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DE2110412A1 - Verfahren und Spinnmasse zur Herstellung von modifizierten Polyamidfasern - Google Patents

Verfahren und Spinnmasse zur Herstellung von modifizierten Polyamidfasern

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Publication number
DE2110412A1
DE2110412A1 DE19712110412 DE2110412A DE2110412A1 DE 2110412 A1 DE2110412 A1 DE 2110412A1 DE 19712110412 DE19712110412 DE 19712110412 DE 2110412 A DE2110412 A DE 2110412A DE 2110412 A1 DE2110412 A1 DE 2110412A1
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DE
Germany
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carbon atoms
polyethylene glycol
chain fatty
weight
long
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712110412
Other languages
English (en)
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DE2110412B2 (de
Inventor
Tatsuo Ishicawa
Tetsuhiro Kusunose
Mutsuo Matsuki
Teruomi Wakabayashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Asahi Chemical Industry Co Ltd
Original Assignee
Asahi Chemical Industry Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Asahi Chemical Industry Co Ltd filed Critical Asahi Chemical Industry Co Ltd
Publication of DE2110412A1 publication Critical patent/DE2110412A1/de
Publication of DE2110412B2 publication Critical patent/DE2110412B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L77/00Compositions of polyamides obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain; Compositions of derivatives of such polymers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L71/00Compositions of polyethers obtained by reactions forming an ether link in the main chain; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L71/02Polyalkylene oxides
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F6/00Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof
    • D01F6/88Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from mixtures of polycondensation products as major constituent with other polymers or low-molecular-weight compounds
    • D01F6/90Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from mixtures of polycondensation products as major constituent with other polymers or low-molecular-weight compounds of polyamides

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Description

Verfahren und Spinnmasse zur Herstellung von modifizierten Polyamidfasern
Priorität: 5. März 1970, Nr. 18307/70, Japan
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen "von modi-
fizierten Polyamidfasern. Sie bezieht sich insbesondere auf eine Methode zum Herstellen von modifizierten Polyamidfasern, die eine Verbindung vom Polyäthylenglykol-Typ enthalten, ohne daß während des Schmelzspinnens ein Zusammenkleben der einzelnen Fäden stattfindet und durch die eine ausgezeichnete Verstreckbarkeit der Garne erzielt wird.
Im allgemeinen kann das Polyäthylenglykol und/oder ein Derivat des Polyäthylenglykols enthaltende Polyamid mit
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Hilfe eines Schmelzspinnverfahrens zu Fäden verarbeitet werden und die erhaltenen Pasern zeigen die charakteristische Eigenschaft, daß die Bildung statischer Elektrizität, einer der größten Nachteile konventioneller Synthesefasern, nur gering ist.
Wenn jedoch zum Verspinnen dieser Polyamide, die Polyäthylenglykol und/oder ein Derivat des Polyäthylenglykols enthalten, die üblichen Spinnbedingungen für Polyamide angewendet werden, so treten während der Herstellung der Pasern verschiedene Störungen auf, wie Aneinanderheften einzelner Monofilamente oder Filamentgarne, Verminderung der Verstreckbarkeit durch schlechte Gleitfähigkeit und dergleichen.
Es wird angenommen, daß diese Erscheinung durch die Veränderung der Oberflächenstruktur der Pasern auftritt, wie eine Erhöhung der hydrophilen Eigenschaften, der Gleitfähigkeit und
dergleichen, die auf das zugesetzte Polyäthylenglykol zurückzuführen ist.
Aus diesem Grund wurden zahlreiche Maßnahmen vorgeschlagen, wie die Verwendung eines Schmälzöls, Einleiten von Dampf in die Spinnschächte während de.s Verspinnens und dergleichen. Die erste Methode führte jedoch insofern zu Schwierigkeiten, als sich die unverstreckten Pilamentgarne nach dem Aufwickeln durch Peuchtigkeitsabsorption während der Lagerdauer stark verändern und der Verstreckvorgang durch eine große
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Menge an anhaftendem Öl oder Fett schwierig wird. Das letztgenannte Verfahren ist deshalb von Nachteil, weil zum Einleiten von Dampf eine spezielle Vorrichtung erforderlich ist.
Ziel der Erfindung ist daher die Ausarbeitung eines Verfahrens zum Herstellen von modifizierten Polyamidfasern, die eine Verbindung des Polyäthylenglykol-Typs enthalten und bei denen das Aneinanderheften oder Aneinanderkleben von Fäden oder Garnen während des Verspinnens und die Verschlechterung der Verstreckbarkeit in Zusammenhang mit dem Kleben verhindert werden.
