DE3248116A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer werkstueck-aussparung - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer werkstueck-aussparungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Werkstück-Aussparung
Die Erfindung betrifft die Herstellung dreidimensionaler
Profile, insbeosndere ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Herstellung einer Aussparung eines gewünschten dreidimensionalen Profils in einem Werkstück, um dieses z. B.
als Matrize oder (Gieß-)Form zu benutzen.
Bestimmte Matrizen, Formen und andere Erzeugnisse, die
grundsätzlich mit komplizierten dreidimensionalen Profilen versehen sein müssen, werden bisher durch ein Fräswerkzeug,
ein Schleifwerkzeug oder eine Maschine für elektroerosive Bearbeitung (EDM) oder elektrochemische Bearbeitung (ECM)
oder eine Kombination von Fräs-, Schleif- sowie EDM- oder ECM-Maschinen hergestellt. Zumindest dem Erfinder ist bisher
kein einziger Versuch bekannt geworden, Bohrverfahren bei der Herstellung einer Matrize, einer Form oder eines
anderen Erzeugnisses mit kompliziertem Profil anzuwenden.
Es ist bekannt, daß elektrische Bearbeitungsverfahren wie
EPM oder ECM praktisch jedes komplizierte dreidimensionale
Profil mit äußerst hoher Genauigkeit reproduzieren können, jedoch ist dabei die Werkstoff-Abtragrate relativ niedrig.
Fräs- und Schleif-Verfahren werden ebenfalls verwendet, und
es ist sogar eine ihrer Hauptanwendungen, um Matrizen oder
Formen herzustellen, wobei diese Verfahren benutzt werden,
um einem gewünschten Matrizen- oder Form-Profil einen groben Verlauf zu geben. Das durch Fräsen oder Schleifen erzeugte
grobe Matrizen- oder Form-Profil wird üblicherweise von einem geübten Arbeiter unter beträchtlichem Aufwand an
Arbeit und Zeit von Hand fertig-bearbeitet. Es ist auch in
Erwägung gezogen worden, elektrische Bearbeitungsverfahren einzusetzen, um das auf einer Fräs- oder Schleif-Maschine
erzeugte grobe Profil fertig-zu-bearbeiten.
Dieser geschilderte Stand der Technik ist also nicht befriedigend wegen des nicht unbeträchtlichen Aufwands an
Zeit und Arbeit bei der Herstellung einer Matrize, einer Form oder eines anderen gewünschten Erzeugnisses mit einem
komplizierten dreidimensionalen Profil.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung eines dreidimensionalen Profils,
das leistungsfähiger als die herkömmlichen Verfahren ist
und beträchtlich die Gesamtarbeitszeit für die Herstellung der gewünschten Aussparung aus einem Rohling senken kann,
und einer entsprechenden Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens, die relativ kompakt ist.
Die erfindungsgemäße Lösung erfolgt durch die Lehre nach
dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens
nach Anspruch 1 sind in den Ansprüchen 2-10 angegeben.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß ferner
durch die Lehre nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 11 .
35
35
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1(A) in schematischer Seitenansicht, wie mehrere Löcher mechanisch in
einem Werkstück durch ein Bohrwerkzeug mit dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung einer
dreidimensionalen Aussparung erzeugt werden;
Fig. 1(B) eine schematische Draufsicht auf
das Werkstück mit den derart erzeugten Löchern;
15
15
Fig. 2 in schematischer Seitenansicht eine
Art der elektrischen Bearbeitung des Werkstücks von Fig. 1(B);
Fig. 3 schematisch eine bevorzugte Ausfüh
rung des Bohrens der Löcher im Werkstück nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren;
Fig. 4(A) und 4(B) in Seiten- bzw. Querschnitts-Ansicht
schematisch das Bohrwerkzeug bzw. das Werkstück, und zwar zusammen
mit einer Ausführung der Vorgabe der Tiefe jedes Lochs im Werkstück nach dem erfindungsgemäßen Verfahren;
Fig. 5 in schematischer Seitenansicht,
teilweise im Schnitt und teilweise im Aufriß, eine Vorrichtung zur
Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens;
Fig. 6 in schematischer Frontansicht ein
Ausführungsbeispiel des Werkzeugmagazins der Vorrichtung von Fig. 5;
und
5
5
Fig. 7 in schematischem Seitenschnitt den
Teil der Vorrichtung von Fig. 5 zur elektrischen Bearbeitung des gebohrten Werkstücks.
