DE3737322A1 - Kalibriervorrichtung fuer honsteine - Google Patents
Kalibriervorrichtung fuer honsteineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kalibriervorrichtung für
Honsteine, bestehend aus einem Kalibrierwerkzeug und einer
Wergzeughaltevorrichtung zum Halten des Kalibrierwerkzeugs.
Dabei handelt es sich um eine Kalibriervorrichtung für
Honsteine, die in einer Honsteinhalterung gebraucht werden,
insbesondere um ein Kalibrierwerkzeug, das Oberflächen von
Honsteinen formen kann, die in Honsteinhalterungen
montiert sind, um Honsteine zu R-Formen mit dem Durchmesser des zu
honenden Werkstücks oder mit flachem Profil wieder
aufzubessern.
Im Allgemeinen, wenn ein Honwerkzeug mit montierten
Borazon-Honsteinen oder Diamant-Honsteinen gebraucht wird,
weist infolge der durch den Arbeitsprozeß freigesetzten
Spannungen vielfach nicht jeder Honstein ein brauchbares
Oberflächenprofil oder brauchbare Abmessungen für die
innere Oberfläche des zu honenden Werkstücks auf.
Bevor das Honwerkzeug in die Honwerkzeughalterung
eingesetzt wird, wird deshalb ein Kalibriervorgang
durchgeführt, der jeden Honstein, der an der
Honwerkzeughalterung befestigt ist, mittels einer
Kalibriermaschine in ein vorbestimmtes Profil oder
Abmessung bringt.
Bei einem konventionellen Bearbeitungsvorgang eines
Honwerkzeuges mit einer Anzahl von Honsteinen, speziell bei
einem Mehr-Stein-Honwerkzeug, wurde die Kalibrierung nun in
solcher Weise ausgeführt, daß eine Mehrzahl von Honsteinen
des Honwerkzeuges in eine andere, in einer
Kalibriermaschine eingebauten Halterung montiert wurden,
wo sie durch einen Rundschleifvorgang mittels eines
Kalibrierwerkzeugs der Kalibrierung unterworfen wurden.
In einem sogenannten Ein-Stein-Honwerkzeug, ausgerüstet mit
einem Honstein und einer Mehrzahl von Gleitstücken, wurde
nur ein Honstein innerhalb der o.g. Halterung eingesetzt
und der Kalibrierung unterworfen.
Diese konventionellen Methoden werfen jedoch folgende
Probleme auf:
Wenn früher eine Mehrzahl von Honsteinen, die in einer
Halterung installiert der Kalibrierung unterworfen wurden,
wirklich benutzt wurden, konnten R-Honprofile, die den
gleichen Durchmesser wie derjenige des Honwerkstücks
aufweisen oder ebene Profile nicht erreicht werden, weil
Unterschiede zwischen den Bearbeitungstoleranzen des
Honwerkzeug und der Halterung bestanden, wodurch die
Genauigkeit des Honvorgangs in der Honwerkzeughalterung
variierte und sich deshalb nicht stabilisierte.
Bei Vorstehendem ist es schwierig, den Kopf des Honwerkzeugs
festzulegen, und deshalb auch sehr schwierig, die Kali
brierung mit einer Maschine durchzuführen. Daher muß diese
Bearbeitung von Hand unter Verwendung von Mennige durchge
führt werden, um Touchierungen festzustellen. Entsprechend benötigt der
Kalibriervorgang nicht nur sehr viel Aufmerksamkeit,
sondern stabilisiert auch nicht die Kalibriergenauigkeit
des Honsteins und bewirkt eine schlechte Hongenauigkeit in
der Honwerkzeughalterung.
Desweiteren sind die Kalibrierwerkzeuge einer o.g.
Kalibriermaschine so konstruiert, daß sie an ihren
Werkzeughaltervorrichtungen befestigt sind und nicht
umgesetzt werden können. Deshalb kann selbst dann, wenn das
Fertigprofil (R-shape) mit dem gleichen Durchmesser wie
derjenige des zu honenden Werkstücks oder das ebene Profil
auf dem Kalibrierwerkzeug geformt werden, die Oberfläche
eines Honsteins nicht sauber hergestellt werden, wenn die
Achsen der Honwerkzeughalterung und die des
Kalibrierwerkzeugs etwas versetzt oder geneigt gegen
einander sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannten Probleme zu
vermeiden. Es ist weiter Aufgabe der Erfindung, eine neue
Kalibriervorrichtung für Honsteine zur Verfügung zu
stellen, die die Probleme löst.