Dieses Ziel kann durch das erfindungsgemäße Verfahren erreicht werden.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden einem Polyamid, das 0,5 Gewichtsprozent oder eine größere Menge eines PoIyäthylenglykols und/oder eines Derivats des Polyäthylenglykols enthält, 0,01 bis 2 Gewichtsprozent eines bestimmten Zusatzstoffes zugegeben und die resultierende Masse einem Schmelzspinnverfahren unter konventionellen Bedingungen für Polyamide unterworfen, wobei modifizierte Polyamidfasern gebildet werden.
Zu den genannten Polyamiden gehören Polyamide, die durch Polymerisation von Lactamen,^-Aminocarbonsäuren und Salzen von Diaminen und Dicarbonsäuren gebildet wurden. Beispiele dafür sind Polycaprolactam, Polyhexamethylenadipamid,
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Polyhexamethylendodecamid, Polyhexamethylensebacamid, Gemische von Polycaprolactam mit Polyhexamethylenadipamid, PoIyhexamethylenterephthalamid, Polyhexamethylendodecamid, Polyhexamethylensebacamid, Polylaurolactam und dergleichen sowie Gemische aus Polyhexamethylenadipamid mit Polyhexamethylenterephthalamid, Polyhexamethylendodecamid, Polyhexamethylensebacamid, Polylaurolactam und dergleichen.
Beispiele für geeignete Polyäthylenglykole und deren Derivate sind die Verbindungen, die als Antistatikmittel des nicht-ionischen Typs für Polymere verwendet werden. Dazu gehören "beispielsweise Homopolymere von Polyäthylenglykol, Polymere, in denen Polyamide und Polyäthylenglykole chemisch verbunden sind, beispielsweise durch Esterverknüpfung, Amidverknüpfung, Urethanverknüpfung oder dergleichen, und Polymere, die durch Zusatz der aufgezählten Polymeren zu Verbindungen mit aktiven V/asserstoffatomen erhalten wurden, wie organischen Säuren, Alkoholen, Aminen, Amiden und dergleichen.
Das Einarbeiten von Polyäthylenglykol oder eines Derivats des Polyäthylenglykols kann während der Polymerisation oder während des Verspinnens erfolgen. Die zugesetzte Menge dieser Verbindungen liegt im Bereich von 0,5 bis 10 Gewichtsprozent, in Abhängigkeit von dem antistatischen Effekt und der Formbarkeit .
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Zu den für die Zwecke der Erfindung geeigneten, speziellen Zusatzstoffen gehören langkettige Fettsäuren mit 11 oder mehr Kohlenstoffatomen und mit Siedepunkten von 200° G oder höher, wie Laurinsäure, Myristinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure, Arachinsäure, Behensäure, Palmi-toleinsäure, Ölsäure, Linolsäure, Linolensäure und dergleichen; Salze der genannten langkettigen Fettsäuren mit Metallen der Gruppen I, II und III des Periodensystems; langkettige Fettalkohole mit 11 oder mehr Kohlenstoffatomen und mit Siedepunkten von mehr als 200° 0, wie laurylalkohol, Cetylalkohol, Stearylalkohol, Oleylalkohol und dergleichen; Ester langkettiger Fettsäuren mit 11 oder mehr Kohlenstoffatomen, wie Methyloleat, Octyloleat, Oleyloleat, Tridecyloleat, Äthylpalmitat, Propylpalmitat, n-Butylpalmitat, n-Butylstearat, Octylstearat, Oleyllaurat, Lauryllaurat, Lauryl-"benzoat und dergleichen;
höhere Alkylamine, wie Laurylamin, Stearylamin, Oleylamin, öetylamin und dergleichen;
höhere Alkanoylamide, die Kondensationsprodukte langkettiger Fettsäuren mit Ammoniak, einem Monoamin und/oder einem Diamin darstellen, wie Stearamid, Lauramid, Palmitamid, Stearoyläthylamid, Stearoylhexamethylendiamid; Kohlenwasserstoffe mit Siedepunkten über 200° C, wie Dodecan, Tridecan, Tetradecan, Pentadecan, Hexadecan, Heptadecan, Octa- decan, Nonadecan, Eicosan, Heneicosan, Docosan, Tricosan, Tetracosan, Pentacosan, Hexacosan, Heptacosan, Octacosan,
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Nonacosan, Triacontan, Dotriacontan, Pentatriacontan, Tetracontan, Pentacontan, Hexacontan, Dohexacontan, Tetrahexacontan und dergleichen.
