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DE3737322A1 - Kalibriervorrichtung fuer honsteine - Google Patents

Kalibriervorrichtung fuer honsteine

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Publication number
DE3737322A1
DE3737322A1 DE19873737322 DE3737322A DE3737322A1 DE 3737322 A1 DE3737322 A1 DE 3737322A1 DE 19873737322 DE19873737322 DE 19873737322 DE 3737322 A DE3737322 A DE 3737322A DE 3737322 A1 DE3737322 A1 DE 3737322A1
Authority
DE
Germany
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tool
calibration
honing
stone
passage opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19873737322
Other languages
English (en)
Other versions
DE3737322C2 (de
Inventor
Yoshio Nakae
Akiyo Kinoshita
Koichi Tanaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nisshin Seisakusho KK
Original Assignee
Nisshin Seisakusho KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP17058286U external-priority patent/JPH0212043Y2/ja
Priority claimed from JP1986170581U external-priority patent/JPH0230214Y2/ja
Application filed by Nisshin Seisakusho KK filed Critical Nisshin Seisakusho KK
Publication of DE3737322A1 publication Critical patent/DE3737322A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3737322C2 publication Critical patent/DE3737322C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B33/00Honing machines or devices; Accessories therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B33/00Honing machines or devices; Accessories therefor
    • B24B33/10Accessories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kalibriervorrichtung für Honsteine, bestehend aus einem Kalibrierwerkzeug und einer Wergzeughaltevorrichtung zum Halten des Kalibrierwerkzeugs.
Dabei handelt es sich um eine Kalibriervorrichtung für Honsteine, die in einer Honsteinhalterung gebraucht werden, insbesondere um ein Kalibrierwerkzeug, das Oberflächen von Honsteinen formen kann, die in Honsteinhalterungen montiert sind, um Honsteine zu R-Formen mit dem Durchmesser des zu honenden Werkstücks oder mit flachem Profil wieder aufzubessern.
Im Allgemeinen, wenn ein Honwerkzeug mit montierten Borazon-Honsteinen oder Diamant-Honsteinen gebraucht wird, weist infolge der durch den Arbeitsprozeß freigesetzten Spannungen vielfach nicht jeder Honstein ein brauchbares Oberflächenprofil oder brauchbare Abmessungen für die innere Oberfläche des zu honenden Werkstücks auf.
Bevor das Honwerkzeug in die Honwerkzeughalterung eingesetzt wird, wird deshalb ein Kalibriervorgang durchgeführt, der jeden Honstein, der an der Honwerkzeughalterung befestigt ist, mittels einer Kalibriermaschine in ein vorbestimmtes Profil oder Abmessung bringt.
Bei einem konventionellen Bearbeitungsvorgang eines Honwerkzeuges mit einer Anzahl von Honsteinen, speziell bei einem Mehr-Stein-Honwerkzeug, wurde die Kalibrierung nun in solcher Weise ausgeführt, daß eine Mehrzahl von Honsteinen des Honwerkzeuges in eine andere, in einer Kalibriermaschine eingebauten Halterung montiert wurden, wo sie durch einen Rundschleifvorgang mittels eines Kalibrierwerkzeugs der Kalibrierung unterworfen wurden.
In einem sogenannten Ein-Stein-Honwerkzeug, ausgerüstet mit einem Honstein und einer Mehrzahl von Gleitstücken, wurde nur ein Honstein innerhalb der o.g. Halterung eingesetzt und der Kalibrierung unterworfen.
Diese konventionellen Methoden werfen jedoch folgende Probleme auf:
Wenn früher eine Mehrzahl von Honsteinen, die in einer Halterung installiert der Kalibrierung unterworfen wurden, wirklich benutzt wurden, konnten R-Honprofile, die den gleichen Durchmesser wie derjenige des Honwerkstücks aufweisen oder ebene Profile nicht erreicht werden, weil Unterschiede zwischen den Bearbeitungstoleranzen des Honwerkzeug und der Halterung bestanden, wodurch die Genauigkeit des Honvorgangs in der Honwerkzeughalterung variierte und sich deshalb nicht stabilisierte.