Es ist außerdem Aufgabe der Erfindung, eine
Kalibriervorrichtung für Honsteine zur Verfügung zu
stellen, die einen Honstein oder eine Mehrzahl von
Honsteinen, die an dem Honwerkzeug angebracht sind,
effizient mit dem Fertigprofil (R-shape) versieht, das den
gleichen Durchmesser aufweist, wie derjenige des
Honvorgangs, wobei die Genauigkeit der Kalibrierung
stabilisiert werden soll und die Genauigkeit des zu
honenden Werkstücks zu Beginn des Honsteinwechsels
wesentlich verbessert werden soll.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine
Kalibriervorrichtung für Honsteine zur Verfügung zu
stellen, die Mittel zum Werkzeughalten in einer
Werkzeughaltevorrichtung mit einem frei beweglichen
dreidimensionalen Spiel relativ zu einem Einspannkörper
bereitstellt und dadurch ein Kalibrierwerkzeug ermöglicht,
das, in den Mitteln des Werkzeughalters befestigt, sanft
der Bewegung eines Honwerkzeugs folgen kann.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das
Kalibrierwerkzeug mit einer Durchtrittsöffnung versehen
ist, um ein Honwerkzeug durchtreten zu lassen,
wenigstens ein Teil der inneren berandenden Oberfläche der
Durchtrittsöffnung zylindrisch ausgebildet ist und den
gleichen Durchmesser wie das zu honende Werkstück aufweist,
wenigstens ein Teil der inneren berandenden Oberfläche der
Durchtrittsöffnung mit Schneidkanten zum Schleifen von
Honsteinen versehen ist, es Mittel zum Werkzeughalten
aufweist, die innerhalb kleiner Winkel dreidimensional
beweglich von einem Einpannkörper des Werkzeughalters
gehaltert sind,
wobei die Mittel zum Werkzeughalten eine zurückgesetzte
Einführöffnung aufweisen, in der das
Kalibrierwerkzeug montierbar und demontierbar gehaltert
ist, wodurch das Kalibrierwerkzeug den Bewegungen des
Honwerkzeugs während der Kalibrierung sanft folgen kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird in Zeichnungen beschrieben, wobei
weitere vorteilhafte Einzelheiten den Zeichnungen zu
entnehmen sind.
Fig. 1 zeigt eine Aufsicht auf das Kalibrierwerkzeug 1
für ein Ein-Stein-Honwerkzeug entsprechend der
erfindungsgemäßen Ausführung 1.
Fig. 2 zeigt eine Frontansicht des Kalibrierwerkzeugs 1,
wobei die rechte Seite zur Hälfte angeschnitten
ist.
Fig. 3 ist eine Aufsicht, die eine
Werkzeughaltervorrichtung zum Halten des
Kalibrierwerkzeugs 1 zeigt.
Fig. 4 ist ein Axialschnitt durch die
Werkzeughaltevorrichtung.
Fig. 5 ist eine Gesamtansicht, die einen Träger eines
Ein-Stein-Honwerkzeugs zeigt.
Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht einer Kalibriermaschine
mit installierter Kalibriervorrichtung.
Fig. 7 ist eine Aufsicht, die ein Kalibrierwerkzeug 1
für ein Ein-Stein-Honwerkzeug entsprechend der
erfindungsgemäßen Ausführung 2 zeigt und
entspricht der Fig. 1.
Fig. 8 ist eine Frontansicht, die das
Kalibrierwerkzeug 1 zeigt mit der rechten Seite
halb angeschnitten, und entspricht der Fig. 2 .
Fig. 9 ist eine vergrößerte Ansicht des Hauptteils, das
die Oberfläche des Honsteins eines Ein-Stein-
Honwerkzeug kalibriert, wenn das
Kalibrierwerkzeug, gezeigt in Fig. 7 und 8,
benutzt wird.
Fig. 10 ist eine Aufsicht, die ein Kalibrierwerkzeug für
ein Mehr-Stein-Honwerkzeug zeigt, entsprechend
der erfindungsgemäßen Ausführung 3 und entspricht
Fig. 1.
Fig. 11 ist ein Längsschnitt des Kalibrierwerkzeugs.
Fig. 12 ist ein Gesamtschnitt, der einen
Honsteinhalteteil eines Mehr-Stein-Honwerkzeugs
zeigt.
Fig. 1 und 2 zeigen ein erfindungsgemäßes
Kalibrierwerkzeug 1 einer Kalibriervorrichtung für einen
Honstein.