Diese Verbindungen können für sich oder in Form eines Gemisches aus zwei oder mehreren Verbindungen eingesetzt werden. Die langkettigen Fettsäuren, langkettigen Fettalkohole und Kohlen- ^ Wasserstoffe mit Siedepunkten von weniger als 200° C sind im Hinblick auf die Wärmebeständigkeit und das Gleitvermögen nicht für die erfindungsgemäßen Zwecke geeignet..
Der Wirkungsmechanismus der erwähnten Verbindungen zur Verhinderung des Aneinanderhaftens der einzelnen Fäden und der Verminderung der Verstreckbarkeit beim Verspinnen, bei dem erfindungsgemäßen Verfahren, ist noch nicht genau bekannt. Betrachtet man jedoch die Tatsache, daß diese Schwierigkeiten durch Erhöhen der Konzentration eines ßpinnöls vom Typ einer wässrigen Emulsion oder durch Erhöhen der Breite von Ölwalzen, und dergleichen, vermindert werden, so kann angenommen werden, daß der Zusatz eines Polyäthylenglykols und/oder seines Derivats die Oberflächeneigenschaften der Fäden verändert und auf diese Weise eine mangelnde Affinität gegenüber einem öl, ein ungleichmässiges Haften des Öls beziehungsweise Schmälzmittels bewirkt und zu den erwähnten Schwierigkeiten führt.
Es wird daher angenommen, daß die Wirksamkeit des erfindungsgemäßen Verfahrens dadurch erzielt werden kann, daß die
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Veränderung der Oberflächeneigenschaften von Fäden überwacht und eingeschränkt wird, die durch die Wirkung eines Polyäthylenglykols und/oder seines Derivats auf ein Öl beziehungsweise Schmälzmittel verursacht werden. Dies erfolgt erfindμngsgemäß mit Hilfe eines speziellen, höheren Kohlenwasserstoffderivats oder dergleichen.
Die zugesetzte Menge dieser Verbindungen liegt vorzugsweise im Bereich von 0,01 bis 2 Gewichtsprozent, bezogen auf das Polyamid. Durch eine Menge von weniger als 0,01 Gewichtsprozent kann keine ausreichende Wirksamkeit erzielt werden. Es ist möglich, mehr als 2 Gewichtsprozent zuzusetzen, der Schlüpfrigkeitserhöhende Effekt wird jedoch zu stark und es treten mit merklicher Häufigkeit Erscheinungen ein, wie das Zusammenbrechen der Spulenform während des Aufspulens der gesponnenen Fäden und Fadenbrüche während des Verspinnens und Verstreckens, die auf den Zusatzstoff selbst zurückzuführen
sind.
Was den Zusatz betrifft, so ist es ferner erforderlich, daß der Zusatzstoff während des Verspinnens in gleichmässiger Verteilung in dem Polyamid vorliegt. Es ist möglich, den Zusatz während der Polymerisation oder während der Vervollständigung der Polymerisation durchzuführen, oder ihn während des Verspinnens durch Vermischen mit den Chips oder eine ähnliche Methode vorzunehmen.
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Wenn als. Zusatzstoffe eine langkettige Fettsäure oder ein höheres Alkylamin verwendet werden, so ist es vorteilhaft,· sie als Viskositätsstabilisator während uer Polymerisation anstelle von Essigsäure oder dergleichen einzusetzen.
Aus Polyamiden, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren durch Einarbeiten eines Polyäthylenglykols oder dessen Derivat erhalten wurden, können leicht Polyamidfasern mit permanentem antistatischem Effekt hergestellt werden, ohne daß die Erscheinung des Aneinanderklebens der einzelnen Fäden während des Verspinnens und einer abnormalen Spannung während des Abwickeins und einer Verminderung der Verstreckbarkeit auftritt, die durch dieses Verkleben der einzelnen Fäden verursacht wird,
Die Wirkung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist aus der beiliegenden Zeichnung ersichtlich, die einen Teil der Anmeldung darstellt. Figur 1 zeigt die Veränderung der Spannung während des Abwiekelns von unverstreckten Garnen·von einer Spule während der Stufe des Verstreckens und in Figur 2 ist der Zusammenhang zwischen der Menge der Zusatzstoffe und den Drehverstreckuhgsausbeuten (draw-twist-yields) gezeigt. Ein umfassenderes Verständnis von der Erfindung wird durch die folgenden Beispiele vermittelt, die jedoch keine Beschränkung der Erfindung bedeuten sollen. In diesen Beispielen sind alle Prozentangaben Gewichtsprozent, wenn nichts anderes ausgesagt ist.