10
Fig. 1a und 1 b zeigen ein Werkstück 1 in Form
eines quaderförmigen Blocks, in dem eine Aussparung 2 mit einem Rand 2a und einem dreidimensionalen Profil 2b herzustellen
ist, um z. B. als Matrize zu dienen. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden zunächst mehrere Löcher 3
mechanisch mit einem Bohrwerkzeug 4 im Werkstück 1 in einem Bereich hergestellt, der die Aussparung 2 bilden soll, die
durch den Rand 2a und das Profil 2b bestimmt ist. Danach wird das gebohrte Werkstück 1, wie in Fig. 3 gezeigt
ist, einer elektrischen Bearbeitung wie einer elektroerosiven Bearbeitung (EDM) oder einer elektrochemischen Bearbeitung
(ECM) unterzogen, um den übriggebliebenen Werkstoff abzutragen und so das dreidimensionale Profile 2b mit
einer dazu komplementären Werkzeugelektrode 5 fertig zu bearbeiten.
Beim Verfahrensschritt des Bohrens kann ein einzelnes Bohrwerkzeug
4 mit vorgegebenem Durchmesser benutzt werden, um mehrere Löcher 3 mit entsprechendem einheitlichem Durchmesser
zu erzeugen, jedoch wird im allgemeinen die Verwendung von Bohrwerkzeugen 4J., 4m, 4n unterschiedlichen Durchmessers
vorgezogen, wie in Fig. 1(A) gezeigt ist, um mehrere
Sätze 3JL, 3m, 3n von unterschiedlich großen Löchern herzustellen,
wie in Fig. 1(B) gezeigt ist. Dabei kann das Werkzeug 41 mit großen Abmessungen zuerst benutzt werden,
um mehrere große Löcher mit vorgegebener gleicher Teilung
nacheinander zu erzeugen, die jeweils eine vorgegebene
Tiefe innerhalb der durch das fertige Profil 2b bestimmten Begrenzung besitzen. Dann kann das Werkzeug 4m mittlerer
Größe benutzt werden, um mehrere Löcher 3m mittleren Durchmessers nacheinander ebenfalls mit einer derartigen gegebenen
Teilung, jedoch in Zwischenräumen zwischen den großen
Löchern 3JL, zu erzeugen. Das Werkzeug 4n mit kleinem Durchmesser
kann anschließend benutzt werden, um mehrere Löcher
3n ähnlich in Zwischenräumen zwischen den großen und den mittleren Löchern 3JL und 3m zu bohren. In Fig. 1(B) sind
die kleinen Löcher 3n an Orten in einem Bereich näher zum Rand 2a abgebildet, so daß der Umriß der verteilten Löcher
3_1, 3m und 3n im wesentlichen dem Rand 2a entspricht.
Die Bohrwerkzeuge unterschiedlichen Durchmessers, die noch genauer beschrieben werden, werden vorzugsweise nacheinander durch einen automatischen Werkzeugwechsler (ATC-System)
ausgewechselt und dabei jeweils nacheinander in Bohrstellungen gebracht, die unter Berücksichtigung der Bohrstellungen
und der Abmessungen von anderen Werkzeugen derart vorprogrammiert
worden sind, daß eine optimale Verteilung der Sätze 2\, 3m, 3n von mehreren Löchern unterschiedlicher
Abmessungen erzielt wird, die im wesentlichen ein Volumen ausfüllen, das die gewünschte Aussparung 2 bilden soll. Ferner
ist aus Fig. 1(A) ersichtlich, daß mehrere schiefe Löcher vorzugsweise mit einem oder mehreren Werkzeugen 4s erzeugt
werden sollten, um Kanäle für das Arbeitsfluid bei der nachfolgenden elektrischen Bearbeitung zu bilden und so
die elektrische Fertig-Bearbeitung zu fördern.
