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DE2109270A1 - Halter fur Bearbeitungsmaschinen insbesondere fur Funkenerosionsmaschinen - Google Patents

Halter fur Bearbeitungsmaschinen insbesondere fur Funkenerosionsmaschinen

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Publication number
DE2109270A1
DE2109270A1 DE19712109270 DE2109270A DE2109270A1 DE 2109270 A1 DE2109270 A1 DE 2109270A1 DE 19712109270 DE19712109270 DE 19712109270 DE 2109270 A DE2109270 A DE 2109270A DE 2109270 A1 DE2109270 A1 DE 2109270A1
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DE
Germany
Prior art keywords
holder
chuck
tool
holder according
electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712109270
Other languages
English (en)
Other versions
DE2109270B2 (de
DE2109270C3 (de
Inventor
Borje Spaanga Ramsbro (Schweden)
Original Assignee
Produktionskonsult i Stockholm AB, Spaanga (Schweden)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Produktionskonsult i Stockholm AB, Spaanga (Schweden) filed Critical Produktionskonsult i Stockholm AB, Spaanga (Schweden)
Publication of DE2109270A1 publication Critical patent/DE2109270A1/de
Publication of DE2109270B2 publication Critical patent/DE2109270B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2109270C3 publication Critical patent/DE2109270C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23HWORKING OF METAL BY THE ACTION OF A HIGH CONCENTRATION OF ELECTRIC CURRENT ON A WORKPIECE USING AN ELECTRODE WHICH TAKES THE PLACE OF A TOOL; SUCH WORKING COMBINED WITH OTHER FORMS OF WORKING OF METAL
    • B23H7/00Processes or apparatus applicable to both electrical discharge machining and electrochemical machining
    • B23H7/26Apparatus for moving or positioning electrode relatively to workpiece; Mounting of electrode