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Beispiel 1
In einen 20 1-Autoklaven wurden 10 kg ^-Caprolaetam, 0,3 Gewichtsprozent Wasser und 0,5, 3,0 oder 9,0 Gewichtsprozent handelsübliches Polyäthylenglykol mit einem mittleren Molekulargewicht von 3000 (der Nippon Yushi Co. ltd.) gegeben und außerdem wurden festgelegte Mengen langkettiger Fettsäuren oder höherer Alky!amine zugesetzt. Die genauen Mengen dieser Verbindungen sind in Tabelle 1 angegeben. Nach dem Spülen mit Stickstoff wurde das erhaltene Gemisch durch 14 Stunden dauerndes Erhitzen auf 260 C in einem geschlossenen System polymerisiert. Danach wurde die Polymerisation in einem offenen System unter Erhitzen auf 260° C während 10 Stunden fortgesetzt. Das erzielte Polymere wurde während 20 Stunden mit heißem Wasser extrahiert und danach getrocknet, wobei Schnitzel eines Polymeren mit einer relativen Viskosität von 2,9, 2,7 beziehungsweise 2,5 (in 1 gewichtsprozentiger H2SO,-Lösung) erhalten wurden. Diese Polymeren wurden mit Hilfe eines 30 mm-SchmelzeSctruders bei einer Spinntemperatur von 300° C, 280° C beziehungsweise 270° C versponnen und danach mit einem Schmälzmittel des Typs einer wässrigen Emulsion geölt, das 5 Teile flüssiges Paraffin, einen anionischen Emulgator (sulfoniertes öl) und 90 Teile Wasser enthielt, und in Form nicht-verstreck-· ter Garne bei einer Spinngeschwindigkeit von 600 in/min, aufgespult. Die erzielten unverstreckten Garne wurden auf das 3,5-fache verstreckt, Wobei Garne mit 240 Denier/24 Filamente erhalten wurden.
- 10 -
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Außerdem wurden die Polymerisation und das Verspinnen unter den gleichen Bedingungen durchgeführt, wie sie oben "beschrieben wurden, mit der Ausnahme, daß zur Durchführung eines Vergleichsversuches Essigsäure als Viskositätsstabilisator anstelle von langkettigen Fettsäuren oder höheren Alkylaminen verwendet wurde.
Die Spannung der erzielten unverstreckten Garne beim Abspulen von einer Spule wurde beobachtet. Das Ergebnis ist in Tabelle und Figur 1 gezeigt (darin stellt A einen^Fall dar, in dem 3,0 Gewichtsprozent Polyäthylenglykol und Essigsäure zugesetzt wurden und B stellt einen Fall dar, in dem 3,0 Gewichtsprozent Stearinsäure zugesetzt wurden). Daraus ist ersichtlich, daß die Filamentgarne, denen langkettige Fettsäuren oder höhere Alkylamine zugesetzt worden waren, eine geringere Spannung beim Abspulen zeigten und auch eine bemerkenswert bessere Ver-Btreckausbeute aufwiesen, als die Garne des Vergleichsversuches.