Bei Vorstehendem ist es schwierig, den Kopf des Honwerkzeugs festzulegen, und deshalb auch sehr schwierig, die Kali­ brierung mit einer Maschine durchzuführen. Daher muß diese Bearbeitung von Hand unter Verwendung von Mennige durchge­ führt werden, um Touchierungen festzustellen. Entsprechend benötigt der Kalibriervorgang nicht nur sehr viel Aufmerksamkeit, sondern stabilisiert auch nicht die Kalibriergenauigkeit des Honsteins und bewirkt eine schlechte Hongenauigkeit in der Honwerkzeughalterung.
Desweiteren sind die Kalibrierwerkzeuge einer o.g. Kalibriermaschine so konstruiert, daß sie an ihren Werkzeughaltervorrichtungen befestigt sind und nicht umgesetzt werden können. Deshalb kann selbst dann, wenn das Fertigprofil (R-shape) mit dem gleichen Durchmesser wie derjenige des zu honenden Werkstücks oder das ebene Profil auf dem Kalibrierwerkzeug geformt werden, die Oberfläche eines Honsteins nicht sauber hergestellt werden, wenn die Achsen der Honwerkzeughalterung und die des Kalibrierwerkzeugs etwas versetzt oder geneigt gegen einander sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannten Probleme zu vermeiden. Es ist weiter Aufgabe der Erfindung, eine neue Kalibriervorrichtung für Honsteine zur Verfügung zu stellen, die die Probleme löst.
Es ist außerdem Aufgabe der Erfindung, eine Kalibriervorrichtung für Honsteine zur Verfügung zu stellen, die einen Honstein oder eine Mehrzahl von Honsteinen, die an dem Honwerkzeug angebracht sind, effizient mit dem Fertigprofil (R-shape) versieht, das den gleichen Durchmesser aufweist, wie derjenige des Honvorgangs, wobei die Genauigkeit der Kalibrierung stabilisiert werden soll und die Genauigkeit des zu honenden Werkstücks zu Beginn des Honsteinwechsels wesentlich verbessert werden soll.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine Kalibriervorrichtung für Honsteine zur Verfügung zu stellen, die Mittel zum Werkzeughalten in einer Werkzeughaltevorrichtung mit einem frei beweglichen dreidimensionalen Spiel relativ zu einem Einspannkörper bereitstellt und dadurch ein Kalibrierwerkzeug ermöglicht, das, in den Mitteln des Werkzeughalters befestigt, sanft der Bewegung eines Honwerkzeugs folgen kann.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Kalibrierwerkzeug mit einer Durchtrittsöffnung versehen ist, um ein Honwerkzeug durchtreten zu lassen, wenigstens ein Teil der inneren berandenden Oberfläche der Durchtrittsöffnung zylindrisch ausgebildet ist und den gleichen Durchmesser wie das zu honende Werkstück aufweist, wenigstens ein Teil der inneren berandenden Oberfläche der Durchtrittsöffnung mit Schneidkanten zum Schleifen von Honsteinen versehen ist, es Mittel zum Werkzeughalten aufweist, die innerhalb kleiner Winkel dreidimensional beweglich von einem Einpannkörper des Werkzeughalters gehaltert sind, wobei die Mittel zum Werkzeughalten eine zurückgesetzte Einführöffnung aufweisen, in der das Kalibrierwerkzeug montierbar und demontierbar gehaltert ist, wodurch das Kalibrierwerkzeug den Bewegungen des Honwerkzeugs während der Kalibrierung sanft folgen kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird in Zeichnungen beschrieben, wobei weitere vorteilhafte Einzelheiten den Zeichnungen zu entnehmen sind.
Fig. 1 zeigt eine Aufsicht auf das Kalibrierwerkzeug 1 für ein Ein-Stein-Honwerkzeug entsprechend der erfindungsgemäßen Ausführung 1.
Fig. 2 zeigt eine Frontansicht des Kalibrierwerkzeugs 1, wobei die rechte Seite zur Hälfte angeschnitten ist.
Fig. 3 ist eine Aufsicht, die eine Werkzeughaltervorrichtung zum Halten des Kalibrierwerkzeugs 1 zeigt.
Fig. 4 ist ein Axialschnitt durch die Werkzeughaltevorrichtung.
Fig. 5 ist eine Gesamtansicht, die einen Träger eines Ein-Stein-Honwerkzeugs zeigt.
Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht einer Kalibriermaschine mit installierter Kalibriervorrichtung.
Fig. 7 ist eine Aufsicht, die ein Kalibrierwerkzeug 1 für ein Ein-Stein-Honwerkzeug entsprechend der erfindungsgemäßen Ausführung 2 zeigt und entspricht der Fig. 1.
