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DE2167007A1 - Phosphorthionoamidate mit herbizider wirkung - Google Patents

Phosphorthionoamidate mit herbizider wirkung

Info

Publication number
DE2167007A1
DE2167007A1 DE19712167007 DE2167007A DE2167007A1 DE 2167007 A1 DE2167007 A1 DE 2167007A1 DE 19712167007 DE19712167007 DE 19712167007 DE 2167007 A DE2167007 A DE 2167007A DE 2167007 A1 DE2167007 A1 DE 2167007A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compounds
phosphorothioamidates
nitrotolyl
butyl
alkyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712167007
Other languages
English (en)
Other versions
DE2167007C3 (de
DE2167007B2 (de
Inventor
Naganori Hino
Masachika Hirano
Akihiko Mine
Kunio Mukai
Takeo Satomi
Kohshi Tateishi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Chemical Co Ltd
Original Assignee
Sumitomo Chemical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Chemical Co Ltd filed Critical Sumitomo Chemical Co Ltd
Priority to DE19712167007 priority Critical patent/DE2167007C3/de
Publication of DE2167007A1 publication Critical patent/DE2167007A1/de
Publication of DE2167007B2 publication Critical patent/DE2167007B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2167007C3 publication Critical patent/DE2167007C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/06Phosphorus compounds without P—C bonds
    • C07F9/22Amides of acids of phosphorus
    • C07F9/24Esteramides
    • C07F9/2404Esteramides the ester moiety containing a substituent or a structure which is considered as characteristic
    • C07F9/242Esteramides the ester moiety containing a substituent or a structure which is considered as characteristic of hydroxyaryl compounds