10983.8 M 70 3
Tabelle 1
Zusatzstoff Zugesetzte
Menge, Ge
wichtspro
zent
fr
V
m
Menge des zugesetzten Polyäthylenglykols
Spannung
beim Ab
spulen
(g)
Drehver
streck.-
Ausbeute
%
Haf
ten
Spannung
beim Ab
spulen
(g)
Drehver-
streck,-
Au s-
beute
Haf
ten
Spannung
beim Ab
spulen
(g)
Drehver
streck. -
Aus
beute
%
Stearinsäure 0,68 0,5 Gewichtsprozent 3,0 Gewichtsprozent 9,0 Gewichtsprozent 0,5 97 A 0,8 96 B 2,0 85
Essigsäure 0,14 Haf
ten
2,8 76 D 15 8 D 24 • o
Laurylamin 0,40 A 0,5 96 A 1,2 95 B 1,8 80
098 Hexamethylen
diamin
0,14 C 2,9 53 D 13 5 D 21 0
38/ A
—3
O
C
Aneinanderheften von Filamenten oder Garnen:
A: Kein Haften
B: Leichtes Haften zwischen Filamenten
C: Haften zwischen Filamenten
D: Haften zwischen Filamenten und zwischen Garnen
Die Zugspannung beim Abspulen wurde festgestellt, indem die Spannung zwischen einer unverstreckten Spule und Förderrollen mit Hilfe eines Zugspannungsmeßgerätes gemessen wurde,
Drehverstreckungs-Garn-Ausbeute (Draw-twist yield):
Anzahl von Garnspulen, in denen kein Fadenbruch auftrat
Gesamtzahl der eingesetzten Garnspulen
χ 100
Beispiel 2
Ein 500 1-Autoklav wurde mit 200 kg6-Caprolactam, 0,3 Gewichtsprozent des Katalysators V/asser, 5 Gewichtsprozent der in Tabelle 2 gezeigten antistatischen Mittel und den.erfindungsgemäßen Zusatzstoffen in der in Tabelle 2 angegebenen Menge beschickt. Nach dem Spülen mit Stickstoff wurde das erhaltene Gemisch während 14 Stunden in einem geschlossenen System der Schmelzpolymerisation bei 260° C unterworfen und danach während 10 Stunden in einem offenen System bei 260° C achmelzpolymerisiert. Das erhaltene Polymere wurde während 20 Stunden mit heißem Wasser extrahiert, getrocknet und danach versponnen. Das Spinnen erfolgte unter Verwendung eines Schmelzextruders bei einer Spinngeschwindigkeit von 600 m/min, unter Bildung von Filamentgarnen mit 70 Denier/24 Filamenten. Beim Spinnen wurde ein übliches Öl vom Emulsionstyp verwendet.
Zum Vergleich wurden Spinnversuche unter Verwendung von Polymeren durchgeführt, die lediglich einen Zusatz von 5 Gewichtsprozent antistatischer Mittel aufwiesen, Jedoch keinen
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erfindungsgemäßen Zusatzstoff enthielten. Die Versuche wurden unter den gleichen Bedingungen, wie sie oben beschrieben sind, vorgenommen. Das Ergebnis ist in Tabelle 2 aufgeführt. Daraus ist ersichtlich, daß bei den Polymeren, welche die erfindungsgemäßen Zusatzstoffe enthielten, kein Kleben zwischen den einzelnen Filamenten oder Garnen beobachtet wurde, daß die Zug-Dreh spannung beim Abspulen gering und die verstreckungs—Garn-Ausbeute (draw-twist yield) merklich verbessert war. In Tabelle 2 bedeutet APG ein antistatisches Mittel der Formel
HH<CH2)5COOH
und Block bedeutet eine von Polyalkylenäther abgeleitete salzartige Verbindung, die durch Umsetzen von Polyathylenglykol, dessen beide endständige Gruppen aminiert wurden, mit einer äquivalenten Menge Adipinsäure erhalten wurde.
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- 14 Tabelle 2
Anti
statik
mittel
Mittleres
Moleku
largewicht
des PoIy-
ätherteils
Zusatzstoff Zuge
setzte
Menge
Haf
ten
Spannung
beim Ab
spulen
Ver-
strek-
kungs-
Garn-
Aus
beute
APG 1000 Decan oroi . B 5,8 75
η η Laurinsäure 0,5 A 1,1 93
Il Il Stearamid 1 A 0,9 96
fl Il Stearylamin 2 A 0,8 85
η 8000 Stearinsäure 1 A 1,0 91
It It Tetracosan 2 A 0,7 89
ti Il Laurylarain 0,01 B 2,6 80
Il It Lauramid 0,5 .-- A 1,2 93
Block 1000 Lauramid 2,0 A 0,6 88
Il Il Laurylamin 1,0 A . 1»5 84
ti Il Tetracosan 0,5 A 0,8 96
Il It Stearinsäure 0,01 B 3,0 80 ·
Il 8000 Stearylamin 0,5 A 1,4 89
Il Il Stearamid 0,01 B 4,7 78
Il η Laurinsäure 2,0 A 1,1 87
Il Il Decan 1,0 A 1,3 95
Il 1000 ohne 0 D -18,3 10
APG Il ohne 0 D 15,0 32
Beispiel 3
Schnitzel aus Kylon-6 (mit einer relativen Viskosität von 2,91, gemessen in 1 gewichtsprozentiger EU SO.-Lösung) wurden mit 3 Gewichtsprozent Polyäthylenglykol mit einem mittleren Molekulargewicht von 6000 (der Nippon Yushi Co.), bezogen auf die Schnitzel, und 0,3 Gewichtsprozent, bezogen auf die Schnitzel, verschiedener in Tabelle 2 beschriebener Zusatzstoffe vermischt. Das Vermischen erfolgte mit Hilfe einer konischen Mischtonne unter
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3-stündigem Erhitzen auf 100° C. Danach wurde unter Kühlen bis zu einer Temperatur von 40° C weiter gemischt, um ein gleichmässiges Anhaften des Polyäthylenglykols und der Zusatzstoffe an den Schnitzeln zu gewährleisten. Die so erzielten Polymerschnitzel wurden in der' in Beispiel 1 beschriebenen Weise versponnen, wobei Garne mit 210 Denier/ 24 Filamente erzielt wurden.