Fig. 8 ist eine Frontansicht, die das Kalibrierwerkzeug 1 zeigt mit der rechten Seite halb angeschnitten, und entspricht der Fig. 2 .
Fig. 9 ist eine vergrößerte Ansicht des Hauptteils, das die Oberfläche des Honsteins eines Ein-Stein- Honwerkzeug kalibriert, wenn das Kalibrierwerkzeug, gezeigt in Fig. 7 und 8, benutzt wird.
Fig. 10 ist eine Aufsicht, die ein Kalibrierwerkzeug für ein Mehr-Stein-Honwerkzeug zeigt, entsprechend der erfindungsgemäßen Ausführung 3 und entspricht Fig. 1.
Fig. 11 ist ein Längsschnitt des Kalibrierwerkzeugs.
Fig. 12 ist ein Gesamtschnitt, der einen Honsteinhalteteil eines Mehr-Stein-Honwerkzeugs zeigt.
Ausführung 1
Fig. 1 und 2 zeigen ein erfindungsgemäßes Kalibrierwerkzeug 1 einer Kalibriervorrichtung für einen Honstein.
Das Kalibrierwerkzeug 1 wird benutzt, um ein Ein-Stein- Honwerkzeug B wie in Fig. 5 ausgeführt zu kalibrieren, und besteht aus einem Führungskörper 2 und einem Schleifkörper 3. Diese Körper werden in einem Werkzeughalter 5 einer Werkzeughaltevorrichtung 4 gemäß Fig. 3 und 4 gehaltert, die die o.g. Kalibriervorrichtung bilden. Wie in Fig. 5 gezeigt, ist ein Träger 29 eines Ein- Stein-Honwerkzeugs B mit einem Honstein 30 und mit zwei Führungsstücken 31/31 versehen. Der Honstein 30 kann durch eine keilförmige Stange 32 radial vorwärts und zurück bewegt werden.
Der Schleifkörper 3 ist an dem Führungskörper 2 durch eine Anzahl Schrauben 6 befestigt. Der Führungskörper 2 und der Schleifkörper 3 weisen eine Durchtrittsöffnung 7 auf. Diese Durchtrittsöffnung 7 ist so ausgeführt, daß sie sich in den Führungskörper 2 und den Schleifkörper 3 erstreckt und den gleichen Durchmesser wie ein zu honender Durchmesser eines Ein-Stein-Honwerkzeugs B hat. Die Durchtrittsöffnung 7, wie in der Ansicht gemäß Fig. 1 gezeigt, wird durch einen runden Kreisbogen in dem Führungskörper 2, der mehr als einen Halbkreis ausmacht, und einem Kreisbogen in dem Schleifkörper 3 gebildet, der weniger als einen Halbkreis ausmacht.
Die zylindrische innere Oberfläche der Durchtritts­ öffnung 7, die vom Schleifkörper 3 gebildet wird, ist über die ganze Oberfläche mit Schneidkanten 8 versehen, beispielsweise mit Diamantkanten oder mit Kanten, die die gleiche Härte aufweisen. Solche werden verwendet, um ein Fertigprofil auf einem Honstein 30 eines Ein-Stein- Honwerkzeugs zu erzeugen. Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, ist die Werkzeughaltevorrichtung 4, die das Kalibrierwerkzeug 1 hält, mit einem Einspannkörper 9, einem ringförmigen Zwischenring 10 und einem Werkzeughalter 5 als Hauptbestandteile ausgestattet, wobei die Mittel zum Werkzeughalten im wesentlichen aus dem Werkzeughalter 5 und dem Zwischenring 10 bestehen.
Der Einspannkörper 9 ist aus einem zylindrischen Profil und einem unteren Teil gebildet, das an einer Spannplatte 11 befestigt ist. An gegenüberliegenden Seiten eines Durchmessers des oberen Teils vom Einspannkörper 9 sind Paare von oben vorstehenden Halteteilen 12, 12 vorgesehen, die die Ringhalteteile darstellen.
Innerhalb dieser vorstehenden Halteteile 12, 12 wird der Zwischenring 10 durch ein Paar von ersten Stützstiften 13, 13 gehalten.
Jeder der ersten Stützstife 13, 13 ist an den vorstehenden Halteteilen 12, 12 durch jeweils eine Befestigungsschraube 14, 14 befestigt.