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

MÜXLER-BORB · DEUFBL · SCEÖ.'i · HHRTIL
PATEüiTAirWÄLTE
DR. WOLFGANG MÜLLER-BORE (PATENTANWALTVON »927-1975) DR. PAUL DEUFEL, DIPL.-CH EM. DR. ALFRED SCHÖN, DIPL.-CHEM. WERNER HERTEL. D1PL.-PHYS.
D/Rd/th - S 2994-
SUMITOMO CHEMICAL COMPANY, LIMITED Osaka / Japan
Phosphorthionoamidate mit herbizider Wirkung
(Ausscheidung aus der Patentanmeldung P 21 4-7 873.9-41)
Die Erfindung betrifft als Herbizide verwendbare Phosphorthionoamidate der Formeln I und II
NO,
II
709824/1036
Der Brechungsindex dieser Verbindungen ist wie folgt:
für Verbindung gemäß Formel I: η
für Verbindung gemäß Formel II: n·
1,5465
Diese Verbindungen eignen sich zur Bekämpfung von Unkräutern, sowohl in Reisfeldern als auch in hochgelegenen Feldern, beispielsweise zur Bekämpfung von zur Grasfamilie gehörenden Unkräutern, wie Hühnerhirse, Vasserfuchsschwanzgras und großem Fingergras, sowie von breitblättrigen Unkräutern, beispielsweise rauhhaarigem Fuchsschwanz, gewöhnlichem weißen Gänsefuß, Monochoria, Eleocharis acicularis etc.
Diese Verbindungen können in der Weise hergestellt werden, daß ein Thionophosphorsäurechlorid der Formeln:
(sec)
Cl
(see)
oder
Cl
mit einem Nitroxylenol der Formel:
in einem organischen Lösungsmittel in Gegenwart eines säurebindenden Mittels umgesetzt wird.
Beispiele für verwendbare Lösungsmittel sind aromatische Lösungsmittel, wie Benzol oder Toluol, Ketone, wie Aceton oder Methylisobutylketon,oder Acetonitril.
70982 4/1036
Als Beispiele für säuretindende Mittel seien anorganische Basen, wie Kaliumcarbonat und Natriumhydroxy, tertiäre Amine, wie Pyridin und Triäthylamin, oder Mischungen davon erwähnt.
Die Eeaktionstemperatur schwankt mit dem verwendeten Lösungsmittel oder dem eingesetzten säurebindenden Mittel. Die Reaktion wird vorzugsweise bei einer Temperatur zwischen Zimmertemperatur und etwa 120 0C während einer Zeitspanne von 2 Stunden bis zu mehreren Stunden durchgeführt.
Es sind bereits Verbindungen mit ähnlicher Struktur wie die Verbindungen der Erfindung beschrieben, z. B. in der US-ES 2 552 576. Diese Verbindungen sind Jedoch von den erfindungsgemäßen Verbindungen dadurch verschieden, daß sie nur einen Nitrorest oder Nitroreste als Substituenten des Phenylrestes aufweisen, und daß sie als Insektizide oder Fungizide verwendet werden.
Ferner sind aus der SU-PS 183 74-3 und der CS-PS 127 221 Verbindungen ähnlicher Konstitution bekannt, die zwar eine begrenzte Anwendung als Insektizide, Fungizide und Mitizide finden, nicht Jedoch als Herbizide.
Weiterhin ist in den ITL-PS 6 916 095 und 6 916 096 sowie in den US-PS 3 072I- 790, 3 636 143 und 3 787 538 und der BE-PS 690 911 die herbizide Wirkung von Verbindungen mit Strukturen beschrieben, die derjenigen der Verbindungen der Erfindung ähneln, diesen jedoch nicht entsprechen. Die Verbindungen der Erfindung sind strukturell von den bekannten Verbindungen verschieden und hinsichtlich der herbiziden Wirkungen sind die erfindungsgemäßen den bekannten Verbindungen klar überlegen, wie in den folgenden Vergleichsversuchen gezeigt wird.
Die ausgezeichnete herbizide Aktivität der Verbindungen der Erfindung wurde 7V-öllig überraschend aufgefunden, hierfür sind der 2-Nitrorest und der 5-Methylrest an dem Benzolring ausschlaggebend.
709824/1036
sr
Die herbizider Eigenschaften der Verbindungen dei Et tin dung ■werden im folgenden beschrieben.
Wenn sie auf die Behandlung vor dem Keimen von Unkraut angewandt werden, aeigen die Verbindungen starke herbizide Aktivitäten gegenüber einer Vielzahl von Unkräutern wie beispielsweise Hühnerhirste (Echinochloa crus-galli), Eleocharis acicularis, Monochoria (Monochoria viaginalis Presl-), falscher
1Pimpernelle (Linderna pyxidaria), Rotala indica Koehne, usw.
' Därüberhinaus können die Verbindungen in völlig überraschender Weise die zuvor genannten Unkräutärten ohne irgendeine Phytotoxizität gegenüber den darüber angepflanzten■Reisaussaaten kontrollieren bzw. unterdrücken. Daher sind diese Verbindungen als Herbizide für Reisfelder besonders geeignet. Wenn sie in ho einliegenden Feldern angewandt werden, weisen die"Verbindungen starke herbizide Aktivitäten gegenüber vielen Unk'rautarten auf·, z.B. denjenigen der Grasfaniilie wie Hühnerhirse (Echinochloa crus-galli), großem Fingergras (Digitaria sanguinalis), grünem Fuchsschwanz (Setaria vlridis) und Wasserfuchsschwanz (Alopecurus aequalis), und gegenüber solchen breitblättrigen Unkrautarten wie gewöhnlichem Portulaca oleracea, gewöhnlichem, weißem Gänsefuß (Chenopodium album) und Hühnerhirse (Stellaria media), und sie können in wirksamer Weise die zuvorgenannten Unkrautarten ohne irgendeine Phytotoxizität gegenüber Fruchtarten wie Reis, Rettich, Sojabohne, Erbsen, Karotten und Baumwolle unter Kontrolle halten. Daher können die Verbindungen auf Getreidearten, Bohnen und Gemüse, Obstbäume, Grasnarben, Weideland und nicht für Fruchtanbau geeignetes Land angewandt werden." ■ ■
Die Verbindungen besitzen eine extrem geringe I'oxizität gegenüber Säugetieren und Fischen.
Bei der tatsächlichen Anwendung können die Verbindungen gemäß der Erfindung so wie sie sind angewandt werden, oder sie können in Form irgendeiner Präparation' , z.B. als Granulen, Puder,
709824/1036