Das Kalibrierwerkzeug 1 wird benutzt, um ein Ein-Stein-
Honwerkzeug B wie in Fig. 5 ausgeführt zu kalibrieren, und
besteht aus einem Führungskörper 2 und einem
Schleifkörper 3. Diese Körper werden in einem
Werkzeughalter 5 einer Werkzeughaltevorrichtung 4 gemäß
Fig. 3 und 4 gehaltert, die die o.g. Kalibriervorrichtung
bilden. Wie in Fig. 5 gezeigt, ist ein Träger 29 eines Ein-
Stein-Honwerkzeugs B mit einem Honstein 30 und mit zwei
Führungsstücken 31/31 versehen. Der Honstein 30 kann durch
eine keilförmige Stange 32 radial vorwärts und zurück
bewegt werden.
Der Schleifkörper 3 ist an dem Führungskörper 2 durch eine
Anzahl Schrauben 6 befestigt. Der Führungskörper 2 und der
Schleifkörper 3 weisen eine Durchtrittsöffnung 7 auf. Diese
Durchtrittsöffnung 7 ist so ausgeführt, daß sie sich in den
Führungskörper 2 und den Schleifkörper 3 erstreckt und den
gleichen Durchmesser wie ein zu honender Durchmesser eines
Ein-Stein-Honwerkzeugs B hat. Die Durchtrittsöffnung 7, wie
in der Ansicht gemäß Fig. 1 gezeigt, wird durch einen
runden Kreisbogen in dem Führungskörper 2, der mehr als
einen Halbkreis ausmacht, und einem Kreisbogen in dem
Schleifkörper 3 gebildet, der weniger als einen Halbkreis
ausmacht.
Die zylindrische innere Oberfläche der Durchtritts
öffnung 7, die vom Schleifkörper 3 gebildet wird, ist über
die ganze Oberfläche mit Schneidkanten 8 versehen,
beispielsweise mit Diamantkanten oder mit Kanten, die die
gleiche Härte aufweisen. Solche werden verwendet, um ein
Fertigprofil auf einem Honstein 30 eines Ein-Stein-
Honwerkzeugs zu erzeugen. Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt,
ist die Werkzeughaltevorrichtung 4, die das
Kalibrierwerkzeug 1 hält, mit einem Einspannkörper 9, einem
ringförmigen Zwischenring 10 und einem Werkzeughalter 5 als
Hauptbestandteile ausgestattet, wobei die Mittel zum
Werkzeughalten im wesentlichen aus dem Werkzeughalter 5 und
dem Zwischenring 10 bestehen.
Der Einspannkörper 9 ist aus einem zylindrischen Profil und
einem unteren Teil gebildet, das an einer Spannplatte 11
befestigt ist. An gegenüberliegenden Seiten eines
Durchmessers des oberen Teils vom Einspannkörper 9 sind
Paare von oben vorstehenden Halteteilen 12, 12 vorgesehen,
die die Ringhalteteile darstellen.
Innerhalb dieser vorstehenden Halteteile 12, 12 wird der
Zwischenring 10 durch ein Paar von ersten
Stützstiften 13, 13 gehalten.
Jeder der ersten Stützstife 13, 13 ist an den vorstehenden
Halteteilen 12, 12 durch jeweils eine
Befestigungsschraube 14, 14 befestigt.
Der Zwischenring 10 ist so ausgeführt, daß sein äußerer
Durchmesser etwas kleiner ist als die Entfernung zwischen
den vorstehenden Halteteile 12, 12, bzw. der Durchmesser
eines von der inneren Oberfläche der vorstehenden
Halteteile 12, 12 gebildeten Zylinders. Deshalb besteht ein
geringes Spiel zwischen den vorstehenden Halteteilen 12, 12
und dem Zwischenring 10. Dadurch ist es dem Zwischenring 10
nicht nur möglich, etwas sich um die ersten Stützstifte
13, 13 zu bewegen, sondern auch etwas in axialer Richtung
der ersten Stützstifte 13, 13, entsprechend dem vorhandenen
Spiel.
Zusätzlich ist innerhalb des Zwischenrings 10 eine
rechteckige zurückgesetzte Einführöffnung 15 vorgesehen,
in welcher das Kalibrierwerkzeug 1 fest eingesetzt und
gehalten ist. Der Werkzeughalter 5, von dem ein Teil in dem
Einspannkörper 9 eingesetzt ist, wird gestützt durch ein
Paar zweiter Stützstifte 16, 16, die an einem anderen
Durchmesser angreifen, der den ersten Durchmesser
rechtwinklig schneidet. Ein Teil 17 ist eine Schraube, die
die zweiten Stützstifte 16, 16 innerhalb des
Werkzeughalters 5 festlegt.
Der Werkzeughalter 5 hat außerdem eine zylindrische äußere
Oberfläche, die einen etwas kleineren äußeren Durchmesser
als der innere Durchmesser des Zwischenrings 10 aufweist.
