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DE2111571A1 - Treppe,insbesondere Wendeltreppe - Google Patents

Treppe,insbesondere Wendeltreppe

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Publication number
DE2111571A1
DE2111571A1 DE19712111571 DE2111571A DE2111571A1 DE 2111571 A1 DE2111571 A1 DE 2111571A1 DE 19712111571 DE19712111571 DE 19712111571 DE 2111571 A DE2111571 A DE 2111571A DE 2111571 A1 DE2111571 A1 DE 2111571A1
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DE
Germany
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stairs
strut
staircase according
pipe
staircase
Prior art date
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Granted
Application number
DE19712111571
Other languages
English (en)
Other versions
DE2111571C3 (de
DE2111571B2 (de
Inventor
Sven-Ake Welandson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Weland & Soehne GmbH
Original Assignee
Weland & Soehne GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weland & Soehne GmbH filed Critical Weland & Soehne GmbH
Priority to DE19712111571 priority Critical patent/DE2111571C3/de
Publication of DE2111571A1 publication Critical patent/DE2111571A1/de
Publication of DE2111571B2 publication Critical patent/DE2111571B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2111571C3 publication Critical patent/DE2111571C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/022Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure
    • E04F11/032Spiral stairways supported by a central column

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

  • Treppe, insbesondere Wendeltreppe Die Erfindung betrifft eine Treppe, insbesondere eine Wendeltreppe, bestehend aus einer zentralen Stütze mit daran befestigten, sich mindestens iiber eine volle Windung erstreckenden Treppenstufen.
  • Die vorzugsweise in Industriebetrieben, Lagerräumen, Pumpstationen, Wassertürmen, Siloanlagen und dgl. verwendeten, im wesentlichen metallenen Wendeltreppen der vorerwähnten Art ragen in der Regel bis zu einer Höhe von 10 bis 15 Metern empor, so daß sich die gesamte Wendel der Treppe aus mehreren Windungen zusammensetzt. Derart hohe, meist freistehend aufgestellte Wendeltreppen werden in relativ geringen Höhenabständen seitlich abgestUtst, um die seitliche Durchbiegung der Treppe und mögliche Ausknickgefahr aussuschalten.
  • Die oft umständlich und schwierig zu montierenden seitlichen Absttitzungen zur Aufnahme im wesentlichen seitlicher Treppenknickbelastungen erhöhen das Baugewicht und verteuern die Herstellung der Treppe beträchtlich. Weiterhin hat sich in der Praxis gezeigt, daß die Schweißnähte, durch die die Abstützungen an der Treppe befestigt sind, durch beim Belasten der Treppe auftretende Kräfte, z.B. seitlich wirkende Knickkräfte und Drehmomente, aufbrechen, so daß durch die dann vorliegende Wirkungslosigkeit der Abstütsungen Beschädigungsgefahr für die Treppe und Unfallgefahr fUr Treppenbenutzer gegeben sind.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Wendeltreppe mit vorzugsweise mehreren Wendelwindungen, die unter Beibehaltung eines gewissen Maßes an Elastizität auf einfache Weise gegen seitliche Durchbiegung aufgrund im wesentlichen seitlich wirkender Treppenbelastungen dauerhaft versteift ist.
  • Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß bei der eingangs genannten Wendeltreppe in der senkrechten Treppenprojektion sich überdeckende Treppenstufen an ihrem Außenbereich durch eine Verstrebung miteinander verbunden sind. Ein Ausfthrungsbeispiel der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die Verstrebung aus einem senkrechten Rohrstrang und aus zwei an den Enden des Rohrstrangs vorgesehenen, starr mit diesen in Eingriff stehenden Verbindungsorganen besteht. Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Rohrstrang aus mindestens zwei Rohrlängen gebildet ist und daß die Verbindungsorgane als Haltekonsolen ausgebildet und am Außenbereich der mit der Verstrebung miteinander verbundenen Treppenstufen angeordnet sind. In vorteilhafter Weiterbildung besteht ein anderes Merkmal darin, daß die Haltekonsolen an der Unterseite der ihr jeweils zugeordneten Treppenstufe angeordnet sind, z.B. durch Verschraubung.