Beim vorangehenden Bohren, das eine hohe Abtragrate (z. B. 1000 g/s für Stahl-Werkstoff) gestattet, ist es wünschenswert,
daß eine maximale Werkstoffmenge am Werkstück 1 innerhalb
des durch das gedachte Profil 2b bestimmten Bereichs abgetragen wird. Bei der nachfolgenden elektrischen Bearbeitung
wird eine minimale Menge übriggelassenen Werkstoffs
abgetragen, um ein präzisionsgeformtes Profil 2b zu erzielen, wobei vorteilhafterweise die hohe Formgebungsgenauigkeit
der elektrischen Bearbeitung genutzt wird. Die elektrische Bearbeitung sollte vorzugsweise ein elektroerosives
Bearbeitungs-Verfahren (EDM) benutzen, weshalb weiter unten eine derartige elektroerosive Bearbeitung als Fertig-Bearbeitung
erläutert wird.
Für den ersten Bearbeitungsschritt kann das Bohren von verschieden großen Löchern 3 im Bereich des Werkstücks 1,
der durch die Begrenzungen 2a und 2b bestimmt ist, vorgesehen werden. Fig. 3 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel.
Daraus ist ersichtlich, daß mehrere große Löcher 31 mit einem Durchmesser D1 durch das Bohrwerkzeug
41 mit ihrem Mittelpunkt an Koordinaten (X1, Y2), (X1, Y3),
, (X2, Y1), (X2, Y2), , (X3, Y1), (X3, Y2) , ,
mit X2-X1 = X3-X2 = = Y2-Y1 = Y3-Y2 = Y4-Y3 = ....=D1
erzeugt werden. Nach Erzeugung der großen Löcher 31. werden mehrere mittlere Löcher 3m mit einem Durchmesser D2 erzeugt,
die jeweils zwischen großen Löchern 31. liegen und dazu tangential benachbart sind, durch das Bohrwerkzeug 4m.
Schließlich wird das Bohrwerkzeug 4n benutzt, um mehrere kleine Löcher 3n in einer Zone zwischen dem Rand 2a der gedachten
Aussparung 2 und der Gruppe von Löchern 31. und 3m nahe dem Rand 2a zu erzeugen.
In diesem Fall können die Koordinaten aufeinanderfolgender
Punkte, die den Rand 2a bestimmen, auf einem Aufzeichnungs-Träger wie einem Lochstreifen aufgezeichnet werden. Die Mittelpunkte
derjenigen großen, mittleren und kleinen Löcher 31V, 3m' und 3n', die sich näher am Rand 2a befinden, sind
so angeordnet, daß diese Löcher im wesentlichen gleich beabstandet vom Rand 2a angeordnet sind, d.h. von diesem um
einen Abstand w1 beabstandet, der folgender Beziehung genügt:
wo S w £ w1,
mit wo, w1 = vorgegeben.
mit wo, w1 = vorgegeben.
/73
Gemäß Fig. 4 wird jedes Loch 31, 3m, 3n bis zu
einer Tiefe gebohrt, die um einen gleichen Abstand ΔΖ vom gewünschten Profil 2b in Bohrrichtung entfernt ist. D.h.,
die Koordinaten der aufeinanderfolgenden Punkte, die das
gewünschte Profil 2b bestimmen, sind vorprogrammiert und gespeichert auf einem Aufzeichnungs-Träger wie einem Lochstreifen.
Das Bohrwerkzeug 4JL (4m, 4n) erfährt einen Vorschub, bis seine Endfläche eine Stellung erreicht, in der '
der Mindestabstand von Punkten (X., Y., Z.) auf der Profilflache 2b in Richtung der Z-Achse den vorbestimmten Wert
ΔΖ annimmt.