Deshalb besteht ein geringes Spiel zwischen dem
Zwischenring 10 und dem Werkzeughalter 5. Dies erlaubt dem
Werkzeughalter 5 nicht nur sich etwas um die zweiten
Stützstifte 16, 16 zu bewegen, sondern sich auch etwas in
axialer Richtung der zweiten Stützstifte 16, 16 zu bewegen.
Eine untere Endfläche des Werkzeughalters 5 ist mit einer
Bodenplatte 19 versehen, die, wie in Fig. 4 gezeigt, mit
Schrauben 20, 20 befestigt ist. Die Bodenplatte 19 ist im
mittleren Bereich mit einer Durchtrittsöffnung 18 versehen,
durch die das Ein-Stein-Honwerkzeug B durchgeführt werden
kann.
Der Werkzeughalter 5 kann so ausgebildet sein, daß er mit
einem Sackloch versehen ist, dessen Grund im mittleren
Bereich eine runde Öffnung anstatt einer an dem
Werkzeughalter 5 zu befestigenden Bodenplatte 19 mit einer
Durchtrittsöffnung 18 aufweist.
Auf der anderen Seite ist eine Druckplatte 22 montierbar
und demontierbar an der oberen Außenfläche des
Werkzeughalters 5 mit Schrauben 23, 23 befestigt. Im
mittleren Bereich ist die Druckplatte 22 mit einer runden
Öffnung 21 versehen, um das Ein-Stein-Honwerkzeug B
durchführen zu können. Die Druckplatte 22 dient dazu, um zu
verhindern, daß das Kalibrierwerkzeug 1, gehalten in dem
Werkzeughalter 5, sich aus dem oberen Teil des
Werkzeughalters 5 während des Kalibrierens löst. Die
Druckplatte 22 ist mit einem zu einer der Schrauben 23 zentrisch gekrümmten Schlitz 22 a versehen, um die
Einführöffnung 15 des Werkzeughalters 5 durch Schwenken der
Druckplatte 22 um eine der Schrauben 23 zu öffnen, nachdem
die Schrauben 23, 23 etwas gelockert worden sind.
Die Kalibriervorrichtung, bestehend aus dem
Kalibrierwerkzeug 1 und der Werkzeughaltevorrichtung 4,
kann in einer speziellen Kalibriermaschine mit Hilfe einer
Konsole 25, wie in Fig. 6 gezeigt, eingebaut werden, kann
aber auch montierbar und demontierbar in einer
Honwerkzeughalterung (honing base) eingebaut werden, was
zeichnerisch nicht dargestellt ist.
Die oben genannte Kalibriermaschine besteht hauptsächlich
aus folgenden Teilen:
Einem Schlitten 26, der die erforderlichen
Arbeitsbedingungen für das Ein-Stein-Honwerkzeug B
aufrechterhält, einem Schwing-Dreh-Schalt-Mechanismus 27,
der wahlweise dem Ein-Stein-Honwerkzeug B eine Drehung oder
eine Schwingung, Oszillation und
Honsteinausfahren erteilt, sowie einer Hub-Einstell-Vorrichtung 28,
die den Hub der aufwärts- oder abwärtsgerichteten Bewegung
des Ein-Stein-Honwerkzeugs B bestimmt.
Im Folgenden wird eine Beschreibung des Kalbriervorgangs
gegeben, wenn die Kalibriervorrichtung A in der
Kalibriermaschine gemäß Fig. 6 eingebaut ist.
- a) Einbau des Kalibrierwerkzeugs und des Honwerkzeugs:
Die Druckplatte 22 der Werkzeughaltevorrichtung 4 wird in der Kalibriermaschine entfernt und das Kalibrierwerkzeug 1 in die Einführöffnung 15 des Werkzeughalters 5 eingesetzt, so daß die Achse der Durchtrittsöffnung 7 vertikal ausgerichtet ist, worauf dann die Druckplatte 22 wieder angebracht wird. Dann wird das Ein-Stein-Honwerkzeug B in den Schlitten 26 eingebaut. - b) Die Kalibriermaschine wird gestartet:
Die Kalibriermaschine wird auf Schwingung und Oszillationsart des Honwerkzeugs B schwingend eingestellt durch Betätigen des Schwing-Dreh-Schalt-Mechanismus 27 und der Hub- Einstell-Vorrichtung 28 und die Kalibriermaschine eingeschaltet. Anschließend wird das Ein-Stein- Honwerkzeug B in die Durchtrittsöffnung 7 des Kalibrierwerkzeugs 1 durch die runde Öffnung 21 der Druckplatte 22 eingeführt und der Honstein 30 und die Führungsstücke 31, 31 des Ein-Stein-Honwerkzeugs B gegen die innere Oberfläche der Durchtrittsöffnung 7 gedrückt durch Ausfahren des Honsteins. Damit berührt der Honstein 30 die Schneidkanten 8 des Schleifkörpers 3 auf der zylindrischen Oberfläche der Durchtrittsöffnung 7, und gleichzeitig berührt das Führungsstück 31 die zylindrische innere Oberfläche des Führungskörpers 2.