Zum Vergleich wurde das Verspinnen unter denselben Bedingungen durchgeführt, mit der Ausnahme, daß kein Zusatzstoff zugegeben wurde. Dabei wurden Garne von 210 Denier/24 -Filamente erhalten. ■ . °
Das Ergebnis ist in Tabelle 3 gezeigt. Daraus ist ersichtlich, daß Garne mit einem Gehalt der Zusatzstoffe so gut versponnen und verstreckt werden konnten, wie übliche Nylongarne, ohne daß wegen des Klebens beziehungsweise Haftens der einzelnen Fäden oder Garne aneinander irgendein anormales Verhalten im Hinblick auf die Spannung beim Abspulen auftrat, im Gegensatz zu Garnen, die keinen Zusatzstoff enthielten.
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Tabelle 3
Zusatzstoff Haften Spannung
"beim Ab
spulen
Dreh-
Verstrek-
lcungs-
Aus-
Tieute
Anti
statik
effekt
Palmitinsäure A 0,3 98 . ,■ i.7 K* L* β
Oa-stearat A 0,5 93 n
Octylstearat A 0,2 98 r;
Octyllaurat A 0,3 97
■ 'tearylaiüin A 0,5 89 4
Hexame tliyl en-
d.lBtearaniid
A 0,1 96 5
La uran: id A 0,8 95 5
n-T e trac ο s a-n A 0,7 85 6
!»odeceii B 1,0 88 β
»Vergleich 1 * I) 16 20 5
vergleich 2 * A 0,1 97 300
* Vergleich Ii Zugabe von Polyäthylenglykol, es wird ,jedoch
kein Zusatzstoff zugegeben. Vergleich 2: Es werden kein Polyäthylenglykol und kein
Zusatsstoff zugegeben. ** Antistatikeffekti
Die Pasern wurden zu strangförmigen Proben mit einer
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Dicke Ton 20 Lagen verarbeitet und danach mit einem neutralen Waschmittel und dann mit Wasser gewaschen und während 15 Stunden in einer Atmosphäre einer relativen Feuchtigkeit von 4-0 io bei 20° C getrocknet und konditioniert. Die erhaltenen Proben wurden mit Hilfe eines Honestmeters der Shishido Shokai Go. mit einer Spannung von 10000 Volt aufgeladen und danach wurde die Spannung auf Full vermindert. Die Halbwertszeiten (Sekunden) der durch Aufladen erzielten Spannung der Proben wurden als Parameter für die antistatischen Eigenschaften verwendet.
Außerdem wurden unter Verwendung von Calciumstearat und Hexamethylendistearamid gemäß Tabelle 2 Versuche zum Bestimmen des Zusammenhanges zwischen der Menge des Zusatzstoffes und seiner Wirksamkeit durchgeführt. Die Ergebnisse sind in Figur gezeigt, in der A1 die Kurve für Calciumstearat und B1 die Kurve für Hexamethylendistearamid darstellt. Wie aus dieser Figur ersictitlich ist, liegen die optimalen Werte für die Menge des Zusatzstoffes zwischen 0,01 und 2 Gewichtsprozent.