Fig. 5 bis 7 zeigen eine Vorrichtung zur Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Gemäß Fig. 5 besitzt die Vorrichtung ein Untergestell 10, das horizontal zwei gekreuzte angetriebene Werkstücktische
11 und 12 trägt. Der obere Tisch 12 besitzt einen an ihm sicher befestigten Arbeitsbehälter 13, in dem
das Werkstück 1 ortsfest positioniert ist. Der Tisch 11 wird von einem Motor 11a angetrieben, um den Arbeitsbehälter
13 und damit das Werkstück 1 in Richtung der Y-Achse zu verschieben. Der Tisch 12 wird von einem Motor 12a angetrieben,
um den Arbeitsbehälter 13 und damit das Werkstück 1 in Richtung der X-Achse zu verschieben.
Die Vorrichtung besitzt auch eine vertikale Anordnung, die vom Untergestell 10 sich nach oben erstreckt und eine Leitspindel
14 in Richtung der Z-Achse aufweist. Die Leitspindel 14 trägt eine Halterung 15 für eine Werkzeug-Träger 16
und ist durch einen Motor 17 angetrieben, um den Werkzeug-Träger 16 zu bewegen. Die Halterung 15 und der Werkzeug-Träger
16 werden in ihrem Gewicht durch eine Gegengewichtseinheit mit einem Gewicht 18 und einem über Rollen 20 lau-
fenden Draht 19 ausgeglichen.
Der Werkzeug-Träger 16 ist relativ zur Halterung 15 durch einen Motor 21 (in Strichlinie angedeutet) drehbar. Gemäß
Fig. 2 hält der Werkzeug-Träger 16 mehrere Bohrwerkzeuge 4J1, 4m, 4n, ..., 4p unterschiedlichen Durchmessers
und auch EDM-Werkzeugelektroden 5_1, 5m, 5n (für elektroerosive Bearbeitung). Am Werkzeug-Träger 16 ist jedes Bohrwerkzeug
in Eingriff mit einem entsprechenden Kegelrad 22. Bei Positionierung in Bearbeitungsstellung durch Drehung
des Motors 21 wird jedes Kegelrad 22 in Eingriff mit einem Kegelrad 23 gebracht, das an einer Welle 24 gesichert ist.
Die Welle 24 wird durch einen Motor 25 über Kegelräder 26 und 27 gedreht, um das Kegelrad 22 und damit das damit gekuppelte
Bohrwerkzeug zu drehen.
Gemäß Fig. 7 kann jede der EDM-Werkzeugelektroden
5_1, 5m, 5n am Werkzeug-Träger 16 über einen elektrischen Isolator 28 und einen leitfähigen Halter 29 montiert sein,
der über einen leitenden Draht 30 an eine leitfähige Scheibe 31 in Kontakt mit einer leitfähigen Kolbenstange 32 verbunden
ist, die verschieblich von einem Zylinder 33 aufgenommen und elektrisch über eine Zuleitung 34a an einen Ausgangsanschluß
einer EDM-Stromversorgung 3 5 angeschlossen ist (Fig. 5). Der andere Ausgangsanschluß der EDM-Stromversorgung
35 ist elektrisch mit dem Werkstück 1 über.eine Zuleitung 34b verbunden. Ein Druckmedium wird von einer
Quelle 36 über ein Ventil 37 in den Zylinder 33 eingespeist, um die Kolbenstange in elektrischen Kontakt mit der leitfähigen
Scheibe 31 zu bringen und damit den EDM-Stromkreis
der Werkzeugelektrode 5.1 (5m, 5n) und des Werkstücks 1
mit der Stromversorgung 35 zu schließen.