Anschließend vollführt das Ein-Stein-Honwerkzeug die
Bewegung, die wie oben beschrieben eingestellt wurde, wobei
die äußere Oberfläche des Honsteins 30 gegen die
Schneidkanten 8 gepreßt wird und dabei das
Fertigprofil (R shape) erhält, das den gleichen Durchmesser
aufweist wie der Honvorgang.
Gleichzeitig kann sich der Werkzeughalter 5 der
Werkzeughaltevorrichtung 4, die die zweiten
Stützstifte 16, 16 und die ersten Stützstfte 13, 13
aufweist, in axialer Richtung und um diese Stützstifte herum
bewegen, wobei er dem Kalibrierwerkzeug 1, eingebaut in dem
Werkzeughalter 5, eine freie dreidimensionale Bewegung
ermöglicht.
Selbst wenn die Achse der Werkzeughaltevorrichtung 4 oder
des Kalibrierwerkzeugs 1 und die Achse des Ein-Stein-
Honwerkzeugs B gegeneinander versetzt oder relativ
zueinander gekippt sind und deshalb das Ein-Stein-
Honwerkzeug B die Druckplatte 22 oder das Kalibrierwerkzeug
1 berührt, kann im Ergebnis das Kalibrierwerkzeug 1 sanft
der Bewegung des Ein-Stein-Honwerkzeugs B folgen.
Wenn die Kalibriervorrichtung dieser Ausführung benutzt
wird, kann das Ein-Stein-Honwerkzeug B so wie es für den
Honvorgang gebraucht wird, verwendet werden und den
Honstein 30 kalibrieren. Deshalb ist eine spezielle
Befestigungsart des Honsteins 30 während des
Abrichtvorgangs nicht erforderlich, und der Vorgang kann
mit einer hohen Genauigkeit sehr effizient durchgeführt
werden. Desweiteren kann auch die Genauigkeit des
Honvorgangs verbessert werden, wenn die Honsteine
ausgetauscht werden.
Veränderungen der Honstein 30, nachdem das Ein-Stein-
Honwerkzeug B in der Werkzeughalterung befestigt ist, sind
vollkommen unnötig, weil das Fertigprofil des Honsteins 30
in dem Ein-Stein-Honwerkzeug B durch den Gebrauch des
Kalibrierwerkzeugs 1 bewirkt wird und weil es deshalb
denselben Durchmesser wie der Honvorgang aufweist, kann mit
dem Ein-Stein-Honwerkzeug B, so wie es mit einer hohen
Genauigkeit gehont werden.
Weil der Zwischenring 10 und der Werkzeughalter 5
horizontal in zwei axialen Richtungen, die rechtwinklig
zueinander stehen, sich bewegen können, und
Pendelbewegungen um die Stützachsen der
Stife 13, 13, 16, 16, vollführen können, ermöglicht die
Werkzeughaltevorrichtung 4, die das Kalibrierwerkzeug 1
hält, dem Kalibrierwerkzeug 1, befestigt in dem
Werkzeughalter 5, sich frei zu bewegen, und der Bewegung
des Ein-Stein-Honwerkzeug B sanft zu folgen, wobei es sehr
genau kalibriert.
Ausführungsform 2 ist in den Fig. 7 und 8 dargestellt,
in denen das Kalibrierwerkzeug der Kalibriervorrichtung A
der Ausführung 1 etwas abgeändert wurde.
Das Kalibrierwerkzeug 41, wie im Fall der Ausführung 1,
wird zur Kalibrierung eines Ein-Stein-Honwerkzeuges
gebraucht. Es besteht aus einem Führungskörper 42 und einem
Schleifkörper 43, wobei der Schleifkörper 43 an dem
Führungskörper 42 mittels Schrauben 46 angebracht ist, wie
im Falle der Ausführung 1, dargestellt in den Fig. 1
und 2.
Wie in Fig. 7 gezeigt, ist eine Durchtrittsöffnung 47 des
Kalibrierwerkzeugs 41 aus einer Kombination einer
zylindrischen Oberfläche, deren horizontaler Schnitt einen
Kreisbogen von mehr als einem Halbkreis ausmacht, mit einer
Ebene zusammengesetzt, die als eine gerade Linie tangential
an einen verlängerten Teil des Kreisbogens angeordnet ist.