Der Zwischenring 10 ist so ausgeführt, daß sein äußerer Durchmesser etwas kleiner ist als die Entfernung zwischen den vorstehenden Halteteile 12, 12, bzw. der Durchmesser eines von der inneren Oberfläche der vorstehenden Halteteile 12, 12 gebildeten Zylinders. Deshalb besteht ein geringes Spiel zwischen den vorstehenden Halteteilen 12, 12 und dem Zwischenring 10. Dadurch ist es dem Zwischenring 10 nicht nur möglich, etwas sich um die ersten Stützstifte 13, 13 zu bewegen, sondern auch etwas in axialer Richtung der ersten Stützstifte 13, 13, entsprechend dem vorhandenen Spiel.
Zusätzlich ist innerhalb des Zwischenrings 10 eine rechteckige zurückgesetzte Einführöffnung 15 vorgesehen, in welcher das Kalibrierwerkzeug 1 fest eingesetzt und gehalten ist. Der Werkzeughalter 5, von dem ein Teil in dem Einspannkörper 9 eingesetzt ist, wird gestützt durch ein Paar zweiter Stützstifte 16, 16, die an einem anderen Durchmesser angreifen, der den ersten Durchmesser rechtwinklig schneidet. Ein Teil 17 ist eine Schraube, die die zweiten Stützstifte 16, 16 innerhalb des Werkzeughalters 5 festlegt.
Der Werkzeughalter 5 hat außerdem eine zylindrische äußere Oberfläche, die einen etwas kleineren äußeren Durchmesser als der innere Durchmesser des Zwischenrings 10 aufweist. Deshalb besteht ein geringes Spiel zwischen dem Zwischenring 10 und dem Werkzeughalter 5. Dies erlaubt dem Werkzeughalter 5 nicht nur sich etwas um die zweiten Stützstifte 16, 16 zu bewegen, sondern sich auch etwas in axialer Richtung der zweiten Stützstifte 16, 16 zu bewegen.
Eine untere Endfläche des Werkzeughalters 5 ist mit einer Bodenplatte 19 versehen, die, wie in Fig. 4 gezeigt, mit Schrauben 20, 20 befestigt ist. Die Bodenplatte 19 ist im mittleren Bereich mit einer Durchtrittsöffnung 18 versehen, durch die das Ein-Stein-Honwerkzeug B durchgeführt werden kann.
Der Werkzeughalter 5 kann so ausgebildet sein, daß er mit einem Sackloch versehen ist, dessen Grund im mittleren Bereich eine runde Öffnung anstatt einer an dem Werkzeughalter 5 zu befestigenden Bodenplatte 19 mit einer Durchtrittsöffnung 18 aufweist.
Auf der anderen Seite ist eine Druckplatte 22 montierbar und demontierbar an der oberen Außenfläche des Werkzeughalters 5 mit Schrauben 23, 23 befestigt. Im mittleren Bereich ist die Druckplatte 22 mit einer runden Öffnung 21 versehen, um das Ein-Stein-Honwerkzeug B durchführen zu können. Die Druckplatte 22 dient dazu, um zu verhindern, daß das Kalibrierwerkzeug 1, gehalten in dem Werkzeughalter 5, sich aus dem oberen Teil des Werkzeughalters 5 während des Kalibrierens löst. Die Druckplatte 22 ist mit einem zu einer der Schrauben 23 zentrisch gekrümmten Schlitz 22 a versehen, um die Einführöffnung 15 des Werkzeughalters 5 durch Schwenken der Druckplatte 22 um eine der Schrauben 23 zu öffnen, nachdem die Schrauben 23, 23 etwas gelockert worden sind.
Die Kalibriervorrichtung, bestehend aus dem Kalibrierwerkzeug 1 und der Werkzeughaltevorrichtung 4, kann in einer speziellen Kalibriermaschine mit Hilfe einer Konsole 25, wie in Fig. 6 gezeigt, eingebaut werden, kann aber auch montierbar und demontierbar in einer Honwerkzeughalterung (honing base) eingebaut werden, was zeichnerisch nicht dargestellt ist.
Die oben genannte Kalibriermaschine besteht hauptsächlich aus folgenden Teilen:
Einem Schlitten 26, der die erforderlichen Arbeitsbedingungen für das Ein-Stein-Honwerkzeug B aufrechterhält, einem Schwing-Dreh-Schalt-Mechanismus 27, der wahlweise dem Ein-Stein-Honwerkzeug B eine Drehung oder eine Schwingung, Oszillation und Honsteinausfahren erteilt, sowie einer Hub-Einstell-Vorrichtung 28, die den Hub der aufwärts- oder abwärtsgerichteten Bewegung des Ein-Stein-Honwerkzeugs B bestimmt.