  • Durch die Ausbildung der Wendeltreppe nach dieser Lösung fallen die das Baugewicht erhöhenden und die Herstellung und Montage der Treppe erheblich verteuernden seitlichen Abstützungen fort, gleichwohl ist aber durch die billigere Verstrebung die erforderliche Steifigkeit der Treppe gegen seitliche Durchbiegung aufgrund seitlich wirkender Treppenbelastungen gewahrt bzw. noch verbessert. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß sich die Verstrebung nach der Erfindung nicht von der Treppe lösen kann, da sie an die Treppe angeschraubt ist, wobei jedoch keine gesonderte Verschraubung vorgesehen ist, sondern die ohnehin zum Festschrauben des Treppengeländers vorgesehene Verschraubung verwendet wird. Vorteilhaft ist ferner, daß durch die Verstrebung eine gewisse Mindestelastizität der Treppe erhalten bleibt, so daß die Treppe keine Ermüdungserscheinungen beim Treppenbenutzer hervorruft, und daß durch das Anschrauben der Verstrebung eine gute Anpassung der Verstrebung bei ihrer Montage an Toleranzen innerhalb der Treppe möglich ist. Weiter ist die Montage der Verstrebung an sehr hohen Wendeltreppen relativ leicht und ohne zusätzliche oder besondere Montagegerüste durchführbar. Erwähnt sei noch, daß bestehende Wendeltreppen noch nachträglich erfindungsgemäß ausgebildet werden können und daß erfindungsgemäß ausgebildete Treppen an anderer Stelle ohne Zerstörung insbesondere der Verstrebungsteile wieder aufgebaut werden können.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in den anliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläu-tert. Es zeigen: Fig.1 eine vereinfachte, schematische Seitenansicht einer Wendeltreppe nach der Erfindung, bei der nur die nach einer vollen Wendelwindung sich in der senkrechten Treppenproj ektion überdeckenden Treppenstufen eingezeichnet sind, Fig.2 und 3 in teilweise geschnittener Seitenansicht die am äußeren Rand der jeweiligen Treppenstufen angeordneten Verbindungsorgane der Verstrebung nach der Erfindung, Fig.4 eine Aufsicht der Verbindungsorgane nach den Fig. 2 und 3, Fig.5 in auseinandergezogener perspektivischer Ansicht zwei aufeinanderfolgende Treppenstufen mit genauer Darstellung der Anbringung der Verstrebung nach der Erfindung.
  • Nach der schematischen Ansicht in Fig. 1 besteht die Wendeltreppe aus einer zentralen Stütze 1, die z.B. aus einem einzigen Zentrumsrohr von gewünschter Länge oder aus einzelnen, ineinandergesteckten Rohrlängen bestehen kann, und aus den in bekannter Konstruktion hergestellten Treppenstufen 2 und 3, die an der zentralen Stütze in üblicher Weise befestigt sind. Die zentrale Stütze der Wendeltreppe ist unten auf der Aufstanifläche 4 fest verankert, während das Oberende der Treppe durch eine entsprechende Befestigung mit der jeweiligen Plattform, Gebäudeetage (nicht dargestellt) od. dgl. verbunden ist. Der Einfachheit halber zeigt Fig. 1 nur die beiden Treppenstufen 2 und 3, und zwar steht die untere Stufe 2 am Beginn einer vollen, mit 5 bezeichneten Windung der Wendeltreppe, wobei die als Linienzug dargestellte Wendelwindung stellvertretend für die sich wendelförmig um die zentrale StUtze 1 windenden Treppenstufen gedacht ist, während die obere Stufe 3 die erste Stufe der sich an die zuvor genannte Windung anschließenden Windung bildet, so daß sich die Stufen 2 und 3, in der senkrechten Treppenprojektion betrachtet, kongruent überdecken.
  • Im folgenden sei beispielsweise eine Wendeltreppe betrachtet, bei der die Treppenstufen über zwei volle, aufeinanderfolgende Wendelwindungen an der zentralen Stütze 1 befestigt sind. Um eine solche Wendeltreppe ohne die bekannten seitlichen Abstützungen gegen seitliche Durchbiegung und Knickgefahr zu schützen, wird erfindungsgemäß so vorgegangen, daß sich überdeckende Treppenstufen, z.B. die Stufen 2 und 3, durch eine gemeinsame, am Außenbereich der Stufen 2 und 3 angreifende, unten im einzelnen erläuterte Verstrebung 6 miteinander verbunden sind, und zwar, im Kreisquerschnitt der Wendel betrachtet, etwa im Abstand von 120 Winkelgraden. Es ist natürlich klar, daß sich die Anbringung mehrerer Verstrebungen nach den örtlichen Gegebenheiten richtet. Durch eine oder mehrere, in Fig. 1 erkennbare Verstrebungen ist die Wendeltreppe derart versteift, daß die seitliche Durchbiegung der Treppe aufgrund seitwärts wirkender Kräfte bei verschiedenen Belastungen auf einem ungefährlichen Maß gehalten wird bzw. die Ausknickgefahr ausgeschaltet ist. Weiterhin ist es möglich, mit der erfindungsgemäßen Versteifung Treppen von z.B.