Die EDM-Werkzeugelektrode 5_1 (5m, 5n) ist mit einer inneren
Bohrung 5a versehen, die zur Arbeitsfläche 5b offen ist und
einen Mediumeinlaß 38 in Form einer verjüngten öffnung besitzt. Die verjüngte öffnung 38 ist in Eingriff mit einem
gestreckten Glied 39, das einstückiger Bestandteil eines
Schiebers 40 ist, der in einer zylindrischen Aussparung 41
beweglich ist, die in der Halterung 15 vorgesehen ist. Fer-. ner ist ein Medium-Kanal 42, der sich durch den Schieber
und die Projektion erstreckt, vorgesehen. Das Druckmedium von der Quelle 36 wird in die zylindrische Aussparung 41
über ein Ventil 42 eingespeist, um das gebohrte vorspringende Glied 39 des Schiebers 40 in Eingriff mit der verjüngten
öffnung 3 9 zu bringen, damit der Medium-Kanal 42
mit der inneren Bohrung 5a der Elektrode 5J1 (5m, 5n) verbunden
wird. Eine EDM-Arbeitsflüssigkeit wird dann von einer Quelle über eine Leitung 4 3 und ein Ventil 44 sowie den
Medium-Kanal 42 der inneren Bohrung 5a der Werkzeugelektrode zugeführt.
Gemäß der erneut betrachteten Fig. 5 besitzt die Quelle der EDM-Arbeitsflüssigkeit einen Vorratsbehälter 45
zur Aufnahme verbrauchter EDM-Flüssigkeit aus dem Arbeitsbehälter 13 über einen Abfluß 46, ein Ventil 47 und eine
Leitung 48. Die Flüssigkeit im Vorratsbehälter 45 wird durch eine Pumpe angesaugt und über ein Filter 50, eine Leitung
51 und ein Einlaß-Ventil 52 dem Arbeitsbehälter 13 zugeführt. Das Werkstück 1 ist gezeigt als sicher von einem
leitfähigen Arbeitstisch 53 getragen, der elektrisch mit der EDM-Stromversorgung 35 über die Zuleitung 34b verbunden
ist. Die Motoren 11a, 12a, 20, 21 und 25 sind mit einer
numerischen Steuerung (NC) 54 wirkungsmäßig verbunden.
Beim Betrieb der Vorrichtung von Fig. 5 bis 7 sind ein vorgegebener Satz Bohrwerkzeuge 41„ 4m, 4n, ..., 4p und
ein vorgegebener Satz EDM-Werkzeugelektroden 5J1, 5m,..«,
in Arbeitsstellung am Werkzeugträger 16 vorgesehen, während
ein Werkstück 1 von einem Werkstücktisch 53 getragen ist. Ein Satz programmierter Lochstreifen oder anderer
Aufzeichnungsträger, hergestellt durch ein CAD (computer
added design) oder CAM (computer added machining) System, d.h. durch rechnergestützten Entwurf oder rechnergestützte
Bearbeitung, wird zum Betrieb der NC-Einheit 54 verwendet, um die Motoren 11a, 12a, 20, 21 und 25 anzutreiben.
Z. B. wird der Motor 21 zur Werkzeugwahl zuerst betätigt, um ein Bohrwerkzeug 41 großen Durchmessers auszuwählen und
so zu positionieren, daß es vertikal nach unten in unmittelbarer Nähe zum Werkstück 1 zeigt, das auf dem Werkstücktisch
53 aufgespannt ist. Die Motoren 11a und 12a zur Verschiebung
in Richtung der X- bzw. Y-Achse werden dann betätigt, um das Werkstück 1 zu bewegen und einen programmierten
Mittelpunkt von einem der großen zu bohrenden Löcher festzulegen, und zwar unmittelbar unterhalb der Achse des
Bohrwerkzeugs 41. Danach wird der Motor 14 in einer Richtung gedreht, um das Bohrwerkzeug 41 zu drehen, und der Motor
17 wird angetrieben, um die Halterung 15 und den von
ihr getragenen Werkzeug-Träger 16 abwärts zu bewegen, damit das rotierende Werkzeug 41 einen Vorschub zum Werkstück 1
erfährt. Die Halterung 15 wird bis zu einer programmierten
Tiefe abgesenkt, und danach läuft der Motor 17 in entgegengesetzter
Richtung, um das Werkzeug 41 in die Ausgangsstellung zurückzufahren. Die NC-Einheit 54 speist dann in die Motoren
