sich an die Stirnfläche anlegenden entsprechenden Zwischenscheibe ein anderer Gegenhalter vorgesehen, dessen Lage in gewissen Grenzen Uber die Länge des Rohres eingestellt werden kann. Die Abstandshalterhtllsen 11 können aus Holz, Metall oder Kunststoff bestehen, während die metallischen Halte rohre 4 gegebenenfalls mit Kunststoff ummantelt aein können.
  • Die in die in der Wand aufgenommenen LagerhUlsen eingeschobenen und eingedrUckten Bolzen 2 sind Jeweils durch eine Manschette umgeben, die als Sichtschutz und auch als Lichtschutz gegen Zersetzung des Kautsohukmaterials wirken.
  • Die oberste und unterste Stufe sind mit ihrer Innenseite 3 jeweils an dem Pfosten 6a bzw. 6 befestigt Aus Fig. 2 erkennt man, daß die oberate Stufe an die Pfostenunterseite angeschraubt ist.

Claims (3)

  1. Ans prUche
    D Einläufige Treppe, vorzugsweise aus Holz, deren Stufen einseitig mit in ihrer Verlängerung vorstehenden Bolzen in elastischen, in der Wand der Treppenraumumfassung eingesetzten Lagerhlllsen und auf der anderen freien Seite im Uberdeckungsbereich mit der Jeweils benachbarten tieferen Stufe Uber Abstandshalter abgestützt sind, nach Hauptpatent ,.. (Patentanmeldung P 16 59 451.7-25), und mit einem Handlauf an der freien Treppenseite, dadurch gekennzeichnet, daß in dem mittels Pfosten (6) auf den Geschoßebenen abgestutzten tragenden Handlauf (5) ffir Jede Stufe mindestens eine senkrechte Haltestange (4) mit ihrem oberen Ende befestigt ist, an deren unterem Ende die mit der nächst tieferen Stufe fieber eine Abstandshalterhtllse (11) und eine senkrechte Spannschraube (a, 9, 10) verspannte Stufe auf -gehängt ist.
  2. 2. Treppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter stangen (4) als Rohr mit Innengewinde ausgebildet und auf in den Handlauf (5) eingeschraubte Bolzen (7) aufgeschraubt sind.
  3. 3. Treppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet» daß das untere Ende der Halte stangen (4) mit einem Außenflansoh (4a) auf der Stufe aufliegt, und daß die Spannsohraube (8) -von der Unterseite der nächst tieferen Stufe aus durch die fluchtenden Bohrungen beider Stufen sowie der AbstandshalterhUlse (11) in die Halte stange eingeschraubt ist.
DE19712149096 1971-10-01 1971-10-01 Treppenlauf mit einem an einer Längsseite angeordneten, tragenden Handlauf Expired DE2149096C2 (de)

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