  • 10 bis 15 Metern Höhe zu bauen, die innerhalb dieses Abstandsintervalls keinerlei seitliche Abstützung benötigen.
  • Im einzelnen besteht die Verstrebung aus einem senkrechten Rohrstrang, s.B.aus zwei einzelnen Rohrlängen 7, 8, und aus Verbindungsorganen 9, 10, die am Oberende bzw. am Unterende des Rohrstrangs angeordnet und als Haltekonsolen für den Rohrstrang ausgebildet sind. Über innere Verbindungsmuffen stehen die einzelnen Teile der Verstrebung miteinander starr in Verbindung, wie noch erläutert wird.
  • Nach den Fig. 2 und 3 besteht die Haltekonsole 9 aus einem waagerechten Stück Flachmaterial 11, dessen dem äußeren Bereich der Treppenstufe 3 zugekehrtes Ende eine Bohrung 12 für die Befestigung der Konsole an dieser Stufe aufweist. Das andere Ende des Stückes 11 besitzt ein senkrecht zu ihm angeordnetes kurzes, vorzugsweise angeschweißtes Rohrstück 13, wobei FlaXchmaterialstück 11 und Rohrstück 13 durch eine vorteilhaft angeschweißte Stützrippe 14 miteinander verbunden sind. Die an der unteren Treppenstufe 2 befindliche Haltekonsole 10 gleicht der Haltekonsole 9; lediglich steht das Rohrstück 13 dieser Konsole gegenüber dem Flachmaterialstück 11 etwas weiter nach oben vor, was Jedoch nicht notwendig ist.
  • Weiterhin sind aus den Fig. 2 und 3 gestrichelt angedeutete innere Verbindungsmuffen 15 erkennbar, mit deren Hilfe die gonsolen mit den einzelnen Rohrlängen 7 und 8 sowie diese Rohrlängen miteinander starr verbunden sind. Die inneren Muffen sichern die Stellung der auf Stumpfstoß anliegenden Flächen der Jeweils miteinander zu verbindenden Verstrebungsteile. Es können hierfür auch Außensuffen vorgesehen werden. Ein strichpunktiert angedeuteter Stift bzw. Bolzen 16 sichert die Lage der Muffen.
  • Aus Kostengründen sind die Rohrstücke 13 der Konsolen 9, 10 an den Enden nicht verschlossen, was in Verbindung mit dem offenen Rohrstrang 7,8 dazu führt, daß ein durchgehend offener Rohrkanal entsteht, der, sollte er feucht oder naß geworden sein, sehr schnell wieder austrocknet, so daß Korrosionsgefahr herabgesetzt ist.
  • In Fig. 5 ist die Anbringung der Verstrebung 6 genauer zu erkennen. Zwei aufeinanderfolgende Treppenstufen 2 und 2a werden in ihrem äußeren Bereich durch ein Distanzrohr 17 auf Abstand gehalten, und ein Distanzbolzen 19 greift von unten zunächst durch die Bohrung 12 der Konsole 10 und dann durch ein Führungsloch der Stufe 2, durch das Distanzrohr 17 und ein Führungsloch der Stufe 2a in das Gewindeende einer nach der Stufe 2a folgenden senkrechten Treppengeländerstange 18 ein, die mit dem Handlauf der Treppe (nicht dargestellt) verbunden ist. Die Konsole 10 liegt also gegen die Unterseite der Stufe 2 an und steht radial nach außen vor, so daß die Muffe 15 der Rohrlänge 8 der Verstrebung 6 von oben in das Rohrstück der Konsole 10 eingeführt werden kann. Entsprechend ist das Oberende der Verstrebung an der entsprechenden Stufe befestigt. Aus Fig. 5 ist ferner besonders deutlich zu entnehmen, daß schon bestehende Treppen nachträglich mit der vorstehend beschriebenen Verstrebung ausgerüstet werden können.
  • Als ein wichtiges bauliches Merkmal ist weiterhin anzusehen, daß die Konsole 10 der ersten bzw. untersten Stufe 2, also derjenigen Stufe, die beim Besteigen der Wendeltreppe zuerst betreten wird, in keiner Weise durch irgendwelche Abstützungen mit der Aufstanzfläche 4 in Verbindung steht, so daß die Treppe eine gewisse Elastizität aufweist, durch die das Begehen der Treppe nicht ermüdend wirkt.
  • Schließlich sei noch erwähnt, daß die Verstrebung 6 nicht unbedingt senkrecht verlaufen muß, sondern die Verstrebung kann auch gegen die Senkrechte geneigt verlaufen, so daß sich die, in senkrechter Treppenprojektion gesehen, nach einer voller Wendelwindung entsprechend überdeckenden Treppenstufen nur teilweise überdecken.