11a und 11b einen programmierten Befehl ein, um das
Werkstück 1 zu verschieben und das Bohrwerkzeug 41 gleichachsig mit dem Mittelpunkt eines nächsten programmierten
großen Lochs auszurichten. Der Motor 17 wird dann so gesteuert, daß er erneut das Bohrwerkzeug 41 vorschiebt und
den Vorschub fortsetzt, bis eine programmierte Bohrtiefe erreicht ist. Auf diese Weise wird eine programmierte Anzahl
von mehreren Löchern im Werkstück innerhalb eines programmierten Bereichs von ihm erzeugt, der durch die Profile
2a und 2b begrenzt ist. Nach Beendigung des programmierten Vorbohrens mit dem Bohrwerkzeug 41 großen Durchmessers
wird der Motor 21 mit einem nächsten Steuersignal von der NC-Einheit 54 beaufschlagt, um den Werkzeughalter 16 zu
drehen. Der Werkzeughalter 16 wird derart gedreht, daß er
ein Werkzeug 4m mittleren Durchmessers in eine benachbarte
Lage zum Werkstück 1 bringt, worauf die aufeinanderfolgende programmierte Erzeugung mehrfacher mittlerer Löcher folgt.
Aufeinanderfolgende Takte von Bohr-Betrieb für mehrere Löcher
unterschiedlicher Abmessungen werden mit einer hohen Bearbeitungsrate durchgeführt, so daß für EDM nur eine geringe
Werkstoff-Menge im Bereich des Werkstücks 1 abzutragen ist, der die gewünschte Aussparung 2 bilden soll.
Nach der Erzeugung der mehreren Löcher, betätigt die NC-Einheit
54 den Motor 21 sowie die Motoren 11a und 12a, so daß eine Werkzeugelektrode 5 mit zur gewünschten Aussparung
2 komplementärer Form oberhalb des Bereichs des Werkstücks 1, in dem die mehreren Löcher erzeugt worden sind, positioniert wird. Die Werkzeugelektrode 5 wird so positioniert,
daß die Arbeitsfläche parallel zum gedachten Profil 2b verläuft. Der Motor 17 wird betätigt, um die Werkzeugelektrode
5 in den Arbeitsbehälter 13 einzufahren und die Elektrode 5 in eine EDM-Bearbeitungsstellung bezüglich des Werkstücks
1 zu bringen. Die Ventile 3 7 und 42 werden geöffnet, um das Druckmedium in die Zylinder 33 und 41 einzuleiten, wodurch
der Kolben 3 2 in elektrischen Kontakt mit der leitfähigen Scheibe 31 gebracht und die innere Bohrung 5a der
Elektrode 5 mit der EDM-Flüssigkeits-Versorgungsleitung 43
verbunden ist. Die Pumpe 4 9 wird angetrieben, um die EDM-Flüssigkeit
über die innere Bohrung 5a der Elektrode 5 in den Arbeitsbehälter 13 einzuleiten und sie zwischen diesem
sowie dem Vorratstank 4 5 über die Leitung 48, das Filter und die Leitung 51 umzuwälzen. Die EDM-Stromversorgung 35
wird eingeschaltet, um eine Arbeitsspannung zwischen der Werkzeugelektrode 5 und dem Werkstück 1 am Arbeitsspalt
zu erzeugen. Die Werkzeugelektrode 5 wird weiter vorgeschoben, so daß eine Folge zeitlich beabstandeter elektrischer
Entladungen sich am Arbeitsspalt entwickeln kann, um elektroerosiv
Werkstoff von denjenigen Teilen des Werkstücks abzutragen, die unmittelbar der Arbeitsfläche 5b der Werkzeugelektrode
5 gegenüberliegen und den elektrischen Entla-
düngen ausgesetzt sind. Infolgedessen werden die vorher
unbearbeiteten Teile des Werkstoffs des Werkstücks 1 zwischen den gebohrten Löchern fortschreitend abgetragen oder
bearbeitet. Der Werkzeug-Halter 16 wird vorgeschoben, bis die Werkzeugelektrode 5 eine vorprogrammierte Tiefe erreicht,
so daß die vollständige Form der gewünschten Aussparung 2 im Werkstück 1 erzeugt wird.