Beispiel 4
In einen 4 !-Autoklaven wurden 2 kg trockenes £-CaproIactarn, 3 Gewichtsprozent Wasser, 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Lactam, eines Polyäthylenglykols mit einem mittleren Molekulargewicht von 2000, dessen beide Endgruppen aminiert waren (hergestellt durch Sanyo Kasei Co.) mit dem Zusatz einer gleichen
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molaren Menge an Adipinsäure, gegeben und während 24 Stunden bei 260° C umgesetzt. Das erzielte Polymere wurde mit heißem Wasser extrahiert und unter Mischen mit 5 % Stearylalkohol unter gleichzeitigem Trocknen besprüht. Die erhaltenen Polymerschnitzel wurden einem glatt verlaufenden Schmelzspinnvorgang unterworfen, der wie in Beispiel 1 durchgeführt wurde. Dabei wurden Garne mit 210 Denier/24 Filamente erhalten.
Zusatzstoff Haften Fadenbrüche beim
Verstrecken (An
zahl/kg)
Stearylalkohol A 0,2
Laurylalkohol B 0,5
ohne D 46
Beispiel 5
Eine 60 gewichtsprozentige wässrige Lösung von 120 kg des salzförmigen Monomeren von Nylon 66 wurde in einen mit Rührer versehenen 400 1-Autoklaven gegeben. Ferner wurden 3 Gewichtsprozent, bezogen auf das Monomere, eines Antistatikmittels der folgenden Struktur (Formel 1):
HO(C2H4O)50
NH(CH2)5COOH und 0,01, 0,5 oder 2,0 Gewxchtsprozent Tetracosan zugegeben.
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Das Innere jedes Autoklaven vrarde ausreichend mit Stickstoff gespült und die Polymerisation in der Schmelze wurde bei 230° C unter einem Druck von 17,5 kg/cm während einer Stunde und danach bei 270° C unter einem Druck von 17,5 kg/
cn? während 2 stunden durchgeführt. Der Druck wurde im Verlauf von 2 Stunden erhöht und das Erhitzen wurde während 30 Hinuten fortgesetzt. Die erzielten Polymeren wurden unter eine1-; Stickst off druck aus dem Autoklaven entnommen, wobei rollere nut relativ niedriger Viskosität von 45 (gemessen in 10 gevjichtsprosentiger Ameisensäurelösung) erhalten wurden. Das Verspinnen dieser Polymeren wurde bei einer Spinntemporatur von 280° 0 in der in Beispiel 1 beschriebenen Weise durchgeführt. Es wurden Fasern mit 210 Denier/ 24 Filamente erhalten.
Zum Vergleich wurde ein Polymeres hergestellt, das lediglich 3 Gewichtsprozent, bezogen auf das Monomere, des otengenannten Antistatikmittels enthielt. Dieses Polymere wurde unter den oben angegebenen. Bedingungen versponnen. Die dabei erhielten Ergebnisse sind in Tabelle 4 gezeigt. Wie aus dieser Tabelle ersichtlich ist, zeigten Tetracosan enthaltende Polymere keine anormale Spannung beim Abspulen aufgrund des Haftens oder Zusaminenklebens der einzelnen Filamente und konnten glatt versponnen und verstreckt werden, im Gegensatz zu Polymeren, die nur ein Antistatikmittel enthielten.
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Im Hinblick auf die zuzusetzende Menge ist ferner ersichtlich,, daß die Wirksamkeit gering ist, wenn dieser Anteil unter 0,01 Gewichtsprozent liegt, während ein schädlicher Einfluß des Zusatzstoffes auf die Verarbeitbarkeit auftritt, wenn der Anteil über 2,0 Gewichtsprozent liegt. Ein optimaler Bereich der zuzusetzenden Menge liegt daher zwischen 0,01 und 2,0 Gewichtsprozent.
Tabelle 4
Zugesetzte
Menge der
Verbindung
der Formel 1,
Gew.$
•Zugesetzte
Menge an
Tetracosan,
Gew.%
Haften Zugspannung
beim Ab
spulen
g
Drehver-
streckungs-
Aus-
beute
%
3,0 0 D 13,8 33
3,0 0,01 B 4,6 76
3,0 0,50 B 0,5 98
3,0 2,00 A 0,3 82
• o 0 A 0,6 96
Beispiel 6
Mischschnitzel aus Nylon 6, das in 1 %-iger HpSO^-Lösung eine relative Viskosität von 2,5 aufweist und Nylon 66, dessen 10 %-ige Ameisensäurelösung eine relative Viskosität von 45 hat, mit einem Mischverhältnis von 7 : 3 Gewichtsteilen, wurden mit 3 Gewichtsprozent, bezogen auf die Schnitzel, des in Beispiel 5 verwendeten Antistatikmittels und 0,5 Gewichtsprozent Stearinsäure vermischt. Das Mischen erfolgte mit
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Hilfe einer konischen Mischtonne während 3 Stunden unter Erhitzen auf 100° C und das Mischen wurde dann unter Kühlung fortgesetzt, bis die Temperatur unter 40° G lag, um das gleichmässige Anhaften des Antistatikmittels und der Stearinsäure an den Schnitzeln zu gewährleisfen. Die so erhaltenen Polymerschnitzel wurden "bei einer Spinntemperatur von 280 C in gleicher Weise wie in Beispiel 1 dem Verspinnen unterworfen, wobei Fasern mit 210 Denier/24 Filamente erhalten wurden.