Im Folgenden wird eine Beschreibung des Kalbriervorgangs gegeben, wenn die Kalibriervorrichtung A in der Kalibriermaschine gemäß Fig. 6 eingebaut ist.
  • a) Einbau des Kalibrierwerkzeugs und des Honwerkzeugs:
    Die Druckplatte 22 der Werkzeughaltevorrichtung 4 wird in der Kalibriermaschine entfernt und das Kalibrierwerkzeug 1 in die Einführöffnung 15 des Werkzeughalters 5 eingesetzt, so daß die Achse der Durchtrittsöffnung 7 vertikal ausgerichtet ist, worauf dann die Druckplatte 22 wieder angebracht wird. Dann wird das Ein-Stein-Honwerkzeug B in den Schlitten 26 eingebaut.
  • b) Die Kalibriermaschine wird gestartet:
    Die Kalibriermaschine wird auf Schwingung und Oszillationsart des Honwerkzeugs B schwingend eingestellt durch Betätigen des Schwing-Dreh-Schalt-Mechanismus 27 und der Hub- Einstell-Vorrichtung 28 und die Kalibriermaschine eingeschaltet. Anschließend wird das Ein-Stein- Honwerkzeug B in die Durchtrittsöffnung 7 des Kalibrierwerkzeugs 1 durch die runde Öffnung 21 der Druckplatte 22 eingeführt und der Honstein 30 und die Führungsstücke 31, 31 des Ein-Stein-Honwerkzeugs B gegen die innere Oberfläche der Durchtrittsöffnung 7 gedrückt durch Ausfahren des Honsteins. Damit berührt der Honstein 30 die Schneidkanten 8 des Schleifkörpers 3 auf der zylindrischen Oberfläche der Durchtrittsöffnung 7, und gleichzeitig berührt das Führungsstück 31 die zylindrische innere Oberfläche des Führungskörpers 2.
Anschließend vollführt das Ein-Stein-Honwerkzeug die Bewegung, die wie oben beschrieben eingestellt wurde, wobei die äußere Oberfläche des Honsteins 30 gegen die Schneidkanten 8 gepreßt wird und dabei das Fertigprofil (R shape) erhält, das den gleichen Durchmesser aufweist wie der Honvorgang.
Gleichzeitig kann sich der Werkzeughalter 5 der Werkzeughaltevorrichtung 4, die die zweiten Stützstifte 16, 16 und die ersten Stützstfte 13, 13 aufweist, in axialer Richtung und um diese Stützstifte herum bewegen, wobei er dem Kalibrierwerkzeug 1, eingebaut in dem Werkzeughalter 5, eine freie dreidimensionale Bewegung ermöglicht.
Selbst wenn die Achse der Werkzeughaltevorrichtung 4 oder des Kalibrierwerkzeugs 1 und die Achse des Ein-Stein- Honwerkzeugs B gegeneinander versetzt oder relativ zueinander gekippt sind und deshalb das Ein-Stein- Honwerkzeug B die Druckplatte 22 oder das Kalibrierwerkzeug 1 berührt, kann im Ergebnis das Kalibrierwerkzeug 1 sanft der Bewegung des Ein-Stein-Honwerkzeugs B folgen. Wenn die Kalibriervorrichtung dieser Ausführung benutzt wird, kann das Ein-Stein-Honwerkzeug B so wie es für den Honvorgang gebraucht wird, verwendet werden und den Honstein 30 kalibrieren. Deshalb ist eine spezielle Befestigungsart des Honsteins 30 während des Abrichtvorgangs nicht erforderlich, und der Vorgang kann mit einer hohen Genauigkeit sehr effizient durchgeführt werden. Desweiteren kann auch die Genauigkeit des Honvorgangs verbessert werden, wenn die Honsteine ausgetauscht werden.
Veränderungen der Honstein 30, nachdem das Ein-Stein- Honwerkzeug B in der Werkzeughalterung befestigt ist, sind vollkommen unnötig, weil das Fertigprofil des Honsteins 30 in dem Ein-Stein-Honwerkzeug B durch den Gebrauch des Kalibrierwerkzeugs 1 bewirkt wird und weil es deshalb denselben Durchmesser wie der Honvorgang aufweist, kann mit dem Ein-Stein-Honwerkzeug B, so wie es mit einer hohen Genauigkeit gehont werden.