Vorzugsweise während des EDM-Arbeitsschritts sollten mehrere
ähnliche Werkzeugelektroden verwendet werden. So sollte zuerst eine Grob-Arbeitselektrode 51_ verwendet werden, um
grob die Aussparung 2 mit einer relativ hohen Abtragrate (z. B. 30 g/s für einen Stahlwerkstoff) zu erzeugen, an
das sich das oben beschriebene Verfahren anschließt. Die Grob-Arbeitselektrode wird dann durch eine Fein-Arbeitselektrode
5m ersetzt, um die grob bearbeitete Aussparung mit einer relativ niedrigen Abtragsrate (z. B. 0,5 g/s für
den Stahl-Werkstoff) zu überarbeiten und so die Aussparung mit den Profilen 2a und 2b bei hoher Genauigkeit und besser
rer Oberflächengüte zu erzielen. Ein mittlerer Arbeitsschritt, der eine entsprechende Werkzeugelektrode 5n benutzt,
kann anschließend an die Grobbearbeitung und vor der Endbearbeitung vorgesehen sein.
Claims (11)
- Verfahren zur Herstellung einer Aussparung (2) gewünschten dreidimensionalen Profils (2b) in einem Werkstück (1), gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:a) mechanisches Bohren (4) mehrerer Löcher (3) im Werkstück (1) innerhalb eines dreidimensionalen Bereichs (Fig. 1), im wesentlichen in dessen ganzem Volumen, der- die Aussparung (2) bilden soll und- von einem programmierten Umriß.(2a) begrenzt ist, der dem gewünschten drexdimensionalen Profil (2b) entspricht,so daß nur wenig Werkstoff unabgetragen im Werkstück innerhalb des Bereichs übrigbleibt;b) anschließendes elektroerosives Bearbeiten des übriggebliebenen wenigen Werkstoffs zwischen den Löchern (3) und im programmierten Bereich (Fig. 2)- mit mindestens einer elektrischen Werkzeugelektrode (5),- deren Arbeitsfläche in ihrer Form komplementärzum gewünschten Profil (2b) und- die parallel zum programmierten Umriß (2a) positioniert ist,durch: .b1) Schicken eines elektrischen Arbeitsstroms durch einen Arbeitsspalt zwischen der Arbeitsfläche und dem Bereich in Gegenwart eines elektrischen Arbeitsmediums in den Löchern (3) und dem Arbeitsspalt und b2) Vorschieben der Werkzeugelektrode (5) in das Werkstück,- während deren Parallelität zum programmierten Umriß (2a) unterhalten und der Arbeitsspalt-Abstand im wesentlichen konstant gehalten wird,- bis die Arbeitsfläche (5b, Fig. 7) eine Stellung erreicht, die um den Abstand vom programmiertenUmriß (2b) beabstandet ist.: / . : ■;■·.:.: 3248 Ί 1
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, - daß gemäß dem Schritt a)- die mehreren Löcher (3) bis zu einzeln vorgegebenen Tiefen gebohrt werden,- so daß ein von der Bodenfläche der Löcher bestimmter Umriß im wesentlichen dem programmierten Umriß (2b) entspricht und von diesem konstant beabstandet (Az) ist(Fig. 4).
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, - daß mindestens mehrere (3) der mehreren Löcher- im wesentlichen zueinander parallel hergestellt werden(Fig. 1).