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description

  • Halter für Bearbeitungsmaschinen, insbesondere für Funkenerosionssaschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Halter für Bearbeitungsmaschinen, insbesondere aber nicht ausschliesslich funkenabtragende werkzeugmaschinen.
  • In uer mechanischen iverkstattinuustrie hat sich in den letzten Jungen uas Elektroerosions-Arbeitsverfahren mehr una sehr bewährt. lvlit dieses Verfahren ist es möglich, alle elektrisch leitenden Materialien unabhangig von deren Härte zu bearbeiten. Von Vorteil ist ferner, aass die Bearbeitung praktisch ohne Aufwand inechanisch wirkenuer Kräfte geschieht, aie aas formrebenue werkzeug beeinflussen. Man kann mit dieser Methode sehr kom@lizierte Arbeitsvorgange mit engen Toleranzen durchführen unu eine vorzügliche Oberflachengüte erreichen.
  • Die Funkenerosionsmethode gründet sich auf einen Funkenubertritt zwisuben zwei Elektroden, die in einer Flüssigkeit versenkt sind. Eine Energiequelle erzeugt einen pulsierenden Gleichstrom, der über einen Stromleiter auf die Elektroden übertragen wird. In der Funkenerosionsiuaschine bestehen diese zlektroden aus dem werkzeug una dem werkstück. In alltäglichen Sprachgebrauch wird nur das Werkzeug als elektrode bezeichnet, unu im folgenden wird deshalb nur dieser ausdruck verwendet.
  • Der Elektrode wird im voraus die gewünschte Forst geweben.
  • Sie wird dann an der Arbeitsspindel der Maschine angebracht, unu das werkstück wird auf den Maschinentisch gesetzt. Die ßlektroue und das Werkstück dürfen während aes arbeitsvorganges niemals luiteinander in Kontakt kommen, sondern müssen sich stets in einer gewissen Entfernung voneinander befinden. Dieser abstand, die Yunkenstreoke, wird durch ein Servorsystem der Arbeitsspindel gesteuert. Die Funkenstrecke ist konstant über dem ganzen arbeitenuen Teil der Elektrodenfläche unabhängig von der Grösse una aer Forüi ter Elektrode. Die dielektrische Flüssigkeit, uie die Elektrode und das Werkstück umgibt, ist eine Sülflüssigkeit. Sie hat den Zweck, die Energiedichte an der Entladungsstelle zu steigern, die Funkenstrecke nach jeder Entladung zu entionisieren, abgetragene Partikel von der Elektrode und dem werkstück wegzuschaffen und die Hitze, die sich im Raum der Funkenstrecke entwickelt, abzuleiten.
  • Eine Funkenerosionsinaschine findet, wie bereits betont, für sehr genaue Arbeiten Verwendung, und in dieser Hinsicht kann ein Vergleich mit Koorainatenbohrmaschinen gemacht werden. aber verglichen mit dem Kooruinatenbohren unterscheiuet sich die Funkenerosion dadurch, dass die letztere Bearbeitungsart nicht nur in einer bestimmten Koordinatenlage stattfindet, sonaern auch in einer bestimmten Winkellage zur Horizontalebene. Die arbeitss,inuel Kann deswegen nicht mit uer gewöhnlichen Spindelnase versehen werden, die zwar gut zentrierbar iat, aber sonst keine Minstellungsmöglichkeiten hat.
  • Der Grund der Genauigkeitsanforderung hinsichtlich uer Minstellung beruht darauf, dass bei Funkenerosion die abtragung gleichzeitig über der ganzen aktiven Elektroaenzone stattfindet, Üs bedeutet, dass man nicht mehrere abtragungen mit dazwischen eingesohalteten Kontrollvorgangen machen kann, um die endgültigen Masse zu erzielen.
  • Die Elektrode oder das formgebende Werkzeug wird in einen Halter eingespannt.
  • AuS'gabe uer erfindung ist es, einen Halter zu schaffen, aer derart ausgebildet ist und mit der Maschine in einer solchen Weise zusammenarbeitet, dass ein schnelles genaues und sicheres Anbringen bzw. ausnehsen sowohl in der Funkenerosionsmaschine als auch in den verschiedenen Maschinen zur Elektrodenherstellung eimöglicht ist. Der Halter soll dabei so konstruiert sein, dass er preiswert herstellbar oder vom Verbraucher selbst angefertigt werden kann, wenn es sich un eine Prössere anzahl handelt.
  • Die prinzivielle Lösung des Problems uer Einstellung der ßlektroue in sowohl axialer als auch raaialer Richtung unu eines schnellen Austauschs, ist im wesentlichen durch gekennzeichnet, uass aus Werkzeug von einem zylindrisch ausgeformten Halter getragen wird, dessen hinteres Ende wenigstens eine Schrägfläche aufweist, die als Referenzebene dient und mit im Aufspannfutter angeoruneten Anschlagflachen zwecks genauer Feineinstellung des Vierkzeugs in sowohl radialer als auch aaialer Richtung zusammenwirkt.
  • Dabei ist es vorteilhaft, dass die Anschlagflächen des Aufs annfutters drehbaren Einsätzen angeordnet sind.