Weil der Zwischenring 10 und der Werkzeughalter 5 horizontal in zwei axialen Richtungen, die rechtwinklig zueinander stehen, sich bewegen können, und Pendelbewegungen um die Stützachsen der Stife 13, 13, 16, 16, vollführen können, ermöglicht die Werkzeughaltevorrichtung 4, die das Kalibrierwerkzeug 1 hält, dem Kalibrierwerkzeug 1, befestigt in dem Werkzeughalter 5, sich frei zu bewegen, und der Bewegung des Ein-Stein-Honwerkzeug B sanft zu folgen, wobei es sehr genau kalibriert.
Ausführungsform 2
Ausführungsform 2 ist in den Fig. 7 und 8 dargestellt, in denen das Kalibrierwerkzeug der Kalibriervorrichtung A der Ausführung 1 etwas abgeändert wurde.
Das Kalibrierwerkzeug 41, wie im Fall der Ausführung 1, wird zur Kalibrierung eines Ein-Stein-Honwerkzeuges gebraucht. Es besteht aus einem Führungskörper 42 und einem Schleifkörper 43, wobei der Schleifkörper 43 an dem Führungskörper 42 mittels Schrauben 46 angebracht ist, wie im Falle der Ausführung 1, dargestellt in den Fig. 1 und 2.
Wie in Fig. 7 gezeigt, ist eine Durchtrittsöffnung 47 des Kalibrierwerkzeugs 41 aus einer Kombination einer zylindrischen Oberfläche, deren horizontaler Schnitt einen Kreisbogen von mehr als einem Halbkreis ausmacht, mit einer Ebene zusammengesetzt, die als eine gerade Linie tangential an einen verlängerten Teil des Kreisbogens angeordnet ist.
So wird eine zylindrische Führungsoberfläche 47 a im Führungskörper 42 gebildet und im Schleifkörper 43 eine Ebene. Diese Ebene ist versehen mit Diamantschneidkanten oder Schneidkanten, die die gleiche Schärfe aufweisen. Die Ebene, die mit Schneidkanten ausgerüstet werden soll, ist tangential zu einem angenommenen zylindrischen Oberflächenteil angeordnet, z.B. dem verlängerten Teil der zylindrischen Führungsfläche 47 a. Die Ebene und die zylindrische Führungsfläche sind durch zwei parallele Ebenen rechtwinklig zur Oberfläche des Schleifkörpers 43 verbunden.
Der Aufbau der Werkzeughaltevorrichtung 4, die das Kalibrierwerkzeug 41 hält, ist der gleiche wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt. Der Einbau der Kalibriervorrichtung A der Ausführungsform 2 in die Kalibriermaschine gem. Fig. 6 erteilt dem Ein-Stein- Honwerkzeug B Schwingung, Qszillation und Ausfahrbewegung. Anschließend, wie in Fig. 9 dargestellt, wird der Honstein 30 des Ein-Stein-Honwerkzeugs B mit den Schneidkanten 48 des Kalibrierwerkzeugs 41 bearbeitet wird der Kalibrierung seiner äußeren Oberfläche zum Fertigprofil unterworfen, das den gleichen Durchmesser wie der Honvorgang aufweist.
Wenn man dem Ein-Stein-Honwerkzeug B nur die Oszillation und die Honsteinausfahrbewegung erteilt , wird der Honstein 30 der Kalibrierung des ebenen Profils unterworfen, das zum Honen der Paßfedernut gebraucht wird. Die übrigen Teile und Funktionen sind die gleichen wie jene der Ausführung 1.
Ausführung 3
Ausführung 3 ist in den Fig. 10 und 11 dargestellt, in denen das Kalibrierwerkzeug der Kalibriervorrichtung A der Ausführung 1 wie im Falle der Ausführung 2 abgeändert worden ist.
Ein Kalibrierwerkzeug 51 zur Kalibrierung eines Mehr-Stein-Honwerkzeugs B gemäß Fig. 12 ist anders als diejenigen der Ausführungen 1 und 2 ausgebildet.