So wird eine zylindrische Führungsoberfläche 47 a im
Führungskörper 42 gebildet und im Schleifkörper 43 eine
Ebene. Diese Ebene ist versehen mit Diamantschneidkanten
oder Schneidkanten, die die gleiche Schärfe aufweisen. Die
Ebene, die mit Schneidkanten ausgerüstet werden soll, ist
tangential zu einem angenommenen zylindrischen
Oberflächenteil angeordnet, z.B. dem verlängerten Teil der
zylindrischen Führungsfläche 47 a. Die Ebene und die
zylindrische Führungsfläche sind durch zwei parallele
Ebenen rechtwinklig zur Oberfläche des Schleifkörpers 43
verbunden.
Der Aufbau der Werkzeughaltevorrichtung 4, die das
Kalibrierwerkzeug 41 hält, ist der gleiche wie in den
Fig. 3 und 4 dargestellt. Der Einbau der
Kalibriervorrichtung A der Ausführungsform 2 in die
Kalibriermaschine gem. Fig. 6 erteilt dem Ein-Stein-
Honwerkzeug B Schwingung, Qszillation und Ausfahrbewegung.
Anschließend, wie in Fig. 9 dargestellt, wird der
Honstein 30 des Ein-Stein-Honwerkzeugs B mit den
Schneidkanten 48 des Kalibrierwerkzeugs 41 bearbeitet wird
der Kalibrierung seiner äußeren Oberfläche zum Fertigprofil
unterworfen, das den gleichen Durchmesser wie der
Honvorgang aufweist.
Wenn man dem Ein-Stein-Honwerkzeug B nur die Oszillation und die
Honsteinausfahrbewegung erteilt , wird der Honstein 30 der
Kalibrierung des ebenen Profils unterworfen, das zum Honen
der Paßfedernut gebraucht wird. Die übrigen Teile und
Funktionen sind die gleichen wie jene der Ausführung 1.
Ausführung 3 ist in den Fig. 10 und 11 dargestellt, in
denen das Kalibrierwerkzeug der Kalibriervorrichtung A der
Ausführung 1 wie im Falle der Ausführung 2 abgeändert
worden ist.
Ein Kalibrierwerkzeug 51 zur
Kalibrierung eines Mehr-Stein-Honwerkzeugs B gemäß Fig. 12
ist anders als diejenigen der Ausführungen 1 und 2
ausgebildet.
Eine Durchtrittsöffnung 57 des Kalibrierwerkzeugs 51 hat
eine innere zylindrische Oberfläche mit dem gleichen
Durchmesser wie derjenige des Honvorgangs des Ein-Stein-
Honwerkzeugs B und ist auf der ganzen Oberfläche mit
Diamantkanten oder Schneidkanten 58 gleicher Schärfe
versehen.
Das Mehr-Stein-Honwerkzeug B ist ausgestattet mit einer
Mehrzahl von Honsteinen 30 (im dargestellten Fall 6 Stück)
auf einem Träger 29. Die Honsteine 30 können radial
auswärts und einwärts durch die kegelförmige Stange 32
bewegt werden.
Der Aufbau der Werkzeughaltevorrichtung 4, die das
Kalibrierwerkzeug 51 hält, ist das gleiche wie in Fig. 3
und 4 dargestellt.
Der Einbau der Kalibriervorrichtung A der Ausführung 3 in
die Kalibriermaschine gem. Fig. 6 teilt dem Mehr-Stein-
Honsteinwerkzeug B eine Dreh-, Schwing- und eine
Honsteinausfahrbewegung mit. Anschließend wird der
Honstein 30 des Mehr-Stein-Honsteinwerkzeugs B von den
Schneidkanten 58 des Kalibrierwerkzeugs 51 bearbeitet und
seine äußere Oberfläche der Kalibrierung zum Fertigprofil
unterworfen, wobei er den gleichen Durchmesser erhält wie
jener des Honwerkstücks.
Die übrigen Teile und Funktionen sind die gleichen wie die
der Ausführungsform 1.
Wie oben detailliert beschrieben, können erfindungsgemäß
die folgenden vorteilhaften Wirkungen erzielt werden, und
es können hervorragende Kalibriervorrichtungen zur
Verfügung gestellt werden, die auf Oberflächen von
Honsteinen, die in Honwerkzeugen eingebaut sind,
Fertigprofile erzeugen können, die den gleichen Durchmesser
wie der Honvorgang und ein ebenes Profil haben.
- a) Sowohl bei einem Mehr-Stein-Honwerkzeug als auch bei einem Ein-Stein-Honwerkzeug, kann die Kalibrierung in dem Zustand erfolgen, in dem die Honsteine im Honwerkzeug tatsächlich auf der Honwerkzeughalterung oder auf der Kalibriermaschine gebraucht werden, weil ein Werkzeug mit einer Durchtrittsöffnung zur Verfügung gestellt wird, durch die ein Honwerkzeug in dem Zustand durchtritt, in welchem es auf einer Honwerkzeughalterung tatsächlich gebraucht wird.