  • Um eine besonders hohe Präzision und Schnelligkeit wahrend es Bearbeitungsvorgangs zu erreichen, ist es zweckmassig, einen Teilapparat fur oie Drehung der Elektrode zu verwenden. ein Querschlitten ist ausserdem sehr vorteilhaft, um die Elektrode im Verhaltnis zur Zentrum linie des Teilspparats verschieben zu können.
  • Obwohl aie Erfindung keineswegs nur auf uas Funkenerosionsgebiet beschrankt ist, behandelt die nachfolgende Beschreibung unter Hinweis auf die beigefügte Zeichnung ausschliesslich eine ausführungsform una anwendung in Verbindung -Lt einer Funkenerosionsmaschine. Für den Faohmann ist es jedoch offenbar, dass noch weitere nu den orkommen können.
  • In der Zeichnung zei Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Aufspannspindelstocks einer werkzeugmaschine, die mit einer anordnung gemäss der bifindung versehen ist, Fig. 1a eine Frontansicht der Anordnung gemäss Fig. 1 Fig. ib zwei verschiedene ansichten uer blektrooe oder der Werkzeugs, Fig. 2 einen Teil der Anordnung gemäss der Erfindung, teilweise im Schnitt und an einer FunLenerosionsinaschine angeordnet, Fig. 3 eine Frontansicht der Nase der neuen Anordnung gemäss Fig. 1a, in vergrösertem Maschtab, und Fig. 4 eine Seitenansicht der Anordnung gemäss Fig. 3, teilweise im Schnitt.
  • In Fig. 1 ist mit 10 ein Aufspannspindelstock an einer herkömxlìchen, in der Zeichnung nicht dargestellten Bearbeitungsnaschine bezeichnet. Der Aufspannspindelstock 10 ist mit einer linordnung 11 versehen, deren wesentliche Elemente aus einer Elektrode 12, die an einem Halter 13 mit zylindrischem Schaft njontiert ist, einem Futter 14, das mit einem Drehzajjfen versehen ist, unu einer Basisplatte 15 (Fig. 4 und 5) mit-verschiebbaren anschlagnocken 17 besteht, die mit dem am Aufspannspindelstock montierbaren Anschlagmechanismus 16 zusammenwirken.
  • Das Futter 14 ist auf einem iuerschlitten 18 (Fig. la) sontiert, der in stufenloser Bewegung in der Platte 15 verschoben werden kann.
  • Durch einen an sich bekannten Teilapparat (in Fig. 3 angedeutet), der im querschlitten eingebaut ist, kann das Futter in einer Anzahl fixer Einstellpositionen festgelegt werden.
  • Um den speziellen lirbeitsvorgang, den die Srfinaung besonuers berücksichtigt, zu veranschaulichen, ist in Fig. 2 das frinzi, der Funkenerosionsinethode dargestellt.
  • Die Arbeitsspindel 19 mit dem Futter 19' trägt auf nachstehend in Verbinaung mit Fig. 3 bis 5 erläuterte weise den Halter 13 mit der Elektrode 12.
  • Ein Arbeitstisch 20 trägt einen Spülkasten 21 und ein werkstück 22, das bearbeitet werden soll. Während des rbeitsvorganges ist das Werkstück 22 und die elektrode 12 von einer dielektrischen Flüssigkeit 23, die als Spülflüssigkeit dient, umgeben. Die Elektrode 12 und das Wertstück 22 dürfen während des arbeitsvorbandes niemals miteinander in Berührung kommen, sondern müssen durch die Funkenstrecke 24 in einer gewissen Entfernung voneinander gehalten werden. Diese Funkenstrecke wird durch ein an sich bekanntes Servosystem der Arbeitsspindel kontrolliert. Die Elektroae ist im voraus bearbeitet worden. Ihr kann jede beliebige Form unu Genauigkeit gegeben werden. Die Elektrode und das Werkstück müssen ilo Verhältnis zueinander genau zentriert sein.
  • wie vorstehend erwähnt, kann das Futter in einer Anzahl Sinstellpostitionen festgelegt werden, die in den Fig. 3 und 5 bei 25 angeordnet sind. Im boden der zentralen ausbohrung des Futters, uie cien Schaft 13 aufnimmt, gibt es einen Einsatz 26, der einen nach oben berichteten abgeschrägten Teil 27 aufweist. Der erwähnte Sinsatz Hó, z7 uient als anschlaganordnung unu ist ausserdem drehbar, was durch eine am Umfang vorgesehene Verzahnung des Einsatzes möglic gemacht ist, welche mit einer von aussen bewirkbaren Zahnwel-Le 28 im Eingriff steht. Der Halter 13 wer elektrode 12 hat Zylinueriorm und ist an aer unteren Kante mit einer schrägen Abflachung 29 versehen, die den Zweck hat, mit den Anschlagflächen des Einsatzes 26, 27 zusammenzuwirken. Bei Einführung des Halters 13 werden folglich die angegebenen Anschlagflächen zusammenarceiten, so dass eine Festlegung des Halters 13 mit der Elektrode 12 in zwei Koorkinatenrichtungen erzielt wird. Dadurch ist es möglich, den Halter und die Elektrode wegzunehmen und wieder in die ursPrungliche Lage zurückzubringen. In einer schräggerichteten bohrung il-Futter 14 gibt es eine Sicherungsschraube 30, bei deren iinziehen der Halter 13 in der von den beschriebenen Anschlagflächen einmenommenen lage festgelegt wird.