Eine Durchtrittsöffnung 57 des Kalibrierwerkzeugs 51 hat eine innere zylindrische Oberfläche mit dem gleichen Durchmesser wie derjenige des Honvorgangs des Ein-Stein- Honwerkzeugs B und ist auf der ganzen Oberfläche mit Diamantkanten oder Schneidkanten 58 gleicher Schärfe versehen.
Das Mehr-Stein-Honwerkzeug B ist ausgestattet mit einer Mehrzahl von Honsteinen 30 (im dargestellten Fall 6 Stück) auf einem Träger 29. Die Honsteine 30 können radial auswärts und einwärts durch die kegelförmige Stange 32 bewegt werden.
Der Aufbau der Werkzeughaltevorrichtung 4, die das Kalibrierwerkzeug 51 hält, ist das gleiche wie in Fig. 3 und 4 dargestellt.
Der Einbau der Kalibriervorrichtung A der Ausführung 3 in die Kalibriermaschine gem. Fig. 6 teilt dem Mehr-Stein- Honsteinwerkzeug B eine Dreh-, Schwing- und eine Honsteinausfahrbewegung mit. Anschließend wird der Honstein 30 des Mehr-Stein-Honsteinwerkzeugs B von den Schneidkanten 58 des Kalibrierwerkzeugs 51 bearbeitet und seine äußere Oberfläche der Kalibrierung zum Fertigprofil unterworfen, wobei er den gleichen Durchmesser erhält wie jener des Honwerkstücks.
Die übrigen Teile und Funktionen sind die gleichen wie die der Ausführungsform 1.
Wie oben detailliert beschrieben, können erfindungsgemäß die folgenden vorteilhaften Wirkungen erzielt werden, und es können hervorragende Kalibriervorrichtungen zur Verfügung gestellt werden, die auf Oberflächen von Honsteinen, die in Honwerkzeugen eingebaut sind, Fertigprofile erzeugen können, die den gleichen Durchmesser wie der Honvorgang und ein ebenes Profil haben.
  • a) Sowohl bei einem Mehr-Stein-Honwerkzeug als auch bei einem Ein-Stein-Honwerkzeug, kann die Kalibrierung in dem Zustand erfolgen, in dem die Honsteine im Honwerkzeug tatsächlich auf der Honwerkzeughalterung oder auf der Kalibriermaschine gebraucht werden, weil ein Werkzeug mit einer Durchtrittsöffnung zur Verfügung gestellt wird, durch die ein Honwerkzeug in dem Zustand durchtritt, in welchem es auf einer Honwerkzeughalterung tatsächlich gebraucht wird.
  • b) Dem Kalibrierwerkzeug 1 wird es ermöglicht, eingebaut im Werkzeughalter, der Bewegung des Honwerkzeugs sanft zu folgen, weil Mittel zum Werkzeughalten durch einen Einspannkörper 9 des Werkzeughalters 5 in einer Weise gehalten werden, daß die Mittel sich innerhalb kleiner Winkel in allen Richtungen bewegen können.
  • c) Die Arbeit ist leicht und schnell erledigt und die Effizienz der Arbeit in hohem Maße verbessert, weil die Kalibrierung mechanisch durch die Kalibriermaschine oder durch die Honwerkzeughalterung ausgeführt wird.
Desweiteren kann die Kalibriergenauigkeit stabilisiert werden, und auch die Genauigkeit des Honvorgangs kann zu Beginn des Honsteinaustausches verbessert werden, wodurch die Genauigkeit des Honvorgangs auf der Honwerkzeughalterung stabilisiert werden kann.
Die praktischen Ausführungsformen, wie sie beschrieben wurden, dienen vornehmlich dazu, die Technologie der Erfindung darzulegen. Deshalb darf diese Erfindung nicht so eng verstanden werden, daß sie auf die voranstehenden Ausführungsformen beschränkt sein soll. Statt dessen ist sie so weit zu verstehen, daß auch viele abgewandelte Ausführungsformen im Rahmen des Erfindungsgedankens liegen.