ben&zbare Pulver, emulgierbare Konzentrate, als ölsprühmittel und Ärosole angewandt werden. Diese Präparationen, werden vorteilhafterweise so angewandt, daß sie gegenüber den. Arten und Größen der Fruchtpflanzen und für die Anwendungszwecke geeignet sind. Bei der Formulierung bzw. dem Ansetzen der Verbin- " düngen, werden feste Träger wie beispielsweise Talkum, Bentonit, Ton, Kaolin, Diatomeenerde, Vermiculit oder Calciumhydroxid, und flüssige Träger wie z.B. Benzol, Alkohole, Aceton, Xylol, Dioxan, Methylnaphthalin oder Cyclohexanon, angewandt. Bei der Anwendung können die Verbindungen in ihrer Wirksamkeit durch ihre Verwendung im Gemisch mit oberflächenaktiven Mitteln wie Sprühmitteln und Verdickungsmitteln, gesteigert und sicherer gemacht werden. Ebenfalls ist es möglich, die Verbindungen im. Gemisch mit Fungiziden,. Insektiziden, Nematqziden, anderen Herbiziden und gleichartigen, landwirtschaftlich angewandten Chemikalien und zusammen mit Düngemitteln zu verwenden.
709824/1036
Um die hervorragenden Wirkungen dieser Verbindungen als Herbizide zu zeigen, werden im folgenden typische Testversuche wiedergegeben.
!■Cestirersuch 1
.Anwendung vor dem Keimen:
Saatgut von Hühnerhirse, großem Fingergi'as, Rettich, gewöhnlichem Poruulaca oleraoea, rauhblättrigem Fachs sclrw ana und falschem Pimpernel 1 wurden einzeln in Blumentöpfen ausgesät. Nach dem Bedecken des Saatgutes mit Erde wurden die T eat verbindungen in den. in der Tabelle I gezeigten Mengen einzeln auf das Erdreich aufgebracht* Danach wurden die Testpflanzen in einen Gewächshaus gezogen, und die herbiaiden Wirkungen 20 iOage nach der Anwendung der einzelnen Verbindungen untersucht, wobei die -in der labelle I angegebenen Ergebnisse erhalten wurden. Bie herbizider; Wirkungen ■warden mit Zahlen bewertet, welche von O (ohne Schädigung) bis v'u 5 (vollständige. Abtötung) reichen. Alle Verbindungen wurden in emalgierbaren Konzentraten angesetzt und wässx'ige Ver-dü2irj.<ii~ gen hiervon angewandt.
709824/1036 BAD ORIGINAL
getestete Tabelle I Her dem Keimen ing en Setti bei der .Arr^erLdung rauh- falschen I
Verbindung Tor biättd.gem Pimpernell 5 AC-^
Menge von
— Tj-4-η «τγ-Αΐγι
H erbizi d e-Vi rkungen auf Puohs- 5
cAJEi- U-Lv CJ-U
Bestandteil
EühiLer- gr-oSesi ch gewöhn- · schvvanz 5
(g/Ar) hirse Pingergras O liehem 5 5 5
O Po±ulaca 5 5 3
gem.Formel I O ölerasea 4 4 0
Erfindung 50 5 5 O I— 4 3 0
25 5 5 5 0
12,5 4 5 O 5 5
-J
O
6 4 4 .0 4 5
co gem.JTormel II 0 5
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(SJ
Erfindung 50 .5 5 r\
\j
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25 5 5 1 V)I 2
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3 T \ / Cl δ 5 u\ 0 4 O
\J9 ΛΤΤ _/ \_ /73 50 5 4 0" 2 O
OHxO 0-(O
3 ^-'
25 3 2 0
^ 12,5
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>-ci '^
6
O • O 0
us-ps 3 074 790
o/ o-<
belg.PS 7^5 633
50 25
12,5 6
5
3
2
0
5
4
2 0
0 0
0 0
Zl
3 0
Testversuch 2
Wagner-Pflanz topfe von 14- cm Durchmesser, welche einzeln mit 1,5 kg Erde von Eeisfeidern gefüllt worden waren, wurden den bei Reisfeldern vorliegenden Bedingungen ausgesetzt. In die Töpfe wurde Reissaat in J-blättrigen Zustand umgepflanzt. Weiterhin wurden Saaten von Hühnerhirse in die Töpfe gesät und nach dem Bedecken mit Erde wurden die Testpflanzen in einem Gewächshaus gezogen. Am zweiten Tag nach dem Aussäen wurden vorgegebene Mengen der Testverb indungen einzeln auf das Erdreich unter ITnterwasserbedingungen angewandt. Die gekeimter·., breitblättrigen Unkrautarten waren Ilonochoria, falscher PLmpernell und Rotala indica Koehne.. .Wach 25 Tagen wurden die Herbiziden Wirkungen und die Phytotoxizität hiervon auf die Reisarten untersucht, wobei die/Tabelle II aufgeführten Ergebnisse erhalten wurden. Die herbiziden Wirkungen und die Phytotoxizität wurden wieder durch Zahlen ausgedrückt, welche von O (keine Beeinträchtigung) bis 5 (vollständige Attötung) reichen.
709824/1036
Tabelle II Herbizide Wirkungen bei der Anwendung unter Untervjasserbedingungen ·
Herbizide Wirkungen auf
Verbindung Menge an
aktivem
Bestand
teil
Hühner-* breit Phyto-
(g/Ar) hirse blättriges
Unkraut
toxizi-
tät
gegen
über
* 1
50
..Reis
gem. Formel I 25 5 i
VJI
O
Erfindung 12,5 5 5 O
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us-ps 3 074 790
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belg.PS 74-5 633
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25 1 2 0
12,5 0 . 0
709824/10 36

Claims (2)

  1. Patentansprüche
    ί 1.)Phosphorthionoamidat der Formel
    NO,
    - <o
  2. 2. Phosphorthionoamidat der Formel
    MO
    t
    CH.
    7G9824/1036
DE19712167007 1970-09-25 1971-09-24 Phosphortionamidate mit herbizider Wirkung Expired DE2167007C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712167007 DE2167007C3 (de) 1970-09-25 1971-09-24 Phosphortionamidate mit herbizider Wirkung

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JP12902170 1970-12-25
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DE2167007A1 true DE2167007A1 (de) 1977-06-16
DE2167007B2 DE2167007B2 (de) 1978-08-31
DE2167007C3 DE2167007C3 (de) 1979-05-03

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IT943617B (it) * 1970-09-25 1973-04-10 Sumitomo Chemical Co Composizione erbicida con ingredien ti attivi organo fosforosi

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