- b) Dem Kalibrierwerkzeug 1 wird es ermöglicht, eingebaut im Werkzeughalter, der Bewegung des Honwerkzeugs sanft zu folgen, weil Mittel zum Werkzeughalten durch einen Einspannkörper 9 des Werkzeughalters 5 in einer Weise gehalten werden, daß die Mittel sich innerhalb kleiner Winkel in allen Richtungen bewegen können.
- c) Die Arbeit ist leicht und schnell erledigt und die Effizienz der Arbeit in hohem Maße verbessert, weil die Kalibrierung mechanisch durch die Kalibriermaschine oder durch die Honwerkzeughalterung ausgeführt wird.
Desweiteren kann die Kalibriergenauigkeit stabilisiert
werden, und auch die Genauigkeit des Honvorgangs kann zu
Beginn des Honsteinaustausches verbessert werden, wodurch
die Genauigkeit des Honvorgangs auf der
Honwerkzeughalterung stabilisiert werden kann.
Die praktischen Ausführungsformen, wie sie beschrieben
wurden, dienen vornehmlich dazu, die Technologie der
Erfindung darzulegen. Deshalb darf diese Erfindung nicht so
eng verstanden werden, daß sie auf die voranstehenden
Ausführungsformen beschränkt sein soll. Statt dessen ist
sie so weit zu verstehen, daß auch viele abgewandelte
Ausführungsformen im Rahmen des Erfindungsgedankens liegen.
Claims (8)
1. Kalibriervorrichtung für Honsteine, mit einem Kalibrierwerk-
und einer Werkzeughaltevorrichtung für das Kalibrierwerk
zeug, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kalibrierwerkzeug (1) eine Durchtrittsöffnung (7) für ein Honwerkzeug aufweist,
wenigstens ein Teil der inneren Umfangsfläche der Durch trittsöffnung (7) zylindrisch ist und den gleichen Durch messer wie das zu honende Werkstück aufweist,
wenigstens ein Teil der inneren Umfangsfläche der Durch trittsöffnung mit Schneidkanten (8) zum Schleifen von Honsteinen versehen ist,
Werkzeughaltemittel (5, 10) an einem Einspannkörper (9) der Werkzeughalterungsvorrichtung (4), um kleine Winkel drei dimensional beweglich gehaltert sind und
der Werkzeughalter (5) eine vertiefte Einführöffnung (15) zur lösbaren Halterung des Kalibrierwerkzeugs (1) aufweist, wodurch das Kalibrierwerkzeug (1) den Bewegungen des Hon werkzeugs während der Kalibrierung sanft folgen kann.
das Kalibrierwerkzeug (1) eine Durchtrittsöffnung (7) für ein Honwerkzeug aufweist,
wenigstens ein Teil der inneren Umfangsfläche der Durch trittsöffnung (7) zylindrisch ist und den gleichen Durch messer wie das zu honende Werkstück aufweist,
wenigstens ein Teil der inneren Umfangsfläche der Durch trittsöffnung mit Schneidkanten (8) zum Schleifen von Honsteinen versehen ist,
Werkzeughaltemittel (5, 10) an einem Einspannkörper (9) der Werkzeughalterungsvorrichtung (4), um kleine Winkel drei dimensional beweglich gehaltert sind und
der Werkzeughalter (5) eine vertiefte Einführöffnung (15) zur lösbaren Halterung des Kalibrierwerkzeugs (1) aufweist, wodurch das Kalibrierwerkzeug (1) den Bewegungen des Hon werkzeugs während der Kalibrierung sanft folgen kann.
2. Kalibriervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die innere Umfangsfläche der Durchtrittsöffnung
(7) zylindrisch ist, den gleichen Durchmesser wie das zu
honende Werkstück aufweist und ein Teil der zylindrischen
Fläche mit Schneidkanten (8) versehen ist.
3. Kalibriervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die innere Umfangsfläche der Durchtrittsöffnung
(7) aus einer zylindrischen Fläche mit gleichem Durchmes
ser wie das zu honende Werkstück und einer zu einem Kreis
bogenabschnitt der zylindrischen Fläche tangentialen,
planen Teilfläche besteht, die mit den Schneidkanten (8)
versehen ist.
4. Kalibriervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die innere Umfangsfläche der Durchtrittsöffnung
(7) zylindrisch ist, den gleichen Durchmesser wie das zu
honende Werkstück aufweist und die gesamte zylindrische
Fläche mit Schneidkanten (8) versehen ist.
5. Kalibriervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß das Kalibrierwerkzeug (1) ge
teilt ausgebildet ist aus einem Schleifkörper (3) und einem
Führungskörper (2), die Durchtrittsöffnung (7) den Füh
rungskörper (2) und den Schleifkörper (3) erfaßt und der
Teil des Schleifkörpers (3) mit den Schneidkanten (8)
versehen ist.
6. Kalibriervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Einspannkörper (9) einen Zylinderteil und zwei
an einem Durchmesser desselben symmetrisch angeordnete
Ringhalteteile (12) aufweist,
die Werkzeughaltemittel einen Zwischenring (10) und einen Werkzeughalter (5) umfassen,
der Zwischenring (10) einen relativ zum Abstand zwischen den Ringhalteteilen (12) etwas kleinerem Außendurchmesser besitzt und an einem Durchmesser entsprechenden symme trischen Stellen jeweils durch erste Stützstifte (13) an den Ringhalteteilen (12) so gehaltert ist, daß sich der Zwischenring (10) um deren Achse um kleine Winkel ver schwenken und um kleine Strecken in axialer Richtung der ersten Stützstifte (13) bewegen kann,
der Werkzeughalter (5) eine zylindrische Umfangsfläche mit gegenüber dem Innendurchmesser des Zwischenrings (10) etwas kleinerem Durchmesser aufweist und an einem zur Achse der ersten Stützstifte (13) rechtwinkligen Durchmesser symmetrischen Stellen jeweils durch zweite Stützstifte (16) an zwei Stellen des Zwischenringes (10) so gehaltert ist, daß sich der Werkzeughalter (5) um die Achse der zweiten Stützstifte (16) um kleine Winkel verschwenken und um kleine Strecken in axialer Richtung der zweiten Tragstifte (16) bewegen kann,
der Werkzeughalter (5) so ausgebildet ist, daß die Achse seiner Einführöffnung (15) mit der Achse des Zylinder teils des Einspannkörpers (9) übereinstimmt und das Kalibrierwerkzeug (1) in der Einführöffnung (15) derart einzuführen und lösbar zu haltern ist, daß sich beide Achsen decken.
die Werkzeughaltemittel einen Zwischenring (10) und einen Werkzeughalter (5) umfassen,
der Zwischenring (10) einen relativ zum Abstand zwischen den Ringhalteteilen (12) etwas kleinerem Außendurchmesser besitzt und an einem Durchmesser entsprechenden symme trischen Stellen jeweils durch erste Stützstifte (13) an den Ringhalteteilen (12) so gehaltert ist, daß sich der Zwischenring (10) um deren Achse um kleine Winkel ver schwenken und um kleine Strecken in axialer Richtung der ersten Stützstifte (13) bewegen kann,
der Werkzeughalter (5) eine zylindrische Umfangsfläche mit gegenüber dem Innendurchmesser des Zwischenrings (10) etwas kleinerem Durchmesser aufweist und an einem zur Achse der ersten Stützstifte (13) rechtwinkligen Durchmesser symmetrischen Stellen jeweils durch zweite Stützstifte (16) an zwei Stellen des Zwischenringes (10) so gehaltert ist, daß sich der Werkzeughalter (5) um die Achse der zweiten Stützstifte (16) um kleine Winkel verschwenken und um kleine Strecken in axialer Richtung der zweiten Tragstifte (16) bewegen kann,
der Werkzeughalter (5) so ausgebildet ist, daß die Achse seiner Einführöffnung (15) mit der Achse des Zylinder teils des Einspannkörpers (9) übereinstimmt und das Kalibrierwerkzeug (1) in der Einführöffnung (15) derart einzuführen und lösbar zu haltern ist, daß sich beide Achsen decken.
7. Kalibriervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringhalteteile (12) des Einspannkörpers (9) im mon
tierten Zustand aufwärts vorstehen.
8. Kalibriervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die oberen und unteren Abschnitte der Einführöffnung
(15) des Werkzeughalters (5) durch eine Druckplatte (22)
bzw. eine Bodenplatte (19) verschlossen sind, deren mitt
lere Abschnitte jeweils eine Öffnung (21,18) zum Einführen
des Honwerkzeugs (13) aufweisen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP17058286U JPH0212043Y2 (de) | 1986-11-05 | 1986-11-05 | |
| JP1986170581U JPH0230214Y2 (de) | 1986-11-05 | 1986-11-05 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3737322A1 true DE3737322A1 (de) | 1988-05-19 |
| DE3737322C2 DE3737322C2 (de) | 1990-11-29 |
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| DE19873737322 Granted DE3737322A1 (de) | 1986-11-05 | 1987-11-04 | Kalibriervorrichtung fuer honsteine |
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