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,- daß zu den mehreren Löchern- Löcher (4s) gehören, die schief die parallelen Löcher (3) schneiden, und- daß gemäß dem Schritt b)- das Arbeitsmedium durch die schiefen Löcher (4s) gespült wird für eine dynamische Strömung des Arbeitsmediums durch den Arbeitsspalt.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 3, d a d u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t , - daß der Schritt a)- mit mehreren Bohrwerkzeugen (41., 4m, 4n) durchge-5 führt wird,- die unterschiedliche Werkzeugabmessungen besitzen, um die entsprechenden mehreren Sätze von im Durchmesser unterschiedlichen Löchern (31., 3m, 3n) zu erzeugen
10 (Fig. 6) . - 6. Verfahren nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet, 15 - daß der Schritt b)- das Bohren der mehreren Sätze von Löchern (3_1,· 3m, 3n) nacheinander im Bereich umfaßt.20
- 7, Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, - daß die parallelen Löcher (3)- in einer Richtung ausgerichtet werden, die im wesentlichen gleich der Richtung ist, in der mindestens 25 eine der Werkzeugelektroden (4) beim Schritt b2) vorgeschoben wird.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet,- daß die Löcher- mindestens in einem Satz der Löcher (3I1) mit demgrößten Durchmesser im Bereich gebohrt werden, wobei ihre Mittelpunkte voneinander gleich beabstandet sind, und- daß die Löcher (3m)- in mindestens einem anderen Satz in den Zwischenräumen zwischen den Löchern mit dem größten Durchmessergebohrt werden
(Fig. 1(B)). - 9. Verfahren nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, - daß ein weiterer Satz von Löchern (3n) - mit kleinstem Durchmesser zu den mehreren Löchern gehört und- mindestens in einer Zone des Bereichs gebohrt werden, die näher zum programmierten Umriß (2a) ist (Fig. 1(B)).1O. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,- daß zu der mindestens einen Werkzeugelektrode- mehrere Elektroden mit einer Grob (53.)- und einer 5 Fein(5n)-Arbeitselektrode gehören, und- daß im Schritt b)- mindestens ein wesentlicher Teil des übriggebliebenen, nicht abgetragenen Werkstoffs zwischen den mehreren Löchern
- 10 - elektroerosiv durch die Grob-Arbeitselektrode (5_1) abgetragen wird und- mindestens ein Teil des nicht abgetragenen Werkstoffs zwischen dem Umriß, der durch die Bbdenflache der Löcher bestimmt ist, und dem programmierten15 Umriß (2a)- elektroerosiv mit der Fein-Arbeitselektrode (5n) abgetragen wird.
- 11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 ,
g e k e η η zeichnet durch- einen Werkzeughalter (16),- der mindestens ein Bohrwerkzeug (42., 4m, 4n., 4o, 4p) und mindestens eine Werkzeugelektrode (5^L, 5m, 5n) für elektrische Bearbeitung trägt;- eine Steuereinrichtung (54);- eine Einrichtung (21 - 27),- die abhängig von Steuersignalen von der Steuereinrichtung zum Antrieb des Werkzeughalters (16) wahlweise das Bohrwerkzeug (4) zur Ausführung des Schritts a) in eine Bohrstellung in Bezug auf das Werkstück und die Werkzeugelektrode (5) zur Ausführung des Schritts b) nach dem Schritt a) in eine Stellung zur elektrischen Bearbeitung relativ zum Werkstück (1) bringt;- einen Drehantrieb (14)- zum Drehen des Bohrwerkzeugs (4) während des Schritts a);- eine Versorgungseinrichtung (36 - 44)- zur Zufuhr des Mediums zur elektrischen Bearbeitung in die Löcher und den Arbeitsspalt beim Schritt b) ;- eine Stromversorgungseinrichtung (44a, 44b, 35),- die wahlweise beim Schritt b) betätigbar ist, um den Strom für die elektrische Bearbeitung zwischen der Werkzeugelektrode (4) und dem Werkstück (1) einzuspeisen; und- eine Vorschubeinrichtung (14, 17)- zum Vorschieben des Bohrwerkzeugs beim Schritt a) und der Werkzeugelektrode beim Schritt b) relativ in das Werkstück, um jedes der mehreren Löcher beim Schritt a) zu bohren bzw. elektroerosiv den nicht abgetragenen Werkstoff beim Schritt b) abzutragen* (Fig. 5-7).
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