  • ie vorstehend angegeben, ist das Futter drehbar unu in festen Einstellpositionen 25 festlegbar. Fig. 4 zeigt, uass uiese festen Einstellpositionen ausser eingriff gesetzt werden können, wodurch das Futter stufenlos gedreht werden kann. Der Mechanismus der erwähnten Festlegung in bestimmten Einstellpositionen besteht aus einem oberen Zapfen 31, der an einet zylinurischen Körper 32 angeordnet ist, dessen t¢Iantel in axialer Wichtung verzahnt ist und mit einem Zahnrad 33 zusammenwirkt, das von aussen durch uen Arm 34 betätigt werden kann. Der Körper 32 ist von einer bruckfeder 35 beeinflussbar. Durch Verschwenken des armes 34 in f>dchtung des Pfeils wird der Sperrstift 31 frei gemacht, und das Futter kann stufenlos gedreht werden. Diese biinstellungsmöglichKeit des Futters steht mit der früher beschriebenen Drehbarkeit des Einsatzes 26, 27 in engem Zusammenhang, und letzterer kann als eine Art Feineinstellung aes Futters zwischen zwei festen Inuexpositionen 25 angesehen werden.
  • Aus der Beschreibung geht also hervor, dass es möglich ist, die lektroae in sowohl radialer als auch in axialer Wichtung mit grosser Genauigkeit festzulegen, was Bearbeitungen mit sehr engen Toleranzen durch einfache Mittel erlaubt. Ausserdem ist es möglich, die Elektrode von dem drehbaren Futter zu entfernen und wieder ohne Verschiebungen uer Zentrierung zurückzusetzen. In Kombination mit dem verschiebbaren uerschlitten können auch bislang ko2lizierte Bearbeitungen leicht ausgeführt merken.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    Halter für Bearbeitungsmaschinen, insbesondere für Funkenerosionsmaschinen, mit einem Aufspannspindelstock mit Futter unu Mitteln zur abnehmbaren Festlegung des zu bearbeitenden Werkzeugs, sowie mit einer Anordnung zum Vorschub des Werkzeugs und eines Werktisch für das aufsetzen des zu bearbeitenaen werkstücks dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug (12) von einem zylinarisch geformten Halter (13) getragen ist, dessen hinteres Enae wenigstens eine abgeschrägte Fläche (29) aufweist, die als Referenzebene dient und mit einer bzv!. mehreren im Arbeitsfutter (14) angeoroneten anschlagen (26, 27) zwecks genauer Festlegung des Werkzeugs in sowohl radialer als auch axialer Richtung zusalllnenwirkt.
  2. 2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die anschlage aus drehbaren Einsätzen (26, 27) mit nschlagflächen bestehen.
  3. 3. Halter @ Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfang des Einsatzes (26, 27) verzahnt ist und mit eine von aussen betätigbaren Zahnrad (28) zusammenwirkt, mit dessen Hilfe aer Einsatz in jede beliebige Lage gebracht werden kann.
  4. 4. Halter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen an dich bekannten vuerschlitten (18), der auf einer Platte (15) verschiebbar und mit einem drehbaren Futter (14) derart kombiniert ist, dass aer suersshlitten und das Futter eine Einheit bilden.
  5. 5. Halter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Futter mit einem Mechanismus zum Einstellen in eine Anzahl fester Indexpositionen versehen ist, und dass der Querschlitten (18) mit einem von aussen indirekt federbeaufschlagten Mechanismus (34) versehen ist, durch den das Futter ausser Eingriff mit dem uerschlitten gesetzt wird und stufenlos gedreht werden kann.
  6. 6. Halter nach Anspruch 3 und 5, gekennzeichnet durch Drehbarkeit des Einsatzes (26, 27) zur Feineinstellung aer Elektrode (12) und aes halters (13) im Verhältnis zu uen festen Indexpositionen (25).
  7. 7. Halter nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen an sich bekannten Teilspparat, der mit dem Querschlitten und dem futter zusammenwirkt.
DE19712109270 1970-02-26 1971-02-26 Spannfutter für Elektroden an Funkenerosionsmaschinen Expired DE2109270C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE247570 1970-02-26

Publications (3)

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DE2109270A1 true DE2109270A1 (de) 1971-09-09
DE2109270B2 DE2109270B2 (de) 1979-07-26
DE2109270C3 DE2109270C3 (de) 1980-05-08

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DE19712109270 Expired DE2109270C3 (de) 1970-02-26 1971-02-26 Spannfutter für Elektroden an Funkenerosionsmaschinen

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DE2646951A1 (de) * 1976-10-18 1978-04-20 Boerje Ramsbro Befestigungseinrichtung fuer werkzeuge bzw. werkzeughalter mit zylindrischem schaft
EP3120957A1 (de) * 2015-07-23 2017-01-25 Stoba Sondermaschinen GmbH Spannzangensystem mit positionierung

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DE2109270C3 (de) 1980-05-08
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