Claims (9)

  1. Patentansprüche
    Treppe, insbesondere Wendeltreppe, bestehend aus einer zentralen Stütze mit daran befestigten, sich mindestens über eine volle Windung erstreckenden Treppenstufen, dadurch gekennzeichnet, daß in der senkrechten Treppenprojektion sich überdeckende Treppenstufen (2, 3) an ihrem Außenbereich durch eine Verstrebung (6) miteinander verbunden sind.
  2. 2. Treppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstrebung (6) aus einem senkrechten Rohrstrang (7,8) und aus zwei an den Enden des Rohrstrangs vorgesehenen, starr mit diesen in Eingriff stehenden Verbindungsorganen (9, 10) besteht.
  3. 3. Treppe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstrang aus mindestens zwei Rohrlängen (7,8) gebildet ist.
  4. 4. Treppe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsorgane (9, 10) als Haltekonsolen ausgebildet und am Außenbereich der mit der Verstrebung (6) miteinander verbundenen Treppenstufen (2, 3) angeordnet sind.
  5. 5. Treppe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltekonsolen (9, 10) an der Unterseite der ihr jeweils zugeordneten Treppenstufe (3 bzw. 2) angeordnet sind, z.B. durch Verschraubung.
  6. 6. Treppe nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltekonsole (9, 10) aus einem Stück Flachmaterial (11) besteht, dessen eines Ende eine Bohrung (12) für die Befestigung der Haltekonsole an der jeweiligen Treppenstufe und dessen anderes Ende ein vorzugsweise angeschweißtes kurzes senkrechtes Rohrstück (13) aufweist, wobei Rohrstück und Flachmaterial durch eine vorzugsweise angeschweißte Stützrippe (14) miteinander verbunden sind.
  7. 7. Treppe nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in das Rohrstück (13) der Haltekonsole (9, 10) eine Verbindungsmuffe (15) des Rohrstrangs eingreift.
  8. 8. Treppe nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Rohrstrang (7, 8), Verbindungsmuffen (leu) und Rohrstücken (13) bestehende Teil der zusammengesetzten Verstrebung (6) in Rohrstranglängsrichtung innen durchgehend offen ausgebildet ist.
  9. 9. Treppe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, bei der die Steigung der direkt aufeinanderfolgenden bzw. benachbarten Stufen durch zwischen den Stufen vorgesehenen Distanzrohren festgelegt ist und je ein Distanzbolzen durch das Distanzrohr und durch Führungslöcher in den durch das Distanzrohr auf Abstand gehaltenen beiden Stufen gesteckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzbolzen (19) der durch die Verstrebung (6) miteinander verbundenen Treppenstufen durch die Bohrung (12) der gegen diese Stufen anliegenden Haltekonsolen (9, 10) verlaufen.
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DE2111571B2 DE2111571B2 (de) 1980-06-26
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1119467A (fr) * 1955-02-21 1956-06-20 Escalier d'étage en béton
GB874057A (en) * 1959-03-10 1961-08-02 Brookfield Art Metals Ltd Improvements in or relating to spiral staircases

Patent Citations (2)

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Non-Patent Citations (2)

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Title
Hoffmann, Kurt: Stahltreppen, Stutt- gart 1960, S. 3, 4, 150, 151, 156, 157 *
Schuster, Franz: Treppen, Stuttgart 1964, S. 3, 4, 146 *

Also Published As

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DE2111571C3 (de) 1981-04-09
DE2111571B2 (de) 1980-06-26

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