Claims (8)

1. Kalibriervorrichtung für Honsteine, mit einem Kalibrierwerk- und einer Werkzeughaltevorrichtung für das Kalibrierwerk­ zeug, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kalibrierwerkzeug (1) eine Durchtrittsöffnung (7) für ein Honwerkzeug aufweist,
wenigstens ein Teil der inneren Umfangsfläche der Durch­ trittsöffnung (7) zylindrisch ist und den gleichen Durch­ messer wie das zu honende Werkstück aufweist,
wenigstens ein Teil der inneren Umfangsfläche der Durch­ trittsöffnung mit Schneidkanten (8) zum Schleifen von Honsteinen versehen ist,
Werkzeughaltemittel (5, 10) an einem Einspannkörper (9) der Werkzeughalterungsvorrichtung (4), um kleine Winkel drei­ dimensional beweglich gehaltert sind und
der Werkzeughalter (5) eine vertiefte Einführöffnung (15) zur lösbaren Halterung des Kalibrierwerkzeugs (1) aufweist, wodurch das Kalibrierwerkzeug (1) den Bewegungen des Hon­ werkzeugs während der Kalibrierung sanft folgen kann.
2. Kalibriervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die innere Umfangsfläche der Durchtrittsöffnung (7) zylindrisch ist, den gleichen Durchmesser wie das zu honende Werkstück aufweist und ein Teil der zylindrischen Fläche mit Schneidkanten (8) versehen ist.
3. Kalibriervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die innere Umfangsfläche der Durchtrittsöffnung (7) aus einer zylindrischen Fläche mit gleichem Durchmes­ ser wie das zu honende Werkstück und einer zu einem Kreis­ bogenabschnitt der zylindrischen Fläche tangentialen, planen Teilfläche besteht, die mit den Schneidkanten (8) versehen ist.
4. Kalibriervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die innere Umfangsfläche der Durchtrittsöffnung (7) zylindrisch ist, den gleichen Durchmesser wie das zu honende Werkstück aufweist und die gesamte zylindrische Fläche mit Schneidkanten (8) versehen ist.
5. Kalibriervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß das Kalibrierwerkzeug (1) ge­ teilt ausgebildet ist aus einem Schleifkörper (3) und einem Führungskörper (2), die Durchtrittsöffnung (7) den Füh­ rungskörper (2) und den Schleifkörper (3) erfaßt und der Teil des Schleifkörpers (3) mit den Schneidkanten (8) versehen ist.
6. Kalibriervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Einspannkörper (9) einen Zylinderteil und zwei an einem Durchmesser desselben symmetrisch angeordnete Ringhalteteile (12) aufweist,
die Werkzeughaltemittel einen Zwischenring (10) und einen Werkzeughalter (5) umfassen,
der Zwischenring (10) einen relativ zum Abstand zwischen den Ringhalteteilen (12) etwas kleinerem Außendurchmesser besitzt und an einem Durchmesser entsprechenden symme­ trischen Stellen jeweils durch erste Stützstifte (13) an den Ringhalteteilen (12) so gehaltert ist, daß sich der Zwischenring (10) um deren Achse um kleine Winkel ver­ schwenken und um kleine Strecken in axialer Richtung der ersten Stützstifte (13) bewegen kann,
der Werkzeughalter (5) eine zylindrische Umfangsfläche mit gegenüber dem Innendurchmesser des Zwischenrings (10) etwas kleinerem Durchmesser aufweist und an einem zur Achse der ersten Stützstifte (13) rechtwinkligen Durchmesser symmetrischen Stellen jeweils durch zweite Stützstifte (16) an zwei Stellen des Zwischenringes (10) so gehaltert ist, daß sich der Werkzeughalter (5) um die Achse der zweiten Stützstifte (16) um kleine Winkel verschwenken und um kleine Strecken in axialer Richtung der zweiten Tragstifte (16) bewegen kann,
der Werkzeughalter (5) so ausgebildet ist, daß die Achse seiner Einführöffnung (15) mit der Achse des Zylinder­ teils des Einspannkörpers (9) übereinstimmt und das Kalibrierwerkzeug (1) in der Einführöffnung (15) derart einzuführen und lösbar zu haltern ist, daß sich beide Achsen decken.
7. Kalibriervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringhalteteile (12) des Einspannkörpers (9) im mon­ tierten Zustand aufwärts vorstehen.
8. Kalibriervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Abschnitte der Einführöffnung (15) des Werkzeughalters (5) durch eine Druckplatte (22) bzw. eine Bodenplatte (19) verschlossen sind, deren mitt­ lere Abschnitte jeweils eine Öffnung (21,18) zum Einführen des Honwerkzeugs (13) aufweisen.
DE19873737322 1986-11-05 1987-11-04 Kalibriervorrichtung fuer honsteine Granted DE3737322A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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JP17058286U JPH0212043Y2 (de) 1986-11-05 1986-11-05
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