Zum Vergleich wurden Schnitzel, die lediglich 3 Gewichtsprozent, bezogen auf die Schnitzel, des obengenannten Antistatikmittels enthielten, unter den oben erwähnten Bedingungen dem Verspinnen unterworfen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 5 gezeigt. Wie aus dieser Tabelle ersichtlich ist, zeigten die Stearinsäure enthaltenden Fäden kein Aneinanderheften der einzelnen Filamente und konnten glatt versponnen und verstreckt werden.
Tabelle 5
Zugesetzte Menge
der Verbindung
Formel 1, Gew.#
Zugesetzte Menge
an Stearinsäure,
Gew.#
Haften Dreh-
Verstreckungs-
- Ausbeute,
1>
3,0
3,0
0,6
0,0
A
B
90
5
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Claims (3)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Herstellen von modifizierten Polyamidfasern aus einem Polyamid und Polyäthylenglykol und/oder einem Derivat des Polyäthylenglykols,dadurch gekenn zeichnet, daß man dem Polymeren außerdem 0,01 bis 2 Gewichtsprozent, "bezogen auf das Polyamid, einer langkettigen Fettsäure mit 11 oder mehr Kohlenstoffatomen, eines Salzes einer langkettigen Fettsäure mit 11 oder mehr Kohlenstoffatomen mit einem Metall der ersten, zweiten oder dritten Gruppe des Periodensystems, eines langkettigen Fettalkohols mit 11 oder mehr Kohlenstoffatomen, eines Esters einer langkettigen Fettsäure mit 11 oder mehr Kohlenstoffatomen, eines höheren Alkylamins mit 11 oder mehr Kohlenstoffatomen, eines höheren Alkanoylamids mit 11 oder mehr Kohlenstoffatomen oder eines Kohlenwasserstoffes mit einem Siedepunkt von 200° C oder darüber, oder ein Gemisch solcher Verbindungen zusetzt und die erhaltene Mischung dem Schmelzspinnen unterwirft.
2. Spinnmasse zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, die ein Polyamid und 0,5 "bis 10 Gewichtsprozent, bezogen auf das Polyamid/eines Polyäthylenglykols oder eines Derivats eines Polyäthylenglykols enthält, gekennzeichnet durch den Gehalt an 0,01 bis 2 Gewichtsprozent einer langkettigen Fettsäure mit 11 oder mehr
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Kohlenstoffatomen, eines Salzes einer langkettigen Fettsäure mit 11 oder mehr Kohlenstoffatomen mit einem Metall der ersten, zweiten oder dritten Gruppe des Periodensystems, eines langkettigen Fettalkohols mit 11 oder mehr Kohlenstoffatomen, eines Esters einer langkettigen Fettsäure mit 11 oder mehr Kohlenstoffatomen, eines höheren Alkylamins mit 11 oder mehr Kohlenstoffatomen, eines höheren Alkanoylamids mit 11 oder mehr Kohlenstoffatomen oder eines Kohlenwasserstoffes mit einem Siedepunkt von 200° C oder einesGemisebessolcher Verbindungen.
3. Spinnmasse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Derivat eines Polyäthylenglykols ein chemisch an ein Polyamid gebundenes Polyäthylenglykol oder ein Polymeres enthält, das durch Zusatz eines PolyäthylenglykoIs oder eines chemisch an ein Polyamid gebundenen Äthylenglykols zu einer Verbindung mit . aktivem Wasserstoff erhalten wurde.
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IT1170091B (it) * 1983-12-30 1987-06-03 Snia Fibre Procedimento per la filatura di materiali polimerici termoplastici per fusione di fibre sintetiche, fibre e manufatti relativi

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